Das Ende der ”Open-Range” - Niedergang des Rinder-Booms
Das Ende der ”Open-Range” - Niedergang des Rinder-Booms

Das Ende der ”Open-Range” - Niedergang des Rinder-Booms

Western Unchained


16.11.2022 • 44 Min.

Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg sollten gigantische Rinderherden, gehütet von Hunderten von Cowboys, das Bild des Wilden Westens wie auch die amerikanische Wirtschaft zwanzig Jahre lang prägen. Doch in den Jahren 1886/1887 bricht der blühende Rindermarkt schlagartig sein - und sollte dem Bild des Cowboys eine dramatische Wendung geben. 00:00 - Einleitung01:47 - Nachrichten aus dem Wilden Westen: "Harper's Weekly", 4. März 188206:02 - Wirtschaftfaktor Rinder-Ranches: Wie bedeutend war die Rinderzucht in den 1880er Jahren?09:30 - Spekulationsobjekt Rinder-Ranch - ein todsicheres Ding?13:49 - Das größte Problem der "Open Range"17:33 - Ein schottisches Schloss in Wyoming - Ausprägungen des Investitions-Wahns21:12 - Ein Nachhaltigkeitsproblem wird offenbar23:35 - Winter 1886/1887: Die Spekulationsblase platzt32:08 - Ein schlagartiger Wandel: Ende der glänzenden Cowboy-Ära35:58 - Konsequenzen des "Busts": Eine neue Outlaw-Welle39:03 - Von der "Open Range" zum offenen Konflikt: Vorboten des "Johnson County Wars" 42:50 - Verabschiedung und Ausblicke aufs nächste Mal