Flodder – Eine Familie zum Knutschen in Manhattan: Die total verrückte Verwechslung
Schluss mit lustig: Familie Flodder soll endlich aus der beschaulichen Nobel-Wohnsiedlung Sonnental verschwinden. Da kommt das Austauschprogramm für Familien gerade recht. Mindestens ein Jahr sollen die Chaoten ihrer niederländischen Heimat den Rücken kehren und stattdessen New York unsicher machen. Gesagt, getan. Doch bereits am Flughafen kommt es zu einer folgenreichen Verwechslung … Flodder – Eine Familie zum Knutschen in Manhattan sorgt mit absurden Gags, überzeichneten Charakteren und derben Witzen für Top-Unterhaltung.
Worum geht es in Flodder – Eine Familie zum Knutschen in Manhattan?
Bei Familie Flodder herrscht das Chaos: Die alkoholabhängige Ma, ihre Kinder Johnny, Klaus, Kees, Tina und Holgie, Opa Flodder und Hund Whisky zogen im Vorgänger-Kinoerfolg Flodder – Eine Familie zum Knutschen aus ihrem Armenviertel in den vornehmen Stadtteil Sonnental. Ihren neuen Nachbarn passte das gar nicht, und auch die Stadt wollte die unkonventionelle Sippe lieber heute als morgen loswerden. Die Rettung: Im Rahmen eines Austauschprogramms landen die Flodders in New York – und werden prompt mit einer russischen Ärztedelegation verwechselt.
So erwartet die Familie statt Sozialarbeiter Werner ein Luxushotel nebst Einladung zu einer elitären Party. Das Glück währt nicht lange: Die echten Ärzte treffen ein – und die Flodders schlagen ihr Nachtquartier vorübergehend im Park auf, wo sie einen Mann vor einem Überfall retten. Der zeigt sich erkenntlich, lässt die Chaoten bei sich wohnen und in seinem Nachtclub arbeiten. Dort macht Tochter Kees eine frivole Bekanntschaft mit dem Sohn des Präsidenten. Nicht nur das hat diplomatische Konsequenzen, auch die Zerstörung der Freiheitsstatue ist Grund genug für die Familie zum Knutschen, Manhattan den Rücken zu kehren.
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Was macht den Humor im Film Flodder aus?
Wenn zwei völlig gegensätzliche Welten aufeinanderprallen, entsteht ein Stoff mit Gag-Garantie: Eine Familie zum Knutschen in Manhattan knüpft mit seinem tabulosen, derben Witz nahtlos an den ersten Teil der Trilogie an. Der Humor des niederländischen Kinoerfolgs aus den 1990er-Jahren lebt von der absurden Darstellung einer prekären Familie, die ohne eigenes Zutun immer wieder in luxuriöse Settings gerät. Ob nobles Villenviertel oder Luxushotel, die Flodders passen offensichtlich nicht in ein gutbürgerliches Umfeld, stiften mit ihrem unangepassten Verhalten permanent Unruhe – und sorgen damit für urkomische Effekte.
Der Erfolg der Filme basiert nicht zuletzt auf der Besetzung. In Flodder – Eine Familie zum Knutschen in Manhattan feiert das Publikum unter anderem ein Wiedersehen mit der herrlich schrägen Ma in Putzkittel und Gummistiefeln, gespielt von Nelly Frijda, und dem Kleinkriminellen Johnny Flodder (Huub Stapel), der die Familie permanent in brenzlige Situationen bringt.
Flodder – Eine Familie zum Knutschen in Manhattan: Zusammenfassende Informationen
Erstausstrahlung
- 3. Juli 1992
Deutschsprachige Erstausstrahlung
- 5. November 1992
Regisseur
- Dick Maas
Produktionsland
- Niederlande
Genre
- Komödie
Originaltitel
- Flodder in Amerika!
Originalsprache
- Niederländisch
Auszeichnung
- Rembrandt Award (bester Film) 1993
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