In Folge 37 von Zwei Väter, kein Drehbuch geht es gewohnt ungefiltert und persönlich zu: André wartet weiterhin auf seinen Bulli und hadert mit Kalenderwochen, Werkstätten und Versicherungen. Sehr offen wird es beim Thema Familie, als Tom über die Diagnose seines Sohnes spricht – inklusive Entwarnung im Worst-Case-Szenario und einem emotionalen Einblick in den Krankenhausalltag. Danach wird es wieder leichter mit Urlaubsplänen Richtung Norwegen, Polarlichtern und Rentieren statt Strand und Sonne. Eine Hörerfrage über „verschwundene Gegenstände“ im Haushalt sorgt für kollektives Kopfnicken und Beziehungstherapie auf Podcast-Niveau. Abgerundet wird die Folge mit Geschichten aus dem Kita-Elternrat, DJ-Plänen für eine Kinderdisco und einem Plädoyer fürs Blutspenden.
























