Wasser.Welle. Der Podcast zum Wasser im Wandel des Rheinischen Reviers
Wasser.Welle. Der Podcast zum Wasser im Wandel des Rheinischen Reviers

Wasser.Welle. Der Podcast zum Wasser im Wandel des Rheinischen Reviers

KOMM.RHEIN.REVIER. ein Projekt des Erftverbandes


Podcast

Was bedeutet das Ende des Braunkohlenbergbaus für die Erft, das Grundwasser und die Menschen im Rheinischen Revier? In Wasser.Welle. spricht Moderatorin Anna Hecker mit Fachleuten des Erftverbandes über die wasserwirtschaftlichen Herausforderungen des Strukturwandels im Rheinischen Revier. Dabei geht es um den Umbau der Erft, den Wiederanstieg des Grundwassers, Hochwasser- und Starkregenvorsorge sowie um die Frage, wie eine sichere und nachhaltige Wasserwirtschaft der Zukunft aussehen kann. Verständlich, nah an der Region und mit unterschiedlichen fachlichen Perspektiven zeigt Wasser.Welle., warum Wasser eine Schlüsselrolle im Rheinischen Revier spielt. Wasser.Welle. ist ein Podcast des Projekts KOMM.RHEIN.REVIER. des Erftverbandes. Mehr Informationen unter: www.wasser-im-wandel.de Förderhinweis: Wasser.Welle. entsteht im Förderprojekt KOMM.RHEIN.REVIER. Dieses wird über das Bundesprogramm STARK durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Alle Folgen

  • Wie funktioniert unser Wasserhaushalt nach dem Braunkohleausstieg?

    Vor 4 Tagen33:44

    Mit dem Ende des Braunkohleabbaus verändert sich im Rheinischen Revier nicht nur die Energieversorgung. Auch der Wasserhaushalt muss über Jahrzehnte neu geordnet werden. Grundwasser steigt wieder an, Tagebauseen entstehen, Flüsse verändern sich – und die Region muss sich gleichzeitig auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten. In der ersten Folge von Wasser.Welle. spricht Anna Hecker mit Dr. Dietmar Jansen, Bereichsleiter Gewässer und ständiger Vertreter des Vorstandes des Erftverbandes. Es geht um 20 Milliarden Kubikmeter abgepumptes Grundwasser, Planungszeiträume bis ins nächste Jahrhundert und die Frage, warum Wasser zu einem entscheidenden Faktor für den Strukturwandel wird. Und es geht um Mut: Wie kann aus einer vom Braunkohlebergbau geprägten Landschaft eine klimaresiliente und regenerative Modellregion entstehen?