E157 - Sexismus im Recruiting: was HR tun kann (und muss) (mit Verena Arps-Roelle)
Talent WG
17.09.2025 • 40 Min.
Sexismus im Recruiting – ein Thema, das viele kennen, aber oft verdrängen. Leider ist er Alltag. In dieser ehrlichen und inspirierenden Episode spricht Verena Arps-Roelle mit uns über strukturelle Ungleichheiten, persönliche Erfahrungen mit Sexismus und was HR konkret tun kann (und muss), um echte Gleichberechtigung zu fördern. Ob Stellenausschreibungen, Interviewprozesse oder interne Strukturen – wir diskutieren blinde Flecken, reale Praxisbeispiele und warum Authentizität wichtiger ist als Diversity-Washing. Verena gibt praxisnahe Tipps, wie HR als Multiplikator für Veränderung wirken kann – ganz ohne Perfektion. ?Mehr über Verena und ihre Arbeit: ➡️ Website: www.actandprotect.de ➡️ Academy: elementartraining.de/act-protect-academy ➡️ LinkedIn: act & protect® Academy auf LinkedIn ➡️ Instagram: @actandprotect ? Kostenlose PDF-Ausgabe des Buches „Bis hier und nicht weiter – gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz“: https://actandprotect.de/wp-content/uploads/2025/09/22bis-hier-und-nicht-weiter22.pdf Präsentiert wird der Podcast von mana HR - der Software für Talent Acquisition und Recruiting mit Leichtigkeit. ? Highlights der Folge: 00:02:28 – Erste Sexismus-Erlebnisse: Karneval, Schulzeit, Modebranche 00:05:13 – Warum Gleichberechtigung in Stellenanzeigen oft nur Fassade ist 00:08:31 – Bildsprache, Authentizität & Repräsentation im Recruiting 00:14:00 – Gleichberechtigung ist kein Stück Kuchen: über Cancel Culture & Offenheit 00:17:19 – Entscheidungskriterien im Recruiting kritisch reflektieren 00:26:26 – Argumente für die Geschäftsleitung: Studien, Kosten, Impact 00:32:05 – HR als Haltungsträger: kleine Impulse mit großer Wirkung 00:34:58 – Umgang mit Gegenwind: Haltung statt Perfektion ? Lust auf Austausch mit anderen HR-Expert:innen? Werde Teil unserer Community: ? LinkedIn-Gruppe: Hier beitreten ? Slack-Community: Jetzt mitmachen Alle personenbezogenen Formulierung im Podcast sind geschlechtsneutral zu betrachten.