Es gibt Wochenenden, die gehen spurlos an einem vorbei – und dann gibt es das Weltfrauentags-Wochenende von Inga und Renate. Sagen wir mal so: Es wurde gefeiert, gelacht, vermutlich ein bisschen zu laut gedacht und definitiv zu wenig geschlafen. Die beiden sind noch immer leicht geflasht von allem, was passiert ist – und versuchen heute im Podcast, die Erinnerungsstücke dieses legendären Wochenendes halbwegs sortiert auf den Tisch zu legen. Während Inga die Ereignisse einfach nur genossen hat, läuft bei Renate als Schriftstellerin natürlich ständig das interne Aufnahmegerät mit. Jede Begegnung, jeder Satz, jede noch so kleine Absurdität wird von ihr heimlich katalogisiert – als mögliches Material für eine Kurzgeschichte, einen Roman oder zumindest eine sehr gut platzierte Anekdote. Für Freundinnen und Freunde ist das allerdings eine heikle Angelegenheit, denn wer mit einer Autorin unterwegs ist, lebt gefährlich: Man weiß nie, ob man gerade Teil eines netten Abends ist oder schon Figur in Kapitel drei. Inga will deshalb heute endlich Klarheit. Wenn Renate wirklich immer im Dienst ist – sogar privat – dann stellt sich eine entscheidende Frage: Hört das Schreiben eigentlich irgendwann auf? Oder denkt eine Schriftstellerin… nun ja… sogar beim Sex noch über die nächste Story nach? Ob Renate dazu etwas zu gestehen hat, was vom Weltfrauentags-Wochenende wirklich erzählbar ist und warum manche Freundschaften literarisch riskant sein können – das erfahrt ihr in der heutigen Folge von „Schisslaweng & Gedöns“. Also: zurücklehnen, Kopfhörer aufsetzen und willkommen im ganz normalen Wahnsinn von Inga und Renate.
























