ErgoGeflüster
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Melanie Noormann


Podcast

Podcast "ErgoGeflüster": - Themen: Alltagsleben einer Ergotherapeutin, Coach und Trainerin - Zielgruppe: Klienten, Angehörige und Interessierte an psychischer Gesundheit und selbstbestimmtem Leben - Inhalt: Inspirierende Geschichten, praktische Tipps und Insights für ein erfülltes Leben - Host: Melanie Noormann - Sprache: Deutsch - Folgen: Wöchentlich - Dauer: Ca. 30 Minuten pro Episode ?️?☕️ ErgoGeflüster: Auf einen Kaffee zur psychischen Gesundheit und Selbstbestimmung** Willkommen bei **ErgoGeflüster**, dem Podcast, der dich mit auf eine Reise nimmt in das Herz der Ergotherapie, des Coachings und des persönlichen Trainings. Deine Gastgeberin, Melanie Noormann, teilt Einblicke und Erfahrungen aus ihrem Alltag als Ergotherapeutin, Coach und Trainerin, um Licht auf das komplexe Thema der psychischen Gesundheit zu werfen und Wege zu einem selbstbestimmten, freien Leben aufzuzeigen. Egal, ob Du direkt von Themen rund um psychische Gesundheit betroffen bist, Angehöriger sind oder einfach nur Neugierde mitbringen – hier findest Du Inspiration, praktische Tipps und echte Geschichten, die Dich auf deinem Weg unterstützen. Tritt einfach ein, lehne dich zurück mit Deiner Lieblingstasse Kaffee und werde Teil unserer Gemeinschaft. In **ErgoGeflüster** warten tiefsinnige Gespräche und ermutigende Einblicke auf Dich, denn hier sprechen wir offen über das Leben, seine Herausforderungen und seine Wunder.

Alle Folgen

  • „Funktionieren ist keine Superkraft“

    Gestern11:53

    „Funktionieren ist keine Superkraft“ Kurzbeschreibung In dieser Folge erfährst du, warum wir so oft funktionieren statt fühlen – und warum das nichts mit Stärke oder Schwäche zu tun hat. Wir sprechen über Überlebensmodi, Nervensystem, alte Muster und darüber, wie du wieder in echten Selbstkontakt kommst. Inhalt dieser Folge: • Warum der Funktionsmodus entsteht • Welche Muster und Erfahrungen dahinterstecken • Warum Funktionieren ein Schutzmechanismus ist • Wie du wieder in Kontakt mit dir kommst • Mini‑Übung: „60‑Sekunden‑Körper‑Scan“ Takeaways: • Funktionieren ist ein Zustand, kein Charakterzug. • Der Körper schützt uns – manchmal zu gut. • Selbstkontakt entsteht in kleinen Momenten. Für wen ist diese Folge? Für alle, die viel leisten, viel tragen, viel funktionieren – und wieder mehr fühlen möchten.

  • „Ich darf Nein sagen – auch wenn mein Bauch flüstert: Uff…“

    11.06.20269:30

    „Ich darf Nein sagen – auch wenn mein Bauch flüstert: Uff…“ Kurzbeschreibung In dieser Folge erfährst du, warum Grenzen setzen so schwer ist – und warum Schuldgefühle dabei völlig normal sind. Wir sprechen über Nervensystem, Bindungsmuster, alte Schutzstrategien und darüber, wie du Grenzen setzen kannst, ohne dich schlecht zu fühlen. Inhalt dieser Folge: • Warum Grenzen ein Nervensystem-Thema sind • Welche Muster hinter dem reflexhaften Ja stecken • Warum Schuldgefühle normal sind • Wie du deine eigenen Körpersignale erkennst • Mini‑Übung: „Der Körpersignal‑Check“ Takeaways: • Grenzen sind Bedürfnisse in Aktion. • Schuldgefühle sind ein Übergangsgefühl. • Nein sagen ist ein Zeichen von Selbstkontakt, nicht von Egoismus. Für wen ist diese Folge? Für alle, die lernen möchten, bei sich zu bleiben – auch wenn es schwer ist.

  • Ich wollte mir helfen.. aber ich stand mir selbst im Weg"

    04.06.202612:45

    „Ich wollte mir helfen… aber ich stand mir im Weg“ In dieser Folge erfährst du, warum Selbstsabotage kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Schutzmechanismus. Wir sprechen über innere Anteile, alte Muster und darüber, wie du Selbstsabotage verstehst, statt gegen dich zu kämpfen. Inhalt dieser Folge: • Warum Selbstsabotage entsteht • Welche Bedürfnisse dahinterstecken • Wie alte Muster unser Verhalten steuern • Warum Druck alles schlimmer macht • Mini‑Übung: „Der innere Dialog“ Takeaways: • Selbstsabotage ist Selbstschutz. • Alte Muster sind schneller als neue Vorsätze. • Verständnis beruhigt das Nervensystem. • Selbstführung entsteht durch Neugier, nicht durch Härte. Für wen ist diese Folge? Für alle, die sich Veränderung wünschen, aber merken, dass sie sich selbst im Weg stehen.

  • Mein Kopf macht Überstunden - und ich habe nicht danach gefragt

    28.05.202610:03

    In dieser Folge erfährst du, warum dein Kopf manchmal nicht aufhört zu denken – und warum Grübeln kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Versuch deines Systems, Unsicherheit zu regulieren. Du lernst, wie Gedankenkarusselle entstehen und wie du aus ihnen aussteigen kannst, ohne gegen dich zu kämpfen. Inhalt dieser Folge: • Warum Grübeln ein Schutzmechanismus ist • Wie Unsicherheit Gedanken antreibt • Warum Kontrolle nicht funktioniert • Wie du über Selbstkontakt statt Druck aussteigst • Mini‑Übung: „3‑Schritte‑Gedankenstopp“ Takeaways: • Gedanken sind Versuche, Sicherheit herzustellen. • Grübeln ist kein Fehler – es ist ein Muster. • Sicherheit entsteht im Körper, nicht im Kopf. Für wen ist diese Folge? Für alle, die viel denken, viel analysieren, viel grübeln – und lernen möchten, wieder mehr Ruhe im Kopf zu finden.

  • Gefühle sind keine Gegner - sie sind Botschafter

    21.05.202620:18

    In dieser Folge erfährst du, warum Gefühle nicht gegen dich arbeiten, sondern dir wichtige Informationen über deine Bedürfnisse geben. Wir sprechen darüber, wie Emotionen entstehen, warum wir sie oft wegdrücken und wie du lernst, sie als Orientierung zu nutzen. Inhalt dieser Folge: • Was Gefühle wirklich sind • Warum wir sie oft als störend erleben • Wie Emotionen und Bedürfnisse zusammenhängen • Warum Regulation wichtiger ist als Kontrolle • Mini‑Übung: „Gefühl → Bedürfnis“ in 30 Sekunden Takeaways: • Gefühle sind Botschafter, keine Störung. • Hinter jedem Gefühl steckt ein Bedürfnis. • Selbstkontakt ist der Schlüssel zur Regulation. Für wen ist diese Folge? Für alle, die ihre Emotionen besser verstehen möchten – privat, beruflich oder therapeutisch.

  • „Ich wollte anders handeln… aber mein Nervensystem und mein Innenleben hatten andere Pläne!“

    14.05.202618:52

    In dieser Folge tauchen wir tief in die Frage ein, warum es so schwer ist, ein neues Verhalten wirklich umzusetzen – selbst dann, wenn wir wissen, dass es uns gut tun würde. Wir sprechen über Zustände, Bedürfnisse, alte Muster und darüber, wie unser Nervensystem entscheidet, was im Moment möglich ist. In dieser Folge erfährst du: • warum neues Verhalten nicht im Kopf entsteht, sondern im Zustand • wie Emotionen unser Handeln lenken, lange bevor wir bewusst entscheiden • welche Bedürfnisse im Hintergrund wirken und Prioritäten verschieben • warum alte Muster oft schneller sind als neue Vorsätze • wie du Veränderung nervensystemfreundlich gestaltest • was dir hilft, bei dir zu bleiben, auch wenn dein Innenleben andere Pläne hat Für wen ist diese Folge? Für Menschen, die sich Veränderung wünschen, aber immer wieder merken, dass der Alltag, alte Muster oder innere Zustände dazwischenfunken. Für alle, die verstehen wollen, wie Verhalten wirklich entsteht – und wie man es nachhaltig verändert.