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Mit Interviews und Berichten gut informiert durch den politischen Nachrichtentag.

Alle Folgen

Raschel Blufarb: "Mehr als Hälfte der Israelis würde Netanjahu wiederwählen"

Trotz Eskalation im Libanon und wachsender Angst vor einem Mehrfrontenkrieg unterstützen viele Israelis weiter den harten Kurs der Netanjahu-Regierung. ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb berichtet aus Tel Aviv über die Stimmung im Land.

Raschel Blufarb: "Mehr als Hälfte der Israelis würde Netanjahu wiederwählen"

Thomas Jäger: Schüsse bei Dinner-Chaos offenbaren große Sicherheitslücken

Beim Angriff auf das Dinner mit US-Präsident Trump offenbaren sich laut Politologe Thomas Jäger gravierende Sicherheitsprobleme. Auffällig: Zuerst wird Vizepräsident Vance weggezogen, während Trump noch sitzt. Für Jäger ein Ablauf, der so nicht hätte passieren dürfen.

Thomas Jäger: Schüsse bei Dinner-Chaos offenbaren große Sicherheitslücken

Leoni Scheuble: "Auf einmal hörten wir Schüsse und haben uns unter den Tische verkrochen"

Mitten im White House Correspondent's Dinner fallen plötzlich Schüsse. Gäste werfen sich unter Tische, der Secret Service greift sofort ein. stern-Korrespondentin Leonie Scheuble schildert die dramatischen Minuten im Saal - und wie der Präsident in Sicherheit gebracht wird.

Leoni Scheuble: "Auf einmal hörten wir Schüsse und haben uns unter den Tische verkrochen"

Gordian Fritz: "Angreifer kam dem Präsidenten sehr nah - nur Tür fehlte"

Nur eine Tür habe gefehlt, sagt ntv-Korrespondent Gordian Fritz. Der Angreifer soll im Hotel gewesen sein und sich rasch bewegt haben. Wie er so weit kam, wird untersucht. Sicherheitslücken sind nicht ausgeschlossen.

Gordian Fritz: "Angreifer kam dem Präsidenten sehr nah - nur Tür fehlte"

Bamdad Esmaili: "Straße von Hormus ist Irans neue Waffe"

Im geopolitischen Tauziehen sieht Iran-Experte Bamdad Esmaili beide Seiten gut aufgestellt. Teheran habe mit der Straße von Hormus ein neues Machtinstrument entdeckt. Die USA setzen gleichzeitig auf Sanktionen und neue Eskalationen. Eine Einigung bleibe unwahrscheinlich.

Bamdad Esmaili: "Straße von Hormus ist Irans neue Waffe"

Kavita Sharma: Streit im Iran - doch alle folgen dem Regime

Trotz Berichten über interne Spannungen betont das iranische Regime Geschlossenheit. ntv-Korrespondentin ordnet ein: Auch vermeintliche Pragmatiker im System stehen letztlich hinter dem Regime - das von den Revolutionsgarden zunehmend geprägt wird.

Kavita Sharma: Streit im Iran - doch alle folgen dem Regime

Klemens Fischer: US‑Einsatz im Golf "so löchrig wie Emmentaler"

Verhandlungen ohne klare Linie, Militär ohne Durchschlagskraft: Politikwissenschaftler Klemens Fischer kritisiert Trumps Iran-Strategie scharf. Der Iran habe aktuell die Oberhand, der US-Einsatz im Golf offenbare deutliche Schwächen.

Klemens Fischer: US‑Einsatz im Golf "so löchrig wie Emmentaler"

Andrea Römmele: Merz-Regierung fehlt "große Vision"

Rente, Gesundheit, geopolitische Krisen: Die Herausforderungen sind groß - doch laut Politikwissenschaflterin Andrea Römmele fehlt der Regierung die Einigkeit. Das verstärke den Eindruck, sie liefere nicht. Was fehle, sei eine übergreifende Erzählung, die Orientierung gibt und Zumutungen erklärt.

Andrea Römmele: Merz-Regierung fehlt "große Vision"

Sandra Navidi: "Iran hat seine Atomwaffe gefunden: die Straße von Hormus"

Die Gruppe "Doomberg" rechnet mit einem stark fallenden Ölpreis nach einer zukünftigen Öffnung der Straße von Hormus. US-Börsenexpertin Sandra Navidi kann die Prognose nicht nachvollziehen und erklärt mit Blick auf den Status Quo, dass der Iran "seine Atomwaffe gefunden hat".

Sandra Navidi: "Iran hat seine Atomwaffe gefunden: die Straße von Hormus"

Klemens Fischer: "Geld ist das geringste Problem des Iran"

Der Politikwissenschaftler Klemens Fischer schätzt, dass vor allem Donald Trump im Nahost-Konflikt mehr unter Druck geraten wird. Der Iran könne sich durch Unterstützung seiner Allianzen über Wasser halten, während der US-Präsident durchaus innenpolitisch in die Bredouille geraten könnte, da er immer mehr den Kongress einbeziehen muss.

Klemens Fischer: "Geld ist das geringste Problem des Iran"