Charisma kann man nicht spielen – warum echte Ausstrahlung von innen kommt
Charisma kann man nicht spielen – warum echte Ausstrahlung von innen kommt

Charisma kann man nicht spielen – warum echte Ausstrahlung von innen kommt

Sinnplauderei – weibliche Wirkkraft im Familienunternehmen & Business


01.07.2026 • 39 Min.

Was macht einen Menschen wirklich charismatisch? Ist es die Stimme? Die Körpersprache? Das perfekte Auftreten? Oder steckt etwas viel Tieferes dahinter? In dieser Folge von Sinnplauderei spricht Nina Hartmann mit Ursula Witthöft über Authentizität, Ausstrahlung und die Frage, warum manche Menschen Räume verändern, ohne laut zu sein. Ursula kennt beide Welten: Viele Jahre arbeitete sie erfolgreich als Werbemodell und Schauspielerin vor der Kamera. Doch irgendwann spürte sie, dass sie immer wieder dieselbe Rolle spielte – die sympathische Frau von nebenan. Sie begann sich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung, Psychodrama und menschlicher Wirkung zu beschäftigen und stellte sich eine entscheidende Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, Rollen zu spielen? Im Gespräch geht es um: authentisches Charisma und Ausstrahlung Persönlichkeitsentwicklung und innere Anteile Selbstliebe und Selbstannahme Beziehungen und persönliches Wachstum Körpersprache, Stimme und Präsenz weibliche Wirkkraft und Sichtbarkeit Führung und Authentizität Selbstwirksamkeit in Unternehmen die besondere Spiegelkraft von Pferden Ursula erklärt, warum echtes Charisma nicht durch Techniken entsteht, sondern durch die Verbindung zu den eigenen Gefühlen, Werten und inneren Anteilen. Sie zeigt, weshalb Menschen besonders dann anziehend wirken, wenn sie aufhören, perfekt sein zu wollen. Gemeinsam sprechen Nina und Ursula auch über Partnerschaften, Veränderungsprozesse und die Frage, wie wir uns selbst treu bleiben können, während wir wachsen und uns weiterentwickeln. Ein inspirierendes Gespräch über Selbstführung, Ausstrahlung und die Kraft, sich selbst immer wieder neu zu begegnen. Denn wahres Charisma entsteht nicht dadurch, jemand zu werden. Sondern dadurch, immer mehr man selbst zu sein.