Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen
Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen

Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen

assono GmbH - Thomas Bahn, Johannes Göttsch


Podcast

In „Chatbots und KI“ diskutiert Thomas Bahn mit interessanten Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen aus den Bereichen Chatbots und Künstliche Intelligenz. In den einzelnen Folgen geht es um Künstliche Intelligenz im Allgemeinen und die verschiedenen Untergebiete der KI, wie das Verstehen von Bildern und Videos, von Daten und Zusammenhängen, die Generierung von Texten und nicht zuletzt das Verstehen und die Verarbeitung natürlicher Sprache. Das Ziel des Podcast ist es, dass Sie ein tiefes Verständnis von den einzelnen Themen bekommen – immer mit dem Fokus auf den pragmatischen Einsatz und Ihrem konkreten Nutzen.

Alle Folgen

  • #095 KI-Agenten testen – Vom Proof of Concept zum Live-Betrieb mit Josef Küstner

    11.06.202631:19

    Das Thema KI-Agenten entwickelt sich gerade vom Hype zur praktischen Anwendung. Viele Unternehmen haben erste Projekte in der Proof-of-Concept-Phase umgesetzt. Bevor diese jedoch mit echten Unternehmensdaten und in realen Prozessen produktiv eingesetzt werden können, müssen sie umfangreich getestet werden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass sie zuverlässig arbeiten, Sicherheitsvorgaben einhalten und keine wirtschaftlichen oder reputativen Schäden verursachen. In der aktuellen Folge von „Chatbots und KI“ spricht Thomas Bahn mit Dr. Josef Küstner unter anderem darüber, wie solche Tests konkret aussehen sollten und wie sich die Qualität von KI-Agenten bewerten lässt, obwohl ihre Ergebnisse nicht deterministisch sind. Außerdem geben sie Anregungen dafür, wie der Übergang von der Testphase in den Live-Betrieb gelingen kann.

  • #94 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 5: KI-Agenten unterstützen auch bei Altanwendungen

    28.05.202626:00

    In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, wie sich Vibe-Coding in den letzten Monaten weiterentwickelt hat, hin zu strukturierten Ansätzen wie Spec-Driven Development und Agent Coding. Dabei wurde deutlich, KI kann heute bereits große Teile der Softwareentwicklung übernehmen, wenn sie richtig gesteuert wird und eröffnet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten, schneller und effizienter zu Ergebnissen zu kommen. In der aktuellen Folge gehen wir noch einen Schritt weiter und schauen uns an, wie sich diese Ansätze in der Praxis bewähren, insbesondere in bestehenden, gewachsenen Systemen. Es geht um Code-Qualität, Refactoring, Governance, Kosten und die Frage, wie Sie KI sinnvoll und wirtschaftlich in ihre Entwicklungsprozesse integrieren können.

  • #93 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 4: Vom Entwickler zum Agenten-Manager

    21.05.202623:23

    Man sagt ja oft, dass sich bei KI innerhalb kürzester Zeit immer wieder alles verändert. Beim Thema Vibe-Coding können wir das aus eigener Erfahrung bestätigen. Eigentlich sollte unsere dreiteilige Reihe zum Thema Vibe-Coding bereits abgeschlossen sein. Zwischen der ursprünglichen Aufnahme und heute liegen jedoch rund sechs Monate, in denen sich enorm viel getan hat. Deshalb machen wir jetzt ein Follow-up. Im vierten Teil widmen wir uns den Fragen: Was hat sich seitdem verändert? Wo steht Vibe-Coding heute? Und spricht man überhaupt noch von Vibe-Coding? Und was ist davon wirklich schon im Alltag angekommen?

  • #92 - Souveräne KI: Wie Unternehmen unabhängig werden und flexibel bleiben mit Dr. Lisa Precht

    30.04.202642:44

    Stellen Sie sich vor, globale Krisen, regulatorische Veränderungen oder technologische Abhängigkeiten führen dazu, dass Unternehmen nur noch eingeschränkt auf zentrale IT- und KI-Dienste zugreifen können. Ein solches Szenario mag auf den ersten Blick theoretisch erscheinen, als Risikobetrachtung ist es jedoch durchaus relevant. Genau aus diesem Grund beschäftigen sich immer mehr Unternehmen und Behörden mit der Frage, wie sie ihre digitale Handlungsfähigkeit langfristig sichern können. Neben etablierten Anbietern rücken dabei auch Open-Source-Lösungen und europäische Alternativen stärker in den Fokus. Gleichzeitig geht es bei digitaler Souveränität nicht nur um Krisenfälle. Unternehmen wollen auch im Alltag flexibel bleiben, die Kontrolle über ihre Daten behalten, regulatorische Vorgaben sicher erfüllen und insgesamt resilient sowie zukunftsfähig aufgestellt sein. In dieser Folge betrachten Thomas Bahn und Dr. Lisa Precht, was echte Souveränität in diesem Zusammenhang bedeutet, welche Bereiche sie umfasst, welche Vorteile sie bietet und wie realistisch ihre Umsetzung in der Praxis ist. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-92-souveraene-ki-wie-unternehmen-unabhaengig-werden-und-flexibel-bleiben-mit-dr-lisa-precht

  • #91 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 3: Vom Prototyp zum produktiven Projekt

    12.03.202627:00

    Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren. Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität? Im dritten und letzten Teil widmen wir uns dem Thema Vibe Coding. Wir erklären, wie es sich vom KI-gestützten Coding unterscheidet, wo man es im Unternehmenskontext sinnvoll einsetzen kann und wie man Vibe-gecode Prototypen für reale Projekte nutzen kann. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-91-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-3-vom-prototyp-zum-produktiven-projekt

  • #90 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 2: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

    05.03.202629:15

    Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren. Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität? Im zweiten Teil geht es darum, worauf man bei der KI-Codegenerierung achten sollte, welchen Effizienzgewinn man erwarten kann und wie sich die Arbeit von Softwareentwicklern verändern wird. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-90-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-2-diese-fehler-sollten-sie-vermeiden