
Was wäre wenn? Diese Frage hast du dir wahrscheinlich auch schon einige Male gestellt. Wo würde ich jetzt stehen, wenn ich an der einen oder anderen Stelle in meinem Leben mehr Mut bewiesen hätte. Menschen, die in ihrem Leben ihren Mut zum Glück bewiesen haben, können mit ihren etwas anderen Lebenswegen und Karrieren andere Leute inspirieren und auf neue Ideen bringen. Im Podcast „Mehr Mut zum Glück“ stelle ich inspirierende Persönlichkeiten vor und lasse sie von den entscheidenden Momenten erzählen, die sie im Leben vorangebracht haben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle Folgen
Raus aus dem Problemdenken: Nico Gramenz über Perspektivwechsel und Verantwortung
Raus aus dem Problemdenken: Warum Zukunft nicht vorhergesagt, sondern gestaltet wird. Darüber spreche ich in Folge 67 von „Mehr Mut zum Glück“ mit Nico Gramenz. Er ist Unternehmer, Ex-Bundeswehr-Offizier, Startup-Gründer und Gestalter an der Schnittstelle von Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft. Gemeinsam reden wir über Perspektivwechsel, Verantwortung und den konstruktiven Umgang mit Unsicherheit – im Beruf wie im Leben. Nico hat viele Welten erlebt: die militärische Führungskultur der Bundeswehr, internationale Einsätze – darunter Afghanistan –, die Konzernrealität bei Siemens, die Dynamik der Startup-Szene und heute den Aufbau von Initiativen rund um Innovation, Krisenvorsorge und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine entscheidende Frage: Wie kommen wir raus aus dem Problemdenken – und rein in Verantwortung und Gestaltung? Wir sprechen darüber, warum Perspektivwechsel der wichtigste Hebel für persönliches Wachstum, gute Führung und Zukunftsfähigkeit ist. Nico erzählt offen von seiner Kindheit auf Rügen, den prägenden Erfahrungen rund um die Wiedervereinigung und wie Verantwortung, Zuversicht und mentale Stärke erlernt werden können – statt bloß erhofft zu sein. Wie gehen wir mit Unsicherheit, Krisen und schnellem Wandel um? Nico erklärt, warum Zukunft nicht vorhergesagt, sondern gestaltet werden muss – im Unternehmen genauso wie im eigenen Leben. Es geht um Führung ohne einfache Antworten, um Selbstwirksamkeit in unsicheren Zeiten und um die Frage, welchen Beitrag jede und jeder Einzelne leisten kann. Ein zentrales Thema der Folge ist der Umgang mit aktuellen Krisen: Energieversorgung, geopolitische Unsicherheit, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und gesellschaftliche Spaltung. Nico zeigt, warum Vorbereitung nichts mit Angst oder „Prepper-Denken“ zu tun hat, sondern mit Verantwortung, Gemeinschaft und Handlungsfähigkeit im eigenen Umfeld. Außerdem sprechen wir darüber:warum Wissen im KI-Zeitalter nicht mehr der Engpass ist – sondern Umsetzungwas Unternehmen, Regionen und Einzelpersonen heute konkret tun könnenwarum Netzwerke wichtiger sind als klassische Hierarchienweshalb Mut oft bedeutet, unbequeme Dinge früh auszusprechen Diese Folge ist ein tiefgehendes, inspirierendes Gespräch über Perspektivwechsel, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit – und darüber, wie wir lernen können, Unsicherheit nicht nur auszuhalten, sondern aktiv zu gestalten. Beruflich wie privat. ShownotesZur Webseite von Project BayZur Webseite von Take ControlZur Webseite von KriegsbewusstZur E-Mail von Nico Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Aus der Komfortzone nach Indien: Jessica Rode über ihr neues Leben in Mumbai
Jessica Rode spricht über ihren Neustart in Mumbai, Mut zur Veränderung und warum Neugier ihr Leben verändert hat. Was passiert, wenn man ein sicheres Leben hinter sich lässt – und einfach losgeht? Jessica Rode hat genau das getan. Vor rund anderthalb Jahren verließ sie ihren vertrauten Job- und Lebensalltag in Düsseldorf und wagte einen mutigen Neustart in Mumbai. Heute arbeitet sie dort als General Managerin für einen internationalen Kosmetikkonzern – mitten in einer der größten und intensivsten Metropolen der Welt. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über Mut, Neugier und die bewusste Entscheidung, die eigene Komfortzone zu verlassen. Jessica erzählt offen, wie sie sich auf das Leben und Arbeiten in Indien vorbereitet hat, welche kulturellen Unterschiede sie überraschten und warum sie sich in Mumbai mittlerweile sicherer fühlt als in Deutschland. Wir sprechen darüber: warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu habenwie Jessica den Schritt ins Unbekannte vorbereitet hatwelche Herausforderungen das Arbeiten in einer fremden Kultur mit sich bringtwas sie vom Leben in einer 22-Millionen-Metropole gelernt hatwarum Neugier eine der wichtigsten Eigenschaften für persönliches Wachstum istwas Glück für sie heute wirklich bedeutet Ein ehrliches, inspirierendes Gespräch über Veränderung, Offenheit und die Erkenntnis, dass Glück oft dort beginnt, wo man bereit ist, Neues Eine inspirierende Folge über Perspektivwechsel, kulturelle Offenheit und den Mut, die eigene Komfortzone nicht nur zu verlassen, sondern neu zu definieren. Shownotes Zum LinkedIn-Profil von JessicaZum erwähnten Video von Seltix über den Kulturschock in MumbaiZum Interview mit Sabbatical-Mutivatorin Nina Kuhlmann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Vom Beamtenstatus in die Freiheit: Warum Tobias Milbrandt alles auf Lesen setzte
Tobias Milbrandt kündigte den Beamtenjob und wurde Unternehmer & Bookfluencer – über Freiheit, Lesen und mutige Entscheidungen. Neun Jahre sicherer Beamtenjob – und trotzdem das Gefühl, festzustecken. Tobias Milbrandt kennt dieses Gefühl sehr gut. Früher arbeitete er als Steuerbeamter, heute ist er Unternehmer und einer der bekanntesten Bookfluencer Deutschlands. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ spricht Tobias offen über seinen radikalen Tapetenwechsel – und darüber, warum der Sprung ins Ungewisse die beste Entscheidung seines Lebens war. Wir sprechen über: warum Sicherheit manchmal zur Sackgasse wirdden Ausstieg aus dem Beamtenstatuswie Bücher seine persönliche und berufliche Transformation ausgelöst habenwarum Lesen in Zeiten von Social Media zur echten Superkraft wirdwie man wieder mehr liest – trotz TikTok, Instagram & Co.weshalb nicht jedes Buch zu Ende gelesen werden mussund warum echte Entwicklung im eigenen Tempo passiert Tobias gibt ehrliche Einblicke hinter die Kulissen der Influencerwelt, spricht über Authentizität, Kooperationen mit Verlagen, finanzielle Realität – und darüber, warum ein gutes Buch manchmal mehr verändert als jedes Coaching. Eine Folge über Selbstverantwortung, Neugier, Freiheit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen – auch dann, wenn er nicht dem klassischen Lebenslauf entspricht. Wichtige Links:Zur Webseite von Tobias MilbrandtTobias Milbrandt auf InstagramZur kapado GmbHZum Podcast von Tobias Milbrandt: „Sach Mal“ Buch: Lesen ist deine Superkraft: Wie Bücher dich in Zeiten von Social Media glücklicher, klüger, und fokussierter machen* Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere „Mehr Mut zum Glück“, teile sie mit Freunden und lass eine Bewertung da. Jede Rückmeldung hilft, diese Geschichten noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Warum Erfüllung nicht dort entsteht, wo alles leicht ist – Carolin Oder über Mut, Verantwortung und innere Stärke
Wie bleibt man handlungsfähig, dankbar und innerlich stabil, wenn das Leben immer wieder alles auf den Kopf stellt? Carolin Oder kennt extreme Krisen nicht aus Büchern, sondern aus eigener Erfahrung. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ spricht sie offen über Schicksalsschläge, die kaum vorstellbar sind – und darüber, wie sie trotzdem Erfüllung, Lebensfreude und Dankbarkeit entwickelt hat. Carolin erzählt von: der schweren, chronischen Erkrankung ihres Sohnesihrer eigenen Hirntumordiagnosedem Verlust ihres Vatersjahrelangem Funktionieren im Ausnahmezustandund dem Weg zurück zu sich selbst Aus diesen Erfahrungen entstand das „GENAUSO-Prinzip“ – ein praxiserprobtes Konzept zur Bewältigung von Lebenskrisen. Kein positives Weglächeln, kein Durchhalte-Mantra, sondern ein realistischer, menschlicher Umgang mit Schmerz, Angst und Überforderung. Wir sprechen über: den Unterschied zwischen Glück und Erfüllungwarum Emotionen zugelassen werden müssendas Caregiver-Syndrom und stille Überforderungwie Krisen Beziehungen stärken oder zerbrechenund wie man auch im Dauerstress wieder Boden unter den Füßen bekommt Eine tiefgehende, ehrliche und stärkende Folge für alle, die selbst durch schwierige Zeiten gehen – oder Menschen begleiten, die es tun. Shownotes Zur Webseite von CarolinZum Instagram-Kanal von CarolinZum Podcast "Rockstars des Lebens"Zur Folge 43 mit Sabine LahmeZum Buch "Plötzlich Krise - was jetzt?"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Warum Markus Steiner alles hinter sich ließ, um seine persönliche Freiheit zu finden
Markus Steiner spricht über Freiheit, Reisen und warum er Karriere und Sicherheit hinter sich ließ, um sich selbst zu finden. Was passiert, wenn man das sichere Leben nicht mehr aushält? Markus Steiner hat genau das erlebt. Mit Mitte 30 ließ er Karriere, feste Wohnung und klassische Lebensentwürfe hinter sich – ohne konkreten Plan, aber mit einer klaren Sehnsucht: nach Freiheit, Selbstbestimmung und einem Leben im Einklang mit sich selbst. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über Markus’ Weg raus aus dem Funktionieren und hinein in ein Leben zwischen Reisen, Schreiben und bewusster Reduktion. Seine Reise führte ihn unter anderem nach Indien, an den Everest Base Camp, nach Japan, durch Westafrika und schließlich nach Lissabon, das für ihn zu einer Art Wahlheimat geworden ist. Wir sprechen darüber: warum Markus bewusst kein klassisches Leben mehr wolltewie Krankheit, Einsamkeit und Grenzerfahrungen ihn geprägt habenweshalb Freiheit für ihn wichtiger ist als Glückwie man vom Reisen und Schreiben leben kannwarum Bequemlichkeit oft mit Freiheit verwechselt wirdwas Heimat bedeutet, wenn man keinen festen Wohnsitz hat Ein ehrliches, ruhiges und tiefes Gespräch über Selbstverantwortung, innere Klarheit und den Mut, Erwartungen loszulassen – ohne Romantisierung, aber mit großer Klarheit. Weiterführende Informationen Zur Webseite von Markus SteinerZum Newsletter von MarkusZur Instagram-Seite von MarkusZum Buch "Weltherz"*Zum Buch "Odysee nach Westafrika"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Einfach aussteigen: Warum ein neues Leben mehr Mut als Flucht braucht – mit Nicolas Kreutter
Warum sehnen sich so viele nach einem anderen Leben? Nicolas Kreutter spricht über Aussteigen, Mut, Erschöpfung, Freiheit und den Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Warum träumen immer mehr Menschen davon, auszusteigen, neu anzufangen und ihr Leben grundlegend zu verändern? Und wann ist Aussteigen kein Davonlaufen – sondern ein mutiger Schritt zu sich selbst? In dieser besonderen Jubiläumsfolge von „Mehr Mut zum Glück“ ist Nicolas Kreutter zu Gast – Podcast-Host von „Einfach aussteigen“, Kreativberater und Auswanderer. Vor drei Jahren hat er Berlin verlassen und mit seiner Familie in Irland ein neues Leben begonnen. Im Gespräch erzählt Nicolas von seiner Kindheit in der Schweiz, seinem Weg in die Medienwelt, dem Wechsel vom Radio zum Fernsehen und dem Moment, in dem klar wurde: So wie bisher geht es nicht weiter. Wir sprechen darüber, warum Aussteigen Verantwortung bedeutet, wie Erschöpfung zum Wendepunkt werden kann und weshalb Freiheit nicht im Weglaufen, sondern im bewussten Entscheiden liegt. Diese Folge ist kein klassischer Auswanderungsbericht, sondern ein ehrliches Gespräch über Mut, Zweifel, innere Klarheit und den Wunsch, wieder im eigenen Leben anzukommen. Eine Episode für alle, die spüren, dass sich etwas ändern muss – und den Mut suchen, den ersten Schritt zu gehen. ShownotesMehr über Nicolas Kreutter erfahrenZum Podcast "Einfach aussteigen"Zum Guesthouse von NicolasZum Instagram-Kanal von NicolasZum Interview mit Waterwoman Anna von BoetticherZum Interview mit Surfer und Lehrer Andreas BrendtZum Interview mit Country-Sängerin Ilse DeLangeZum Interview mit dem Weltreisenden Stefan FayZum Interview mit Uwe von Grafenstein Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Warum Glück oft entsteht, wenn man aufhört, es zu erzwingen – Christina Hillesheim über Angst, Burnout und Heilung
Christina Hillesheim spricht über Angststörungen, Burnout, Heilung und warum Glück oft entsteht, wenn man aufhört, es zu suchen. In Folge 61 von „Mehr Mut zum Glück“ spreche ich mit Christina Hillesheim, Gründerin des Blogs Happy Dings, Podcasterin, Mental-Health-Coach und Spiegel-Bestsellerautorin. Christina spricht offen und ehrlich über ihren Weg durch Burnout, Angststörungen und Depression – und darüber, wie sie Schritt für Schritt zurück ins Leben gefunden hat. Wir sprechen darüber, wie frühe Ängste ihr Leben geprägt haben, warum beruflicher Erfolg nicht automatisch vor psychischen Krisen schützt und weshalb der Versuch, unbedingt „glücklich sein zu wollen“, oft zusätzlichen Druck erzeugt. Christina erklärt, warum sie sich bewusst von der permanenten Glückssuche verabschiedet hat – und wie stattdessen eine tiefe Grundzufriedenheit entstehen kann. Außerdem geht es um ihren Weg in die Selbstständigkeit, den Aufbau von Happy Dings, den Umgang mit Social Media und Verantwortung, sowie um ihr neues Buch „Sag deiner Angst, sie kann gehen“, in dem sie alltagstaugliche Werkzeuge für den Umgang mit Ängsten teilt. Diese Folge ist kein Schnellrezept für Glück – sondern ein ehrliches Gespräch über Heilung, Vertrauen, Selbstfürsorge und den Mut, den eigenen Bedürfnissen wieder zuzuhören. ShownotesZur Webseite von Christina HillesheimZum Podcast von Christina HillesheimZum ersten Buch "Entspannt statt ausgebrannt" von Christina Hillesheim*Zum neuen Buch "Sag deiner Angst sie kann gehen" von Christina Hillesheim* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Der Weg zu meinem Sabbatical war eine Berg- und Talfahrt" - Interview mit Julia Kiefer
In dieser Episode von "Mehr Mut zum Glück" erzählt Julia Kiefer, wie ein Sabbatical und das Reisen ihr Leben verändert haben. Sie reiste 2024 um die Welt und wanderte 1.000 Kilometer auf dem Pacific Crest Trail. Im Interview erzählt sie, warum der Weg dorthin so schwer war und was sie alles mitgenommen hat. Vor ein paar Monaten hat Julia mir geschrieben und erzählt, wie sehr ihr dieser Podcast gefällt und wie sie mit ihrem Sabbatical die Reise ihres Lebens gemacht hat. Ihre Mail hat mich sofort begeistert – und so war schnell klar: Julia muss in den Podcast! In den kommenden 60 Minuten sprechen wir ausführlich über Julias beruflichen Weg, warum sie ihr Sabbatical erst 2024 umsetzen konnte und was sie und ihr Partner daraus gemacht haben. Sie waren unter anderem in Thailand und Japan unterwegs und haben über 1.000 Kilometer auf dem Pacific Crest Trail in den USA zurückgelegt. Aber es geht nicht nur um ihre Reise: Julia erzählt auch von den Herausforderungen, nach einem Sabbatical wieder im deutschen Alltag anzukommen, und verrät, welche Pläne sie für die Zukunft hat. Highlights der Episode:Glück als flüchtiges Gefühl: Julia beschreibt, was Glück für sie bedeutet und wie sie es in verschiedenen Lebensbereichen erlebt.Berufliche Wendepunkte: Julia erzählt von ihrer Karriere und den Entscheidungen, die sie zu ihrem Sabbatical geführt haben.Herausforderungen und Rückschläge: Erfahrt, wie Julia mit der Ablehnung ihres Sabbatical-Antrags umgegangen ist und welche Lehren sie daraus gezogen hat.Reisen und Selbstbestimmung: Julia teilt ihre Erfahrungen während ihrer Weltreise von März bis September 2024, inklusive der Route und den unvergesslichen Erlebnissen auf dem Pacific Crest Trail.Rückkehr ins Alltagsleben: Die Schwierigkeiten, wieder in den deutschen Alltag zurückzufinden und der Kulturschock, den sie erlebt hat. ShownotesZum Instagram-Kanal von JuliaZum USA-Sabbatical vom FinanzrockerZum Interview über Sabbaticals mit Nina KuhlmannZum Interview über die eigenen Ängste und Reisen mit Sarah BauerZum Interview über Freiheit mit Sandra GrosskinskyZum Interview über das Leben in den USA mit Tobias Harms Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Von Kenia über das britische Militär bis in die deutsche Provinz: Eine abenteuerliche Reise" - Interview mit Evelyne Waithira Müller
Mit 19 Jahren zog Evelyne Waithira Müller von Kenia nach Großbritannien, um der Armee beizutreten. Dieser Schritt führte sie schließlich in ein Krankenhaus in der deutschen Provinz. Heute ist sie als Religionspsychologin tätig und lebt weiterhin in Ostwestfalen-Lippe. In der neuen Folge von "Mehr Mut zum Glück" spricht Evelyne über ihre Herausforderungen und den Mut, diesen ungewöhnlichen Weg zu gehen. In dieser neuen Episode von Mehr Mut zum Glück spricht Gastgeber Daniel Korth mit der Evelyne Waithira Müller über ihren einzigartigen Lebensweg. Sie erzählt, wie ihre Abenteuerlust sie von Kenia über England nach Deutschland führte und welche Herausforderungen sie dabei überwinden musste. Evelyne teilt ihre Gedanken darüber, was Glück für sie bedeutet, und erläutert, warum die Zeit nach dem Militär in Deutschland nicht so einfach war. Evelynes Perspektive als Migrantin und ihre Erfahrungen in verschiedenen Kulturen bieten interessante Einblicke in das Thema Identität und Zugehörigkeit. Sie spricht auch über die Schwierigkeiten, die mit dem Erlernen einer neuen Sprache und dem Aufbau eines Lebens in einem fremden Land verbunden sind. ShownotesZur Webseite von EvelyneErica Burett: „Der harte Weg vom Au Pair aus Kenia zum erfolgreichen Tech Consultant“Zum Buch "Frau Müller, die Migrantin"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Das Verlassen meiner Komfortzone war der Weg zu meinem persönlichen Glück" - Interview mit Tobias Harms
In dieser Episode teilt Tobias Harms seine faszinierende Geschichte mit uns. Vor einigen Monaten zog er mit seiner Frau nach Miami, Florida, und berichtet von den Herausforderungen und Freuden, die das Leben in den USA mit sich bringt. Im Gespräch geht es auch um ihre Entscheidung, in Gibraltar zu heiraten, und um die kulturellen Unterschiede, die Tobias in seiner neuen Heimat entdeckt hat. In dieser Episode erfährst du: Die Entscheidung zur Auswanderung: Was hat Tobias und seine Frau bewogen, Deutschland hinter sich zu lassen und in die USA zu ziehen?Die Heiratsgeschichte: Warum war der Heiratsprozess so kompliziert und welche Hürden mussten überwunden werden?Kulturelle Unterschiede: Tobias vergleicht das Leben in Deutschland mit dem in den USA und teilt seine Erfahrungen, einschließlich der Arbeitskultur und der Lebenshaltungskosten.Lebensqualität in Miami: Welche Vorteile bietet das Leben in Florida und wie fühlt es sich an, in einem komplett neuen Land zu leben?Mut zum Glück: Tobias teilt seine Ansichten über persönliche Entwicklung, Mut und die Wichtigkeit, Herausforderungen anzunehmen. Diese Episode ist nicht nur informativ, sondern auch inspirierend für alle, die über einen Umzug ins Ausland nachdenken oder einfach mehr über das Leben in den USA erfahren möchten. 🎧 Höre jetzt rein, um mehr über Tobias' aufregende Reise zu erfahren! ShownotesZum Instagram-Kanal von TobiasZum ersten USA-Interview bei MMzG mit Erik von WeltwachZum ausführlichen Interview mit Dr. Dirk Rohrbach über die USAZum ersten USA-Roadtrip im Finanzrocker-PodcastZum zweiten USA-Roadtrip im Finanzrocker-Podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

„Wie ich trotz einiger Rückschläge meine negativen Emotionen überwinden konnte“ - Interview mit Dr. Albert Kitzler
In dieser Episode von "Mehr Mut zum Glück" spricht Daniel mit Dr. Albert Kitzler über seinen vielfältigen Werdegang vom Anwalt zum Filmproduzenten bis hin zum Philosophen. Albert teilt seine persönlichen Ansichten zum Glück und innerer Harmonie und erläutert, wie ihn großartige Denker wie Sokrates beeinflusst haben. Außerdem gibt er Einblicke in seine Praxis der antiken Lebensphilosophie und seinen eigenen Umgang mit schweren Schicksalsschlägen, wie der vermeintlichen Diagnose Bauchspeicheldüsenkrebs. Schließlich sprechen sie noch über Alberts Erfahrungen als Podcaster, die Bedeutung von Mut und Genügsamkeit im modernen Leben und den Einfluss externer Ereignisse auf das persönliche Lebensglück. ShownotesZu Alberts Schule "Mass und Mitte"Zum oscarprämierten Kurzfilm "Schwarzfahrer"Zum Podcast "Der Pudel und der Kern"Zum Buch "Der Pudel und der Kern - Philosophie für den Alltag und ein glückliches Leben"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Warum innere Ruhe zur wichtigsten Führungskompetenz wird – Christoph Glaser über Atem, Leistung und echte Präsenz
Was macht innere Ruhe in einer leistungsgetriebenen Welt so wertvoll? Christoph Glaser erklärt, warum Atmung, Präsenz und Selbstführung heute entscheidender sind als Status und Tempo. In Folge 56 von „Mehr Mut zum Glück“ spricht Daniel Korth mit dem Schweizer Management-Coach und Achtsamkeitsexperten Christoph Glaser über die Kraft des Atems in einer zunehmend schnellen und fordernden Arbeitswelt. Nach einem schweren Unfall musste Christoph Glaser früh lernen, seinen Körper und Geist neu zu verstehen. Diese Erfahrung führte ihn nach Indien – und später zu seiner heutigen Arbeit mit Führungskräften, Unternehmen und Profisportlern weltweit. Im Gespräch geht es um Stress, Leistungsdruck, Schlafprobleme und die Frage, warum Glück weniger mit äußeren Erfolgen als mit innerer Präsenz zu tun hat. Christoph Glaser erklärt, wie gezielte Atemtechniken helfen können, Fokus, Gesundheit und Klarheit zu stärken – und warum echte Führung immer bei der Selbstführung beginnt. Shownotes:Mehr über das TLEX Institut erfahrenZum Buch "Atmen: Der Schlüssel zur erfolgreichen und gesunden Führung*Zum Instagram-Kanal von Christoph Glaser Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Aus der Angst etwas zu verpassen, ist dieser Mut zum Leben entstanden!" - Interview mit Paulina Tsvetanova
Paulina Tsvetanova hat einen außergewöhnlich mutigen Lebensweg hinter sich, gefüllt mit Herausforderungen und kreativen Neuanfängen. In ihrem Interview bei "Mehr Mut zum Glück" teilt sie ihre eindrucksvolle Reise, die sie von Bulgarien nach Deutschland geführt hat und in der Mode- und Kunstwelt Erfolge feiern lässt. Als mich Paulina vor einigen Monaten angeschrieben hat, wusste ich noch nichts von ihrem spannenden Lebenslauf. Vieles habe ich dann erst während des Gesprächs erfahren und das hat es wirklich in sich. Mit 18 Jahren kam Paulina mit ihrer Zwillingsschwester nach Deutschland - ohne festes Einkommen und mit minimaler Unterstützung. Sie nahm Putzjobs an, um ihr Studium zu finanzieren, und durchlebte viele Herausforderungen. Diese Erfahrungen stärkten ihren Ehrgeiz und ihren Willen zur Selbstverwirklichung. Nach mehreren Fachwechseln schloss Paulina ihr Studium in Kunstgeschichte, Philosophie und christlicher Archäologie erfolgreich ab, trotz gesundheitlicher Probleme und Hindernissen. Ihre Leidenschaft für Mode und Kunst führte zur Gründung von "Paulinas Friends", einem Concept Store, der sich später zu einem Fashion-Label entwickelte. Trotz finanzieller Engpässe gelang es ihr, ihre Kreationen weltweit bekannt zu machen, mit Auftritten bei der New York und Paris Fashion Week. Paulina betont Diversität und Inklusion in ihrer Mode, und ihre außergewöhnlichen Designs haben ihr einen festen Platz in der Modeindustrie verschafft. Zukünftig möchte sie ihre Marke international weiter etablieren und Menschen dazu inspirieren, ihre Identität durch individuelle Kreationen auszudrücken. Wer mehr über Paulinas einzigartige Kreationen erfahren möchte, sollte definitiv einen Blick auf ihre Mode und Geschichten werfen - diese lohnen sich auf jeden Fall. Motiv Podcastcover: Matthias Kindler ShownotesZur Webseite von PaulinaZu den Büchern von PaulinaZum Instagram-Kanal von Paulina Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Ohne die Tiefen im Leben würden wir die Höhen nicht als solche erkennen" - Interview mit Patrick Baumann
Patrick Baumann ist ein echter Tausendsassa: digitaler Nomade, Unternehmer, Buchautor und Billard-Club-Besitzer. Sein Berufsweg und seine persönliche Entwicklung sind gespickt mit Höhen und Tiefen, die ihm geholfen haben, das Konzept von Glück und Erfüllung für sich zu definieren. In 65 Minuten sprechen wir über Patricks Weg nach dem Studium, die zahlreichen Herausforderungen bis zu dem Punkt, an dem er seine erste Billard-Bar in Berlin eröffnete, seine Leidenschaft für das Reisen und die Schwierigkeiten während der Corona-Jahre. Darüber hinaus sprechen wir auch über Minimalismus, das Ankommen im Leben und das ortsunabhängige Arbeiten. ShownotesZur Website von PatrickPatrick auf InstagramPatrick auf LinkedInPatricks MomentaufnahmenPatricks Thriller „2040 – Tag der Deutschen Einheit“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Mut und Glück in schweren Zeiten: Wie ich mein Leben neu gestaltete" - Interview mit Sandra Stelzner-Mürköster
In dieser Folge von "Mehr Mut zum Glück" erzählt Sandra Stelzner-Mürköster ihre bewegende Geschichte. Mit 30 Jahren verlor sie plötzlich ihren Mann und stand mit ihrem Kind vor großen Herausforderungen. Trotz tiefer Trauer fand sie den Weg zurück ins Leben und arbeitet heute als Trauerbegleiterin. Hört rein, wie Sandra ihren Mut zum Glück gefunden hat. Was hat der Tod eigentlich mit Glück zu tun? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich eine E-Mail zum ersten Buch von Sandra Stelzner-Mürköster erhalten habe. Dieses trägt den Titel “Zurück ins Leben finden” und ist eine Mischung aus Biografie und Ratgeber zum Umgang mit tiefer Trauer. Mit 30 verlor Sandra ganz plötzlich ihren Mann und stand mit ihrem kleinen Kind vor unendlich vielen Fragen und Herausforderungen. Sie hatte gerade ihr zweites Staatsexamen als Lehrerin geschafft und war auf der Suche nach einer neuen Stelle nach ihrer Elternzeit. Sandra kam mühsam wieder auf die Beine, fand auch gleich eine Stelle als Lehrerin und versuchte wieder aktiv ins Leben zurückzufinden. Aus diesem Prozess entwickelte sich ein neuer Weg und seit 2020 arbeitet Sandra selbstständig als Trauerbegleiterin. Ich habe nach dem Lesen der Geschichte von Sandra einige Zeit darüber nachgedacht, ob das ein passendes Interview für den Podcast ist. Aber die Grundintention der komplett unterschiedlichen Lebenswege und Storys ist es doch, dass die Menschen ihren Mut zum Glück bewiesen haben. Und genau das hat Sandra zur Genüge getan. Deshalb passt ihre etwas andere Geschichte auch sehr gut zu “Mehr Mut zum Glück” In der neuen Folge spreche ich mit Sandra über den schicksalhaften Tag vor 16 Jahren, ihren Weg aus dem tiefen Loch und wie sie ihren Mut zum Glück in die eigenen Hände genommen hat. ShownotesZur Webseite "Come-Back-Life" von SandraZum Buch "Zurück ins Leben finden" von SandraZu den Trauerkarten mit Booklet und Audio-Dateien* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Berufliches Glück mit den einfachen Zutaten Öl, Salz und Pfeffer" - Interview mit Dr. Daniel Hinkeldein
In der neuesten Folge erzählt Dr. Daniel Hinkeldein, wie er trotz zahlreicher Rückschläge und Herausforderungen seinen Traum von der Selbstständigkeit verwirklichte und sich selbst von einem kompletten Neustart nicht entmutigen ließ. 2008 erschienen in Deutschland zwei wichtige Ratgeberbücher für angehende Unternehmer. Eines davon war „Die 4-Stunden-Woche“ von Tim Ferriss*, das sich auf Produktivität und Skalierung konzentriert. Das andere Buch war „Kopf schlägt Kapital“ von Günter Faltin*. Der Bestseller zeigt, warum kreative Ideen und strategisches Denken oft wichtiger sind als große finanzielle Mittel. Faltin ermutigt Unternehmer, ihre Geschäftsideen innovativ und ohne Angst vor dem Scheitern zu verfolgen. Mein heutiger Gast, Dr. Daniel Hinkeldein, ließ sich von diesem Buch und der darin vorgestellten Teekampagne inspirieren. 2009 wagte Daniel den mutigen Schritt und machte sich nebenberuflich selbstständig. Dabei musste er einige Rückschläge verkraften. Heute ist er vollständig selbstständig und hat sein Herzensprojekt Delidia erfolgreich aufgebaut. Im Gespräch erzählt Daniel von den Höhen und Tiefen seines Werdegangs: Was bedeutet Glück für ihn? Welchen Traumjob hatte er ursprünglich? Wie hat er die Gründung von Delidia erlebt und welche Herausforderungen musste er meistern? Darüber hinaus sprechen wir sprechen über die Integration seines Business in den Arbeitsalltag, die Gründe für den zeitweiligen Zusammenbruch seines Unternehmens und die Motivation, nicht aufzugeben. Daniel teilt wertvolle Learnings aus seiner Zeit als Unternehmer, berichtet über den aktuellen Stand von Delidia und gibt einen Ausblick auf seine Ziele für die Zukunft. Es ist eine Folge voller inspirierender Einblicke und praktischer Tipps für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen oder gerade ähnliche Herausforderungen erleben. Nach den letzten Monaten voller Reise- und Selbstfindungsthemen geht es diesmal wieder um Unternehmertum, ähnlich wie letztes Jahr mit Christian Häfner oder Sebastian Canaves. Das lockert den Podcast thematisch auf, bevor wir in der nächsten Folge wieder ein ganz anderes Thema behandeln. Heute sprechen wir konkret über das nebenberufliche Gründen, die Herausforderungen über die Jahre, Fleur de Sel sowie hochwertigen Alceto Balsamico. Und natürlich über die Frage, ob Mut am Ende auch mit Glück belohnt wird. Denn das ist die zentrale Frage dieses Podcasts. Shownotes DelidiaZur Webseite von DelidiaMehr über die EntstehungsgeschichteZum Blog von DanielBalsamico - Notizen einer RecherchereiseZum Buch "Die 4-Stunden-Woche" von Tim Ferriss*Zum Buch "Kopf schlägt Kapital" von Günter Faltin* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Wie ich meine Komfortzone verlassen musste und auf Bali ein neues Leben begann!" - Interview mit Psychologin Tanja Hummel
Die Entscheidung, sein gewohntes Leben hinter sich zu lassen und einen komplett neuen Weg einzuschlagen, kann eine spannende Reise des persönlichen Wachstums und der Erfüllung bedeuten. Genau das erlebte Tanja Hummel, als sie den Schritt wagte, von Deutschland nach Bali zu ziehen. In Deutschland litt sie unter einem Burnout, hatte mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und musste den schmerzhaften Verlust ihres Vaters verarbeiten. Um aus dieser negativen Spirale rauszukommen, musste Tanja ihr Leben komplett ändern, was ihr auch gelang. Über ihre etwas andere Geschichte berichtet sie heute ausführlich im Interview. Der Wechsel von einer Karriere als Steuerfachangestellte zum Studium der Psychologie war ein bedeutender Lebenswandel für Tanja. Diese Entscheidung stand im Kontrast zu gesellschaftlichen Erwartungen und ihrer eigenen Herkunft, zeigte jedoch ihre Entschlossenheit und ihren Mut, ihrem Herzen zu folgen. Nach Jahren intensiver Tätigkeit als Psychologin und Therapeutin litt Tanja unter einem Burnout und stand kurz vor einer Depression. Verursacht wurde das durch ihre Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen. Diese kritische Phase führte sie zu der Erkenntnis, dass Veränderungen notwendig waren. Der Umzug nach Bali war für sie mehr als nur ein Ortswechsel; es war der Beginn einer tiefgreifenden Transformation. Auf Bali fand Tanja Raum zur persönlichen Heilung, lernte ihren Ehemann kennen und begann neue Projekte wie das Leiten eigener Yogakurse. Tanjas Geschichte bietet wertvolle Einsichten über das Leben und die Bedeutung von persönlichem Wachstum und Glück. Sie ermutigt uns, auf unsere innere Stimme zu hören, Grenzen zu setzen, Veränderungen zu akzeptieren und mutig, das zu verfolgen, was uns wirklich erfüllt. ShownotesZur Webseite von TanjaZum Instagram-Kanal von TanjaZum YouTube-Kanal von Tanja Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Ein Ehepaar, zwei Räder und eine Reise voller Selbstfindung" - Interview mit Marie und Asad von Freiradeln
Im Mai 2020 begann die Reise meines Podcasts, voller Überraschungen und lehrreicher Gespräche, die unsere Hörer tief beeindruckt haben. Zur 50. Folge habe ich wieder besondere Gäste eingeladen, die mit dem Fahrrad von Hamburg nach Pakistan geradelt sind und viele Abenteuer erlebt haben. Als ich im Mai 2020 den Podcast gestartet habe, wusste ich nicht so ganz, wo der Weg mich hinführt, aber wenn ich jetzt zurückblicke sind viele tolle und spannende Podcastfolgen entstanden,, die die Hörer nachhaltig begeistert haben. Am erfolgreichsten war übrigens das erste Interview mit Apnoetaucherin Anna von Boetticher in Folge 2, dicht gefolgt von Folge 4 mit dem Surfer und Berufsschullehrer Andreas Brendt, die sogar nach 4 Jahren noch sehr erfolgreich läuft. Folge 30 mit Sarah Bauer, die über ihre vielen Ängste vor ihrem langen USA-Trip berichtet hat und sich dabei komplett verändert hat. Meine persönliche Lieblingsfolge ist die Episode 23 mit Dr. Dirk Rohrbach, die ich direkt vor meinem zehnwöchigen USA-Roadtrip aufgenommen und auf der Tour auch geschnitten habe. Dadurch ist mir diese Folge am nachhaltigsten im Gedächtnis geblieben, zumal wir Orte besucht haben, die Dirk vorher erwähnt hat. Aber ich bin generell sehr glücklich mit allen 50 Folgen und sie lassen sich alle noch sehr gut hören. Wenn Du also einige dieser Interviews noch nicht kennen solltest, dann hör doch mal rein. Doch genug vom Rückblick, kommen wir mal zu Folge 50. Zum Jubiläum habe ich wieder zwei besondere Gäste eingeladen und es ist ebenfalls ein tolles Gespräch geworden. Zu Gast ist das Ehepaar Marie-Lise und Asad, die mit dem Fahrrad von Hamburg über Schweden nach Pakistan gefahren sind und dabei so einige Abenteuer erlebt haben! Marie und Asad nehmen uns mit auf ihre außergewöhnliche Reise, die nicht nur eine physische Durchquerung verschiedener Länder und Kulturen darstellt, sondern auch eine innere Reise der Selbstentdeckung und des Umdenkens. Von den ersten Schritten in Schweden bis zur Ankunft in Pakistan teilen sie ungeschönt die Herausforderungen, die Freuden und die unerwarteten Begegnungen der Gastfreundschaft, insbesondere im Iran und Pakistan. Diese Geschichte zeigt uns, dass wahres Glück und Mut oft außerhalb unserer Komfortzone liegen. Es erfordert Mut, sich auf Ungewissheit und Abenteuer einzulassen, aber die Belohnungen sind unermesslich. Darüber spreche ich mit den Beiden in fast 70 Minuten. ShownotesZum Blog "Freiradeln"Zum YouTube-Kanal der BeidenZum Instagram-Kanal von Marie und AsadZum Interview mit Stefan Fay über seine Erlebnisse im IranZum Interview mit Couchsurfer Stephan Orth Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Wie ich lernte, Scheitern als Chance zu sehen – und mein Leben veränderte!" - Interview mit Martina Leisten
In der neuesten Folge von "Mehr Mut zum Glück" stelle ich euch die inspirierende Lebensgeschichte von Martina Leisten vor, die nach einem schweren Rückschlag als Unternehmerin zu neuer Stärke fand und sich heute als systemische Coachin, Podcasterin und Autorin engagiert. Ihr Weg ist ein beeindruckendes Beispiel für Resilienz und die Kraft des persönlichen Wachstums trotz gesellschaftlicher Tabus rund um das Thema Scheitern. In einer Welt voller Herausforderungen und Rückschläge gibt es immer wieder inspirierende Geschichten, die uns daran erinnern, dass es nie zu spät ist, etwas Neues aufzubauen. Heute ist Martina Leisten bei mir zu Gast. Sie eröffnete nach dem Studium eine Kneipe, schlitterte ein knappes Jahr später in die Privatinsolvenz und kam aus diesem negativen Strudel nicht mehr so leicht heraus. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, versuchte Martina mit ganz anderen Ansätzen trotz aller Widrigkeiten wieder auf die Beine zu kommen. Das ist ihr nach einigen schwierigen Jahren auch gelungen. Heute hat sich Martina als systemischer Coach, Buchautorin, Podcasterin und Speakerin ganz den Themen Resilienz, Authentizität und Selbstwertstärkung verschrieben. Das Interview zeigt sehr anschaulich, wie wichtig Mut und Authentizität in schwierigen Lebenssituationen sind und wie Martina mit gesellschaftlichem Druck und dem deutschen Tabuthema “Scheitern” umgegangen ist. Es ist keine typische “Tschakka”-Heldengeschichte geworden, sondern eine, die uns lehren soll, niemals aufzugeben und immer an uns selbst festzuhalten - egal, was das Leben für uns bereithält. Und ich darf schon mal spoilern: Es ist ein sehr lebendiges und unterhaltsames Interview geworden, kein trauriges Gespräch. Außerdem ist es das erste Interview in 9 Jahren geworden, in dem ein Interviewgast meine Aussagen mit denen seiner eigenen Mutter verglichen hat. Auch nach 9 Jahren als Blogger und Podcaster gibt es also noch Neues. ShownotesZur Webseite von Martina LeistenZum Podcast von MartinaZum Buch "Voll verkackt"*Zum Workbook "Under Pressure"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Warum die Welt nicht auf den Ausstieg wartet: Adrian und Christoph (Welttournee-Podcast) über Reisen mit 30 Urlaubstagen
Mit nur 30 Urlaubstagen die Welt entdecken – geht das wirklich? Adrian Klie und Christoph Streicher vom Welttournee-Podcast zeigen, warum Reisen keine Frage von Zeit, sondern von Haltung ist. Im Gespräch erzählen sie, wie sie neben dem Job über 120 Länder bereist haben, warum Planung Freiheit schafft und weshalb Abenteuer nicht erst nach dem Ausstieg beginnen. Nach einigen tiefgründigen Episoden, die zum Nachdenken anregten, widmet sich die neueste Folge von "Mehr Mut zum Glück" einem leichten und unterhaltsamen Thema mit dem Schwerpunkt auf Reisen. Hierfür habe ich zwei besonders spannende Gäste eingeladen: Adrian und Christoph sind nicht nur Angestellte mit einem Kontingent von 30 Urlaubstagen pro Jahr, sondern auch leidenschaftliche Globetrotter, die es geschickt verstehen, ihre begrenzte Freizeit maximal auszunutzen. Sie bereichern die Reisewelt nicht nur durch ihren beliebten Podcast "Welttournee - Der Reisepodcast", sondern haben kürzlich auch ein Buch veröffentlicht, das Einblicke in ihre zahlreichen Abenteuer gewährt und definitiv eine Leseempfehlung darstellt. Mit Adrian und Christoph tauchen wir in eine Stunde gefüllt mit spannenden Geschichten und Erfahrungen ein. Wir diskutieren, was Glück für die beiden bedeutet und beleuchten, wie sie die Herausforderung meistern, ihren Beruf mit der Leidenschaft für das Reisen und dem Betreiben ihres Podcasts zu verbinden. Darüber hinaus erzählen sie, wie man trotz begrenzter Urlaubstage ein Maximum an Reiseerfahrungen sammelt und warum das Reisen für sie persönlich so wichtig ist. Neben diesen spannenden Themen werden wir auch wichtige Aspekte wie Nachhaltigkeit und Sabbaticals ansprechen. Und im Wordshuffle gibt es dann noch eine angeregte Diskussion über Bier. Du siehst: Es sind sehr viele Themen enthalten und das Gespräch mit den Beiden ist sehr unterhaltsam geworden. Mach dich also bereit für eine Folge voller Anregungen, die dich dazu motivieren könnten, selbst den nächsten Schritt zu wagen und mehr von der Welt nur mit den vorhandenen Urlaubstagen zu entdecken - und nicht nur die Standardziele in Europa. ShownotesZum Welttournee-ReisepodcastZu den Tourdaten der BeidenZum Buch "Auf Welttournee"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Vom Dschungelkind zur Kulturvermittlerin" - Interview mit Sabine Kuegler
Nach einer zweimonatigen Pause geht es mit "Mehr Mut zum Glück" weiter. In dieser Folge ist Sabine Kuegler zu Gast, die Bestsellerautorin von "Dschungelkind", welche über ihr ungewöhnliches Leben zwischen Dschungelkindheit und europäischer Zivilisation sowie ihre persönlichen Krisen und Glücksmomente spricht. Sabine Kuegler wuchs im dichten Dschungel von Westpapua auf, jagte mit den Stammeskindern und kannte lange weder Straßen noch Schulbänke. Dann riss ein radikaler Bruch ihr Leben auseinander: Mit 17 landete sie plötzlich im Internat in der Schweiz, mitten in einer Welt aus Regeln, Beton und Leistungsdruck. Viele Menschen fühlen sich zwischen unterschiedlichen Erwartungen zerrieben, doch nur wenige erleben diesen Clash der Kulturen so extrem. Sabine Kuegler hat diese Spannungen nicht nur überlebt, sondern in eine einzigartige Stärke verwandelt. Heute arbeitet sie als Autorin, Vortragende und Kulturvermittlerin und zeigt, wie Resilienz in existenziellen Krisen entsteht. Im Podcast erzählt sie, wie sie schwere Krankheiten, lange Trennungen von ihren Kindern und innere Zerrissenheit gemeistert hat – und was wirklich hinter dem Titel ihres Buches „Ich schwimme nicht mehr da, wo die Krokodile sind“ steckt. Wenn dich Themen wie Identität, Heilung und Leben zwischen zwei Welten faszinieren, lohnt sich jede Minute dieses Gesprächs. Erfahre in diesem Interview, wie Sabine Kueglers bewegte Vergangenheit und ihre Erfahrungen mit Identitätssuche und Lebenserfüllung sie geprägt haben und was hinter ihrem neuesten Buchtitel "Ich schwimme nicht mehr da, wo die Krokodile sind"* steckt. Eine kurze Zusammenfassung des Gesprächs findest du hier. ShownotesZum Buch "Ich schwimme nicht mehr da, wo die Krokodile sind"*Zum Instagram-Kanal von Sabine Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Auf dem Jakobsweg habe ich viele Ängste überwinden können" - Interview mit Johannes Thon
Johannes Thon war 2019 in seinem Leben an einem Punkt, wo er dringend aus seinem Alltag entfliehen musste. Sein Job war weg und auch seine Beziehung ging in die Brüche. Er entschied sich dafür, den Jakobsweg zu wandern. Was er auf den über 800 Kilometern alles erlebte und wie sich sein Leben danach entwickelte, erzählt Johannes bei "Mehr Mut zum Glück". Hape Kerkeling hat vor einigen Jahren mit seinem Buch “Ich bin dann mal weg” einen regelrechten Run auf den Jakobsweg ausgelöst. Ich habe es bis heute nicht gelesen, aber viele haben mir von ihrem Ziel oder ihrer Reise auf dem Jakobsweg erzählt. Im Sommer hatte ich die Möglichkeit, mit einigen Menschen über das Pilgern, den Jakobsweg und das Glück zu sprechen. Jetzt habe ich mich für ein Interview mit dem Buchautor Johannes Thon entschieden, der ein sehr persönliches und interessantes Buch mit dem Titel “Der Rucksack war nie mein Zuhause” geschrieben hat. Seine Geschichte passt perfekt zu diesem Podcast. Johannes hat mit mir sein allererstes Podcast-Interview geführt und es ist genau so geworden, wie ich es mir nach dem Lesen des Buches vorgestellt habe.Im Interview sprechen wir ausführlich über die Gründe für die Pilgerreise, die über 800 Kilometer lange Reise auf dem Camino del Norte, spannende Begegnungen mit interessanten Menschen und das Überwinden der eigenen Ängste. Ähnlich wie bei Götz in der letzten Folge ist es ein Gespräch geworden, in dessen Aussagen sich viele Zuhörerinnen und Zuhörer wiederfinden werden. Es geht nicht um abenteuerliche Kanutouren, unvergessliche Couchsurfing-Trips oder den Umgang mit plötzlichem Ruhm, sondern um die Suche nach dem richtigen Weg für sich persönlich. ShownotesZum Buch von Johannes "Der Rucksack war nie mein Zuhause"*Zum Instagram-Kanal von Johannes Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Mit dem Fahrrad auf der Suche nach dem persönlichen Weg" - Interview mit Götz Nitsche
Götz Nitsche war nach dem Studium auf der Suche nach seinem Platz in der Gesellschaft und wusste nicht genau, wohin er wollte. Er beschloss, ein Jahr zu reisen, um sich über seinen zukünftigen Weg klar zu werden. Im Interview sprechen wir ausführlich über seine Reise und ob er seinen Platz mittlerweile gefunden hat. Über Mittel- und Südamerika landete er in Neuseeland, wo er bereits während seiner Schulzeit ein halbes Jahr verbracht hatte. Mit dem Fahrrad umrundete er die beiden Inseln und erlebte Geschichten, die ihn zu seinem ersten Buch “Weg wollen” inspirierten. Sechs Jahre nach dieser Reise schrieb er sein zweites Buch “Bonusland”, das diese Weltreise beschreibt. Und zehn Jahre nach dieser Reise lebt Götz mit seiner Familie in München und ist beruflich erfolgreich. Aber hat er auch seinen Platz in der Gesellschaft gefunden? Wenn Du die letzten Folgen von “Mehr Mut zum Glück” gehört hast, weißt Du, dass ich etwas mit Götz gemeinsam habe. Auch ich bin nach dem Studium für ein paar Monate nach Neuseeland gegangen. Dort bin ich zwar nicht mit dem Fahrrad gefahren, aber ich war auch auf der Suche nach dem “Wie geht es weiter?” und “Wo will ich eigentlich hin?”. Im Interview sprechen wir ausführlich über seine spannenden Reisen und was daraus er für das Leben mitgenommen hat. Und es geht auch darum, wie man mit der Ungewissheit umgeht, die das Leben immer wieder mit sich bringt. Shownotes Götz NitscheZur Webseite von Götz NitscheZum Buch "Weg wollen"*Zum Buch "Bonusland"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

"Limitierende Glaubenssätze hindern uns daran, unser volles Potenzial zu entfalten" - Interview mit Vanessa Göcking
Vanessa Göcking gibt in ihrem Podcast und bei ihren Coachings Impulse für ein glückliches und erfülltes Leben. Bei ihr selbst hat es etwas länger gedauert, bis sie sich von ihren limitierenden Glaubenssätzen trennen konnte. Erst eine Panikattacke änderte etwas daran. Ihre ganze Geschichte erzählt Vanessa heute bei "Mehr Mut zum Glück". Limitierende Glaubenssätze können das ganze Leben verändern. Diese Erfahrung musste Vanessa Göcking schon früh in ihrem Leben erfahren. Sie knüpfte ihren Wert an die Anerkennung von anderen Menschen, persönliche Leistungen und Oberflächlichkeiten. Eine Panikattacke markierte bei ihr den Wendepunkt. Von da an änderte sie ihr Leben und fand auch viel mehr glückliche Momente. Die alten Glaubenssätze waren dann nicht mehr so ausgeprägt in ihrem Leben. Heute arbeitet sie erfolgreich als Autorin, Podcasterin und Coachin. Auch ich habe aus meiner Kindheit viele limitierende Glaubenssätze mitgenommen, die mein Erwachsenenleben anfangs stark geprägt haben. Mir hat es enorm geholfen, dass ich mit 20 aus meinem gewohnten Umfeld gezogen bin und von da an auf eigenen Beinen in mir völlig fremden Umgebungen klarkommen musste. Ich zog zweimal kreuz und quer durch Deutschland für mein Studium und einen Job und sogar einmal ans andere Ende der Welt. Deswegen konnte ich mich auch gleich mit vielen Inhalten aus Vanessas erstem Buch “Du bist das Beste was Dir je passiert ist”* identifizieren. Das Thema Glaubenssätze ist auch eins der übergeordneten Themen im 60-minütigen Gespräch. Darüber hinaus sprechen wir aber auch über das Glücklichsein, denn das ist der Titel von Vanessas Podcast, und über den Weg von Vanessa. Jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Hören. Shownotes Vanessa GöckingZur Webseite von Vanessa Göcking (Vani Verlag)Zum Podcast "Glücklichsein"Zum Spiegel-Bestseller "Die Sonne in dir"*Zum Spiegel-Bestseller "Das Wunder in dir"*Zum Spiegel-Bestseller "Die Kraft in dir"*Zum Buch "Du bist das Beste, was Dir je passiert ist"* Weitere interessante Interviews“Von den zahlreichen Rückschlägen habe ich mich nicht entmutigen lassen” – Interview mit Sabine Lahme “Glückliche und depressive Phasen gehören beide zum Leben dazu” – Interview mit Carmen Goglin “Wir sollten mehr im Hier und Jetzt leben” – Interview mit Dr. Valentin Schellhaas *= Affiliate-Link - Du zahlst nicht mehr, unterstützt den Podcast aber den Kauf des Produkts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 43: "Mit dem Segelschiff auf zu neuen Ufern" - Interview mit Christian und Julia Pukelsheim
Der Traum von Christian und Julia Pukelsheim war eine längere berufliche Auszeit, um mit der Familie mehrere Monate auf einem Segelschiff zu verbringen. Über Jahre planten die beiden ihre Auszeit und mussten einige Male umplanen. So ließen sie sich nicht vom Familienzuwachs, dem Geld, Christians Seekrankheit oder auch der Corona-Pandemie aus der Ruhe bringen. Was sie in den zwölf Monaten alles lernen durften, wie sie mit den Widrigkeiten umgegangen sind und wie sich ihr Leben seitdem geändert hat, erzählen Julia und Christian bei "Mehr Mut zum Glück". Ich habe häufig das Thema im Podcast, dass wir unsere Wünsche und Träume nicht immer wieder nach hinten schieben sollten. Häufig geht das nämlich gar nicht so einfach, weil dem etwas im Wege steht. Sei es der Job, die Familie oder auch das Geld. Doch wie ist das, wenn man Kinder hat und ganz andere Herausforderungen für eine Auszeit oder eine längere Reise auf einen warten? Vor dieser Frage standen Christian und Julia Pukelsheim. Schon 2016 planten sie eine einjährige Segeltour mit ihren beiden Töchtern, die sie einige Jahre später umsetzen wollten. Dann bekam die Familie nochmal Nachwuchs und schließlich kam auch noch die Corona-Pandemie dazu. Das alles hielt sie nicht davon ab, 2021 für ein ganzes Jahr in See zu stechen. Zwar musste die Route etwas angepasst werden, aber Julia und Christian erfüllten sich diesen Wunsch einer einjährigen Auszeit auf dem Meer mit ihren drei Töchtern. Im Interview sprechen wir über die zahlreichen Herausforderungen wie beispielsweise Beruf und Schule im Vorfeld der Reise, die langfristige Planung und die Schwierigkeiten auf See. Und es geht auch um die Erfahrungen, die die Familie während der zwölf Monate sammeln konnte. Gerade die Kinder konnten von den Erlebnissen ordentlich profitieren. Shownotes Zum Reiseblog zur SegelreiseAusführlicher Artikel über den Trip der Familie Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 42: "Von den zahlreichen Rückschlägen habe ich mich nicht entmutigen lassen" - Interview mit Sabine Lahme
Sabine Lahme musste in ihrem Leben schon zahlreiche Rückschläge erleiden. Sie lag wochenlang im künstlichen Koma, sass längere Zeit im Rollstuhl und konnte auch nicht mehr in ihrem eigentlichen Job arbeiten. Warum sie sich davon nicht entmutigen liess und sie heute ein glückliches Leben führt, erzählt Sabine heute bei "Mehr Mut zum Glück". In drei Jahren “Mehr Mut zum Glück” habe ich mittlerweile 41 komplett unterschiedliche Interviews geführt. Trotzdem gibt es immer noch sehr viele spannende Persönlichkeiten, die eine packende Geschichte über ihren Mut zum Glück zu erzählen haben. Ihre besonders motivierende Story erzählt heute Sabine Lahme im Podcast. Ich muss zugeben, dass ich von Sabine noch nie vorher gehört habe bis ich eine E-Mail vom MVG Verlag erhielt, wo ihr Buch “Mit Resilienz Krisen überwinden” vorgestellt wurde. Der kurze Text brachte mich gleich dazu, das Buch anzufordern und ein Interview zu vereinbaren. Denn die Geschichte von Sabine hat es in sich. Schon als Kind kämpfte sie mit einigen Herausforderungen, die sie bewältigen musste. Mit 28 Jahren riss durch eine Bauchspülung ihre Bauchschlagader, so dass sie ins künstliche Koma versetzt werden musste. Nach vielen OPs, Leber- und Nierenversagen und einer Sepsis wurde sie nach vielen Wochen wieder aus dem Koma zurückgeholt werden. Leider konnte sie danach nicht wieder in ihren Job zurückkehren und begann ein Psychologie-Studium. Doch einige Jahre später erlitt sie einen Rückenmarksinfarkt und konnte nicht mehr gehen. Erst durch eine lange und intensive Therapie konnte Sabine wieder laufen lernen. Während dieser ganzen Rückschläge verlor sie aber nie ihren Optimismus. Heute ist Sabine Lahme erfolgreiche Paartherapeutin, sie coacht Unternehmer und Führungskräfte und arbeitet als Resilienz-Trainerin sowie psychologische Beraterin. Im Gespräch sprechen wir über ihren wirklich sehr langen Weg zum Glück, warum Sabine nie ihren Optimismus verlor und wie man es selbst schaffen kann, aus der Spirale der negativen Gedanken rauszukommen. Beim Interview musste ich einige Male schlucken, weil Sabine sehr viel Mut für ihren Weg aufbringen musste und so viele Rückschläge in ihrem Leben kamen. Ich weiß nicht, ob ich so viel Mut aufgebracht hätte, um immer wieder positiv gestimmt aufzustehen. Deswegen ist dieses Interview ein besonders schönes und intensives Gespräch geworden, aus dem vor allem ich auch einiges mitnehmen konnte. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Hören. ShownotesMehr über Sabine Lahme erfahrenZur Lebens-Linie-WebseiteSabines Auftritte im FernsehenZum Buch "Mit Resilienz Krisen überwinden"* *= Affiliate-Link: Du unterstützt diesen Podcast, zahlst beim Kauf aber nicht mehr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 41: "Wenn Du am Ball bleiben willst, musst Du Dich ständig neu erfinden" - Interview mit Sebastian Canaves
Mit seinem Blog "Off the Path" gehört Sebastian Canaves zu den Urgesteinen der Digitale-Nomaden-Szene. Kurz vor dem Studienabschluss brach er sein Studium ab, um als Reiseblogger über die Abenteuer in der Welt zu berichten. Während der Corona-Pandemie musste er sich komplett umstellen. Heute veröffentlicht er Bücher und ist sogar Reiseanbieter. Seine ganze Geschichte erzählt Sebastian heute bei "Mehr Mut zum Glück". Wir schreiben das Jahr 2015. Damals waren Digitale Nomaden das große Ding. Es wurden Bilder gepostet von der Arbeit am Strand in fremden Ländern, große Veranstaltungen wie die DNX erlebten ihren Höhepunkt und es gab ganz viele Kurse wie Anti-Uni, wie man so ein hippes Leben auch erleben kann. Es war praktisch die Vorstufe für das heutige mobile Arbeiten. Heutzutage kann ich als Festangestellter problemlos im Home Office oder aus Europa arbeiten. Vor 8 Jahren war das in den meisten Unternehmen noch utopisch. 2015 startete ich auch mit meinem Blog und meinem Podcast. Ich hatte damals schon einige Gäste in meinen Mixtapes im Finanzrocker-Podcast, die über das Leben als digitaler Nomade oder digitale Nomadin berichteten. Wie etwa Tim Chimoy, Marcus Meurer oder auch Sarah Althaus von Rapunzel will raus. Diese Mixtapes waren übrigens die Vorstufe von “Mehr Mut zum Glück”. Über die Jahre sind da Dutzende sehr interessanter Folgen entstanden. Ich fand die Zeit damals unheimlich inspirierend und konnte auch viel für mich selbst mitnehmen. Das war auch der Hauptgrund, warum ich mit den Mixtapes startete - und am Ende auch einer der Gründe für “Mehr Mut zum Glück”. Bis 2021 war ich auch noch Mitglied im Citizen Circle von Tim Chimoy und war regelmäßig auf den europäischen Konferenzen. Seit der Corona-Pandemie ist das Thema aber immer mehr in den Hintergrund gerückt. Wie sich das alles geändert hat und was mit einem digitalen Nomaden der ersten Stunde passiert, darüber wollen wir heute sprechen. Ich habe heute Sebastian Canaves zu Gast. Sebastian ist eines der bekanntesten Gesichter aus der damaligen Szene der Digitalen Nomaden. Er war einer der Protagonisten in den beiden Filmen über Digitale Nomaden, wurde mit seinem Blog “Off the path” sehr erfolgreich und lebte ein buntes Reiseleben. Das hat sich heute doch etwas geändert. Die Corona-Pandemie änderte diesen Lifestyle komplett und heute ist Sebastian zwar immer noch Reiseblogger, aber darüber hinaus hat er auch einen kleinen Verlag mit dem er Bücher veröffentlicht und agiert als Reiseveranstalter. Seine ganze abenteuerliche Geschichte erzählt Sebastian heute bei “Mehr Mut zum Glück”. ShownotesZum Blog Off the Path"Zum Podcast von SebastianZum YouTube-Kanal von SebastianZu den Buch-Veröffentlichungen*Zum Finanzrocker-Interview mit Patrick HundtZum Finanzrocker-Mixtape mit Tim Chimoy Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 40: "Glückliche und depressive Phasen gehören beide zum Leben dazu" - Interview mit Carmen Goglin
Carmen Goglin kämpfte längere Zeit mit einer Depression. Durch Lachyoga kam sie aus diesem Tief wieder heraus. Sie erstellte Videos mit unterschiedlichen Lachyoga-Übungen. Kurz darauf wurde eins ihrer Videos vom deutschen Rapper Finch Asozial parodiert. Carmen bewies Stärke und wurde belohnt. Heute betreibt sie ihr Herzensbusiness im Nebenberuf. Ihre komplette Geschichte erzählt sie bei “Mehr Mut zum Glück”. Wenn man von heute auf morgen in der Öffentlichkeit steht, hat man mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Das gilt vor allem dann, wenn man relativ schnell mit negativen Kommentaren und auch Hassnachrichten konfrontiert wird. Die Frage, die man sich in solchen Momenten stellt, ist immer die nach dem Umgang damit. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer das sein kann. Mein heutiger Gast kam gerade aus einer Depression und wurde von den Reaktionen auf eine Parodie eines ihrer Videos überrollt. Dass sie trotzdem drangeblieben ist und dadurch dann viral gegangen ist, zeigt den Mut zum Glück. In der heutigen Folge habe ich Carmen Goglin zu Gast. Sie unterstützt als Interimsmanagerin Unternehmen bei der Personalarbeit. Vor einigen Jahren durchlebte Carmen eine Depression und kam während ihrer Psychotherapie mit Lachyoga in Berührung. Diese spezielle Yoga-Art half ihr enorm dabei, aus der Depression herauszufinden. Daraufhin drehte sie einige Lachyoga-Videos und wurde mit ihren Lachübungen vor zwei Jahren berühmt. Dabei war der Start durch eine Parodie des Rappers Finch Asozial nicht so schön. Negative Kommentare und Hassnachrichten waren die Folge. Doch auf diese Videos wurden auch einige Fernsehsender aufmerksam, die sie immer häufiger zu Aufnahmen einluden. Heute folgen ihr bei Youtube fast 30.000 und bei Instagram über 120.000 Menschen. Ihre ganze Geschichte erzählt Carmen heute bei “Mehr Mut zum Glück”. ShownotesZur Webseite von CarmenZum YouTube-Kanal von CarmenZum Instagram-Kanal von CarmenZum Buch "Oma geht viral" von Carmen Goglin* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 39: "Ich musste raus aus der Komfortzone, um das Glück wiederzufinden" - Interview mit Nina Kuhlmann
Nina Kuhlmann startete schon 2007 ihr erstes Sabbatical und kam so auf den Geschmack des Reisens. Im Anschluss machte sie Karriere bei einem schwedischen Möbelkonzern. 2013 kam ihr zweites Sabbatical. Während eines Burnouts stand sie vor 2 Jahren vor der Frage, wie sie ihr Leben künftig selbst gestalten möchte. Heute ist sie selbstständig und hat das Thema “Sabbatical” zu ihrem Beruf gemacht. Ihre ganze Geschichte erzählt sie im Interview bei “Mehr Mut zum Glück”. 16 Jahre ist es her, seit ich zum ersten Mal außerhalb von Europa war. Mein Ziel waren sechs Monate in Neuseeland zum Lernen, Leben und Arbeiten. Aus dieser Zeit habe ich unheimlich viel für das Leben mitnehmen können. Meinem heutigen Gast ging es genauso, denn sie war zur selben Zeit am selben Ort am anderen Ende der Welt - ohne dass wir uns persönlich kennengelernt haben. Sie entwickelte aus dieser Erfahrung eine Vorliebe für das Reisen. Bei mir hat das Ganze ehrlich gesagt noch zehn Jahre länger gedauert. Nach einigen Jahren im Job war ihr Fernweh so groß, dass sie 2013 ein Sabbatical machen konnte und ein Jahr lang um die Welt reiste. Doch nach einigen Jahren konnte ihr der Job nicht mehr das bieten, was sie machen wollte. Während eines Burnouts beschäftigte sie sich mit ihrem Leben und was sie eigentlich in der Zukunft machen will. Heute ist sie selbstständig und gibt anderen Menschen den Mut, sich von den Hürden zur beruflichen Auszeit bzw. Sabbatical nicht abhalten zu lassen. Ich habe in der heutigen Folge Nina Kuhlmann zu Gast. Nina ist noch relativ frisch in der Selbstständigkeit, hat sich aber in der Zeit schon ein breites Netzwerk aufgebaut und konnte erste Erfolge verzeichnen. In 60 Minuten sprechen wir über ihre Karriere bei einem schwedischen Möbelkonzern, warum Reisen für sie eine so große Rolle spielen, wie sie ihr erstes Sabbatical 2013 bekommen hat, welche Sparmaßnahmen sie für Reisen unternimmt, wie es zum Burnout kam und natürlich warum sie den Weg in die Selbstständigkeit gewählt hat. Das ist jetzt nicht so eine typische “Mehr Mut zum Glück”-Folge mit einem völlig abgefahrenen Lebenslauf, sondern eine vergleichsweise normale Geschichte, die aber genau so viel Mut zum Glück erfordert hat, wie die anderen Geschichten. Und ich denke, dass man hier auch einige Anreize mitnehmen kann. ShownotesZur Webseite von Nina KuhlmannNina bei LinkedInArtikel über Nina im Solingen MagazinPodcastinterview "Im Sabbatjahr um die Welt reisen"Mein Sabbatical in den USA Neuer Blogartikel: "Was Du von der Piratenstrategie für das Leben lernen kannst" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 38: "Früher war Erfolg mein Glück, heute das Leben in der Badehose" - Interview mit Fotojournalist Claudio Sieber
Claudio Sieber führte ein erfolgreiches Leben in der Schweiz. Das erfüllte ihn aber irgendwann nicht mehr. So nahm er sich vor, auf eine ausgedehnte Weltreise zu gehen. Mit diesem Schritt änderte sich sein ganzes Leben. Als moderner Nomade reiste er sechs Jahre überwiegend durch Südostasien – und strandete schließlich auf den Philippinen. Seine ganze abenteuerliche Geschichte erzählt Claudio heute bei “Mehr Mut zum Glück”. Als ich vor genau 8 Jahren mit meinem Finanzrocker-Blog startete, begann auch für mich selbst ein spannendes Abenteuer. Ich lernte viele Menschen kennen, die weit gereist und dabei eine ganze Menge gelernt hatten. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich bis auf Neuseeland in erster Linie die Kanaren. In Finanzrocker-Folge 26 habe ich nach einem Teneriffa-Urlaub über den typischen Kanaren-Aufenthalt mit Engländern berichtet. Man hört auch ganz deutlich noch meine Podcast-Anfänge. Aber gerade durch die vielen interessanten Interviews habe ich eine ganze Menge mitgenommen und bin viel offener geworden - nicht nur was die Reisen angeht. Gleich in meinem ersten Mixtape des Monats in Finanzrocker-Folge 7 aus dem Juli 2015 ging es das erste Mal um Südostasien und auch um die Philippinen und was mein Gast damals alles aus den Weltreisen mitgenommen hat. Im heutigen Interview geht meine Leitung sogar direkt auf die Philippinen und zwar zu einem modernen Nomaden. Claudio Sieber: Gestrandet im Paradies Ich habe heute Claudio Sieber zu Gast. Der Schweizer hat gerade das Buch “Gestrandet im Paradies” veröffentlicht, in dem er über sein Leben als moderner Nomade berichtet. In 65 Minuten sprechen wir über Claudios Ausstieg aus dem Leben in der Schweiz und wie er es vorbereitet hat. Er erzählt von seinen abenteuerlichen Reisen durch Südostasien, wie er sich beruflich und persönlich veränderte und wie er schließlich sein Glück auf einer Insel auf den Philippinen fand. Claudios Ansicht vom Glück hat sich komplett geändert, seitdem er keinen geregelten Alltag mehr hat. Heute arbeitet er als Fotojournalist und Dokumentarregisseur. Seine letzte Doku hört auf den Titel “Geister-Post aus Taiwan” und war im vergangenen Jahr bei Arte zu sehen. Das Interview ist wieder komplett anders geworden wie die vorherigen. Persönlich finde ich den Weg von Claudio sehr mutig und es gibt einige Denkanstöße mit. ShownotesZur Webseite von Claudio SieberClaudio bei InstagramMehr über seine Doku "Geisterpost aus Taiwan"Artikel "Wo die Geister Urlaub machen" über die Doku auf WeltInterview mit Claudio in der Süddeutschen ZeitungFinanzrocker Mixtape über Reisen und die PhilippinenFinanzrocker-Folge über typischen Urlaub auf Teneriffa Zum Buch "Gestrandet im Paradies"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 37: "Der Anspruch an das Leben ändert sich alle fünf Jahre" - Interview mit Christian Häfner
Christian Häfner hat in seinem Berufsleben schon eine ganze Menge erlebt. Seine Karriere startete er im Otto-Konzern. Danach war er Mitgründer der Buchhaltungssoftware Fastbill. Einige Jahre später ging er mit seiner Frau auf eine ausgedehnte Weltreise und arbeitete von unterwegs. Nach seinem Ausstieg bei Fastbill konzentrierte er sich ganz auf sein Kaffeeunternehmen Happy Coffee und mehrere Blogs, bevor er wieder sesshaft wurde. Seine ganze Geschichte erzählt Christian bei “Mehr Mut zum Glück”. Den Titel für diese Podcast-Episode hatte ich schon während des Interviews. Denn die Aussage, dass sich der eigene Anspruch an das Leben ungefähr alle fünf Jahre ändert, kann ich bestätigen. Es ändern sich die Voraussetzungen, man möchte sich selbst verändern oder was ganz anderes ausprobieren. Erst Anfang des Jahres gab es bei mir wieder so eine einschneidende Veränderung. Seit anderthalb Monaten arbeite ich nun wieder in einer Festanstellung, weil ich festgestellt habe, dass Dauer Home Office für mich persönlich einfach nichts ist. Mehr darüber erzähle ich auch in meiner “Depotrückblick”-Folge im Finanzrocker-Podcast. Bei meinem heutigen Gast waren die Änderungen im Leben aber um einiges größer. Damit heiße ich dich herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von “Mehr Mut zum Glück”. Mein Name ist Daniel Korth. Ich habe heute Christian Häfner zu Gast. Christian startete seine Karriere beim Otto-Konzern, stellte aber fest, dass das Angestelltenleben nichts für ihn ist. Er gründete anschließend mit einem Kollegen eine erfolgreiche Buchhaltungssoftware und startete unterschiedliche Blogs. Nach den schon angesprochenen fünf Jahren brauchte Christian aber wieder eine Veränderung. So ging er mit seiner Frau auf Reisen und arbeitete von unterwegs. In der Zwischenzeit gründete er mit ihr zusammen das Kaffeeunternehmen Happy Coffee, das die beiden auch heute noch erfolgreich betreiben. Heute ist Christian wieder sesshaft geworden und lebt mit seiner Frau in Flensburg. In 65 Minuten spreche ich mit Christian über seinen spannenden Lebenslauf, warum er in seinem Leben immer wieder Änderungen vorgenommen hat, was guten Kaffee ausmacht und warum Zeit für ihn wertvoller ist als Geld. ShownotesMehr über Happy Coffee erfahrenZum Blog "Let's see what works"Zum Reiseblog "Meerdavon"Weitere spannende Interviews“Das Leben wird um so leichter, je kleiner die Erwartungen sind” – Interview mit Buchautor Andreas Brendt “Glück ist für mich gleichbedeutend mit Freiheit” – Interview mit Sandra Grosskinsky “Es lohnt sich mutig zu sein und aus der eigenen Komfortzone auszubrechen!” – Interview mit Robert Kösch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 36: "Die Welt ist häufig ein viel einladenderer Ort als man denkt" - Interview mit Stephan Orth
Die abenteuerlichen Reisegeschichten von Couchsurfer Stephan Orth spielten bei “Mehr Mut zum Glück” immer wieder eine Rolle. Im Interview erzählt er ausführlich von seinen etwas anderen Trips durch den Iran, Russland, China, Saudi-Arabien sowie England – und was er von dort für das Leben mitgenommen hat. Vor fast zweieinhalb Jahren bin ich das erste Mal auf das Thema Couchsurfing gestoßen. Es war im Interview für Folge 6 von Mehr Mut zum Glück. Im August 2020 interviewte ich Stefan Fay, der mit seinem Motorrad von Deutschland nach Australien fuhr und seinem alten Leben Goodbye sagte. Er fuhr mit seinem Motorrad auch durch den Iran und machte dort Couchsurfing, das eigentlich verboten ist. Es hat trotzdem sehr aufwendig funktioniert. In diesem Zusammenhang erwähnte Stefan das Buch “Couchsurfing im Iran” von Stephan Orth. In den letzten zwei Jahren erwähnten mehrere meiner Gäste die vier Couchsurfing-Bücher. Das letzte Mal in Folge 30 mit Sarah Bauer. Für mich war es dann der Aufhänger für mich mit den Büchern eingehender zu beschäftigen. So habe ich im Spätsommer alle vier Bücher gelesen bzw. gehört und einen Interviewtermin mit Stephan Orth für Ende November ausgemacht. Denn die Länder durch die Stephan als Couchsurfer gereist ist, sind gerade alle sehr aktuell und nahezu täglich in den Medien. 4 unvergessliche Couchsurfing-Trips 2014 reiste er durch den Iran, der seit Monaten durch die Massenproteste und die fürchterlichen Hinrichtungen in den Medien steht. 2016 ging es für Stephan durch Russland, das seit fast einem Jahr durch den grausamen Ukraine-Krieg täglich in den Medien ist. 2018 reiste er durch China und machte dort nochmal ganz neue Erfahrungen als bei den vorherigen Trips. Durch die Massenproteste gegen die Corona-Maßnahmen und die gewaltige Corona-Welle nach der Lockerung taucht China gerade ebenfalls täglich in den Nachrichten auf. Ende 2019 ging es für ihn nach Saudi Arabien, was nochmal komplett anders war. Durch die WM-Proteste gegen Katar war auch Saudi Arabien immer wieder in den Medien. Auf den Reisen blickte Stephan hinter die Kulissen der öffentlichen Meinung dieser Länder. Und dahinter sind die Länder und Menschen komplett anders. In 60 Minuten spreche ich mit Stephan über die etwas anderen Trips in die Länder, seinen eigenen Weg vom Spiegel-Journalisten zum Bestseller-Autor und über seine letzte Reise durch England, wo er wochenlang mit dem Zelt durch Vorgärten reiste. ShownotesMehr über Stephan Orth erfahrenZum Buch "Couchsurfing im Iran"*Zum Buch "Couchsurfing in Russland"*Zum Buch "Couchsurfing in China"*Zum Buch "Couchsurfing in Saudi Arabien"*Zum Buch "Absolutely ausgesperrt"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 35: "Ohne die Brüche im Leben hätte ich mein Glück in China nicht gefunden" - Interview mit Francis Kremer
Francis Kremer hatte schon sehr lange Zeit den Wunsch nach China auszuwandern und dort erfolgreich zu sein. Als er endlich im Reich der Mitte angekommen war, ging seine Ehe in die Brüche und er verlor seinen Job. Warum ihn an der Stelle nicht der Mut verließ und er heute in China glücklich ist, erzählt er bei “Mehr Mut zum Glück”. Schon vor einigen Jahren hatte ich im Finanzrocker-Podcast eine sehr interessante Folge über das etwas andere Leben in China. Die Folge 96 war auch für mich ein spannender Einblick in das Leben in einer anderen Welt. Mein heutiger Gast hört auch so lange schon den Finanzrocker-Podcast. Seine Geschichte passt aber viel besser zu “Mehr Mut zum Glück”. Francis Kremer ist in Deutschland aufgewachsen, hat in Hessen studiert und die ersten 10 Jahre seines Berufslebens in Süddeutschland und Österreich verbracht. Seine Mutter kommt aus Irland, wodurch er zweisprachig aufgewachsen ist. Seit seinem Studium hatte er den Traum, einmal dauerhaft in China zu leben und zu arbeiten. Im Jahr 2017 klappte es endlich, aber es war für Francis noch nicht das Wahre. Francis beim Wandern in China. Bild: Francis Kremer Der Weg dorthin war aber gepflastert mit Herausforderungen und Umwegen. Erst jetzt mit 39 Jahren ist er da angekommen, wo er schon in jungen Jahren hinwollte. Heute arbeitet Francis als Sales Director bei einem chinesischen Maschinenbau-Unternehmen in einer Vorstadt von Shanghai. Juli Automation baut Assembly Lines für die automatisierte Produktion von E-Motoren für E-Autos. In den letzten sechs Jahren hatte Francis Kremer ein ständiges Auf und Ab in seinem Leben. Es gehört eine Menge Mut dazu, trotz diverser Rückschläge seinen Weg einfach so weiterzugehen. Er ist jeden Tag unter Chinesen und genießt das Leben als Gast. In 80 Minuten spreche ich mit Francis über seinen wendungsreichen Weg zum Glück und warum er sich komplett verändern musste, um dorthin zu kommen. ShownotesFrancis Kremer bei LinkedInZum China Flexpat-PodcastZum Buch über das Chinesisch Lernen*Weitere interessante Folgen zum Thema Reisen“Meine Ängste haben mich nicht von meinem Lebenstraum abgehalten!” – Interview mit Sarah Bauer “Mit dem Fahrrad zum Coffee to go in Togo” – Interview mit Markus Maria Weber Erica Burett: “Der harte Weg vom Au Pair aus Kenia zum erfolgreichen Tech Consultant” “Vom Arzt zum Radiomoderator bis hin zum Abenteurer” – Interview mit Dr. Dirk Rohrbach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 34: "Vom Altenpfleger zum Extremsportler und Expeditionsleiter" - Interview mit Olaf Obsommer
Olaf Obsommer hat einen bewegten Lebenslauf. Seine Leidenschaft für das Paddeln bekam er von seiner Mutter in die Wiege gelegt. Nach einer nicht erfüllenden Ausbildung arbeitete Olaf in der Altenpflege. Nebenbei absolvierte er aufwendige Wildwasser-Kajak-Touren. Daraus entwickelte er sich zum Expeditionsleiter vom Adidas-Sickline-Team. Seine Geschichte erzählt Olaf bei "Mehr Mut zum Glück". Ich habe heute Olaf Obsommer zu Gast. Er hat gerade das Buch “Sick Life Line” veröffentlicht, in dem er über sein Leben als Extremsportler und Filmemacher berichtet. Olaf Obsommer absolvierte eine Ausbildung, die überhaupt nicht zu ihm passte. Danach machte er seinen Zivildienst in der Altenpflege, was ihm deutlich besser gefiel. Parallel verstärkte sich seine Leidenschaft für das Wildwasser-Kajakfahren. Er startete mehrere Kajak-Touren, arbeitete parallel in der Altenpflege und lernte das Filmen. Daraus entwickelte sich dann ein etwas anderer Lebensweg. Immer wieder musste er sich in seiner Karriere auf neue Gegebenheiten anpassen und neue Wege gehen. Heute gilt er als einer der erfahrensten Expeditionsleiter der Welt.In 80 Minuten sprechen wir über den Weg von Olaf von der Ausbildung über seine Zeit als Altenpfleger bis hin zu den Abenteuern mit Kajak und Kamera auf den Wildwassern der Welt. Ich finde es beeindruckend wie pragmatisch Olaf Obsommer seinen Weg gemeistert und was er mitgenommen hat. Und seine ganze Geschichte erzählt er heute bei “Mehr Mut zum Glück”. Shownotes Olaf ObsommerZur Webseite von Olaf ObsommerZu den Veranstaltungen von OlafVideo "Extrem Canyoning - Warren Verboom "Rohschnitt"KAYAKING EXPEDITION The River God 2 The Journey ContinuesZum neuen Buch "Sick Life Line"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 33: "Eine schwere Krise hat mir geholfen, dankbarer und positiver zu werden!" - Interview mit Dominik Spenst
Nach einem schweren Unfall in Kambotscha und einem langen Krankenhausaufenthalt mit zahlreichen Operationen schlitterte Dominik Spenst in eine schwere Krise. Zufällig entdeckte er noch im Krankenhaus die positive Psychologie für sich. Dominik schrieb seine Erkenntnisse auf und begann ein völlig neues Leben. Aus diesen Erkenntnissen entwickelte er das 6-Minuten Tagebuch, das sich bis heute über 1 Million Mal verkauft hat. Die ganze Geschichte erzählt Dominik bei “Mehr Mut zum Glück”. Vor sechs Jahren schenkte ich meiner Kollegin an der Hochschule zur Elternzeit das “6-Minuten-Tagebuch”. Ich hatte mich im Vorfeld etwas mehr damit auseinandergesetzt und viel Gutes gehört. Außerdem fand ich die Entstehungs-Geschichte vom Autor Dominik Spenst sehr interessant. Meine Kollegin war auch begeistert von dem Buch. Seitdem stand Dominik auf meiner Liste möglicher Interviewpartner. Die Geschichte hat aber irgendwie nie so gut in die Finanzrocker-Mixtapes. Als ich mit “Mehr Mut zum Glück” startete, dachte ich, dass Dominik schon zu groß für so einen kleinen Podcast ist. In der Zwischenzeit hatte sich das “6-Minuten-Tagebuch” schon eine Million Mal verkauft und war in aller Munde. Im Mai versuchte ich dann mein Glück und fragte bei Dominik an. Nach einer längeren Wartezeit meldete er sich dann auch tatsächlich zurück und wir vereinbarten einen Termin. Und was soll ich sagen, die lange Wartezeit auf das Interview hat sich wirklich komplett gelohnt, denn die Geschichte, die Dominik in den kommenden 70 Minuten erzählt, packt einen schon beim Zuhören. Mit Dominik spreche ich über seine Studienzeit, den schweren Unfall, der alles änderte, und wie er aus dem Tief wieder herauskam. Er erzählt, wie er auf die Idee zum “6-Minuten-Tagebuch” kam und was sich daraus entwickelte. Zwischendurch geht es dann natürlich auch um Themen wie Glück, Dankbarkeit und positive Psychologie.Eine sehr vielfältige Folge also. Viel Spaß beim Hören! ShownotesZum 6-Minuten-Tagebuch*Zum 6-Minuten Erfolgsjournal*Zu Dominiks Unternehmen urbestselfZum 6-Minuten Podcast*= Affiliate-Links Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 32: "Glück ist für mich gleichbedeutend mit Freiheit" - Interview mit Sandra Grosskinsky
Mit Anfang 20 musste Sandra Grosskinsky nach zwei Bandscheibenvorfällen ihren Job beenden und eine Umschulung machen. Der neue Arbeitsalltag war nicht das richtige für sie. Davon ließ sie sich aber nicht beirren und gestaltete ihr Leben so, wie sie es wollte. Sie lebte und arbeitete in Australien, bestieg den Mount Everest und reiste als Tauchlehrerin um die Welt. Was sie aus diesem bunten Leben alles mitgenommen hat, erzählt sie bei “Mehr Mut zum Glück”. Heute habe ich wieder eine komplett andere Geschichte, die ich im Podcast vorstelle. Ich habe heute Sandra Grosskinsky zu Gast. Sie hört seit einiger Zeit alle meine Podcasts und hat auch einen komplett anderen Lebensweg gewählt. Sie hat ursprünglich eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau bei einem großen Autobauer gemacht. Mit Anfang 20 konnte sie ihren Beruf nach zwei Bandscheibenvorfällen nicht mehr ausüben und musste eine Umschulung machen. Mit ihrem neuen Job konnte sich Sandra überhaupt nicht arrangieren. Sie ging für mehrere Jahre nach Australien, wurde Tauchlehrerin und führte dort ein normales Leben. Als ihre Beziehung in die Brüche ging, entschied sie sich für einen Trip auf den Mount Everest. Im Anschluss machte sie ihren “Dive Instructor” in Florida und war über Jahre als Tauchlehrerin in der Welt unterwegs. Durch Corona war das nicht mehr so einfach möglich, weshalb sie ihr Leben wieder änderte. Heute arbeitet sie mehrere Monate im Jahr und fährt im Sommer mit ihrem Van durch Europa. Im Interview sprechen wir über ihren Weg, die zahlreichen Learnings daraus und wie Sandra sich immer wieder auf neue Gegebenheiten einstellt. Denn im Unterschied zu den anfangs genannten Interviewgästen hat Sandra kein digitales Geschäftsmodell, sondern muss ganz anders vorgehen. Aus meiner Sicht passt die Geschichte von Sandra perfekt zum Titel dieses Podcasts, denn sie hat immer wieder viel Mut im Leben bewiesen, der sie zu ihrem persönlichen Glück geführt hat. ShownotesMehr über Sandras Reise im Van durch EuropaMit der Gitarre um die Welt – Mixtape mit Tobias Rauscher“Geld und Karriere sind nicht alles!” – Mixtape-Interview mit Autor Salim Güler"Vom Architekten zum digitalen Nomaden" - Interview mit Tim Chimoy“Über alle Hürden gesprungen ” – Mixtape-Interview mit Daniel Schöberl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 31: "Es ist befriedigend etwas zu tun - und nicht nur Spielball zu sein" - Interview mit Unternehmer Florian Henle
Florian Henle gründete vor elf Jahren mit zwei Freunden einen eigenen Stromanbieter für Ökostrom und -gas. Das Ziel: eine Energiewende mit Sinn und Verstand. Mittlerweile hat sich Polarstern-Energie deutschlandweit etabliert. Mit Florian spreche ich über seine Karriere, die derzeitige Energiekrise in Deutschland, was das für uns Verbraucher bedeutet und warum es so befriedigend ist, etwas tun zu können, um nicht der der Spielball von anderen zu sein. Nach der extralangen Folge 30 gibt es heute eine kürzere Folge mit einem komplett anderen Thema. Ich habe heute Florian Henle zu Gast. Er ist Gründer und CEO von Polarstern Energie, einem Anbieter von Ökoenergie und -strom. Florian studierte Internationale BWL und startete seine Karriere in der Schweiz bei einem Anbieter für Hochleistungsschmieröle. Nach einigen Jahren ging er zurück nach München. Dort gründete er mit zwei Freunden unter herausfordernden Bedingungen das Start-up Polarstern-Energie. Damals war das Thema Nachhaltigkeit noch nicht so groß wie heute und auch die Energiebranche war eine andere. Der Mut, den Florian damals mit seinen beiden Mitgründern bewiesen hat, hat sich mittlerweile ausgezahlt. Heute ist Polarstern Energie schon elf Jahre erfolgreich auf dem Markt und bietet Verbrauchern deutschlandweit Ökostrom- und Ökogas an. Im Interview sprechen wir über Florians Karriere, wie er mit Krisen umgeht und warum er zum Gründer wurde. Angesichts der momentanen Energiekrise mit stark gestiegenen Energiepreisen ist das natürlich ein sehr aktuelles Gesprächsthema. Wie geht ein Energieanbieter mit der Energiekrise um? Wie reagieren die Kunden auf die Erhöhungen? Und wie läuft die Zusammenarbeit mit der Politik? Und auch Nachhaltigkeit und Klimawandel sind ebenfalls sehr wichtige Gesprächsthemen im Interview. Du siehst: Heute geht es mal nicht nur um einen außergewöhnlichen Lebensweg, sondern um ganz aktuelle Themen, die für die Zukunft eine sehr wichtige Bedeutung haben. ShownotesMehr über Polarstern-Energie erfahrenWas ist ein Social BusinessMehr über die Projekte in Kambodscha und MadagaskarZum Polarstern-MagazinSanierungspflicht: Wenn das Gesetz zur Sanierung verpflichtet Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Folge 30: "Meine Ängste haben mich nicht von meinem Lebenstraum abgehalten!" - Interview mit Sarah Bauer
Sarah Bauer träumte schon früh von einer Tour durch die USA. Lange Zeit fand sie aber nicht den Mut, sich diesen Traum zu erfüllen. Ein Ereignis veränderte schließlich ihr Denken. Sarah setzte sich Ziele und stellte sich ihren zahlreichen Ängsten. Ihr gesamtes Leben änderte sich durch diese Entscheidung und den Roadtrip durch die Vereinigten Staaten. Die ganze mutmachende Geschichte erzählt Sarah ausführlich bei "Mehr Mut zum Glück". Im Leben musste ich mich schon oft meinen eigenen Ängsten stellen. Egal, ob im Berufsleben, auf Reisen oder privat. Ohne diese Ängste fehlt auch der Mut über Hürden zu springen. Nun sind meine Ängste doch eher alltäglicher Natur. Ich hatte jahrelang große Probleme vor Menschen zu sprechen und fühle mich in neuen Situationen unwohl. Das sind Ängste, die du aber wahrscheinlich auch kennst. Mittlerweile habe ich diese Ängste auch überwunden, was letztlich auch an meinem Mut zum Glück liegt. Das schildere ich übrigens in Folge 1 des Podcasts. Das ist aber nichts im Vergleich zu den Ängsten meines heutigen Gastes, die sie nahezu alle überwunden hat. Ich habe heute Sarah Bauer zu Gast. Sie arbeitet mittlerweile als freie Texterin und Fotografin. Sie hat letztes Jahr das Buch “Angst ist keine Ausrede”* über den National Geographic-Verlag veröffentlicht. Angst steckt sogar im Titel. Sarah hatte in der Vergangenheit mit einigen Ängsten und Neurosen zu kämpfen. Flugangst, Angst vor Hunden, vor fremden Besteck und noch einige mehr. Für ihren Kindheitstraum musste sie sich ihren Ängsten stellen, Mut beweisen und einige Hürden aus dem Weg räumen. Sarahs Traum war ein langer Trip durch die USA. Trotz Neurosen, der Aussicht auf einen festen Job und der Ungewissheit, was danach kommt, setzte sie sich in den Flieger und stellte sich ihren Ängsten. Ihr Motto: “Du lebst nur einmal, aber wenn du es richtig machst, ist einmal genug.” Diese 13.000 Kilometer solo durch die USA änderten ihr komplettes Leben. Die ganze Geschichte und ihre ganzen Learnings erzählt Sarah in über 100 Minuten bei “Mehr Mut zum Glück”. Da meine Tour durch die USA auch erst einige Monate her ist, wurde das Gespräch dann etwas länger als gedacht. Wir sprechen über das Unglück im Alltagsjob, Herausforderungen bei der Planung und der Reise, die Nachteile von Vorurteilen und mutige Entscheidungen. Hier geht es zum Blogartikel. ShownotesMehr über Sarah auf ihrem Blog erfahrenZum USA-Roadtrip des FinanzrockersZum erwähnten Artikel "Warum deine Träume eine finanzielle Grundlage haben sollten"Zum Buch "Angst ist keine Ausrede! - 13.000 KM solo durch die USA"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Positive Psychologie & Glück: Was Heavy Metal mit einem guten Leben zu tun hat - Interview mit Dr. Nico Rose
Was haben Positive Psychologie, Heavy Metal und Glück gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Nico Rose – Psychologe, Bestsellerautor und leidenschaftlicher Metaller – über Heavy Metal, Emotionen und die Kunst des guten Lebens. Nico ist Experte für Positive Psychologie, war viele Jahre Führungskraft bei Bertelsmann, Professor für Wirtschaftspsychologie und ist heute als Autor, Coach, Speaker und Sinnput-Geber selbstständig. Neben seiner Karriere lebt Nico seit Jahrzehnten seine Leidenschaft für Heavy Metal. Mitte Juni erschien sein Buch „Hard, Heavy und Happy“, das sich mit Glück, Sinn und Lebenszufriedenheit aus psychologischer Perspektive beschäftigt – und mit der Frage, warum harte Musik für viele Menschen ein wichtiger Schlüssel zu einem gelingenden Leben ist. Das Buch wurde aus dem Stand zum SPIEGEL-Bestseller. Für alle, die mir schon länger zuhören, dürfte es keine Überraschung sein: Ich bin selbst seit über 25 Jahren dem Rock und Heavy Metal verfallen. Daher habe ich immer wieder Musiker und spannende Persönlichkeiten aus der Szene im Podcast zu Gast. In dieser Folge wollte ich bewusst die Themen Glück, Positive Psychologie und Heavy Metal miteinander verbinden. In knapp 70 Minuten sprechen wir unter anderem über: Nicos Weg vom Konzernmanager zum selbstständigen PsychologenPositive Psychologie und was sie über Glück und Sinn sagtWarum Heavy Metal bei der Emotionsregulation helfen kannSinnvolle Führung, Identität und Authentizität im BerufslebenWacken, Metal-Kultur und der „weiche Kern“ harter Musik Anlässlich des 2-jährigen Jubiläums von „Mehr Mut zum Glück“ ist diese Folge eine etwas andere, sehr persönliche Bonus-Episode. Viel Spaß beim Hören! ShownotesMehr über Nico Rose erfahrenZum Taschenguide "Führen mit Sinn"*Zum Fach "Management Coaching und Positive Psychologie"*🎸 Heavy Metal Brands – Psychologie & Markenführung*Zum Buch "Laut. Stark. Leben"*📘"Hard, Heavy und Happy“ – das Bestsellerbuch über Positive Psychologie & Heavy Metal* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Vom Kiezkind zur Bestseller-Autorin – Güldane Altekrüger über Erfolg über Nacht und harte Umwege
Hauptschule. St. Pauli. Viele Umwege. Und dann – plötzlich – Platz 1 der Bestsellerlisten. Güldane Altekrüger, von allen nur „Dana“ genannt, ist das, was man eine Über-Nacht-Erfolgsstory nennt. Nur dass dieser Erfolg Jahre voller Zweifel, Rückschläge und harter Arbeit vorausging. Aufgewachsen auf dem Kiez in Hamburg und zeitweise in der Türkei, kämpfte sie sich vom Hauptschulabschluss bis zum Studium durch. Sie wollte mehr. Mehr Bildung. Mehr Möglichkeiten. Mehr vom Leben. 2018 änderte sich alles. Ein Backbuch. Eine Idee. Und plötzlich war sie Bestseller-Autorin. Heute führt sie einen eigenen Verlag und hat mit der „Wölkchenbäckerei“ eine starke Marke aufgebaut. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man vom Kiezkind zur Unternehmerin wirdwarum Bildung kein gerader Weg sein musswie sich „plötzlicher“ Erfolg wirklich anfühltwelche Schattenseiten Bestseller-Listen habenund warum Neugier, Fleiß und Durchhaltevermögen wichtiger sind als Talent Eine Folge über sozialen Aufstieg, Identität, Ehrgeiz und den Mut, sich nicht von Startbedingungen definieren zu lassen. Denn manchmal kommt der große Durchbruch über Nacht – aber vorbereitet wird er über Jahre. ShownotesZur Webseite Wölkchenbäckerei von Güldane AltekrügerZum YouTube-Kanal der WölkchenbäckereiZum Instagram-KanalZum Buch "Abnehmen mit Brot und Kuchen"*Zur Biografie "Bestseller aus Versehen: Vom Kiezkind zur Erfolgsautorin"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Vom Dachdecker zum Co-Working-Geschäftsführer – Heiko Kolz über Neustart, Bildung und neue Arbeitswelten
Sechs Jahre Dachdecker. Dann Abitur nachgeholt. Studium. Selbstständigkeit als Wirtschaftsberater. Und heute Geschäftsführer eines Co-Working-Spaces. Heiko Kolz zeigt, dass Lebensläufe nicht gerade verlaufen müssen, um erfolgreich zu sein – sondern mutig. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über echte Neuanfänge, zweite Bildungswege und die Frage, die unsere Arbeitswelt gerade komplett verändert: Wie wollen wir heute leben, lernen und arbeiten? Heiko erzählt, warum er sich vom Handwerk in die akademische Welt wagtewie es ist, das Abitur später nachzuholenwarum klassische Karrieren oft überschätzt werdenwas Co-Working wirklich verändertwelche Rolle Corona bei der Transformation der Arbeitswelt spielteund warum Mut zur Veränderung wichtiger ist als ein geradliniger Lebenslauf Vom Dachdecker zum Geschäftsführer – das klingt ungewöhnlich. Aber genau diese Brüche machen Lebenswege oft erst spannend. Eine Folge für alle, die merken: Es ist nie zu spät, die Richtung zu ändern. ShownotesMehr über Heiko erfahrenZum AscharcampusZum Alsenhof Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Karriere, Erfolg – und trotzdem unzufrieden? Dr. Valentin Schellhaas über Sinn, Glück und Neuanfang
Er war Strategieberater in San Francisco, Führungskraft in der Tech-Welt – und trotzdem stellte sich irgendwann eine unbequeme Frage: War das wirklich schon alles? Valentin Schellhaas ist promovierter Psychologe, erfolgreicher Manager und heute Gründer eines Start-ups, das sich mit Sinn, Bestimmung und Unternehmenskultur beschäftigt. Doch bevor er andere bei diesen Fragen unterstützte, musste er sich selbst ehrlich reflektieren. Warum drücken selbst erfolgreiche Menschen irgendwann die Stop-Taste? Warum reichen Karriere und Status oft nicht aus? Und was sagt die moderne Glücksforschung wirklich über Zufriedenheit im Job? In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über: berufliche Sackgassen trotz ErfolgJobwechsel und innere UnruheSinnfindung im ArbeitslebenGlücksforschung & LebenszufriedenheitUnternehmenskultur der neuen ArbeitsweltWarum wir mehr im Hier und Jetzt leben sollten Valentins Weg zeigt: Es geht nicht darum, immer höher zu klettern – sondern bewusster zu wählen. Eine Folge für alle, die sich fragen: Bin ich erfolgreich – oder bin ich wirklich erfüllt? ShownotesMehr über Zentor erfahrenZum Blog von Zentor Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Abenteuer statt Sicherheitsdenken: Erik Lorenz (Weltwach) über Freiheit und Neugier im Leben
Warum es sich lohnt, nicht alles zu planen: Erik Lorenz spricht über Reisen, Abenteuer, Glück und den Mut, Unwägbarkeiten zuzulassen. Was bedeutet Glück, wenn man kein klassisches Sicherheitsnetz sucht – sondern neugierig auf das Leben bleibt? In Folge 25 von „Mehr Mut zum Glück“ spreche ich mit Erik Lorenz, Journalist, Autor und Gründer des erfolgreichen Reise-Podcasts Weltwach. Erik lebt heute in Los Angeles, reist seit vielen Jahren um die Welt und gibt außergewöhnlichen Menschen eine Bühne, die etwas zu erzählen haben. Kennengelernt haben wir uns virtuell während meines USA-Roadtrips – das Interview entstand schließlich kurz vor meiner Rückreise aus einem Hotelzimmer in San Francisco. In knapp 70 Minuten sprechen wir über Glück in unterschiedlichen Facetten und darüber, warum es im Leben hilft, nicht alles im Voraus kontrollieren zu wollen. Ich war von Ende November bis Anfang Februar auf einem Roadtrip durch die USA. Über das Warum und Wie habe ich eine fast zweistündige Special-Folge im Finanzrocker-Podcast gemacht. Wenn du diese Episode noch nicht kennst, hör doch mal rein. Erik erzählt von seinen Reisen, von spontanen Abenteuern wie einer Motorrad-Tour durch den Himalaya, von der Entstehung seines Podcasts und von Learnings aus Gesprächen mit Gästen wie Reinhold Messner oder Ralf Möller. Diese Folge ist eine Einladung, Neugier über Sicherheit zu stellen, Unwägbarkeiten zuzulassen und dem Leben mehr Raum zu geben – beruflich wie privat. ShownotesMehr über Weltwach und Erik Lorenz erfahrenZum Weltwach-Podcast von Erik -Zum Buch "Abenteuer im Gepäck"*Zum Buch "Weltwach - Mit offenen Augen ins Abenteuer"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Werte statt Karriere: Dr. Nico Tucher über nachhaltigen Mobilfunk und sinnstiftende Arbeit
Karriere oder Überzeugung? Sicherheit oder Sinn? Dr. Nico Tucher hat sich diese Frage sehr bewusst gestellt. Als promovierter Physiker hätte ihm eine klassische Konzernkarriere offen gestanden. Stattdessen entschied er sich, gemeinsam mit Mitstreitern einen nachhaltigen Mobilfunkanbieter zu gründen – basierend auf klaren Werten und gesellschaftlicher Verantwortung. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir darüber, warum beruflicher Erfolg nicht automatisch Erfüllung bedeutet – und weshalb es sich lohnt, die eigenen Werte zur Grundlage unternehmerischen Handelns zu machen. Eine inspirierende Episode über Sinn, Verantwortung und die Frage: Wofür wollen wir eigentlich arbeiten? Diese Folge richtet sich an alle, die sich fragen: Ist meine Arbeit noch im Einklang mit meinen Werten?Muss Karriere immer klassisch verlaufen?Wie kann ich Sinn und Beruf miteinander verbinden? Ein ehrliches Gespräch über Mut, Unternehmertum und die Kraft innerer Überzeugungen. Darum geht es in dieser Folge:Warum Nico bewusst auf eine Konzernkarriere verzichtet hatWie die Idee eines nachhaltigen Mobilfunkanbieters entstandWerteorientiertes Unternehmertum statt reiner GewinnmaximierungHerausforderungen bei der GründungWas Glück im Berufsleben wirklich bedeutetWarum es sich lohnt, berufliche Entscheidungen an den eigenen Überzeugungen auszurichten ShownotesZur Webseite von WetellWarum WeTell Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Abenteuer USA: Warum Dirk Rohrbach Arzt, Radiomoderator und Karriere hinter sich ließ
Was bedeutet Glück wirklich – und wie viel Freiheit braucht es dafür? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Dirk Rohrbach über seinen Weg vom Arzt zum Abenteurer, das Leben ohne festen Wohnsitz und Reisen durch die USA. Dirk ist promovierter Arzt und Radiomoderator – und entschied sich trotzdem für ein Leben als Abenteurer, Fotograf, Buchautor und Podcaster. Auf einer sechsmonatigen Fahrradreise quer durch Nordamerika entwickelte er eine tiefe Leidenschaft für die USA und das entschleunigte Reisen. Nach dieser Reise hängte er zunächst den Arztberuf an den Nagel. Eine weitere lange Reise führte schließlich dazu, dass Dirk 2010 auch seinen Job als Radiomoderator kündigte. Seit inzwischen über elf Jahren lebt er ohne festen Wohnsitz und ist vor allem in Nordamerika unterwegs – mit dem Fahrrad, dem Kanu oder dem Auto. Seine Reisen führten ihn unter anderem über den Yukon River, entlang von Missouri und Mississippi und durch nahezu alle US-Bundesstaaten. Für mich ist Dirk ein absoluter Wunschgast. Durch Zufall bin ich auf seinen Podcast „50 States“ gestoßen und habe alle Folgen in kürzester Zeit durchgehört. In unserem Gespräch erzählt er noch tiefer von seinen Abenteuern, den Menschen unterwegs und davon, warum ihn gerade die einfachen Begegnungen besonders prägen. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir unter anderem über: Warum Freiheit für Dirk ein zentraler Bestandteil von Glück istDen Weg vom Arzt zum Radiomoderator und schließlich zum AbenteurerNomadisches Leben ohne festen WohnsitzReisen durch die USA mit Fahrrad, Kanu und GeländewagenCountry-Musik, Geschichten und das UnterwegsseinMut, Konventionen zu hinterfragen und den eigenen Weg zu gehen Die Folge wurde am 11. November 2021 aufgenommen – kurz nach Dirks Rückkehr aus den USA. Alle Aussagen zur Corona-Pandemie beziehen sich auf den Stand vor der Omikron-Welle. Eine inspirierende Folge über Freiheit, Abenteuer und den Mut zum Glück. ShownotesZur Webseite von Dirk RohrbachZu den aktuellen TourdatenZum Podcast "50 States"Zum Buch "Im Fluss"*Zum Buch "6000 Kilometer westwärts*"Zum Buch "Yukon"**Affiliate-Link Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Allein mit dem Fahrrad um die Welt: Dorothee Fleck über Freiheit, Risiken und Neuanfänge
Was passiert, wenn der Alltag nicht mehr passt – und man sich entscheidet, alles hinter sich zu lassen? Dorothee Fleck kündigte ihren Job und startete zu einer Weltumrundung mit dem Fahrrad. Allein. Als Frau. Ohne Sicherheitsnetz – dafür mit Neugier, Mut und einem klaren Wunsch: Freiheit erleben. Aus einer geplanten großen Tour wurden mehrere. Kaum zurück in Deutschland, plante sie die nächste Weltumrundung. Später wollte sie sogar Afrika mit dem Fahrrad umrunden – ebenfalls allein. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über extreme Radreisen, Grenzerfahrungen, Einsamkeit, kulturelle Begegnungen – und über den schwierigen Weg zurück in ein „normales“ Leben. Eine inspirierende Episode über Mut zur Veränderung, Langzeitreisen mit dem Fahrrad und die Frage: Was bedeutet Freiheit wirklich? Darum geht es in dieser Folge:Warum Dorothee ihr altes Leben hinter sich ließWeltreise mit dem Fahrrad als alleinreisende FrauSicherheit, Risiken und Vorurteile unterwegsHerausforderungen in fremden KulturenAfrika mit dem Fahrrad – Planung und RealitätDer schwierige Weg zurück in die SesshaftigkeitWas Mut und Glück für Dorothee heute bedeuten Shownotes- Zur Webseite von Dorothee Fleck - Zum Buch "Als Frau allein mit dem Fahrrad um die Welt"* - Zum Buch "Als Frau allein mit dem Fahrrad rund um Afrika"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Warum Neugier der Schlüssel zu persönlichem Wachstum ist: Mathias Fischedick über Erfolg und Selbstverantwortung
Warum wachsen manche Menschen kontinuierlich – während andere im Alltag stecken bleiben? Mathias Fischedick hat in seiner Karriere mehrfach neu angefangen. Zunächst arbeitete er viele Jahre als Produzent erfolgreicher Fernsehformate. Als sich die TV-Branche grundlegend veränderte, wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit – und entwickelte sich zum Business- und Mentalcoach. Heute ist er Autor von vier Büchern, Podcaster, Radiomoderator und mit seinem Bühnenprogramm „Überleben unter Kollegen“ deutschlandweit unterwegs. In dieser Folge von Mehr Mut zum Glück sprechen wir über Glück, berufliche Veränderung, Neugier als Schlüssel für persönliches Wachstum – und darüber, wie man mit negativen oder „jammernden“ Kollegen souverän umgeht. Vom TV-Produzenten zum Business- und Mentalcoach Mathias startete seine Karriere in der Fernsehwelt und war an der Entwicklung erfolgreicher Formate beteiligt. Doch als sich die Medienbranche wandelte, stand er – wie so viele – vor der Frage: Bleibe ich im gewohnten Umfeld oder nutze ich den Umbruch als Chance? Er entschied sich bewusst für Wachstum statt Komfortzone. Die Selbstständigkeit als Coach war kein Zufall, sondern das Ergebnis eines inneren Prozesses – getragen von Neugier, Reflexion und dem Wunsch nach Weiterentwicklung. Persönliches Wachstum statt StillstandIm Gespräch wird schnell klar: Für Mathias ist Neugier ein unheimlich starker Motor, um zu wachsen. Stillstand bedeutet für ihn nicht Sicherheit, sondern Stagnation. Wer dauerhaft unterfordert ist, beginnt häufig zu klagen – über Kollegen, Chefs oder Umstände. Genau hier setzt sein Ansatz an: Wie bleibt man geistig beweglich?Wie nutzt man Herausforderungen als Entwicklungschance?Wie schützt man sich vor negativer Energie im Arbeitsumfeld? Gerade im zweiten Teil des Interviews liefert Mathias viele konkrete Impulse für mehr Selbstverantwortung und persönliches Wachstum im Job. Darum geht es in dieser FolgeDer Karriereweg vom TV-Produzenten zum erfolgreichen CoachMut zur Selbstständigkeit und berufliche NeuorientierungWarum Neugier entscheidend für persönliches Wachstum istDer Umgang mit schwierigen oder jammernden KollegenErfolg, Glück und innere Zufriedenheit im Arbeitsalltag Diese Episode richtet sich an alle, die beruflich wachsen möchten – ohne dabei ihre persönliche Zufriedenheit aus den Augen zu verlieren. Warum diese Folge zu „Mehr Mut zum Glück“ passt Wachstum passiert nicht automatisch. Es beginnt mit einer bewussten Entscheidung: neugierig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und Komfortzonen immer wieder zu verlassen. Mathias Fischedick zeigt, dass persönliches Wachstum kein einmaliges Projekt ist – sondern eine Haltung. Ich habe aus diesem Gespräch viele Denkanstöße mitgenommen – besonders im Hinblick auf Selbstführung und den Umgang mit schwierigen Situationen im Job. ShownotesZur Webseite von Mathias FischedickZum Podcast von Mathias FischedickZum Buch "Wer es leicht nimmt, hat es leichter"*Zum Buch "Überleben unter Kollegen"*Zum Buch "Mehr schaffen ohne geschafft zu wirken"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ein Unfall, der alles änderte: Warum Robert Kösch seine Komfortzone radikal verließ
Nach einem Unfall verlässt Robert Kösch seine Komfortzone und geht mit Ärzte ohne Grenzen in den Kongo – über Sinn, Mut und Perspektivwechsel. Was passiert, wenn ein einziges Ereignis alles infrage stellt? Ein schwerer Gleitschirmunfall in Dänemark brachte Robert Kösch an eine Grenze – körperlich und mental. Statt seine Wünsche weiter aufzuschieben, traf er eine radikale Entscheidung: Er ging mit Ärzte ohne Grenzen in die Krisenregion Kivu in der Demokratische Republik Kongo, um beim Bau eines Krankenhauses zu helfen. Anfang 2020 reiste Robert nach Zentralafrika – kurz bevor sich die Welt durch die Corona-Pandemie grundlegend veränderte. Sicherheitslage, Infrastruktur, kulturelle Unterschiede und schließlich Covid-19 stellten das Projekt und ihn persönlich vor unerwartete Herausforderungen. Aus diesen sieben intensiven Monaten entstand später sein Buch „Ein Krankenhaus im Kongo“. In dieser Folge sprechen wir über: den Gleitschirmunfall als Wendepunktwarum „später“ oft nie kommtArbeiten und Leben in einer KrisenregionAlltag, Sicherheit und Verantwortung bei Ärzte ohne GrenzenCorona in einem Land ohne funktionierende Infrastrukturwas „Glück“ bedeutet, wenn man wirklich im Heute lebt Eine eindrucksvolle Folge über Perspektivwechsel, Sinn, Dankbarkeit – und darüber, warum es sich lohnt, die Komfortzone nicht nur zu dehnen, sondern manchmal komplett zu verlassen. ShownotesZum Buch "Ein Krankenhaus im Kongo"*Mehr über Ärzte ohne Grenzen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Von Kenia nach Deutschland: Wie Erica Burett sich vom Au-pair zur Tech Consultant hocharbeitete
Vom Au-pair aus Kenia zur Tech Consultant in Deutschland: Erica Burett über Migration, Studium, Karriereaufbau und Durchhalten. Was bedeutet es wirklich, bei Null anzufangen – in einem fremden Land? Erica Burett kam vor neun Jahren als Au-pair aus Kenia nach Deutschland. Im Gepäck: der große Traum, an einer deutschen Universität zu studieren. Was folgte, war ein langer Weg voller Hürden, finanzieller Engpässe, Einsamkeit und kultureller Herausforderungen. Nach dem Au-pair-Jahr arbeitete Erica in einem freiwilligen sozialen Jahr für sehr wenig Geld, lebte extrem sparsam und kämpfte parallel mit Sprache, Bürokratie und dem deutschen Bildungssystem. Trotz hervorragendem Abitur war der Weg an die Universität alles andere als selbstverständlich. Doch sie hielt durch – und wurde schließlich zu einer von nur 30 angenommenen Studierenden aus über 700 Bewerbungen. Auch während des Studiums war nichts leicht: Erica arbeitete unter anderem als Putzfrau, finanzierte ihr Leben mit minimalem Einkommen und lernte die deutsche Arbeitswelt Schritt für Schritt kennen. Heute arbeitet sie erfolgreich als Tech Consultant – und gibt ihre Erfahrungen über ihre Plattform The Career Lounge an andere weiter, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. In dieser Folge sprechen wir über: den Kulturschock beim Ankommen in DeutschlandLeben und Arbeiten mit extrem wenig Geldden Kampf um einen StudienplatzIntegration in die deutsche Arbeits- und UnternehmenskulturKarriereaufbau als schwarze Frau im Tech- und Beratungsumfeldwarum Durchhalten, Strategie und Selbstvertrauen entscheidend sind Eine beeindruckende Geschichte über Migration, Bildung, soziale Mobilität – und darüber, was möglich ist, wenn man nicht aufgibt. ShownotesThe Career Lounge bei Instagram Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Vom Rockstar zum Rechtsanwalt: Mathias Dieth über Träume, Brüche und zweite Karrieren
Vom Rockstar auf Tour mit Guns N’ Roses zum promovierten Anwalt: Mathias Dieth über Träume, Brüche und zweite Karrieren. Was passiert, wenn ein großer Traum plötzlich endet – und ein neuer beginnt? Mathias Dieth lebte in den 1980er-Jahren den Traum vieler junger Musiker: Er brach sein Studium ab, spielte als Rockgitarrist große Tourneen und stand auf der Bühne – unter anderem als Vorband von Guns N’ Roses in den USA und Ozzy Osbourne in Europa. Doch Anfang der 90er veränderte der Erfolg von Nirvana und der Grunge-Bewegung die Musikszene grundlegend. Für Mathias war das der Wendepunkt. Er entschied sich für einen radikalen Neuanfang, studierte Jura, promovierte und arbeitet heute seit vielen Jahren als erfolgreicher Rechtsanwalt im Urheber- und Medienrecht. Seine Gitarre legte er für fast zwei Jahrzehnte zur Seite – bis ihn die Musik später wieder einholte. In dieser Folge sprechen wir über: den Traum vom Leben als Rockmusikergroße Tourneen und die Realität des Musikbusinessden Umbruch durch Grunge und den Abschied von der Bühneden Weg vom Musiker zum promovierten Juristenzweite Karrieren, Identität und die Frage: War es das wert? Eine Geschichte über Mut, Loslassen und darüber, dass Neuanfänge auch dann möglich sind, wenn ein Lebenstraum endet. Die ganze Geschichte erzählt Dr. Mathias Dieth in den kommenden 60 Minuten bei „Mehr Mut zum Glück“. Mir persönlich hat das Gespräch mit ihm sehr viel Freude gemacht, weil Mathias bei seiner Podcast-Premiere ein sehr angenehmer Gesprächspartner war und weil ich erst das zweite Mal in 6 Jahren meine Leidenschaft für das Podcasten und für die Rockmusik verbinden konnte. Shownotes Mathias DiethMehr über Mathias Dieths Arbeit als RechtsanwaltBiographie und Diskographie von Mathias Dieth bei WikipediaZum Interview mit Stefanie VossZum Musikvideo von Dirkschneider and the old Gang Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Vom geplatzten Schauspieltraum zur Ärztin: Silke Rosenbusch über Neuanfänge mit über 40
Was tun, wenn der große Lebenstraum plötzlich zerbricht? Silke Rosenbusch wollte Ende der 1990er-Jahre Schauspielerin werden. Sie besuchte eine renommierte Schauspielschule, investierte alles in ihre Ausbildung – und stand kurz vor dem Einstieg in eine vielversprechende Karriere. Doch dann kam der Zusammenbruch von Kirch Media – und mit ihm eine massive Krise in der Film- und Fernsehbranche. Engagements blieben aus, die finanzielle Situation verschlechterte sich dramatisch. Silke rutschte in die Privatinsolvenz, hielt sich mit schlecht bezahlten Nebenjobs über Wasser und musste ihren Traum vom Leben als Schauspielerin begraben. 2009 zog sie einen radikalen Schlussstrich. Sie holte ihr Abitur nach, begann ein Medizinstudium – und arbeitet heute, mit über 40 Jahren, als Ärztin beim Gesundheitsamt. Ein Lebensweg voller Brüche, Zweifel und Umwege. Und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen. Darum geht es in dieser Folge:Der Traum vom Leben als SchauspielerinDer harte Bruch nach dem Ende von Kirch MediaPrivatinsolvenz, Nebenjobs und ExistenzängsteDer zweite Bildungsweg und das MedizinstudiumMut, Durchhaltevermögen und berufliche Neuanfänge mit über 40Silkes Geschichte zeigt: Rückschläge gehören zum Leben dazu – entscheidend ist, was wir daraus machen. Persönliche Verbindung: Bon Jovi & Jugendträume Eine besondere Gemeinsamkeit verbindet Silke und mich: unsere Leidenschaft für Bon Jovi. 1995 war ich mit 15 Jahren auf meinem allerersten Konzert – Bon Jovi in der Berliner Waldbühne. Ein Jahr später fuhr ich mit 16 in 24 Stunden nach Köln und zurück, nur um sie erneut live zu erleben. Daraus entstand meine Leidenschaft für Rock, Heavy Metal und Festivalreisen. Silke war ebenfalls auf dieser Tour – und erzählt im Wordshuffle, welche Rolle diese Musik damals für sie gespielt hat. Silkes Weg ist kein gerader Karrierepfad. Es ist eine Geschichte über Scheitern, finanzielle Not, Identitätskrisen – und den Mut, sich selbst noch einmal komplett neu zu erfinden. Eine ehrliche, berührende Folge über Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und die Kraft, auch mit über 40 ein neues Kapitel aufzuschlagen. Shownotes Silke RosenbuschZum Blog von SilkeZum YouTube-Kanal von SilkeZum Buch "Raus aus der Esslust-Falle" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Loslassen und neu anfangen: Als Anhalterin auf dem Weg nach Australien – mit Nic Jordan
Manchmal braucht es einen radikalen Schritt, um neu anzufangen. Nic Jordan erzählt, warum sie nach einer Trennung per Anhalterin von England nach Australien reiste – und was sie dabei über sich selbst lernte. Nach einer schmerzhaften Trennung beschloss Nic Jordan, ihr festgefahrenes Alltagsleben hinter sich zu lassen. Statt eines Neuanfangs im Gewohnten machte sie sich auf eine außergewöhnliche Reise – per Anhalterin von England bis nach Australien. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über dieses einzigartige Abenteuer, über herzerwärmende Begegnungen unterwegs und über die vielen Learnings, die Nic auf ihrem Weg gesammelt hat. Als ich im Frühjahr 2020 den Podcast konzipierte, habe ich viele Reise- und Erlebnisbücher gelesen. Sie waren nicht nur ein Gegenpol zum Corona-Lockdown, sondern vor allem ein Werkzeug, um den eigenen Horizont zu erweitern. Hinter den Abenteuern steht fast immer ein Thema, das mich besonders interessiert: persönliche Entwicklung. Genau deshalb passt Nics Geschichte so gut in diesen Podcast. Nic ist als Anhalterin von London bis nach Byron Bay gereist und hat ihre Erlebnisse in dem Buch „Away – Wie ich nichts mehr zu verlieren hatte und per Anhalter nach Australien reiste“ festgehalten. Die Reise dauerte rund zwei Jahre und führte sie durch zahlreiche Länder, Kulturen und sehr unterschiedliche Begegnungen. In ihrem Leben musste Nic früh mit schwierigen Erfahrungen umgehen. Diese prägenden Erlebnisse werden im Buch ausführlich beschrieben und bilden den Hintergrund für ihre Entscheidung, aufzubrechen. Im Interview selbst stehen jedoch vor allem die Reise, der Mut zum Glück und das Über-sich-Hinauswachsen im Vordergrund. ShownotesZum Buch "Away"*Spiegel-Artikel über die Reise von NicZum Instagram-Kanal von Nic Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Im Leben auf das Wesentliche konzentrieren: Wie Jörg Kundrath neue Prioritäten setzte
Wenn Gesundheit und Familie plötzlich im Mittelpunkt stehen. Unternehmer Jörg Kundrath erzählt, warum er sein Leben neu priorisiert hat – und was ihm heute wirklich wichtig ist. Im Leben auf das Wesentliche konzentrieren – das ist für Jörg Kundrath kein theoretischer Gedanke, sondern eine gelebte Haltung. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über Unternehmertum, Gesundheit, Familie und die Frage, was wirklich zählt. Jörg ist seit vielen Jahren Unternehmer. Doch durch mehrere schwere Erkrankungen und mit der Geburt seiner Tochter haben sich seine Prioritäten deutlich verschoben. Rückblickend waren es gerade diese Einschnitte, die ihm geholfen haben, den Blick für das Wesentliche zu schärfen. Auf Jörg aufmerksam geworden bin ich durch Uwe von Grafenstein, der selbst schon Gast im Podcast war und sofort überzeugt war, dass Jörgs Geschichte perfekt zu „Mehr Mut zum Glück“ passt. Nach einem persönlichen Kennenlerngespräch war klar: Dieses Interview wird ehrlich, reflektiert und tiefgehend. In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über: seinen Weg als Unternehmerden Umgang mit schweren Krankheitenwie sich Prioritäten durch Familie verändernwarum Glück unabhängig von äußeren Umständen entstehen kannFührung durch Selbstverantwortungund sein neues Projekt Mindset Movers Jörg teilt seine Gedanken ruhig und ohne Pathos – mit einer positiven Grundhaltung, die trotz vieler Rückschläge getragen ist von Vertrauen ins Leben. Eine nachdenkliche Folge über Fokus, Gesundheit und die Frage, wie man erfolgreich sein kann, ohne sich selbst zu verlieren. ShownotesMehr über Jörg erfahrenMehr über Mindset MoversMehr über KavajJörgs Podcast: Familienmensch10 MILLIONEN MAL 1 - MINDSET MOVERS Podcast für Persönlichkeitsentwicklung, Leadership und Erfolg Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Mit dem Fahrrad zum Coffee to go in Togo – mit Markus Maria Weber
14.037 Kilometer, 26 Länder, ein Ziel: ein Coffee to go in Togo. Markus Maria Weber erzählt von Abenteuer, Krankheit, Grenzen – und was die Reise mit ihm gemacht hat. Markus Maria Weber war mit seinem Job als Unternehmensberater nicht mehr zufrieden. Er spürte, dass ihm etwas fehlt: Abenteuer, echte Begegnungen, ein Perspektivwechsel. Also nahm er sich eine Auszeit – und machte sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Afrika. Sein Ziel war so absurd wie genial: in Togo einen „Coffee to go“ zu trinken. Hinter dem Wortspiel steckt eine Reise, die es in sich hat: 14.037 Kilometer, 26 Länder und unzählige Erlebnisse zwischen Europa und Westafrika. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über die Realität einer solchen Tour – über geschlossene Grenzen, Hitze, Pannen, Krankheiten, skurrile Begegnungen und die vielen kleinen Entscheidungen, die unterwegs plötzlich über alles bestimmen. Markus hat seine Geschichte im Buch „Ein Coffee to go in Togo“ festgehalten. Im Interview geht es aber nicht nur um die spektakulären Situationen, sondern vor allem um das „Mehr“ hinter den Zahlen: Was macht so eine Reise mit dem Blick auf das eigene Leben? Was bleibt, wenn Komfort, Planbarkeit und Routine wegfallen? In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über: seine Sinnkrise im Beraterleben und das SabbaticalVorbereitung, Equipment und die Reise ins UngewisseHerausforderungen in Westafrika (u.a. Malaria, Dengue, Heimweh)Begegnungen, die hängen bleibenden Umgang mit Angst und Unsicherheit unterwegsund was sich nach der Rückkehr beruflich und persönlich verändert hat Eine intensive Reise-Folge über Komfortzonen, echte Erfahrungen und die Frage, ob man auf dem Weg nach Togo vielleicht etwas ganz anderes findet als nur einen Kaffee. Shownotes Markus Maria WeberZum Buch "Ein Coffee to go in Togo" von Markus Maria Weber*Mehr über die Kettemenschen in Afrika *Affiliate Links Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Mit Wagemut neue Möglichkeiten entdecken: Wie Stefanie Voss ihren eigenen Weg ging
Mit Wagemut neue Möglichkeiten entdecken – das zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von Stefanie Voss. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über ungewöhnliche Entscheidungen, berufliche Wendepunkte und die Frage, warum viele Unternehmen sich selbst im Weg stehen. Stefanie startete ihre Karriere im Konzern, arbeitete früh im Ausland, segelte mit Mitte 20 um die Welt, machte anschließend Karriere in einem DAX-Unternehmen und entschied sich später ganz bewusst für die Selbstständigkeit. Heute arbeitet sie als Keynotespeakerin sowie Leadership- und Teamcoach. Auf Stefanie aufmerksam geworden bin ich durch die Empfehlung eines Hörers, der von ihrem Vortrag zur Piratenstrategie begeistert war. Ein Blick auf ihren Lebenslauf zeigte schnell: Dieses Gespräch passt perfekt zu „Mehr Mut zum Glück“. In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über: ihren Berufseinstieg in Südamerikadie prägende WeltumsegelungKarriere im Konzern und bewusste Ausstiegedie Piratenstrategie und den Begriff Wagemutkulturellen Ballast in deutschen Unternehmenwarum Selbstreflexion die Grundlage für Entwicklung ist Stefanie verbindet persönliche Erfahrungen mit klaren Beobachtungen aus der Arbeitswelt – und zeigt, warum echte Veränderung oft weniger riskant ist, als wir denken. Eine inspirierende Folge über Wagemut, Führung und die Freiheit, den eigenen Weg immer wieder neu zu gestalten. ShownotesZur Webseite von Stefanie VossZum YouTube-Kanal von Stefanie VossZum Buch der Piratenstrategie von Stefanie Voss Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Neu anfangen mit 40: Wie Kathrin Martin den Mut zur beruflichen Veränderung fand
Ist es mit 40 zu spät für einen kompletten beruflichen Neustart? Diese Frage stellt sich Kathrin Martin – und beantwortet sie mit einem klaren Nein. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ erzählt sie ihren außergewöhnlichen Weg von der Unternehmensberaterin zur Tischlermeisterin. Kathrin hatte viele Jahre einen erfolgreichen Job in der Unternehmensberatung. Häufiges Pendeln, hohe Anforderungen und dauerhaft hoher Druck führten zunächst zu einem Burnout. Als einige Jahre später ein zweiter folgte, wurde ihr klar: So kann und will sie nicht weitermachen. Mit knapp 40 Jahren entschied sie sich für einen radikalen Schnitt. Sie begann eine Ausbildung zur Tischlerin, schloss diese als Jahrgangsbeste ab, wurde Mit-Geschäftsführerin ihres Ausbildungsbetriebs und legte später auch noch die Meisterprüfung ab. Auf Kathrins Geschichte bin ich bereits Jahre vor diesem Podcast gestoßen – sie blieb mir im Kopf, weil sie zeigt, wie viel möglich ist, wenn man bereit ist, eingefahrene Wege zu verlassen. Für „Mehr Mut zum Glück“ ist sie deshalb ein perfekter Gast. In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über: ihren Weg durch zwei BurnoutsZweifel und Ängste vor einem Neustarteine Ausbildung mit über 40den Übergang in die Selbstständigkeitunternehmerische Verantwortung im Handwerkund warum es nie zu spät ist, die eigene Karriere neu zu denken Eine ehrliche, ermutigende Folge über Gesundheit, Mut und die Freiheit, sich neu zu erfinden – auch mitten im Leben. ShownotesZur Webseite von Kathrins MöbelmanufakturArtikel in der Frankfurter Neuen Presse über KathrinZum Interview mit Glückfinder Andreas Gregori Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Aus Krisen Chancen machen: Wie David Zimmer Rückschläge in Unternehmertum verwandelte
Aus Krisen können auch Chancen entstehen. Kaum jemand verkörpert diesen Gedanken so eindrucksvoll wie David Zimmer. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ erzählt er offen von Rückschlägen, Neuanfängen und seinem Weg zum erfolgreichen Unternehmer. Davids Lebenslauf verläuft alles andere als geradlinig. Mit 17 Jahren brach er die Schule kurz vor dem Abitur ab, war früh Jungunternehmer, mit 20 pleite und mit 23 schwer erkrankt. Doch statt sich davon entmutigen zu lassen, ging er konsequent weiter nach vorne. Einige Jahre später gründete David Inexio, ein Unternehmen, das Glasfaser dorthin bringt, wo Menschen lange darauf warten mussten – vor allem in ländliche Regionen. Aus einer klaren Vision entstand eines der erfolgreichsten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands, das später für über eine Milliarde Euro verkauft wurde. Auf David aufmerksam geworden bin ich durch sein Buch „Herzblut“, das mich beim Lesen nachhaltig beeindruckt hat. Die Geschichte bleibt hängen, weil sie nicht beschönigt, sondern zum Nachdenken einlädt. Schnell war klar: Dieses Gespräch passt perfekt zu „Mehr Mut zum Glück“. In unserem Interview sprechen wir unter anderem über: seinen ungewöhnlichen Lebensweg den Umgang mit Insolvenz und Krankheit unternehmerische Verantwortung und Führung den Einfluss der Corona-Pandemie auf das Glasfaser-Business Gründungs- und Fehlerkultur in Deutschland Eine intensive und ermutigende Folge über Resilienz, Verantwortung und die Überzeugung, dass der Weg immer nach vorne führt. Shownotes David ZimmerMehr über Inexiohttps://www.youtube.com/channel/UC0ySQ9t9qNFW3Pxizg6h2lgZum Buch "Herzblut: Keine Krise ist größer als Deine Chance"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Die geilste Lücke im Lebenslauf: Wie Nick Martin durch Weltreisen ein neues Leben fand
Was passiert, wenn man den sicheren Job kündigt und einfach loszieht? In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ spreche ich mit Nick Martin, Buchautor, Weltreisender und Bühnenredner. Nick hat vor einigen Jahren sein normales Arbeitsleben hinter sich gelassen und ist mit einem One-Way-Ticket auf Weltreise gegangen. Aus seinen Erlebnissen entstanden nicht nur unzählige Geschichten, sondern auch das erfolgreiche Buch „Die geilste Lücke im Lebenslauf“ – und später eine eigene Bühnenshow. Im Gespräch sprechen wir unter anderem über: seine Kündigung und den Mut zur Unsicherheit die Finanzierung einer Weltreise prägende Erlebnisse unterwegs – gute wie schwierige den bewussteren Umgang mit Geld und Sicherheit und wie aus Reisen ein neuer Beruf wurde Außerdem geht es um Reisemüdigkeit, den Einfluss der Corona-Krise auf sein Bühnenleben und die wichtigsten Learnings aus vielen Jahren unterwegs. Eine ehrliche Folge über Freiheit, Bauchgefühl und die Erkenntnis, dass Lebensläufe nicht gerade verlaufen müssen, um sinnvoll zu sein. ShownotesZur Webseite von Nick MartinZum Buch "Die geilste Lücke im Lebenslauf"*Zum Buch "Die dunkle Seite"* *= Affiliate-Links: Damit unterstützt Du meine Arbeit, zahlst aber nicht mehr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ankommen im Traumjob: Wie Aline Abboud aus Erfahrungen Orientierung gewinnt
Was bedeutet Glück, wenn man beruflich dort angekommen ist, wo viele hinwollen? In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ spreche ich mit Aline Abboud, Journalistin, Reporterin und Moderatorin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Aline arbeitet seit mehreren Jahren beim ZDF – ihre Karriere läuft, sie moderiert, berichtet und realisiert eigene Projekte. Doch ihr Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Gespräch erzählt sie offen, warum sie ihren heutigen Job zwar als Traumjob bezeichnet, negative Erfahrungen sie aber besonders geprägt und weitergebracht haben. Wir sprechen unter anderem darüber: wie Aline ihren Weg zum Fernsehen gefunden hat warum Karriere nicht immer planbar ist wie man mit dauerhaften schlechten Nachrichten umgeht weshalb politische Bildung gerade für junge Menschen wichtig ist und was ihre neue Dokumentation „Und jetzt wir – eine Generation schlägt Alarm!“ ausgelöst hat Außerdem geht es um Vielseitigkeit im Journalismus, den Umgang mit Erwartungen – und darum, warum Pausen und Selbstfürsorge im Berufsleben oft zu kurz kommen. Eine reflektierte Folge über Haltung, Orientierung und die Erkenntnis, dass gerade schwierige Phasen oft die wichtigsten Wegweiser sind. Zur ausführlichen Zusammenfassung im Blog ShownotesZum Instagram-Kanal von AlineZum YouTube-Kanal von "Die da oben"Zum Germania-Video von Aline Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Mutig neu anfangen: Vom IT-Job zum Unterwasserfotografen – mit Tobias Friedrich
Mutig zu sein wird oft mit Glück belohnt. Tobias Friedrich erzählt, wie ihn eine schwere Krankheit dazu brachte, sein Leben neu auszurichten und Unterwasserfotograf zu werden. Mutig zu sein wird oft mit Glück belohnt. Diese Erfahrung hat Tobias Friedrich in seinem Leben ganz unmittelbar gemacht. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ erzählt er, wie er vom Anwendungsentwickler zum hauptberuflichen Unterwasserfotografen wurde. Schon als Kind war Tobias fasziniert von der Unterwasserwelt und den Geschichten von Jacques Cousteau. Dennoch schlug er zunächst einen klassischen beruflichen Weg ein, arbeitete als Anwendungsentwickler und Projektmanager – und finanzierte sich damit seine Leidenschaft fürs Tauchen. 2013 veränderte eine schwere Erkrankung sein Leben grundlegend. Während der Behandlung verschoben sich seine Prioritäten. Die Frage, wie viel Zeit wirklich bleibt und womit man sie verbringen möchte, rückte plötzlich in den Mittelpunkt. Nach einer erfolgreichen Therapie kehrte Tobias zwar in seinen alten Job zurück, merkte aber schnell, dass er sich damit nicht mehr identifizieren konnte. Er entschied sich, seinem inneren Wunsch zu folgen und machte sich als Unterwasserfotograf selbstständig. Heute arbeitet Tobias weltweit für Magazine, Unternehmen und Naturfilmproduktionen, gibt Workshops und begleitet Expeditionen rund um den Globus. Mittlerweile gehört er zu den international meist ausgezeichneten Unterwasserfotografen und wurde unter anderem als „Unterwasserfotograf des Jahres“ ausgezeichnet. In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über: den Weg vom IT-Beruf in die Selbstständigkeit wie eine Krankheit den Blick auf das Leben verändern kann den Alltag eines Unterwasserfotografen den Umgang mit Unsicherheit und Selbstzweifeln kreative Lösungen während der Corona-Pandemie Tobias wurde mir von Anna von Boetticher empfohlen, die selbst in einer früheren Folge zu Gast war und mit ihm unter anderem in der Antarktis gearbeitet hat. Eine ehrliche und inspirierende Folge über Mut, Neuanfang und die Entscheidung, das eigene Leben bewusst zu gestalten. Shownotes:Zu Tobias WebseiteZum Shop von Tobias Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Alles hinterfragen und neu ausrichten: Vom Investmentbanker zum Käfigkämpfer – mit Jan Steinbächer
Was machst du, wenn du dein gesamtes Leben in Frage stellst? Genau an diesem Punkt stand Jan Steinbächer, als er seine erfolgreiche Karriere als Investmentbanker hinter sich ließ. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ erzählt er offen von Zweifeln, Überforderung und der Entscheidung, bewusst auszusteigen. Jahrelang arbeitete Jan im Investmentbanking, absolvierte parallel ein Masterstudium und lebte in einem Umfeld, das stark von Leistung, Tempo und monetärem Erfolg geprägt war. Nach außen lief alles perfekt – innerlich jedoch wuchs die Unzufriedenheit. Irgendwann reifte der Entschluss, die Stopptaste zu drücken. Statt einfach nur zu reisen, entschied sich Jan für einen ungewöhnlichen Weg: ein Kampfsport-Camp in Thailand. Dort griff er seine frühere Leidenschaft für Kampfsport wieder auf und setzte sich ein klares Ziel – einen MMA-Käfigkampf am Ende seines einjährigen Sabbaticals. In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über: die Gründe für seine innere Leere trotz äußerem Erfolg warum eine bewusste Pause manchmal notwendig ist den Weg vom Banker zum Käfigkämpfer Disziplin, mentale Stärke und Selbstreflexion seine Learnings aus diesem intensiven Jahr Jan hat seine Geschichte im Buch „Käfigkämpfer – Vom Banker zum Boxer“ verarbeitet. Im Interview geht es jedoch weniger um den sportlichen Wettkampf, sondern um die Frage, wie man wieder zu sich selbst findet, wenn der eingeschlagene Lebensweg nicht mehr passt. Eine ehrliche Folge über Mut, Selbstverantwortung und den Wert, das eigene Leben neu auszurichten. ShownotesZur Webseite von Jan Steinbächer Zum Buch "Käfigkämpfer: Vom Banker zum Boxer*" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Auf der Suche nach einem guten Leben: Mit dem Motorrad bis nach Sydney – mit Stefan Fay
Was ist ein gutes Leben – und wie findet man es? Diese Frage stellte sich Stefan Fay, als ihn sein Arbeitsleben immer weniger erfüllte und nicht mehr glücklich machte. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ erzählt er, warum er seinen sicheren Job kündigte und sich mit dem Motorrad auf eine außergewöhnliche Reise begab. Stefan fühlte sich in seinem Berufsalltag zunehmend eingeengt. Statt weiterzumachen wie bisher, entschied er sich für einen radikalen Schritt: Er kündigte seinen Job bei einem großen Unternehmen und machte sich mit dem Motorrad auf den Weg – mit dem Ziel, ein gutes Leben zu finden. Von Esslingen über zahlreiche Länder bis nach Sydney führte ihn seine zweijährige Reise. Unterwegs sammelte Stefan intensive Erfahrungen, lernte andere Lebensentwürfe kennen und hatte viel Zeit, sich selbst und seine Erwartungen zu hinterfragen. Im Interview sprechen wir darüber: warum Stefan seinen Job gekündigt hat welche Zweifel und Schwierigkeiten diese Entscheidung mit sich brachte was ihm die lange Motorradreise gegeben hat ob er heute sagen kann, dass er ein gutes Leben gefunden hat und warum er mittlerweile kein großes Reisefieber mehr verspürt Stefans Geschichte zeigt, dass es manchmal Mut braucht, gewohnte Wege zu verlassen – und dass Antworten nicht immer dort liegen, wo man sie ursprünglich vermutet. Eine ehrliche Folge über Arbeit, Freiheit, Reisen und die Suche nach dem guten Leben. ShownotesMehr über Stefan auf seinem BlogHow far can we go - Der Blog zur ReiseZum Buch "Goodbye Lehmann - Auf der Suche nach dem guten Leben"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

An sich selbst glauben: Wie Ilse DeLange mit Durchsetzungsstärke ihren Weg ging
Mit Durchsetzungsstärke und dem Glauben an sich selbst lässt sich viel erreichen. Genau darüber spreche ich in dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ mit der niederländischen Country-Musikerin Ilse DeLange. Ilse blickt auf eine über 20-jährige Karriere zurück und hat auf ihrem Weg immer wieder Mut bewiesen – auch dann, wenn viele von außen gezweifelt haben. Im Interview sprechen wir darüber, warum sie sich nie von anderen Meinungen beeinflussen ließ, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf ihr Leben als Musikerin hatte und welche Rolle Geld und Erfolg für sie spielen. Dass Ilse Gast in diesem Podcast ist, verdankt sich mehreren glücklichen Fügungen. Zum Zeitpunkt des Interviews war „Mehr Mut zum Glück“ gerade erst gestartet. Umso dankbarer bin ich für die Unterstützung von Zebra-Audio.net und der deutschen Plattenfirma Embassy of Music, die dieses Gespräch möglich gemacht haben. Ilse passt perfekt in diesen Podcast. Sie ist nicht nur erfolgreiche Musikerin, sondern auch Jurorin bei „The Voice of Holland“, war Teil von „Sing meinen Song“ und engagiert sich darüber hinaus als Unternehmerin. Mit Country-Musik, die in Europa lange als Nischen-Genre galt, ist sie ihren eigenen Weg gegangen. Bereits mit 18 Jahren zog sie nach Nashville, um dort ihr erstes Album „World of Hurt“ aufzunehmen. Trotz vieler Stimmen, die ihr davon abrieten, blieb sie konsequent bei sich. Das Ergebnis: Platz 1 in den niederländischen Charts und über eine halbe Million verkaufte Alben ihres Debüts. Auch beim Eurovision Song Contest ließ sich Ilse nicht beirren – weder 2014 mit The Common Linnets (Platz 2) noch später als Mentorin von Duncan Laurence, der den Wettbewerb gewann. In unserem Gespräch sprechen wir außerdem über: den Umgang mit Kritik und Erwartungen die Herausforderungen für Musiker durch Corona warum Ilse ein eigenes Plattenlabel und Festival gegründet hat welche Eigenschaften für ihren langfristigen Erfolg entscheidend waren Ein ehrliches, inspirierendes Interview über Musik, Mut und den Glauben an sich selbst. ShownotesZur Webseite von Ilse DeLangeIlse bei Sing meinen SongMeine 5 wichtigsten Learnings aus 5 Jahren FinanzrockerZu Ilse DeLanges neuem Album "Changes"* *= Affiliate Link: Dir entstehen durch einen Klick weder Nachteile noch irgendwelche Kosten. Wenn Du Dich für ein Produkt entscheiden solltest, zahlst Du denselben Preis wie sonst auch. Aber Du unterstützt damit meine Arbeit und ich erhalte eine kleine Provision, wenn Du Dich nach einem Klick für das Produkt/Angebot entscheiden solltest. Vielen Dank im Voraus. Ich weiß das sehr zu schätzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Erwartungen loslassen: Warum das Leben dadurch leichter wird – Andreas Brendt im Gespräch
Das Leben wird oft umso leichter, je kleiner die Erwartungen sind. Genau darüber spreche ich in dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ mit Andreas Brendt – weltreisender Surfer, Buchautor und Berufsschullehrer. Andreas hat viele Jahre auf Reisen verbracht, zahlreiche Länder bereist und unzählige Menschen kennengelernt. Seine Erfahrungen haben seinen Blick auf das Leben verändert – differenzierter, ruhiger und realistischer. In unserem Gespräch geht es darum, warum dauerhaftes Reisen nicht automatisch glücklich macht, weshalb ein Job ein wichtiger Anker sein kann und warum im Ausland oft alles gut ausgeht – selbst dann, wenn man die Sprache nicht spricht. Vor einigen Jahren bin ich durch Zufall auf Andreas’ Buch „Boarderlines“ gestoßen. Obwohl ich mit Surfen so gar nichts am Hut habe, hat mich das Buch sofort gepackt. Viele seiner Gedanken haben genau das widergespiegelt, was mich damals selbst beschäftigt hat. Schnell war klar: Andreas passt perfekt in diesen Podcast. Während der Corona-Zeit entdeckte ich dann sein Buch „Ganesha macht die Türe zu“, in dem es um Indien, Meditation, Reisen und innere Entwicklung geht. Beim Lesen konzipierte ich gerade „Mehr Mut zum Glück“ – und Andreas war tatsächlich einer der ersten Interviewgäste, die ich anfragte. Inzwischen habe ich auch „Boarderlines – Fuck you happiness“ gelesen, die Fortführung seiner Reisegeschichte. Darin beschreibt Andreas seinen Weg vom weltreisenden Surfer hin zum Berufsschullehrer – mit ganz normalen Sorgen, Zweifeln und Herausforderungen, die viele von uns kennen. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: Warum Erwartungen unser Leben unnötig schwer machen können Weshalb Arbeit und Struktur Halt geben können Die Realität des dauerhaften Reisens Freiheit im Job und bewusste Entscheidungen Glück jenseits von Fernweh und Idealbildern Eine ehrliche, reflektierte Folge über Reisen, Arbeit und ein realistischeres Verständnis von Glück. Zur ausführlichen Zusammenfassung im Blog: https://mehr-mut-zum-glueck.de/andreas-brendt-interview-mmzg/ ShownotesZum Buch "Boarderlines"*Zum Buch "Boarderlines - Fuck you happiness"*Zum Buch "Ganesha macht die Türe zu"*Zum aktuellen Buch "Wild Ride"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Menschen begeistern und Emotionen erzeugen: Warum das im Leben so wertvoll ist – mit Uwe von Grafenstein
Menschen zu begeistern und Emotionen zu erzeugen kann viel verändern. In dieser Folge spreche ich mit Uwe von Grafenstein über Zauberei, Erfolg, Happylists und den Mut, neue Wege zu gehen. Menschen zu begeistern und Emotionen zu erzeugen ist etwas sehr Wertvolles. Genau darüber spreche ich in dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ mit Uwe von Grafenstein – ehemaliger Fernsehproduzent, Zauberer und Unternehmer. Auf Uwe bin ich bei der Suche nach Interviewgästen eher zufällig gestoßen. Sein Podcast „#Happylist“ hat mich sofort angesprochen, und schon nach wenigen Episoden war klar: Seine persönliche Geschichte passt perfekt zu diesem Podcast. Uwes Weg ist alles andere als geradlinig. Er begann mit einer eigenen Zauberschule, die während des Harry-Potter-Hypes sehr erfolgreich lief. Erste Festanstellungen in München und Wien zeigten ihm jedoch schnell, dass das klassische Angestelltenverhältnis nicht zu ihm passt. Gemeinsam mit einem Partner gründete er anschließend eine Fernsehproduktionsfirma. Das erste Jahr verlief alles andere als erfolgreich. Durch Durchhaltevermögen, Hartnäckigkeit und ständiges Nachhaken bei Sendern kam schließlich der erste Auftrag. In den Folgejahren wuchs das Unternehmen stark und gewann unter anderem den Deutschen Fernsehpreis und den Grimme-Preis. Der Erfolg hatte jedoch seinen Preis. Uwe kam an einen Punkt, an dem es so nicht weiterging. Er verkaufte seine Unternehmensanteile, nahm sich eine mehrmonatige Auszeit in Los Angeles und richtete seinen Fokus neu aus. In unserem Gespräch sprechen wir unter anderem über: die Bedeutung von Zauberei und Emotionen im Lebenwarum materielle Dinge immer unwichtiger wurdenentscheidende Erfolgsfaktoren im Unternehmertumdie Idee der Happylist und warum sie Orientierung geben kannden Mut, loszulassen und neue Ziele zu verfolgen Eine inspirierende Folge über Begeisterung, Erfolg, Sinn und den Mut zum Glück. Zum ausführlichen Blogartikel: https://mehr-mut-zum-glueck.de/mmzg-uwe-von-grafenstein/ ShownotesZur Webseite von UweZum Podcast "#Happylist"Zum Podcast "Geschichten, die verkaufen" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

In die Tiefe gehen: Wie Anna von Boetticher Grenzen überwindet und Chancen findet
Die Chancen im Leben kommen oft auf ganz unterschiedlichen Wegen. Genau darum geht es im Premieren-Interview von „Mehr Mut zum Glück“ mit der Apnoetaucherin Anna von Boetticher. Anna ist die erfolgreichste deutsche Apnoetaucherin, Buchautorin und gefragte Rednerin. In ihrem Buch „In die Tiefe: Wie ich meine Grenzen suchte und Chancen fand“ beschreibt sie eindrucksvoll ihren Weg der persönlichen Entwicklung, den Umgang mit Angst und das bewusste Überschreiten eigener Grenzen. Das Buch hat mich beim Lesen nachhaltig beeindruckt. Kennengelernt habe ich Anna über ein Podcastinterview, auf das ich zufällig gestoßen bin. Schon nach wenigen Minuten war klar: Diese Geschichte passt perfekt zu meinem neuen Podcast. Ich habe mir sofort ihr Buch gekauft – und konnte es kaum aus der Hand legen. Glücklicherweise sagte Anna direkt zu, als ich sie für ein Interview anfragte. In unserem Gespräch sprechen wir über ihren ungewöhnlichen Lebenslauf, über genutzte Chancen, positive Denkmuster und darüber, warum es sich lohnt, Träume nicht vorschnell aufzugeben – selbst dann, wenn vermeintlich vieles dagegen spricht. Anna von Boetticher unterstützt heute unter anderem Kampfschwimmer und Minentaucher der Bundeswehr, hält Vorträge in der Wirtschaft und arbeitet als Coach. Und das mit einem Studium der Theaterwissenschaften, einer zu kleinen Lunge und einer Autoimmunerkrankung – also besten Voraussetzungen, um zu zeigen, dass Grenzen oft nur im Kopf existieren. Diese Folge soll Mut machen, den eigenen Weg zu hinterfragen, offen für neue Chancen zu bleiben und auch mal über den Tellerrand zu schauen. Manchmal braucht es dafür nicht mehr als einen kleinen Perspektivwechsel – und etwas mehr Mut zum Glück. Viel Freude beim Hören! Zur ausführlichen Zusammenfassung im Blog: https://mehr-mut-zum-glueck.de/apnoe-taucherin-anna-von-boetticher-im-interview/ ShownotesZur Webseite von Anna von BoetticherZur NDR-Doku: "Atemlos: Die Apnoe-Taucherin"Zum Buch "In die Tiefe: Wie ich meine Grenzen suchte und Chancen fand"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Mehr Mut zum Glück: Warum Veränderungen manchmal nötig sind
Nach monatelanger Planung ist es endlich so weit: Heute startet mein neuer Podcast "Mehr Mut zum Glück" mit zwei Folgen. Worum es im Podcast geht, wer ich bin und warum ich ihn gestartet habe, erkläre ich dir in der ersten Episode. Heute starte ich nun mit meinem dritten Podcast. Jetzt wirst du dir wahrscheinlich die Frage stellen: Warum ist ein weiterer, komplett neuer Podcast nötig? Gibt es nicht schon genug Podcast-Formate? Mit Sicherheit gibt es schon extrem viele interessante Formate. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das Potenzial meiner bisher in den Finanzrocker-Podcast eingebetteten Mixtape-Folgen wesentlich größer ist, wenn sie nicht in der Finanzkategorie veröffentlicht werden. Bisher hatte ich nämlich gleich zwei Herausforderungen mit den Mixtapes: Zum einen waren die Mixtapes nur für 2/3 meiner finanzinteressierten Hörerinnen und Hörer wirklich interessant. Und zum anderen werden viele Leute, für die die besprochenen Themen mit Sicherheit interessant wären, von einem Finanzpodcast abgeschreckt und hören deswegen auch nicht in die Mixtapes rein. Die Kategorie Wirtschaft bzw. Business ist dafür einfach hinderlich, wenn es sich tatsächlich um Karriere, Selbstständigkeit oder persönliche Fähigkeiten handelt. Dabei sind unter meinen 22 Mixtape-Folgen einige der in meinen Augen inspirierendsten Interviews entstanden, die ich je gemacht habe. Am Ende des Artikels findest du die Links zu allen Mixtapes. Ich habe aus über Hundert Podcast-Interviews, Gesprächen auf Veranstaltungen und sehr vielen Büchern so viel Inspiration gezogen, dass ich mich jetzt voll und ganz darauf konzentrieren will, andere Menschen dazu inspirieren möchte, ebenfalls mehr aus ihrem Leben zu machen. Und zwar sowohl aus persönlicher, finanzieller als auch karrieretechnischer Sicht. Deswegen habe ich jetzt den Podcast „Mehr Mut zum Glück“ ins Leben gerufen. Hier möchte ich Menschen ihre Geschichten erzählen lassen, die nicht den normalen Karriereweg gegangen sind, sondern in der Vergangenheit etwas andere Pfade eingeschlagen haben. Von ihnen kann man sich Anreize holen, wie man sich persönlich weiterentwickeln kann. Natürlich passt nicht jeder Interviewgast zu jedem Hörer oder jeder Hörerin, aber am Ende entscheidet die Mischung über den Erfolg. ShownotesZum Mixtape mit Ronald KandelhardZum Hörerinterview mit Alexander GrantzZum Interview mit dem FinanzwesirZu den Mixtapes vom Finanzrocker-Podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Trailer
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