Damit die Guten gewinnen
Damit die Guten gewinnen

Damit die Guten gewinnen

ASK – Die Kommunikationsagentur


Podcast

Die Welt dreht sich nach rechts. Die Nachrichten machen schlechte Laune. Und trotzdem gibt es Menschen, die nicht aufhören, mit ihrem Engagement etwas für die Gesellschaft zu tun. Thomas Mühlnickel spricht mit ihnen – Aktivist:innen, Politiker:innen, Macher:innen aus Zivilgesellschaft und Kultur. Keine Phrasen, keine Selbstbeweihräucherung – sondern ehrliche Gespräche über Demokratie, Zusammenhalt und die Frage: Was kann ich selbst tun? „Damit die Guten gewinnen" – der Podcast von ASK Berlin. Zweiwöchentlich. Für alle, die den Lärm satt haben und trotzdem nicht aufgeben. Gäste bisher: Martin Schulz, Jutta Allmendinger, Christoph Sieber, Mo Asumang, Christoph Bautz, Natascha Strobl u.v.m. Themen: Demokratie, Rechtsextremismus, Zivilgesellschaft, soziales Engagement, gesellschaftlicher Zusammenhalt – alle zwei Wochen neu.

Alle Folgen

  • Wir haben die Menschen allein gelassen – Thomas Losse-Müller über Spaltung, Solidarität & Optimismus

    Heute1:15:59

    Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, mit den Risiken des Lebens allein gelassen zu werden? Thomas Losse-Müller, Direktor der Stiftung Klimaneutralität und Gründer des Sozialklimarats, hat darauf eine unbequeme Antwort: „Wir haben ganz viele Leute alleine gelassen." Der Ökonom war bei der Weltbank, in Washington, London und Afrika, wurde Spitzenkandidat der SPD in Schleswig-Holstein – und macht heute aus seiner Haltung kein Geheimnis: Die wirklich Guten sind für ihn jene, die wissen, dass die großen Dinge nur gemeinsam gelingen. Im Gespräch mit Thomas Mühlnickel erzählt Losse-Müller von seinem ungewöhnlichen Weg: vom Investmentbanker zum Klimastrategen, vom Wechsel der Grünen zur SPD und von der bitteren Lehre eines verlorenen Wahlkampfs. Er spricht offen darüber, dass er kein geborener Frontmann ist, warum er „mindestens drei Sätze" braucht, um Vertrauen aufzubauen, und was ihm eine ältere Wählerin auf einem Marktplatz über Politik beigebracht hat, das er bis heute nicht vergisst. Vom Dorfleben in den Hüttener Bergen spannt sich der Bogen zu seinem zentralen Thema: dem sozialen Riss in der Klimapolitik. Losse-Müller erklärt, warum bestehende Instrumente vor allem wohlhabende Haushalte erreichen – und zwei Drittel der Menschen schlicht überfordern. Es sei „keine Frage von noch mehr Überzeugung", sondern davon, wie wir Klimaschutz als Daseinsvorsorge für alle organisieren. Er beschreibt den welthistorischen Moment, in dem Sonne und Wind die ganze Welt mit billiger Energie versorgen könnten – und warum wir uns nur trauen müssten, die Fesseln zu lösen. Am Ende geht es um die große Frage hinter allem: Warum wählen Menschen die Zerstörung? Wie hängt das mit 40 Jahren falsch verstandener Sicherung zusammen – und mit den „Peter Thiels dieser Welt"? Und warum bleibt Losse-Müller trotz allem zutiefst optimistisch? Ein Gespräch über Solidarität und Spaltung, Klimaschutz für alle und den Rechtsruck, über Mut, Demut und die Frage, warum 2050 ein besseres Land möglich ist – wenn wir die Menschen nicht länger alleinlassen. ? Themen dieser Folge 0:00 Solidarität: Der Kitt, der Gesellschaften zusammenhält 0:19 Globale Ungleichheit und Solidarität 1:07 Podcast-Auftakt mit Thomas 3:57 Wer sind die Guten? 8:38 Leben auf dem Dorf 10:26 Neugier statt Langeweile 17:22 Der Wechsel zur SPD 23:23 Streit, Solidarität und Demokratie 25:47 Politische Bühne und Wahlkampf 36:22 Gute Ratschläge fürs Leben 42:44 Zurück zur Klimapolitik 50:47 Klimaschutz für alle 57:50 Soziale Marktwirtschaft neu denken 1:00:47 Der überforderte Staat 1:04:37 Demokratie unter Druck 1:09:59 Disruption und Hoffnung 1:12:45 Mut, Zukunft und 2050 Links: ?Jetzt auf Spotify hören: https://open.spotify.com/show/1dLFdwUDlNQNag44RAibgx ?? Sozial-Klimarat: https://sozial-klimarat.de ? LinkedIn Thomas Losse-Müller: https://www.linkedin.com/in/thomas-losse-m%C3%BCller-b74637129/ ? LinkedIn Thomas Mühlnickel https://www.linkedin.com/in/thomas-mühlnickel-75048a176/ #Klimaneutralität #Solidarität #Klimaschutz #Klimapolitik #Energiewende #Demokratie #Rechtsruck #Populismus #Optimismus #ThomasLosseMüller #StiftungKlimaneutralität #Sozialklimarat #Podcast

  • Anwalt für Menschen in Not – Rüdiger Schuch (Diakonie Deutschland)

    05.06.20261:00:06

    Was hält eine Gesellschaft zusammen, wenn der Hass lauter wird? Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie Deutschland, hat darauf eine klare Antwort und eine, die bei ihm selbst beginnt. Als Theologe und Sozialmanager steht er einem der größten Wohlfahrtsverbände des Landes vor und macht aus seiner Haltung kein Geheimnis: Die Diakonie äußert sich nicht parteipolitisch, aber sie ist parteilich in der Anwaltschaft für Menschen, die in Not sind. Im Gespräch mit Thomas Mühlnickel erzählt Rüdiger von seiner persönlichen Glaubensgeschichte und davon, dass Glaube für ihn nichts Selbstsicheres ist. Er spricht über die Momente, in denen ihn der Zweifel übermannt, über die Kraft des Zuhörens und darüber, warum Kompromissfähigkeit keine Schwäche, sondern eine demokratische Tugend ist. Es ist ein Gespräch, das zeigt, wie eng persönliche Verletzlichkeit und öffentliche Verantwortung zusammenhängen. Rüdiger erklärt, warum die Diakonie dort einschreitet, wo die Würde von Menschen verletzt wird und was das konkret bedeutet, wenn Rechtsextremismus salonfähig zu werden droht. Er macht deutlich, warum Anwaltschaft für Benachteiligte kein politisches Bekenntnis zu einer Partei ist, sondern eine Grundüberzeugung des Glaubens. Und er benennt, wo für die Diakonie die roten Linien verlaufen, wenn jemand gegen diese Haltung verstößt. Ein Gespräch über Glauben und Zweifel, Menschenwürde und Zusammenhalt, die Bürgergeld-Debatte und den gesellschaftlichen Rechtsruck und darüber, warum der Tod nicht das letzte Wort hat. ? Themen dieser Folge 0:00 Nicht parteipolitisch, sondern parteilich 2:07 Wer sind eigentlich „die Guten"? 3:52 Ruhrgebiet: Solidarität und sozialer Abstieg 6:45 Vom Pfarrhaus zur Berufung: sein Glaubensweg 13:27 Die unterschätzte Kraft des Zuhörens 17:00 Was die Diakonie wirklich leistet 19:15 Christliche Nächstenliebe – heute noch zeitgemäß? 23:10 Klare Haltung gegen Rechtsextremismus 27:29 Ehrenamt, das Sinn stiftet 31:06 Was ihn an der Bürgergeld-Debatte traurig macht 35:20 Konkurrenz oder Zusammenhalt der Wohlfahrtsverbände? 37:15 Kompromiss: die Königsdisziplin der Demokratie 43:20 Verunsicherte Demokratie in schweren Zeiten 48:21 Kirche und Diakonie: Wer braucht wen? 49:36 Glaube, Zweifel und die Würde des Menschen 54:18 Was ihm Mut macht – und der Blick auf 2050 #RüdigerSchuch #Diakonie #DiakonieDeutschland #Wohlfahrt #Sozialstaat #Nächstenliebe #Ehrenamt #Glaube #Kirche #Theologie #Zusammenhalt #Demokratie #Menschenwürde #GegenRechts #Bürgergeld #Zuhören #Kompromiss #Zivilgesellschaft #Hoffnung

  • Über Liebe als Gegenkraft zum Hass – Daniel Schreiber

    22.05.20261:03:26

    Kann Liebe eine politische Kraft sein? Daniel Schreiber, einer der prägenden Stimmen des literarischen Essays in Deutschland, ist überzeugt davon. Seine Spiegel-Bestseller „Nüchtern", „Zuhause", „Allein" und „Die Zeit der Verluste" haben eine neue Form des persönlichen Essays im deutschsprachigen Raum begründet. In seinem aktuellen Buch „Liebe – ein Aufruf" stellt er eine radikale Frage: Wie können wir in einer Zeit des Hasses und der Ohnmacht die Liebe als Gegenkraft wiederentdecken? Im Gespräch mit Thomas Mühlnickel erzählt Daniel von seiner Kindheit auf dem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, den prägenden Baseballschlägerjahren der 90er und dem Freiheitsgefühl, das er zum ersten Mal in New York erlebte. Er spricht über seine literarischen Vorbilder Christa Wolf und Joan Didion, über den schmerzhaften Prozess des Schreibens – und darüber, warum ihm irgendwann „die Fähigkeit abhandengekommen war, die Welt zu lieben". Daniel erklärt, warum Vernunft und gute Argumente allein dem grassierenden Hass nicht beikommen. Warum Solidarität, Fürsorge und Gemeinwohl keine naiven Abstraktionen sind, sondern die Grundpfeiler jeder funktionierenden Gesellschaft. Und warum eine Politik der Liebe konkreter ist, als sie klingt – von innergesellschaftlicher Solidarität über Verantwortung für nachfolgende Generationen bis hin zum leidenschaftlichen Widersprechen, wenn politische Begriffe umgewertet werden Ein Gespräch über ostdeutsche Identität, politische Ohnmacht, die Bürgergeld-Debatte, fehlende politische Repräsentation – und darüber, warum die Zukunft nicht vorgeschrieben ist. ? Themen dieser Folge 00:00:00 – Intro: Warum Liebe eine politische Kraft ist 00:02:13 – „Wer sind die Guten?" – Engagement statt Egoismus 00:04:31 – Aufwachsen in der DDR: Kindheit auf dem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern 00:10:39 – Ostdeutsche Identität und die Fehler der Wiedervereinigung 00:14:37 – New York und Queerness: Zum ersten Mal wirklich frei 00:18:34 – Bestseller schreiben als innere Arbeit: Von „Nüchtern" bis „Liebe" 00:26:42 – „Mir war die Fähigkeit abhandengekommen, die Welt zu lieben" 00:29:24 – Liebe als Gegenkraft zum Hass: Warum Vernunft allein nicht reicht 00:35:08 – Neoliberalismus, Umverteilung und fehlende politische Repräsentation 00:44:09 – Fünf Sätze vervollständigen: Von Luisa Neubauer bis zum Generationenvertrag 00:55:36 – Was bedeutet Freiheit wirklich? Persönliche Definition eines Ostdeutschen 00:58:00 – Raus aus der Ohnmacht: Wie Engagement unser politisches Grundgefühl verändert 01:06:48 – Die Zeitkapsel 2050: Warum Daniel keine Prognosen macht

  • Sie boxt Parkinson – Franziska Engehausen (Parkinson Stiftung) über Gesundheitspolitik und Reformen

    08.05.202658:34

    In dieser Episode des Podcasts "Damit die Guten gewinnen" spreche ich mit Franziska Engehausen, der Geschäftsführerin der Parkinson-Stiftung und Gesundheitsökonomin. Unser Gespräch dreht sich um die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Parkinson, einer neurodegenerativen Krankheit, die in Deutschland etwa 400.000 Menschen betrifft und weltweit rapide zunimmt. Franziska setzt sich für mehr Forschungsanstrengungen, bessere Versorgung und erhöhte Sichtbarkeit der Krankheit ein, mit dem ehrgeizigen Ziel, in zehn Jahren die Botschaft „Parkinson ist jetzt heilbar“ auf der Website der Stiftung zu präsentieren. Wir diskutieren die oft vernachlässigten Symptome von Parkinson und die Schwierigkeiten bei der Diagnose dieser Krankheit. Franziska betont, dass viele Frauen und junge Menschen an Parkinson leiden, jedoch die Erkrankung häufig spät oder gar nicht erkannt wird. Wir beleuchten die Rolle unseres Gesundheitssystems und die Dringlichkeit, dass Männer und Frauen unterschiedlich behandelt werden, da ihre Krankheitsbilder variieren. In diesem Kontext ist auch das Ehrenamt ein wichtiges Thema für Franziska, da sie sich sowohl politisch als auch praktisch für das Wohl chronisch kranker Menschen engagiert. Ein weiteres zentrales Thema ist die Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit psychischen Erkrankungen, die häufig als Tabuthemen behandelt werden. Wir sprechen über die Relevanz von Aufklärung und Unterstützung für Menschen mit Parkinson und deren Angehörige, insbesondere in Bezug auf die unglaublichen Herausforderungen, die diese Menschen in ihrem Alltag bewältigen müssen. Franziska erläutert, wie die Parkinson-Stiftung aktuell Projekte fördert, die innovative Ansätze für die Behandlung und Behandlung der Erkrankung aufzeigen. Ein faszinierender Aspekt unserer Diskussion ist die Einführung des kleinen Chatbots "James", der Patienten rund um die Uhr zur Verfügung steht, um ihre Fragen zu beantworteten. Dieses digitale Tool wird als Beitrag zur Aufklärung und Unterstützung von Parkinson-Betroffenen angesehen, um ihnen schnelle und fundierte Informationen zu bieten. Zusammenfassend glauben wir, dass Gesundheitspolitik nicht nur aus der Verteidigung des Bestehenden besteht, sondern auch fortlaufende Reformen und Verbesserungen erfordert. Wir fordern ein Umdenken in der Gesellschaft, um Parkinson und ähnliche Krankheiten nicht nur als Patientenzahlen, sondern als Teil eines sozialen Ganzen zu betrachten, das ebenfalls Anerkennung und Respekt verdient. Abschließend führt Franziska aus, dass wir uns als Gesellschaft Gedanken darüber machen müssen, wie wir Menschen mit schweren Krankheiten wahrnehmen und unterstützen können, sodass wir schließlich eine gesündere und verständnisvollere Gesellschaft schaffen. 00:00:07 Einführung in Parkinson und Engagement 00:00:27 Die Rolle der Demokratie in der Gesellschaft 00:00:42 Ehrenamtliche Tätigkeiten und persönliche Erfahrungen 00:00:53 Franziska Engehausen und ihr Werdegang 00:06:41 Herausforderungen im Gesundheitssystem 00:08:50 Aktuelle Entwicklungen im Gesundheitssystem 00:10:31 Wünsche für das Gesundheitssystem 00:12:06 Einblick in die Parkinson-Stiftung 00:13:45 Parkinson als Thema in der Gesellschaft 00:16:34 Symptome und Diagnose von Parkinson 00:19:08 Forschung zu Ursachen von Parkinson 00:22:01 Einsatz von KI in der Parkinson-Stiftung 00:25:00 Aktivitäten zum Weltparkinson-Tag 00:28:08 Die Rolle der Stiftung in der Forschung 00:31:16 Unterstützung der Parkinson-Stiftung 00:33:43 Bedeutung der Stiftung in der Forschung 00:35:50 Frank Elstner als Botschafter der Stiftung 00:37:52 Zukunftsvisionen für Parkinson 00:40:18 Vergleich zu HIV/AIDS und Hoffnung auf Heilung 00:45:22 Sport und Bewegung bei Parkinson 00:49:05 Sensibilisierung für Parkinson in der Öffentlichkeit 00:52:09 Respekt gegenüber Erkrankten in der Gesellschaft 00:55:25 Abschließende Gedanken und Zukunftsausblick

  • Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser - Verena Bentele (VdK) über Grenzen, Empathie, Zusammenhalt.

    24.04.20261:02:44

    Fünf Goldmedaillen und trotzdem kein Interesse an einer Karriere als TV-Star? Was bewegt eine der erfolgreichsten deutschen Paralympionikinnen dazu, die große Bühne gegen die Berliner Sozialpolitik zu tauschen? In dieser Episode von „Damit die Guten gewinnen" spricht Thomas Mühlnickel mit Verena Bentele – fünffache paralympische Goldmedaillengewinnerin, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland und Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbunds. Verena erzählt, wie sie ein Jahr nach einem schweren Unfall in Vancouver alles abräumte, warum sie danach bewusst den politischen Weg wählte und weshalb ihr Lebensmotto „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser" nicht nur im Sport, sondern auch für unseren Sozialstaat gilt. Sie spricht über die Grenzen der Empathie, die sie verschieben möchte, über Leistungsgerechtigkeit jenseits von Prestige und Porsche – und darüber, warum Olympische Spiele in Deutschland dem Zusammenhalt guttun würden. Eine Folge über Vertrauen, Verantwortung, Gemeinschaft und die Überzeugung, dass der Sozialstaat unser größtes gemeinsames Vermögen ist.

  • Radikaler Optimismus gegen Big Tech – Albrecht von Sonntag (idealo) über Google und Naturschutz

    10.04.20261:09:24

    Warum brauchen wir radikalen Optimismus in Zeiten von Marktmacht und digitaler Unfreiheit? Und welche Rolle spielen Unternehmer, Juristen und Naturschützer, wenn es um echten Widerstand gegen Monopole geht? In dieser Episode von „Damit die Guten gewinnen" spricht Thomas Mühlnickel mit Albrecht von Sonntag, Idealo-Mitgründer und der Mann, der Google verklagt hat, über seinen ungewöhnlichen Weg zwischen Unternehmertum, Rechtskampf und Naturschutz. Ausgehend von einem Satz seiner Großmutter – „Was wirst du deinen Enkeln sagen können?" – zeigt er, warum Freiheit kein Geschenk ist, sondern etwas, wofür wir jeden Tag einstehen müssen. Eine Folge über Marktmissbrauch, digitale Souveränität, Verantwortung und die Überzeugung, dass es möglich ist, die Welt besser zu machen.