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Podcast, Mentale Gesundheit, Gesellschaft

David und Vanessa lassen gemeinsam ihre Gedanken der letzten Woche vandan und kreisen. Die Reise kann irrsinnig wirken, sich plötzlich in emotionale Tiefen stürzen, philosophische Fragen aufwerfen und überraschende Wendungen nehmen.

Alle Folgen

  • #23 - Kulturell im Kreis gedreht

    26.07.20261:05:01

    Nach einer längeren Pause sind David und Vanessa endlich zurück und drehen sich direkt um einen Begriff, der größer kaum sein könnte: Kultur. Doch was bedeutet Kultur eigentlich? Kunst, Sprache, Religion, Fußball, Nachbarschaftsfeste oder doch einfach alles, was Menschen erschaffen? Gemeinsam versuchen die beiden, den Begriff zu greifen und landen dabei immer wieder an neuen Stellen. Im Kreis drehend eben. Zwischen Festivals, Theater, Oper, Fußball, kulinarischem Kino und Vanessas neu gegründetem Kulturkollektiv sprechen sie darüber, warum Kultur weit mehr ist als ein Veranstaltungsprogramm. Es geht um Gemeinschaft, Begegnung und darum, wie Kultur Räume schaffen, Menschen verbinden, aber manchmal auch ausschließen kann. Am Ende bleibt vor allem eine Einladung: Neues ausprobieren, Kultur bewusster erleben und vielleicht sogar selbst gestalten. Denn manchmal beginnt Kultur schon dort, wo Menschen zusammenkommen und gemeinsam etwas erschaffen.

  • #22 - Erfolg ist auch nur ein Wort

    27.04.202655:27

    Vanessa meldet sich aus den Niederlanden - im Housesit mit Katze Pablo Picatsu - und nutzt die Gelegenheit für eine Frage an euch: Wie seid ihr eigentlich beim vanda Podcast gelandet? Kennt ihr David oder Vanessa persönlich oder hören wir uns hier einfach so? Dann bringt David das große Thema dieser Folge mit: Was bedeutet Erfolg? Und wann ist etwas überhaupt erfolgreich? David und Vanessa nähern sich dem Thema vom Kleinen ins Große – von einzelnen Momenten bis hin zum ganzen Leben. Es geht um Ziele, Erwartungen und darum, wie stark unser Verständnis von Erfolg von außen geprägt ist. Karriere, Geld, Status oder doch eher Zeit, Freiheit und echte Verbindungen? Sie sprechen über eigene Wege, über Ziele als inneren Kompass, über spontane Entscheidungen und darüber, wie sich Perspektiven im Nachhinein verändern können. Was sich erst wie ein Misserfolg anfühlt, kann sich später als genau das Richtige herausstellen. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Erfolg ist nichts Einheitliches. Kein Häkchen-System, kein Vergleich. Sondern etwas, das jede Person für sich selbst definieren darf.

  • #21 - Vom Wohnzimmer bis ins All: Safe Spaces

    28.02.20261:03:05

    David und Vanessa reden mal wieder über ein, in diesem Podcast sehr beliebtes Thema: Räume . Genauer gesagt - Safe Spaces. Doch was bedeutet das eigentlich? Ein Rückzugsort? Bestimmte Menschen? Ein Gefühl im Körper? Ein politisch geschützter Raum für marginalisierte Gruppen? Oder alles davon? David verbindet Safe Space zuerst mit Familie, Freund:innen und dem eigenen Zuhause. Orte, an denen man nicht bewertet wird und einfach sein kann. Doch schnell wird klar: Sicherheit ist mehr als vier Wände. Es geht um Routinen, um Naturmomente, um das Gefühl, die Tür schließen zu können, aber auch um das innere Erleben von Ruhe, Zuversicht und Selbstvertrauen. Die beiden sprechen über schwierige Gruppendynamiken, über Humor, der sich nicht gut anfühlt, über Rückzug und Zugehörigkeit. Über die Erkenntnis, dass Sicherheitsgefühle stark mit Privilegien zu tun haben, die man oft vielleicht gar nicht so erkennt. Und darüber, wie Safe Spaces entstehen können - im Kleinen wie im Großen. Am Ende bleiben die Fragen an euch:Wo fühlt ihr euch sicher?Und was könnt ihr dazu beitragen, dass andere es auch können?

  • #20 - Plauderraum statt Antwortbogen

    20.12.20251:04:23

    Nach einer kleinen Pause melden sich David und Vanessa mit der letzten vanda-Folge des Jahres zurück - und lassen die letzte Zeit etwas Revue passieren. Wie fühlt sich dieses Jahr an, wenn man ihm einen Titel geben müsste? Zwischen „Die Wolke“ und „Zwischen Ankommen und Eskapismus“ entfaltet sich ein ehrliches Gespräch über Arbeit, Erwartungen und das Gefühl, irgendwo im Wartemodus festzustecken. David spricht offen über Jobsuche, Absagen und damit verbundene Emotionen, während Vanessa die Perspektive der anderen Seite einbringt - Recruiting, Verantwortung, Druck und strukturelle Ungleichheiten. Gemeinsam fragen sie sich, wie sinnvoll Gehaltsunterschiede wirklich sind, warum manche Berufe so wenig Wertschätzung erfahren und wie sehr Arbeit unsere Identität bestimmt. Danach wird es grundsätzlicher: Wieso werden bestimmte Fragen immer wieder gestellt und was wollen diese eigentlich erreichen und über uns aussagen? Welche Alternativen gäbe es? Wie viel Klarheit braucht man im Leben, im Dating, im Miteinander - und wann darf man Dinge einfach offen lassen? Eine Folge über große Themen, kleine Fragen und darüber, wie kompliziert und gleichzeitig menschlich das alles sein darf.

  • #19 - Zwischen Peter Pan und Stromvertrag

    14.09.20251:03:27

    Sommerlaune trifft Herbststimmung - und mitten drin stellen sich David und Vanessa eine der großen Fragen: Was bedeutet es eigentlich, erwachsen zu sein? Sie sprechen über Meilensteine wie Ausziehen, Autokauf oder den ersten eigenen Stromvertrag und warum diese Symbole oft mehr über gesellschaftliche Erwartungen verraten als über das eigene Gefühl. Vanessa erzählt, wie sie Verantwortung übernommen und sich trotzdem eine spielerische Seite bewahrt hat. David reflektiert über Neustarts, Überforderung und den Mut, gewohnte Bahnen zu verlassen. Zwischen Kindsein und Erwachsensein, Peter Pan und Pep Talk, Vernunft und Impuls: In dieser Folge geht es um die vielen Facetten des Erwachsenwerdens und Kindseins, warum es kein Entweder-Oder ist und welche kleinen Räume wir uns schaffen können, um beides gleichzeitig zu leben. Und am Ende natürlich die Frage an alle Zuhörenden: Fühlt ihr euch erwachsen?

  • #18 - Ein extra Sitzplatz für People Pleasing

    28.07.202558:08

    In dieser Folge wird’s persönlich, ordentlich chaotisch und sehr menschlich. David und Vanessa sprechen über Rücksicht und Raum – im Zug, im Alltag, im Kopf. Muss man einen für sich zusätzlich gebuchten Sitzplatz für andere Personen freigeben? Wie viel Rücksicht ist richtig? Und wann ist es okay, sich einfach selbst zu priorisieren? Die beiden tasten sich über volle Züge, zurückgeklappte Flugzeugsitze, nackte Füße im öffentlichen Raum und verschiedenste Körpergerüchte und Hygienegrade an eine größere Frage heran: Warum fällt es so schwer, sich selbst an erste Stelle zu setzen? Und was bedeutet es eigentlich, People Pleaser:in zu sein? Dazwischen eingeworfen: Spieltheorie, Kindheitswelten, Yoga-Matten, Gummibärchen und Davids neue Erkenntnisse über Uno. Eine Folge zwischen Alltagsbeobachtungen und tiefen Fragen des Lebens – mit der Einladung, mal genauer hinzuhören: Wo machst du es dir selbst bequem? Und wo nur den anderen?