Aprilscherz vom Weinpapst

René Gabriel, besser bekannt als Bordeauxpapst, erzählt, wie man sich durch tausende Degustationen trinkt, ohne den Verstand zu verlieren – und warum ein grosser Name auf der Flasche noch lange keinen grossen Moment garantiert. Es geht um sündhaft teure Weine, die manchmal erstaunlich banal sind, um Flaschen, die dich komplett erwischen – und um die Bewunderung, wenn ein seltener Tropfen bei der Blinddegustation erkannt wird. Dazu ein Blick hinter die Kulissen eines Mannes, der alle jene Ikonen im Glas hatte, von denen die meisten nur träumen.