(Un)sichtbar Chronisch
(Un)sichtbar Chronisch

(Un)sichtbar Chronisch

Andrea und Marc Löffler


Podcast

„Du siehst doch gar nicht krank aus!“ – Doch was, wenn unsichtbare Krankheiten wie Morbus Menière, Hashimoto oder Migräne den Alltag bestimmen? Andrea, Physiotherapeutin und Resilienz-Trainerin, ist selbst betroffen. Gemeinsam mit ihrem Mann Marc spricht sie über den Weg zurück ins Leben. Hier findest du authentische Einblicke, Expertenwissen und mentale Strategien, um trotz chronischer Erkrankung wieder sichtbar zu werden. Von Tipps für den Arztbesuch bis zum Umgang mit Hilflosigkeit – wir schenken dir Kraft und Mut. Jeden 2. Dienstag neu! Dieser Podcast ersetzt keine ärztliche Beratung.

Alle Folgen

  • #30 - Glaub mir einfach — Was chronisch Kranke sich wirklich wünschen

    Vor 2 Tagen54:51

    „Mich gibt es nur im Gesamtpaket" — Simona über Freundschaften, Familie und das, was bleibt Simona ist zum zweiten Mal bei uns zu Gast. Sie lebt mit Mukoviszidose, einem speziellen insulinpflichtigen Diabetes und einer Hochtonschwerhörigkeit — und arbeitet in der Hamburger Kulturbehörde als Referentin für Kinder- und Jugendkulturprojekte. Diesmal geht es um eine Frage, die viele chronisch Kranke beschäftigt: Was macht eine Erkrankung mit den Beziehungen zu den Menschen um uns herum? Simona erzählt offen, dass aus ihrer Schulzeit keine einzige Freundin übrig geblieben ist. Dass Menschen sich nicht laut verabschieden, sondern sich ausschleichen — nicht mehr anrufen, nicht mehr einladen, weil „die kommt ja sowieso nicht". Sie erzählt von ihrer ersten Ehe, in der so getan wurde, als sei sie gesund. Und von ihrem jetzigen Mann, mit dem sie seit rund 23 Jahren zusammen ist und der sie mit ihrem Gesamtpaket nimmt. Ein Thema geht besonders nah: Simona hat den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen. Erst professionelle Hilfe hat ihr geholfen zu verstehen, was da eigentlich lief — und dass Familie nicht automatisch Rückhalt bedeutet. Wir sprechen über den Satz, den fast alle chronisch Kranken kennen: „Man sieht Dir doch gar nicht an, dass Du krank bist." Über das absurde Vorurteil, eine Schwerbehinderung bringe „Vorteile". Und über das Gefühl, mitten unter Menschen einsam zu sein. Simona nennt sich selbst eine „Über-die-Grenzen-Seglerin". Sie weiß meistens, dass sie am nächsten Tag dafür bezahlen wird. Und tut es trotzdem — bewusst. Was Dich in dieser Folge erwartet: Was Simona in einer Beziehung wirklich braucht — und warum Lösungen nicht immer helfenWie Freundschaften sich verändern, wenn man nicht mehr „einfach handelbar" istIhre erste Ehe: Wenn beide überfordert sind und einer verschwindetDer Unterschied zwischen Nachteilsausgleich und „Vorteilen"Warum Simona bei neuen Bekanntschaften selbst recherchiertEinsamkeit mitten unter Menschen — und das Gefühl, mit dem eigenen Thema zu nervenDer Ärztemarathon als zweiter VollzeitjobWann professionelle Hilfe der richtige Schritt istWarum die Schuldfrage in die Sackgasse führtZuhören, das keins ist: Wenn das Gegenüber nur auf seinen Einsatz wartetWas Simona tun würde, wenn eine Freundin plötzlich erkranktEine Folge für alle, die schon mal gemerkt haben, dass sie seltener eingeladen werden. Und für alle, die jemanden im Leben haben und nicht wissen, wie sie fragen sollen. ? Tipps & Tricks zum Download: Zu jeder Folge gibt es die wichtigsten Erkenntnisse als kompakte PDF-Seite — hier holen: unsichtbarchronisch.de/podcast-lp Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch

  • #29 - Darth Vader im Ohr — Wie sich ein CI wirklich anhört

    08.09.20261:12:28

    Ines ist 36, verheiratet, zwei Kinder, selbstständig als Online-Business-Managerin. Und seit knapp zwei Jahren auf dem linken Ohr ertaubt. Nicht schleichend, sondern an einem Sonntagmorgen beim Möbelaufbau mit der Familie. Was danach kam, war ein Marathon: Hörsturz, 24 Stunden später der Ausfall des Gleichgewichtsorgans, zwölf Stunden Erbrechen bei jeder kleinsten Bewegung, stationäre Behandlung, eine Tympanoskopie zur Diagnostik — und am Ende der Satz des Chefarztes: „Wir können aktuell nichts mehr für Sie tun, informieren Sie sich über das CI." In dieser Folge erzählt Ines, wie sie diesen Weg gegangen ist. Sieben Monate bis zur OP, dann die Erstaktivierung. Sie beschreibt es bis heute so, als läge noch ein Deckel drauf — aber das Original hört sie dahinter. Und ihr Satz, der vielen Unentschlossenen Mut macht: „Eins ist besser als null. Wenn ich gar nichts mehr höre, habe ich nichts zu verlieren." Wir sprechen auch über das, was zwischen Ines und mir eine besondere Verbindung schafft: Wir sind beide links ertaubt, beide CI-Trägerinnen, beide Linkshänderinnen. Aber unsere Wege dorthin waren völlig verschieden — ich bin über 20 Jahre unversorgt geblieben, Ines hat nach sieben Monaten gehandelt. Und wir räumen mit einem Irrtum auf, der noch immer verbreitet ist: Einseitige Ertaubung kann heute mit einem CI versorgt werden. Vor zehn oder fünfzehn Jahren hieß es oft noch „Sie haben ja noch ein Ohr". Ines bekommt regelmäßig Nachrichten von Menschen, die davon nie erfahren haben. Was Dich in dieser Folge erwartet: Wie sich ein Hörsturz anfühlen kann — und warum Ines ihn zunächst nicht ernst nahmDer Ausfall des Gleichgewichtsorgans und warum der Schwindel alles andere überdeckteKortison als Tablette oder intravenös: Ines' BehandlungswegWarum bei einem Hörsturz oft keine Ursache gefunden wird — und warum „das kommt vom Stress" zu kurz greiftDer Weg zum Cochlea-Implantat: Voruntersuchung, OP, ErstaktivierungWie es klingt: Darth Vader, Micky Maus — und was daraus mit der Zeit wirdWarum ein Akustiker ihr das CI ausreden wollte und Ines trotzdem dranbliebHörtraining im Alltag statt unter Druck: Musik und Podcasts direkt aufs CI streamenWarum das Gehirn „clever, aber faul" ist und die gute Seite bevorzugtGrad der Behinderung 20 bei einseitiger Ertaubung — und warum das zu niedrig gegriffen istDas schlechte Gedächtnis, das keins ist: Wenn alle Kapazität ins Verstehen gehtDer Moment, in dem es nicht mehr geht — und warum Ines dann gehtWas ihr Mann getan hat, das den größten Unterschied machteEine Folge für alle, die gerade einen Hörsturz haben und nicht wissen, wie es weitergeht. Und für alle, die jemanden begleiten, dem man nichts ansieht. Ines findest Du auf Instagram (@ineskasuch)— dort nimmt sie ihre Community mit auf ihre Hörreise und klärt über einseitige Ertaubung und das CI auf. ? Tipps & Tricks zum Download: Zu jeder Folge gibt es die wichtigsten Erkenntnisse als kompakte PDF-Seite — hier holen: unsichtbarchronisch.de/podcast-lp Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch

  • #28 - Ines' Weg aus der Neurodermitis

    01.09.202650:46

    Ines Gerecht ist Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Schwerpunkt Psychosomatik. Sie arbeitet online aus Berlin und begleitet Menschen dabei, hinter ihre Symptome zu schauen — auf das, was seelisch darunter liegt. Ines kennt den Weg aus eigener Erfahrung. Mit 19 hatte sie Neurodermitis am ganzen Körper, das Gesicht offen, Kortison half nicht mehr. Ihre erste Heilpraktikerin fragte nicht nach der Haut, sondern nach ihrer Familie — und riet ihr auszuziehen. „Eben hatte ich noch ein Hautproblem, jetzt habe ich ein Immobilienproblem", dachte Ines damals. Rückblickend war es der Anfang von allem. Wir sprechen über Prägungen, die über Generationen weitergegeben werden. Über Kinder als Symptomträger im Familiensystem. Über den Unterschied zwischen Schuld haben und sich schuldig fühlen. Und über Ines' Beobachtung aus zehn Jahren Praxis: dass hinter Migräne oft Perfektionismus und ein hoher innerer Leistungsdruck stehen. Ich habe an einigen Stellen bewusst nachgehakt — etwa bei der Frage, wie weit der seelische Anteil bei Infektionen, bei Kindern oder bei Krebs reicht. Ines betont dabei klar: Es geht nie um Schuld, und die schulmedizinische Abklärung steht immer an erster Stelle. Ohne Kortisoncreme, sagt sie, wäre sie damals nie in der Lage gewesen, überhaupt auf die seelische Ebene zu schauen. Ein Thema, das uns beide besonders beschäftigt: Was tun, wenn Ärztinnen und Ärzte nichts finden und alles als „psychosomatisch" abtun? Ines' Antwort: bei sich bleiben, nicht an der eigenen Wahrnehmung zweifeln, weitere Meinungen einholen. Was Dich in dieser Folge erwartet: Was Psychosomatik für Ines bedeutet — und warum sie Schulmedizin und seelische Arbeit als „sowohl als auch" verstehtWarum das Wort Schuld in ihrer Arbeit keinen Platz hatKinder als Spiegel und Symptomträger im FamiliensystemEpigenetik: Was wir von Eltern, Großeltern und Urgroßeltern in uns tragenNutzen und Preis: Warum wir an Mustern festhalten, die uns eigentlich schadenDer eigene „Seismograf" — welches Symptom bei Dir zuerst anspringt und was es Dir zeigtWarum Akzeptanz kein Ziel ist, das man erreicht — und man auch den Widerstand annehmen darfInes' Weg: von 18 Jahren Versicherung zur eigenen PraxisWas tun, wenn Ärzte nichts finden und alles ins Psychische schiebenIhre Einladung zum Schluss: Wie fühlst Du Dich mit Deinem Symptom — und woher kennst Du dieses Gefühl? Ines findest Du hier: https://inesgerecht.de/ ? Tipps & Tricks zum Download: Zu jeder Folge gibt es die wichtigsten Erkenntnisse als kompakte PDF-Seite — hier holen: unsichtbarchronisch.de/podcast-lp Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch

  • #27 - Wenn die Migräne aussieht wie ein Schlaganfall — Josis Geschichte

    11.08.202642:04

    „Nur eine Migräne" — Josi über 18 Schmerztage im Monat und den Kampf um Anerkennung Josi ist 23, kommt aus Bremen und lebt mit chronischer Migräne. 18 bis 19 Schmerztage im Monat, davon gut 15 Migränetage. Mit und ohne Aura. Und medikamentös austherapiert — sie hat alles durchprobiert, was es gibt. In dieser Folge erzählt Josi von ihrer ersten Attacke im Sportunterricht mit 13, als sie dachte, sie würde blind. Von den zehn oder elf Notaufnahme-Besuchen, weil ihre Symptome wie ein Schlaganfall aussahen — hängende Gesichtshälfte, Beine, die nicht funktionieren, Worte, die nicht mehr kommen. Und von dem Satz, den sie danach jedes Mal hört: „Ist alles super, ist nur eine Migräne." Wir sprechen darüber, wie ein Leben aussieht, das komplett auf Routine gebaut ist — und was passiert, wenn man an einem guten Tag doch mal länger sitzen bleibt. Über einen Ex-Freund, der mit ihr Schluss machte, weil sie sich „nur anstelle". Und über ihren jetzigen Partner, dem sie von Anfang an gesagt hat: Lern erst mich und meine Attacken kennen, dann entscheiden wir. Und dann wird es politisch: Josi kämpft seit zweieinhalb Jahren um ihren Grad der Behinderung. Der Begutachtungstermin ist drei Stunden Fahrt entfernt, ihr Partner muss sich freinehmen, ein Hotel steht im Raum. Wenn sie an dem Tag eine Attacke hat, wartet sie ein weiteres Jahr. Ihre Ärztin sagt: Am besten geht es Dir bis November genauso schlecht wie jetzt. Was Dich in dieser Folge erwartet: Chronische Migräne: ab wann gilt sie als chronisch, und was heißt das im AlltagJosis erste Attacke im Sportunterricht — und wie ihre Mutter die Diagnose auf die Spur brachteWarum Migräne-Symptome regelmäßig in der Notaufnahme landenAustherapiert mit 23: Antikörperspritzen, Gepante, Betablocker — nichts hat gehaltenDer schmale Grat der Spontanität: Warum ein guter Tag den nächsten kosten kannJosis Trigger: blaues Blaulicht, schrille Töne, TemperaturwechselIhr Akut-Gadget: Kühlpack auf der Stirn, Wärmflasche im NackenWarum bei ihr leise Musik läuft statt völliger StilleSchmerzmittelentzug in der Schmerzklinik Kiel — wie das warZweieinhalb Jahre Kampf um den Grad der BehinderungWarum Physiotherapie an einer 72-Stunden-Absagefrist scheitertJosis Tipps: Etappen statt Marathon, und ein Umfeld, das trägtEine Folge für alle, die schon mal „nur eine Migräne" gehört haben. Und für alle, die verstehen wollen, wie viel Kraft es kostet, in Deutschland als chronisch krank anerkannt zu werden. ? Neu: Zu jeder Folge gibt es jetzt die Tipps & Tricks als kompakte PDF-Seite zum Download: https://unsichtbarchronisch.de/podcast-lp/ Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch

  • #26 - Wer profitiert davon, dass wir uns schämen? Tanias politischer Blick auf chronische Erkrankung

    04.08.202645:06

    „Jeder will ein Dorf haben, aber keiner will das Dorf sein" — Tania über chronische Migräne, Scham und Solidarität Tania ist 40, lebt seit elf Jahren mit chronischer Migräne — und macht auf Instagram etwas, das mich sofort bewegt hat: Sie spricht nicht nur über ihre Erkrankung, sondern über die politischen Strukturen dahinter. Ihr Account heißt @chronischpolitisch, und genau darum geht es in dieser Folge. Tania lebt mit therapieresistenter chronischer Migräne, täglichem Dauerkopfschmerz und regelmäßigen Status Migrenosus — Attacken, die länger als 72 Stunden dauern und irgendwann auf keine Medikation mehr ansprechen. Sie erzählt, wie sie gelernt hat, damit umzugehen: mit einem Mantra, das sie sich laut vorsagt — „Es hört irgendwann auf. Bleib cool." Und über Tanias radikale Erkenntnis: Die Scham verschwindet nur, wenn wir darüber reden. Nicht wir Betroffenen sollten uns schämen — das System, das uns im Stich lässt, sollte es. Tania bringt eine Perspektive mit, die ich in unserem Podcast so noch nicht hatte: Kapitalismus und Patriarchat als Ursachen dafür, dass wir uns für unsere Erkrankung schämen. Und ihre Vision: eine solidarische Gemeinschaft, in der wir uns brauchen dürfen. Was Dich in dieser Folge erwartet: Der Unterschied zwischen episodischer und chronischer Migräne — und was Status Migrenosus wirklich bedeutetTanias Mantra für die schweren MomenteWarum radikale Akzeptanz kein Aufgeben istLeben mit chronischer Migräne und Kleinkind: Was Priorität hat und was nicht mehr gehtGrenzen setzen als jahrelanger Lernprozess — und warum es sich lohntWarum unsichtbare Behinderung so schwer verstanden wird„Wer profitiert davon, dass ich mich schäme?" — Tanias politische AnalyseNeun von zehn Behinderungen werden im Laufe des Lebens erworben, nicht angeborenDer Schamforscher Dr. Stephan Marks: Warum Reden das einzige Mittel istDer Unterschied zwischen Scham (Gefühl) und Schuld (Fakt)Migräne-Mythen: Warum Schokolade und Käse NICHT die Auslöser sindWas Tania sich von der Politik wünscht: „Weniger über uns, mehr mit uns"Die Angry Cripples-Bewegung und was chronisch Erkrankte davon lernen könnenTanias Kanal: @chronischpolitisch auf Instagram ? Neu: Ab sofort gibt es die Tipps und Tricks aus jeder Podcast-Folge zum Download! Hier der Link: https://unsichtbarchronisch.de/podcast-lp/ Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch

  • #25 - Q10, Wetterwechsel und Kauderwelsch — Mein Leben mit Migräne

    28.07.202635:19

    Migräne im Deep Dive — Was hilft wirklich zwischen Attacke und Alltag? Eigentlich hätten wir heute eine Interviewgästin gehabt. Aber wie es mit unsichtbaren chronischen Erkrankungen so ist: Man wacht auf, hat eine Migräne-Attacke, und der Tag ist gelaufen. Genau darum passt das Thema heute umso besser — denn Josefine ist selbst wegen einer akuten Migräne-Attacke ausgefallen. Also machen Marc und ich eine spontane Deep-Dive-Folge zum Thema Migräne. Wir tauchen tiefer ein, als wir es in den bisherigen Migräne-Folgen konnten. Ich erzähle, wie es sich bei mir tatsächlich abspielt: mal mit Aura, mal ohne. Mal sind es nur „Pünktchen" beim Arbeiten am Laptop, mal wird plötzlich alles unerträglich hell. Und manchmal wird es richtig gruselig — wenn ich meinem Sohn ein Schlaflied singen möchte und nur noch Kauderwelsch rauskommt. Wir sprechen über die Migräne-Brille mit Blaufilter, die mir im Alltag Entlastung gibt. Über meine Prophylaxe mit Q10, Magnesium und Vitamin B. Über Wetterfühligkeit als vielleicht größten Trigger bei mir. Und darüber, warum ich als Selbstständige manchmal froh bin, meine Zeit selbst einteilen zu können — auch wenn das im Krankheitsfall seine eigenen Tücken hat. Was Dich in dieser Folge erwartet: Migräne mit und ohne Aura — und warum jede Attacke anders aussehen kannEpisodische vs. chronische Migräne: Der Unterschied und was er im Alltag bedeutetWas Migräne-Brillen mit Blaufilter leisten können und wo Du sie bekommstMeine Hormonhypothese: Warum ich in der Vormenopause mehr Attacken habeProphylaxe im Detail: Q10 für die Mitochondrien, Magnesium, Vitamin B, AusdauertrainingWarum Krafttraining ab 30 ein Muss ist — auch bei MigräneMeine wichtigsten Trigger: Licht, Geräusche, Wetterwechsel, Parfüm, SchlafmangelAkutmedikation: Triptane, NSAR und die neuen Gepante seit Sommer 2024Wenn nichts mehr geht: Warum Migräne laut WHO zu den behinderndsten Erkrankungen zähltAngestellt oder selbstständig mit Migräne — was ist eigentlich einfacher?Warum ich früher immer arbeiten gegangen bin — und heute anders damit umgeheDrei-Dinge-Übung: Wie Du auch an schlechten Tagen den Fokus verschieben kannst Wichtig: Wir sind kein medizinischer Podcast. Sprich bitte immer mit Deiner Ärztin oder Deinem Apotheker, bevor Du Medikamente oder Nahrungsergänzung ausprobierst. Die Erfahrungen hier sind persönliche Erfahrungen und Impulse. ⚡ Sonderangebot bis 31.07.: 50 % Rabatt auf mein Coaching. Schnell sein lohnt sich! Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf https://unsichtbarchronisch.de Neu: Wir sind jetzt auch auf YouTube. Hier der Link: https://www.youtube.com/@UnsichtbarChronisch Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch