Was die Ahnen uns hinterlassen haben — und wie wir es loslassen
22.07.2026•19:14
Wir kommen nicht als unbeschriebenes Blatt. Was unsere Ahnen erlitten und nicht verarbeitet haben lebt in uns weiter. Epigenetik bestätigt es. Aufstellungsarbeit löst es. Heute schauen wir hin — und lassen los. Gibt es in dir ein Gefühl, ein Muster, eine Schwere die sich irgendwie fremd anfühlt? Als wäre sie nicht wirklich deine? Vielleicht eine Traurigkeit ohne Namen. Ein Muster das sich wiederholt obwohl du es anders wolltest. Das Gefühl nie wirklich ankommen zu dürfen. Dann könnte das was Astrid in dieser Episode erzählt sehr wichtig für dich sein. Wir kommen nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt. Wir kommen mit einer Geschichte. Mit einer Linie. Mit allem was unsere Vorfahren erlebt, erlitten, nicht verarbeitet und nicht ausgesprochen haben. In dieser Episode schauen wir auf vier Ebenen: • ? Was die Wissenschaft sagt: Epigenetik und die Forschung von Rachel Yehuda zeigen wie Trauma weitervererbt wird. • ? Was konkret weitergegeben wird: Ungelöste Trauer, Schweigegebote, Überlebensmuster, unbewusste Loyalitäten und unausgesprochene Schuld. • ? Wie es sich in unserem Leben zeigt: Die Signale erkennen die uns zeigen dass wir etwas aus der Linie tragen. • ? Wie wir es loslassen: Die vier Schritte, Sehen, Würdigen, Unterscheiden und Zurückgeben, die in der Aufstellungsarbeit und im täglichen Leben helfen. „Wenn du ein Muster in dir heilst, heilst du es rückwärts durch die Linie und vorwärts für alle die nach dir kommen. Du tust es nicht nur für dich.“ Erwähnt in dieser Episode: • Rachel Yehuda, Epigenetik und Trauma-Vererbung • Aufstellungsarbeit und Einzeltermine bei Astrid Pinkney: www.astridpinkney.de