<!--[if gte mso 9]> <![endif]--><!--[if gte mso 9]> Normal 0 false 21 false false false DE X-NONE X-NONE <![endif]--><!--[if gte mso 9]> <![endif]--><!--[if gte mso 10]> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; mso-bidi-font-size:11.0pt; font-family:"Times New Roman",serif; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} <![endif]-->„Kunst findet nicht in einem leeren, abseitigen Raum statt“, sagt Friedrich Ani. Der Schriftsteller erschafft in seinen Kriminalromanen Figuren, wie man sie auch im echten Leben antreffen könnte. Unter anderem ist auch das ein Grund für die Popularität seiner Bücher. Nachdem Ani seit nunmehr dreißig Jahren fiktive Geschichten ersinnt, hat er zuletzt mit Schlupfwinkel ein autobiografisches Buch geschrieben, in dem er sich an sein Aufwachsen in einem bayerischen Dorf als Sohn einer Schlesierin und eines syrischen Arztes erinnert. Ob autobiografisch oder frei erfunden: Friedrich Ani entwickelt seine Figuren in einer Welt von heute, wo sie sich den Problemen und den Fragen unserer Zeit stellen müssen.
























