Dieter Dänzer trifft Andreas Schmidt und Carsten Hensel von der Deutz AG
Trecker Talk Podcast
27.05.2026 • 1 Std. 8 Min.
? Der Motorenbauer hatte für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzanstieg um 12,7 % auf 2,044 Milliarden Euro vermeldet. Bis 2030 wolle man den Umsatz mit dann rund 4 Mrd. € verdoppeln und dabei die bereinigte EBIT-Rendite auf 10 % steigern. ? Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen habe der Konzern Anfang des Jahres 5 organisatorisch voneinander unabhängige Business Units geschaffen und so sichergestellt, dass Entscheidungen unternehmerischer und deutlich näher am Kunden getroffen werden könnten. ? Unter anderem darüber haben sich die beiden Geschäftsführer beim New Ideas Think Tank, Dieter Dänzer und Ilja K. T. Führer, bei der neuen Folge vom #TreckerTalkPodcast mit den Gesprächspartnern ausgetauscht, die da wären: • Andreas Schmidt, CEO Business Unit Service, DEUTZ • Sebastian-Friedrich Kowitz, CEO Fusion Hub (talpasolutions GmbH) • Carsten Hensel, Head of Strategy & Digital BU Service, DEUTZ ➡️ Nachfolgend eine kleine Auswahl der Fragen, die in diesem Podcast beantwortet werden: • Wie greifen die fünf Geschäftsbereiche systemisch ineinander? • Welche Rolle spielt die Business Unit Service als Klammer innerhalb des DEUTZ-Ökosystems? • Wie verändern sich Erwartungshaltungen von OEMs und Endkunden an Serviceleistungen? • Wird Service zunehmend zum Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb? • Was ist der Fusion Hub – und warum sprechen Sie von Industrial Intelligence? • Wie werden Echtzeit-Maschinendaten analysiert und priorisiert? • Was unterscheidet Fusion Hub von klassischem Monitoring? • Wie ist Fusion Hub in das Service-Ökosystem integriert? • Wie erfolgt die direkte Verknüpfung mit Ersatzteilversorgung und Serviceeinsatz? • Welche Use Cases zeigen bereits messbaren Mehrwert? ? Andreas Schmidt war übrigens auch schon einer der Talkgäste vor rund 2 Jahren in Neu-Ulm. Damals ging es vorrangig um das Thema Remanufactoring, mit dem sich viele Unternehmen gerade erst anfangen zu beschäftigen – Deutz startete damit bereits vor 75 Jahren! Genau so lange werden nämlich im industriellen Stil Motoren und Komponenten schon aufbereitet! Die Argumente für das Xchange-Konzept sind mehr als stichhaltig: ➡️ CO2-Einsparungen von rund 60 Prozent im Vergleich zu einem neuen Motor! ➡️ 30 Prozent kostengünstiger ➡️ schnelle Verfügbarkeit mit 5 bis 6 Arbeitstagen ➡️ Garantie wie für einen neuen Motor ? Apropos Garantie: wir können versprechen, dass auch diese Podcast-Folge nicht nur richtig informativ, sondern auch sehr unterhaltsam ist.