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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

Alle Folgen

  • Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?

    Heute12:05

    Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne »Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter. Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen will Armin Willingmann: Kann er das schaffen? Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)

    Gestern9:43

    Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth. Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln müssen. Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren Ölpreisen Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen Schifffahrt Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?

    Gestern13:35

    Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas Außengrenzen wirklich ist. Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft. Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt. Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches Filmen vorgehen will. Und sonst so? 150 PS gegen ein PS Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über Ceuta Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Ceuta: Fast alle weg – außer den Jugendlichen (Update)

    Vor 2 Tagen10:15

    Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu den Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein Sprecher des Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit Falschinformationen in sozialen Medien und Aktivitäten von Schleusern. Mittlerweile sind die meisten der Menschen wieder nach Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage vor Ort und wie es den auf Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht, berichtet ZEIT-Redakteur Miguel Helm. US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montagnachmittag neue Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und bezeichnete Trumps Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen Aussagen steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen, ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau ein. Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger Rentenreformpläne doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich dieser Vorstoß der Länderchefs ist und ob das Festhalten an der Regelung wirtschaftlich sinnvoll ist, ordnet Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort ein. Und sonst so? OnlyFans für die Forschung Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ceuta: Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta verantwortlich Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister Liveblog: Irankrieg: Iran führt bislang keine Gespräche mit US-Regierung Börse: Dax steigt auf Rekordhoch Rentenreform: Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der abschlagsfreien Rente Rentenreform: Was bedeutet die Rentenreform für Sie? Unser Tool zeigt es Ihnen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Warum Griechenlands Waldbrände außer Kontrolle geraten

    Vor 2 Tagen11:23

    In Griechenland breiten sich mehrere Waldbrände weiter aus. Besonders betroffen sind Gebiete westlich von Athen sowie die Insel Kefalonia. Nach ersten Schätzungen sind bereits etwa 12.000 Hektar Fläche verbrannt. Für den Großraum Athen gilt die höchste Waldbrandwarnstufe. In mehreren Ortschaften wurden Anwohner und Touristen zur Evakuierung aufgefordert, teilweise per Warn-SMS. Hunderte Feuerwehrkräfte sind im Einsatz. Wie sich die Lage derzeit entwickelt und ob sich die Brände in den kommenden Tagen eindämmen lassen, beschreibt ZEIT-Autorin Chrissi Wilkens im Podcast. Im Osten Deutschlands geben 27 Prozent der Lehrkräfte an, dass sie das Neutralitätsgebot im eigenen Unterricht verunsichert. Das Neutralitätsgebot verpflichtet Lehrkräfte dazu, sich parteipolitisch neutral zu verhalten. Gleichzeitig sollen sie rassistische, menschenfeindliche und verfassungsfeindliche Positionen im Unterricht kritisch thematisieren. Hintergrund der Verunsicherung sind auch Meldeportale, parlamentarische Anfragen und öffentliche Angriffe der AfD auf Lehrkräfte. Wie Lehrkräfte mit diesem Druck umgehen und warum der Fall Heckel zum Präzedenzfall werden könnte, erklärt ZEIT-Autor Sebastian Höhn. Und sonst so? Weltmeisterschaften im Hundesurfen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Waldbrände in Europa: Waldbrände zerstören 100 Häuser in Griechenland Waldbrände in Südeuropa: Helfer bringen Menschen in Griechenland mit Booten in Sicherheit Feuer in Südeuropa: Feuerwehr in Griechenland kommt kaum gegen Waldbrände an Feuer in Südeuropa: Wind und Hitze entfachen neue Waldbrände in Griechenland Waldbrände in Südeuropa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in der Türkei und Griechenland AfD in Sachsen-Anhalt: Was sagt man, wenn die Schüler »Remigration« fordern? AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach Lehrer aus Sachsen-Anhalt: »Der wahre Patriot hier bin ich« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Wird die Angst vor Migration zur Gefahr für Europa?

    Vor 3 Tagen13:36

    Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez fordert ein Treffen der EU-Innenminister, nachdem mehrere Regierungen Spaniens Grenz- und Migrationspolitik kritisiert hatten. Zuvor waren Zehntausende Menschen aus Marokko nach Ceuta gelangt; mindestens 67 starben, die meisten kehrten inzwischen nach Marokko zurück. Warum reagierten einige EU-Partner so scharf, und warum geraten die Toten in der Debatte an den Rand? Darüber spricht Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. In Tunesien sind die Temperaturen zuletzt auf bis zu 50 Grad Celsius gestiegen. Es kam zu Stromausfällen, auch weil über Jahre zu wenig in das Netz investiert wurde. Und das, obwohl Präsident Kais Saied versprochen hatte, den Staat wieder handlungsfähig zu machen, als er 2021 das Parlament entmachtete. Die freie Journalistin Vanessa Barisch berichtet aus Tunesien – und erklärt, warum sich die EU mit Kritik an Saied zurückhält. Und sonst so? Unsere DNA enthält Spuren von »Geistervorfahren«. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Ceuta: Ein Fest für die Feinde Europas Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert? Tunesien: »Der Vertrauensverlust in politische Parteien ist total« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

„Was jetzt?“: Podcast für Wissbegierige

Aktuelle Nachrichten mit Hintergrundberichten, zweimal täglich, sieben Tage die Woche. Mit dem „Was jetzt?“-Podcast greift ZEIT ONLINE wichtige Themen auf, lässt Expertinnen und Experten kommentieren und scheut sich auch nicht, das politische Tagesgeschehen mal etwas humorvoller zu betrachten.

Worum geht es im ZEIT-Podcast „Was jetzt?“?

Der ZEIT-Podcast „Was jetzt?“ informiert zweimal täglich, jeweils um 6 Uhr und 17 Uhr, über aktuelle Ereignisse, liefert in kompakter Form spannende Fakten und Hintergrundberichte. Ob Klimakrise, Naturphänomene, die die Welt bewegen, oder politische Debatten: In rund zehn Minuten beleuchten die wechselnden Journalistinnen und Journalisten aus der ZEIT ONLINE-Redaktion nationale sowie internationale News und ordnen das Geschehen für das Publikum ein. O-Töne ergänzen die Analysen.

Zusätzlich zum täglichen „Was jetzt“-Nachrichtenpodcast behandelt die Redaktion samstags ein ausgewähltes Thema ausführlich. In den Spezialfolgen blickt sie mit Interviews, Reportagen und User-Kommentaren hinter die Kulissen. „Was jetzt? – Spezial“ ist damit ein Muss für alle, die sich über ein News-Thema in allen Facetten informieren möchten.

Wer ist an der Entstehung von „Was jetzt?“ beteiligt?

Ein Team von derzeit 16 festen und freien ZEIT-Redakteurinnen und -Redakteuren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kümmert sich um die Inhalte des „Was jetzt?“- Podcasts. Unter anderem an Bord ist Jannis Carmesin. Der studierte Journalist ist nach Stationen bei der Deutschen Welle und dem TV-Magazin Monitor seit 2021 einer der Hosts des News-Podcasts von ZEIT ONLINE.

Podcast-News-Redakteurin Elise Landschek wurde 1982 in Berlin geboren und studierte Politikwissenschaft. Sie arbeitete unter anderem als Reporterin und Feature-Autorin für NDR Info sowie den Deutschlandfunk. 2019 gewann sie den „Alternativen Medienpreis“ für ihr multimediales Projekt zur Extremismusprävention. Seit 2020 ist sie Autorin und Podcastmoderatorin bei ZEIT ONLINE.

Als freie Autorin schreibt Azadê Pe≈ümen seit 2017 regelmäßig für den Podcast „Was jetzt?“. Sie wurde in Berlin geboren, studierte Politik in Potsdam und São Paulo und Historische Urbanistik in Berlin. Sie gibt Workshops zu Themen wie Tokenismus, Podcasting und öffentlichkeitsarbeit für Künstlerinnen und schreibt für das „Missy Magazine“.

Mounia Meiborg, stellvertretende Ressortleiterin Podcasts, wurde 1984 in Frankreich geboren und wuchs in Marokko und Deutschland auf. Sie studierte Kulturwissenschaften mit den Fächern Theater, Musik und Literatur und absolvierte anschließend eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München. Seit 2013 arbeitet sie am Newsdesk der ZEIT ONLINE.

Wer sollte den „Was jetzt“-Nachrichten-Podcast hören?

Gut informiert in den Tag starten und auch am Nachmittag nichts verpassen: Der „Was jetzt?“-Podcast richtet sich an alle, die in aller Kürze mehr über die aktuelle Nachrichtenlage wissen möchten, nach Expertenmeinungen und Einordnungen suchen.

„Was jetzt?“ – der Podcast auf einen Blick

Erstveröffentlichung

  • 12.09.2017

Erscheinungsweise

  • Zweimal täglich

Länge der Episoden

  • ca. 10 bis 15 Minuten

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