#76 Raus aus der Komfortzone: zwischen Tanzfläche, Graffiti und Finanzamt
#76 Raus aus der Komfortzone: zwischen Tanzfläche, Graffiti und Finanzamt

#76 Raus aus der Komfortzone: zwischen Tanzfläche, Graffiti und Finanzamt

Uns fragt ja keiner!


15.05.2026 • 47 Min.

Christian Schulte-Loh startet heute euphorisch, denn er kommt von einer Hochzeit und hat dort die ganze Nacht durchgetanzt. Muskelkater oder Müdigkeitserscheinungen? Fehlanzeige! Stattdessen verbreitet er gemeinsam mit Lutz van der Horst die neue Lebensphilosophie: mehr tanzen, mehr singen, mehr Glück. Auch wenn exzessives Tanzen nach dem 50. Geburtstag manchmal körperliche Konsequenzen haben kann, es macht definitiv glücklicher als Steuererklärungen. Das bringt die beiden Hosts auch direkt zum ersten Thema der heutigen Folge: dem Alltag der Absurditäten als selbstständiger Künstler. Zukünftig übernehmen das vielleicht aber die (noch) nicht vorhandenen Assistenten von Christian und Lutz. Es sei denn, das neue Hantavirus sorgt für den nächsten Lockdown, dann hätten beide ja wieder viel Zeit. Manch einer würde so eine erzwungene Auszeit wohl gar nicht so schlecht finden. Eine weitere biologische Bedrohung lauert derweil auf dem Balkon von Lutz‘ Mutter. Dort hat er eine asiatische Hornisse entdeckt, was zu einer Diskussion irgendwo zwischen Insektenkunde und Boulevard-Schlagzeilen führt. Ein bisschen Philosophie darf natürlich auch nicht fehlen. Wer sich also gefragt hat, warum man mit zunehmendem Alter immer bequemer wird und weshalb Lutz seit Jahren verzweifelt versucht, legendäre Alben gut zu finden, der ist hier genau richtig. Eine Folge zwischen Tanzfläche und Finanzamt, zwischen Komfortzone und Graffiti - und mit der wichtigen Erkenntnis: Vielleicht sollten wir alle einfach ein bisschen öfter tanzen. Euer Lob, eure Kritik und jede Menge neue Fragen nehmen wir unter ufjk@sector3.de entgegen. Ach ja, Abo und 5-Sterne-Bewertung nicht vergessen!