Rushd Hour – Der Podcast der Ibn Rushd-Goethe Moschee
Rushd Hour – Der Podcast der Ibn Rushd-Goethe Moschee

Rushd Hour – Der Podcast der Ibn Rushd-Goethe Moschee

Tugay Saraç, Seyran Ates


Podcast

Zwischen Glauben, Gesellschaft und digitaler Lebenswelt schafft Rushd Hour Raum für Perspektiven und Diskussionen. Rushd Hour ist der Podcast der Ibn Rushd-Goethe Moschee. Host Tugay Saraç spricht mit Menschen aus Politik, Wissenschaft, Religion, Kultur und Social Media über die Fragen, die junge Menschen heute wirklich beschäftigen: Identität, Zugehörigkeit, Demokratie, Religion, Social Media, Radikalisierung, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. In einer Zeit, in der Algorithmen oft lautere Stimmen belohnen als differenzierte Perspektiven, setzt Rushd Hour auf echte Gespräche statt Schlagworte. Persönlich, kritisch und nah an den Lebensrealitäten muslimischer Jugendlicher und junger Erwachsener. Der Podcast bietet Orientierung ohne Belehrung, fördert selbstständiges Denken und schafft Raum für Perspektiven, die in öffentlichen Debatten oft zu kurz kommen. Dabei geht es nicht um fertige Antworten, sondern um die richtigen Fragen. Neue Folgen erscheinen regelmäßig auf allen Podcast-Plattformen sowie als Videopodcast. Mehr zur Ibn Rushd-Goethe Moschee: https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/ Abonniert den Podcast und folgt uns auf Social Media! ? Instagram: https://www.instagram.com/rushdhour_podcast/ ? TikTok: https://www.tiktok.com/@rushdhour_podcast

Alle Folgen

  • Ahmed Albaba: Wie verändert man ein tief verankertes Weltbild?

    Gestern1:02:27

    Wie verändert sich ein Weltbild, das über viele Jahre selbstverständlich war? In dieser Folge von Rushd Hour spricht Host Tugay mit Dr. Ahmed Albaba über eine persönliche und politische Entwicklung, die eng mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt, Antisemitismus und der Geschichte der Region verbunden ist. Ahmed Albaba ist in den palästinensischen Gebieten aufgewachsen, studierte dort Psychologie und kam später nach Deutschland. Hier absolvierte er einen Master und promovierte in Sozialwissenschaften. Heute arbeitet er als freiberuflicher Dozent und Forscher. Im Gespräch erzählt er offen, dass er als überzeugter Antisemit und Antizionist nach Deutschland kam. Gleichzeitig erinnert er sich an alltägliche Begegnungen zwischen Palästinensern und Israelis, die nicht zu dem ideologischen Feindbild passten, mit dem er aufgewachsen war. Gemeinsam gehen Tugay und Ahmed der Frage nach, wie solche Widersprüche entstehen und warum ideologische Überzeugungen stärker sein können als persönliche Erfahrungen. Ahmed beschreibt seinen eigenen Perspektivwechsel und erklärt, warum er Antisemitismus und Antizionismus heute nicht allein als Folge territorialer Konflikte versteht. Das Gespräch führt dabei weit zurück in die Geschichte, von gesellschaftlichen Veränderungen im Osmanischen Reich über die Damaskus-Affäre bis zu modernen Formen antisemitischer Erzählungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von der von Ahmed so bezeichneten „PLO-Generation“ zur „Hamas-Generation“. Dabei geht es um politischen Islam, Radikalisierung und die Frage, welche Auswirkungen ideologische Feindbilder auf die palästinensische Gesellschaft selbst haben. Auch die Situation queerer Palästinenser wird thematisiert. Tugay und Ahmed diskutieren, welche Stimmen in europäischen Debatten über Israel und Palästina gehört werden und welche Erfahrungen dabei teilweise aus dem Blick geraten. Zum Ende richtet sich der Blick auf eine besonders schwierige Frage: Wie kann eine palästinensische Zivilgesellschaft entstehen, die Frieden, Wohlstand und ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht? Eine Folge über die Macht von Ideologien, persönliche Veränderung und die Herausforderung, einen der emotionalsten politischen Konflikte unserer Zeit in seiner historischen und gesellschaftlichen Komplexität zu betrachten. Abonniert Rushd Hour auf Spotify und überall, wo es Podcasts gibt, und verpasst keine Folge. LINKS ZUR FOLGE Ibn Rushd-Goethe Moschee: https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/e Rushd Hour auf Instagram: @rushdhour_podcast Rushd Hour auf TikTok: @rushdhour_podcast auf TikTok Gast:
Dr. Ahmed Albaba Moderation: Tugay Sarac

  • Hijab, Hass und Hoffnung: Nur El-Huda über muslimischen Feminismus

    04.09.20261:01:46

    Was bedeutet es, gleichzeitig Muslimin und Feministin zu sein, und warum wird diese Kombination immer wieder infrage gestellt? In dieser Folge von Rushd Hour geht es um genau diese Spannung, um Kleidervorschriften, um das Geschäftsmodell hinter religiösen Autoritäten und um die leisen Mechanismen, mit denen Menschen im Netz radikalisiert werden. Zu Gast ist Nur El-Huda, muslimische Feministin und Influencerin, die sich nicht nur auf Social Media für Frauenrechte im muslimischen Kontext einsetzt und sich intensiv mit religiösem Missbrauch beschäftigt. Bekannt wurde sie durch ihre Präsenz auf TikTok und Instagram, wo sie über Jahre offen über ihren eigenen Weg mit dem Hijab gesprochen hat, den sie inzwischen abgelegt hat, und über die teils massiven Reaktionen, die diese Entscheidung ausgelöst hat. Im Gespräch geht es zunächst um die Frage, ob und wie muslimischer Feminismus funktioniert, welche Rolle die Unterscheidung zwischen Ideologie und Bewegung dabei spielt und warum der Kampf um Grundrechte in muslimisch geprägten Kontexten oft an einem ganz anderen Punkt beginnt als im europäischen Feminismus. Es folgt ein offener Austausch über Kleidervorschriften, über unterschiedliche Auslegungen von Koran und Hadithen und darüber, wie stark Sexualisierung die Debatte um Verhüllung bis heute prägt. Ein zentrales Thema ist außerdem das sogenannte Gelehrten-Kurssystem, das Nur El-Huda als Geschäftsmodell beschreibt, das Wissen monopolisiert und Menschen in Abhängigkeit hält. Einen breiten Raum nimmt die Radikalisierung im Netz ein. Nur El-Huda erklärt, wie Prediger mit Humor und Nähe Vertrauen aufbauen, bevor radikale Positionen folgen, und warum sie das als Spiel mit der Hoffnung und der Orientierungslosigkeit junger Menschen beschreibt. Auch der Begriff des religiösen Narzissmus wird eingeordnet, ebenso wie die Frage, welche Rolle Frauen selbst in radikalen Strukturen spielen können, sowohl als Betroffene als auch als Teil des Problems. Die Folge ist relevant für alle, die verstehen wollen, wie religiöser Missbrauch, Extremismus und Social Media zusammenhängen, und die sich für differenzierte Perspektiven auf Feminismus, Religion und Identität interessieren, gerade jenseits einfacher Zuschreibungen. Hör dir die ganze Folge an und schreib uns gerne, welche Themen dich am meisten beschäftigt haben. Wenn dir Rushd Hour gefällt, abonniere den Podcast und lass eine Bewertung da, das hilft uns, noch mehr Menschen zu erreichen. LINKS ZUR FOLGE Gast: Nur El-Huda Instagram: https://www.instagram.com/nurelhuda__/ TikTok: https://www.tiktok.com/@nurelhudaa.a Moderation:
Seyran Ateş Website: https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/ Instagram: https://www.instagram.com/rushdhour_podcast/ TikTok:
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  • CSD Berlin nach dem Anschlag: Warum Demokrat:innen jetzt zusammenstehen müssen

    31.07.202619:11

    Der Anschlag auf den Berliner CSD 2026 hat viele Menschen erschüttert. Eine Demonstration, die für Sichtbarkeit, Freiheit und Menschenrechte steht, wurde zum Ziel eines gewaltsamen Angriffs. Diese Sonderfolge von Rushd Hour ist deshalb keine klassische Podcast Episode, sondern eine persönliche Einordnung der Ereignisse und ihrer Folgen. Tugay Sarac und Seyran Ateş sprechen über ihre Gedanken nach dem Anschlag. Sie berichten von ihren Erlebnissen rund um das CSD Wochenende, vom interreligiösen Pride Gottesdienst, von den Stunden nach der Tat und von der Frage, welche Verantwortung Politik, Zivilgesellschaft und jede einzelne Person jetzt tragen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Demokratinnen und Demokraten gemeinsam auf extremistische Gewalt reagieren können. Die Folge thematisiert die Bedeutung einer klaren Haltung gegenüber allen Formen des Extremismus und plädiert dafür, islamistische Ideologien ebenso konsequent zu benennen wie rechtsextreme Bedrohungen. Gleichzeitig geht es um die Rolle von Schulen, Sozialarbeit und politischer Bildung sowie darum, warum Widerspruch gegen menschenfeindliche Ideologien ein zentraler Bestandteil demokratischer Kultur ist. Darüber hinaus sprechen wir über Zusammenhalt. Der Anschlag darf nicht dazu führen, dass sich demokratische Kräfte gegeneinander ausspielen lassen. Stattdessen braucht es Solidarität mit den Betroffenen, Schutz für queere Menschen und den gemeinsamen Einsatz für eine offene Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar sind. Diese Folge versteht sich als Einladung zum Nachdenken und als Appell, demokratische Werte aktiv zu verteidigen. Denn eine freie Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit stellen. Wenn euch diese Folge bewegt hat, abonniert Rushd Hour auf Spotify oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Teilt die Episode mit Menschen, die sich für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Bildung interessieren. Moderation:
Tugay Sarac und Seyran Ateş Website: https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/ Instagram: https://www.instagram.com/rushdhour_podcast/ TikTok:
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  • Queere Safe Spaces in Berlin: Warum Begegnung wichtiger denn je ist

    17.07.202641:26

    Was macht einen Ort zu einem echten Safe Space? Und warum braucht es heute mehr denn je Räume, in denen Menschen unabhängig von ihrer Identität willkommen sind? In dieser Folge von Rushd Hour ist Danjel Zarte zu Gast. Er ist Gastronom, Betreiber der Berliner Locations Große Freiheit 114, Hoven und Kleine Freiheit sowie Gründer des Vereins Queer & Friends. Mit seinen Projekten schafft er Orte der Begegnung, an denen Vielfalt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern täglich gelebt wird. Host Tugay und Daniel sprechen darüber, wie die Idee eines All Gender Safe Spaces entstanden ist und warum sie anfangs auch innerhalb der queeren Community auf Widerstand gestoßen ist. Danjel erzählt, weshalb für ihn Offenheit wichtiger ist als Ausgrenzung und warum echte Begegnung nur dort entstehen kann, wo Menschen sich ohne Angst zeigen können. Außerdem geht es um die Herausforderungen, denen queere Orte heute begegnen. Danjel berichtet von Anfeindungen, Angriffen und persönlichen Belastungen, erklärt aber auch, warum ihn genau diese Erfahrungen motivieren, weiterzumachen und neue Projekte ins Leben zu rufen. Die beiden sprechen über die Bedeutung von Community, über Drag Lesungen für Kinder, über Sichtbarkeit, Verantwortung und darüber, warum Aufklärung für ihn der wichtigste Weg zu mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt ist. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Berlin selbst. Wie verändert sich die Stadt? Welche Rolle spielen unabhängige Gastronomie, Kultur und queere Orte für das Lebensgefühl der Hauptstadt? Und was braucht es, damit Berlin auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem Vielfalt gelebt werden kann? Eine persönliche und zugleich gesellschaftlich relevante Folge über Mut, Gemeinschaft und die Frage, wie wir Räume schaffen können, in denen Menschen sich angenommen fühlen Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert Rushd Hour auf Spotify oder eurer Podcast Plattform und lasst uns gerne eine Bewertung da. So helft ihr dabei, wichtige Gespräche über Identität, Religion und gesellschaftlichen Zusammenhalt noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Links zur Episode Gast: Danjel Zarte Instagram: https://www.instagram.com/danjelzarte/ Website: Große Freiheit 114 https://www.grosse-freiheit-114.de/ Weitere Links:
Ibn Rushd-Goethe Moschee https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/ Folgt uns auf Social Media @rushdhour_podcast

  • Queer, muslimisch und sichtbar: Berfin Celebi über Identität und Social Media

    03.07.20261:02:16

    Was bedeutet es, gleichzeitig queer, muslimisch, kurdisch und in der Öffentlichkeit sichtbar zu sein? Wie verändert Social Media den Blick auf die eigene Identität? Und warum suchen gerade junge Menschen auf Plattformen wie TikTok nach Orientierung? In dieser Folge von Rushd Hour ist Berfin Celebi, vielen besser bekannt als „Kurdische Queen“, zu Gast. Als Sozialarbeiterin, Content Creatorin und Referentin beschäftigt sie sich seit Jahren mit den Themen queere Identität, Islam, Diversität und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Gemeinsam mit Host Tugay spricht sie über ihren persönlichen Weg, ihre Erfahrungen in den sozialen Medien und die Verantwortung, die mit öffentlicher Sichtbarkeit einhergeht. Berfin erzählt, wie sich ihr Leben verändert hat, seit sie ihre Geschichte öffentlich teilt. Sie berichtet von positiven Begegnungen, aber auch von Hasskommentaren, Anfeindungen und der Belastung, ständig Projektionsfläche für andere Menschen zu sein. Das Gespräch zeigt, wie Social Media einerseits Sichtbarkeit und Gemeinschaft schaffen kann, andererseits aber auch Vorurteile verstärkt und persönliche Grenzen verschwimmen lässt. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie junge Menschen im Internet nach Identität und Zugehörigkeit suchen. Gemeinsam diskutieren Berfin und Tugay, warum extremistische Akteurinnen und Akteure soziale Netzwerke so erfolgreich nutzen, welche Mechanismen hinter ihrer Ansprache stehen und weshalb Medienkompetenz und kritisches Denken heute wichtiger denn je sind. Gleichzeitig sprechen sie über die Verantwortung liberaler Stimmen, eigene Perspektiven sichtbar zu machen und Räume für offene Gespräche zu schaffen. Auch Themen wie Transidentität, Queerfeindlichkeit, Religion, Zugehörigkeit und das Leben zwischen verschiedenen Identitäten nehmen in dieser Episode viel Raum ein. Berfin beschreibt, wie sie ihren Platz als Muslimin gefunden hat und warum sie zwischen Religion und den Menschen, die Religion unterschiedlich auslegen, bewusst unterscheidet. Dabei wird deutlich, wie wichtig Gemeinschaft, Empathie und gegenseitiger Respekt für ein friedliches Zusammenleben sind. Eine Folge über Identität, Sichtbarkeit, gesellschaftliche Verantwortung und die Frage, wie wir auch bei schwierigen Themen miteinander im Gespräch bleiben können. Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert Rushd Hour auf Spotify und überall dort, wo es Podcasts gibt. Folgt uns außerdem auf unseren Social-Media-Kanälen, damit ihr keine neue Folge verpasst. Links zur Folge Gast: Berfin Celebi (Kurdische Queen) Instagram: https://www.instagram.com/kurdischekween/ TikTok: https://www.tiktok.com/@kurdischekween Weitere Links zur Ibn Rushd-Goethe Moschee und unserem Podcast: https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/ https://www.instagram.com/rushdhour_podcast/ https://www.tiktok.com/@rushdhour_podcast

  • Zwischen Religion, Liebe und Freiheit mit Imam Mohamed El-Khatib

    19.06.20261:07:17

    Wie prägt Religion unser Leben? Welche Rolle spielen Traditionen, persönliche Freiheit und gesellschaftliche Erwartungen? Und wie gelingt es, den eigenen Glauben kritisch zu hinterfragen, ohne ihn aufzugeben? In dieser Folge von Rushd Hour spricht Seyran Ateş mit Imam Mohamed El-Khatib über seinen persönlichen Weg vom konservativen Religionsverständnis hin zu einem liberalen Islam. Mohamed wurde in Kairo geboren, kam vor fast vier Jahrzehnten nach Deutschland und engagiert sich heute als Imam der Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin. Gemeinsam blicken sie auf seine Erfahrungen zwischen Ägypten und Deutschland, auf die Bedeutung von Religion als Orientierung und auf die Herausforderungen, die entstehen, wenn Glauben und Politik miteinander vermischt werden. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf interreligiösen Beziehungen und Ehen. Mohamed erzählt von seiner eigenen Ehe mit einer Christin und erklärt, warum für ihn Menschlichkeit wichtiger ist als religiöse Zugehörigkeit. Außerdem spricht er über gesellschaftlichen Druck, Erwartungen innerhalb religiöser Gemeinschaften und die Frage, weshalb Liebe zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen für manche noch immer ein Problem darstellt. Darüber hinaus geht es um die Verantwortung, sich selbst zu informieren und religiöse Fragen nicht ungeprüft anderen zu überlassen. Mohamed plädiert dafür, den eigenen Verstand zu nutzen, unterschiedliche Quellen zu lesen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Für ihn gehört kritisches Denken zu einer verantwortungsvollen Glaubenspraxis. Auch Themen wie LGBTQ+, gesellschaftliche Vielfalt, persönliche Freiheit und die Bedeutung von Begegnungen kommen zur Sprache. Das Gespräch zeigt, wie direkte Erfahrungen Vorurteile abbauen können und weshalb offene Gespräche oft wichtiger sind als starre Zuschreibungen. Eine Folge über Religion, Identität, Freiheit und die Frage, wie ein zeitgemäßer Umgang mit Glauben in einer pluralen Gesellschaft aussehen kann. Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert Rushd Hour auf Spotify und überall dort, wo es Podcasts gibt, und folgt uns auf unseren Social-Media-Kanälen. Links zur Folge Gast: Mohamed El-Khatib Website der Moschee:
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