Sachlich richtig
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Alexander Teske, Annekathrin Mücke, ole Skambraks, Peter Welchering


Podcast, Politik

Einmal in der Woche schauen die vier etablierten Redakteure Annekatrin Mücke, Alexander Teske, Ole Skambraks und Peter Welchering auf einen aktuellen Aufreger in der Medienbranche und fragen, was sich aus dem Einzelfall lernen lässt und was dahinter steckt.Die Medien-Insider berichten Internas aus dem Maschinenraum des Journalismus - egal ob Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, Privat-TV oder Alternativmedien.

Alle Folgen

  • Reformierbar oder am Ende - Eins System in der Krise

    Vor 5 Tagen1:13:27

    Der Satz einer damaligen Chefin sitzt bis heute: „Professionell" hieß für sie schon vor Jahren nicht objektive Ausgewogenheit, sondern Gesinnungs-Fokus. Der studierte Psychologe Tilo Bernhardt blickt auf über 20 Jahre öffentlich-rechtlichen Journalismus zurück – bei SFB, Phoenix, SWR. Dann der Ausstieg, nicht ganz zufällig mitten im ersten Corona-Lockdown. Trotzdem hat er die Hoffnung auf eine Rettung des öffentlich-rechtlichen Grundgedankens noch nicht aufgegeben und ein Buch dazu veröffentlicht: „Sieben Vorschläge für einen besseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“ Darüber diskutiert er, teilweise recht konträr, mit Annekatrin Mücke und Peter Welchering. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: annekatrin.muecke@gmx.de peter@welchering.de kontakt@alexander-teske.de Support the show

  • Danger Dan, das ZDF und die Meinungsfreiheit

    25.07.202640:15

    ACHTUNG: Da sich in die ursprüngliche Fassung ein längeres Schwarzbild 'eingeschlichen' hat, laden wir diese zweite, korrigierte Fassung hoch und bitten um Entschuldigung.Das ZDF hat kurzfristig den Auftritt von Danger Dan und Igor Levit mit Song "Keine Angst“ in der 100. Jubiläumsausgabe von "Die Anstalt" verboten – mit Verweis auf mögliche Gewaltaufrufe im Text. Die beiden Künstler kritisierten die Entscheidung öffentlich als Eingriff in die Kunst- und Meinungsfreiheit. Annekatrin Mücke und Peter Welchering rekonstruieren den Ablauf: die unprofessionell späte Entscheidung des ZDF, die Rolle des Justiziariats dabei und mögliche "Verantwortungsdiffusion" beim Sender. Es geht dabei neben der juristischen Einordnung des Songtextes (Aufruf zum Doxing von ‚Rechten‘, zu Sachbeschädigung durch Graffiti, die Grüße an die sogenannte "Hammerbande") und den daraus resultierenden Ereignissen auch um Fragen, wie die Instrumentalisierung des Begriffes Antifaschismus, Parallelen zur DDR-Rhetorik und den Aspekt, wem der Hype um Danger Dan nützt – und ob dahinter auch ein wohlkalkuliertes Geschäftsmodell stecken könnte. Eine meinungsstarke Debatte über Kunstfreiheit, öffentlich-rechtlichen Programmauftrag und die Grenzen zwischen Satire und Agitprop. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: annekatrin.muecke@gmx.de peter@welchering.de kontakt@alexander-teske.de Support the show

  • Keine Angst – Danger Dan, das ZDF und die Meinungsfreiheit

    24.07.202647:30

    HINWEIS: Ab Minute 23:11 hat sich ein ca. 7minütiges Schwarzbild 'eingeschlichen'. Desgalb gibt es eine 2. korrigierte Version ("Danger Dan, das ZDF und die Meinungsfreiheit"). Wir bitten um Entschuldigung.Das ZDF hat kurzfristig den Auftritt von Danger Dan und Igor Levit mit Song "Keine Angst“ in der 100. Jubiläumsausgabe von "Die Anstalt" verboten – mit Verweis auf mögliche Gewaltaufrufe im Text. Die beiden Künstler kritisierten die Entscheidung öffentlich als Eingriff in die Kunst- und Meinungsfreiheit. Annekatrin Mücke und Peter Welchering rekonstruieren den Ablauf: die unprofessionell späte Entscheidung des ZDF, die Rolle des Justiziariats dabei und mögliche "Verantwortungsdiffusion" beim Sender. Es geht dabei neben der juristischen Einordnung des Songtextes (Aufruf zum Doxing von ‚Rechten‘, zu Sachbeschädigung durch Graffiti, die Grüße an die sogenannte "Hammerbande") und den daraus resultierenden Ereignissen auch um Fragen, wie die Instrumentalisierung des Begriffes Antifaschismus, Parallelen zur DDR-Rhetorik und den Aspekt, wem der Hype um Danger Dan nützt – und ob dahinter auch ein wohlkalkuliertes Geschäftsmodell stecken könnte. Eine meinungsstarke Debatte über Kunstfreiheit, öffentlich-rechtlichen Programmauftrag und die Grenzen zwischen Satire und Agitprop. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: annekatrin.muecke@gmx.de peter@welchering.de kontakt@alexander-teske.de Support the show

  • Gibt es einen Zwang zum Gendern?

    17.07.20261:06:56

    Das Thema Gendern sorgt für hitzige Debatten. In unserem ersten Gespräch mit gleich zwei Experten klären wir Missverständnisse auf und fragen: Gibt es überhaupt einen Zwang zum Gendern – oder ist das nur eine ideologische Scheindebatte? Wenn Sie sich fragen, ob Sprache unsere Gesellschaft wirklich verändert oder nur politisch instrumentalisiert wird, sollten Sie diese Folge nicht verpassen.Hier bekommen Sie konkrete Einblicke in die sprachpolitische Hintergründe: Was bedeutet das generische Maskulinum wirklich, und warum ist die Diskussion darüber so emotional aufgeladen? Dabei nehmen wir kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Gefahr geht, dass öffentlich-rechtliche Medien ihre Glaubwürdigkeit durch ideologisch getriebene Sprachvorschriften aufs Spiel setzen. Es geht um die Freiheit der Sprache, um gesellschaftlichen Zusammenhalt und um den Kampf um Diskursmacht.Dr. Dagmar Lorenz, Literaturwissenschaftlerin, und Fabian Payer, Germanist und Musiker, bringen klare Perspektiven in diesen emotionalen Schlagabtausch. Erfahren Sie, warum wissenschaftliche Studien oft missverstanden werden, welche politischen Interessen hinter der Bewegung stecken und wie man in der sprachlichen Vielfalt wieder Ruhe gewinnen kann. Nicht nur für Sprachinteressierte.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: annekatrin.muecke@gmx.de peter@welchering.de kontakt@alexander-teske.de Support the show

  • Hütet euch vor Faktencheckern - ein Informatikprofessor warnt

    10.07.20261:09:09

    Florian Gallwitz ist Professor für Informatik und Medien – Muster- und Spracherkennung, Deep Learning und KI. Er spricht über Fehlinformationen im digitalen Zeitalter und sogenannte Faktenchecks, darüber, wie soziale Medien und KI-Fakes unsere Wahrnehmung manipulieren und warum die technologischen Fortschritte uns vor große Herausforderungen stellen. Gallwitz erzählt von seinen Erfahrungen mit gefälschten PDFs und der Russland-Verschwörungstheorie – Themen, die zeigen, wie leicht Faktenverdrehung und Digitalverschwörungen voranschreiten und gibt konkrete Tipps, wie Journalisten und Bürger KI sinnvoll einsetzen können, ohne dabei auf Fehler hereinzufallen. Außerdem warnt er vor einer drohenden Monopolisierung von KI-Technologien und erläutert die Gefahren einer unkontrollierten, weltweiten Konzentration auf wenige Firmen. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: annekatrin.muecke@gmx.de peter@welchering.de kontakt@alexander-teske.de Support the show

  • Das ZDF: Der Fisch stinkt vom Kopf her!

    03.07.20261:01:47

    Thorsten Alsleben war selbst lange Journalist, u.a. hat er für das ZDF gearbeitet. Nun ist er Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Er kritisiert in seiner neuen Rolle auch oft die Berichterstattung der Medien. So haben sie in seinen Augen kaum noch Kompetenz im Bereich Wirtschaft. Mit Ludwig Erhard könnte kaum noch einer etwas anfangen. Mit seinem Ex-Arbeitgeber, dem ZDF, geht Alsleben hart ins Gericht. In einem Beitrag für den Focus hat er dessen Verfehlungen aufgelistet. Er schämt sich für die Lügen und Manipulationen des Senders und prangert den um sich greifenden Haltungsjournalismus an. Hier kann man den Artikel nachlesen: https://www.focus.de/kultur/kino-tv/ex-zdf-mann-schaemt-sich-fuer-sender-luege-und-manipulation-zu-musk-und-bei-boehmermann_ace57b5c-365e-4287-b550-0e970450dc80.html Hier geht es zur Website der Initiative: https://www.insm.de/ Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: annekatrin.muecke@gmx.de peter@welchering.de kontakt@alexander-teske.de Support the show