Über 800 Tage ist Pascal Eckert bereits unterwegs – mit dem Fahrrad von Mainz bis nach Neuseeland. In dieser besonderen Zwischenfolge von Thriveside spricht er über eine ungeplante Pause: Eine gesundheitliche Herausforderung in Vietnam zwingt ihn kurz vor Weihnachten zur Rückkehr nach Deutschland. Statt Wüste, Dschungel und Grenzübertritten plötzlich Heimat, Familie und Freunde. Wie fühlt es sich an, nach zweieinhalb Jahren Weltreise in wenigen Stunden zurückzufliegen? Was macht das mental mit einem, wenn man sein „Unterwegs-Sein“ kurz unterbricht? Und wie geht es weiter, wenn das Ziel zwar feststeht, der Weg aber längst mehr geworden ist als nur eine Route auf der Landkarte? Im Gespräch geht es um: die Trennung vom ursprünglichen Reisepartner und das Weiterfahren allein extreme Bedingungen zwischen 45 Grad Wüste und Hochgebirge Gastfreundschaft im Iran, Straßenküchen in Indien und SIM-Karten für vier Euro mentale Tiefpunkte, Selbstzweifel und warum Aufgeben nie eine echte Option war Minimalismus, Freiheit und die Frage, was nach Neuseeland kommt Pascal erzählt offen von Zweifeln, Einsamkeit, Dankbarkeit – und davon, warum diese Reise längst kein Projekt mehr ist, sondern sein Leben. Eine Episode über Mut, Perspektivwechsel und die Kraft, immer weiterzutreten – Kilometer für Kilometer.
























