Das machen wir doch alle
Das machen wir doch alle

Das machen wir doch alle

Markus Mattern


Podcast

Psychologie. Alltag. Menschsein. Das machen wir doch alle – der Podcast über die kleinen Macken, Gedanken und Gefühle, die wir lieber niemandem erzählen. ? Warum denken wir nachts über alte Gespräche nach? Warum können wir nicht Nein sagen? Warum interpretieren wir eine WhatsApp-Nachricht wie einen Kriminalfall? Und warum vergleichen wir uns ständig mit anderen? Ich verbinde Psychologie, Alltag, Humor und ehrliche Aha-Momente – kurz, unterhaltsam und manchmal erstaunlich tief. Denn eines ist sicher: Du bist damit nicht allein. Das machen wir doch alle. Jeden Di. & Fr. neue Folgen.

Alle Folgen

  • Warum wir Dinge aufschieben, obwohl wir wissen, dass sie uns später EXTREM stressen #8

    Gestern8:16

    Wir wissen genau, dass die Aufgabe erledigt werden muss. Wir wissen auch, dass sie nicht von alleine verschwindet. Und trotzdem denken wir: „Das mache ich später.“ Aus später wird morgen. Aus morgen wird „heute muss es aber wirklich sein“. Und plötzlich sitzen wir unter Zeitdruck da und fragen uns, warum wir uns das eigentlich wieder angetan haben. Aber warum schieben wir Dinge überhaupt auf, obwohl wir ganz genau wissen, dass wir uns damit später selbst Stress machen? In dieser Folge geht es um Prokrastination, unangenehme Gefühle und die kleinen Tricks, mit denen unser Gehirn uns davon überzeugt, dass jetzt gerade wirklich der perfekte Zeitpunkt ist, alles andere zu machen. Und vielleicht ist Aufschieben gar nicht so sehr ein Problem mit Disziplin, wie wir immer denken. Vielleicht versuchen wir einfach nur, uns für einen Moment besser zu fühlen. Das machen wir doch alle.

  • Warum wir aus einer WhatsApp-Nachricht ein Psychologie-Studium machen 📱🧠 #7

    Vor 4 Tagen8:24

    „Okay.“ Mehr steht da nicht. Und trotzdem beginnt in unserem Kopf sofort die Analyse:War das jetzt genervt? Enttäuscht? Sarkastisch? Oder einfach nur… „okay“? Wir lesen Nachrichten, interpretieren Satzzeichen, analysieren Antwortzeiten und fragen uns, warum jemand plötzlich nur noch „?“ schreibt. Aus fünf Wörtern wird ein psychologisches Gutachten. Aus einem fehlenden Emoji eine Beziehungskrise. Und aus „Gelesen“ plötzlich eine halbe Stunde Kopfkino. Aber warum interpretieren wir digitale Nachrichten eigentlich so stark? Was macht die fehlende Stimme, Mimik und Körpersprache mit unserer Wahrnehmung – und warum füllt unser Gehirn die Lücken so gerne selbst? In dieser Folge geht es um Kommunikation, Unsicherheit und die erstaunliche Fähigkeit unseres Kopfes, aus einer völlig harmlosen Nachricht eine komplette Geschichte zu machen. Denn manchmal bedeutet „Okay“ tatsächlich einfach nur… Okay. Das machen wir doch alle.

  • Warum wir nicht NEIN sagen - und uns selbst vergessen #6

    11.09.20266:52

    „Klar, mache ich.“„Kein Problem.“„Ich kann das übernehmen.“ Und während wir für alle anderen Zeit finden, bleibt für uns selbst irgendwann nur noch das, was übrig ist. Warum fällt es uns eigentlich so schwer, Nein zu sagen? Warum haben wir Angst, jemanden zu enttäuschen, egoistisch zu wirken oder nicht mehr gemocht zu werden? In dieser Folge geht es um Grenzen, Harmonie und die kleinen Momente, in denen wir „Ja“ sagen, obwohl in unserem Kopf längst ein lautes „Nein!“ schreit. Denn manchmal sagen wir nicht Ja, weil wir es wollen. Wir sagen Ja, weil wir uns nicht trauen, Nein zu sagen. Und vielleicht ist es genau das, was wir viel öfter lernen sollten. Das machen wir doch alle.

  • Warum wir uns ständig mit anderen vergleichen - und dabei verlieren #5

    08.09.20268:09

    Er hat das größere Haus. Sie verdient mehr. Andere sehen glücklicher aus, sind sportlicher, erfolgreicher oder haben scheinbar einfach ihr Leben besser im Griff. Und plötzlich vergleichen wir. Dabei wissen wir eigentlich, dass wir meistens nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben anderer sehen. Trotzdem reicht manchmal ein Blick auf Instagram, ein Gespräch mit Freunden oder der Kollege nebenan – und schon fragen wir uns: „Warum bin ich eigentlich noch nicht so weit?“ Aber warum vergleichen wir uns überhaupt ständig mit anderen? Was macht dieser Vergleich mit unserem Selbstbild – und warum ist es so schwer, damit aufzuhören? In dieser Folge schauen wir hinter einen Mechanismus, den wir alle kennen und trotzdem nur selten bewusst wahrnehmen. Denn manchmal ist der größte Konkurrent in unserem Leben gar nicht jemand anderes. Es ist der Vergleich mit ihm. Das machen wir doch alle.

  • Warum wir alte Gespräche immer wieder im Kopf abspielen #4

    04.09.20267:10

    Du liegst abends im Bett und plötzlich fällt es dir wieder ein: Dieses eine Gespräch. Dieser eine Satz. Und natürlich auch die Antwort, die dir drei Stunden später eingefallen ist. Wir führen Gespräche manchmal noch lange weiter – obwohl sie längst vorbei sind. Wir analysieren, was gesagt wurde, überlegen, was wir besser hätten sagen können, und spielen ganze Situationen in unserem Kopf noch einmal durch. Aber warum macht unser Gehirn das eigentlich? Warum können wir manche Gespräche einfach nicht loslassen? In dieser Folge geht es um Grübeln, soziale Situationen und die erstaunliche Fähigkeit unseres Gehirns, aus einem längst vergangenen Gespräch noch eine komplette zweite Runde zu machen. Und ja: Die perfekte Antwort fällt uns natürlich immer erst danach ein. Das machen wir doch alle. Abonniert gerne meinen Podcast, um keine Themen zu verpassen. Neue Folgen gibt es immer Dienstags und Freitags.

  • Warum wir „Alles gut“ sagen, obwohl nichts gut ist #3

    01.09.20265:55

    „Alles gut.“ Zwei kleine Worte, die wir ständig benutzen. Auch dann, wenn eigentlich überhaupt nichts gut ist. Wir lächeln, winken ab und sagen „Passt schon“, obwohl uns etwas beschäftigt, wir verletzt sind oder wir eigentlich ganz andere Worte finden würden. Aber warum machen wir das? Warum fällt es uns oft leichter, unsere wahren Gefühle zu verstecken, als einfach zu sagen, wie es uns wirklich geht? In dieser Folge schauen wir uns an, was hinter unserem „Alles gut“ steckt – und warum diese zwei Worte manchmal viel mehr erzählen, als wir eigentlich sagen wollen. Denn seien wir ehrlich: Wie oft ist bei uns wirklich alles gut? Das machen wir doch alle. Abonniert gerne meinen Podcast, um keine Themen zu verpassen. Neue Folgen gibt es immer Dienstags und Freitags.