FrauGefühl
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Claudia Sontheimer


Podcast

FrauGefühl – Yoga, Nervensystem und weibliche Gesundheit ab 40 Dieser Podcast ist für Frauen, die ihren Körper besser verstehen und wieder mehr in ihr eigenes Gefühl kommen möchten. Ich bin Claudia, Yoga-Lehrerin, Yoga-Therapeutin und Heilpraktikerin. Seit vielen Jahren begleite ich Frauen durch körperliche und hormonelle Veränderungen – von Stress und Erschöpfung bis hin zu Wechseljahren und innerer Neuorientierung. In FrauGefühl teile ich praxisnahe Impulse, sanfte Übungen und fundiertes Wissen rund um Nervensystem, hormonelles Gleichgewicht, Stressregulation und weibliche Gesundheit.

Alle Folgen

  • „Ab 40 ist das normal" – was dieser Satz wirklich bedeutet

    Heute25:50

    „Ab 40 ist das normal." Diesen Satz haben die meisten Frauen schon gehört. Und danach ist das Gespräch oft zu Ende. In dieser Folge schauen wir uns an, was „normal" in der Medizin eigentlich heißt, warum ein Laborwert „in Ordnung" sein kann, während du eine Achterbahn erlebst, und warum eine Hormonmessung in der Perimenopause immer nur eine Momentaufnahme ist. Außerdem: vier kleine Dinge, mit denen du besser vorbereitet in so ein Gespräch gehst. Und zum Schluss erzähle ich dir von vier Worten, die jetzt ganz oben auf meiner Website stehen. Diese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung. Wenn Beschwerden neu sind oder dir Sorgen machen, lass sie bitte immer auch ärztlich abklären. Mehr für dich: Komm in meinen Newsletter: ⁠⁠https://cs-yogatherapie.de/newsletter/⁠⁠Werde Teil der FrauGefühl-Community: ⁠⁠https://cs-yogatherapie.de/fraugefuehl/⁠⁠Weitere Impulse auf meinem Blog: ⁠⁠https://cs-yogatherapie.de/blog/

  • Die Ach-geht-schon-Zeit

    22.07.202620:14

    "Wie geht`s dir? Du: "Ach, geht schon." Wie oft antworten wir so? Über die schlaflose Nacht im Zyklus. Über die Unruhe. Über den roten Kopf mitten im Gespräch. Lauter kleine Zeichen, die wir übergehen – weil anderes wichtiger scheint, weil wir im Stress gar nicht richtig hinspüren, weil wir denken: Es ist von allein gekommen, es geht auch von allein wieder. Ich nenne das die Ach-geht-schon-Zeit. Und die dauert oft Monate. Manchmal Jahre. In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade die kleinen Beschwerden rund um Zyklus und Wechseljahre so leicht untergehen – und warum sie trotzdem gehört werden wollen. Vielleicht ist das eine kleine Einladung für dich, öfter mal ehrlich hinzuhören – statt gleich abzuwinken. die „Ach-geht-schon-Zeit" – und warum es sie nicht nur bei den Hormonen gibt, sondern auch bei Schmerzen und Verspannungendie kleinen Zeichen rund um Zyklus und Wechseljahre, die keine „richtigen" Erkrankungen sind – und trotzdem zählenwarum wir diese Signale so oft übergehen Mehr für dich: Komm in meinen Newsletter: ⁠https://cs-yogatherapie.de/newsletter/⁠Werde Teil der FrauGefühl-Community: ⁠https://cs-yogatherapie.de/fraugefuehl/⁠Weitere Impulse auf meinem Blog: ⁠https://cs-yogatherapie.de/blog/

  • Ein Krimi-Autor, ein Mönch und ein Unternehmer – drei Sätze für deine Wechseljahre

    08.07.202620:57

    Ich war vor Kurzem auf dem Greator Festival in Köln – und drei Sätze sind mir hängengeblieben. Von drei sehr unterschiedlichen Menschen. Und während des Wochenendes musste ich immer wieder an dich denken – an die Frauen die diesen Podcast hören. Denn alle drei Sätze passen so gut zu dem was in den Wechseljahren gerade wichtig ist. Sebastian Fitzek über Wahrnehmung. Shi Heng Yi über Stille. Andreas Ackermann über Eigenverantwortung. Drei Menschen, drei Sätze – und ein gemeinsamer Bogen: Wahrnehmen, sein, handeln. In dieser Folge erfährst du: Was rote Autos mit deinem Blick auf die Wechseljahre zu tun habenWarum dreißig Sekunden Stille für viele schwieriger sind als drei Stunden LärmWelche drei Fragen dir helfen können deine Gesundheit aktiv zu gestaltenUnd warum die Reihenfolge – wahrnehmen, sein, handeln – den Unterschied machtMehr für dich: Hol dir den 0€ SOS-Plan im Newsletter: https://cs-yogatherapie.de/newsletter/Werde Teil der FrauGefühl-Community: https://cs-yogatherapie.de/fraugefuehl/Weitere Impulse auf meinem Blog: https://cs-yogatherapie.de/blog/

  • Entspannung darf gelernt werden – warum es am Anfang oft erst schwerer wird

    24.06.202618:09

    Du nimmst dir endlich Zeit für Ruhe – und auf einmal fühlt es sich schlechter an statt besser? Damit bist du nicht allein, und es ist kein schlechtes Zeichen. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Entspannung nichts ist, das auf Knopfdruck passiert, sondern etwas, das wir wieder lernen dürfen. Warum sich am Anfang manchmal sogar mehr meldet als vorher – und warum genau das ein Zeichen ist, dass dein Körper beginnt, dir wieder zu vertrauen. Mit einer kleinen Praxis zum Mitmachen und der Geschichte einer Frau, die fast aufgegeben hätte. Diese Folge ist für dich, wenn …– du dich nach Ruhe sehnst, aber einfach nicht abschalten kannst– du das Gefühl hast, dich nur noch über Schmerz oder Erschöpfung zu spüren– du wieder „vom Kopf ins Fühlen" kommen möchtest– du am Anfang einer Veränderung stehst und dranbleiben willst Das erwartet dich in dieser Folge:– Warum „einfach mal entspannen" nicht funktioniert– Wie der Körper unter Dauerstress sein Gefühl verliert– Warum es am Anfang oft erst schwerer wird – die drei Gründe– Wie du geduldig und in kleinen Schritten dranbleibst– Eine kleine „Gerade jetzt muss ich nichts"-Praxis zum Mitmachen Wichtiger Hinweis:Diese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung. Wenn Beschwerden deutlich zunehmen, neu auftreten oder dir Sorgen machen, lass sie bitte medizinisch abklären – niemand soll sich durch Schmerz hindurchquälen. Wenn du tiefer einsteigen möchtest:– ? Folge 1: Wenn Entspannen nicht klappt – was dein Nervensystem damit zu tun hat– ? Folge 2: Warum Yoga dich nicht dauerhaft entspannt – wenn dein Körper noch im Schutzmodus ist– ? Die FrauGefühl-Community– ? 0 €-SOS-Plan im Newsletter

  • Warum dein Schmerz oft woanders beginnt – Faszien, Gelenke und die Wechseljahre

    10.06.202625:12

    Schulter steif, Knie zwickt, Nacken verspannt – und nichts hilft so richtig? In dieser Folge erzähle ich dir zuerst meine eigene Geschichte: wie ich monatelang gegen Schulterschmerzen ankämpfte und erst Linderung fand, als ich an einer ganz anderen Stelle ansetzte. Wir schauen uns an, warum dein Körper ein zusammenhängendes Netz aus Faszien-Ketten ist, was sich darin in den Wechseljahren verändert – und warum der klügste erste Schritt manchmal nicht mehr Dehnen ist, sondern ein tiefer Atemzug. Mit einer kleinen Atem-Praxis zum Mitmachen. Diese Folge ist für dich, wenn … – du Verspannungen oder Gelenkbeschwerden hast, die einfach nicht weggehen – du wissen möchtest, was Östrogen mit deinem Bindegewebe zu tun hat – dir Begriffe wie „Frozen Shoulder" in den Wechseljahren begegnet sind – du verstehen willst, warum sanftes Üben oft mehr bringt als Power Das erwartet dich in dieser Folge: – Meine eigene Schultergeschichte – und was wirklich geholfen hat – Was Faszien sind und warum sie unser reichhaltigstes Sinnesorgan sind – Die tiefe Frontallinie: eine Linie von der Fußsohle bis zum Kiefer – Warum das Zwerchfell im Mittelpunkt steht – Was sich in den Wechseljahren im Bindegewebe verändert (Stichwort: muskuloskelettales Syndrom der Wechseljahre) – Warum es sich lohnt, genauer hinzusehen – Eine kleine Atem-Praxis zum Mitmachen Wichtiger Hinweis: Diese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung. Bitte lass unklare oder anhaltende Beschwerden immer medizinisch abklären – verstehe die Folge als Einladung, zusätzlich von innen anzusetzen. Mehr zum Thema: – ? Blogartikel „Die Linie durch deinen Körper" – ? Meine Folge zu Stress & Hormonen – ? Die FrauGefühl-Community – ? 0 €-SOS-Plan im Newsletter

  • Alle Werte normal – und trotzdem am Ende. Meine Geschichte mit dem Eisenmangel

    27.05.202620:29

    Mittags hinlegen müssen, weil es einfach nicht anders ging. Konzentration weg, Haare fielen aus, Schlaf gestört, ständig Verspannungen. Ich war damals überzeugt: Das müssen die Hormone sein. Es war etwas anderes. Mein Ferritinwert lag bei 9. In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich dir meine eigene Geschichte mit dem Eisenmangel – und warum ein normales Blutbild ihn oft gar nicht zeigt. Du erfährst: Warum Eisen nicht gleich Ferritin ist – und was das kleine Blutbild verschweigtWofür dein Körper Eisen überhaupt braucht – von den Mitochondrien bis zum HormonstoffwechselWarum sich ein Eisenmangel anfühlen kann wie die WechseljahreWarum gerade in der Prämenopause der Speicher oft leer läuftWeshalb "normal" nicht "optimal" bedeutetUnd was du konkret tun kannstDiese Folge ersetzt keine ärztliche Abklärung – ein niedriger Ferritinwert sollte immer auch in seiner Ursache untersucht werden. Erwähnte Folgen und Links: Folge über Mitochondrien und ErschöpfungFolge über Darmgesundheit und HormoneBlogartikel Hirnnebel: cs-yogatherapie.de/brainfog0€ SOS-Plan im Newsletter