Schlaflos dank Seattle - Der Liquam Podcast
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Der Business- und Tech-Podcast für alle, die verstehen wollen, wie technologische Innovation Märkte und Unternehmen transformiert. Jede Episode liefert aktuelle Insights und Tech-News und analysiert, wie neue Trends Chancen und Risiken für Unternehmen bieten. Ob Künstliche Intelligenz, digitale Disruption oder neue Geschäftsmodelle: Innovative Unternehmen treiben den Wandel voran und stellen CEOs etablierter Unternehmen vor komplexe Aufgaben – und oft schlaflose Nächte. Mehr unter: www.liquam.com

Alle Folgen

  • Tech-News #170: GPT-6 Astra, AGI, Computer Use, Rabatte auf KI-Tokens, KI als berufliche Grundkompetenz und KI-Tokens als Konsumprodukt

    10.09.202650:34

    In Folge 170 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir über OpenAIs neues GPT-6 Astra und die Frage, ob damit tatsächlich die „AGI-Ära“ begonnen hat – oder ob AGI weiterhin vor allem ein geschickt eingesetztes Marketing-Label bleibt. Dabei geht es vor allem um die Entwicklung vom Chatbot zum digitalen Kollegen, der Aufgaben selbstständig über mehrere Systeme hinweg erledigen kann.Außerdem schauen wir auf Astra-Demos mit Blender und diskutieren, warum Computer Use zu einer neuen großen KI-Welle werden könnte. Wenn KI künftig komplexe Software wie SAP, Premiere oder Blender bedienen kann, ohne dass Anwender selbst Experten sein müssen, verändert das nicht nur den Zugang zu Software, sondern möglicherweise auch ganze Märkte rund um RPA, APIs und klassische Bedienoberflächen.Ein weiteres Thema ist Meta: Das Unternehmen gewährt massive Rabatte auf die Nutzung seines neuen KI-Modells, wenn Nutzer im Gegenzug erlauben, ihre Prompts und Ergebnisse für das Training zukünftiger Modelle zu verwenden. Wir sprechen darüber, welchen Wert reale Nutzungsdaten offenbar inzwischen haben – und warum daraus gerade für Unternehmen neue Datenschutz- und Compliance-Risiken entstehen.Danach geht es nach New York, wo Schüler bis einschließlich zur 8. Klasse im Unterricht zunächst ein Jahr lang keine generative KI wie ChatGPT einsetzen dürfen. Wir diskutieren, ob Kinder erst grundlegende Fähigkeiten wie Schreiben, Denken und Rechnen selbst beherrschen sollten – oder ob Schulen KI vielmehr kontrolliert und aktiv in den Lernprozess integrieren müssten.Passend dazu verlangt die UBS künftig von Bewerbern für Junior-Positionen ausdrücklich KI-Kompetenz. Für uns stellt sich die Frage, was „KI können“ eigentlich bedeutet: Reicht es, ChatGPT bedienen zu können, oder braucht es ein echtes Verständnis von Halluzinationen, Datenschutz, Modellen und den Risiken, die mit deren Einsatz verbunden sind?Außerdem werfen wir einen Blick nach China, wo KI-Tokens zunehmend wie Mobilfunk-Datenvolumen, Kreditkartenpunkte oder Flugmeilen vermarktet werden. Banken, Mobilfunkanbieter und andere Unternehmen verschenken oder bündeln KI-Nutzungskontingente – ein Hinweis darauf, dass Compute und Token vielleicht gerade vom technischen Backend zum ganz normalen Konsumprodukt werden.Zum Abschluss greifen wir unseren Robotaxi-Wettlauf aus der letzten Folge wieder auf: Uber und das Londoner Startup Wayve haben Waymo geschlagen und als Erste öffentlich zugängliche Robotaxis in London gestartet. Gleichzeitig verbündet sich Uber in den USA ausgerechnet mit Fahrern und Gewerkschaften gegen reine Robotaxi-Plattformen. Dahinter steckt eine klare strategische Frage: Wird Uber selbst langfristig überflüssig – oder schafft es das Unternehmen, zur zentralen Plattform für menschliche und autonome Fahrten zugleich zu werden?

  • Tech-News #169: AI-Slop bei LinkedIn, Netflix Content-Hub, Black Cab vs. Robocab, Ox Alpha, KI spricht DNA, globale Speicherknappheit und Charts ohne KI

    27.08.202642:16

    In Folge 169 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir zum Auftakt noch einmal über LinkedIns neuen „AI-Slop“-Button: Bereits mehr als eine Million Nutzer haben Inhalte als vermeintlichen KI-Slop gemeldet, entsprechende Beiträge verlieren laut LinkedIn deutlich an Reichweite. Wir diskutieren, wie sinnvoll diese menschliche Bewertung überhaupt ist – und ob LinkedIn damit am Ende vor allem wertvolle Trainingsdaten darüber sammelt, wann Inhalte für Menschen „nach KI klingen“.Passend dazu schauen wir nach Australien: Dort schließt die ARIA weitgehend oder vollständig KI-generierte Musik künftig aus den offiziellen Charts aus. Anlass war unter anderem ein KI-generiertes „Like a Prayer“-Cover, das im Juli zum meistgespielten Radiosong Australiens wurde. Wir fragen uns, ob ein kompletter Ausschluss sinnvoll ist – oder ob Transparenz und Kennzeichnung, wie sie andere Plattformen verfolgen, der bessere Weg wären.Danach geht es um Netflix und die mögliche Transformation vom Streamingdienst zum Content-Hub. Netflix prüft offenbar, Angebote anderer Anbieter direkt in die eigene App zu integrieren. Ein Modell, das Amazon und Apple längst verfolgen – mit der Chance auf zusätzliche Erlöse und stärkere Kundenbindung, aber auch mit der Gefahr, dass kleinere Anbieter den direkten Kontakt zu ihren Nutzern verlieren.In London nimmt derweil das Rennen um Robotaxis Fahrt auf. Waymo und das britische Start-up Wayve bereiten autonome Fahrdienste vor, während Londons Taxifahrer zunehmend offensiv dagegen protestieren. Wir diskutieren, warum autonome Taxis kaum noch aufzuhalten sein dürften, welche Rolle Regulierung spielt und ob klassische Taxis und Robotaxis langfristig nicht einfach nebeneinander existieren werden.Amazon erhöht die Preise zahlreicher Echo-, Fire-TV- und Kindle-Geräte teilweise drastisch und verweist auf die globale Speicherknappheit. Auch Apple muss seine Ressourcen neu verteilen und streicht beziehungsweise verschiebt Stellen aus Vision-Pro- und Siri-Teams in neue KI-Projekte.Zum Schluss schauen wir auf zwei besonders spannende KI-Entwicklungen: Mit Ox Alpha ist anonym ein extrem leistungsfähiges Modell mit einem Kontextfenster von einer Million Tokens aufgetaucht und bislang ist völlig unklar, welches Unternehmen oder Labor dahintersteckt.Und Forscher haben generative KI genutzt, um völlig neue DNA-Sequenzen für Viren zu entwerfen. Aus rund 300 KI-Entwürfen entstanden im Labor 16 funktionsfähige Bakteriophagen. Spannend ist für uns dabei weniger die dystopische Schlagzeile, sondern ein grundlegender Gedanke: KI muss Natur möglicherweise gar nicht mehr in menschliche Sprache übersetzen, sondern kann direkt in „Sprachen“ wie DNA, Proteinen oder Molekülen denken und arbeiten. Das könnte für Wissenschaft und Forschung weitreichende Folgen haben.

  • Tech-News #168: KI-Wasserzeichen und KI-Chips von Anthropic, KI-Künstler bei Spotify, KI-Manifest von Zuckerberg, KI-Influencer bei OpenAI und KI-Agent im Fitnessstudio

    13.08.202641:20

    In Folge 168 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir über die wachsende Gegenbewegung zu KI-generierten Inhalten und darüber, wie Plattformen, Anbieter und Nutzer künftig damit umgehen könnten.Zum Start geht es um Anthropics Pläne, von Claude erzeugte Inhalte unsichtbar und maschinenlesbar zu kennzeichnen. Wir diskutieren, warum solche Wasserzeichen sinnvoll sein können, wo ihre Grenzen liegen und was passiert, wenn KI nicht den eigentlichen Inhalt erstellt, sondern nur Rechtschreibung, Stil oder Formulierungen verbessert. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist ein Text automatisch weniger wert, nur weil KI daran beteiligt war? Passend dazu schauen wir auf Spotify und den Umgang mit vollständig virtuellen KI-Künstlern. Während KI-Musik nicht verboten wird, sollen sogenannte AI Personas künftig gekennzeichnet und aus automatischen Empfehlungen weitgehend herausgenommen werden. Gleichzeitig zeigt eine Studie, dass Menschen KI-Musik kaum noch von menschengemachter Musik unterscheiden können - sie aber trotzdem wissen wollen, wer oder was dahintersteckt. Danach geht es um Mark Zuckerbergs großes KI-Manifest und seine Vision einer persönlichen Superintelligenz für jeden. Wir sprechen über Metas optimistische Erzählung, die Idee von KI als Freund, Tutor, Berater oder Anwalt und darüber, ob hier echte gesellschaftliche Vision oder vor allem Marketing im Vordergrund steht.Ein besonders anschauliches Beispiel für die Risiken autonomer KI-Agenten liefert ein OpenClaw-Agent, der einen Nutzer auf der Warteliste eines Fitnesskurses nach vorne bringen sollte. Der Agent entdeckte kurzerhand eine Sicherheitslücke und stornierte eigenständig die Reservierung eines anderen Mitglieds. Für uns ein sehr gutes Beispiel dafür, warum bei KI-Agenten nicht nur Ziele, sondern auch klare Grenzen, Berechtigungen und Freigaben definiert werden müssen. Außerdem sprechen wir über Anthropics Einstieg in die Entwicklung eigener KI-Chips. Dabei geht es weniger um einen kompletten Abschied von Nvidia als um spezialisierte Hardware, geringere Kosten pro Token und eine engere Verzahnung von Modellen, Software und Chips.Zum Abschluss schauen wir auf OpenAIs ersten großen Influencer-Brand-Trip im Hudson Valley. Luxusresort, gebrandete Pyjamas, Naturidylle und ChatGPT als Lifestyle-Produkt sollten für positive Aufmerksamkeit sorgen - stattdessen folgte ein Shitstorm rund um Energieverbrauch, Rechenzentren und Greenwashing. Registrieren Sie sich auch gerne für unsere kostenlosen Tech-Updates und erhalten Sie relevante Einblicke direkt in Ihr Postfach. Jetzt anmelden: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.liquam.com/tech-update

  • Tech-News #167: Open Source & Open-Weight KI, KI in der Hardware, Siri AI & Alexa+, Facebook Verified und Satelliten-Mobilfunk

    30.07.202644:42

    In Folge 167 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir über den wachsenden Einfluss von Open-Weight-KI und die Frage, ob offene Modelle aus China wie Kimi, Qwen oder DeepSeek in den USA künftig stärker reguliert werden könnten. Wir diskutieren, warum zahlreiche Techunternehmen vor Einschränkungen warnen, weshalb offene Modelle für Unternehmen immer attraktiver werden und warum Anthropic mit seiner sicherheitsorientierten Haltung im Silicon Valley zunehmend auf Widerstand stößt.Außerdem geht es um Googles geplanten KI-Chip „Frozen v2“, bei dem Teile der Gemini-Architektur direkt in die Hardware integriert werden sollen. Wir sprechen darüber, wie Google damit Energieverbrauch und Kosten senken, die Abhängigkeit von Nvidia reduzieren und KI künftig noch enger mit Chips, Cloud und Rechenzentren verbinden könnte.Ein weiteres Thema ist die neue Siri AI in iOS 27. Apple will Siri endlich zu einem persönlichen KI-Assistenten machen, der E-Mails, Nachrichten, Fotos und Kalenderinformationen versteht, mehrere Aufgaben miteinander verknüpft und direkt mit Apps interagiert. Dazu berichten wir über erste Tests, die Rolle von Google Gemini und die Frage, warum viele Funktionen in der EU zunächst nur auf dem Mac und der Vision Pro verfügbar sein könnten.Daneben schildern wir erste Erfahrungen mit Alexa+ in den USA. Amazons neuer Assistent überzeugt vor allem bei Geschwindigkeit, Logik und aktuellen Informationen und kann sogar Produktempfehlungen außerhalb des Amazon-Universums geben.Wir sprechen außerdem über Apples Test von KI-gestützten Gesprächsmitschriften an der Genius Bar, die Chancen automatischer Dokumentation und die Sorge der Mitarbeiter vor möglicher Überwachung. Weitere Themen sind Metas kostenloser Verifizierungsbadge für echte Personen, biometrische Identitätsnachweise wie World und die immer wichtigere Frage, ob hinter einem Profil tatsächlich noch ein Mensch steckt.Zum Abschluss geht es um Amazons Satellitenpläne. Das Unternehmen möchte künftig Smartphones direkt mit Satelliten verbinden und damit Starlink und klassischen Mobilfunkanbietern Konkurrenz machen. Dabei diskutieren wir nicht nur das mögliche Ende von Funklöchern, sondern auch Weltraumschrott, Lichtverschmutzung und die Frage, wer überhaupt darüber entscheiden darf, wie viele Satelliten in den Orbit gebracht werden. Registrieren Sie sich auch gerne für unsere kostenlosen Tech-Updates und erhalten Sie relevante Einblicke direkt in Ihr Postfach. Jetzt anmelden: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.liquam.com/tech-update

  • Tech-News #166 (Summer Special): AI Compliance - KI-Einsatz zwischen Innovation, DSGVO und EU AI Act - Mit Elena Witt

    09.07.202626:37

    Willkommen zu unserem Sommer-Spezial! In dieser Folge verlassen wir die üblichen Tech-News und schließen unsere dreiteilige Reihe Spezial-Reihe zum Bereich Enterprise AI ab. Nachdem wir im letzten Jahr bereits die Business- (Folge 143) und die Technik-Brille (Folge 144) aufgesetzt haben, widmen wir uns heute dem Thema, das viele Unternehmen aktuell umtreibt: Wie setzt man Künstliche Intelligenz rechtssicher und compliant ein? Jeder Mitarbeiter nutzt im Alltag Tools wie ChatGPT oder Copilot, doch was bedeutet das für Ihre Datensicherheit, Ihre Haftung und das Geschäftsgeheimnisschutzgesetz? Wir diskutieren, warum die unkontrollierte "Schatten-IT" durch öffentliche KI-Tools ein massives Risiko für Firmen birgt und wie Sie durch eine eigene Private-Enterprise-AI regulatorische Anforderungen wie den EU AI Act meistern. In dieser Folge sprechen wir über: Der EU AI Act & die Risikoklassen: Was die Verordnung für Unternehmen bedeutet und warum die Einstufung des Use Cases (z. B. im HR-Bereich als Hochrisiko) über die rechtlichen Pflichten entscheidet. Die Schulungspflicht als Hebel: Warum die Belegschaft im Umgang mit KI sensibilisiert werden muss und warum es dabei um Haftungsfragen geht. Am Ende steht immer noch der Mensch in der Verantwortung, nicht die Maschine. Das Use-Case-Register & Modellkarten: Warum jeder KI-Einsatz im Unternehmen präzise dokumentiert werden muss und wie automatisierte Software-Lösungen bei diesem enormen Prüfaufwand unterstützen können. Public AI vs. Private-Enterprise-AI: Warum die Nutzung kostenloser, öffentlicher Tools ohne Datenbeschränkung ein rechtliches Vakuum hinterlässt und wie eine geschlossene Firmen-KI, Compliance "by Design" ermöglicht. Hat diese Folge Ihre strategische und rechtliche Neugier geweckt? Tauschen Sie sich gerne mit uns aus, wie Sie den Spagat zwischen KI-Innovation und rechtlicher Sicherheit in Ihrer Branche meistern. Registrieren Sie sich auch gerne für unsere kostenlosen Tech-Updates und erhalten Sie relevante Einblicke direkt in Ihr Postfach. Jetzt anmelden: ⁠https://www.liquam.com/tech-update

  • Tech-News #165: Metas Datenschutz- und Mitarbeiterproblem, OpenAI wirbt bei Werbekunden und Agenturen, Getty-Images-Deal mit OpenAI und Vibe Coding in der Due Diligence

    25.06.202635:39

    In der Folge 165 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir über Metas neues Datenschutz- und Mitarbeiterproblem: Nach dem internen Tracking-Programm, mit dem Meta Mausbewegungen, Klicks, Tastatureingaben, Screenshots und Arbeitsabläufe von Mitarbeitenden erfassen wollte, sind offenbar große Mengen dieser Daten intern viel zu breit zugänglich gewesen. Rund 45.000 strukturierte Datentabellen sollen betroffen gewesen sein – inklusive Prompts, Transkripten, Bildschirm-Inhalten, Performance-Daten und Klickverhalten. Wir diskutieren, warum solche Daten für KI-Agenten strategisch extrem wertvoll sind, aber gleichzeitig ein massives Vertrauens- und Datenschutzproblem darstellen.Außerdem geht es um die angespannte Stimmung bei Meta. Die Mitarbeitermoral soll laut CTO Andrew Bosworth nahe einem Tiefpunkt der letzten 20 Jahre liegen. Gründe sind unter anderem massive Entlassungen, der harte Sparkurs, der radikale Umbau Richtung KI und eine gefühlte strategische Ziellosigkeit. Wir sprechen darüber, warum Meta zwar enorme Summen in KI und Infrastruktur investiert, aber nach außen bisher kaum sichtbar macht, wohin die Reise eigentlich gehen soll.Danach schauen wir auf OpenAI und die Frage, wie ChatGPT künftig stärker monetarisiert werden soll. OpenAI wirbt inzwischen aktiv bei großen Werbekunden und Agenturen für Werbung in ChatGPT – unter anderem auf den Cannes Lions. Diskutiert wird, ob ChatGPT mit hunderten Millionen wöchentlichen Nutzern zu einer neuen Werbeplattform werden kann, welche Rolle transaktionale Suchanfragen spielen und warum Werbung in einem KI-Chatbot zugleich naheliegend und gefährlich ist.Ein weiteres Thema ist der neue Getty-Images-Deal mit OpenAI. Künftig sollen lizenzierte Getty-Bilder in ChatGPT angezeigt werden, ohne dass sie für das Modelltraining genutzt werden. Wir sprechen darüber, warum die Getty-Aktie daraufhin stark gestiegen ist, warum dieser Effekt trotzdem relativiert werden muss und was der Deal über die zukünftige, visuellere Darstellung von Antworten in ChatGPT verraten könnte.Zum Schluss geht es um Vibe Coding in der Due Diligence. Bain & Company nutzt offenbar KI-gestütztes Nachbauen von Software, um bei Firmenübernahmen den Wert digitaler Produkte zu testen. Die Frage: Wenn sich eine Software mit gutem Prompt in kurzer Zeit nachbauen lässt, ist sie dann wirklich noch ein wertvolles Asset? Wir diskutieren, warum dieser Ansatz als Stresstest interessant sein kann, aber oft zu kurz greift – denn der eigentliche Wert liegt häufig nicht nur im Code, sondern in Integration, Prozessen, Daten, Kunden, Vertrauen, Betriebssicherheit und Marktposition. Zum Abschluss geben wir einen Ausblick auf das kommende Summer Special: Dort geht es um AI Compliance, Datenschutz, EU AI Act und die Frage, wie Unternehmen KI-Anwendungen sicher, regelkonform und praxistauglich aufbauen können. Registrieren Sie sich auch gerne für unsere kostenlosen Tech-Updates und erhalten Sie relevante Einblicke direkt in Ihr Postfach. Jetzt anmelden: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.liquam.com/tech-update