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Dennis und Mo


Podcast

Der Podcast für alle, die sich für alltägliche Themen und vor allem Bier interessieren! Hier dreht sich alles um das, was uns im täglichen Leben bewegt und wie wir es mit einem kühlen Bier in der Hand noch besser machen können. In der eigenen Kategorie "Biertalk" nehmen wir uns die Zeit, um verschiedene Biere zu verkosten und zu besprechen. Dabei geht es hauptsächlich um den Geschmack, wie wir ihn wahrnehmen. Aber auch das Radfahren hat bei uns seinen Platz. Denn was gibt es Schöneres, als nach einer ausgedehnten Radtour ein kühles Bier zu genießen? Also hör rein!

Alle Folgen

  • Sommerbiertalk 7: Floris Kaktus und der Combo Breaker

    06.09.202616:22

    Sieben statt sechs – wir haben einfach noch eine Woche drangehängt. Mit dabei: noch mal Marius, der über Nacht geblieben ist und diesmal offiziell zum Wiederholungsgast wird. Nebenbei kommt raus, dass Mo und Marius tatsächlich in einer Spiegel-TV-Doku übers Belgische Viertel zu sehen sind – zwei Sekunden lang, aber immerhin. Diese Woche im Glas: Floris Kaktus, ein belgisches Fruchtbier, 4,2%, giftgrün und limettig – sieht aus wie Gurkenbier, schmeckt aber komplett anders. Wir sind uns einig: sehr lecker, viereinhalb von fünf. Marius bleibt skeptisch und vergibt nur eine 3 – der offizielle "Combo Breaker" der Bonusfolge. Highlight der Folge: Marius bewertet spontan alle Etiketten der bisherigen sechs Sommerbiertalk-Biere, ohne sie probiert zu haben. Maisel & Friends gewinnt, Gaffel Fastenbier haut ihn nicht vom Hocker, und Meenzer Juze findet er "zu flippig". Damit ist der Sommer wirklich vorbei. Danke fürs Zuhören!

  • Sommerbiertalk 6: Hazy IPA & ein Fremder

    30.08.202619:54

    Der letzte Biertalk der Sommerferien – und wir haben uns selbst noch eine Überraschung gegönnt: ein spontaner Gast. Marius vom Wiener Platz, seines Zeichens Musiker und laut eigener Aussage "langjähriger Fan", wird kurzerhand vors Mikro gezerrt und bewertet mit. Diese Woche im Glas: Maisel & Friends Haze IPA, mit Etikett von Lobster Robin, 6%. Die Marke, die uns seit sechs Jahren noch nie enttäuscht hat. Fruchtig, süffig, tolle Farbe, erinnert Dennis an einen guten Abend in einer englischen Bar. Selbst der frisch die-Zähne-geputzt-Test besteht es. Fazit: eine stabile Viereinhalb bis Fünf – je nachdem, wen man fragt. Marius' Fazit als unabhängiger Straßen-Experte: gutes Sommerbier, perfekt zum Grillen danach. Damit sind sechs Wochen Sommerferien, sechs Biere, ein Grande Finale geschafft. Danke fürs Zuhören diesen Sommer!

  • Sommerbiertalk 5: Bestes Bier der Reihe?

    23.08.202619:42

    Woche fünf – und wir sind uns einig: das hier könnte der beste Biertalk aller Zeiten werden. Bisher jedenfalls eine sehr gute Quote an Treffern. Diese Woche im Glas Monkey Temple, ein Weizenbier mit echtem Madagaskar-Bourbon-Vanilleextrakt und Bananennoten, 4,6%, in der Dose. Farblich ein Traum – trüb-gelb, irgendwo zwischen Ananassaft und Bernstein. Wir raten wild, wo das Bier herkommt (Belgien? Thailand? Aladdin-Vibes?) – tatsächlich: Budapest, Ungarn. Von einer Craft-Beer-Szene, von der wir noch nie gehört hatten. Ergebnis: volle 5 von 5. Eines der besten Biere der ganzen Reihe. Außerdem dabei: die Frage, ob man zu Käsekuchen Bier trinken sollte, ein Vergleich mit Harry-Potters Butterbier, und die Ankündigung einer eigenen Bier-Statistik, die wir zum Jahresende mal auswerten wollen.

  • Sommerbiertalk 4: Endlich das passende Glas

    16.08.202621:55

    Woche vier, "Reise durch Belgien" Mo hat über seine MitbewohnerInnen mittlerweile eine ganze Belgien-Bier-Connection aufgebaut – inklusive eigenem, extra angefordertem Bierglas. Ergebnis: zum ersten Mal in sechs Jahren Biertalk trinken wir ein Bier aus dem passenden Glas. Diese Woche im Glas: ein belgisches Trappisten-Ale, 6,2%, mit einem ziemlich albernen Etikett. Geschmacklich: Apfel, Birne, leicht säuerlich, erinnert entfernt an ein Kriek-Bier, nur ohne die Süße. Interessant, aber nicht unser Favorit – wir landen bei einer 3. Außerdem dabei: die ewige "Scheißarbeit"-Wahrheit. Alte Gläser aus dem Familienbestand mit Luftbläschen vom Glasbläser, und zum Schluss ein Talk über CSD, Community und warum Parteiwagen da eigentlich nichts verloren haben.

  • Sommerbiertalk 3: Der tote Priester im Glas

    09.08.202625:58

    Mitte der Sommerferien, und wir brechen direkt unsere eigene Regel: kein Starkbier mehr, hieß es letztes Jahr. Diese Woche haben wir trotzdem eins mitgebracht. Weil's halt Tradition ist. Nebenbei ging's ums Nicht-in-den-Urlaub-fahren, Firmenläufe für Freizeit-Shirts und die Frage, ob man am Vatertag über Arbeit reden sollte (nein). Diese Woche im Glas: Maitre, ein belgisches Quadrupel-Trappistenbier, 9,5%. Das Etikett zeigt einen toten Priester mit Bart – Grund genug für den Kauf. Farblich wie Erdöl, dickflüssig wie Honig, und wir hatten ehrlich gesagt Angst davor. Kam dann anders: Kaffeenoten im Nachgang, Fruchtnoten dazwischen, Kandiszucker in der Zutatenliste (in Deutschland wegen Reinheitsgebot gar nicht erlaubt). Komplett fernab von allem, was wir sonst mögen – und trotzdem das beste Starkbier, das wir je hatten. 4 von 5. Außerdem dabei: eine kleine Zutatenlisten-Recherche zum deutschen Reinheitsgebot, Erinnerungen an vergangene Starkbier-Katastrophen (Eulenschiss lässt grüßen) und ein kurzer Abstecher zu Protein-Bier, über das wir wirklich nicht mitreden können.

  • Sommerbiertalk 2: Zu dunkel für Bernstein

    02.08.202625:42

    Woche zwei, und wir haben direkt mal die WM abgehakt (Fazit: Sommermärchen 2026, mega peinlich, aber okay) und sind über Star Trek, alte Schallplattensammlungen der Eltern und ein Terrorgruppe-Konzert in Berlin gestolpert, bevor überhaupt ein Bier aufgemacht wurde. Diese Woche im Glas: das Gaffel Fastenbier, 5,8%. Laut Etikett bernsteinfarben, malzig und kräftig – für uns aber eher zu dunkel, zu schwer, zu sehr "Beschiss an Gott". Fazit: eines der schwächeren Biere bislang, geht ordentlich auf den Magen. Wir landen bei einer 2,5. Außerdem dabei: die alljährliche Enttäuschung über die ausbleibende Gratisprobe vom Craft Beer Shop, ein Deep Dive ins Köln-Düsseldorf-Kölsch-Altbier-Bashing (sind wir eigentlich zu voreingenommen?), die Gaffel-Mühlen-Connection, über die niemand so richtig Bescheid weiß, und wieso wir als Mikroinfluencer ehrlicher sein können als die Großen, weil uns keine Biermarke bezahlt. Fazit der Folge: nicht jedes Bier kann ein Hit sein. Nächste Woche wird's härter.