32 Jahre nach seinem Debüt am Bayerischen Staatsschauspiel ist Oliver Stokowski zur Spielzeit 2019/2020 mit Beginn der Intendanz von Andreas Beck ans Residenztheater zurückgekehrt. In dieser Folge spricht er darüber, wie es ist, nach so langer Zeit wieder vor dem Münchner Publikum zu stehen, warum er sich selbst als Komödiant sieht – und wie sehr er sich von dem jungen Schauspieler von damals unterscheidet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Oliver: Oliver Stokowski (residenztheater.de) DER ZERBROCHNE KRUG von Heinrich von Kleist Inszenierung Mateja Koležnik Kleist schuf ein abgründiges Lustspiel um sexualisierte Gewalt, Machtmissbrauch und Tatsachenverschleierung, in dem Richter Adam nicht nur mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen hat, sondern auch einer Gerichtsverhandlung vorsitzen muss, in der er gegen sich selbst ermittelt. Mehr zu DER ZERBROCHNE KRUG: Der zerbrochne Krug (residenztheater.de) KASIMIR UND KAROLINE von Ödön von Horváth Inszenierung Barbara Frey Die Liebe von Kasimir, einem arbeitslosen Chauffeur, und Karoline, einer Büroangestellten, wird auf dem Oktoberfest auf die Probe gestellt: Inmitten von Fahrgeschäften, Bierzelten und Schnapsbuden sucht man mit fortschreitender Stunde Trost im Alkoholexzess und blickt in zwischenmenschliche Abgründe. Mehr zu KASIMIR UND KAROLINE: Kasimir und Karoline (residenztheater.de) DIE WILDENTE von Henrik Ibsen Inszenierung Johannes Holmen Dahl Mit «Die Wildente» verfasste Henrik Ibsen eine meisterhafte Tragödie. Idealist Gregers Werle begibt sich auf eine verhängnisvolle Suche nach der Wahrheit in die Vergangenheit seiner Familie. Mit diesem Klassiker seines Landsmanns gibt der norwegische Regisseur Johannes Holmen Dahl sein Deutschlanddebüt. Mehr zu DIE WILDENTE: Die Wildente (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Oliver Stokowski Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
























