trau dir ma - wahrhaftige Kommunikation
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trau dir ma - wahrhaftige Kommunikation

Berit Kramer und Moritz Küffner


Podcast, Gesellschaft, Ratgeber & Coaching

"Willkommen zu unserem Podcast, in dem wir die faszinierende Verbindung zwischen 'Traumasensibler Arbeit (mit Kindern und Jugendlichen)' und 'Kooperativer Kommunikation' erkunden. In dieser Serie werden wir die tiefgreifenden Auswirkungen von Traumata auf das menschliche Verhalten untersuchen und wie eine traumasensible Herangehensweise die Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen stärken kann. Traumatische Erfahrungen können bei Kindern und Jugendlichen zu einer Vielzahl von Herausforderungen führen, von Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion. Doch wie können wir als Fachkräfte oder Eltern diese Kinder unterstützen und eine sichere Umgebung für ihre Heilung schaffen? Die 'Kooperative Kommunikation' bietet einen wertvollen Ansatz, um eine unterstützende und einfühlsame Beziehung zu Kindern aufzubauen. Durch die Anwendung von kooperativen Kommunikationstechniken, sog. Wirkzeugen, können wir die Bedürfnisse und Gefühle der Kinder besser verstehen und effektiver darauf reagieren. In diesem Podcast werden wir praktische Tipps und Strategien diskutieren, wie wir traumasensible Arbeit mit kooperativer Kommunikation verbinden können. Wir werden Fallbeispiele untersuchen, erfolgreiche Ansätze teilen und Expertenrat einholen, um Ihnen dabei zu helfen, eine umfassende und effektive Unterstützung für traumatisierte Kindern und Jugendlichen zu bieten. Begleiten Sie uns auf dieser Reise der Entdeckung und Inspiration, während wir die Synergie zwischen 'Traumasensibler Arbeit' und 'Kooperativer Kommunikation' erkunden, um das Leben von Menschen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, positiv zu beeinflussen und eine liebevolle, unterstützende Umgebung zu schaffen."

Alle Folgen

  • 44 I Angstgegner unseres Kopfes: Die unsortierte Irritation

    44 I Angstgegner unseres Kopfes: Die unsortierte Irritation

    29.09.2026•29:41

    Kennst du dieses kurze „Irgendwas stimmt hier nicht …“, obwohl du noch gar nicht genau sagen kannst, was es ist? Genau dieser kleinen Irritation gehen wir in dieser Folge auf die Spur. Unser erster Impuls, das Bauchgefühl oder die Intuition meldet sich oft innerhalb von Millisekunden – noch bevor unser Kopf beginnt, abzuwägen, zu analysieren und Argumente zu sammeln. Und manchmal ist genau dieser erste Moment ein erstaunlich guter Hinweis darauf, ob sich ein Termin, eine Entscheidung, eine Begegnung oder eine Situation stimmig anfühlt – oder ein kleines „Geschmäckle“ hinterlässt. Doch was passiert, wenn unser Kopf diese unsortierte Irritation sofort wegargumentiert? Wenn wir uns einreden: „Ach, wird schon passen.“ oder „Ich kann das jetzt doch nicht einfach ablehnen.“? In dieser Folge schauen wir genauer hin: Wie können wir den ersten Impuls wahrnehmen, ohne ihm blind zu folgen? Und was passiert, wenn der Kopf mit Ängsten, alten Erfahrungen und anderen Argumente dazukommt? Eine Einladung, dem leisen inneren Hinweis wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken – bevor der Kopf übernimmt und alles schön sortiert. Viel Freude beim Hören und Ausprobieren!

  • 43 I Unseren Kindern vertrauen, heißt, ins Leben vertrauen – ein Gespräch mit Michael Lederle

    43 I Unseren Kindern vertrauen, heißt, ins Leben vertrauen – ein Gespräch mit Michael Lederle

    08.09.2026•1:14:59

    Was wäre, wenn wir unseren Kindern ein bisschen mehr zutrauen würden – und wir dafür ein bisschen weniger Angst hätten? Was wäre, wenn wir nicht jede Erfahrung für sie machen, jedes Risiko vermeiden und nicht immer sofort eingreifen müssten? In dieser Folge geht es um Vertrauen – in unsere Kinder, in ihre Entwicklung und letztlich auch ins Leben selbst. Gemeinsam mit Michael Lederle, Physiotherapeut, Osteopath und Vater, schauen wir darauf, warum es für Kinder so wichtig ist, eigene Erfahrungen zu machen, Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und dabei zu entdecken: „Ich kann das!“ Eltern dürfen dabei Rückhalt geben, Sicherheit schenken und gleichzeitig den Raum lassen, in dem Kinder ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können. Doch dafür braucht es auch Mut auf Seiten der Erwachsenen. Denn hinter unserem Beschützenwollen stecken oft eigene Ängste: Was, wenn etwas passiert? Was, wenn mein Kind scheitert? Was, wenn ich es nicht genug unterstütze? Was, wenn ...? Vielleicht liegt die Antwort nicht in noch mehr Ratgebern, Regeln und guten Tipps, sondern manchmal darin, innezuhalten und auf die eigene tiefe innere Stimme zu hören. Was braucht mein Kind gerade wirklich? Wann darf ich halten – und wann darf ich loslassen? Eine Einladung, Erziehung einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Weniger „Ich muss es für dich richtig machen“ und mehr „Ich vertraue darauf, dass du deinen Weg finden kannst.“ Denn Kinder, die erleben, dass man ihnen etwas zutraut, können lernen, sich selbst zu vertrauen. Und aus Kindern, die sich selbst vertrauen, können Erwachsene werden, die Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und ihre Welt aktiv mitgestalten. Vielleicht beginnt Zukunft genau dort: mit einem Kind, dem wir sagen – „Ich traue dir das zu.“

  • 42 I Sucht als Sehnsuche - Auf den Spuren, was uns fehlt

    42 I Sucht als Sehnsuche - Auf den Spuren, was uns fehlt

    18.08.2026•49:10

    Was, wenn hinter einer Sucht nicht nur ein Problem, sondern auch eine Suche nach dem steckt, wonach wir uns sehnen? Diese Folge lädt dazu ein, Sucht anders zu betrachten – mit mehr Bewusstsein, Verständnis und ohne vorschnelle Bewertung. Wir beleuchten das Thema Sucht aus medizinischer und spiritueller Perspektive und gehen der Frage nach, was hinter diesem Verhalten liegen kann: Was gibt mir meine Sucht? Was lässt sie mich vermeiden? Wonach sehne ich mich eigentlich? Welche Hinweise gibt sie mir? Du erfährst, woran sich eine Sucht erkennen lässt, welche Funktion sie für uns übernehmen kann und warum der erste Schritt nicht unbedingt darin besteht, etwas sofort loszulassen, sondern zunächst ehrlich hinzuschauen und zu verstehen. Gemeinsam betrachten wir Möglichkeiten, wie du deiner Sucht begegnen kannst – achtsam, bewusst und Schritt für Schritt. Denn Veränderung beginnt dort, wo wir bereit sind, uns selbst wirklich zuzuhören. Eine Folge über Sehnsucht, Bewusstsein und den Mut, sich selbst wieder näherzukommen! ! Wichtig: Diese Podcastfolge ersetzt keine medizinische und/oder psychotherapeutische Beratung oder Behandlung. Bei einem Verdacht auf eine Suchterkrankung oder wenn du merkst, dass du dein Verhalten nicht mehr selbst steuern kannst, ist es wichtig, ärztliche und/oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gerade bei bestimmten Abhängigkeiten kann ein eigenständiger Entzug gesundheitlich gefährlich sein!

  • 41 I Digital Detox - Ein Interview mit Ines Felicitas Rittner

    41 I Digital Detox - Ein Interview mit Ines Felicitas Rittner

    21.07.2026•52:08

    27 % der Deutschen wollten mit einem Digital Detox ins Jahr 2026 starten. Ein deutliches Zeichen dafür, wie groß der Wunsch nach weniger digitalem Stress und mehr Fokus geworden ist. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Ines Felicitas Rittner darüber, warum Smartphones und permanente Erreichbarkeit unser Denken, unsere Gesundheit und unsere Beziehungen stärker beeinflussen, als uns oft bewusst ist – und wie wir wieder die Kontrolle zurückgewinnen. Als PR- und Marketing-Expertin kennt Ines Felicitas Rittner die Mechanismen der digitalen Welt aus erster Hand. Bereits 2009 hat sie mit mylife eines der ersten Nachhaltigkeitsmagazine Deutschlands gegründet, das bis heute in Apotheken erhältlich ist. Heute begleitet sie mit der Digital Detox Akademie Menschen und Unternehmen auf dem Weg zu einer gesunden Digital Balance. Mehr dazu findest Du auf: https://digitaldetoxakademie.com/ Du erhältst alltagstaugliche Impulse, wie Du Schritte zu einer gesunden Balance zwischen digitaler Welt und bewusstem Leben entwickeln kannst – ganz ohne radikalen Verzicht. Die Quintessenz: Digital Detox bedeutet nicht, weniger Technologie – sondern mehr Selbstbestimmung. Denn: OFFLINE ist der neue LUXUS. Viel Freude beim Ausprobieren!

  • 40 I Frieden beginnt in dir - Selbstfürsorge als innere Kraft

    40 I Frieden beginnt in dir - Selbstfürsorge als innere Kraft

    07.07.2026•0:01

    In dieser Folge geht es um einen Ort, den wir oft im hektischen Alltag verlieren: den Frieden in uns selbst. Zwischen Terminen, Verpflichtungen und ständigem Funktionieren vergessen wir leicht, dass unsere wichtigste Kraftquelle bereits in uns liegt. Wir laden dich ein, den Blick wieder auf dich selbst zu richten – nicht aus Egoismus, sondern aus gesunder Selbstfürsorge. Denn erst wenn wir mit uns selbst verbunden sind, können wir unsere innere Stärke wahrnehmen und die Natürlichkeit des Lebens wieder bewusst erleben. Du erhältst einfache, alltagstaugliche Impulse, die nur wenig Zeit benötigen und dennoch eine große Wirkung entfalten können. Wie wäre es zum Beispiel, dir bewusst eine Minute zu schenken, in der du einfach nichts tust? Oder morgens vor dem Aufstehen nicht sofort an deine To-do-Liste zu denken, sondern erst einmal bei dir selbst anzukommen, deinen Atem wahrzunehmen und den Tag bewusst zu begrüßen. Ebenso kann der Abend zu einem Moment der Ruhe werden, indem du den Tag mit einem schönen Gedanken abschließt – einem Gedanken, der nichts mit Arbeit, Leistung oder Verpflichtungen zu tun hat. Außerdem sprechen wir darüber, wie du deinen Blick auf Herausforderungen verändern kannst. Statt dich von Problemen überwältigen zu lassen, lernst du, bewusst nach möglichen Lösungen zu suchen. So stärkst du Schritt für Schritt das Vertrauen in deine eigene Handlungsfähigkeit und entwickelst das Gefühl von Selbstwirksamkeit: die Erfahrung, dass es für jedes Problem Wege und Möglichkeiten gibt und dass du die Fähigkeit besitzt, diese zu finden. Diese Folge ist eine Einladung, dir selbst wieder näherzukommen, deine innere Ruhe zu stärken und aus dieser Verbindung heraus mit mehr Gelassenheit, Vertrauen und Kraft durch deinen Alltag zu gehen. Denn Frieden beginnt nicht im Außen – er beginnt in dir. Viele Freude beim Ausprobieren!

  • 39 I Krieg und Frieden - Warum es bei uns selbst beginnt!

    39 I Krieg und Frieden - Warum es bei uns selbst beginnt!

    16.06.2026•0:01

    Warum geraten Menschen immer wieder in Konflikte – und was können wir persönlich für mehr Frieden tun? In dieser Folge erfahren Sie, wie sich innere Haltungen, Emotionen und zwischenmenschliche Dynamiken auf unser Umfeld auswirken und warum Frieden nicht erst auf politischer Ebene beginnt. Sie erhalten wertvolle Impulse für mehr Gelassenheit, Selbstreflexion und einen konstruktiven Umgang mit Konflikten im Alltag. Wir beleuchten die spannende Verbindung zwischen den großen Konflikten der Welt und den kleinen Konflikten in unserem täglichen Leben. Welche Rolle spielen Angst, Misstrauen, Wut oder das Bedürfnis nach Kontrolle? Wie beeinflusst unser Nervensystem unser Verhalten in herausfordernden Situationen? Und warum sind Selbstregulation, Empathie und gegenseitiger Respekt wichtige Grundlagen für ein friedliches Miteinander? Eine inspirierende Folge für alle, die verstehen möchten, wie persönliches Wachstum, innere Stabilität und bewusste Beziehungsgestaltung nicht nur das eigene Leben bereichern, sondern auch einen Beitrag zu einer friedlicheren Gesellschaft leisten können. Für Dich, wenn Du: Konflikte besser verstehen und lösen möchtest Deine emotionale Selbstregulation stärken willst sich für Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Themen interessierst erfahren möchtest, wie innerer Frieden und äußerer Frieden miteinander verbunden sind Entdecke, warum Frieden nicht irgendwo in der Welt beginnt – sondern in den Gedanken, Gefühlen und Handlungen jedes einzelnen Menschen. Viel Freude beim Hören, Entdecken und Ausprobieren!