#14 Ich passe in keine Schublade- und mir ist es endlich egal.
Zwischen allem, ich - der Podcast
10.09.2026 • 34 Min.
Mutter. Ehefrau. Karrierefrau. Freundin. Creatorin. Und irgendwo dazwischen: ich. Warum haben wir eigentlich das Gefühl, uns für andere möglichst eindeutig machen zu müssen? In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich mich nicht mehr in eine Schublade stecken lassen möchte – weder beruflich noch als Mutter, Ehefrau oder Frau Ende 30. Es geht um Mom Guilt, Freundinnen-Urlaube ohne Kind, unkonventionelle Beziehungen und Lebensentwürfe, meinen angeblich „nicht altersgerechten“ Kleidungsstil, berufliche Vielseitigkeit – und die Erkenntnis, dass viele Facetten zu haben nicht bedeutet, nicht zu wissen, wer man ist. Außerdem schauen wir darauf, was Psychologie über Self-Complexity, Authentizität und mütterliche Schuldgefühle sagt. Vielleicht müssen wir unser „wahres Ich“ gar nicht irgendwo zwischen unseren ganzen Rollen wiederfinden. Vielleicht sind wir längst all das zusammen. ? Folge mir auch auf Social Media: Instagram: @esthermcfarley TikTok: @esthermcfarley Instagram: zwischenallemich.derpodcast Email: zwischenallemich.derpodcast@gmail.com Quellen & weiterführende Literatur: Patricia W. Linville (1987): Self-complexity as a cognitive buffer against stress-related illness and depression*, Journal of Personality and Social Psychology. Rotkirch & Janhunen (2010): Maternal Guilt. Pillow et al. (2019): Authenticity and inauthenticity in narrative identity. American Psychological Association: Professional Practice Guidelines for Integrating the Role of Work and Career into Psychological Practice. Music licensed through Soundstripe. Code: LHPIDNABUHMXOJ1F, PEXE5YKELUWJU7IA