42 Gedanken über die Erfahrung von Adriana und meine Begegnung mit Peter Ha in Genf, Ausblick auf weitere Interviews
Spuren zum Selbst
09.06.2026 • 7 Min.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema Pause und damit, was eine erzwungene Unterbrechung mit uns machen kann. Wir greifen dabei auch auf Adrianas Erfahrung zurück, die eine Zwangspause zunächst mit Wut und Ärger erlebt hat und erst später darüber sprechen konnte.Wir schildern außerdem eine Begegnung in Genf mit einem jungen Mann aus Kanada, der ein Experiment zu Strömungen und Klängen durchführt. Diese unerwartete Unterbrechung auf dem Weg zu einem Termin führt uns zu der Frage, was passiert, wenn unser Lebensfluss plötzlich gestoppt wird.Im weiteren Verlauf denken wir darüber nach, dass eine Pause nicht nur Stillstand ist, sondern auch ein Zwischenraum zwischen zwei Abschnitten. Wir beschreiben sie als etwas, das trennt und zugleich verbindet und Raum für einen Neuanfang schafft.Dazu ziehen wir Beispiele aus der Natur heran, etwa den Atem mit seiner kurzen Pause zwischen Ein- und Ausatmen. Auch im Singen und in vielen Lebensprozessen ist eine Pause notwendig, damit etwas Neues entstehen kann.Zum Abschluss kündigen wir weitere Gespräche an: mit Adriana, mit Gabi Flair und mit dem jungen Mann aus Kanada. Wir geben zudem die Frage mit, was Pause für uns selbst bedeutet und ob sie eine Unterbrechung oder ein Teil des Lebensflusses ist.