Spuren zum Selbst
Spuren zum Selbst

Spuren zum Selbst

Stefan Proeller


Podcast

Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt. Und interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten. Vor allem darum, warum sie so geworden sind, wie sie sind. Es geht mir um deren Weg. Deren Lebensweg. Und um die Spuren, die dieser hinterlässt. Meine persönlichen Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen. Ich gebe Dir keine Ratschläge. Wenn Du magst folgst Du mir, und begleitest mich auf meinem Weg. Dieser Podcast ist ein Stück gelebte Biographiearbeit, die ich mit Dir teile. Eine Reise zu mir. In mein Inneres. In meine Kindheit. In meine Geschichte. Mit meinen Geschichten. Du begleitest mich, siehst in welche Situationen ich gerate. Du machst Dir mit mir zusammen Gedanken über Wege und Auswege. Die Erfahrungen teile ich mit Dir. Auch in den Grenzbereichen des Lebens. Dieser Podcast erscheint in der Regel jede Woche am Donnerstag um 0 Uhr.

Alle Folgen

  • 41 Zwangspause Ein Interview mit Adriana

    Gestern7:12

    Willst du ein kurzes und spontanes Interview mit Adriana hören? Einer modernen Frau mit vielen Aufgaben und Tätigkeiten? Wie diese reagiert, wenn sie durch einen Unfall ausgebremst wird?

  • Gönn Dir ne Pause, atme mal durch, so wie ich....

    Vor 3 Tagen2:38

    In dieser Folge sprechen wir über die Bedeutung von Pausen und darüber, wie wichtig es ist, sich bewusst Zeit zum Durchatmen zu nehmen. Wir beschreiben, dass eine Pause neue Kraft geben kann, um Dinge weiterzuverfolgen, und dass sie helfen kann, wieder in einen guten Arbeitsfluss zu kommen.Wir greifen auch das Thema Kontinuität auf und sagen, dass ohne Pausen Struktur und Durchhaltevermögen verloren gehen können. Pausen werden dabei als etwas gesehen, das den weiteren Verlauf unterstützt, statt ihn zu unterbrechen.Außerdem verweisen wir auf ein bevorstehendes Interview mit Adriana, in dem ebenfalls eine Pause eine Rolle spielt, genauer eine erzwungene Unterbrechung nach einem Unfall. Zum Abschluss wünschen wir allen eine gute Sommerzeit und laden dazu ein, ruhig einmal innezuhalten und durchzuatmen.

  • 44 Eindringlinge im Inneren wie im Äußeren Garten, ein Modell um Liebe und Partnerschaft zu erklären?

    28.05.20268:09

    In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ setze ich mich mit einem sehr persönlichen und tiefgründigen Thema auseinander: dem inneren Garten, einem symbolischen Raum, der die Intimität und Verletzlichkeit unseres Lebens widerspiegelt. Mein Freund Kornel hat mir ein Bild seines Gartens geschickt, in dem ein Fuchs umherstreift – ein Eindringling, der mich zum Nachdenken anregt. Ich frage mich, welche Rolle Fremde, sowohl gewollt als auch ungewollt, in unserem inneren Leben spielen. Der innere Garten stellt einen völlig geschützten und privaten Bereich dar. Hier versuche ich, die fundamentalen Fragen aufzuwerfen: Wer hat tatsächlich Zutritt zu diesem inneren Bereich in unserer Lebensreise? Anfangs sind es meist die Eltern, deren Einfluss wir nicht leugnen können, gefolgt von den Menschen, denen wir nahe sind. Diese Menschen können sowohl positive Unterstützung als auch schmerzhafte Eindrücke hinterlassen. Es gibt jedoch auch ungewollte Eindringlinge – Menschen, die in unser Inneres gelangen und dort vielleicht mehr Schaden anrichten, als wir beabsichtigen.Ich stelle mir die Frage, ob enge Beziehungen, sei es zu Partnern oder Freunden, automatisch Zugang zu unserem inneren Garten bieten. Wie verhalten wir uns, wenn jemand, der einmal in unserem Leben war, nicht mehr an diesem intimen Ort sein sollte? In dieser Reflexion geht es nicht um einfache Antworten, sondern um die Erkundung unserer Gefühle und Grenzen. Ich sammle Gedanken darüber, wie äußere Einflüsse uns prägen und was geschieht, wenn diese Einflüsse schade anrichten.Zusätzlich berühre ich das Thema der emotionalen Nähe und des Teilens von Gefühlen innerhalb von Beziehungen. Was bedeutet es, unser Inneres zu teilen? Ist eine echte Partnerschaft ohne diese Teilung möglich? Diese Fragen laden dazu ein, über die Bedeutung von Intimität und Vertrauen nachzudenken. Abschließend lade ich die Zuhörenden ein, aktiv an diesen Themen teilzunehmen und ihre Gedanken zu äußern. Vielleicht gibt es jemanden, der sich zu meinem Freund Kornels Erlebnis äußern möchte, oder es kommen neue Perspektiven auf das Thema hinzu. Ich plane, Kornel später direkt zu kontaktieren und seine Sichtweise zu dem Bild und unseren Gedanken auszutauschen. Diese Episode schließt mit der Hoffnung, dass die Zuhörer inspiriert sind, sich mit ihrem eigenen inneren Garten auseinanderzusetzen.

  • 43 Die Resilienz einer Mimose oder können Hochsensible Resilienz entwickeln?

    25.05.20265:50

    In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ vertiefen wir uns in die Thematik des äußeren Gartens und dessen direkten Zusammenhang mit unserem inneren Garten. Ich besitze eine Mimose, die trotz eines strengen Frostes in diesem Winter stark gelitten hat. Diese Mimose ist nicht die echte schamhafte Sinnpflanze, sondern eine Akazie aus Südfrankreich, die die Wintermonate nicht gut überstanden hat. Dennoch gibt es faszinierende Neuerungen in ihrem Wachstum, die als starke Metapher für unsere eigene Resilienz dienen können.Die Mimose, bekannt für ihre zarte Natur und den duftenden süßen Harz, hat einen beeindruckenden Kampfgeist gezeigt, indem sie trotz frostiger Bedingungen einen neuen Trieb am Fuß des Stammes entwickelt hat. Auch wenn der obere Teil der Pflanze beschädigt oder gar abgestorben ist, entsteht aus der Wurzel ein neuer Ansatz, der Hoffnung und die Möglichkeit eines Neuanfangs symbolisiert. Ich beobachte diese Transformation seit Wochen und frage mich, welche Lehren ich daraus ziehen kann. Die Veränderung und das Überleben der empfindlichen Pflanze regen mich zur Reflexion über die eigene Widerstandskraft an.In dieser Folge lade ich die Zuhörer ein, über ihre eigene Resilienz und Verwundbarkeit nachzudenken. Die Frage stellt sich, inwieweit wir, ähnlich wie die Mimose, trotz widriger Umstände weiterwachsen und gedeihen können. Was bedeutet es, sensibel zu sein, und wie viel Widerstandskraft können wir aufbringen, wenn das Leben uns Herausforderungen stellt? Es ist eine Einladung an die Zuhörer, sich mit ihrem eigenen „inneren Garten“ zu beschäftigen und darüber nachzudenken, wie sie persönliche Wachstumsprozesse durchlaufen können, auch wenn sie sich als empfindlich oder verletzlich empfinden.Der Podcast schließt mit dem Gedanken, dass wir uns nicht zu früh geschlagen geben sollten. Auch in der Natur gibt es Beispiele von Pflanzen, die widerstandsfähiger sind, als es den Anschein hat. Ich fordere die Zuhörer auf, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und im besten Fall die gemeinsamen Gedanken und Erkenntnisse zu teilen. Wenn Ihnen gefällt, was Sie gehört haben, empfehle ich Ihnen, den Podcast mit anderen zu teilen und weiter zu verbreiten.

  • 40 Zwangs-Pause!!! --- Was nun-- ???

    24.05.20263:40

    In dieser Folge sprechen wir darüber, dass aus einer geplanten Pause eine Zwangspause geworden ist. Wir erwähnen, dass bei uns ein gesundheitliches Thema aufgetreten ist und dass auch eine weitere Person aus unserem Umfeld betroffen ist und heute operiert wird.Wir greifen die Frage auf, ob solche äußeren Ereignisse einen Zusammenhang mit uns, unserem Lebensstil oder anderen Umständen haben können. Dabei geht es um die Überlegung, ob Zufälle oder unerwartete Einschnitte für uns eine Bedeutung haben.Wir sprechen auch darüber, dass viele Menschen Pausen lieber selbst wählen würden, während manche durch ihre Arbeitsweise oder innere Anspannung kaum stoppen können. In solchen Fällen kann eine Zwangspause dazu führen, dass wir unterbrechen müssen, auch wenn wir das nicht geplant haben.Zum Schluss kündigen wir an, dass wir nächste Woche möglicherweise ein Gespräch mit der betroffenen Person führen werden. Dabei soll es um ihre Erfahrung mit dieser erzwungenen Pause gehen.

  • 39 Ich mach ne Pause! und Du? aber es geht weiter... Meine Gedanken zum Thema bewußt innezuhalten....

    21.05.20262:57

    In dieser Folge kündigen wir eine Pause an, obwohl der Podcast weiterläuft. Wir stehen kurz vor der 50. Folge und haben noch zwei bereits produzierte Episoden vorbereitet, die noch veröffentlicht werden.Wir nehmen uns bewusst Zeit für Rückblick und Ruhe. Dabei geht es uns auch darum, das eigene Sprechen und die vielen bereits behandelten Themen noch einmal zu prüfen und zu überdenken.Außerdem sprechen wir über eine Pause im Instagram-Konto. Wir fragen uns, welchen Sinn ständiges Wiederholen hat, und ob es sinnvoll ist, auch einfach einmal weniger oder nichts zu tun.Zum Schluss erklären wir, dass wir für ein oder zwei Wochen pausieren möchten, bevor wir mit dem bestehenden Material weitermachen. Gleichzeitig wollen wir das neue Format mit kurzen Gedanken weiterentwickeln und den Podcast „Spuren zum Selbst“ fortführen.