Mittelstand hautnah - Klartext für Geschäftsführer und Unternehmer.
Mittelstand hautnah - Klartext für Geschäftsführer und Unternehmer.

Mittelstand hautnah - Klartext für Geschäftsführer und Unternehmer.

Christian Rahn


Podcast

Wie treffen Unternehmer und Geschäftsführer im Mittelstand bessere Entscheidungen in Marketing, Vertrieb und Unternehmensführung? Mittelstand hautnah bringt echte Erfahrungen aus dem unternehmerischen Alltag. Keine Theorie, keine Hochglanzgeschichten. Themen, die im Tagesgeschäft wirklich anfallen: Marktpositionierung, Budgetentscheidungen, Wachstum unter Druck, der sinnvolle Einsatz von KI im Unternehmen. Jede Folge liefert Einordnung und konkrete Impulse, direkt anwendbar. Host: Christian Rahn, Sparringspartner für Geschäftsführer im Mittelstand.

Alle Folgen

  • Was bleibt, wenn alles weg ist? | Trailer

    Vor 3 Tagen4:31

    18 Jahre ein Unternehmen aufgebaut. Rund 100 Mitarbeiter in der Spitze. Verantwortung, Beziehungen, Status und ein Alltag, der vollständig mit dem eigenen Unternehmen verbunden ist. Und dann ist es plötzlich vorbei. Olaf Niggemann kennt diesen Moment. Nach der Insolvenz seines Unternehmens beschreibt er im Gespräch, wie sich sein Leben innerhalb kurzer Zeit verändert hat. Das Telefon klingelte nicht mehr. Menschen aus seinem bisherigen Umfeld verschwanden. Und zum ersten Mal seit vielen Jahren wusste er morgens nicht, was als Nächstes kommt. Der entscheidende Moment kam allerdings schon vorher. Bei einem Gespräch mit Banken und Beratern sollte Olaf einen neuen Businessplan und eine weitere Finanzierung mittragen. Seine Antwort: Nein. Ein Nein, das sein bisheriges Unternehmerleben endgültig beendete und das er bis heute als Befreiung beschreibt. Im Trailer zur neuen Folge von „Mittelstand hautnah“ gibt Olaf Niggemann einen ersten Einblick in eine Unternehmergeschichte, über die noch immer viel zu selten offen gesprochen wird. ? Die komplette Episode „Das befreiendste Nein seines Lebens – Wenn Unternehmer loslassen müssen“ mit Olaf Niggemann gibt es auf der Plattform. Partner der Episode ist Sage Intacct – das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen. Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen. ? Mehr Infos unter ⁠www.sage.com/mittelstand

  • Das befreiendste Nein seines Lebens - Wenn Unternehmer loslassen müssen

    Vor 6 Tagen30:48

    Was passiert, wenn ein Unternehmen nach Jahren des Wachstums in die Insolvenz gerät? Wie trifft ein Unternehmer die Entscheidung, eine weitere Finanzierung abzulehnen? Und wie gelingt ein Neustart nach dem wirtschaftlichen Scheitern? Olaf Niggemann kennt beide Seiten unternehmerischer Entwicklung. Aus einer frühen Geschäftsidee rund um gebrauchte Telefonanlagen baute er ein Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern auf. Eine Partnerschaft mit Siemens beschleunigte das Wachstum. Als diese Verbindung endete, ließ sich das Geschäftsmodell jedoch nicht schnell genug ersetzen. Die Abhängigkeit von einem starken Marktpartner wurde zum wirtschaftlichen Risiko. Im Gespräch beschreibt Niggemann, was danach geschah: Kostensenkungen, neue Geschäftsbereiche, Gespräche mit Banken und ein Businessplan, hinter dem er selbst nicht mehr stand. Als ihn die Banken fragten, ob er die vorgeschlagene Finanzierung und den weiteren Weg mittrage, sagte er Nein. Dieses Nein bedeutete das Ende seines Unternehmens – und fühlte sich für ihn zugleich wie eine Befreiung an. Die Folge zeigt, warum eine Insolvenz für Unternehmer mehr ist als ein finanzieller Vorgang. Sie berührt Verantwortung, Identität, Beziehungen und die Frage, wann Durchhalten zur falschen Entscheidung wird. Niggemann erzählt offen von schlaflosen Nächten, dem Verlust seines vertrauten Umfelds und dem Neustart an einem anderen Ort. Danach ordnete er sein Leben neu und entschied sich für Geschäftsmodelle, die ihm mehr zeitliche und örtliche Freiheit geben. Takeaways Ein starker Partner kann zum wirtschaftlichen Risiko werden.Wachstum macht Unternehmen nicht automatisch widerstandsfähiger.Verantwortung heißt manchmal, eine Finanzierung abzulehnen.Eine Insolvenz beendet nicht die unternehmerische Identität.Abstand kann den Blick auf die Zukunft öffnen.Ein Neustart darf andere Ziele als früher verfolgen.Gast Olaf Niggemann ist Unternehmer und AI Business Builder. Er hat über 35 Jahre unternehmerische Erfahrung, ein Unternehmen aus der Garage auf rund 100 Mitarbeiter skaliert und nach einer Insolvenz sein Geschäftsmodell neu ausgerichtet. Heute entwickelt er KI-gestützte Plattformen, skalierbare Geschäftsmodelle und strategische Partnerschaften. Ihm zuzuhören lohnt sich für Unternehmer, die verstehen wollen, wie Wachstum, Abhängigkeit, Verantwortung und persönlicher Neustart zusammenhängen. Website: https://olaf-niggemann.com/ Host Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen. ? LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo ? Website: https://www.rahn.digital/ ✉️ Mail: podcast@rahn.digital Partner der Episode ist Sage Intacct – das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen. Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen. ? Mehr Infos unter ⁠www.sage.com/mittelstand

  • Vertrauen statt Verkaufsdruck: Warum Kunden wirklich kaufen | Trailer

    12.09.20264:11

    Warum reichen gute Argumente im Vertrieb oft nicht aus? Gerade bei Investitionsgütern entscheidet der Kunde mit weit mehr als Zahlen, Daten und Produktvorteilen. Vertrauen, Risikoreduktion und das Gefühl, mit einer Entscheidung keinen Fehler zu machen, spielen eine erhebliche Rolle. Neuromarketing-Experte Christian Dietz erklärt in diesem Ausschnitt, warum mehrere Kontaktpunkte Vertrauen aufbauen, weshalb Kundenstimmen, Cases und Transparenz im B2B-Vertrieb so wirksam sein können und warum zu viel Verkaufsdruck schnell das Gegenteil erreicht. Ein kurzer Einblick in unsere aktuelle Folge über Neuromarketing im Mittelstand, psychologische Kaufentscheidungen und die Frage, warum Vertrauen im Vertrieb häufig stärker wirkt als der Versuch, Kunden zu überzeugen. Die vollständige Episode „Warum Vertrauen im Vertrieb stärker wirkt als Überzeugung – Neuromarketing im Mittelstand“ findest du direkt hier im Podcast. Partner der Episode ist Sage Intacct, das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen. Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen. Bis zum 31.12.2026 gibt es 20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten. www.sage.com/mittelstand

  • Warum Vertrauen im Vertrieb stärker wirkt als Überzeugung - Neuromarketing im Mittelstand

    08.09.202630:35

    Warum kaufen Menschen ein Produkt, obwohl sie gleichzeitig Angst vor einer Fehlentscheidung haben? Wie lässt sich Neuromarketing im Vertrieb einsetzen, ohne Kunden zu manipulieren? Und warum sind klare Botschaften, ein konsistenter Markenauftritt und Risikoreduktion für mittelständische Unternehmen so wichtig? Christian Dietz erklärt, welche psychologischen Mechanismen Kaufentscheidungen beeinflussen und wo die Grenzen sinnvoller Anwendung liegen. Neuromarketing liefert keine geheimen Schalter im Gehirn und keine Garantie für einen Verkaufsabschluss. Es geht um viele kleine Faktoren, die Kommunikation verständlicher machen, Vertrauen aufbauen und Entscheidungen erleichtern können. Im Gespräch wird deutlich, dass Verkaufsdruck schnell das Gegenteil bewirkt. Menschen reagieren empfindlich auf übertriebene Versprechen, aggressive Präsentationen und künstliche Dringlichkeit. Gerade bei Investitionsgütern spielt deshalb das Gefühl eine zentrale Rolle, keine falsche Entscheidung zu treffen. Kundenstimmen, transparente Abläufe, nachvollziehbare Folgekosten und wiederholte Kontaktpunkte können dieses Risiko senken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kontinuität von Marken. Wenn Website, LinkedIn-Auftritt, Präsentation und Messestand jedes Mal anders aussehen, muss der Kunde immer wieder neue Verbindungen herstellen. Das kostet Aufmerksamkeit und schwächt Vertrauen. Auch inhaltlich gilt: Eine klare Kernbotschaft bleibt besser im Gedächtnis als eine Sammlung von Produktvorteilen. Für Unternehmer entsteht daraus eine praktische Frage: Wie einfach macht das eigene Unternehmen seinen Kunden die Orientierung? Wer Botschaften über Kanäle und Zeit hinweg stringent führt, reduziert Denkarbeit und schafft Wiedererkennung. Takeaways Vertrauen entsteht durch Wiederholung, Klarheit und nachvollziehbare Beweise.Verkaufsdruck führt schnell zu Ablehnung und Reaktanz.Kunden kaufen bei Investitionen auch persönliche Sicherheit.Drei Kernbotschaften sind besser als eine Produktvorteilsliste.Konsistentes Design erleichtert Wiedererkennung und schafft Vertrauen.Testimonials reduzieren das wahrgenommene Risiko einer Entscheidung.Stringenz über die Zeit ist stärker als ständige Neuerfindung. Unser Impulsgeber Christian ist Experte für Neuromarketing im Mittelstand, Speaker und studierter Journalist. Als Geschäftsführer der Digital- und Marketingagentur NEUBLICK beschäftigt er sich damit, wie Unternehmen in Zeiten von Reizüberflutung und austauschbaren Produkten sichtbar und relevant bleiben. Seine Perspektive ist für Unternehmer interessant, weil er psychologische Erkenntnisse nicht als Verkaufstrick versteht. Im Mittelpunkt stehen starke Marken, verständliche Kommunikation und ein kontinuierlicher Dialog mit Kunden. ? LinkedIn: NEUBLCK auf LinkedIn ? Instagram: NEUBLCK auf Instagram ? Facebook: NEUBLCK auf Facebook ? Website: neublck.de Euer Host Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen. ? LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo ? Website: https://www.rahn.digital/ ✉️ Mail: podcast@rahn.digital Partner der Episode ist Sage Intacct – das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen. ? Für alle, die weiterdenken, schneller wachsen und datengetrieben entscheiden wollen. ? Nur noch bis zum 31.12.2026: 20 % Rabatt auf die ersten 12 Monate für alle, die SageIntacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten unter ⁠www.sage.com/mittelstand

  • E-Rechnung ohne Software-Zirkus – Wie KI Bürokratie zum einfachen Prozess macht

    01.09.202645:11

    Wie können kleine Unternehmen E-Rechnungen erstellen, ohne ein überdimensioniertes ERP-System einzuführen? Welche Rolle kann KI bei Umsatzsteuer, Rechnungsformaten und Buchhaltung spielen? Und warum entsteht eine gute Geschäftsidee oft aus einem konkreten Problem im eigenen Arbeitsalltag? Patrick Leismann kennt diese Fragen aus mehreren Perspektiven. Als Steuerberater und Leiter einer Kanzlei mit rund 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlebt er täglich, wo Rechnungsprozesse unnötig kompliziert bleiben. Aus dieser Erfahrung entstand gemeinsam mit Jonas Hofmeier die RechnungsGPT GmbH. Die Plattform richtet sich vor allem an kleinere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Landwirtschaft und Freiberufler, die E-Rechnungen benötigen, aber keine komplexe Unternehmenssoftware brauchen. Im Gespräch wird deutlich: Die E-Rechnung ist mehr als eine gesetzliche Vorgabe. Strukturierte Daten erleichtern der Buchhaltung die Verarbeitung, reduzieren manuelle Arbeit und schaffen bessere Voraussetzungen für KI-gestützte Prüfungen. RechnungsGPT kann Ausgangsrechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD erstellen und vorhandene PDF-Rechnungen per Drag-and-drop konvertieren. Leismann spricht außerdem über Self-Hosting, den Umgang mit Skepsis gegenüber KI, seine Führungsphilosophie und die Bedeutung des Ehrenamts im Deutschen Roten Kreuz. Der rote Faden des Gesprächs: Technologie wird dann wertvoll, wenn sie sich an den tatsächlichen Arbeitsabläufen kleiner Unternehmen orientiert. Mehr zur Lösung: www.rechnungsgpt.de Takeaways E-Rechnungen müssen kleine Betriebe nicht in komplexe Systeme zwingen.Strukturierte Daten reduzieren Fehler in der Buchhaltung.KI kann Umsatzsteuerfälle vorbereiten, ersetzt aber keine Verantwortung.Self-Hosting schafft Vertrauen bei sensiblen Geschäftsdaten.Gute Produkte entstehen oft aus konkreten Problemen im Alltag.Delegation schafft Raum für die Entscheidungen des Unternehmers. Gast Patrick Leismann verbindet volkswirtschaftliches Denken, Steuerrecht und praktische Unternehmensführung. Als Steuerberater kennt er die Prozesse mittelständischer Unternehmen aus nächster Nähe. Mit RechnungsGPT entwickelt er eine Lösung für Betriebe, die E-Rechnungen brauchen, aber kein großes ERP-System. Seine Erfahrung aus Kanzlei, Startup und Ehrenamt eröffnet einen ungewöhnlich breiten Blick auf Digitalisierung und Führung. Host Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen. ? LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo ? Website: https://www.rahn.digital/ ✉️ Mail: podcast@rahn.digital Copyright-Hinweis - Foto von Patrick Leismann ©Richard Trojans

  • Muss ein guter Job eigentlich immer Spaß machen? - Trailer

    28.08.20264:00

    Was erwarten wir heute eigentlich von einem guten Job? Geld und Status spielen weiterhin eine Rolle. Gleichzeitig sind Sinn, Selbstverwirklichung und die Frage, wofür wir arbeiten, deutlich wichtiger geworden. Aber bedeutet ein erfüllender Job wirklich, dass jede Aufgabe Spaß machen muss? Darüber spreche ich mit Psychologin und Unternehmerin Jenna van Hauten in der neuen Folge von Mittelstand hautnah. ? Die komplette Folge „Schema Du statt Schema F. Der passende Job für den richtigen Menschen“ jetzt bei Mittelstand hautnah hören.