Barbara Riese hat ihr Buch „Liebe ist (k)eine Emotion“ veröffentlicht. Von dort aus gehen wir in das eigentliche Thema dieser Folge. Wie Frauen ihre weibliche Wirkkraft wiederfinden, wenn das Leben Übergang ist – beruflich, familiär, körperlich, innerlich. Wir sprechen darüber, was es braucht, damit Frauen in Business- und Familienunternehmens-Kontexten wieder klarer führen können, ohne sich selbst zu verlassen. Wir sprechen über typische Umbruchphasen: die Jahre, in denen Kinder größer werden, berufliche Wechsel, die Zeit der Wechseljahre und die Idee, diese Phase als Kraftrückgewinnung zu verstehen – statt als „Krise“. Es geht um Selbstorganisation und die Rückkehr in den Beruf nach der Elternschaft, um innere Zweifel und Schuldgefühle und um den besonderen Druck, den Familienunternehmen erzeugen können, weil Verantwortung sich wie eine Ahnenlinie anfühlt – Richtung nächste Generation. Ich teile außerdem sehr konkret, was sich bei mir gerade verändert: mein geplanter Ausstieg aus dem Familienunternehmen, mein Fokus auf Online-Kurse und 1:1-Begleitung für Frauen aus Familienunternehmen – und wie ich meine LinkedIn-Strategie und Community aktuell aufbaue (langsam, aber tragfähig). Zum Schluss wird es nochmal grundsätzlich: Welche Vorurteile Frauen in Führungsrollen bis heute begegnen, warum „Verbundenheit statt Konkurrenz“ kein Soft-Thema ist, und wie Werte, ein gemeinsamer Ehrenkodex und klare Kommunikation in Familien und Unternehmen Befriedung und Orientierung geben können. #Sinnplauderei #BarbaraRiese #LiebeIstKeineEmotion #WeiblicheWirkkraft #Mentoring #Familienunternehmen #FrauenInFamilienunternehmen #FrauenInKonzernen #FemaleLeadership #Selbstfuehrung #Uebergangsphasen #Wechseljahre #KarriereUndFamilie #Generationenwechsel #Unternehmensnachfolge #Kommunikation #Wertearbeit #Sichtbarkeit #FrauenInFuehrung
























