Skalieren mit AI, Agents & Automations
Skalieren mit AI, Agents & Automations

Skalieren mit AI, Agents & Automations

René Tzschoppe


Podcast

Skalieren mit AI, Agents & Automations Der Podcast für inhabergeführte KMU, die KI nicht nur testen, sondern damit echte Hebel im eigenen Betrieb bauen wollen. Wer heute ein Unternehmen führt, kommt an einer Frage nicht vorbei: Wo im eigenen Betrieb übernimmt KI ab jetzt Arbeit, die bisher Menschen, Zeit und Geld gekostet hat? Genau darum geht es hier. In jeder Folge zeigen wir zwei konkrete Fallbeispiele aus einer Rubrik: Vertrieb, Marketing, HR, Service, Operations oder Finance. Du erfährst: - Welches Problem das Unternehmen gelöst hat - Welche Tools, Modelle und Workflows dahinter stecken, von n8n über Claude und OpenAI bis hin zu Voice-Agenten und RAG-Setups - Welche Zahlen sich verändert haben, Conversion, Antwortzeit, Personalkosten, Lead-Volumen - Was du sofort übernehmen kannst und wo die Stolperfallen liegen Kein Tutorial-Geschwurbel. Kein "Schau, wie einfach das mit KI ist." Wer KI als Easy-Button verkauft, hat noch keinen Prozess produktiv ausgerollt. In jeder Folge geht es um den Unterschied zwischen einem Prompt im Chatfenster und einem Agenten, der seit sechs Monaten unbeaufsichtigt im Backend läuft. Dieser Podcast ist Pflichtprogramm für Geschäftsführer, Inhaber und Macher im Mittelstand, die wissen wollen, was in zwei Jahren entscheidet, ob ein Betrieb weiter mithält oder von der Konkurrenz überholt wird, die längst still und leise automatisiert. Hinter dem Podcast steht AUTIMA®, Agents & Automations. Wir bauen die Setups, die du hier hörst, täglich für Kunden im deutschsprachigen Mittelstand. Die Cases stammen aus unserem Kurs und unserer Praxis. Wenn dir eine Folge gefällt, bau sie nach. Wenn du Hilfe brauchst, kommst du auf autima.de vorbei.

Alle Folgen

  • Folge 12: Skalieren mit AI, Agents und Automations: Reaktivierung und Vortrags-Optin

    07.06.202615:28

    Sechzig bis achtzig Prozent deiner CRM-Kontakte schlafen. Und siebzig Prozent deines Vortrags-Publikums springen am QR-Code ab. Beides ist verschenktes Geld, das du längst bezahlt hast. In dieser Folge zeige ich dir zwei AUTIMA-Eigencases, die genau diese stillen Lecks schliessen. Case A: die Reaktivierungs-Kampagne, die aus achttausend toten Kontakten zweihundertneunundachtzig Neukunden in vier Wochen gemacht hat. Plus dreihundertneunundachtzig Prozent Umsatz, ohne einen Euro neues Werbebudget. Case B: das Vortrags-Optin, das die Optin-Quote von zwanzig auf achtzig Prozent geschoben hat. Per QR-Code, pre-filled E-Mail, AI-Parser und Impressum-Scraper. Drei Key-Takeaways: Erstens, jeder CRM-Eintrag älter als zwölf Monate ist ein eigener Markt, wenn du ihn richtig segmentierst. Zweitens, Reibung beim Optin ist nicht ein Detail, sondern der Hebel. Drittens, AI ist nicht nur Texterstellung, sondern Daten-Anreicherung. Beide Cases laufen heute produktiv und zahlen direkt auf Pipeline ein. Mehr auf autima.de.

  • Folge 11: Skalieren mit AI, Agents und Automations: Signal-Harvester und Trust-Funnel

    31.05.202616:47

    In Folge 11 zerlegen wir zwei AUTIMA-Eigencases aus dem Marketing-Maschinenraum. Erst der Zielgruppen-Signal-Harvester: Eine K-I, die Foren, LinkedIn, Reddit und Bewertungen scannt und dir die echte Sprache deiner Zielgruppe als Rohmaterial auf den Tisch legt. Bei einem Coach für Ernährungs-Berater fand das System 23 Pain-Points, die im alten Content-Plan kein einziges Mal vorkamen. Ergebnis: Lead-Conversion plus 187 Prozent in vier Monaten. Dann der Trust-Asset-Funnel mit 7-Tage-Warmup. Statt Sofort-Pitch nach dem PDF-Download bekommt jeder Lead sieben Tage Storytelling, Mehrwert, Personal-Story, Case-Study, Social-Proof. Erst Tag acht kommt die Soft-Invitation. Bei einem DACH-Coach mit zweihundert Downloads pro Monat: aus vier Terminen wurden achtundzwanzig, plus sechsunddreissigtausend Euro Umsatz pro Monat. Drei Takeaways. Erstens: Bauchgefühl im Marketing ist Luxus, den du dir nicht mehr leisten musst. Zweitens: Vertrauen skaliert besser als Druck, wenn die Sequenz sauber gebaut ist. Drittens: Beide Cases zusammen sind ein System. Erst hörst du zu, dann sprichst du, dann lädst du ein. Konkrete Tools, Zahlen, Stolpersteine inklusive. Mehr auf autima.de.

  • Folge 10: Skalieren mit AI, Agents und Automations: Cashflow-Forecast und Rechnungs-Automation

    24.05.202614:13

    Cashflow-Probleme sind die häufigste Insolvenzursache im Mittelstand. Nicht weil die Unternehmen unprofitabel wären. Sondern weil an einem bestimmten Tag die Liquidität nicht reicht. In dieser Folge zeigt Rene zwei Cases aus dem AUTIMA-Alltag, die genau hier ansetzen. Case A: Ein Mittelständler mit acht Millionen Euro Umsatz erkennt einen Liquiditäts-Engpass im dritten Quartal sechs Wochen vorher. Statt teurem Überbrückungskredit fährt das Unternehmen kontrolliert durch die Lücke. Ersparnis: 22.000 Euro Zinskosten. Case B: Aus 64 Stunden Buchhaltung pro Monat werden sechs Stunden Kontrolle. 800 Eingangsrechnungen, automatisch erfasst, geprüft, kontiert. Ersparnis: 24.000 Euro pro Jahr. Drei Key-Takeaways: Erstens, Cashflow-Forecasting mit KI ist kein Reporting-Tool, sondern ein Frühwarnsystem. Zweitens, Rechnungs-Automation ist der schnellste R-O-I-Hebel in der Buchhaltung. Drittens, beide Cases zeigen denselben Mechanismus: Der Mensch entscheidet, die Maschine erledigt. Mehr Cases, Tool-Stacks und Implementierungs-Details findest du auf autima.de.

  • Folge 9: Skalieren mit AI, Agents und Automations: Whitepaper und Content-Repurposing

    18.05.202615:42

    Content frisst Zeit. Viel Zeit. Ein gutes Whitepaper kostet dich klassisch vierzig bis achtzig Stunden. Eine Podcast-Folge sauber zu repurposen, das sind nochmal vier bis acht Stunden pro Hero-Asset. Und genau hier liegt der grösste ungenutzte Hebel im B-2-B-Marketing. In dieser Folge bekommst du zwei Cases, die zeigen, wie du Content-Produktion radikal skalierst, ohne dass Qualität leidet. Case A: Ein Software-Anbieter wollte sechs Case-Studies pro Jahr. Statt zwanzigtausend Euro an externe Texter zu zahlen, hat er den Prozess intern mit K-I aufgebaut. Ergebnis: dreitausend Euro Aufwand, achtundachtzig Prozent weniger Erstellungszeit, und gleichzeitig achtunddreissig Prozent mehr marketing-qualifizierte Leads. Case B: Ein Coach mit wöchentlichem Podcast. Statt vier Stunden Repurposing pro Folge läuft heute alles in fünfzehn Minuten. Aus einer Episode werden zwanzig Stücke Content. Organische Reichweite in vier Monaten: plus dreihundertachtzig Prozent. Drei Takeaways: Erstens, Content-Skalierung beginnt nicht beim Posten, sondern bei der Aufbereitung. Zweitens, das Hero-Asset ist der Hebel, alles andere ist nur Variation. Drittens, du brauchst kein grösseres Team, du brauchst eine bessere Pipeline. Mehr auf autima.de.

  • Folge 8: Skalieren mit AI, Agents und Automations: PDF-Extraktion und Social-Media-Autopilot

    18.05.202614:08

    Achtzig Stunden pro Monat. So viel tippt eine durchschnittliche Steuerkanzlei PDF-Daten in Systeme ab. Und zwölf Stunden pro Woche verschlingt Multi-Channel-Social-Media bei einem typischen B-2-B-Anbieter. In dieser Folge zeige ich dir, wie zwei AUTIMA-Cases beide Zeitfresser komplett neutralisiert haben. Case A ist eine Steuerberatungskanzlei mit zweitausendvierhundert Belegen im Monat. Wir haben den Erfassungs-Aufwand von achtzig auf acht Stunden gedrückt. Achtunddreißigtausend Euro Personalkosten pro Jahr gespart. Trefferquote über fünfundneunzig Prozent. Case B ist ein B-2-B-Anbieter mit fünf Plattformen und zwanzig Posts pro Woche. Aus zwölf Stunden Posting-Aufwand wurden eineinhalb Stunden. Gleichzeitig stieg die Cross-Channel-Reichweite um zweihundertachtzig Prozent. Drei Key-Takeaways: Erstens, PDF-Extraktion ist heute planbar, nicht magisch. OCR-Layer, Strukturerkennung, Feld-Mapping, Plausibilitätscheck. Zweitens, Multi-Channel-Posting wird durch K-I nicht nur schneller, sondern reichweitenstärker. Drittens, beide Cases sparen nicht nur Zeit. Sie eröffnen Kapazität für Tätigkeiten, die ein Mensch besser kann. Mehr auf autima.de.

  • Folge 7: Skalieren mit AI, Agents und Automations: Vom Call zum belastbaren Projektplan

    18.05.202613:59

    Drei Tage Vorbereitung für einen Projektplan. Drei von zehn Projekten kommen zu spät. Das sind keine Ausnahmen, das ist der Standard in den meisten Unternehmen. In dieser Folge zeige ich dir, wie du beides mit AI, Agents und Automations radikal verbesserst. Im ersten Case geht es darum, wie aus einem Kunden-Briefing-Call automatisch ein vollständiger Projektplan entsteht. Phasen, Tasks, Verantwortliche, Timeline. Aus drei Tagen werden dreißig Minuten. Ein Beratungsunternehmen mit fünfundzwanzig Kickoffs pro Jahr spart so über sechzig Stunden und liefert gleichzeitig konsistentere Pläne. Im zweiten Case schauen wir auf das größere Problem dahinter. Schätzungen. Die meisten Aufwandsschätzungen sind dreißig bis fünfzig Prozent zu optimistisch. Ich zeige dir, wie KI aus historischen Projektdaten lernt, den kritischen Pfad ableitet und realistische Puffer einbaut. Eine Software-Agentur hat damit ihre verspäteten Lieferungen von einunddreißig auf zwölf Prozent gedrückt. Drei Key-Takeaways. Erstens, der Engpass im Projektmanagement ist nicht die Ausführung, sondern die Planung. Zweitens, AI ersetzt nicht den Projektleiter, sondern liefert ihm den Entwurf. Drittens, belastbare Timelines entstehen aus Daten, nicht aus Bauchgefühl. Mehr auf autima.de.