Der ERP-Talk Podcast – ERP-Systeme: Auswahl, Einführung, KI + Digitalisierung (Der ERP Checker)
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Max I ERP Checker


Podcast

Wo sich ERP-Entscheider, Anbieter und Berater treffen. Ich bin Max, der ERP Checker – willkommen beim ERP Talk Podcast: ERP-Wissen aus erster Hand. ? 500+ ERP-Experten. Ein wöchentlicher Newsletter — direkt in dein Postfach. Deine ERP Insights — kostenlos → Auf LinkedIn abonnieren: https://www.linkedin.com/build-relation/newsletter-follow?entityUrn=7483443141379862529 ? Software-Demos & Interviews zum Ansehen: https://www.youtube.com/@ERPChecker ? Vernetzen? LinkedIn: www.linkedin.com/in/erp-checker Impressum: ERP 4 Business / Escape Consult GmbH & Co. KG

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  • Sage 100 Warenwirtschaft mit KI: MCP Server und ChatGPT live gezeigt, Cloud ERP oder On Premise ERP, ERP Auswahl und Automatisierung im Onlinehandel mit Shopify und Shopware für KMU und Mittelstand

    Vor 3 Tagen51:58

    Sage 100 Warenwirtschaft mit KI: Ralf Armbrüster von der intellicon GmbH zeigt live, wie ein MCP Server Claude und ChatGPT mit einer lokal installierten Sage 100 verbindet. Die Datenbank bleibt dabei auf dem eigenen SQL Server – sie wird nicht in die Cloud repliziert. Ralf ist seit 1991 Sage-Partner, hat über 1.000 Projekte begleitet und die Multi-Shop-Schnittstelle entwickelt. Ralf hat 1991 angefangen, als Sage in Deutschland noch KHK hieß – ein Süßwaren-Großhändler wollte ein neues Warenwirtschaftssystem. Daraus wurden drei Jahrzehnte in derselben Familie: KHK Office Line, dann Classic Line, heute Sage 100. Technisch hat sich seit den Diskettenlaufwerken alles verändert. Interessanter ist, was blieb: Fast alle ERP denken bis heute in Belegen – Auftrag, Lieferschein, Rechnung. Im Onlinehandel stimmt das nicht mehr. Dort kommt zuerst die Zahlung, dann folgen Stornos, Teilrückerstattungen und ausverkaufte Dropshipping-Artikel. Sein Bild dafür: Früher war ein Unternehmen ein Postamt, heute ein Flughafen. Vieles läuft gleichzeitig, und man muss auf Ereignisse reagieren statt Belege abzuarbeiten. Den E-Commerce-Fokus hat er sich selbst erarbeitet: Vor über 15 Jahren verkaufte er Naturseife über einen eigenen Shop. Irgendwann war das Büro voller Seifen – und er wusste, wie umständlich manuelle Auftragsabwicklung ist. Daraus entstand der Auftragsdownload, später die Multi-Shop-Schnittstelle, heute automatische Wareneingänge und die Zahlungsverbuchung für Shopify Payments, PayPal und Klarna. SAGE 100 CLOUD ODER ON PREMISE Für den Anbieter ist Cloud besser: einfachere Wartung, bessere Skalierbarkeit, höhere Sicherheit. Für den Kunden bedeutet sie Abhängigkeit. Ohne lokale Datenbank ist ein Umzug schwierig, Preiserhöhungen kann man nur akzeptieren – und wer die Rechnung des Cloud-Anbieters nicht bezahlt, verliert den Zugriff auf die eigenen Daten. Bei On Premise kann man den Wartungsvertrag kündigen und weiterarbeiten. SAGE 100 MCP SERVER: DIE LIVE-DEMO Ralf öffnet Claude und fragt seine Sage 100 nach dem Lagerwert. Zurück kommt mehr als gefragt: Artikelanzahl, Positionen unter Meldebestand, Ladenhüter ohne Verkauf in zwölf Monaten und Artikel, die vermutlich im Shop inaktiv sind. Klassisch wären das mehrere Listen, ein Excel-Export und eine halbe Stunde Arbeit. Die Daten stammen aus einem eigenen Testversand. Im Hintergrund arbeitet mehr als eine Sage 100 API-Abfrage: Eine Vektordatenbank enthält das Strukturwissen zur Sage 100 aus vielen Jahren Projektarbeit. Das Sprachmodell kombiniert kaufmännische Daten mit dem Wissen darüber, wie Sage 100 intern funktioniert. Die Datenbank bleibt lokal, die Abfrage läuft über das genutzte Sprachmodell – wer inhouse bleiben will, kann auch ein lokales LLM anbinden. DARF DIE KI AUCH SCHREIBEN? Adressen und Ansprechpartner sind schreibend freigeschaltet. Belege wären technisch möglich, hält Ralf aber für riskant – nicht rechtlich, sondern wegen der Datenkonsistenz. Ein Sprachmodell prüft nicht von sich aus, ob eine Liefersperre vorliegt. Sein Weg führt über Skills im Connector, die die Prüfung mitbringen. Am Erdbeer-Beispiel erklärt er, warum ein Sprachmodell dir am Ende immer recht gibt. Sein Rat für KI im ERP: erst die Abläufe verstehen, dann ein Grundsystem mit synchroner Datenbasis, dann den Prozess suchen, der am meisten Zeit frisst. YouTube: https://youtu.be/75Vy1dbbGSQApple Podcasts: Der ERP Talk Podcast bei Apple 500+ ERP-Experten. Ein wöchentlicher Newsletter, direkt in dein Postfach. Deine ERP Insights, kostenlos: ERP Insights auf LinkedIn abonnieren Links zum GastRalf Armbrüster auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ralfarmbruester/intellicon GmbH: https://www.intellicon.de/

  • ERP Einführung im Mittelstand: 3.000 ERP Projekte, dieselben Fehler – ERP Kosten und Eigenaufwand, Stammdaten, ERP Vertrag, Cloud ERP vs On Premise, Go Live | Prof. Norbert Gronau im ERP Podcast

    09.09.202652:26

    ERP Einführung im Mittelstand: 3.000 ERP Projekte, immer dieselben Fehler. Prof. Norbert Gronau hat ausgewertet, woran ERP Projekte in der Praxis scheitern. Es geht um ERP Kosten, Eigenaufwand, Stammdaten, den ERP Vertrag, Cloud ERP gegen On Premise und die Zeit nach dem Go Live. Ein Geschäftsführer entscheidet einmal in 10 bis 15 Jahren über ein ERP System. Es gibt keine Lerneffekte. Deshalb wiederholen sich über 3.000 Projekte hinweg die immer gleichen Fehler. Woran erkenne ich, dass ich ein neues ERP System brauche?An Push-Faktoren wie Support-Ende, fehlender Weiterentwicklung oder Cyber Security. Und an Pull-Faktoren wie Lieferkettengesetz, ESG-Nachweisen oder Internationalisierung. Die meisten warten, bis der Schmerz aus dem alten System unerträglich ist. Und dann noch zwei Jahre. Wie hoch ist der Eigenaufwand bei einer ERP Einführung?Ein bis zwei interne Personentage pro Beratertag des Anbieters. Der am häufigsten unterschätzte Posten bei den Kosten einer ERP Einführung im Mittelstand. Muss die Projektleitung intern besetzt sein?Ja. Ein externer ERP Projektleiter kann unangenehme Wahrheiten aussprechen, ohne auf Hierarchie zu achten. Anweisen kann er nichts. Die Durchsetzung muss intern erfolgen, bei einem Geschäftsführer mit Ergebnisverantwortung. Warum sind Stammdaten so kritisch?Weil darin das Know-how von Jahrzehnten steckt und der organisatorische Schrott gleich mit. Aus der Folge: die Siemens AG 326-mal im Lieferantenstamm, Artikelgruppe 99 als Kennzeichnung für Auslaufartikel. Die wichtigste Regel: Stammdaten werden nie im laufenden Betrieb bereinigt. Entweder vorher oder nie. Worauf muss ich im ERP Vertrag achten?Standardverträge verlagern das Projektrisiko fast vollständig auf den Anwender. Verhandelbar sind das Recht, schlechte Berater auszutauschen, die verbindliche Nutzung des Projektmanagement-Handbuchs und klare Regelungen für den Fall, dass es nicht gut läuft. Ein Lizenzrabatt von 4 Prozent ist kein Verhandlungserfolg. Cloud ERP, Private Cloud oder On Premise?Ohne besondere Compliance-Anforderungen spricht nichts gegen Public Cloud. Neu ist die Souveränitätsfrage: die Sorge, dass Funktionen von außen abgeschaltet werden. Deshalb kommen Private Cloud und On Premise zurück. SAP hat die Cloud-Only-Strategie zurückgenommen. Was ist der wichtigste Erfolgsfaktor bei der ERP Einführung?Die Optimierungsphase nach dem Go Live. Nicht 14 Tage Hypercare, sondern ein halbes bis ein Jahr. Ohne sie hat man eine neue Dose, die dasselbe kann wie die alte. KI im ERP: die neue Schatten-ITFrüher wurde Schatten-IT mit Excel gebaut, heute mit KI. Gronau erwartet die erste Insolvenz, die durch KI im ERP-Umfeld verursacht wird. Nicht wegen der KI-Funktionen der Anbieter, sondern wegen dem, was Anwender nebenbei selbst bauen. Weitere Themen: ERP Auswahl, Projektorganisation und Widerstände im Unternehmen, Standard gegen individuelle Anpassungen, die Auswahl des richtigen ERP Partners und Intervention bei ERP Projekten in der Krise. Der Gast: Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau forscht und berät seit Jahrzehnten zu ERP Systemen.prof-gronau.de | erp-management.de | Checklisten zur ERP Einführung | potsdam-consulting.de Der ERP Checker ist der Podcast für Geschäftsführer, IT-Leiter und Projektverantwortliche im Mittelstand, die ein ERP System auswählen, einführen oder ablösen.ERP Insights Newsletter, kostenlos

  • KI im Mittelstand: Warum KI Projekte an der Datenqualität im ERP scheitern | KI Wildwuchs stoppen, ERP Stammdaten bereinigen, KI Plattform statt Insellösungen und die Zukunft von SAP

    02.09.202657:04

    Warum scheitern KI Projekte im Mittelstand? Fast nie an der KI – fast immer an der Datenqualität im ERP. Phillip Pham baut firmeneigene KI Plattformen für den regulierten Mittelstand und sagt es in dieser Folge sehr direkt: Wenn ein Mensch die Daten im ERP nicht mehr versteht, versteht sie eine KI auch nicht. Der Gast: Phillip Pham ist Gründer und Geschäftsführer der Pexon Consulting GmbH aus Grünwald bei München, mit Standorten in Berlin, München und Cluj-Napoca sowie einem Team in Wien. Pexon baut KI und Cloud Lösungen für Fertigung, Energie, Banking und Versicherung. Vorher war er in der Enterprise Beratung bei IBM für Cloud und KI zuständig, davor im Innovation Lab von Capgemini. Was ist KI Wildwuchs?Der Zustand, in dem jede Abteilung ihre eigene KI einsetzt – ohne zentrale Plattform, ohne Berechtigungskonzept, ohne Übersicht, wo die Daten landen. Phillip Pham findet ihn bei den meisten Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden: KI im Einkaufstool, KI im Vertriebssystem, KI in der Logistik, dazu ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, selbstgebaute Chatbots und SaaS Lieferanten, die irgendwas mit KI machen. Er versteht ausdrücklich, warum es passiert – die Fachabteilung will vorankommen, die zentrale IT kommt nicht nach. Zulassen darf man es trotzdem nicht. Themen der Folge: KI Beratung bei IBM: künstliche Intelligenz zehn Jahre vor ChatGPTWarum eine zentrale KI Plattform vor jedem Chatbot kommtKI Wildwuchs und Schatten IT: das echte Datenschutzrisiko im MittelstandIn welcher Reihenfolge man KI einführt: Plattform, Chatbot, Systemanbindung, Suche, Workflows, AgentenDatenqualität im ERP: warum KI an Stammdaten scheitertERP Stammdaten bereinigen: Artikelstamm, Kundenstamm, Stücklisten, Preise, BestandsdatenDer Trick, mit dem Datenqualität plötzlich sichtbar wird: die KI ans ERP hängen und nach einem Bauteilmaß fragenCompliance, DSGVO und KI Governance im UnternehmenWissen sichern, wenn der SAP Entwickler in Rente gehtZukunft von SAP: wird das ERP nur noch Datenbank?Erster KI Use Case: Effizienz, Kosten und ROI Ein Beispiel aus der Praxis: In einem Fertigungsprojekt waren im ERP alle Felder für die Bauteilmaße leer – Länge, Breite, Höhe, Toleranz, Durchmesser. Vorhanden waren nur die Zeichnungsnummern. Die Folge: Die Logistik plant, bestellt einen LKW, und dann passt das Teil nicht hinein. Keine KI löst das, weil die Information nirgends steht. Genau deshalb gehört die Stammdatenarbeit vor jedes KI Projekt und nicht danach. Zum Gast:Pexon ConsultingPhillip Pham auf LinkedInPexon Consulting auf LinkedIn Der ERP Checker – der Podcast für ERP Auswahl, ERP Einführung und Digitalisierung im Mittelstand.500+ ERP Experten lesen den wöchentlichen Newsletter: Deine ERP Insights – kostenlos

  • KI Agenten im ERP System: Thomas Draxler über ERP selbst bauen statt kaufen, Telefon KI, Company GPT, KI Kosten und die Zukunft der ERP Anbieter im Mittelstand

    26.08.20261:04:56

    KI-Agenten übernehmen im ERP mittlerweile ganze Arbeitsschritte, vom Anruf bis zur Rechnung. In dieser Folge von Der ERP Checker zeigt Thomas Draxler (Gründer von ChangeMy.AI und der Elektrotechnik-Plattform spannwerk), wie ein KI-first ERP entsteht, das ein Betrieb praktisch selbst bauen lässt, statt jahrelang auf ein Standard-ERP-System zu warten. Warum baut ein Unternehmen sein ERP heute selbst? Weil klassische Nischen-ERP-Anbieter für kleine und mittelständische Betriebe oft zu teuer, zu träge und schlecht integrierbar sind. Thomas erklärt, wie er den kompletten IT-Stack (ERP, CRM, Telefonanlage, Zeiterfassung) neu und KI-gesteuert aufbaut und dabei rund 20 % Fundament wiederverwendet und 80 % individuell auf den Betrieb zuschneidet. Konkret geht es um: Wie KI-Agenten an ein gemeinsames „KI-Gehirn" andocken und Ziele statt Knöpfe bekommenWie eine Telefon-KI Anrufe annimmt, Aufträge anlegt und weiterleitetWarum das ERP für Handwerk und Elektrotechnik profitiertWie ein KI-ERP für den Mittelstand DSGVO-konform on-premise oder in der EU-Cloud läuftWas ein KI Agent im Betrieb realistisch kostet Ein ehrliches Gespräch über KI-Agenten erstellen, ERP-Konsolidierung im KMU und die Frage, warum die alten ERP-Systeme unter Druck geraten. Die Folge mit Live-Demo auf YouTube ansehen:https://youtu.be/GZR3mR4VXDU 500+ ERP-Experten. Ein wöchentlicher Newsletter, direkt in dein Postfach. Deine ERP Insights, kostenlos:https://www.linkedin.com/build-relation/newsletter-follow?entityUrn=7483443141379862529 Links zum GastChangeMy.AI: https://changemy.ai/spannwerk: https://spannwerk.tech/Thomas Draxler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-draxler-18908677/

  • KI im ERP System: mehr Aufträge ohne neue Mitarbeiter | Bestellungen automatisieren, Auftragsabwicklung und Verkaufsinnendienst im Mittelstand mit KI Mitarbeiter, Hoshii CEO Jiir Awdir

    19.08.202651:25

    ERP System mit KI automatisieren: Wie überführt ein KI Mitarbeiter Bestellungen, Anfragen und Reklamationen direkt ins ERP-System – und was bedeutet das konkret für den Mittelstand? Genau darum geht es in dieser Folge vom ERP Checker. Mein Gast ist Jiir Awdir, Co-Founder und CEO von Hoshii – einem Startup aus Zürich, das dem Mittelstand hilft, Backoffice-Abläufe im Verkaufsinnendienst zu automatisieren. Statt Bestellungen manuell aus E-Mail, Voicemail oder PDF ins ERP zu übertragen, übernimmt ein KI Mitarbeiter diesen Prozess: vom Auslesen über das Vormatchen der Produkte bis zur strukturierten Verarbeitung im ERP-System. Aus einer Aufgabe, die früher 5 bis 10 Minuten pro Bestellung gedauert hat, werden so wenige Sekunden. Wir sprechen darüber, wie KI im ERP heute schon praktisch funktioniert, warum saubere Stammdaten die Grundvoraussetzung für jede Automatisierung sind, wie sich ein solches System an über 20 ERP-Systeme anbinden lässt und wo die Grenzen liegen. Ehrlich, praxisnah und ohne Buzzword-Bingo – für alle, die ihr ERP System effizienter machen und den Verkaufsinnendienst entlasten wollen. In dieser Folge geht es unter anderem um die Gründerstory von Hoshii – von der ersten Firma mit 16 bis zum KI-Startup aus Zürich –, darum, was Hoshii konkret macht und wie ein KI Mitarbeiter im ERP funktioniert, und warum das Startup auf Knowledge Retainment statt klassisches OCR setzt. Wir klären, wie das System Kundenwissen über Zeit lernt, ohne den Anfang wieder zu vergessen, was bei Sonderfällen und dem Human in the Loop passiert, wenn ein Produkt im ERP fehlt, und warum die Stammdatenqualität über Erfolg oder Scheitern jeder KI-Automatisierung entscheidet. Außerdem sprechen wir über die technische Anbindung an unterschiedlichste ERP-Systeme, über Computer Use Agents, bei denen die KI den Bildschirm liest wie ein Mensch, und über konkrete Zahlen aus der Praxis: bis zu 95 Prozent automatisierte Handgriffe im Verkaufsinnendienst bei einer Fehlerquote von 0 Prozent dank menschlicher Freigabe. Es geht um Datenschutz, DSGVO und Zertifizierung, um die Frage, wer verantwortlich ist, wenn eine KI einen Fehler macht, um die Abgrenzung zu anderen Automatisierungsanbietern, um die Roadmap mit Quotation, Billing und Procurement – und darum, warum Europa und der Mittelstand der bessere Markt sind als die USA. Die Folge als Video auf YouTube:https://youtu.be/Jk-C5rwkrEc 500+ ERP-Experten. Ein wöchentlicher Newsletter — direkt in dein Postfach.Deine ERP Insights, kostenlos auf LinkedIn abonnieren:https://www.linkedin.com/build-relation/newsletter-follow?entityUrn=7483443141379862529 Mehr zu Hoshii: https://www.hoshii.ai #erp #ki #kiagenten

  • CPQ Lösung im Praxistest: Configure Price Quote mit 3D Konfigurator, Produktkonfigurator und ERP System live gezeigt — CPQ für Maschinenbau, Anlagenbau und KMU mit variantenreichen Produkten

    13.08.202642:50

    CPQ-Lösung live in der Praxis: Lionel Tamo, Gründer von QPLEXITY Solutions, zeigt seine integrierte CPQ- und ERP-Lösung direkt am System – vom Produktkonfigurator über die automatische Stückliste bis zum fertigen Angebot. Gezeigt am 3D-Konfigurator eines Schweizer Pergola-Herstellers. Statt Theorie gibt es hier eine echte Produktdemo: Wie ein KMU mit komplexen, variantenreichen Produkten in Minuten ein validiertes Angebot erstellt – inklusive 2D- und 3D-Visualisierung, Preiskalkulation in Echtzeit und nahtloser Übergabe an die Produktion. Wo ein Angebot vorher zwei bis drei Stunden gekostet hat, ist der Vorgang mit CPQ in etwa einer Viertelstunde durch – und zwar mit Stückliste und Arbeitsplan im Hintergrund. Was ist CPQ überhaupt?CPQ steht für Configure, Price, Quote – Konfigurieren, Bepreisen, Angebot erstellen. Eine CPQ-Lösung lässt nur technisch machbare Produktvarianten zu, berechnet den Preis in Echtzeit und erzeugt daraus ein fehlerfreies Angebot. Das ERP-System übernimmt dahinter die Ressourcen: Stückliste, Beschaffung, Produktion, Lieferung. Besonders relevant für Maschinen- und Anlagenbau, Metallbau und alle KMU mit mehrstufig konfigurierbaren Produkten. Das erfährst du in dieser Folge Was CPQ bedeutet und wo die Grenze zum ERP-System liegtLive-Demo: 2D- und 3D-Produktkonfigurator in AktionWie aus einer Konfiguration automatisch Stückliste, Arbeitsplan und Angebot entstehenWarum die CPQ-Lösung voll ins ERP integriert ist – und auch als Standalone läuftWas 3D-Visualisierung in der Praxis wirklich an Aufwand bedeutetWie kundenspezifische Sonderfälle über die CAD-Anbindung abgedeckt werdenWarum manche CPQ-Projekte 18 Monate dauern und trotzdem nicht live gehenWoran man nach dem Go-Live erkennt, ob ein ERP-Projekt erfolgreich warWer die Produkt-, Preis- und Regelpflege übernimmt – und warum das unter 20 Mitarbeitenden schwierig wirdWie viel der Lösung heute mit KI gebaut ist und woran man unseriöse Anbieter erkennt Häufige Fragen Was ist CPQ? Configure Price Quote: Software, die komplexe Produkte konfiguriert, bepreist und daraus automatisch ein Angebot erzeugt.Was ist der Unterschied zwischen CPQ und ERP? CPQ steuert Konfiguration, Preis und Angebot im Vertrieb. Das ERP-System plant und liefert dahinter die Ressourcen.Für wen lohnt sich eine CPQ-Lösung? Für Unternehmen mit variantenreichen, mehrstufig konfigurierbaren Produkten – typisch im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Projektgeschäft. Links zum GastWebsite: qplexity.comLinkedIn: Lionel Tamo Der ERP CheckerPodcast und YouTube-Kanal rund um ERP-Auswahl, ERP-Einführung, Digitalisierung und KI im Mittelstand. 500+ ERP-Experten lesen den wöchentlichen Newsletter – kostenlos: https://www.linkedin.com/build-relation/newsletter-follow?entityUrn=7483443141379862529 Auf Spotify abonnieren · Auf Apple Podcasts abonnieren