ADHS: Ich dachte immer ich bin kaputt - #12
ADHS: Ich dachte immer ich bin kaputt - #12

ADHS: Ich dachte immer ich bin kaputt - #12

Ungepostet - Echt ist das neue mutig


Gestern • 1 Std. 3 Min.

ADHS im Erwachsenenalter: „Ich dachte immer, ich bin kaputt“Was, wenn du dein ganzes Leben lang das Gefühl hattest, irgendwie anders zu sein – und erst mit über 50 erfährst, warum? In dieser bewegenden Podcastfolge spricht Katja offen über ihre späte ADHS-Diagnose mit 52 Jahren. Sie erzählt von einem Leben voller Ideen, Energie und Kreativität – aber auch von innerem Chaos, Selbstzweifeln und dem ständigen Gefühl, sich mehr anstrengen zu müssen als andere. Gemeinsam mit Patrick blickt sie zurück auf ihre Kindheit, ihre beruflichen Umwege und die vielen Situationen, die erst durch die Diagnose plötzlich Sinn ergeben. Katja erklärt eindrucksvoll, wie sich ADHS im Erwachsenenalter anfühlt, warum insbesondere Frauen oft erst spät diagnostiziert werden und weshalb die Diagnose für sie keine Belastung, sondern eine enorme Befreiung war. Eine ehrliche Folge über Neurodivergenz, Selbstakzeptanz, Vorurteile und die Frage, wie wir Menschen besser verstehen können, deren Gehirn einfach anders funktioniert. Time Stamps00:00 – Wer ist Katja wirklich? Leben mit einer späten ADHS-Diagnose 00:40 – Kindheit und Schulzeit: Warum sie sich immer anders fühlte 03:08 – Das Gefühl, „kaputt“ zu sein und nirgendwo richtig dazuzugehören 05:57 – Was bedeutet ADHS eigentlich? Eine verständliche Erklärung aus Betroffenensicht 07:55 – Hyperfokus: Warum manche Aufgaben unmöglich und andere unwiderstehlich sind 10:43 – Gesehen werden wollen: Aufmerksamkeit, Selbstwert und LinkedIn 13:51 – Masking und Anpassung: Die Kunst, nach außen „normal“ zu wirken 16:31 – Familie, Freundschaften und Beziehungen mit ADHS 20:31 – Warum ADHS früher oft unerkannt blieb 21:27 – Berufliche Stationen, Rastlosigkeit und der Drang nach Entwicklung 25:37 – Der Weg zur Diagnose: Vom Verdacht zur Gewissheit 29:00 – „Ich bin nicht kaputt“: Die emotionale Wirkung der Diagnose 32:53 – Hyperaktivität im Alltag: Warum Stillsitzen zur Herausforderung wird 35:16 – Therapie, Medikamente und Selbsthilfe: Was wirklich geholfen hat 39:59 – Wie sich ADHS-Medikamente tatsächlich anfühlen 42:08 – Chancen, Risiken und Vorurteile rund um Ritalin & Co. 45:04 – ADHS bei Kindern: Überdiagnostiziert oder endlich erkannt? 51:01 – Die positiven Seiten von ADHS: Kreativität, Mut und unkonventionelles Denken 54:34 – Superkraft oder täglicher Kraftakt? Die Realität hinter dem Begriff 57:06 – Warum sich eine Diagnose lohnen kann und warum niemand sich schämen sollte 59:30 – Akzeptanz statt Stigmatisierung: Das wichtigste Fazit der Folge Mehr über Katja: LinkedIn Mehr über Patrick Minßen & Ungepostet: LinkedIn Instagram Youtube Kanal Persönliche Webseite