(Un)sichtbar Chronisch
(Un)sichtbar Chronisch

(Un)sichtbar Chronisch

Andrea und Marc Löffler


Podcast

„Du siehst doch gar nicht krank aus!“ – Doch was, wenn unsichtbare Krankheiten wie Morbus Menière, Hashimoto oder Migräne den Alltag bestimmen? Andrea, Physiotherapeutin und Resilienz-Trainerin, ist selbst betroffen. Gemeinsam mit ihrem Mann Marc spricht sie über den Weg zurück ins Leben. Hier findest du authentische Einblicke, Expertenwissen und mentale Strategien, um trotz chronischer Erkrankung wieder sichtbar zu werden. Von Tipps für den Arztbesuch bis zum Umgang mit Hilflosigkeit – wir schenken dir Kraft und Mut. Jeden 2. Dienstag neu! Dieser Podcast ersetzt keine ärztliche Beratung.

Alle Folgen

  • #26 - Wer profitiert davon, dass wir uns schämen? Tanias politischer Blick auf chronische Erkrankung

    Gestern45:06

    „Jeder will ein Dorf haben, aber keiner will das Dorf sein" — Tania über chronische Migräne, Scham und Solidarität Tania ist 40, lebt seit elf Jahren mit chronischer Migräne — und macht auf Instagram etwas, das mich sofort bewegt hat: Sie spricht nicht nur über ihre Erkrankung, sondern über die politischen Strukturen dahinter. Ihr Account heißt @chronischpolitisch, und genau darum geht es in dieser Folge. Tania lebt mit therapieresistenter chronischer Migräne, täglichem Dauerkopfschmerz und regelmäßigen Status Migrenosus — Attacken, die länger als 72 Stunden dauern und irgendwann auf keine Medikation mehr ansprechen. Sie erzählt, wie sie gelernt hat, damit umzugehen: mit einem Mantra, das sie sich laut vorsagt — „Es hört irgendwann auf. Bleib cool." Und über Tanias radikale Erkenntnis: Die Scham verschwindet nur, wenn wir darüber reden. Nicht wir Betroffenen sollten uns schämen — das System, das uns im Stich lässt, sollte es. Tania bringt eine Perspektive mit, die ich in unserem Podcast so noch nicht hatte: Kapitalismus und Patriarchat als Ursachen dafür, dass wir uns für unsere Erkrankung schämen. Und ihre Vision: eine solidarische Gemeinschaft, in der wir uns brauchen dürfen. Was Dich in dieser Folge erwartet: Der Unterschied zwischen episodischer und chronischer Migräne — und was Status Migrenosus wirklich bedeutetTanias Mantra für die schweren MomenteWarum radikale Akzeptanz kein Aufgeben istLeben mit chronischer Migräne und Kleinkind: Was Priorität hat und was nicht mehr gehtGrenzen setzen als jahrelanger Lernprozess — und warum es sich lohntWarum unsichtbare Behinderung so schwer verstanden wird„Wer profitiert davon, dass ich mich schäme?" — Tanias politische AnalyseNeun von zehn Behinderungen werden im Laufe des Lebens erworben, nicht angeborenDer Schamforscher Dr. Stephan Marks: Warum Reden das einzige Mittel istDer Unterschied zwischen Scham (Gefühl) und Schuld (Fakt)Migräne-Mythen: Warum Schokolade und Käse NICHT die Auslöser sindWas Tania sich von der Politik wünscht: „Weniger über uns, mehr mit uns"Die Angry Cripples-Bewegung und was chronisch Erkrankte davon lernen könnenTanias Kanal: @chronischpolitisch auf Instagram ? Neu: Ab sofort gibt es die Tipps und Tricks aus jeder Podcast-Folge zum Download! Hier der Link: https://unsichtbarchronisch.de/podcast-lp/ Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch Schau uns auf YouTube: @UnsichtbarChronisch

  • #25 - Q10, Wetterwechsel und Kauderwelsch — Mein Leben mit Migräne

    28.07.202635:19

    Migräne im Deep Dive — Was hilft wirklich zwischen Attacke und Alltag? Eigentlich hätten wir heute eine Interviewgästin gehabt. Aber wie es mit unsichtbaren chronischen Erkrankungen so ist: Man wacht auf, hat eine Migräne-Attacke, und der Tag ist gelaufen. Genau darum passt das Thema heute umso besser — denn Josefine ist selbst wegen einer akuten Migräne-Attacke ausgefallen. Also machen Marc und ich eine spontane Deep-Dive-Folge zum Thema Migräne. Wir tauchen tiefer ein, als wir es in den bisherigen Migräne-Folgen konnten. Ich erzähle, wie es sich bei mir tatsächlich abspielt: mal mit Aura, mal ohne. Mal sind es nur „Pünktchen" beim Arbeiten am Laptop, mal wird plötzlich alles unerträglich hell. Und manchmal wird es richtig gruselig — wenn ich meinem Sohn ein Schlaflied singen möchte und nur noch Kauderwelsch rauskommt. Wir sprechen über die Migräne-Brille mit Blaufilter, die mir im Alltag Entlastung gibt. Über meine Prophylaxe mit Q10, Magnesium und Vitamin B. Über Wetterfühligkeit als vielleicht größten Trigger bei mir. Und darüber, warum ich als Selbstständige manchmal froh bin, meine Zeit selbst einteilen zu können — auch wenn das im Krankheitsfall seine eigenen Tücken hat. Was Dich in dieser Folge erwartet: Migräne mit und ohne Aura — und warum jede Attacke anders aussehen kannEpisodische vs. chronische Migräne: Der Unterschied und was er im Alltag bedeutetWas Migräne-Brillen mit Blaufilter leisten können und wo Du sie bekommstMeine Hormonhypothese: Warum ich in der Vormenopause mehr Attacken habeProphylaxe im Detail: Q10 für die Mitochondrien, Magnesium, Vitamin B, AusdauertrainingWarum Krafttraining ab 30 ein Muss ist — auch bei MigräneMeine wichtigsten Trigger: Licht, Geräusche, Wetterwechsel, Parfüm, SchlafmangelAkutmedikation: Triptane, NSAR und die neuen Gepante seit Sommer 2024Wenn nichts mehr geht: Warum Migräne laut WHO zu den behinderndsten Erkrankungen zähltAngestellt oder selbstständig mit Migräne — was ist eigentlich einfacher?Warum ich früher immer arbeiten gegangen bin — und heute anders damit umgeheDrei-Dinge-Übung: Wie Du auch an schlechten Tagen den Fokus verschieben kannst Wichtig: Wir sind kein medizinischer Podcast. Sprich bitte immer mit Deiner Ärztin oder Deinem Apotheker, bevor Du Medikamente oder Nahrungsergänzung ausprobierst. Die Erfahrungen hier sind persönliche Erfahrungen und Impulse. ⚡ Sonderangebot bis 31.07.: 50 % Rabatt auf mein Coaching. Schnell sein lohnt sich! Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf https://unsichtbarchronisch.de Neu: Wir sind jetzt auch auf YouTube. Hier der Link: https://www.youtube.com/@UnsichtbarChronisch Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch

  • #24 - „Die Scham muss die Seite wechseln" — Sabine über PTBS nach sexualisierter Gewalt

    21.07.202649:32

    „Die Scham muss die Seite wechseln" — Sabine über posttraumatische Belastungsstörung nach sexualisierter Gewalt ⚠️ Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte Gewalt in der Kindheit und ihre Folgen. Wenn Dich das Thema belastet, hör bitte nur, wenn Du Dich sicher fühlst. Hilfetelefone findest Du unten in den Show Notes. Sabine ist 43, arbeitet für die Bundesagentur für Arbeit und lebt mit einer posttraumatischen Belastungsstörung. Die Ursache: ein sexueller Übergriff in ihrer Kindheit. Eine Erfahrung, die man nicht sieht — und die sie ihr Leben lang begleitet. In dieser Folge erzählt Sabine offen, wie es ist, mit einer PTBS durch den Alltag zu gehen. Warum sie sich als Kind nicht wehren konnte — und warum sie sich das nicht zum Vorwurf machen darf. Wie die Traumatherapie ihr geholfen hat, einen inneren „Tresor" zu bauen, in dem die belastenden Erinnerungen sicher verwahrt sind. Und warum sie heute manchmal einfach nur „therapiemüde" ist. Wir sprechen über das Freezing in bedrohlichen Situationen, über den langen Weg zurück zum Vertrauen — auch zu Männern —, über die Rolle ihres Mannes als sicherer Anker und über die Herausforderung, im Arbeitsleben zwischen Sachebene und Beziehungsebene zu navigieren. Und über einen Satz, der Sabine trägt: „Die Scham muss die Seite wechseln." Sabine engagiert sich heute auf LinkedIn für Inklusion und teilhabe. Aus ihrer eigenen Geschichte hat sie einen Antrieb gemacht: Anderen soll nicht passieren, was ihr passiert ist. Was Dich in dieser Folge erwartet: Wo sexualisierte Gewalt für Sabine anfängt — und was das mit Empathie zu tun hatDas Freezing: Warum sich Betroffene in Bedrohungssituationen oft nicht wehren könnenWarum Selbstvorwürfe der falsche Weg sind — und wie man sie loslässtDer lange Weg zurück zum Vertrauen, gerade in männlichen BeziehungenWie Sabines Familie und ihr Mann ihr Halt geben — jeder auf seine ArtAnlaufstellen und erste Schritte: An wen kann man sich wenden?Warum Wartezeiten für Therapieplätze zur echten Gefahr werden könnenSabines Strategien im Alltag: Atmen, Stopp sagen, sich Räume schaffenHomeoffice als Grundsicherheitsbedürfnis — und warum sie sich dafür nicht rechtfertigen möchteDer Tresor als therapeutisches Werkzeug: Wie man Belastendes sicher verwahrtWas Du tun kannst, wenn Du im Umfeld jemanden vermutest, der Hilfe brauchtWarum Akzeptanz kein einmaliger Akt ist — sondern lebenslange ArbeitWichtige Hilfetelefone: Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 (kostenlos, anonym)Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 (24/7, kostenlos, anonym)Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 (24/7, kostenlos)Weißer Ring Opfer-Telefon: 116 006 Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf https://unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch

  • #23 - Wenn Scham zum Käfig wird — Und wie Du wieder rauskommst

    14.07.202626:42

    „Ich kann das keinem zumuten, mich so zu sehen." Diesen Gedanken hatte ich jahrelang, wenn ich einen Menière-Anfall hatte. Und ich weiß, dass viele chronisch Erkrankte diesen Satz kennen. Deshalb reden Marc und ich heute über ein Gefühl, das uns kleiner macht, als wir sind: Scham. Scham ist kein Gefühl, mit dem wir geboren werden. Es wird uns antrainiert — durch Erziehung, durch gesellschaftliche Normen, durch das Fingerpointing um uns herum. Die gute Nachricht: Was antrainiert werden kann, kann auch abtrainiert werden. Nicht komplett, aber so weit, dass es Dich nicht mehr klein macht. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum chronisch Erkrankte besonders oft mit Scham zu kämpfen haben. Warum das Bild „ich funktioniere nicht mehr" so tief sitzt. Und warum ich mich als Physiotherapeutin doppelt schwer damit tue, plötzlich in der Patientenrolle zu sein. Ich erzähle, wie ich mich lange nicht getraut habe zu sagen, dass ich schlecht höre — weil ich mit Mitte 20 ausgelacht wurde, als ich es das erste Mal offen aussprach. Marc und ich diskutieren, was wirklich hilft: Sprechen statt schweigen. Selbstmitgefühl statt Selbstverurteilung. Die Komfortzone erweitern statt sich verstecken. Und die Erkenntnis, dass eine chronische Erkrankung kein Fehler ist — Du hast sie Dir nicht ausgesucht. Was Dich in dieser Folge erwartet: Was Scham eigentlich ist und warum sie ein antrainiertes Gefühl istWarum chronisch Erkrankte besonders oft mit Scham kämpfenDie Rolle des Umfelds: Wie Eltern, Partner und Kollegen Scham verstärken oder abmildern könnenTabu-Symptome: Warum Gerüche, „Unfälle" und psychische Erkrankungen besonders schambehaftet sindMein persönlicher Kampf: Als Therapeutin plötzlich hilflos vor PatientinnenWarum die deutsche Fehlerkultur das Problem verschärft — und wir sie besser Lernkultur nennen solltenKonkrete Wege raus aus der Scham: Sprechen, Selbstmitgefühl, Grenzen setzen, Coaching, KörperarbeitWarum ein bisschen Scham okay ist — aber sie Dich nicht regieren darfDie wichtigste Erkenntnis: Du bist nicht allein damit Eine Folge für alle, die sich schon mal in einem Moment ihrer Erkrankung so klein gefühlt haben, dass sie am liebsten unsichtbar geworden wären. Und die endlich einen anderen Umgang damit lernen wollen. Du willst dranbleiben? Tritt meinem Telegram-Kanal bei — dort teile ich regelmäßig Tipps, Motivation und Impulse rund ums Leben mit chronischen Erkrankungen (Link in den Show Notes). Du hast selbst eine Geschichte zu erzählen? Melde Dich gern bei uns — per Instagram (@andrea_unsichtbar_chronisch) oder per Mail an podcast@unsichtbarchronisch.de Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de

  • #22 - 12 Jahre ohne Kortison: Wie Marc sein Asthma in den Griff bekam

    30.06.202638:13

    Asthma ohne Kortison — Wie Marc seit über 12 Jahren ohne Spray lebt Heute hat Marc den Mikrofonplatz getauscht. Statt zu moderieren, sitzt er auf dem Interviewstuhl — und erzählt von seiner eigenen chronischen Erkrankung: Asthma bronchiale. Eine Diagnose, die ihn seit über 25 Jahren begleitet. Und ein Weg, der ihn seit über 12 Jahren ohne Kortisonspray durchs Leben trägt. Marc erzählt, wie alles begann: Mit empfindlichen Bronchien während seiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker, ständigem Räuspern, einem Anruf seines alten Musiklehrers, dem die veränderte Stimme auffiel. Wie er Anfang 20 erstmals beim Pulmologen landete und ein Kortisonspray verschrieben bekam. Und wie er Jahre später entschied: Das soll nicht der Endpunkt sein. Der Wendepunkt war die Buteyko-Methode — eine Atemtechnik des russischen Arztes Dr. Buteyko, die auf einer überraschenden Erkenntnis basiert: Asthmatiker atmen nicht zu wenig, sondern zu viel. Wir sprechen darüber, was wirklich hinter Asthma steckt, warum CO2 so wichtig ist und wie ein dreitägiger Kurs in Braunschweig Marcs Leben verändert hat. Was Dich in dieser Folge erwartet: Marcs Diagnose-Geschichte: Vom Lötzinn-Nebel zur Asthma-DiagnoseWarum Blasmusik (in Marcs Fall Saxophon) ein natürliches Lungentraining istDie Buteyko-Methode erklärt: Warum weniger atmen mehr istDer CO2-Trick: Wie Du Deine verstopfte Nase ohne Spray frei bekommstWarum das Buch allein nicht reichte — und wann ein Präsenzkurs sinnvoll istKonkrete Übungen: Schnapsglasatmung, Naseatmung, Mundpflaster nachtsWie Kaltduschen und Eisbaden Marcs Immunsystem transformiert habenWarum Selbstwirksamkeit das beste Mittel gegen Verzweiflung istWann ein Notfall-Kortisonspray trotzdem sinnvoll istMarcs ehrlicher Umgang mit dem Genervtsein über die täglichen ÜbungenEine Folge für alle, die Asthma haben und sich fragen, ob es einen Weg gibt, der weniger Medikamente braucht. Und für alle, die endlich verstehen wollen, warum Atmung mehr ist als „Luft rein, Luft raus". Erwähnte Methode: Buteyko-Atemtechnik (entwickelt von Dr. Konstantin Buteyko) Andreas Telegram-Kanal: Tritt unserer Community bei für Tipps, Motivation und Austausch: https://t.me/unsichtbarchronisch Mein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @unsichtbarchronisch Nächste Woche: Sarah ist wieder zu Gast — Thema: Angst bei Hörschädigung. Bleib dran!

  • #21 - Meine fünfte Diagnose: Morbus Crohn — und trotzdem nicht aufgeben

    23.06.202635:32

    Diagnose Morbus Crohn — Wenn der Darm dauerhaft entzündet ist Eineinhalb Jahre Wartezeit auf die Darmspiegelung. Dann die Diagnose: Morbus Crohn. Eigentlich hatte ich gehofft, dass die Kontrollspiegelung im Mai etwas anderes zeigt. Hat sie nicht. Die Entzündung an der Bauhin'schen Klappe sitzt da — unverändert. In dieser Solo-Folge nehme ich Dich mit auf meine über 20-jährige Reise mit chronischen Darmproblemen. Von den ersten Bauchkrämpfen kurz nach der Geburt meines ersten Sohnes über das Spaziergänge-Abbrechen mit Kinderwagen bis zur ersten Darmspiegelung, die damals nichts gefunden hat. Und ich erzähle Dir, wie es ist, jetzt mit der fünften chronischen Erkrankung umzugehen. Wir reden offen — sehr offen — über das, worüber sonst niemand spricht: Durchfälle in der Öffentlichkeit. Die Angst, es nicht rechtzeitig zur Toilette zu schaffen. Den aufgeblähten Bauch, der so groß wird, dass Patientinnen mich fragen, ob ich schwanger bin. Das ständige Wechselbad zwischen Verstopfung und Durchfall. Was Dich in dieser Folge erwartet: Was Morbus Crohn ist und wie er sich von Colitis ulcerosa unterscheidetWarum Autoimmunerkrankungen oft im Rudel auftreten (bei mir Hashimoto, jetzt Morbus Crohn)Meine 20-Jahres-Diagnose-Odyssee: Von der ersten Darmspiegelung ohne Befund bis heuteSchubweise verlaufen — warum man die Krankheit zwischendurch fast vergisstDie Realität jenseits der Toilette: Krämpfe, Blähungen, der schwangerschaftsähnliche BauchMein Selbstversuch mit Weizenverzicht — und wie tückisch Weizen in Lebensmitteln versteckt istWarum „arme Du" mir nicht hilft — und was stattdessen wirklich unterstütztWie ich trotz fünf chronischer Erkrankungen lösungsorientiert bleibeWann ein Coaching sinnvoll ist und warum es kein Ersatz, aber eine wertvolle Brücke zur Psychotherapie sein kannMein Coaching-Angebot: 30 Minuten kostenloses Erstgespräch — alle Infos auf https://unsichtbarchronisch.de Folg mir auf Instagram: @andrea_unsichtbar_chronisch Erhalte alle Updates als Erste/r: https://t.me/unsichtbarchronisch Du hast selbst Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa und möchtest Deine Geschichte teilen? Melde Dich gern bei uns — wir suchen Interviewpartner:innen für kommende Folgen.