Was bedeutet politische Freiheit im Deutschland der Gegenwart – und ist der Staat zu ausufernd geworden? In dieser Folge von Machtspiel, dem Politik-Podcast von NZZ und Brost-Stiftung, spricht Beatrice Achterberg mit Frauke Petry über ihre Kritik an staatlicher Regulierung, den deutschen Sozialstaat und die Rolle von Eigenverantwortung und Marktwirtschaft. Petry beschreibt Deutschland als Land, in dem aus ihrer Sicht staatliche Eingriffe stetig zunehmen – von Arbeitsmarkt und Wirtschaft über Energiepolitik bis hin zur Meinungsfreiheit. Sie erläutert, warum sie mit der Neugründung "Team Freiheit" bewusst einen Gegenentwurf zu etablierten Parteien verfolgt und welche Lehren sie aus früheren Parteigründungen zieht. Moderation: Beatrice Achterberg (NZZ) Gast: Frauke Petry, ehemalige Parteivorsitzende von AfD und Blauer Partei, Mitgründerin von Team Freiheit Produzenten: Patricia Corniciuc & Dominik Schottner Foto: Nadja Wohlleben Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de Weitere Informationen zum Thema: [Analyse von Pioneer des Zusammenhangs zwischen FDP und Team Freiheit](https://www.thepioneer.de/originals/others/articles/liberalismus-fdp-auswandert-duerr-lindner-fuehrung) [NZZ-Analyse zu den Hintergründen des Javier-Milei-Instituts, dem Team Freiheit nahesteht](https://www.nzz.ch/international/liberale-gruenden-in-deutschland-das-javier-milei-institut-wer-steckt-dahinter-und-was-haben-sie-vor-ld.1915813) [Vorschläge der Kommission zur Sozialstaatsreform](https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-sozialstaatskommision-2404220)





















