Aufschieben & Kopfkino: Warum es selten an der Zeit liegt
Aufschieben & Kopfkino: Warum es selten an der Zeit liegt

Aufschieben & Kopfkino: Warum es selten an der Zeit liegt

Und wo bleibst du?


04.09.2026 • 6 Min.

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Klingt in der Theorie wunderbar – doch in der Praxis gibt es immer wieder diese eine unbeantwortete Nachricht mit zwei blauen Häkchen, das Formular auf dem Küchentisch oder den einen Anruf, den wir tagelang vor uns herschieben. Oft reden wir uns ein, dass schlicht die Zeit fehlt. Doch wenn wir ehrlich sind: Eine Nachricht zu tippen dauert meist kaum anderthalb Minuten. Warum also quälen wir uns tagelang mit einem schlechten Gewissen und riesigem Kopfkino für Aufgaben, die im Handumdrehen erledigt wären? In dieser Folge von „Und wo bleibst du?“ geht Nicole Miriam Reimers der eigentlichen Ursache von Aufschieberitis auf den Grund: Die wahre Hürde: Warum es fast nie an fehlender Zeit liegt, sondern an der Ungewissheit, was nach der Entscheidung passiert. Das Gedankenkarussell: Wie unser Kopf automatisch vom Schlimmsten ausgeht, solange eine Sache unentschieden bleibt. Der mentale Ballast: Wie kleine offene Aufgaben im Hintergrund unbemerkt unsere Energie absaugen. Der Mini-Impuls für diese Woche: Ein einfacher Schritt, um heute noch ins Machen zu kommen – ohne großen Plan, ohne langes Nachdenken. Mach dir das Leben nicht schwerer, als es ist: Hör rein und nimm dir diesen kurzen Moment für dich, um aus dem Funktionsmodus auszusteigen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen. Mehr Impulse zum Ausstieg aus dem Funktionsmodus findest du im Newsletter: https://alfima.com/NMR/podcast https://mentoren-verlag.de/werke/und-wo-bleibst-du-das-buch/ https://nicolereimers.de/