Was jetzt?
Was jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT


Podcast, Nachrichten, Politik

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

Alle Folgen

  • Vor Gesprächen in Abu Dhabi – Selenskyj besucht Merz (Update)

    Vor Gesprächen in Abu Dhabi – Selenskyj besucht Merz (Update)

    Gestern•9:11

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist von Bundeskanzler Friedrich Merz im Kanzleramt empfangen worden. Bei den Gesprächen standen vor allem die Unterstützung der ukrainischen Luftabwehr und der Schutz der Energieversorgung im Mittelpunkt. Dafür forderte Selenskyj mehr internationale Unterstützung. Hintergrund sind verstärkte Angriffe Russlands auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Der Ukraine droht damit angesichts fehlender Abwehrsysteme ein besonders schwieriger Winter. Außerdem sprachen Merz und Selenskyj über die geplanten neuen Friedensverhandlungen. Am 10. und 11. November sollen Vertreter der USA, Russlands und der Ukraine nach US-Angaben in Abu Dhabi über eine mögliche Beendigung des Krieges beraten. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, beschreibt die schwierige Lage von Selenskyj und Merz. In den USA haben die Zwischenwahlen, die sogenannten Midterms, begonnen. Dabei werden alle Sitze im Repräsentantenhaus und etwa ein Drittel der Sitze im Senat neu vergeben. Die Wahl gilt als wichtiger Stimmungstest für die Regierung. Die ersten Ergebnisse werden nach mitteleuropäischer Zeit in der Nacht zum Mittwoch erwartet. Constanze Kainz, Leiterin des ZEIT-Podcastressorts, berichtet über die Stimmung vor Ort. Außerdem im Update: Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, dass er für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Frau vorschlagen möchte. Die Kandidatin soll aus der politischen Mitte kommen, einen Namen nannte er bisher nicht. CSU-Chef Markus Söder hat bereits die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner ins Gespräch gebracht, die auch Unterstützung aus SPD und Grünen erhält. Am kommenden Montag möchte Merz mit den Landesvorsitzenden der CDU sowie mit der CSU über eine gemeinsame Kandidatin beraten. Anschließend sollen auch Gespräche mit anderen Parteien folgen, um eine möglichst breite Unterstützung für den Vorschlag zu erreichen. Die Wahl des neuen Bundespräsidenten findet am 30. Januar statt. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass eine Frau das Amt des Staatsoberhaupts übernimmt. Und sonst so? Blutarmut beim DRK Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz in Kyjiw: Merz betont deutsches Interesse an Ukrainehilfe Selenskyj in Berlin: Friedrich Merz begrüßt Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt Stromausfall in der Ukraine: Hunderttausende Ukrainer nach Angriffen ohne Strom Angriffe auf Kyjiw: Selenskyj verurteilt russische Angriffe nach Verhandlungen mit den USA Krieg in der Ukraine: Mindestens 26 Tote bei russischen Luftangriffen in Saporischschja Verhandlungen im Ukrainekrieg: Putin will von Trump maximal profitieren Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj trifft Friedrich Merz in Berlin Bundespräsident: Merz stolpert in die Bellevue-Falle Steinmeier-Nachfolge: Friedrich Merz will Frau als Staatsoberhaupt vorschlagen Nachfolge des Bundespräsidenten: Auf diese Kandidatin könnten sich alle einigen. Nur Merz schweigt Bundespräsidentin: Dafür ist die Lage dann doch zu ernst Grenze zu Kaliningrad: Polen reagiert mit Großeinsatz auf »Provokation« an russischer Grenze Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Warum dieses Mal alle auf die Midterms schauen

    Warum dieses Mal alle auf die Midterms schauen

    Gestern•13:54

    Bei den Midterm-Wahlen in den USA werden das Repräsentantenhaus und ein Teil des Senats neu gewählt. Die Demokraten hoffen, die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses zurückzugewinnen und damit die Macht von US-Präsident Donald Trump stärker kontrollieren zu können. Denn der Kongress spielt im politischen System der USA eine wichtige Rolle: Er soll die Macht des Präsidenten begrenzen. Wenn er das will. Noch regieren Republikaner in beiden Kammern des Kongresses, doch sie werden bei dieser Wahl wohl die politischen Folgen von Donald Trumps Regierung zu spüren bekommen. Im Wahlkampf standen vor allem der Irankrieg, hohe Benzinpreise und steigende Lebenshaltungskosten, aber auch Korruptionsvorwürfe und die Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE im Mittelpunkt. Warum die Midterms international dieses Mal von überragender Bedeutung sind und wie die Demokraten Trumps Macht nach der Wahl einschränken könnten, das erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondentin der ZEIT. In Polen hat sich am vergangenen Wochenende der Streit um das Verfassungsgericht weiter zugespitzt. Präsident Karol Nawrocki brach eine Auslandsreise ab und verschaffte sich mitten in der Nacht Zugang zum Gerichtsgebäude in Warschau. Dabei drängte er eine Richterin zur Seite und sprach ihr die Berechtigung ab, ihr Amt auszuüben. Ministerpräsident Donald Tusk warf Nawrocki daraufhin vor, die Demokratie und den Rechtsstaat zu gefährden. Hintergrund ist ein seit Jahren andauernder Streit über die Besetzung und Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts. Tusks Regierung will die Justizreformen der früheren nationalkonservativen PiS-Regierung rückgängig machen. Nawrocki, der der PiS nahesteht, blockiert jedoch die Vereidigung neuer Richter. Worum es bei dem Machtkampf eigentlich geht und ob sich der Konflikt überhaupt lösen lässt, das erklärt Alice Bota, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Ihre Worte für die KI-Scham Moderation und Produktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Midterm-Wahlen in den USA: Autokratendämmerung Zwischenwahlen in den USA: Was können die US-Demokraten schaffen? »OK, America?« / Midterms in den USA: Die USA vor den Midterms – Trumps Machtprobe Midterms in den USA: Es ist die Korruption, stupid! Kongresswahlen in den USA: Wird ICE vor den Wahllokalen stehen? US-Midterms: Leiten diese Wahlen Donald Trumps Ende ein? Machtkampf in Polen: Polens Präsident beschuldigt Donald Tusk der Übernahme der Justiz Der Ostcast / Karol Nawrocki: Vom Hooligan zum Präsidenten Verfassungsgericht in Polen: Tusk macht Nawrocki für Krise des Verfassungsgerichts verantwortlich Machtkampf in Polen: Polens Präsident beschuldigt Donald Tusk der Übernahme der Justiz Polen: Reform des Verfassungsgerichts spaltet Polen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • CDU-Basis in Berlin: Wird sie Merz gefährlich? (Update)

    CDU-Basis in Berlin: Wird sie Merz gefährlich? (Update)

    Vor 2 Tagen•10:41

    In der CDU wächst die Unzufriedenheit mit Kanzler und Parteichef Friedrich Merz. Zwei Tage lang trifft die Parteispitze in Berlin die CDU-Kreisvorsitzenden. Nach Wahlniederlagen, schlechten Umfragewerten und anhaltender Kritik an der Koalition ist die Stimmung an der Basis angespannt. Wie groß der Druck auf Merz inzwischen ist, analysiert Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Nach den Protesten von Gen Z regelt ist es am Wochenende in mehreren deutschen Städten zu Ausschreitungen gekommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt machte linke Gruppen und Jugendliche mit Migrationshintergrund dafür verantwortlich. Verteidigungsminister Boris Pistorius hält es dagegen für falsch, die mutmaßlichen Täter pauschal nach ihrer Herkunft einzuordnen. Außerdem im Update: In Berlin findet ein zweitägiger Digitalgipfel der Bundesregierung statt. Dabei geht es auch darum, wie Deutschland den Rückstand auf führende KI-Nationen aufholen kann. Wie das gelingen soll, erklärt ZEIT-Volontär David Will. In mehreren europäischen Ländern sind erneut Kühlsysteme in Supermärkten ausgefallen. Mindestens ein betroffenes Unternehmen geht von einem Cyberangriff aus. Und sonst so? Wer am Steuer tippt, wird geblitzt! Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Thomas Biebricher: »Das Dilemma kann die CDU zerreißen« Friedrich Merz: So müsste sich der Kanzler im Regierungsalltag häufiger zeigen CDU-Konferenz: CDU-Politikerin Serap Güler fordert mehr Mitsprache für Parteibasis Nachfolge des Bundespräsidenten: Wie eine Personaldebatte den Kanzler bis nach Asien verfolgt Hendrik Wüst: Auch im Westen schwinden Gewissheiten Friedrich Merz: »Der Friedrich hat uns ein bisschen aufgemischt« Gen Z regelt: Ausschreitungen in mehreren Städten nach friedlichem Protest Proteste von Gen Z regelt: Plünderungen und Gewalt in der Nacht überschatten Gen-Z-Proteste Jugendproteste: Bundesinnenminister Dobrindt kündigt harte Strafen für Randalierer an Proteste von Gen Z regelt: Bildungsministerin Prien will mit Jugendlichen »ins Gespräch kommen« Jugendproteste: Karin Prien sieht »linksradikale Gruppen« hinter »Gewaltexzessen« Gen Z regelt: Pistorius hinterfragt Dobrindts Aussagen über Randalierer Demonstrationen gegen rechts: Organisiert euch! Mögliche Cyberangriffe: Erneut Kühlsysteme in europäischen Supermärkten gestört Cyberangriff in Frankreich: Hacker tauen Kühltruhen in französischen Supermärkten ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Kalifornien: Kommt die weltweit erste Milliardärssteuer?

    Kalifornien: Kommt die weltweit erste Milliardärssteuer?

    Vor 2 Tagen•11:27

    Nachdem es bei Jugendprotesten in Frankreich vermehrt zu Krawallen und Plünderungen gekommen war, prognostizierten Teile der Politik und Medien einer Apokalypse gleichende Zustände für die Gen-Z-regelt-Demonstrationen in Deutschland. Selbst die Bundesschülerkonferenz distanzierte sich vorab von den Demonstrationen. Nach den Protesten ist nun klar: Bis auf wenige Ausschreitungen, etwa in Frankfurt und Köln, sind die Demonstrationen weitestgehend friedlich verlaufen. Nils Markwardt, ZEIT-Redakteur im Ressort Politisches Feuilleton, erklärt uns im Interview, wieso die Form des Protests viel mehr Aufmerksamkeit erhält als seine Inhalte. Wie lassen sich die Demonstrationen im Kontext der Proteste in Frankreich und Serbien einordnen? Neben den amerikanischen Kongresswahlen können Wähler im Bundesstaat Kalifornien noch eine weitere wichtige Entscheidung treffen. Bei der Abstimmung über Proposition 40 können sie mit ihrer Stimme entscheiden, ob Milliardäre eine fünfprozentige Steuer auf ihr Vermögen zahlen sollen. Einen Verwendungszweck für die möglichen Einnahmen hat der Bundesstaat bereits: Nachdem US-Präsident Donald Trump Sozialkürzungen beschlossen hat, könnte das Geld die finanziellen Lücken im Gesundheitssystem Medicaid füllen. Obwohl Kalifornien die zweithöchste Armutsrate der USA aufweist, wird keine klare Mehrheit beim Volksentscheid erwartet. Wir sprechen mit ZEIT-US-Korrespondentin Heike Buchter darüber, wie vor Ort über diese Frage diskutiert wird und wen die Steuer überhaupt treffen würde. Und sonst so? Bluetooth-Messenger-App Bitchat boomt dank Protesten in Frankreich. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zum Thema: Proteste der Gen Z: Das Protest-Missverständnis Demonstration in Berlin: Bundesschülerkonferenz plant für 20. November Protest in Berlin Proteste von Gen Z regelt: Plünderungen und Gewalt in der Nacht überschatten Gen-Z-Proteste USA: Wo die Big Beautiful Bill Sozialkürzungen vorsieht Proposition 40: Reiche gegen Superreiche Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Hat Gen Z geregelt?

    Hat Gen Z geregelt?

    Vor 3 Tagen•13:10

    Die Gruppierung Gen Z regelt hat, ganz nach französischem Vorbild, in mehr als 30 Städten junge Menschen zu Demonstrationen aufgerufen. Die Organisatoren gingen von rund 180.000 Teilnehmenden aus. Im Fokus standen Klimaschutz, Bildung, Wehrpflicht, Wohnungsknappheit und steigende Lebenshaltungskosten. Während es bei ähnlichen Protesten in Frankreich zu Krawallen gekommen ist, hat Gen Z regelt vorab ausdrücklich Gewalt abgelehnt. Wie sind die Proteste verlaufen? Und können Jugendproteste überhaupt politischen Wandel bewirken? Das erfahren wir von Stella Schalamon, Redakteurin beim ZEITmagazin. In Atlanta hat das G20-Außenministertreffen unter Vorsitz von US-Außenminister Marco Rubio stattgefunden. Das Treffen dient der Vorbereitung des G20-Gipfels, den US-Präsident Donald Trump im Dezember in Miami ausrichten wird. Für gewöhnlich gehört zu solchen Treffen auch ein »Familienfoto« aller Teilnehmenden. Doch zu diesem Schnappschuss kam es in Atlanta nicht, denn nicht nur der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU), sondern auch weitere europäische Außenminister haben nach vorheriger Absprache auf diese Geste verzichtet. Grund dafür: die Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow am Außenministertreffen. Dabei haben Wadephul und Lawrow erst kürzlich erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor mehr als viereinhalb Jahren miteinander gesprochen. Wieso verweigerte Wadephul nun das Foto? Rieke Havertz aus dem Außenpolitikressort der ZEIT ist in Atlanta und erklärt, was das alles mit Diplomatie zu tun hat. Und sonst so? Selbst anpacken bei Wohnungsnot Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Christina Felschen, Emilia Portwich Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Jugendproteste: »Das läuft alles komplett in die falsche Richtung« und Ausschreitungen in mehreren Städten nach friedlichem Protest G20-Außenministertreffen: Kein Gruppenfoto bei G20-Außenministertreffen wegen Teilnahme Lawrows UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen Sergej Lawrow Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Lange Schatten in Texas: Das Ende der Ära Trump? (Spezial zu den US-Midterms)

    Lange Schatten in Texas: Das Ende der Ära Trump? (Spezial zu den US-Midterms)

    Vor 4 Tagen•30:30

    Erstmals seit Jahrzehnten könnte in Texas ein Demokrat in den US-Senat gewählt werden. Der Staat, der bisher fast sicher an die Republikaner ging, ist vor diesen Midterms besonders umkämpft. Warum hat der Ex-Lehrer und fromme Demokrat James Talarico plötzlich Chancen, gegen den Maga-Kandidaten Ken Paxton zu gewinnen? Was bewegt die Menschen vor Ort? Ein Stiefelmacher, der Trump bedingungslos unterstützt, Farmer mit deutschen Wurzeln, die an ihm zweifeln, und Menschen an einer Kulttankstelle sprechen über das, was sie umtreibt: hohe Preise für Benzin, Miete und Lebensmittel. Manche von ihnen werden bei diesen Wahlen zum ersten Mal demokratisch wählen. Auch wenn Donald Trump bei diesen Midterms nicht auf dem Wahlzettel steht, sie werden zeigen, wie die Menschen in den USA über ihren Präsidenten und seine Politik denken. Recherche, Skript und Moderation: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Produktion: Joscha Grunewald Weitere Links: Amrai Coen und Paul Middelhoff zu James Talarico: Er könnte der Anfang vom Ende Trumps sein Das Politikteil zu den Midterms: Der Mann, den Trump fürchtet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.