Zwischen Lachen und Weinen
Zwischen Lachen und Weinen

Zwischen Lachen und Weinen

Trauerrednerin Eva


Podcast

Das Leben ist endlich – und trotzdem leben wir oft, als hätten wir unendlich viel Zeit. „Zwischen Lachen und Weinen“ ist ein Podcast über das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt. Ich bin Trauerrednerin und Trauerbegleiterin und möchte Räume öffnen für Themen, über die wir häufig schweigen: Abschied, Verlust, Trauer, Sterben und die Endlichkeit unseres Lebens. Dabei geht es nicht nur um den Tod. Es geht vor allem um das Leben. Um die Menschen, die wir lieben. Um Erinnerungen, Beziehungen, ungelebte Wünsche und die Frage, was wirklich wichtig ist. Wir sprechen über Tabuthemen, die einen Platz brauchen. Über schwere Momente, aber auch über die leisen und schönen Augenblicke, die uns verbinden. Denn Trauer und Freude gehören zusammen – genauso wie Lachen und Weinen. Dieser Podcast lädt dazu ein, hinzuschauen, zuzuhören und vielleicht auch anders auf das eigene Leben zu blicken. Schön, dass du da bist. https://www.instagram.com/evaguethe/

Alle Folgen

  • Warum Erfolg uns nicht erfüllt

    05.08.202610:06

    Erfolg, Leistung und das Erreichen großer Ziele gelten oft als Schlüssel zu Glück und Erfüllung. Doch warum fühlen sich so viele Menschen trotz Karriere, Anerkennung und äußerem Erfolg innerlich leer? In dieser Episode sprechen wir über die unsichtbare Falle des "Wenn-dann-Denkens": Wenn ich erst erfolgreich bin, dann werde ich glücklich sein. Warum sich dieses Ziel immer weiter verschiebt, weshalb unser Gehirn Erfolge erstaunlich schnell als normal betrachtet und warum echte Erfüllung nicht am Ende einer To-do-Liste wartet. Du erfährst: warum Erfolg und Erfüllung nicht dasselbe sind, weshalb ständiges Leistungsdenken nie dauerhaft zufrieden macht, wie die sogenannte "Ankunftsillusion" unser Leben bestimmt, warum wir lernen dürfen, im Hier und Jetzt Sinn zu erleben, und wie echter innerer Frieden unabhängig von äußeren Erfolgen entstehen kann. Eine Folge für alle, die viel erreicht haben – oder glauben, erst noch etwas erreichen zu müssen, um endlich glücklich zu sein. Heute geht es um ein Thema, das viele Menschen heimlich beschäftigt – besonders diejenigen, die nach außen erfolgreich wirken. Menschen, die Ziele erreichen. Die leisten. Die funktionieren. Die gewinnen. Und trotzdem bleibt innerlich eine leise Frage: „Warum fühlt sich das nicht so an, wie ich dachte?“ Viele von uns glauben an eine unsichtbare Formel: Wenn ich erst genug erreicht habe, dann kehrt endlich Ruhe ein. Dann bin ich angekommen. Dann reicht es. Dann bin ich glücklich. Doch genau dieses „Irgendwann“ verschiebt sich oft ein Leben lang. Warum das so ist und wie echte Erfüllung entstehen kann – darüber sprechen wir in dieser Episode. Hat dich diese Folge zum Nachdenken gebracht? Dann freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode mit Menschen teilst, denen sie guttun könnte, und eine Bewertung hinterlässt. Wenn du dich tiefer mit den Themen persönliche Entwicklung, innere Erfüllung und ein bewusstes Leben beschäftigen möchtest, begleite ich dich gern weiter. Mehr Impulse, Inspiration und Informationen zu meiner Arbeit findest du bei Eva Güthe: www.trauerbegleitung.evaguethe.de Ich freue mich, wenn wir uns dort begegnen.

  • Warum wir so leben, als wäre unser Leben endlich!

    27.07.202610:53

    Was würde sich ändern, wenn wir wirklich akzeptieren würden, dass unsere Zeit begrenzt ist? In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das oft verdrängt wird und gerade deshalb so viel Einfluss auf unser Leben hat: unsere Endlichkeit. Warum schieben wir Träume auf später? Weshalb fällt es uns so schwer, im Moment zu leben? Und wie kann das Bewusstsein, dass unser Leben nicht unendlich ist, zu mehr Klarheit, Mut und Dankbarkeit führen? Es geht nicht darum, Angst vor dem Ende zu haben, sondern bewusster mit der Zeit umzugehen, die wir haben. Diese Folge lädt dazu ein, Gewohnheiten zu hinterfragen, Prioritäten neu zu setzen und das Leben nicht irgendwann, sondern jetzt zu gestalten. In dieser Episode erfährst du: Warum das Wissen um unsere Endlichkeit unser Denken prägt.Weshalb wir oft so handeln, als hätten wir unbegrenzt Zeit.Wie ein Perspektivwechsel zu bewussteren Entscheidungen führen kann.Warum kleine Momente oft mehr Bedeutung haben als große Meilensteine.Impulse, um das eigene Leben nach den wirklich wichtigen Werten auszurichten.Fragen zum Nachdenken: Wenn heute dein letzter gewöhnlicher Tag wäre – würdest du ihn genauso verbringen?Welche Dinge schiebst du immer wieder auf?Was ist dir wirklich wichtig, wenn Zeit die kostbarste Ressource ist?Danke, dass du diese Folge hörst. Wenn sie dich zum Nachdenken angeregt hat, freue ich mich über deine Bewertung, dein Feedback oder wenn du den Podcast mit Menschen teilst, denen dieses Thema ebenfalls etwas geben könnte. #Podcast #Endlichkeit #Achtsamkeit #Lebenszeit #Persönlichkeitsentwicklung #BewusstLeben #Prioritäten #SinnDesLebens #Selbstreflexion

  • Warum Einsamkeit heute lauter ist als je zuvor

    19.07.202612:47

    Wir waren noch nie so erreichbar wieheute. Und gleichzeitig waren noch nie so viele Menschen einsam. Wir schicken Herzen per WhatsApp. Wir schauen Storys von Menschen, die wir seit Jahren nicht gesehen haben. Wir wissen, was jemand frühstückt — aber nicht mehr, wie es ihm wirklich geht.Und vielleicht ist genau das dasVerrückte: Dass man sich sogar mitten unter Menschenunglaublich allein fühlen kann. Heute sprechen wir über Einsamkeit. Über stille Leere. Über soziale Medien. Und darüber, warum sich so viele Menschen emotional verlassen fühlen, obwohl ständig jemand online ist. Ja unangenehm. Aber genau das macht diesen Podcastbesonders. Vielleicht fühlst du dich gerade einsam. Und möchtest das gar nicht sein, Dann kann ich dir sagen. Diesen Podcast hören einige, denen es genauso geht. Also schnapp dir einen Tee oder Kaffee und lasst uns alle zusammen einegute Zeit haben.

  • Warum wir alles verdrängen, was uns Angst macht

    05.07.202615:04

    Warum fällt es uns so schwer, über den Tod zu sprechen? Weshalb wechseln wir das Thema, machen Witze oder sagen lieber: „Darüber will ich gar nicht nachdenken“? Und warum hält sich der Glaube so hartnäckig, dass allein das Reden über den Tod ihn näherbringt? In dieser Folge sprechen wir über die Angst vor dem Tod – und darüber, wie Verdrängung oft zu unserer vermeintlichen Schutzstrategie wird. Wir beleuchten, warum unser Gehirn unangenehme Gedanken lieber ausblendet, welche Rolle kulturelle Prägungen und persönliche Erfahrungen spielen und weshalb Schweigen unsere Ängste häufig eher verstärkt als lindert. Es geht um die Frage, ob das Aussprechen schwieriger Themen tatsächlich Unglück anzieht – oder ob genau das Gegenteil der Fall ist: Dass Offenheit entlasten, verbinden und helfen kann, bewusster zu leben. Eine ehrliche, einfühlsame Folge über eines der größten Tabus unseres Lebens – mit Raum für Nachdenklichkeit, Mut und vielleicht auch ein kleines Lächeln. In dieser Episode erfährst du: Warum wir belastende Themen so häufig verdrängen.Weshalb die Angst vor dem Tod so universell ist.Woher der Glaube kommt, dass Reden über den Tod ihn heraufbeschwört.Warum Verdrängung kurzfristig schützt, langfristig aber belasten kann.Wie ein offener Umgang mit Endlichkeit zu mehr Lebensqualität führen kann.Über Eva Güthe Eva Güthe ist freie Trauerrednerin aus Düsseldorf. Mit einfühlsamen, individuellen Lebensreden begleitet sie Angehörige dabei, Abschied auf eine persönliche und würdevolle Weise zu gestalten – ohne Floskeln, dafür mit Raum für Erinnerungen, Tränen und auch ein Lächeln. Ihr Anliegen ist es, Zeremonien zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und lange nachwirken. Mehr über ihre Arbeit findest du auf ihrer Website: www.trauerrednerineva.com. ? Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung, ein Abo und wenn du sie mit Menschen teilst, die dieses Thema ebenfalls bewegt. Danke, dass du zuhörst – zwischen Lachen und Weinen.

  • Das Hamsterrad – Wenn ein Verlust uns aufrüttelt

    11.03.20268:04

    Wir funktionieren, planen, arbeiten – Tag für Tag. Oft merken wir gar nicht, wie sehr wir im eigenen Hamsterrad laufen. Termine, Erwartungen, Verantwortung. Alles dreht sich weiter, immer schneller. Doch manchmal passiert etwas, das uns abrupt innehalten lässt. Ein Verlust. Ein Moment, der uns den Boden unter den Füßen wegzieht und plötzlich Fragen aufwirft, die vorher keinen Platz hatten: Wie möchte ich eigentlich leben? Was ist wirklich wichtig? Und wofür lohnt es sich, jeden Tag aufzustehen? In dieser Folge von „Zwischen Lachen und Weinen“ sprechen wir darüber, wie Verluste unser Leben verändern können. Warum gerade die schmerzhaftesten Momente uns dazu bringen, unser Leben neu zu betrachten und vielleicht sogar neu auszurichten. Es geht um das Gefühl, im Hamsterrad gefangen zu sein. Aber auch um den Mut, auszusteigen, innezuhalten und sich zu fragen: Lebe ich mein Leben – oder funktioniere ich nur? Eine ehrliche, nachdenkliche Folge über Trauer, Perspektivwechsel und die Chance, das eigene Leben bewusster zu gestalten. ? Hör rein, wenn du dich manchmal fragst, ob dein Alltag wirklich zu dir passt – oder ob es Zeit ist, neue Wege zu gehen. Abonniere „Zwischen Lachen und Weinen“ auf Spotify, damit du keine neue Folge verpasst. Und wir sind neugierig auf dich: Was hat dich schon einmal zum Innehalten gebracht? Schreib uns deine Gedanken oder deine Geschichte in die Kommentare oder per Nachricht. Denn manchmal beginnt Veränderung genau mit diesem einen Moment des Nachdenkens.

  • Der Abschied, vor dem du dich drückst

    01.03.202611:20

    Die eigene Beerdigung planen – Warum dieser Gedanke ein Akt der Liebe ist Wir planen unser Leben bis ins Detail – unsere Karriere, Urlaube, Altersvorsorge.Doch kaum jemand spricht darüber, wie der eigene Abschied aussehen soll. In dieser Folge geht es um ein sensibles, aber unglaublich wichtiges Thema: die eigene Beerdigung planen. Warum vermeiden wir das Gespräch über den Tod? Warum fühlt es sich so schwer an – und warum kann es gleichzeitig so entlastend sein? Diese Episode lädt dich ein, deinen Abschied nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung und Fürsorge zu betrachten. Denn wer vorsorgt, nimmt seinen Angehörigen im Ernstfall eine enorme Last ab. Warum wir das Thema Tod und Bestattung oft verdrängen Weshalb die Planung der eigenen Beerdigung ein Geschenk für Hinterbliebene ist Welche Entscheidungen du vorab treffen kannst Wie du das Gespräch mit Familie oder Partner:in beginnst Warum Klarheit Frieden schafft – für dich und andere Wenn du beginnen möchtest, helfen dir diese Fragen: Welche Bestattungsart wünsche ich mir? (Erd-, Feuer- oder Naturbestattung) Wo möchte ich beigesetzt werden? Soll es eine Trauerfeier geben? Wenn ja, wie soll sie aussehen? Welche Musik oder Texte sind mir wichtig? Gibt es Menschen, die unbedingt informiert werden sollen? Wo sind meine Dokumente hinterlegt? Auch Themen wie Bestattungsvorsorge, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament und Nachlassregelung gehören in diesen Zusammenhang. Wie soll man sich an dich erinnern? Was soll in deiner Trauerrede über dich gesagt werden? Wer kennt deine Wünsche – und wer sollte sie kennen? Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, dieses Gespräch zu führen. Den eigenen Abschied zu planen bedeutet nicht, sich mit dem Ende zu beschäftigen. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Für Klarheit. Für Würde. Für die Menschen, die zurückbleiben. Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie mit jemandem, mit dem du dieses Gespräch führen möchtest. Und wenn du mehr ehrliche, tiefgehende Impulse rund um Leben, Verantwortung und bewusste Entscheidungen hören möchtest, abonniere den Podcast. Denn Bewusstsein endet nicht am Lebensende.