F4 Schwaigern

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Herzlich Willkommen wir sind das F4 Schwaigern. Auf diesem Kanal wird es wöchentlich neue Impulse geben. Wir wollen Menschen unserer Zeit für Jesus Christus gewinnen und Christen für ein Leben mit Jesus begeistern und die Stärken und unterstützen, die Jesus als Freund schon kennen. Es soll jeden Mittwoch den Gottesdienst (wenn es einen gab, der online gestellt wurde) online gestellt werden und samstags eine Folge von „Gute Worte für dein Leben“ unserer Telefonandacht geben. Sollten wir weiter besondere Gottesdienste haben werden diese, dann entsprechend einstreuen. Kennst du schon unsere neueste Reihe "F4_Nachgefragt"? Wir wollen zu unseren Predigt Reihe, Fragen von euch beantworten und weiter Fragen und Antworten nachliefern. Sei auch du dabei! Bei Fragen oder Kritik gerne ein E-Mail an: podcast@lgv-schwaigern.de. Euer F4 Schwaigern

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Gute Worte für dein Leben - Verzweiflung - Susanne Albrecht

VerzweiflungIn diesem Vortrag beschäftigt sich Susanne Albrecht mit dem 22. Psalm, insbesondere den Versen 1 bis 22, und thematisiert das Gefühl der Verzweiflung in Zeiten des Schmerzes. Sie eröffnet mit der Schilderung von Davids emotionalem Zustand, der sich in einer tiefen Krise befindet und den Eindruck hat, von Gott verlassen zu sein. Durch das hehre Schreien „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, beleuchtet sie die Intensität des Schmerzes und die Suche nach einer Verbindung zu Gott in kritischen Momenten. Albrecht führt aus, dass David in seiner Verzweiflung tagtäglich zu Gott ruft, jedoch keinen Frieden findet in der Ahnung der Abwesenheit Gottes. Trotz dieser inneren Zerrissenheit behält David einen Funken Hoffnung, indem er Gottes Heiligkeit und die treue Vergangenheit der Vorfahren erwähnt, die in Gott Schutz und Hilfe fanden. Diese Diskrepanz zwischen seinen Gefühlen und dem Glauben an Gottes Güte wird durch Albrechts eindrucksvolle Analyse nachvollziehbar. Im Verlauf des Vortrags bringt Albrecht die bildreiche Sprache des Psalms zur Geltung, in der David seine Feinde als mächtige Bestien darstellt und mit gefühlter körperlicher Schwäche und Ausgeliefertheit ringt. Der bildliche Vergleich seiner Qualen - wie z.B. die Fesselung seiner Hände, das Durchbohren seiner Füße und das Teilen seiner Kleider - spiegelt die Ausweglosigkeit wider, die er empfindet. Diese Elemente des Psalms, so erklärt Albrecht, sind nicht nur fiktiv, sondern auch tief im christlichen Glauben verankert, da sie in der Passionszeit und insbesondere in den Gottesdiensten zur Reflexion über Jesus‘ Leiden genutzt werden. Zusammenfassend verknüpft Albrecht die Erfahrungen Davids mit der Passion Christi und hebt hervor, dass Jesus in seinem Moment der tiefsten Verzweiflung ähnliche Worte wählt. Der Vortrag endet mit einem Appell an die Zuhörer, sich während der Passionszeit intensiv mit den opfernden Taten Jesu und der damit verbundenen Bedeutung für den Glauben auseinanderzusetzen, und ermutigt zur Besinnung auf die Kraft des Glaubens selbst in dunklen Zeiten.Gesprochen von Susanne AlbrechtSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Verzweiflung - Susanne Albrecht

Lukas Streeb - Der Erlöser und das Böse

Der Erlöser und das Böse In dieser Episode beschäftigt sich Lukas Streeb mit dem Konzept des Böse übernatürlichen Bösen, und bietet eine tiefgründige Auslegung des biblischen Textes, der sich mit Versuchungen und deren Bedeutung für das Leben eines Christen auseinandersetzt. Die Diskussion gliedert sich in drei Hauptpunkte: das Wesen des Bösen, der Weg des Bösen und das Ende des Bösen. Streeb beginnt mit der Frage, was das Böse überhaupt ist und verweist auf die biblische Sichtweise, dass das übernatürliche Böse existiert, aber bereits besiegt ist.Im ersten Abschnitt erläutert Streeb, wie Jesus in der Wüste vom Teufel versucht wird und dass diese Episode eine Vorbereitung auf sein öffentliches Wirken darstellt. Er betont die Notwendigkeit von Zeiten der Stille und Einsamkeit zur Stärkung der Verbindung zu Gott. Er betont, dass viele in der Gesellschaft das Böse rational erklären möchten, es jedoch auch eine übernatürliche Dimension gibt, die nicht leicht zu fassen ist. Streeb bringt Beispiele aus der modernen Unterhaltungsindustrie, wie Krimiserien und Horrorfilme, ein und erklärt, dass viele Werke ein Muster des Bösen widerspiegeln, bei dem das Böse von außen auf das Böse im Inneren trifft.Der zweite Part befasst sich mit dem Weg des Bösen und inszeniert die Versuchungen, die jedem Menschen widerfahren. Streeb hebt hervor, dass Versuchungen nicht immer aus schlechten Dingen bestehen, sondern oft auch aus guten Dingen, die an einen falschen Platz in unserem Leben geraten. Er zitiert Tim Keller und gibt zu verstehen, dass es keine Schande ist, Versuchungen zu erfahren – vielmehr ist es ein Teil des Lebens eines jeden Christen. Er warnt davor, wie gefährlich es sein kann, sich von zunächst kleinen Versuchungen ablenken zu lassen und führt aus, dass Jesus selbst Versuchungen ausgesetzt war. Hilfe und Trost findet Streeb in der biblischen Botschaft, dass sogar der beste Christ, Jesus, versucht wurde.Abschließend behandelt Streeb das Ende des Bösen und erklärt, dass die Versuchungen letztlich die Beziehung zu Gott gefährden können. Er beschreibt die Strategie des Teufels als eine Kombination aus Versuchung und Anklage, wobei der Teufel den Menschen zuerst zu einer Sünde verleitet und dann verurteilt. Streeb betont die Notwendigkeit, Jesus nicht nur als Vorbild, sondern als Erlöser zu betrachten, da er die Kraft hat, jeder Versuchung zu widerstehen. Die Botschaft der Veranstaltung schließt mit dem Gedanken, dass, obwohl das Böse in der Welt existiert, Jesus die Kraft hat, uns durch unsere Kämpfe hindurch zu tragen und dass das Vertrauen auf sein Opfer am Kreuz uns die nötige Stärke gibt, um Versuchungen zu widerstehen und ein Leben im Glauben zu führen.Das und mehr erzählt uns Lukas StreebIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: F4 Podcast TeamWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Lukas Streeb - Der Erlöser und das Böse

Gute Worte für dein Leben - Es soll regnen! - Lore Schmalzhaf

Es soll regnen!In dieser Folge von „Gute Worte für dein Leben" nimmt uns Lore Schmalzhaf mit in eine der spannendsten Szenen aus dem Leben des Propheten Elia. Nach dreieinhalb Jahren Dürre schickt Gott Elia zurück zu König Ahab – mit einer großen Verheißung: Es wird Regen geben.Was dann folgt, ist eine Geschichte voller Spannung und tiefer Gebetskraft. Elia kniet auf dem Gipfel des Karmel, den Kopf zwischen den Knien – ein Bild intensiven, kämpferischen Gebets. Siebenmal schickt er seinen Diener, Ausschau zu halten. Siebenmal. Und erst beim siebten Mal erscheint eine winzige Wolke am Horizont. Klein wie eine Menschenhand – und doch der Beginn von allem.Lore Schmalzhaf lädt uns ein, darüber nachzudenken: Wie beten wir? Sind wir wirklich bereit, mit Ausdauer und Erwartung vor Gott zu treten – umgürtet und einsatzbereit? Elias Geschichte zeigt uns, dass Gebet kein passives Warten ist, sondern ein aktives Ringen. Und am Ende läuft Elia – durch die Kraft Gottes – sogar vor dem königlichen Pferdegespann her ins Ziel. Eine Erinnerung daran: Wer auf Gottes Kraft vertraut, erlebt Dinge, die er alleine nie erreichen könnte.Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Es soll regnen! - Lore Schmalzhaf

Mark Bühner - Die Bergpredigt verstehen | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 8 von 8)

Die Bergpredigt verstehen | Die größte Predigt aller Zeiten In dieser letzten Sitzung der Reihe über die Bergpredigt gibt Mark Bühner einen Rückblick auf die behandelten Themen und hebt die Tiefe sowie die Herausforderungen hervor, die die Lehren Jesu für die Gläubigen mit sich bringen. Die Bergpredigt, eine der bedeutendsten Reden in der christlichen Lehre, wird als zentraler Bestandteil des christlichen Lebens dargestellt. Bühner reflektiert über die Segensworte, die Gesetze und die moralischen Ansprüche, die Jesus aufstellt, um ein authentisches Leben als Nachfolger Christi zu fördern. Er beginnt mit einem Rückblick auf die behandelten Themen, beginnend mit den Seligpreisungen und der Frage, wie das Leben für die Jünger Jesu aussehen sollte. Diese ersten Lehren verdeutlichen, dass es nicht nur um oberflächliche Einhaltung von Regeln geht, sondern um eine tiefere, innere Haltung der Barmherzigkeit und Liebe. Die nachfolgenden Diskussionen über Themen wie Vergeltung, Ehebruch und materielle Schätze zeigen die radikalen Anforderungen auf, die Jesus an seine Jünger stellt. Dabei wird betont, dass diese Lehren nicht einfach zu leben sind und eine tiefgreifende Umkehr erfordern. Bühner betont, dass die Bergpredigt nicht nur zeigt, wie Christen leben sollen, sondern auch wirkt wie ein Spiegel, der die Menschen als Sünder entlarvt. Durch die hohen Maßstäbe, die Jesus setzt, wird den Zuhörern bewusst, dass sie ohne göttliche Hilfe hilflos sind und die Anforderungen nicht aus eigener Kraft erfüllen können. Dies führt zu einer tiefen Demut und dem Erkennen der eigenen Unzulänglichkeit. Diese Erkenntnis mündet in die dritte Funktion der Bergpredigt, die das Evangelium erschließt. Bühner erklärt, dass Jesus die Gesetze nicht abschafft, sondern sie erfüllt, und er bietet den Menschen das Geschenk der Gnade als Antwort auf ihre Unvollkommenheit. Das Evangelium wird als sowohl herausfordernd als auch tröstlich beschrieben, da es den Menschen zeigt, wie sündig sie sind und gleichzeitig die große Liebe Gottes offenbart, die bereit ist, sie zu retten. Die Zusammenfassung dieser komplexen Thematik führt Bühner zu der inhaltlichen Frage: "Was bedeutet das für dich?" Dieser Aufruf an die Zuhörer, über ihre eigene Beziehung zu Jesus und die Herausforderungen des Glaubens nachzudenken, wird durch ein Gebet abgerundet. Bühner bittet um Offenheit für die Wahrheiten, die Jesus in der Bergpredigt lehrt, und um die Kraft, diese in den eigenen Alltag zu integrieren. Er schließt mit einem Aufruf zur Dankbarkeit für die Gnade, die Gott seinen Gläubigen anbietet, trotz ihrer Fehler und Unvollkommenheiten.Das und mehr erzählt uns Mark BühnerIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: F4 Podcast TeamWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Die Bergpredigt verstehen | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 8 von 8)

Gute Worte für dein Leben - Das BESTE für mich! - Daniel Schmalzhaf

Das BESTE für mich!In dieser Episode beleuchte ich tiefgründige Einsichten aus 5. Mose 11, insbesondere den Vers 2, der uns darauf hinweist, dass wir die Erziehung durch den Herrn, unseren Gott, lernen und erkennen sollen. Es wird klar, dass es nicht darum geht, unsere eigenen Erfahrungen unreflektiert auf unsere Kinder zu projizieren. Vielmehr lade ich die Zuhörer ein, über die eigene Lebensgeschichte nachzudenken und wie die Erlebnisse, die wir gemacht haben, uns prägen. Zu Beginn diskutiere ich, wie häufig Eltern den Wunsch äußern, dass ihre Kinder es besser haben als sie selbst. Diese Intention kann jedoch, wie ich erläutere, zu einer ungewollten Projektion eigener Ängste und Enttäuschungen führen. Beispielsweise kann eine für mich schwierige Schulzeit dazu führen, dass ich für mein Kind ein Abitur als das einzige erstrebenswerte Ziel vor Augen habe, auch wenn dies nicht unbedingt in dessen Interesse ist. Ich betone, dass Kinder eigene Entscheidungen treffen sollen und es unsere Verantwortung ist, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und dabei unsere eigenen Erfahrungen als Lerngelegenheiten zu interpretieren. Im Kontrast zu meiner eigenen Lebensrealität als Landwirt bringe ich ein weiteres Beispiel an: Viele meiner Berufskollegen raten ihren Kindern davon ab, denselben Weg einzuschlagen. Ich argumentiere, dass diese Empfehlung oft aus persönlichem Schmerz oder Angst heraus erfolgt und nicht dem Kind gerecht wird. Jedes Kind hat das Recht, eigene Erfahrungen zu machen und seinen eigenen Weg zu bestimmen. Durch die Erzählungen des Volkes Israel, das vor dem Einzug ins verheißene Land steht, verdeutliche ich, dass unsere Erlebnisse, die wir in unserem Leben gemacht haben, uns nicht nur prägen, sondern auch eine wertvolle Quelle der Weisheit darstellen. Ich mache deutlich, dass es umso wichtiger ist, diese Erfahrungen zu reflektieren und mit anderen zu teilen, um sowohl unser eigenes Leben zu bereichern als auch eine unterstützende Rolle in den Leben anderer, insbesondere der jüngeren Generation, einzunehmen. Am Ende dieser Episode ermutige ich die Zuhörer, ihre Lebensgeschichten zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln, an Gott festzuhalten und in ihren eigenen Leben eine positive Veränderung zu bewirken. Jedes Erlebnis, ob gut oder schlecht, ist ein Teil unserer Erziehung durch Gott und kann uns helfen, gestärkt und voller Hoffnung weiterzugehen.Gesprochen von Daniel SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Das BESTE für mich! - Daniel Schmalzhaf

Johannes "John" Götz - Sorgenfrei leben | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 7 von 8)

Sorgenfrei leben | Die größte Predigt aller Zeiten In dieser Sitzung beleuchtet Johannes "John" Götz die zentrale Botschaft, dass Gott uns in unseren Sorgen nicht alleine lässt. Anhand von persönlichen Gegenständen, die er aus seinem Rucksack holt, verdeutlicht er, wie wichtig es ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Er stellt sein Zeugnis, seinen Geldbeutel, einen Verband, einen Schlüssel, ein Kuscheltier, eine Waage und einen Kalender vor, um symbolisch darzustellen, dass wir im Leben auf verschiedene Dinge achten und uns um viele Aspekte kümmern, doch Gott ist derjenige, der uns in allen Bereichen begleitet. John spricht über die Erzählungen von Jesus und deren Relevanz für unser tägliches Leben. Er erzählt von der barmherzigen Liebe Gottes, die in Geschichten wie der des verlorenen Sohnes und der Heilung des Gelähmten sichtbar wird. Diese biblischen Geschichten sind nicht nur historische Erzählungen, sondern bieten wertvolle Lektionen über Gottes Liebe und Fürsorge. Er ermutigt die Zuhörer, sich nicht von Sorgen überwältigen zu lassen, sondern das Vertrauen in Gott zu setzen, der uns auf unserem Weg leitet. Ein zentrales Thema der Lektion ist, dass Jesus uns dazu einlädt, unser Leben in seine Hände zu legen. John thematisiert, wie wir oft von Ängsten geplagt sind, sei es um Lebensunterhalt, das Aussehen oder bevorstehende Herausforderungen in der Schule. Er veranschaulicht, dass Gottes Fürsorge großer ist als all unsere Sorgen und Ängste. Mit der eindringlichen Frage, wo unsere Sorgenherkunft liegt, führt er die Zuhörer dazu, ihre eigenen Ängste zu reflektieren und sie Gott anzuvertrauen. Das Element des Sturms auf dem See Genezareth wird als kraftvolles Bild für die Herausforderungen des Lebens verwendet. John beschreibt die Jünger, die in einem Boot festsitzen, während ein gewaltiger Sturm aufzieht – eine Situation, die Angst und Unsicherheit mit sich bringt. Durch die Intervention von Jesus, der den Sturm stillt, wird die Botschaft vermittelt, dass wir auch in stürmischen Zeiten nicht allein sind. Gott hält unser „Lebensboot“ in seiner Hand, und auch wenn wir uns in schwierigen Situationen gefangen fühlen, dürfen wir darauf vertrauen, dass er uns nicht im Stich lässt. Am Ende der Sitzung ermutigt John die Zuhörer, ihre Sorgen und Ängste Gottes anzuvertrauen, um frei zu sein für die Lebensgestaltung, die Gott für uns möchte. Er schließt mit einem Gebet, in dem er den Zuschauern versichert, dass Gott stets bei uns ist und uns liebt, egal welche Herausforderungen wir durchleben. Diese Lektion schafft eine wertvolle Verbindung zwischen den persönlichen Erfahrungen der Zuhörer und den zeitlosen Wahrheiten des Glaubens.Das und mehr erzählt uns Johannes „John“ GötzIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: F4 Podcast TeamWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Sorgenfrei leben | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 7 von 8)

Gute Worte für dein Leben - Faszinierend - Eva Schäfer

FaszinierendIn diesem Vortrag thematisiert Eva Schäfer die Wunder der Natur und die allumfassende Schönheit einer von Gott geschaffenen Welt. Sie beginnt mit der Beobachtung, dass bereits die ersten Frühblüher, wie Schneeglöckchen, sich mutig ihren Weg durch die Schneedecke bahnen, und schildert eindrücklich ihre Faszination für diese zarten Blüten. Sie lädt die Zuhörer ein, die Ästhetik dieser Blumen selbst zu entdecken, und stellt fest, dass jede Jahreszeit ihre besonderen Wunder birgt, die es zu bewundern gilt. Mit poetischen Beschreibungen erzählt Schäfer von der winterlichen Natur, in der Schneekristalle in der Sonne glitzern und Eiskristalle wie Diamanten funkeln. Diese Beobachtungen führen sie zu einer tiefen Würdigung der Schöpfung, die uns immer wieder überrascht und erfreut. Sie zitiert ein Lied, das die Größe Gottes besingt, und verweist auf Psalm 8, der den Blick auf den Himmel und die Schöpfung lenkt. Dies geschieht in einem Kontext der Dankbarkeit und Bewunderung für die Werke des Schöpfers, der all dies in seiner Allmacht geschaffen hat. Schäfers Betrachtungen führen jedoch auch zu einer Selbstreflexion. Sie fragt, ob diese Faszination anhält, wenn wir in den Spiegel schauen. Es folgt eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Psalm 139, der den persönlichen Wert und die Einzigartigkeit des Menschen hervorhebt. Sie ermutigt die Zuhörer, sich selbst im Licht dieser wunderbaren Schöpfung zu betrachten, und hebt hervor, dass jeder Mensch wertvoll in den Augen Gottes ist. Die Worte des Psalms unterstreichen, wie kostbar jeder einzelne Mensch ist und wie eng Gott mit uns verbunden ist. Abschließend bedankt sich Schäfer bei Gott sowohl für die wunderbare Natur als auch für die einzigartige Schöpfung des Einzelnen. Sie leitet die Zuhörer an, ein dankbares und frohes Herz zu entwickeln, und ermutigt sie, die Schönheit der Welt um sie herum mit offenen Augen zu entdecken. Mit einem eindringlichen Aufruf zur Anbetung und Dankbarkeit schließt sie ihren Vortrag.Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Faszinierend - Eva Schäfer

Wolfgang Helming - Schätze im Himmel | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 6 von 8)

Schätze im HimmelIn dieser Episode von Wolfgang Helming wird eine umfassende und tiefgründige Reflexion über das Christsein und die damit verbundenen Herausforderungen, sowie die Notwendigkeit einer engen Beziehung zu Jesus Christus behandelt. Er betont, dass echte Gerechtigkeit nicht aus eigenen Anstrengungen resultiert, sondern durch den Glauben an Jesus Christus kommt. Diese Einsicht ist entscheidend, um in Schwierigkeiten und Leid einen festen Halt zu finden.Im Verlauf der Diskussion wird die Bedeutung einer tiefen, persönlichen Beziehung zu Jesus hervorgehoben. Helming argumentiert, dass es für Christen nicht ausreichend ist, nur ein Wissen über Jesus zu haben; echte Nachfolge erfordert auch eine stetige Annäherung an ihn. Dies führt zu einer reflektierenden Auseinandersetzung mit den eigenen Gedanken, Handlungen und der eigenen Moral. Ein zentrales Thema der Predigt ist die Warnung vor der Anhäufung materieller Schätze auf Erden, wobei Helming den Zuhörern vor Augen führt, dass der wahre Schatz im Himmel liegt. Er erörtert die Gefahren des Mammon und betont, dass Geld allein keinen dauerhaften Wert hat. Anhand persönlicher Erfahrungen spricht er darüber, wie materieller Erfolg oft mit einem Verlust an Glauben an Gott einhergeht und dass die wahre Zufriedenheit und der innere Frieden nur durch das Vertrauen auf Gott erlangt werden können. Helming schildert seine eigene Reise von den Höhen der materiellen Errungenschaften zu den Herausforderungen der Insolvenz und der Selbstfindung, wobei er die Wichtigkeit des Glaubens und der Gottesdienstpflicht in den Vordergrund stellt.Zudem beleuchtet er die Gefahren, die mit der Anpassung an weltliche Werte verbunden sind, und ermutigt die Zuhörer, sich auf die Gehörs- und Handlungsweise Gottes zu konzentrieren, um ein erfülltes Leben im Glauben zu führen. Beispiele aus seinem Leben verdeutlichen, wie Gott in schwierigen Zeiten versorgt und geleitet hat.Abschließend erzählt Helming eine inspirierende Geschichte über den Prediger Rowland Hill, der eine wichtige Lektion über den Wert der Seele und die Kosten des Glaubens vermittelt. Die Predigt schließt mit einer tiefen Dankbarkeit für die Gnade Gottes und einem Gebet um Führung und Kraft, um das Gehörte im Alltag umzusetzen und somit ein Segen für andere zu sein.Das und mehr erzählt uns Wolfgang Helming. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert .Das und mehr erzählt uns Mark Bühner. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Wolfgang Helming - Schätze im Himmel | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 6 von 8)

Gute Worte für dein Leben - Vom Ohrwurm zum Gebet - Susanne Albrecht

Vom Ohrwurm zum GebetIn dieser Episode des Andachtstelefons teile ich, Susanne Albrecht, meine persönlichen Erkenntnisse über die Kraft der Worte eines Liedes, das für mich zu einem wichtigen Gebet geworden ist. Der Text, der mit "Führe mich, o Herr, und leite, meinen Gang nach deinem Wort“ beginnt, begleitet mich auf meinem Weg und hilft mir, in schweren Zeiten Trost und Sicherheit zu finden. Ich reflektiere, wie ich diese Worte als Gebetsanrufung erlebt habe, in denen ich Gott um Bewahrung und Führung bitte. Ein eindrückliches Erlebnis, das ich teile, fand während einer Autofahrt statt, als meine Beifahrerin und ich um Bewahrung beteten, um sicher ans Ziel zu gelangen. Dieses Gebet um Leitung ist nicht nur eine persönliche Bitte, sondern spiegelt auch eine tiefere Verbindung zu den Themen Dankbarkeit und Vertrauen wider. Ich beschreibe, wie das Lied für mich zu einem Ohrwurm wurde, der auch in Morgenandachten seinen Platz gefunden hat. Die verschiedenen Verse des Liedes thematisieren Aspekte des Lebens, die in mir Dankbarkeit für einen neuen Tag wecken und mich dazu anregen, mit dem Geist Gottes in meinen Alltag zu treten. Ich lade die Zuhörer ein, über die Bedeutung des Gebets in ihrem eigenen Leben nachzudenken und ihre eigenen Erfahrungen mit der Führung durch Gott zu reflektieren. Im Abschluss der Episode trage ich die Verse des genannten Liedes vor, die die Beziehung zwischen Mensch und Gott, zwischen Dank und Bitte, zwischen Angst und Schutz verdeutlichen. Mein Wunsch ist, dass diese Worte den Zuhörern Zuversicht schenken und sie in der Gewissheit leben, immer in Gottes Hand geborgen zu sein.Gesprochen von Susanne AlbrechtSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Vom Ohrwurm zum Gebet - Susanne Albrecht

F4:Nachgefragt - Ehebrechen leicht gemacht | Die größte Predigt aller Zeiten mit Mark Bühner

In dieser Folge von „F4 Nachgefragt“ besprechen wir das komplexe Thema Ehebruch und seine Implikationen, sowohl fromm-theologisch als auch praktisch im Umgang innerhalb der Gemeinde. Mein Gast Marc und ich starten mit den unterschiedlichen Begrifflichkeiten, die in der Bibel verwendet werden, um eine klare Unterscheidung zwischen Ehebruch und Unzucht zu ziehen und darzulegen, dass es nicht notwendig ist, verheiratet zu sein, um Ehebruch zu begehen. Wir vertiefen uns in die moralischen und spirituellen Dimensionen dieser Thematik. Marc betont, dass es weniger um den institutionellen Status der huwelijk geht als vielmehr um die Herzenshaltung, die wir in Bezug auf Sexualität und Beziehungen einnehmen sollten. Jesu Botschaft hebt hervor, dass die Reinheit unserer Gedanken und Motive von entscheidender Bedeutung ist, unabhängig davon, ob jemand verheiratet ist oder nicht. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion liegt im Umgang mit Ehebruch innerhalb der Gemeinde. Wir reflektieren, wie Führungspersönlichkeiten im Glauben besondere Verantwortung tragen und welche Herausforderungen es birgt, moralische Vergehen zu bewerten, ohne in Vergleiche abzurutschen. Dies wird ergänzt durch die biblische Perspektive auf Vergebung und das seelsorgerliche Herangehen an betroffene Personen, die ihren Fehltritt erkennen und bereit sind, sich zu verändern. Marc erläutert den Prozess, wie Gemeindezucht nicht als Bestrafung, sondern als Möglichkeit zur Wiederherstellung und zur Förderung von Buße verstanden werden sollte. Im weiteren Verlauf der Episode betrachten wir auch die Herausforderungen, die mit traditioneller Gemeindezucht einhergehen, insbesondere im Hinblick auf den Machtmissbrauch und die oft herrschende hierarchische Struktur. Es wird wertvoll erörtert, wie der Fokus auf Liebe, Barmherzigkeit und verantwortungsvolles Handeln stets im Zentrum dieser Entscheidungsprozesse stehen sollte. Des Weiteren setzen wir uns mit der biblischen Figur David auseinander und untersuchen, wie seine Reue und Buße als inspirierende Beispiele für den Umgang mit persönlicher Schuld gelten können. Die letzten Fragen der Episode zielen darauf ab, das Thema Ehe und Scheidung in einem zeitgenössischen Kontext zu betrachten, besonders die von Jesus erwähnten Grundsätze und deren Relevanz für heute. Marc warnt vor leichtfertigen Entscheidungen innerhalb des Ehebundes und betont die wertvolle Bedeutung der ehelichen Treue, während wir uns auch die sozialen und kulturellen Implikationen vor Augen halten, die mit Scheidung verbunden sind. Diese tiefgehende Analyse wird durch den Aufruf zum Handeln ergänzt: die Ehe zu ehren und die eigenen Herzensabsichten zu reflektieren, um die von Gott gegebene Beziehung in all ihrer Fülle zu leben. Die Episode schließt mit der wichtigen Erkenntnis, dass die Ehe als geistliches Fundament und als Lebensbund wertzuschätzen ist.Ein Podcast des F4 Schwaigern:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: F4 Podcast TeamWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Ehebrechen leicht gemacht | Die größte Predigt aller Zeiten mit Mark Bühner

Mark Bühner - Ehebrechen leicht gemacht | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 5 von 8)

Ehebrechen leicht gemachtIn dieser Episode befassen wir uns mit einem weiteren herausfordernden Text der Bergpredigt, in dem Jesus radikale Aussagen über Ehe und Unmoral macht. Jesus spricht über Gerechtigkeit, Schuld und Vergebung und konfrontiert uns mit der tiefen Wahrheit, dass jeder von uns weit davon entfernt ist, ein vollkommen gutes Leben zu führen. Ich lade die Zuhörer ein, sich darauf einzulassen, während wir verstehen, wie wir entsprechend dieser Lehren agieren sollten.Wir analysieren das sechste Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen“, und ich erläutere, dass das Verständnis von Ehebruch weit über den physischen Akt hinausgeht. Jesus verdichtet das Gebot und zeigt, dass bereits die Begierde in unseren Gedanken eine Sünde darstellt. Ich verdeutliche, dass dies sowohl zu seiner Zeit als auch heute eine herausfordernde Botschaft für Männer und Frauen ist. Ich lege dar, wie alltägliche Entscheidungen und kleine Kompromisse schleichend zur Sünde führen können. Der Fokus liegt darauf, wie Gedankenspiele und emotionale Verbindungen außerhalb der Ehe schädliche Konsequenzen haben können. Wir reflektieren über das Beispiel von König David, dessen schleichender Fall in die Sünde uns an die Gefahren des Gedankenspiels erinnert.Wir diskutieren auch die metaphorische Sprache, die Jesus nutzt, um die Ernsthaftigkeit der Sünde zu betonen. Indem er drastische Aussagen über die radikale Notwendigkeit von Konsequenzen trifft, möchte er uns auf die Gefahren aufmerksam machen, die nicht nur für unser Leben, sondern auch für unsere Seelen existieren. Ich konzentriere mich darauf, wie wichtig es ist, die Wurzeln der Sünde zu erkennen und proaktiv zu handeln, um sie zu bekämpfen, bevor sie Fuß fasst.Abschließend lade ich die Zuhörer ein, in ihren persönlichen Kämpfen ehrlich zu sein und kämpferisch gegen Sünde anzutreten. Es wird klar, dass es um mehr geht als nur um die Einhaltung von Geboten; es geht um die Beziehung zu Gott und die Qualität unseres Lebens. Ich ermutige die Zuhörer, Gott um Hilfe zu bitten und zu erkennen, dass er die Kraft gibt, der Versuchung zu widerstehen.Das und mehr erzählt uns Mark Bühner. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Ehebrechen leicht gemacht | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 5 von 8)

Gute Worte für dein Leben - Wo sind meine Grenzen? - Lore Schmalzhaf

Wo sind meine Grenzen?In dieser Episode des Andachtstelefons beschäftigen wir uns mit dem tiefgründigen Thema „Wo sind meine Grenzen?“. Lore Schmalzhaf führt uns durch eine bewegende Reflexion über persönliche Grenzen und die Herausforderungen, die wir im Leben erleben können. Sie beginnt mit einer provokanten Frage: Haben Sie jemals so große Schwierigkeiten erlebt, dass Sie sich den Tod lieber wünschen würden, als weiterzuleben? Diese Frage eröffnet den Raum für Gedanken über menschliche Schwächen und Grenzerfahrungen. Lore erzählt die biblische Geschichte des Propheten Elia, einer zentralen Figur im Alten Testament, die mitten in einer schweren Krise steht. Elia, der unter König Ahab lebte, war ein Prophet Gottes und erlebte sowohl große Siege als auch tiefgreifende Verzweiflung. Nach einem entscheidenden Moment, in dem er den Glauben an Gott demonstrierte und die Propheten Baals besiegte, wird er von der Wut der Königin Isebel verfolgt. Diese machtvolle Erzählung zeigt, dass selbst ein großer Prophet nicht vor inneren und äußeren Kämpfen gefeit ist. Wir hören, wie Elia, überfordert von der Situation, in die Wüste flieht und unter einem Ginsterstrauch zusammenbricht. Er wünscht sich den Tod und spricht die Worte: „Es ist genug. Nimm mir doch mein Leben.“ Diese menschliche Tragik spricht uns an und verdeutlicht, dass psychische Erschöpfung jedem von uns widerfahren kann, egal wie stark oder gläubig wir sind. Lore reflektiert darüber, wie oft wir uns in ähnlichen Lebenslagen wiederfinden und wie wichtig es ist, in diesen Momenten auf Gott zu vertrauen. Ein zentraler Punkt der Episode ist die Zusage Gottes, die wir in dieser Geschichte wahrnehmen können. Selbst in der tiefen Verzweiflung lässt Gott Elia schlafen und sendet einen Engel, der ihn berührt und ihn auffordert, aufzustehen und zu essen. Lore betont, wie bemerkenswert diese Fürsorge ist und wie sie unsere Dankbarkeit und Freude wecken kann. Sie ermutigt die Zuhörer, in Zeiten der Erschöpfung nicht aufzugeben und die Angebote Gottes für Erneuerung und Stärkung anzunehmen. Am Ende der Episode lädt Lore die Zuhörer ein, sich mit ihren Fragen und Anregungen an sie zu wenden, und wünscht ihnen eine gesegnete Woche. In dieser tiefgründigen und bewegenden Episode bietet sich die Gelegenheit zur Reflexion über die eigenen Grenzen und die göttliche Führung, die uns in schwierigen Zeiten zur Seite steht.Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Wo sind meine Grenzen? - Lore Schmalzhaf

Jonathan Krauss - Zorn gleich Mord? | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 4 von 8)

Zorn gleich Mord?In dieser Episode halte ich eine Predigt über die tiefgreifenden und herausfordernden Botschaften der Bergpredigt, die von Jesus an seine Jünger gerichtet wurde. Wir beschäftigen uns mit den Worten aus Matthäus 5, 21-26, in denen Jesus die Bedeutung von Zorn und Versöhnung beleuchtet. Dabei wird schnell klar, dass es nicht nur um das Verbot des Mordes geht, sondern dass auch unsere innere Einstellung und unsere Beziehung zu anderen Menschen einen entscheidenden Einfluss auf unseren Glauben und unser Handeln hat.Ich erläutere, wie der Zorn in unserem Leben beginnt und welche zerstörerische Kraft er entfalten kann. Anhand des Beispiels von Kain und Abel zeige ich auf, dass der Zorn der Anfang von etwas viel Größerem sein kann, was letztlich zu ernsthaften Konflikten führt. Jesus erweitert das Verständnis des 6. Gebots, indem er zusätzlich zu den physischen Handlungen auch die Gedanken und Einstellungen anspricht, die zu diesen Handlungen führen können. Wir diskutieren auch die Unterschiede zwischen gerechtfertigtem und ungerechtfertigtem Zorn und wie dieser in unserem Alltag zum Ausdruck kommt. Jesus erinnert uns daran, dass das Gericht nach Gottes Maßstäben gemessen wird und nicht nach unseren eigenen. In einer Zeit der inneren Reflexion lade ich die Zuhörer ein, über ihre eigenen Beziehungen und Konflikte nachzudenken. Ich ermutige sie, Zorn und Streitigkeiten zu klären und betone die Notwendigkeit der Versöhnung als einen Act der Anbetung, der für Gott von größerer Bedeutung ist als jede andere Gabe, die wir ihm bringen könnten. Diese Predigt ist nicht nur ein Aufruf zur Selbstprüfung, sondern auch ein sanfter Anstoß, in den Beziehungen zu anderen proaktiv zu handeln und echte Vergebung zu suchen.Ich bete darum, dass Gottes Wort Herzen verändert und Menschen hilft, die Kraft der Vergebung zu erkennen und in ihrem Leben umzusetzen. Am Ende der Episode lade ich die Zuhörer ein, ihre Gaben und Anliegen in den Kontext von Beziehungen zu setzen und zu bedenken, dass Gott nicht nur unser Opfer, sondern auch unser Herz sucht.Das und mehr erzählt uns Jonathan Krauss. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Jonathan Krauss - Zorn gleich Mord? | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 4 von 8)

Gute Worte für dein Leben - Kinderlieder - Gideon Schmalzhaf

FriedeIn dieser Episode beschäftige ich mich intensiv mit der Bedeutung von Kinderliedern und ihrer besonderen Rolle in der christlichen Gemeinschaft. Ich teile meine Erinnerungen an die Zeit, als ich in der Kinderkirche oder in der Freizeit Spaß hatte, während wir lustige und lehrreiche Lieder sangen. Diese Melodien waren nicht nur einfach unterhaltsam, sie waren auch ein wertvolles Werkzeug, um Geschichten über Jesus und seine Taten zu lernen. Von den Störungen des Sturms bis hin zu Geschichten über Zacchaeus – diese Lieder haben uns geholfen, die Inhalte auf eine Weise zu verinnerlichen, die bis heute nachklingt. In unserer heutigen Zeit singe ich oft Loblieder, die zwar Gefühle ansprechen, aber mir manchmal den direkten Zugang zu den wunderbaren Geschichten und den tiefen Wahrheiten unseres Glaubens zu entziehen scheinen. Der Gedanke, Kinderlieder in den Gottesdienst zu integrieren, wurde für mich immer prägnanter. Diese einfachen, eingängigen Lieder tragen Botschaften in sich, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen können und eine lebendige Erinnerung an das, was wir über Jesus wissen, bieten. Ich fordere die Zuhörer dazu auf, die alten Liederbücher wieder hervorzuholen oder ihre Erinnerungen aufzufrischen, um die Lieder, die sie als Kinder gelernt haben, erneut zu singen. Es ist faszinierend zu erfahren, wie solche Lieder die Geschichten und Lehren aus der Bibel so einprägsam vermitteln. Vielleicht entdecken einige, dass sie diesen Reichtum an Wissen über Gott und seine Botschaften nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere teilen können, indem sie alte Lieder erneut singen oder neue Lieder kennenlernen. Diese Kinderlieder sind nicht nur Erinnerungen aus der Kindheit, sondern ein Teil unserer Glaubensgeschichte. Sie begleiten uns durch verschiedene Lebensphasen und ermöglichen es uns, in gemeinsamen Momenten voller Freude spirituelle Verbindungen herzustellen, ohne dass wir dafür Instrumente benötigen. Es wird deutlich, dass das Singen dieser Lieder eine authentische Form des Lobpreises darstellt, die aus unseren Herzen kommt und die Freude am Glauben zum Ausdruck bringt.Gesprochen von Gideon SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Kinderlieder - Gideon Schmalzhaf

Adnan Al-Masoud - Das kriegst du zurück | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 3 von 8)

Das kriegst du zurückIn dieser Folge beschäftigen wir uns intensiv mit der größten Predigt aller Zeiten, und zwar mit den Versen aus Matthäus 5, 38-48.In dieser eindringlichen Lektion reflektiert Adnan Al-Masoud über die Herausforderungen der heutigen Nachrichtenwelt und die Rolle von Christen darin. Er beginnt mit der Feststellung, dass unsere Welt von vielen beunruhigenden und erschreckenden Nachrichten geprägt ist. Dies führt ihn zur biblischen Perspektive, dass die Welt in den Händen des Teufels liegt, wie im ersten Johannesbrief beschrieben. Al-Masoud hinterfragt, ob es die Aufgabe der Christen ist, sich lediglich untereinander über diese Nachrichten auszutauschen oder ob sie eine größere Rolle in Gottes Plan für die Menschheit spielen sollten. Er betont die Notwendigkeit, als Licht in der Dunkelheit zu fungieren und die Botschaft von Gottes Liebe und Trost zu verbreiten.Im Verlauf der Lektion analysiert Al-Masoud mehrere Verse aus dem Matthäus-Evangelium, in denen Jesus über die richtige Haltung gegenüber Feinden und Ungerechtigkeiten spricht. Er interpretiert das alttestamentliche Gesetz „Auge um Auge“ und zeigt, dass Jesus eine radikal andere Botschaft vermittelt, indem er zu Gewaltverzicht, Geduld und der Fähigkeit zur Vergebung aufruft. Al-Masoud erklärt, dass echte christliche Liebe das Lieben selbst der Feinde umfasst und impliziert, dass wahre Nachfolge nicht nur erfordert, dass Christen sich von der Welt abwenden, sondern aktiv versuchen, anderen zu helfen, sie zu ermutigen und Ihnen das Evangelium nahe zu bringen.Ein zentraler Aspekt seiner Botschaft ist, dass Christen ermutigt werden sollten, nicht nur in der eigenen Gemeinde, sondern auch in der Welt zu strahlen. Sie sollten in der Lage sein, ihren Glauben und das damit verbundene Licht in die Dunkelheit der Gesellschaft zu tragen. Al-Masoud reflektiert darüber, wie Christen oft versagen, Gelegenheiten zu nutzen, um Gutes zu tun und die frohe Botschaft weiterzugeben, insbesondere in schwierigen gesellschaftlichen Situationen. Er führt Beispiele aus dem persönlichen Leben an, in denen er erlebt hat, wie wichtig es ist, mit Feinden und Menschen in Not zu sprechen und ihnen durch den Glauben zu helfen.In einem weiteren Punkt thematisiert Al-Masoud, dass die Ablehnung von Jesu Geboten sowohl in der Geschichte als auch in der Gegenwart weit verbreitet ist. Er fordert die Zuhörer auf, das Wort Gottes ernst zu nehmen und sich nicht durch gesellschaftliche oder politische Ideologien leiten zu lassen. Stattdessen sollten Christen den Blick auf die Schriften richten und sich bemühen, in Übereinstimmung mit Gottes Willen zu leben.Am Ende der Predigt fasst Al-Masoud zusammen, dass die Herausforderung für Christen darin besteht, in einer Welt voller Dunkelheit und Fehler die Liebe und das Licht Jesu zu verbreiten. Er ermutigt dazu, aktiv zu werden, um die Liebe Christi anderen zu bringen, sowohl durch Worte als auch durch Taten, und somit das vollkommene Leben anzustreben, wie es in der Bibel beschrieben wird. Die Botschaft schließt mit der Ermutigung an alle, sich im Glauben zu stärken und die Liebe Gottes als eine treibende Kraft im Alltag zu erfahren.Das und mehr erzählt uns Adnan Al-Masoud. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Adnan Al-Masoud - Das kriegst du zurück | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 3 von 8)

Gute Worte für dein Leben - Frieden - Eva Schäfer

FriedeIn dieser Episode des Andachtstelefons widmet sich Eva Schäfer dem drängenden Thema Frieden, einem Gefühl, das in der heutigen Zeit oft vermisst wird. Sie beleuchtet die zahlreichen Konflikte und Streitigkeiten, sei es in Nachbarschaften, Ehen oder international, und verweist auf die alarmierenden Prognosen übersteigende Konfliktherde bis zum Jahr 2025. Diese Entwicklung führt uns die Dringlichkeit vor Augen, sich mit der Frage des inneren und äußeren Friedens auseinanderzusetzen. Eva beschäftigt sich mit der tiefen Erkenntnis, dass wahrer Frieden nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von einem inneren Zustand. Sie zitiert einen Song von Lutz Schäufler, der besagt, dass Frieden zwischen Menschen nur möglich ist, wenn auch Frieden im Inneren herrscht. Durch persönliche Reflexion verdeutlicht sie, dass innere Unruhe häufig zu Konflikten im zwischenmenschlichen Bereich führt. In diesem Kontext betont sie, dass der Frieden mit Gott eine grundlegende Voraussetzung für den Frieden in uns selbst ist. Nur durch Jesus Christus, der uns mit Gott versöhnt hat, können wir diesen einzigartigen Frieden erfahren. Im Verlauf der Episode verweist Eva auf die Worte von Jesus im Johannesevangelium, wo er uns seinen Frieden als Geschenk anbietet, einen Frieden, der sich fundamental von dem unterscheidet, den die Welt bietet. Sie richtet einen eindringlichen Appell an alle Zuhörer, diesen besonderen Frieden zu suchen und zu erlangen. Sie selbst bekundet ihr eigenes Bedürfnis nach diesem Frieden und verweist auf einen inspirierenden Vers aus dem zweiten Thessalonicher Brief, der sie als Jahreslos begleitet: „Er selbst, der Herr des Friedens, gebe euch immer und auf jede Weise seinen Frieden.“ Abschließend spendet Eva den Zuhörern einen Segenswunsch und betet für den Frieden in den Herzen aller, sowie in unseren Gemeinschaften. Sie hofft, dass dieser Frieden nicht nur individuell erlebt wird, sondern auch in den Beziehungen zu unseren Nachbarn und Mitmenschen widerhallt.Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Frieden - Eva Schäfer

Johannes "John" Götz - Bessere Gerechtigkeit | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 2 von 8)

Bessere Gerechtigkeit In dieser Folge beschäftigen wir uns intensiv mit der größten Predigt aller Zeiten, und zwar mit ein paar Versen über den Umgang mit dem Gesetz.Wir untersuchen, wie er erklärt, dass er nicht gekommen ist, um das Gesetz zu beseitigen, sondern um es zu erfüllen, und welche tiefere Bedeutung dies für unser Verständnis von Gerechtigkeit hat.Ich führe Beispiele an, um zu verdeutlichen, wie oft Missverständnisse auftreten, sowohl im alltäglichen Leben als auch im Umgang mit der Bibel. Die Botschaft Jesu auf der Bergpredigt erfordert eine innere Transformation, die über das Einhalten von Regeln hinausgeht. In diesem Kontext erläutere ich die Verbindung zwischen der Erfüllung des Gesetzes durch Jesus und der Beziehung zu Gott.Wir betrachten auch die grundlegenden Gebote, die Jesus als essenziell hervorhebt: die Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten. Diese Gebote sind nicht nur Richtlinien, sondern der Kern und die Zusammenfassung des gesamten Gesetzes.Deshalb analysieren wir die Rolle der Reinheits- und Opfergesetze im Alten Testament und wie Jesus diese Konzeptionen transformiert hat. Durch seinen Opfertod vermittelt er, dass der Zugang zu Gott nun für alle offensteht, unabhängig von den rituellen Vorschriften des AT.In den abschließenden Überlegungen beleuchten wir die Missverständnisse, die mit dem Begriff der „Freiheit vom Gesetz“ verbunden sind. Trotz der Betonung auf Gnade bleibt das Gesetz weiterhin gültig. Ich ermutige die Zuhörer, ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen, indem sie sich an seinem Wort orientieren und erkennen, dass das Streben nach Gerechtigkeit nicht aus eigener Kraft, sondern durch die Beziehung zu Jesus entsteht.Diese Episode fordert die Zuhörer heraus, über die wahre Bedeutung von Gerechtigkeit, Glaube und Beziehung zu reflektieren und einzugehen, dass es nicht um Regeln geht, sondern darum, wie wir uns auf Gott einlassen und miteinander verbunden bleiben.Das und mehr erzählt uns John Götz. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645Mobil: 0157 3723 4570mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.deWillst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Bessere Gerechtigkeit | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 2 von 8)

Gute Worte für dein Leben - Jesus berühre mich! - Susanne Albrecht

Jesus berühre mich!In dieser Episode des Andachtstelefons widmen wir uns der tiefen Sehnsucht nach Berührung und Heilung durch Jesus, wie sie im Lied "Jesus berühre mich" von Albert Frey zum Ausdruck kommt. Susanne Albrecht reflektiert über ihre persönlichen Erfahrungen mit diesem Lied und der biblischen Geschichte der blutflüssigen Frau, die alles riskiert, um in der Gegenwart Jesu Heilung zu finden. Sie thematisiert die Initiative, die diese Frau ergriff, und zieht Parallelen zu den Herausforderungen, die wir im Glauben meistern müssen. Susanne beleuchtet, wie wichtig es ist, den Mut aufzubringen, auf Jesus zuzugehen, selbst wenn die Umstände verzweifelt erscheinen. Die berührenden Worte Jesu, die der Frau Trost und Heilung schenken, zeigen, wie der Glaube das Leben verändern kann. Sie hebt hervor, dass der Glaube nicht nur eine passive Erwartung ist, sondern aktiv erlebt werden muss, um in der Beziehung zu Jesus zu wachsen und zu gedeihen. Im weiteren Verlauf führt Susanne den Gedanken des Glaubens mit einem Gleichnis über den Senfkorn fort, um zu verdeutlichen, dass selbst kleinste Glaubensakte zu großen Veränderungen führen können. Diese Metapher akzentuiert die Kraft, die im Glauben steckt, und ermutigt dazu, die eigene Beziehung zu Jesus zu vertiefen und im Alltag bewusst umzusetzen. Zusammen mit dem kraftvollen Text des Liedes, das sie eindrucksvoll vorträgt, vermittelt Susanne das Gefühl, dass Berührung mit Jesus allumfassend ist. Diese Berührung bringt Heilung und neue Hoffnung. Die Episode endet mit der herzlichen Einladung, die Sehnsucht nach dieser tiefen Verbindung zu Jesus zuzulassen und im eigenen Leben zu spüren. Die Runde wird von Dorothee Reinwald abgerundet, die den Zuhörern eine gesegnete Woche wünscht und die Möglichkeit bietet, in Kontakt zu treten, um Fragen oder Anregungen zu teilen. Dies fördert eine Gemeinschaft des Glaubens und des Austauschs, um die Botschaft von Liebe und Heilung weiterzugeben.Gesprochen von Susanne AlbrechtSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Jesus berühre mich! - Susanne Albrecht

F4:Nachgefragt - Die Seligpreisungen | Die größte Predigt aller Zeiten mit Mark Bühner

In diesem Gespräch (Format: „F4 Nachgefragt“) erläutert der Theologe Marc Bühner das Verständnis von Gerechtigkeit im Kontext der Seligpreisungen (Teil der Bergpredigt Jesu).Die Kernpunkte des Gesprächs sind:Der Perspektivwechsel: Bühner argumentiert, dass wir den Begriff Gerechtigkeit heute oft „westlich-juristisch“ (Recht und Ordnung, Moral) missverstehen. Im jüdisch-biblischen Kontext meint Gerechtigkeit jedoch primär die Beziehung des Menschen zu Gott und die Treue zum göttlichen Bund.Gerechtigkeit als Geschenk, nicht als Leistung: Die Seligpreisungen werden nicht als Forderungen oder moralische Appelle verstanden, sondern als Zusage dessen, was Gott den Menschen schenkt. Ein „gerechter“ Mensch ist demnach jemand, dessen Verhältnis zu Gott „im Reinen“ ist – nicht, weil er perfekt handelt, sondern weil er Gott vertraut (Beispiel Abraham).Die Rangfolge: Das zwischenmenschliche Verhalten (ethisches Handeln) ist laut Bühner nicht die Voraussetzung, sondern die Folge (ein „Nebenprodukt“) der empfangenen Gerechtigkeit Gottes. Zuerst macht Gott den Menschen gerecht, und daraus resultiert ein verändertes Handeln gegenüber anderen (Heiligung).Logik der Verfolgung: Bühner weist darauf hin, dass die Verfolgung „um der Gerechtigkeit willen“ (Vers 10) im zwischenmenschlichen Sinne kaum Sinn ergäbe (wer verfolgt jemanden, der nur nett und fair ist?). Sie ergibt Sinn, wenn es um die radikale Exklusivität der Gottesbeziehung geht.Quellen und biblische BezügeDas Gespräch nimmt direkten Bezug auf folgende Quellen:Die Bergpredigt (Matthäus 5,3–12): Hier finden sich die sogenannten Seligpreisungen. Vers 6 (im Transkript fälschlich als Vers 7 genannt): „Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit.“Vers 10: „Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden.“ 1. Mose 15 (Genesis 15,6): Bezugnahme auf Abraham. „Abraham glaubte dem Herrn, und das rechnete er ihm als Gerechtigkeit an.“Paulusbriefe (Epheser- und Kolosserbrief): Diese werden am Ende erwähnt, um zu verdeutlichen, dass das Handeln der Christen aus der Erkenntnis dessen folgt, was sie bereits von Gott geschenkt bekommen haben.Erklärungen der Fremd- und Fachbegriffe | Begriff | Erklärung | Seligpreisungen | Der feierliche Beginn der Bergpredigt Jesu, in dem er verschiedenen Gruppen von Menschen (z. B. den Trauernden oder Sanftmütigen) Gottes Segen zuspricht. | Juristisch | Das Recht betreffend; hier im Sinne eines Rechtsverständnisses, bei dem es um Belohnung von Gutem und Bestrafung von Bösem geht. | Intuitiv | Ohne langes Nachdenken, aus dem Bauchgefühl oder einer inneren Eingebung heraus. | Bund | In der Bibel ein feierliches Vertragsverhältnis zwischen Gott und den Menschen, das auf Treue und Verheißung basiert. | Evangelium | Wörtlich „Gute Nachricht“. Im christlichen Kontext die Botschaft von der Rettung der Menschen durch Jesus Christus. | Heiligung | Der Prozess im Leben eines Gläubigen, in dem sich sein Charakter und Verhalten – bewirkt durch den Heiligen Geist – schrittweise verändern und Gott ähnlicher werden. | Kontext | Der Zusammenhang, in dem eine Aussage steht und der ihre Bedeutung beeinflusst.Hinweis: Marc Bühner nennt im Gespräch Vers 7 als Stelle für den Hunger nach Gerechtigkeit; in der gängigen Bibelausgabe (Matthäus 5) ist dies jedoch Vers 6. Vers 7 bezieht sich auf die Barmherzigen.Möchtest du, dass ich zu einem der genannten biblischen Konzepte (wie z. B. der „Gerechtigkeit aus Glauben“) noch tiefergehende Informationen heraussuche?Ein Podcast des F4 Schwaigern:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: F4 Podcast TeamWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Die Seligpreisungen | Die größte Predigt aller Zeiten mit Mark Bühner

Mark Bühner - Die Seligpreisungen | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 1 von 8)

Mark Bühner - Die Seligpreisungen | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 1 von 8)

TIME-OUT Ladies Night | Julia Dubowy

In diesem Vortrag von Julia Dubowy geht es um das Thema „Mutig investieren statt vergraben: Talente entfalten und Chancen ergreifen“. Die Referentin stellt sich zu Beginn vor und berichtet von ihrem Lebensweg sowie den verschiedenen beruflichen Stationen, die sie durchlaufen hat. Von ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre bis hin zur Gründung mehrerer Unternehmen teilt sie Erkenntnisse und Erfahrungen, die sie auf ihrem Weg gemacht hat. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Idee, dass jeder Mensch mit einzigartigen Talenten ausgestattet ist, die es wert sind, erkannt und genutzt zu werden. Sie beginnt mit dem Gleichnis der Talente aus der Bibel und zieht Parallelen zu den Lebensrealitäten der Zuhörerinnen. Dabei definiert sie, was ein Talent ausmacht – eine Fähigkeit oder Stärke, die in einem Menschen angelegt ist und anderen einen Wert bieten kann. Dubowy personalisiert die Darstellung der Talente durch fiktive Charaktere, die verschiedene Arten von Talenten und Ansätzen zur Nutzung dieser Talente verkörpern. Sie spricht über die Herausforderungen, die Frauen in Bezug auf ihre Talente oft erleben, und thematisiert die inneren und äußeren Widerstände, die sie daran hindern, Chancen zu ergreifen. Die Referentin gibt praktische Tipps, wie man seine eigenen Talente herausfinden kann und wie wichtig es ist, in Bewegung zu kommen und Risiken einzugehen, um persönliche Wachstumschancen zu nutzen. Des Weiteren ermutigt sie die Zuhörerinnen, eine Vision zu entwickeln, ihre Ziele klar zu definieren und sich regelmäßig weiterzubilden, um nicht nur berufliche, sondern auch persönliche Erfüllung zu erzielen. Fragen wie „Wann bin ich das letzte Mal in einen Flow-Zustand gekommen?“ oder „Wie kann ich anderen helfen?“ werden angesprochen, um eine Reflexion über die eigenen Talente und deren Anwendung zu fördern. Zusammengefasst bietet Dubowy eine motivierende Ansprache, die sowohl praktische Hinweise zur Talentnutzung als auch eine tiefe Reflexion über den eigenen Glauben, die eigene Identität und den Mut zur Veränderung umfasst. Sie schließt ihren Vortrag mit der Aufforderung, sich zu fragen, was jede Einzelne aus dieser Session für sich mitnehmen möchte, um die persönliche Entwicklung voranzutreiben. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

TIME-OUT Ladies Night | Julia Dubowy

Gute Worte für dein Leben - Sag mir deine Sorgen - Lore Schmalzhaf

Sag mir deine SorgenIn dieser Episode geht es um die Kraft des Glaubens und die Bedeutung des Gebets in unserem Alltag. Ich teile meine Gedanken darüber, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten unsere Sorgen und Ängste an Gott zu richten, anstatt uns von ihnen überwältigen zu lassen. Inspiriert durch den biblischen Vers aus Philipper 4, ermutige ich die Zuhörer, Freude zu finden, selbst in herausfordernden Momenten, und das Vertrauen in den Herrn zu stärken. Ich erzähle von einer persönlichen Erfahrung, die mich zutiefst berührt hat. In einer Zeit der Unsicherheit und des Schlaflosigkeit kam mir mitten in der Nacht ein Vers aus der Bibel in den Sinn. Dieser Vers erinnerte mich an die fundamentalen Prinzipien des Glaubens: Dankbarkeit und die Bereitschaft, Anliegen im Gebet vor Gott zu bringen. Diese einfache, aber tiefgründige Botschaft führt uns näher zu einem gelassenen und erfüllten Leben. Darüber hinaus teile ich eine inspirierende Geschichte eines Hirten aus der Umgebung von Karlsruhe, der seine Herde von gestohlenen Schafen zurückgewinnt. Diese Erzählung verdeutlicht, wie Gott uns führt und beschützt, ähnlich wie ein Hirte seine Schafe. Die biblischen Anspielungen auf Johannes 10 und Psalm 32 zeigen eindrücklich, dass wir niemals allein sind; der Herr ist immer nah und hört unsere Stimme. Ich betone, dass das Vertrauen auf Gott uns nicht nur in Zeiten der Not Kraft gibt, sondern auch eine tiefere Freude im Leben ermöglicht. Die Gewissheit, dass Jesus als unser guter Hirte uns führt und liebt, ist eine Quelle des Trostes und der Hoffnung. In der Zusammenfassung lade ich die Zuhörer ein, ihre Sorgen Gott zu übergeben und darauf zu vertrauen, dass er uns auf unseren Wegen begleitet, egal wie steinig diese auch sein mögen.Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Sag mir deine Sorgen - Lore Schmalzhaf

Lydia Scheuvens - Ungeahnte Möglichkeiten

Ungeahnte MöglichkeitenIn dieser Episode geht Lydia Scheuvens auf faszinierende Weise in die Welt der Rätsel und Möglichkeiten ein und zieht dabei Parallelen zu theologischen Konzepten. Sie beginnt mit einem Rätsel, bei dem es darum geht, Punkte mit vier geraden Linien zu verbinden, und stellt schnell fest, dass viele von uns in unserem Denken oft durch vorgegebene Rahmenbedingungen eingeschränkt sind. Diese Metapher illustriert das menschliche Vorstellungsvermögen und die oft begrenzte Sichtweise auf unsere Lebensumstände und die Möglichkeiten, die uns Gott bietet.Anschließend widmet sich Scheuvens dem Epheserbrief von Paulus. Dabei beleuchtet sie die zentralen Themen des Briefes: das Wesen der Gemeinde, die Rolle des Heiligen Geistes und die geistlichen Kämpfe, vor denen die Gläubigen stehen. Ihr Fokus liegt auf Epheser 3, Verse 14 bis 21, wo Paulus über die umspannende Liebe Christi spricht und die Zuhörer dazu aufruft, in dieser Liebe verwurzelt zu leben.Scheuvens hebt Paulus' Gebetshaltung hervor und diskutiert die Bedeutung dieser Demut und Hingabe. Sie erklärt, dass Paulus Gott als den Vater anruft, dem alle Vaterschaft entspringt, und dass dies ein Zeichen seines Vertrauens in Gott ist. Sie beschreibt Gottes unerschöpfliche Kraft und Herrlichkeit und thematisiert, wie Paulus die Epheser bittet, durch den Heiligen Geist innere Stärke zu empfangen. Diese innere Kraft ist für die Gläubigen entscheidend, um im Glauben standhaft zu bleiben.Die Predigt geht weiter und beleuchtet die drei Bitten, die Paulus in seinem Gebet formuliert: eine innere Stärkung durch den Heiligen Geist, dass Christus in den Herzen der Epheser wohnt, und eine feste Verwurzelung in der Liebe Gottes. Lydia Scheuvens erklärt, dass das Wohnen Christi in den Herzen der Gläubigen mehr als nur eine vorübergehende Anwesenheit ist; es bedeutet ein ständiges Verweilen und eine Transformation des Lebens.Ein weiteres Element ihrer Ausführungen ist die Bedeutung der Verwurzelung in der Liebe Gottes. Sie verdeutlicht, dass die Liebe die Grundlage für das gesamte Leben der Gläubigen sein sollte.Die Ausführungen enden mit einer starken Betonung auf den unfassbaren Möglichkeiten Gottes, die weit über unser Verständnis hinausgehen. Scheuvens teilt eine persönliche Anekdote aus ihrem Leben, um zu zeigen, dass Gott sogar in scheinbar ausweglosen Situationen eingreift und Lösungen bietet, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Diese bewegenden Worte gipfeln in einem Gebet, das die Zuhörer dazu einlädt, sich der Größe und Kreativität Gottes stets bewusst zu sein und in der Liebe mit Ihm und untereinander zu leben.Das und mehr erzählt uns Lydia Scheuvens. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Lydia Scheuvens - Ungeahnte Möglichkeiten

Armin Schmalzhaf - Lernen vom Besten - Neujahrsfeier

Lernen vom Besten In dieser Lehrveranstaltung thematisiert Armin Schmalzhaf das Konzept des besten Lernens, geprägt durch persönliche Erfahrungen und biblische Einsichten. Er beginnt mit einem Rückblick auf seine gesundheitliche Auszeit, welche ihm die Gelegenheit bot, sich intensiver mit den Eigenschaften von Jesus auseinanderzusetzen, wie Sanftmut und Demut. Dabei stellt er die Herausforderung zur Diskussion, aus einer Vielzahl von Themen das Wesentliche auszuwählen, um sinnvoll mit dem Lernen zu beginnen. Schmalzhaf führt das Konzept des Benchmarking ein, das er aus seiner Betriebswirtschaftsausbildung mitgebracht hat, und zeigt auf, wie wichtig es ist, von erfolgreichen Personen und deren Strategien zu lernen. Er betont, dass eine der grundlegendsten Voraussetzungen für Veränderung und persönliches Wachstum die Erkenntnis der eigenen Fehlerhaftigkeit ist. Jesus wird als das Vorbild angeführt, von dem wir lernen sollten, insbesondere in Bezug auf Demut und das Eingeständnis, dass wir nicht perfekt sind. In seiner Betrachtung des Apostels Petrus erläutert Schmalzhaf, wie dieser trotz seiner Schwächen und Herausforderungen zu einer zentralen Figur des Glaubens wurde. Die hinterfragenden Dialoge zwischen Jesus und Petrus stehen dabei im Mittelpunkt: Petrus’ wiederholte Bekräftigung seiner Liebe zu Jesus wird als symbolisch für den Prozess angesehen, den auch andere Gläubige durchlaufen müssen – die Suche nach der eigenen Berufung und das Stellen von Fragen an die eigenen Motivationen. Die Bedeutung des Abgebens und das Vertrauen in Gottes Führung werden als essenziell hervorgehoben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Thematik der Veränderung, die sich durch Schmalzhafs persönliche und berufliche Erfahrungen zieht. Er thematisiert die natürlichen menschlichen Ängste, die mit Veränderungen einhergehen, und ermutigt die Zuhörer, den Mut aufzubringen, diese Veränderungen zuzulassen. Veränderung wird als notwendig erachtet, um Wachstum zu fördern, sowohl im persönlichen als auch im gemeinschaftlichen Rahmen einer Gemeinde. Schmalzhaf teilt Anekdoten über die Herausforderungen, die mit großen Entscheidungen und Veränderungen verbunden sind, und zeigt auf, wie wichtig es ist, Gemeinschaft und Rückhalt in der Glaubensgemeinschaft zu finden. Zudem motiviert er die Anwesenden, ihre eigenen Lebensziele im Licht der biblischen Lehren neu zu bewerten. Er ermutigt dazu, nicht nur den materiellen Aspekt des Lebens zu betrachten, sondern auch eine tiefere geistliche Perspektive einzunehmen und sich zu fragen, in welchen Bereichen Gott einen persönlichen Wandel anstoßen möchte. Mit einem Verweis auf die Botschaft von Jesus, der dazu aufruft, Jünger zu machen, thematisiert Schmalzhaf die Wichtigkeit, den eigenen Platz in der Vision Gottes zu finden und aktiv daran teilzuhaben. Abschließend fordert er dazu auf, die bevorstehenden Predigtereihen mit der Absicht zu besuchen, aktiv zu lernen und sich hinterfragen zu lassen. Die Lehre von Jesus soll dabei als Richtschnur fungieren, die jedem Einzelnen hilft, klug und auf einem soliden Fundament zu leben und zu handeln. Schmalzhaf unterstreicht, dass das Lernen von Jesus eine lebenslange Aufgabe darstellt und lädt die Zuhörer ein, sich auf diesen Weg des Wachstums und der Erkenntnis einzulassen.Das und mehr erzählt uns Armin Schmalzhaf.Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.deOder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Armin Schmalzhaf - Lernen vom Besten - Neujahrsfeier

Gute Worte für dein Leben - Siehe ich mache alles neu - Daniel Schmalzhaf

Siehe, ich mache alles neuIn dieser Lehrveranstaltung spricht Daniel Schmalzhaf über das Thema des Neuanfangs und die Notwendigkeit, das Alte loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen. Er bezieht sich auf den biblischen Vers aus Offenbarung 21, Vers 5, der besagt: „Siehe, ich mache alles neu.“ Dies wird als Leitmotiv für die Reflexion über vergangene Lebensabschnitte sowie für persönliche und spirituelle Erneuerung genutzt. Schmalzhaf ermutigt die Anwesenden, optimistisch in das bevorstehende Jahr 2026 zu blicken, und erkennt an, dass Veränderung oft mit einem gewissen Schmerz verbunden ist, da es erfordert, sich von gewohnten Mustern und Emotionen zu trennen. Der Vortrag thematisiert auch die praktische Notwendigkeit, Ressourcen freizusetzen, um die Voraussetzungen für einen Neuanfang zu schaffen. Schmalzhaf zieht Parallelen zu Renovierungsarbeiten im eigenen Zuhause, bei denen alte Möbel und Erinnerungsstücke zunächst entfernt werden müssen, um Platz für Neues zu schaffen. Diese Metapher wird weiterentwickelt, indem er erklärt, dass es nicht nur um materielle Dinge geht, sondern auch um emotionale und geistige Lasten, die uns daran hindern können, Fortschritte zu machen. Er appelliert an die Zuhörer, sich selbst die Frage zu stellen, ob in ihrem Leben wirklich Platz für Neues ist und wie fest verankert sie in alten Gewohnheiten und negativen Gedanken sein könnten. Schmalzhaf führt aus, dass das Loslassen von alten Verhaltensmustern in Beziehungen, wie beispielsweise das Negativdenken gegenüber Partnern oder Kollegen, einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität darstellt. Mit positiven Veränderungen und der Annahme neuer Perspektiven können bemerkenswerte Ergebnisse erzielt werden. Abschließend bringt Schmalzhaf die zentrale Botschaft zum Ausdruck, dass der Glaube an Jesus und die Bereitschaft, seine Lehren in das tägliche Leben zu integrieren, die Grundlage für diese Transformation bilden. Er ermutigt die Anwesenden, den Glauben als kraftvolle Unterstützung in ihrem Leben zu nutzen und nicht nur die Herausforderungen zu sehen, sondern sich auch auf die Freude und die Verheißungen zu konzentrieren, die mit der Nachfolge Jesu verbunden sind.Gesprochen von Daniel SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Siehe ich mache alles neu - Daniel Schmalzhaf

Daniel Schmalzhaf - Siehe, ich mache alles neu

Siehe, ich mache alles neu In dieser Episode setze ich mich mit der Herausforderung auseinander, inmitten persönlicher und gesellschaftlicher Schwierigkeiten eine mutmachende Botschaft für das neue Jahr zu formulieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen, die viele von uns belasten - sei es in Form von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, zwischenmenschlichen Krisen oder inneren Ängsten - möchte ich dennoch an die Hoffnung appellieren, die uns das neue Jahr bringen kann. Die Jahreslosung, die besagt "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5), dient als Leitmotiv meines Mitteilens. Die Überlegungen führen uns schließlich zur zentralen Rolle der Liebe in unseren Leben: Liebe gibt uns die Stärke, neue Wege zu gehen und Herausforderungen anzunehmen. Ich ermutige dazu, die Liebe als Triebfeder für Veränderungen zu sehen, im Gegensatz zu Angst und Zweifel. Ich beziehe mich auf biblische Schriftstellen, vor allem aus dem 1. Johannesbrief, um die Bedeutung der Liebe und des Glaubens zu unterstreichen. Ich betone die Notwendigkeit, die Liebe zu erkennen und sie in unser Leben aufzunehmen, und dass der Glaube eine entscheidende Rolle spielt, um in schwierigen Zeiten Hoffnung und Vertrauen zu finden. Im Kontext des Ackerbaus erkläre ich, dass der Glaube oft das ist, was uns helfen kann, trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen weiterzumachen. Zusammen mit den Herausforderungen des Glaubens und der Notwendigkeit, Vertrauen in Gottes Plan zu entwickeln, stelle ich in den Raum, wie Worte Macht haben. Ich ermutige dazu, positive und ermutigende Worte zu wählen, die den Glauben stärken können, anstatt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen. Ich schließe mit der Botschaft der Hoffnung, die auch in herausfordernden Zeiten bestehen bleibt. Wir sind dazu aufgerufen, gottselige Gemeinschaft zu pflegen, die uns ermutigt und stärkt. Letztlich geht es darum, die positive Wende zu finden und jeden Tag als neue Chance zu betrachten, um in allen Lebensbereichen neu zu wachsen. Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Daniel Schmalzhaf - Siehe, ich mache alles neu

Gute Worte für dein Leben - Licht zur Wehnacht - Eva Schäfer

Licht zur WehnachtIn dieser Episode des Andachtstelefons möchte ich über die Bedeutung von Weihnachten nachdenken. Über ein simples Wort, das in der heutigen Zeit häufig in einem Kontext des Drucks und der Enttäuschung betrachtet wird. Ich beginne mit einer Geschichte aus einer Schulklasse, in der ein Schüler namens Martin, ein I in dem Wort „Weihnacht“ vergisst, und wie dieser kleine Fehler eine tiefere Betrachtung über die Feierlichkeiten anregen kann. Ich spreche darüber, wie viele Menschen die Feiertage nicht mit Freude, sondern mit Sorgen und Kummer verbinden. Die Feiertage können für viele eine „Wehnacht“ darstellen, geprägt von Einsamkeit, Krankheit und Trauer. Während ich durch die festlich geschmückten Straßen gehe, sehe ich die Gesichter der Menschen, die oft von inneren Kämpfen gezeichnet sind. Der Kontrast zwischen den festlichen Lichtern und den inneren Kämpfen vieler Menschen lässt uns oft fragen, warum wir Weihnachten überhaupt feiern. Ich erörtere die Frage, die sich im Klassenzimmer aufdrängt: „Warum feiern wir dann überhaupt Weihnachten?“ Diese Frage führt uns zu den Ursprüngen des Festes, zur Geburt Jesu, der in bescheidenen Verhältnissen zur Welt kam und Licht in die Dunkelheit brachte. Ich erzähle von der Botschaft der Engel an die Hirten, die, obwohl sie am Rande der Gesellschaft standen, als Erste das Evangelium hören durften. Inmitten all dieser Herausforderungen und Notlagen bringe ich die Erkenntnis, dass Weihnachten Licht in die Dunkelheit bringt. Jesus kam, um uns Hoffnung zu schenken und uns in unseren dunklen Stunden zu begleiten. Sein Licht ist immer verfügbar, und Er ist nur ein Gebet entfernt. Ich ermutige die Zuhörer, sich Jesus anzuvertrauen, die Dunkelheit in ihrem Leben zu benennen und um Licht zu bitten — Licht, das Hoffnung und Freude bringt, selbst in unseren schwersten Zeiten. Abschließend biete ich den Zuhörern Segnungen und die Hoffnung an, dass Weihnachten für sie nicht einsam oder traurig bleibt, sondern zu einer Zeit des Lichts und der Gottesnähe wird. Wenn Fragen oder Anregungen bestehen, lade ich ein, sich direkt an die Ansprechpartner zu wenden, um Unterstützung und Gemeinschaft zu finden. Es ist mein Wunsch, dass jeder von Ihnen mit dem Licht Gottes in seinem Herzen Weihnachten feiern kann.Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Licht zur Wehnacht - Eva Schäfer

Mark Bühner - O du fröhliche | Weihnachtsgottesdienst

Frohe Weihnachten!In dieser Episode beleuchtet Mark Bühner die tiefgreifende Verbindung zwischen Freude und Weihnachten. Er eröffnet die Diskussion mit dem Gedanken an die stimmungsvolle Atmosphäre des Heiligen Abends, die beim Anblick von Lichterketten und Kerzen aufkommt, und erläutert die Hoffnung, dass dieser Abend Harmonie und Freude bringen soll. Bühner reflektiert über die Erwartungen und Träume, die viele Menschen mit dem Weihnachtsfest verbinden, und stellt fest, dass das Ideal von perfekter Weihnachtsfreude oft enttäuscht wird. Er ermutigt das Publikum, über die verschiedenen Aspekte des Weihnachtsfestes nachzudenken, einschließlich der Vorbereitungen und der Zeit mit Familie und Freunden.Im weiteren Verlauf der Predigt hebt Bühner hervor, dass die Freude, die Weihnachten umgibt, eine tiefe spirituelle Bedeutung hat, die in der Bibel verwurzelt ist. Er diskutiert die verschiedenen Figuren der Weihnachtsgeschichte, beginnend mit Maria, die durch den Engel Gabriel die Botschaft erhält, dass sie schwanger werden wird. Ihre Reaktion ist eine Mischung aus Staunen und Freude, die Bühner als Beispiel für wahre, spirituelle Freude präsentiert. Er ermutigt die Zuhörer, die enthaltenen Botschaften über Freude und Hoffnung ernst zu nehmen und zu reflektieren, wie diese in ihrem eigenen Leben erlebbar werden können.Bühner wechselt die Perspektive zu Elisabeth, Maria, den Engeln und den Hirten. Er schildert, wie jeder von ihnen die Freude über die Geburt Jesu auf unterschiedliche Weise erlebt und ausdrückt. Insbesondere bei den Hirten wird die Botschaft der Engel als „große Freude“ verkündet, die sie dazu bewegt, ihrem Lebensumfeld zu entfliehen und nach Bethlehem zu gehen, um das Neugeborene zu finden. Auch die Weisen aus dem Morgenland werden erwähnt, die durch einen Stern geleitet werden und ebenfalls mit großer Freude auf die Geburt des Retters reagieren. Bühner hebt hervor, dass diese Reaktionen auf den ersten Blick nicht aus einer perfekten Lebenssituation heraus entstehen, sondern oft im Angesicht von Unsicherheiten und Herausforderungen.Er bringt den Begriff der wahren Weihnachtsfreude ins Spiel, die nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern im Vertrauen auf Gott begründet ist. Bühner ermutigt die Zuhörer, analog zu Maria zu handeln und trotz aller Ängste und Unsicherheiten zu Gott Vertrauen zu fassen. Er postuliert, dass echte Freude aus einem tiefen Verständnis der Weihnachtsbotschaft und der Rolle Jesu als Retter hervorgeht. Die Weihnachtsfreude sei eine Freude, die die schweren Umstände überwindet und in einem tiefen geistlichen Kontext verankert ist.Abschließend fordert Bühner die Zuhörer heraus, sich auf den Weg zu machen, diese Freude in ihrem eigenen Leben zu erleben, indem sie ihre Sorgen und Ängste Gott anvertrauen. Er schließt mit einem Gebet, das die Zuhörer dazu einlädt, die eigene innere Haltung zu reflektieren und sich auf die Suche nach dieser tiefen Freude zu begeben, die von Gott kommt. Diese Botschaft der Hoffnung an Heiligabend soll die Gläubigen dazu inspirieren, ihre Sorgen loszulassen und die Freude des Festes in vollem Umfang zu erleben.Das und mehr erzählt uns Mark Bühner.Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - O du fröhliche | Weihnachtsgottesdienst

Gute Worte für dein Leben - Was hat wohl der Esel gedacht? - Susanne Albrecht

Was hat wohl der Esel gedacht?In dieser Episode des Andachtstelefons widme ich mich dem Lied von Manfred Siebald mit dem Titel „Was hat wohl der Esel gedacht“. Dieses Lied erzählt die Geburt von Jesus aus der Perspektive eines Esels, der ihn in seinem Stall sieht. Der Esel beschreibt seine Empfindungen und Gedanken, als Maria Jesus zur Welt bringt und ihn in die Krippe legt, die zugleich seine eigene Futterstelle ist. In diesem Moment fühlt sich der Esel bedrängt von den unerwarteten Gästen, und ich lade die Zuhörer ein, darüber nachzudenken, wie oft wir uns in unserem Alltag ähnlich fühlen, wenn unsere Routine gestört wird. Im Verlauf der Episode reflektiere ich darüber, was es bedeutet, die Botschaft des Liedes wirklich zu hören oder zu lesen. Ich stelle die Frage, was für uns die Krippe darstellt und ob wir wie der Esel rebellieren, wenn das Neue und Unbekannte in unser Leben tritt. Oft schließen wir unsere Herzen und Türen, aus Angst vor Veränderungen und der Liebe, die uns ein neues Leben schenken möchte. Ich ermutige die Zuhörer, darüber nachzudenken, wie unser Verhalten es uns manchmal verweigert, dass Jesus Christus in unser Leben eintritt. Ich lese abschließend die Strophen des Liedes vor, um den Gedanken Raum zum Nachdenken zu geben. Der Esel stellt fest, dass die Nacht, die in seiner Vorstellung so ruhig und unverändert war, durch die Geburt des Kindes auf den Kopf gestellt wird. Seine Empfindungen schwanken zwischen Mitleid und Empörung, und ich leite über auf die Parallelen zu unserem eigenen Verhalten: Wie oft halten wir Jesus von unserem Schlaf ab oder versuchen, unseren Besitz zu verteidigen? Doch das Lied endet mit der ermutigenden Botschaft, dass, wer die Türen öffnet, jeden Tag heilige Nacht erleben kann. Ich wünsche allen Zuhörern eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und lade sie ein, ihr Herz für das zu öffnen, was kommt.Gesprochen von Susanne AlbrechtSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Was hat wohl der Esel gedacht? - Susanne Albrecht

Johannes "John" Götz - Ohne Hirte ist das Schaf tot | F4 Weihnachtsfeier

Da am vergangenen Sonntag die Weihnachtsfeier im F4 stattfand, gibt es in der heutigen Episode John´s kurze Predigt zu hören, die eine Szene des Theaterstücks zur Weihnachtsgeschichte aufgreift. Ohne Hirte ist das Schaf tot In diesem Input von Johannes "John" Götz wird das Bild des Hirten und der Schafe als Metapher für die Beziehung zwischen Mensch und Gott thematisiert. Das Bild des Hirten wird dabei aber als eine Einladung zur Führung durch Gott interpretiert, die den Menschen Raum lässt, Entscheidungen zu treffen und ihre eigenen Wege zu gehen. Genauso wie die Schafe im Theaterstück die Wahl haben, auf "MähhGPT" zu hören, oder nicht. Anschließend erläutert John drei Gefahren, die Schafe bedrohen können, die symbolisch auch für menschliche Herausforderungen stehen. Zunächst wird das Thema der Nahrungsbeschaffung angesprochen. Ein Schaf in trockenen Gebieten wie Israel benötigt die Weitsicht eines Hirten, um geeignete Weiden zu finden. Dies spiegelt wider, dass Menschen ebenfalls eine Orientierung im Leben brauchen, um ihre Werte, Identität und das Ziel ihres Daseins zu erkennen. Ohne die Führung Gottes laufen Menschen Gefahr, in die falschen Bahnen zu geraten und sich von dem ausschließen zu lassen, was ihnen letztlich Erfüllung und Sinn bietet. Die zweite Bedrohung für die Schafe ist der Durst. John unterstreicht, dass Wasser für Schafe in heißen klimatischen Bedingungen lebensnotwendig ist, aber oft schwer zu finden. Analog dazu wird die Bedeutung des Lebens mit und durch Gott hervorgehoben. Er verweist darauf, dass Menschen trotz der oft anfänglichen Freude und Zufriedenheit im Leben eines Tages an einen Punkt gelangen, an dem sie feststellen, dass ohne göttliche Führung und Unterstützung nichts von dauerhafter Bedeutung bleibt. Dies führt zur Erkenntnis, dass sofortige Befriedigung nicht das Endziel ist und dass man sich früher oder später mit seinen inneren Bedürfnissen auseinandersetzen muss. Des Weiteren wird die Rolle des "Wolfes" als Symbol für die Bedrohungen im Leben eingeführt. Götz veranschaulicht, dass eine Beziehung zu Gott Schutz und Sicherheit bietet, besonders in schwierigen Zeiten. Er zitiert König David, der im Psalm der Bedrohung durch dunkle Täler, in denen er keine Furcht hat, weil Gott bei ihm ist, Ausdruck verleiht. Diese Botschaft wird während der Weihnachtszeit ganz besonders relevant, da sie die Ankunft Jesu als "guten Hirten" betont, der bereit ist, für seine Schafe zu sorgen und sie zu beschützen. Zum Abschluss vermittelt Götz die Einladung, sich Gott anzuvertrauen und sich von ihm führen zu lassen. Die Darstellung von Jesus als der "gute Hirte", der sein Leben für die Schafe opfert, lädt die Zuhörer ein, selbst zu erkennen, dass sie unter Gottes Schutz stehen und dass Er stets bemüht ist, ihnen zu helfen und sie zu führen. Götz schließt die kurze Predigt mit einem Gebet, in dem er Dankbarkeit für die menschliche Erfahrung und die Einladung Gottes zum Leben und zur Erfüllung ausdrückt. Das und mehr erzählt uns Johannes “John” Götz. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Ohne Hirte ist das Schaf tot | F4 Weihnachtsfeier

Gute Worte für dein Leben - Der Herr kommt! - Lore Schmalzhaf

Der Herr kommt!In dieser Episode des Andachtstelefons lade ich euch ein, mit mir in die besinnliche Zeit des Advents einzutauchen. Der Advent erinnert uns an die Ankunft des Herrn und symbolisiert die Vorfreude auf Weihnachten. Während ich vor einer Weihnachtskarte sitze, die eine dunkle Stadt mit nur wenigen erleuchteten Fenstern zeigt, wird mir bewusst, wie wichtig das Licht in dieser dunklen Jahreszeit ist. Der strahlend weiße Sternenhimmel mit seinen großen Sternen lenkt meinen Gedanken auf den Stern von Bethlehem und auf den zentralen Vers aus Johannes 3,16. Dort erfahren wir von der bedingungslosen Liebe Gottes, der seinen Sohn sendet, damit alle, die an Ihn glauben, das ewige Leben haben können. Wir betrachten den berührenden Moment, in dem Jesus, der Sohn Gottes, in eine Welt voller Armut und Demut geboren wird – nicht in einem prunkvollen Palast, sondern in einem Stall. Diese Botschaft verdeutlicht, dass Gott sich uns als Mensch nahebringt und wie verständnisvoll Er uns begegnet. Jesus, als Neugeborenes in Windeln gewickelt, zeigt uns, dass selbst die einfachsten und ärmsten Umstände eine wichtige Rolle in der göttlichen Geschichte spielen. In Lukas 2, 8 bis 20 erfahren wir von den Hirten, den einfachsten Menschen zur Zeit Jesu, die als erste die frohe Botschaft erhalten. Der Engel verkündet ihnen die Geburt des Heilands, und sie dürfen aus dem offenen Himmel schauen und den himmlischen Gesang der Engel hören. Ihre anfängliche Angst verwandelt sich in große Freude und Hoffnung. Dieser Moment ist ein kraft-volles Zeugnis für die unermessliche Liebe Gottes zu uns Menschen. Ich lade euch ein, diese Geschichten in euren Herzen zu bewahren und sie in eurem Leben leuchten zu lassen. Abschließend möchte ich betonen, dass wir in dieser Zeit des Wartens und der Vorfreude auf Weihnachten gesegnet sein sollen. Bei Fragen oder Anregungen stehe ich mit meinem Team bereit und wir wünschen euch eine gesegnete Woche.Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Der Herr kommt! - Lore Schmalzhaf

F4:Nachgefragt - Wenn Stille vom Wunder spricht mit Jonathan Krauss

In dieser Folge von F4 Nachgefragt widmen wir uns einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit der Predigt von Jonathan Krauss, die sich um das Thema dreht: „Wenn Stille vom Wunder spricht.“ Gideon Schmalzhaf führt ein aufschlussreiches Gespräch, in dem Jonathan Kraus zentrale Fragen rund um das Verhältnis zwischen den Gaben Gottes und dem Geber diskutiert. Die erste Frage, die wir behandeln, fragt, ob es problematisch ist, sich den Himmel in einer idealisierten Form vorzustellen, beispielsweise durch Aktivitäten wie Skifahren oder Fußballspielen. Jonathan Krauss antwortet, dass es nicht unbedingt ein Problem sei, da der Mensch von Natur aus visuell und kreativ ist. Die Fähigkeit, sich verschiedene Dinge vorzustellen, ist Teil unserer menschlichen Natur und spiegelt die Kreativität Gottes wider, der die Welt mit einer unglaublichen Vielfalt erschaffen hat. Er erklärt, dass die Vorstellung von der Schönheit des Himmels nicht automatisch bedeutet, dass wir die Gaben über den Schöpfer stellen. Krauss warnt jedoch davor, dass die eigene Herzenshaltung entscheidend ist. Wenn jemand beispielsweise mehr Wert auf sportliche Erlebnisse legt als auf die Beziehung zu Gott, dann hat diese Person bereits ein Problem im Hier und Jetzt. Es ist also wichtig, die richtige Perspektive zu behalten und sicherzustellen, dass unsere Sehnsüchte uns nicht von der Anbetung Gottes ablenken. Er verweist auf das Beispiel von Jesus im Garten Gethsemane, der in einem Moment tiefster menschlicher Angst und Verzweiflung darum bittet, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge, aber dennoch den Willen Gottes über alles stellt. Zusammenfassend stellt Jonathan Krauss klar, dass es nicht verwerflich ist, sich den Himmel größer vorzustellen. Vielmehr ist es ein Zeichen menschlicher Sehnsucht und Kreativität. Seine Argumentation bietet einen ausgewogenen Ansatz, um mit der Frage umzugehen, ob unsere Vorstellungen von dem, was uns im Himmel erwartet, die Anbetung des Gebers beeinträchtigen können. Die Tiefe seiner Einsichten ermutigt dazu, darüber nachzudenken, wie wir unsere Herzenshaltung formen und ob wir wirklich Gott an erste Stelle setzen. Abschließend lädt Gideon Schmalzhaf die Zuhörer ein, sich aktiv an der weiteren Diskussion zu beteiligen, sei es durch Fragen im Gottesdienst oder per E-Mail. Eine kurze, aber prägnante Episode, die zum Nachdenken anregt und dazu einlädt, den eigenen Glauben zu reflektieren. Ein Podcast des F4 Schwaigern: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 Schwaigern Produziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Wenn Stille vom Wunder spricht mit Jonathan Krauss

Patrick Hüsgen - Der Heilige Geist - BG-Fall | Der Heilige Geist (Teil 3 von 4, Archiv)

Leider gab es am Sonntag keinen Gottesdienst, der einen Livestream oder eine Videoaufnahme erhalten hat. Das ist für Podcaster kein Problem, wir haben noch eine große Menge an Archivmaterial, das stattdessen für euch bereitsteht. Wenn dir das nicht reicht, empfehle ich das Offline-Besuchen des Gottesdienstes. Die Termine findest du auf unserer Webseite, unter Veranstaltungen und Termine. Der Heilige Geist - BG-Fall | Der Heilige Geist (Teil 3 von 4, Archiv) In dieser Episode diskutiert Patrick Hüsgen die Rolle des Heiligen Geistes im Kontext von biblischen Kontexten und modernen Herausforderungen. Er beginnt mit einer provokativen Verbindung zwischen dem Heiligen Geist und einem Arbeitsunfall, was auf eine ungewohnte, aber einprägsame Weise aufzeigt, wie der Heilige Geist in das Leben von Gläubigen eingreift. Er argumentiert, dass der Heilige Geist nicht nur ein mysteriöses Konzept ist, sondern eine aktive Kraft, die uns in unserem Alltag unterstützt und stärkt, ähnlich wie eine umfassende Versicherung im Falle eines Arbeitsunfalls.Die Diskussion leitet über zu einer biblischen Gesamtschau, begonnen im Alten Testament, wo der Geist Gottes in der Schöpfung erkennbar ist. Hüsgen führt die Zuhörer durch zahlreiche Bibelstellen, die die lebensschaffende Kraft des Heiligen Geistes beschreiben, beginnend mit den ersten Versen in Genesis. Der Gedanke, dass der Heilige Geist sowohl ein sanfter Wind als auch ein mächtiger Sturm sein kann, wird ausführlich behandelt und veranschaulicht.Darüber hinaus reflektiert Hüsgen die Rolle des Heiligen Geistes über die Geschichte des Volkes Israel hinweg. Er beschreibt, wie verschiedene Führer und Richter während kritischer Zeiten durch den Heiligen Geist befähigt wurden, ihre Aufgaben zu erfüllen, und betont, dass diese Personen, trotz ihrer Unvollkommenheit, durch den Geist Gottes zu bedeutenden Handlungen inspiriert wurden. Diese Führung durch den Geist wird als entscheidend für das Überleben und die Identität des Volkes Israel dargestellt. Im nächsten Abschnitt wird die Verbindung zwischen den Propheten und dem Heiligen Geist hervorgehoben, insbesondere wie der Heilige Geist durch die Propheten Gottes Willen deutlich macht. Hüsgen betont, dass die Propheten nicht nur Gesandte Gottes sind, sondern auch eine tiefere Beziehung mit dem Heiligen Geist pflegen, durch die sie befähigt werden, das Wort Gottes zu verkünden und die Menschen zur Umkehr zu rufen. Dies vermittelt, dass der Heilige Geist nicht nur für Einzelpersonen wirkt, sondern auch eine kollektive Impulsgeberrolle innerhalb der Gemeinschaft spielt.Im Neuen Testament wird die Betrachtung dann auf die Taufe Jesu gelenkt, bei der der Heilige Geist in Form einer Taube auf ihn herabkommt. Diese Taufe wird als entscheidender Moment betrachtet, der den Beginn seines öffentlichen Wirkens markiert. Es wird analysiert, welche Bedeutung diese Symbole haben und wie der Heilige Geist in Jesus wirkt, um die Verheißungen des Alten Testaments zu erfüllen. Hüsgen zieht Parallelen zu Pfingsten, als der Heilige Geist die Jünger befähigt, das Evangelium in verschiedenen Sprachen zu verkünden, und zeigt auf, wie der Heilige Geist die Einheit und Kommunikation innerhalb der Gemeinde fördert.Hüsgen schließt die Predigt mit einer ermutigenden Botschaft, dass der Heilige Geist eine dynamische Kraft im Leben der Gläubigen ist. Er ruft dazu auf, sich für die Kommunikation mit dem Heiligen Geist zu öffnen und die Möglichkeit zuzulassen, dass Gott durch sein Wirken unser Leben transformiert und erneuert. Die Einladung zur aktiven Suche nach dem Wirken des Heiligen Geistes schließt mit der Aufforderung, in diesen Dialog einzutreten und die eigene Beziehung zum Geist Gottes zu vertiefen, um ein erfülltes und inspiriertes Leben zu führen. Das und mehr erzählt Patrick Hüsgen Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.orgJugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.orgVorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Patrick Hüsgen - Der Heilige Geist - BG-Fall | Der Heilige Geist (Teil 3 von 4, Archiv)

Gute Worte für dein Leben - Advent - Eva Schäfer

Advent In dieser Episode des Andachtstelefons widmen wir uns der besinnlichen Zeit des Advents, die für viele mit einer Vielzahl von Emotionen und Erwartungen verbunden ist. Ich lade dazu ein, über die unterschiedlichen Facetten des Advents nachzudenken. Wir beginnen mit der Frage, was Advent für jeden Einzelnen von uns bedeutet: Ist es Heimlichkeit oder Misstrauen, Gemütlichkeit oder Unruhe? Diese Gegensätze können unser Empfinden in dieser besonderen Zeit des Jahres wesentlich beeinflussen. Ich ermutige dazu, das Positive, das Mutmachende zu wählen. In der heutigen Zeit, in der viele von uns von Hektik und Unsicherheit geprägt sind, möchte ich die Zuhörerinnen und Zuhörer anregen, die Hoffnungs- und Lichtblicke zu erkennen, die der Advent uns bringt. Der Advent steht nicht nur für die Vorfreude auf Weihnachten, sondern auch für die Erwartung der Wiederkunft Jesu Christi. Diese Ankunft, in Bethlehem vor über 2000 Jahren, wird in der Adventszeit besonders gefeiert und erinnert uns an die zentrale Botschaft des Glaubens. Im Gespräch über den Advent stelle ich fest, dass dieser oft auch Raum für innere Konflikte bietet – ob in der Form von Zweifeln oder der Suche nach Liebe und Frieden. Ich ermutige, innezuhalten und sich auf die spirituelle Dimension des Advents zu besinnen. Wie kann der Advent uns helfen, Licht in Dunkelheit zu bringen und Hoffnung in scheinbar hoffnungslosen Situationen zu finden? Wir sprechen über den Advent als eine Zeit der Ankunft, der Vorfreude auf Dinge, die größer sind als wir selbst. Zum Abschluss dieser besinnlichen Episode möchte ich einen Segen aussprechen — für die kommenden 24 Tage des Advents, die rasch vergehen, gefüllt mit Begegnungen und Möglichkeiten, uns auf die Kernbotschaft des Advents zu konzentrieren. Ich bitte darum, dass wir Ruhe finden, offen für Gott und andere Menschen sind, und dass wir als strahlendes Licht in den dunklen Tagen fungieren. Dieser Advent soll uns einladen, auf das Gute zu hoffen und die Vorfreude auf den Erlöser zu leben, sowohl in den persönlichen Begegnungen als auch in unserem Glaubensleben. Gesprochen von Eva Schäfer Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen: 07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden? Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Oder an: Mark Bühner | Tel.: 015737234570 Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Advent - Eva Schäfer

Jonathan Krauss - Wenn Stille vom Wunder spricht

Wenn Stille vom Wunder spricht In dieser Predigt steht die biblische Geschichte von Zacharias und Elisabeth im Mittelpunkt, die im Lukasevangelium erzählt wird. Jonathan Krauss beginnt mit einer Einführung, die den historischen Kontext des Geschehens um König Herodes von Judäa beleuchtet. Er führt die Zuhörer in die Lebenssituation von Zacharias, einem Priester, und seiner Frau Elisabeth ein, die, trotz ihrer frommen Lebensweise und Treue zu Gottes Geboten, kinderlos geblieben sind. Dies stellt in ihrer Kultur eine immense soziale Stigmatisierung dar, da Kinder als Lebenssinn und Altersabsicherung gelten. Krauss betont, dass die beiden alten Menschen dennoch fest im Glauben verwurzelt sind und sich nicht von ihrem Vertrauen in Gott abbringen lassen. Die Erzählung wagt einen Schritt weiter, als Zacharias eines Tages, während seines Priesterdienstes, die Ehre zuteilwird, das Rauchopfer darzubringen. Durch das Los wird er ausgewählt, was in der großen Menge von Priestern eine seltene Gelegenheit darstellt. In diesem entscheidenden Moment erscheint ihm der Engel Gabriel, der ihm die frohe Botschaft überbringen wird, dass seine Frau Elisabeth einen Sohn gebären wird, der den Namen Johannes tragen soll. Jonathan reflektiert über die emotionale Intensität, die dieser Moment für Zacharias mit sich bringt, und die schiere Unvorstellbarkeit, dass Gott tatsächlich auf sein Gebet antwortet, obwohl er von der Fruchtbarkeit seiner Frau nicht mehr zu träumen wagt. Ein zentrales Thema der Predigt ist Zacharias' anfängliche Skepsis, die ihn dazu bringt, in Frage zu stellen, wie dies geschehen kann, angesichts seines Alters und des seiner Frau. Dies führt dazu, dass der Engel ihm die Fähigkeit zu sprechen entzieht, was als direkte Konsequenz seines Unglaubens interpretiert wird. Krauss zieht Parallelen zu verschiedenen Reaktionen auf göttliche Eingriffe in der Bibel, wobei er die unterschiedlichen Ausgangssituationen und Gottes Handeln gegenüber den Fragenden betrachtet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, wie Gott in dieser Geschichte die Dynamik verändert. Jonathan macht deutlich, dass Zacharias‘ Stummheit nicht nur eine Strafe ist, sondern auch eine Möglichkeit, dass andere Menschen von dem Wunder, das God bewirken kann, erfahren. Während Zacharias im Tempel mit Gott konfrontiert wird, bleibt das Volk draußen und wartet auf seine Rückkehr. Als er schließlich herauskommt, kann er aufgrund seiner Stummheit nicht sprechen, was großes Staunen auslöst und zu weiterer Besinnung führt. Dies zeigt, wie Gott über menschliche Schwächen hinweg wirkt, um seine Botschaft zu verbreiten. Im weiteren Verlauf der Predigt bespricht Jonathan die Reaktion von Elisabeth, die von der Schwangerschaft erfährt und Gott lobt, weil er ihre Schande von ihr genommen hat. Ihr Lob und ihre Freude überschreiten die kulturellen Konventionen und zeugen von einem tiefen Glauben. Die Interaktion zwischen Elisabeth und Maria, die ebenfalls von Gott gesandt wird, um die Botschaft der bevorstehenden Geburt Jesu zu übermitteln, setzt einen weiteren bedeutenden Akzent auf den Glauben der beiden Frauen. Jonathan hebt hervor, dass trotz äußerer Widrigkeiten und der gesellschaftlichen Erwartungen, diese beiden Frauen eine zentrale Rolle in Gottes Heilsgeschichte spielen. Jonathan schließt die Predigt mit einer tiefen Reflexion über die Bedeutung der Glaubenshaltung. Er fordert die Zuhörer auf, sich für Gottes Eingreifen in ihrem eigenen Leben zu öffnen und bereit zu sein, auch unerwartete Wendungen anzunehmen. Diese Erzählung aus Lukas wird so nicht nur als historische Nacherzählung, sondern auch als zeitlose Botschaft für den Glauben und die Hoffnung eines jeden einzelnes präsentiert. Das und mehr erzählt uns Jonathan Krauss. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Jonathan Krauss - Wenn Stille vom Wunder spricht

Gute Worte für dein Leben - Das Wort auslegen - Gideon Schmalzhaf

Das Wort auslegen In dieser Episode tauche ich tief in das Thema der unterschiedlichen Auslegungen biblischer Texte ein, insbesondere im Kontext unserer eigenen Erfahrungen und Meinungen. Ich beginne mit einer praktischen Anregung, wie wir häufig über alltägliche Themen – in diesem Fall über Arbeitszeitregelungen – diskutieren. Schnell wird klar, dass solche Diskussionen oft hitzig werden, da wir alle unsere eigenen Perspektiven mitbringen und bereit sind, unsere Ansichten vehement zu verteidigen. Dies führt häufig zu Missverständnissen und Konflikten, die wir auch in den biblischen Texten wiederfinden können. Ich greife die Thematik von Paulus auf, der in seinen Briefen immer wieder mit Auseinandersetzungen um die Auslegung biblischer Inhalte konfrontiert wurde. Ein Beispiel, das ich anführe, ist die Debatte darüber, ob echte Christen Fleisch essen dürfen oder nicht. Dieses historische Streitthema spiegelt die grundlegenden menschlichen Konflikte wider, die auch heute in unseren Gemeinden präsent sind. Jeder denkt, dass seine eigene Interpretation die einzig wahre ist, und vergisst oft, dass andere Gruppen die Texte ebenso differenziert lesen und verstehen. Im Laufe der Episode betone ich die Wichtigkeit, sich bewusst zu machen, dass wir alle denselben biblischen Text lesen, jedoch durch die Linse unserer persönlichen Erfahrungen, Geschichten und kulturelle Kontexte. Dies kann zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen, was nicht unbedingt bedeutet, dass eine Partei falsch liegt, sondern vielmehr, dass Wahrheit oft ein relatives Konzept ist, das Raum für Vielfalt lässt. Ich lade die Zuhörer dazu ein, diese Perspektive zu berücksichtigen und offen für die Meinungen anderer zu sein. Ein zentrales Anliegen ist es, dass wir die Freiheit haben sollen, unseren Glauben auf unsere Weise zu leben – sei es, indem man auf Fleisch verzichtet oder es weiterhin konsumiert, solange man überzeugt ist, dass dies der richtige Weg ist. Ich plädiere dafür, dass wir sowohl für uns selbst als auch für andere Verständnis entwickeln, anstatt in dogmatische Diskussionen zu verfallen. Abschließend richte ich einen Aufruf an die Zuhörer, ein offenes Gespräch über Glaubensfragen zu führen. Ich bestärke sie darin, dass es in Ordnung ist, unterschiedliche Ansichten zu haben, solange wir im Kern von dem vereint sind, was für uns alle wichtig ist: Jesus Christus als unseren Retter. Ich schließe die Episode mit einem Gebet, das um Weisheit und Verständnis bittet, um einander zuzuhören und aufgeschlossen zu sein gegenüber den unterschiedlichen Perspektiven, die unsere Gemeinschaft bereichern können. Gesprochen von Gideon Schmalzhaf Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen: 07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden? Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Oder an: Mark Bühner | Tel.: 015737234570 Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Das Wort auslegen - Gideon Schmalzhaf

Wolfgang Helming - Aus der Sucht ein neues Leben | Zeugnis

Aus der Sucht ein neues Leben In dieser Episode erzählt Wolfgang Helming über seinen Lebensweg, der von tiefen persönlichen Herausforderungen und einer späten, aber starken Bekehrung zu Jesus Christus geprägt ist. Er betont die Bedeutung des Glaubens und erwähnt, dass er bei dieser Gelegenheit seine persönliche Geschichte teilen möchte - eine Geschichte, die in seiner schwierigen Kindheit ihren Anfang nimmt. Wolfgang berichtet von seinen frühen Jahren in einem missbräuchlichen Umfeld in Norddeutschland, wo seine Eltern nichts mit dem Glauben zu tun hatten und oft hart zu ihm und seinen Geschwistern waren. Diese Erfahrungen prägen ihn und führen zu einer frühen Abhängigkeit von Alkohol. Er beschreibt den schleichenden Weg, der ihn in die Fänge der Sucht führt, und wie der Einfluss seiner Familie, insbesondere der alkoholabhängigen Vorfahren, auf ihn laste. Helming reflektiert über die Sehnsucht nach Akzeptanz und Liebe, die in seiner Kindheit niemals erfüllt wurde. Im Alter von 18 Jahren wird Wolfgang körperlich abhängig vom Alkohol, was zu einem weiteren Abwärtstrend in seinem Leben führt. Trotz seiner Schwierigkeiten schafft er es, die Schule zu beenden und eine Berufsausbildung zu machen, jedoch begleiten ihn die Sucht und die instabile familiäre Beziehung stets. Nach dem Tod seines Vaters, der früh mit 43 Jahren stirbt, gerät sein Leben gänzlich aus der Bahn. Sein Umgang mit Alkohol wird immer destruktiver, was in Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit gipfelt. Ein entscheidender Wendepunkt in Wolfgangs Leben ist die Rückkehr zu seinem gläubigen Bruder. Der Bruder bietet ihm Unterkunft und stellt klare Regeln auf: kein Alkohol und keine Zigaretten. Helming beschreibt die anfängliche Skepsis, aber auch das ruhige Arbeiten in der neuen Umgebung, das ihm die Möglichkeit gibt, sich mit seinem Suchtproblem auseinanderzusetzen. Trotz der Rückschläge, die er noch während dieser Zeit erlebt, geschieht etwas Umfassendes in ihm – die Einsicht, dass er Gott benötigt. Als er schließlich in die Gemeinde kommt, erkennt er die Liebe Gottes durch die Gemeinschaft und die Musik, die die Menschen dort teilen. Ein Schlüsselmoment ist, als er in einem Gottesdienst ein Lied mit dem Text „Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet“ singt und sich dessen bewusst wird, dass Gottes Liebe ihn nicht aufgegeben hat, sondern seinen Bruder davon abgehalten hat, ihn wegzuschicken. Diese Einsicht führt schließlich zu einem persönlichen Bekenntnis und einer tiefen spirituellen Umwandlung. Wolfgang schildert, wie er in der Folge den Alkohol loslässt, nicht durch eigene Willenskraft, sondern durch den Glauben an Jesus. Er erlebt eine radikale Veränderung in seinem Leben, nimmt aktiv an der Gemeinde teil und wird sogar Hauskreisleiter. Diese Zeit in der Gemeinde gibt ihm das Gefühl von Zugehörigkeit und die Erfahrung von Annahme und Liebe, die ihm in seiner Kindheit verweigert blieb. Trotz seines Glaubens sieht Wolfgang Helming die Herausforderungen, die im Laufe der Jahre auftreten, einschließlich seiner Beziehungen zu Geschwistern und den Kämpfen in der Pfingstbewegung, der er angehört. Er wird deutlich, dass der Glaube nicht immer einfach ist und dass es weiterhin Anstrengungen benötigt, um im Glauben festzustehen. Die Vorstellung von Gottes Plan, die ihn durch sein ganzes Leben leitet, vermittelt ihm Hoffnung und einen Sinn. Abschließend thematisiert Wolfgang auch seine Ehe und die Herausforderungen, die mit der Suche nach einer Partnerin einhergingen. Er beschreibt, wie er schließlich eine Frau findet, die Gottes Führung in ihr Leben integriert, was eine Quelle der Stabilität und spirituellen Erfüllung für ihn darstellt. Wolfgang Helming schließt das Gespräch mit einem starken Appell an die Zuhörer, Gott zu suchen und dessen Liebe zu erfahren, und betet für alle Anwesenden, um sie in ihrem Glauben zu stärken und zu ermutigen. Die Interviewführung vermittelt eine tiefgehende Botschaft über Vergebung, die Kraft des Glaubens und die transformative Wirkung der Liebe Gottes in einem von Schmerz und Schwierigkeiten geprägten Leben. Das und mehr erzählt uns Wolfgang Helming. Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! 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Wolfgang Helming - Aus der Sucht ein neues Leben | Zeugnis

Gute Worte für dein Leben - Ein Zettel vom Himmel - Eva Schäfer

Ein Zettel vom Himmel In dieser Episode des Andachtstelefons teile ich eine berührende persönliche Erfahrung, die zeigt, wie Gott auf ganz unerwartete Weise zu uns sprechen kann. Ich erinnere mich an einen düsteren Oktober, in dem ich mich innerlich leer und freudlos fühlte, als Gott mir durch unsere neunjährige Enkeltochter Sarah einen „Zettel vom Himmel“ geschickt hat. Zwei kleine Zettel, die meine Perspektive und mein Herz veränderten. Der gelbe Zettel, auf dem Sarah mir mitteilte, dass sie mir eine Mutmachkarte schenken möchte, berührte mich tief. Der rote Zettel war eine Botschaft, die mir ins Herz sprach: „Gott hat alles in der Hand.“ Diese einfache, aber kraftvolle Botschaft, zusammen mit der Zeichnung einer Hand und einer Weltkugel, war ein starkes Zeichen dafür, dass ich in Gottes Augen wertvoll bin und er sich um mich kümmert. Es war, als würde Gott selbst zu mir sprechen, indem er Sarah als seine Mutmachpostbotin wählte, die nichts von meinem seelischen Zustand wusste. Ich lade Sie ein, über Ihre eigenen „Zettel vom Himmel“ nachzudenken. Wie sehen die Zeichen aus, die Ihnen Trost und Hoffnung spenden? Diese kleinen Gesten der Liebe können uns auf wundersame Weise daran erinnern, dass wir nie allein sind und Gott immer an unserer Seite steht. Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie in Ihrem Leben einen solchen Mutmachtzettel erfahren dürfen, der Sie in schwierigen Zeiten stärkt und ermutigt. Bleiben Sie gesegnet! Gesprochen von Eva Schäfer Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen: 07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden? Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Oder an: Mark Bühner | Tel.: 015737234570 Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Ein Zettel vom Himmel - Eva Schäfer

Mark Bühner - Hoffnung, die wirklich trägt

Hoffnung, die wirklich trägt In dieser Episode spricht Mark Bühner über das Thema Hoffnung, die wirklich trägt. Er beginnt mit der historischen Perspektive der frühen Christen, die nach der Auferstehung Jesu Jesu in Jerusalem verfolgt wurden. Während die Verfolgungen vor allem von jüdischer Seite ausgingen, und viele Gemeinden, besonders in den östlichen Gebieten der heutigen Türkei, über längere Zeit relativ unbehelligt leben konnten; änderte sich die Situation für die Christen drastisch, nachdem die Christen in Rom von Kaiser Nero der Brandstiftung beschuldigt wurden. Dies führte zur ersten großangelegten Christenverfolgung, die sich über das gesamte Römische Reich erstreckte.Petrus bereitet die Adressaten auf für kommende Anfechtungen vor und fordert sie auf, ihre Hoffnung auf die Herrlichkeit zu setzen, die nach dem Tod kommt. Bühner diskutiert die Herausforderung, in Zeiten der Verfolgung nicht in Angst und Sorgen zu verfallen, sondern den Glauben und die Hoffnung auf die ewige Herrlichkeit im Himmel lebendig zu halten.Es wird betont, dass der erste Satz im Petrusbrief, "Gelobt sei Gott", eine entscheidende Bedeutung hat. Bühner unterstreicht, dass die Fähigkeit, Gott zu loben, eng mit der Hoffnung auf den Himmel verbunden ist. Er ermutigt die Zuhörer, über ihre eigene Meinung zu der Ewigkeit nachzudenken und was diese für ihrem Alltag bedeutet. Petrus schreibt, dass die Hoffnung auf das Erbe im Himmel, das unvergänglich und rein ist, für die Gläubigen von zentraler Bedeutung ist und ihnen die Kraft gibt, auch in schwierigen Zeiten voller Ungerechtigkeiten und Herausforderungen ihren Glauben zu bewahren.Die Episode thematisiert weiter, wie der Glaube durch Anfechtungen und Herausforderungen stärker werden kann. Bühner stellt fest, dass jeder Christ mit Anfechtungen konfrontiert wird, und dass gerade in diesen Zeiten die Hoffnung auf die Ewigkeit eine entscheidende Kraftquelle sein kann. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, den Fokus nicht auf die Vergänglichkeit des Lebens zu legen, sondern darauf, dass das Leben auf dieser Erde nur vorübergehend ist und die ewige Herrlichkeit die wahre Bestimmung ist.Abschließend ermutigt Mark seine Zuhörer, ihren Glauben auf die Hoffnung zu stützen und sich nicht durch kurzfristige Schwierigkeiten entmutigen zu lassen. Er betont das unglaubliche Versprechen, das die Hoffnung auf den Himmel letztlich für die Gläubigen bereithält – eine Freude, die alles übersteigt, was sie auf dieser Erde erfahren können. Die Botschaft ermutigt, das Leben im Licht der ewigen Hoffnung zu leben und sich auf die Herrlichkeiten des Himmels zu freuen.Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Hoffnung, die wirklich trägt

Gute Worte für dein Leben - Neue gute Worte - Lore Schmalzhaf

Neue gute Worte In dieser Episode widme ich mich dem kraftvollen Thema „Gute Worte für dein Leben“. Obwohl viele der besprochenen Ideen keineswegs neu sind, ist es wichtig, sich immer wieder neu auszurichten und sich den niederschmetternden Nachrichten des Alltags entgegenzustellen. Häufig sind wir dazu geneigt, mit einer ablehnenden Haltung auf das Leben zu reagieren, was uns von der Wahrheit und den positiven Botschaften der Psalmen ablenkt. Nach einer tiefen persönlichen Krise, die mit dem Verlust meines Mannes einherging, fühlte ich mich verloren und fragte mich, was mir das Leben noch geben könnte. In einem Moment der Verzweiflung bat ich Gott um ein Wort, das mir Halt und Richtung geben könnte. Als ich die Bibel aufschlug und über Psalm 73, 28 stolperte, gab mir dieser Vers neues Leben. Ich erkannte, dass mein persönlicher Weg zur inneren Heilung über die Psalmen führen konnte, auch wenn ich nie zuvor viel mit ihnen anfangen konnte. Das Lesen der Psalmen öffnete mir neue Perspektiven und half mir, meinen Alltag mit Hoffnung und Freude zu gestalten. Ich fand Trost und Inspiration in ihrer Sprache und begann, die Psalmen für meine Andachten zu nutzen. Diese Worte stärkten mich und ich merkte, wie sie auch anderen in ähnlichen Situationen helfen könnten. In dieser Episode stelle ich einige dieser kraftvollen Verse vor, die mich in schwierigen Zeiten ermutigt haben. Ich teile mit Ihnen Verse aus verschiedenen Psalmen, die das Lob und die Freude an Gott betonen und uns dazu anregen, auch in herausfordernden Zeiten Dankbarkeit zu empfinden. Psalm 81 ermutigt uns, Gott mit Freuden zu preisen, während Psalm 95 uns auffordert, ihm mit Danksagung und Jubel zu begegnen. Diese Texte sind nicht nur eindringliche Erinnerungen, sondern auch eine Einladung dazu, Gottes Wunder zu erkennen und die Dankbarkeit in unser Leben zu integrieren. Wir erfahren, dass wir als Gesegnete des Herrn betrachtet werden und dass es wichtig ist, diese göttlichen Worte in unser Leben zu integrieren, um Stärke und Zuversicht zu finden. Diese Episode soll Ihnen Mut machen, die Psalmen zu entdecken und die Kraft der Worte zu erfahren, die unser Leben bereichern können. Manchmal lohnt es sich, innezuhalten und die positiven Botschaften, die uns umgeben, bewusst wahrzunehmen. Gesprochen von Lore Schmalzhaf Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen: 07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden? Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Oder an: Mark Bühner | Tel.: 015737234570 Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Neue gute Worte - Lore Schmalzhaf

Christian Derflinger - Den Glaubenslauf vollenden | Fußballabschlussgottesdienst

Den Glaubenslauf vollenden In dieser Episode spricht Christian Derflinger über die Bedeutung des Glaubens im Kontext des Fußballs und teilt seine persönlichen Erfahrungen als aktiver Spieler in der Oberliga. Als Mitglied von "Fußball mit Vision", einem christlich gemeinnützigen Verein, der die Leidenschaft für Fußball mit der Begeisterung für den Glauben an Jesus verbindet, erläutert er, wie der Verein Fußball nutzt, um das christliche Glaubensbekenntnis zu verbreiten. Derflinger beschreibt die verschiedenen Initiativen, die sie durchführen, darunter Seminare an Schulen, Fußballschulen für Jugendliche und Gemeinschaftsarbeit, die sowohl spirituelle als auch sportliche Aspekte miteinander verknüpfen. Ein zentrales Thema der Predigt ist die Frage, wie Profifußball und christlicher Glaube zusammenpassen, insbesondere in Bezug auf den Konkurrenzkampf, die Herausforderungen des Wettkampf- und Trainingsalltags und die gegenwärtigen gesellschaftlichen Erwartungen. Trotz verschiedener Herausforderungen sieht er den Glauben als eine Möglichkeit, auf der sportlichen und persönlichen Ebene tiefergehende Werte zu fördern und positiven Einfluss auszuüben. Derflinger lädt die Zuhörer ein, den Text aus Hebräer 12, Verse 1-3 zu betrachten, der als Leitfaden für das Leben als Christ dient. Hierbei hebt er die Wichtigkeit des Verständnisses von Gottes Wort hervor und ermutigt die Anwesenden, die Heilige Schrift im Bewusstsein zu haben. Er spricht über die Notwendigkeit, sowohl Lasten als auch Sünde abzulegen, um den Lauf des Glaubens mit Ausdauer zu führen. Derflinger verbindet dies mit dem Bild eines Marathonläufers, der beständig und fokussiert bleiben muss, um seine Ziele zu erreichen. Ein weiterer wesentlicher Punkt in seiner Auslegung ist, dass das Leben als Christ und die Nachfolge Jesu nicht einfach sind, sondern Durchhaltevermögen erfordern. Er betont, dass es wichtig ist, in schwierigen Zeiten aktiv auf Jesus zu schauen, der als der Anfänger und Vollender des Glaubens beschrieben wird. Derflinger ermutigt die Zuhörer, sich auf die vor ihnen liegende Freude zu konzentrieren und die Herausforderungen des Glaubens zur Ehre Gottes zu meistern. Abschließend hebt Derflinger die persönlichen Transformationen hervor, die durch den Glauben an Jesus möglich werden, und ermutigt jeden, der sich unsicher fühlt oder auf der Tribüne sitzt, sich dem Glaubenslauf anzuschließen. Er betont die Wichtigkeit einer persönlichen Entscheidung für Jesus und wie diese Entscheidung das Leben grundlegend verändern kann, unabhängig von äußeren Erfolgen oder gesellschaftlichen Erwartungen. Mit einem Gebet schließt er die Predigt und bittet um Kraft und Führung für alle Anwesenden auf ihrem Glaubensweg. Das und mehr erzählt uns Christian Derflinger Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Christian Derflinger - Den Glaubenslauf vollenden | Fußballabschlussgottesdienst

F4:Nachgefragt - Mein Gott ist Größer... als Okkultismus und Esoterik mit Johannes "John" Götz

In dieser Episode des F4 Nachgefragt Podcasts widmen wir uns dem Thema "Mein Gott ist größer als Okkultismus und Esoterik" mit Johannes "John" Götz. In einer tiefgehenden Diskussion beleuchten wir die Herausforderungen und Überlegungen, wie der christliche Glaube in einer kulturell vielfältigen Welt gelebt werden kann, ohne dabei andere Identitäten zu verdrängen. John beantwortet Fragen zur Vereinbarkeit von kultureller Vielfalt mit christlicher Religiosität und diskutiert die Rolle von Glaubensüberzeugungen in verschiedenen kulturellen Kontexten. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Unterscheidung zwischen Kultur und Religion. Die beiden Sprecher untersuchen die Dynamik, wie sich Glaube auf Lebensentscheidungen auswirken kann, ohne die kulturellen Wurzeln der Individuen zu negieren. John hebt hervor, dass Kultur im ständigen Wandel ist und der christliche Glaube nicht zwangsläufig in einer monolithischen Form existieren muss. Die Zuhörer werden ermutigt, eine differenzierte Sichtweise einzunehmen, wenn es um den Einfluss von Religion auf persönliche und kollektive Identitäten geht. Darüber hinaus wird die Frage behandelt, inwieweit Kultur, Wissenschaft und andere Religionen als potenziell gefährlich unter dem Aspekt des christlichen Glaubens bewertet werden sollten. John argumentiert, dass nicht alles, was nicht explizit christlich ist, als schlecht oder gefährlich betrachtet werden muss. Die Zuhörer werden angehalten, durch die Linse ihrer Überzeugungen zu prüfen, was sie konsumieren und wie sie sich mit ihren Glaubensüberzeugungen in diesen Bereichen auseinandersetzen. Ein weiterer Block von Fragen fokussiert sich auf das komplexe Thema der Angst und deren geistliche sowie physische Dimension. Johannes erklärt, dass Angst als menschliche Erfahrung nicht verurteilt werden sollte, sondern vielmehr als Teil der menschlichen condition anerkannt werden muss. Er weist darauf hin, dass während Angst in manchen Fällen als Werk des Teufels interpretiert werden kann, sie auch biochemische oder psychische Ursachen haben kann. John ermutigt die Zuhörer, ihre Ängste zu prüfen und diese im Vertrauen auf Gott anzugehen, ohne sich durch sie bestimmen zu lassen. Im weiteren Verlauf der Episode untersucht John auch den Umgang mit bestimmten Werken der Kinderliteratur und deren Einfluss auf die geistliche Erziehung. Er vermittelt die Idee, dass die moralischen Botschaften und Werte in Geschichten manchmal wichtiger sind als die Fantasyelemente und ermutigt die Eltern, sich aktiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen, um einen offenen Dialog mit ihren Kindern zu fördern. Abschließend reflektiert John über die Gefahren des Okkultismus und die Bedeutung, sich auf Gott zu verlassen. Die Zuhörer werden eingeladen, über die Differenzierung zwischen göttlicher und okkultistischer Macht nachzudenken. In einem ermutigenden Schlusswort betont er, dass der Glaube an Gott die zentrale Quelle für Unterstützung und Halt ist, und dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sich auf diese Beziehung zu stützen, um in einer komplexen Welt Frieden zu finden. Ein Podcast des F4 Schwaigern: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 Schwaigern Produziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Mein Gott ist Größer... als Okkultismus und Esoterik mit Johannes "John" Götz

Martin Siehler - Gott hilft

Gott hilft! In dieser Predigt wird das zentrale Thema des Ordinationsgottesdienstes behandelt: die Bedeutung der Hilfe Gottes im geistlichen Dienst. Martin Siehler beginnt mit dem persönlichen Bekenntnis, dass sein Dienst als Hauptamtlicher ohne die Hilfe Gottes unerfüllbar wäre. Er reflektiert über die Herausforderungen und Unsicherheiten, mit denen er als Prediger konfrontiert ist, und wie entscheidend es ist, auf Gottes Unterstützung angewiesen zu sein. Dabei schildert er eine persönliche Anekdote aus seiner Jugend, in der er sich vor einer Predigt demütig im Gebet an Gott wandte und um dessen Weisheit bat. Im weiteren Verlauf der Predigt hebt Siehler die Wichtigkeit von Aufmerksamkeit hervor. Er betont, dass sowohl Hauptamtliche als auch Ehrenamtliche in der Kirche sensibel auf Gottes Führung und die Nöte der Gemeindemitglieder reagieren müssen. Er plädiert dafür, sich ständig um geistliche Bereicherung zu bemühen und offen für die Gelegenheiten zu sein, die Gott eröffnet. Siehler zitiert den Hebräerbrief, um zu verdeutlichen, dass das Leben als Christ und das Engagement in der Gemeinde oft mit Entbehrungen und Herausforderungen verbunden sind, jedoch immer die Gewissheit besteht, dass Gott mit den Glaubenden ist. Ein weiterer zentraler Punkt ist das biblische Konzept des „Knecht Gottes“. Siehler erklärt, dass dieser Titel nicht nur für bestimmte biblische Personen wie Abraham, Mose und David vergeben wurde, sondern auch auf das Volk Israel und letztlich auf Jesus Christus anwendbar ist. Der Knecht Gottes wird als ein Sondergesandter betrachtet, der in freiwilligem Dienst steht. Siehlers Auslegung zeigt, dass jeder Nachfolger Gottes ebenfalls als Knecht verstanden werden kann, der die Aufgaben und Verheißungen Gottes weitergibt. Er geht dann auf die Verheißungen ein, die für Israel gelten und die auch für die Gemeinde von Bedeutung sind. Diese stammen aus dem Buch Jesaja und unterstreichen die Beständigkeit Gottes gegenüber seinem Volk, trotz menschlicher Schwächen und Versagen. Anhand der Geschichte des Volkes Israel argumentiert Siehler, dass Gottes Zusagen niemals erlöschen und dass diese Verheißungen auch auf die gegenwärtige Kirche Anwendung finden können. Siehler schließt die Lecture mit einer starken Botschaft über die Überwindung von Angst durch den Glauben an Gott. Er betont die Zusicherung Gottes, die auch in schwierigen Zeiten, wie etwa in Konflikten oder persönlichen Herausforderungen, gilt. Die wiederholte Ermutigung, dass Gott der Herr mit uns ist und uns hilft, dient als kraftvolle Ermahnung, Vertrauen in die göttliche Unterstützung zu setzen. Mit einem Fazit, das die Zuhörer dazu anregt, in ihrem geistlichen Dienst auf die Verheißungen Gottes zu vertrauen und sich in ihren Ängsten an ihn zu wenden, beendet Siehler seine Ausführungen. Er wiederholt die biblische Botschaft, dass wir keine Angst haben brauchen, da der Herr uns an der Hand hält und uns in unseren Herausforderungen beisteht. Das und mehr erzählt uns Martin Siehler Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Martin Siehler - Gott hilft

Gute Worte für dein Leben - Verbunden mit dem Weinstock - Susanne Albrecht

Verbunden mit dem Weinstock In dieser inspirierenden Lehrveranstaltung präsentiert Susanne Albrecht die zentrale Botschaft des Liedes von Philipp Spitta, das die enge Beziehung zwischen dem Gläubigen und Jesus thematisiert. Der Vortrag beginnt mit der Betrachtung des Liedverses, der die Hingabe an Jesus unterstreicht und betont, wie wichtig es ist, in seinem Dienst zu stehen und seinem Weg zu folgen. Albrecht erläutert, dass diese Hingabe nicht nur eine abstrakte Idee ist, sondern eine lebendige Verbindung darstellt, die dem Gläubigen Kraft und Lebenssaft gibt. Ein wesentliches Bild, das Albrecht verwendet, ist das des Weinstocks. Hierbei wird erklärt, dass der Weinstock als Symbol für Jesus dient, dessen Stamm die essentielle Quelle des Lebens und der Versorgung ist. Diese Beziehung verdeutlicht die Abhängigkeit des Gläubigen, der als Rebe beschrieben wird. In dieser Rolle erhält der Gläubige die notwendige Kraft und Ermutigung, um sowohl die eigenen Herausforderungen zu meistern als auch anderen zu dienen. Durch das Gebet, als eine Form der Kommunikation mit Jesus, wird diese Quelle der Stärke erschlossen, die Albrecht als entscheidend für das Leben und die Handlungen eines Gläubigen ansieht. Der Vortrag hebt zudem die Bedeutung der vertrauensvollen Beziehung zu Jesus hervor. Albrecht führt aus, dass durch diese Beziehung der Gläubige ein Gefühl der Zugehörigkeit, Liebe und Akzeptanz erfährt. Jesus wird als der Mittler beschrieben, der den Gläubigen versteht und begleitet, während er seine Lebenswege geht. Diese Verbundenheit gibt Sicherheit und die Zuversicht, dass man durch nichts von Jesus getrennt werden kann. Der Gläubige erkennt, dass Jesus die Lebensquelle ist, aus der er schöpfen kann, um die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. Abschließend teilt Albrecht den zweiten Vers des Liedes, um die zentrale Botschaft ihrer Rede zu festigen. Dieser Vers thematisiert die unermüdliche Versorgung und Gnade, die Jesus denjenigen bietet, die vertraut mit ihm leben. Mit einem kraftvollen "Amen" schließt sie ihre Ausführungen, die den Zuhörern sowohl geistliche Ermutigung als auch praktische Hinweise zur Pflege ihrer Beziehung zu Jesus mit auf den Weg geben. Die Vorlesung bietet somit tiefgehende Einsichten in den christlichen Glauben und unterstreicht die transformative Kraft eines Lebens im Dienst Jesu. Gesprochen von Susanne Albrecht Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen: 07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden? Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Oder an: Mark Bühner | Tel.: 015737234570 Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Verbunden mit dem Weinstock - Susanne Albrecht

Gute Worte für dein Leben - Ein Tropfen Wasser - Eva Schäfer

Ein Tropfen Wasser In dieser Episode lese ich eine bewegende Geschichte von Christina Brudereck vor, die den Titel "Ein Tropfen Wasser" trägt. Die Erzählung entführt uns nach Velore, Südindien, wo ich mich in einem Gästezimmer befinde. Während ich von der Hitze umgeben bin, fühle ich mich innerlich erschöpft und hoffnungslos. Die Bilder, die mir durch den Kopf gehen, sind erschütternd: der ausgetrocknete Fluss in der Stadt, das disruptive Staudammprojekt im Norden, das die Dürre im Süden verursacht. Es macht mich sprachlos zu sehen, wie viele Bettler und hungrige Kinder um mich herum leben, während über 20 Millionen Kinder in Indien auf der Straße leben. Inmitten dieser schmerzhaften Realität kommt eine junge Frau in mein Zimmer und fragt, ob sie mir etwas zu trinken bringen kann. Wir teilen einen Moment der Stille bei einem Glas frischem Wasser. Dabei wird mir bewusst, dass die Unterschiede, die uns trennen, nicht so bedeutend sind wie die menschliche Verbundenheit, die entsteht, wenn man eine gemeinsame Erfahrung teilt. Sie sagt mir, dass sie, wäre sie Europäerin, vielleicht wie ich aussehen könnte. Diese Bemerkung bringt mich zum Nachdenken über Identität und die universellen Gefühle, die uns alle verbinden. Ich spreche mit ihr über die Not in der Welt und zitiere ein deutsches Sprichwort, das besagt, dass die Not so groß ist, dass jede Hilfe wie ein Tropfen auf einen heißen Stein erscheint. Doch die junge Frau kontert, dass sie, wenn sie ein Tropfen wäre, immer dorthin gehen würde, wo kein Wasser ist, und sogar andere Tropfen sammeln würde, um gemeinsam etwas zu bewirken. Ihre Worte berühren mich zutiefst und lassen mich überlegen, was es bedeutet, Hilfe zu leisten und aktiv zu sein. Als ich einige Minuten später bei den Kindern im Heim bin und nach der jungen Frau frage, wird mir klar, dass niemand sie bemerkt hat. Diese Begegnung hinterlässt ein Gefühl von Rätsel und Magie – möglicherweise war sie ein Engel, der mir eine wichtige Lektion erteilt hat. Mir wird bewusst, dass ich die Entscheidung treffen kann, mein Herz für die Durstigen zu öffnen und aktiv zu werden, um anderen zu helfen. Ich schließe mit der Frage, wem Sie ein Tropfen sein möchten und welche Tropfen Sie auf Ihrem Weg mitnehmen. Möge die Reflexion über diese Gedanken Ihnen eine gesegnete Zeit bescheren. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Ein Tropfen Wasser - Eva Schäfer

Johannes "John" Götz - Mein Gott ist Größer... als Okkultismus und Esoterik (Zugabe)

Mein Gott ist Größer... als Okkultismus und Esoterik (Zugabe) In dieser Lehrveranstaltung wird das Thema Okkultismus und Esoterik behandelt, wobei Johannes "John" Götz und Christine Wenzel die zentralen Konzepte und deren Bedeutung im Kontext des Glaubens untersuchen. Zu Beginn wird in einer Gebetsform um Führung durch den heiligen Geist gebeten, um die Herzen der Anwesenden für die Botschaft zu öffnen. John Götz erklärt, dass die beiden Hauptbegriffe seiner Ausführungen auf das Böse, insbesondere auf den Teufel, abzielen. Im Verlauf der Diskussion wird der Begriff "Okkultismus" näher definiert. John Götz beschreibt Okkultismus als die Lehre über übernatürliche Kräfte und Phänomene, die naturwissenschaftlich nicht erklärbar sind. Er erläutert, dass dieser Begriff aus dem Lateinischen stammt, was so viel bedeutet wie "verborgen" oder "geheim". Im Kontrast dazu wird auch Esoterik vorgestellt, die als weniger bedrohlich wahrgenommen wird, jedoch mit Praktiken der Selbstverwirklichung und alternativen Wissenschaften verbunden ist. John Götz thematisiert die Komplexität der heutigen Gesellschaft, in der Menschen oft verschiedene, disparate Weltanschauungen annehmen, ohne die Konsequenzen ihres Denkens zu hinterfragen. Die Diskussion geht weiter und beleuchtet die gesellschaftliche Akzeptanz von Esoterik und Okkultismus. John Götz präsentiert beeindruckende Statistiken, die aufzeigen, dass im Bereich der Esoterik in Deutschland jährlich über 15 bis 20 Milliarden Euro umgesetzt werden, was im krassen Gegensatz zu den Kirchensteuereinnahmen steht. Diese enorme Summe wirft Fragen auf, warum so viele Menschen spirituell auf der Suche sind und welche Rolle der Glaube in diesem Kontext spielt. Ein entscheidender Punkt der Lehre ist die Warnung vor okkulten Praktiken. John Götz stützt sich auf biblische Texte, die vor der Teilnahme an okkulten Aktivitäten warnen und bekräftigt, dass Gläubige sich von solchen Praktiken fernhalten sollten. Die Bibel wird als klare Autorität zitiert, die die Gefahr solcher Überzeugungen hervorhebt. Es wird diskutiert, wie diese Lehren in das christliche Leben integriert werden können und wo die Grenzen zwischen harmlosen und potenziell schädlichen Praktiken verlaufen. Christine Wenzel teilt ihre persönliche Erfahrung mit der Esoterik und Okkultismus und beschreibt, wie sie aus einem Leben voller negativer Entscheidungen und spiritueller Verstrickungen befreit wurde, als sie ihren Glauben an Jesus Christus entdeckte. Sie berichtet von ihrer Reise zurück zu Gott und dem radikalen Schritt, all ihre esoterischen Bücher und Gegenstände zu entsorgen, um ihr Leben zu reinigen. Es wird betont, dass die Trennung von solchen Praktiken im Glaubensleben von großer Bedeutung ist und dass der Glaube an Gott die Grundlage für ein erfülltes Leben darstellt. Abschließend ermutigt John Götz die Anwesenden, ihre eigenen Lebensweisen zu hinterfragen und alle okkulten Elemente radikal zu entfernen. Der Fokus liegt darauf, dass der Glaube an Gott und die Beziehung zu ihm den Menschen die wahre Freiheit und Seelenheil bringen kann. Die Diskussion schließt mit einem Gebet, in dem Gott um Kraft und Erkenntnis über die eigenen Lebensentscheidungen und -wege gebeten wird. Die Botschaft ermutigt zu einer tiefen Reflexion des eigenen Glaubens und zu einem entschlossenen Abwenden von okkulten Einflüssen. Das und mehr erzählt uns Johannes „John“ GötzIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Mein Gott ist Größer... als Okkultismus und Esoterik (Zugabe)

Gute Worte für dein Leben - Das Wunder meines Seins! - Lore Schmalzhaf

Das Wunder meines Seins! In dieser Episode des Andachtstelefons thematisiere ich das große Wunder meines Seins und die innere Suche nach Selbstakzeptanz. Begleitend zu dem bekannten Märchen von „Spieglein, Spieglein an der Wand“, gehe ich der Frage nach, wie oft wir uns selbst im Spiegel begegnen und dabei nur unsere vermeintlichen Mängel und Schwächen wahrnehmen. Oftmals versuchen wir, einem Idealbild zu entsprechen, was uns in eine Spirale der Enttäuschung und des Zweifels führt. Doch wie können wir dem entgegenwirken? In Psalm 139 finde ich ermutigende Worte, die uns helfen können, uns selbst in einem neuen Licht zu sehen. Besonders die Verse 14 und 16 sind von Bedeutung: "Ich danke dir, dass ich so wunderbar gemacht, bereitet bin." Diese Worte erinnern uns daran, dass wir von Gott geschaffen und gewollt sind, ohne Bedingungen oder Mängel. Wir sind einzigartig und wertvoll, und sein Plan für uns ist voller Liebe. Ich ermutige dazu, die eigenen Probleme und Unsicherheiten mit Gott zu teilen, denn er kennt unsere Herzen und möchte in unsere Herausforderungen einsteigen. Die Zusage, dass wir wunderbar gemacht sind, sollte nicht nur eine Theorie bleiben, sondern in unseren Alltag integriert werden. Wenn wir uns selbst im Spiegel begegnen, sollten wir uns nicht nur auf die äußeren Merkmale konzentrieren, sondern auch die innere Schönheit und die Schöpfung Gottes in uns erkennen. Abschließend lade ich ein, die biblischen Verse zu reflektieren und Gott für unser Dasein zu danken. So können wir lernen, mit Dankbarkeit und Liebe auf uns selbst zu blicken. Lassen Sie die Worte des Psalms in Ihr Herz sprechen und erleben Sie, wie sich Ihre Sicht auf sich selbst zum Positiven verändert. Gottes Segen sei mit Ihnen an jedem Tag. Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Das Wunder meines Seins! - Lore Schmalzhaf

Armin Schmalzhaf - Mehr als Krautkopf und Kartoffeln: Erntedank neu entdecken - Erntedankgottesdienst im F4 Schwaigern

Mehr als Krautkopf und Kartoffeln: Erntedank neu entdeckenIn dieser Vorlesung geht es um die Herausforderungen und Veränderungen in der Wahrnehmung und Wertschätzung von Ernte und Dankbarkeit in der modernen Gesellschaft. Der Dozent Armin Schmalzhaf thematisiert, wie sich im Laufe der Jahre das Verständnis der Menschen über die Landwirtschaft und deren Bedeutung gewandelt hat. Während früher die Verbindung zwischen Mensch und Natur offensichtlicher war, ist dies heute nur noch bei einer kleinen Minderheit von Menschen der Fall. Er verweist darauf, dass nur noch zwei Prozent der Gesellschaft direkt mit der Landwirtschaft verbunden sind und viele nicht einmal wissen, woher ihre Lebensmittel stammen, was besorgniserregend ist. Schmalzhaf schildert eine Anekdote, in der ein Passant einen Landwirt anzeigen wollte, weil dieser vorgekeimte Kartoffeln in die Erde setzte, was zeigt, wie weit das Verständnis für landwirtschaftliche Praktiken und das Bewusstsein für die Nahrungsmittelproduktion entfernt sind. Der Vortrag beschäftigt sich auch mit der Frage der Danksagung und der Bedeutung des Erntedankfestes in der heutigen Zeit, insbesondere in Anbetracht des Überflusses, den viele Landwirte erleben, während ihre wirtschaftliche Situation oft angespannt bleibt. Des Weiteren wird diskutiert, wie die Gesellschaft im Allgemeinen immer weniger Dankbarkeit zeigt, insbesondere wenn es ihr gut geht. Schmalzhaf betont, dass es wichtig ist, sowohl die guten als auch die herausfordernden Zeiten im Leben dankbar anzunehmen. Die Vorlesung führt in eine Diskussionsrunde, in der verschiedene Teilnehmer über persönliche Ernten und ihre eigenen Perspektiven zur Dankbarkeit sprechen. Es stellen sich Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen vor, darunter ein Arzt, eine Lehrerin und eine Schülerin, die alle eigene Erfahrungen und Einsichten zur Bedeutung von Dankbarkeit und Gemeinschaft teilen. Die Teilnehmer reflektieren darüber, wie etwa in der Schulzeit oder im Beruf die persönliche Investition in Beziehungen und das soziale Umfeld eine Ernte an Dankbarkeit und Wertschätzung zurückbringen kann. Ein zentrales Thema ist die Idee, dass Dankbarkeit nicht nur eine Reaktion auf Zuwendung oder Erfolg ist, sondern eine bewusste Entscheidung, die das eigene Leben positiv beeinflussen kann. Der Dozent schließt die Vorlesung mit dem Aufruf, Dankbarkeit als einen wichtigen Bestandteil des Lebens zu betrachten und in Gemeinschaften aktiv auszudrücken. Insgesamt zeigt die Vorlesung auf eindrückliche Weise, wie eng Ernte und Dankbarkeit miteinander verwoben sind und warum es wichtig ist, sich regelmäßig Zeit zu nehmen, um die kleinen und großen Ernten des Lebens zu würdigen. Dies erfordert eine Veränderung in der Denkweise und eine Rückbesinnung auf die Dinge, für die wir dankbar sein können, selbst in schwierigen Zeiten.Das und mehr erzählt uns Armin SchmalzhafIst die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Armin Schmalzhaf - Mehr als Krautkopf und Kartoffeln: Erntedank neu entdecken - Erntedankgottesdienst im F4 Schwaigern

Gute Worte für dein Leben - Göttlicher Wein - Daniel Schmalzhaf

Göttlicher Wein In dieser Lektüre spricht Daniel Schmalzhaf über seine Erfahrungen als Landwirt und Beziehungscoach, indem er mit einem Rückblick auf die Traubenlese des vergangenen Herbstes beginnt. Er beschreibt den erfolgreichen Ertrag und die gute Qualität der Trauben trotz schwieriger Wetterbedingungen. Schmalzhaf erwähnt, dass die Weinvorräte im Keller nun ausreichend sind, was ihm die Möglichkeit gibt, über die kulturelle Bedeutung von Wein und das damit verbundene Feiern zu reflektieren. Ein zentrales Beispiel, das Schmalzhaf heranzieht, ist die biblische Geschichte von der Hochzeit zu Kana, bei der Jesus Wasser in Wein verwandelte. Er erläutert, wie der Mangel an Wein ein großes Problem für die Gastgeber darstellt und deutet an, dass dieser Moment gesellschaftlich als besonders peinlich empfunden werden könnte. Schmalzhaf stellt die Hypothese auf, dass der Wein, den Jesus kreierte, anders war als die Weine, die wir heute kennen – ein Wein ohne negative Eigenschaften, der Freude und Genuss vermittelt, ohne die typischen negativen Folgen des Alkoholkonsums. Darüber hinaus diskutiert er die spirituelle Dimension dieses Wunders, indem er betont, dass dieser Wein eine Symbolik für die zukünftigen Freuden des Himmels darstellt. Schmalzhaf glaubt, dass Jesus uns durch die Verwandlung von Wasser in Wein einen Vorgeschmack auf das gibt, was uns im Himmel erwartet: ein Fest der Freude ohne die Schattenseiten, die der gegenwärtige Wein mit sich bringen kann. Schmalzhaf geht weiter und reflektiert über die Rolle Jesu in unserem Leben und seine Fähigkeit, uns von Sünde und negativen Einflüssen zu befreien. Er hebt hervor, dass Jesus uns zur Freude, Liebe und Barmherzigkeit inspiriert, und verweist darauf, dass der Heilige Geist positive Veränderungen in unserem Leben bewirken kann. Diese Gedanken sind ein zentraler Teil der Botschaft, die Schmalzhaf vermittelt, und sie laden die Zuhörer dazu ein, nach dem Guten in ihrem eigenen Leben zu streben. Abschließend ermutigt er die Anwesenden, die guten Dinge im Leben zu schätzen und eine ungetrübte Freude zu suchen, die über das irdische Dasein hinausgeht. Er wünscht sich, dass die Menschen die Liebe und Gemeinschaft mit anderen erfahren und dabei auch die spirituellen Aspekte des Lebens anerkennen. Schmalzhaf lässt die Zuhörer mit positiven Gedanken über ihre eigene Lebenssituation zurück und stellt klar, dass der Glaube und die Botschaft Jesu sie in ihrem Alltag begleiten können. Gesprochen von Daniel SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Göttlicher Wein - Daniel Schmalzhaf

Mark Bühner - Mein Gott ist größer... als das Böse (Teil 3 von 3)

Mein Gott ist größer...als das Böse Zum Abschluss der Predigtserie "Mein Gott ist größer... als [...]" setzt sich Mark mit dem Bösen der Welt auseinander. Die Diskussion beginnt mit der provokativen Aussage, dass Gott größer ist als das Böse, gefolgt von persönlichen Reflexionen, die die Realität des Bösen in der Welt näher beleuchten. Bühner bietet eindringliche Beispiele für die Grausamkeiten, die Menschen anderen antun, und fragt herausfordernd, wie man das Böse in der Welt erklären kann. Dabei wird auf historische und aktuelle Ereignisse verwiesen, um die schrecklichen Realitätstreiber des Bösen zu verdeutlichen. Im Verlauf der Predigt erörtert Mark Bühner die biblische Perspektive auf das Böse, einschließlich der Rolle des Teufels, der als unser „Durcheinanderbringer“ bezeichnet wird. Der Teufel wird als eine strukturierte und zielgerichtete Macht beschrieben, die auf Chaos und Zerstörung abzielt. Bühner verweist auf biblische Texte, die den Teufel sowohl als „Fürst dieser Welt“ als auch als „Vater der Lüge“ charakterisieren, um zu verdeutlichen, dass das Böse nicht nur ein abstraktes Konzept, sondern eine lebendige Realität ist, die Menschen von Gott wegzieht. Mark teilt auch persönliche Geschichten, um seine Argumente zu untermauern. Er erzählt von seiner eigenen Erfahrung in einer bedrohlichen Situation, die ihm verdeutlichte, wie real und einflussreich die Stimme des Bösen sein kann. Diese Geschichten sind gemacht, um die Zuhörer wachzurütteln und sie zu verstehen, dass das Böse direkt um uns herum ist und oft in verführerischer Form auftritt. Trotzdem ermutigt Bühner seine Zuhörer, nicht in Verzweiflung zu verfallen, sondern die Hoffnung und den Glauben an einen Gott zu bewahren, der größer ist als das Böse. In einem entscheidenden Wendepunkt spricht Bühner über den Glauben und die Macht Jesu, wobei er betont, dass Gott letztlich die Kontrolle hat und der Teufel besiegt ist. Er zitiert biblische Passagen, die unterstreichen, dass Jesus die Werke des Teufels zerstört hat und dass die Gläubigen in der Beziehung zu Jesus die Kraft haben, dem Bösen zu widerstehen. Bühner schließt, dass die Christen in der Welt nicht allein kämpfen müssen; sie können sich auf die Stärke und die schützende Präsenz Gottes verlassen. Zusammenfassend ermutigt Bühner die Zuhörer, sich aktiv für das Gute zu entscheiden und die Hand Gottes zu suchen, während sie sich den Herausforderungen und dem Bösen in der Welt stellen. Die Botschaft ist klar: Es gibt das Böse, aber Gott ist größer und stärker, und die Beziehung zu ihm gibt den Gläubigen die Kraft, sich dem entgegenzustellen. Das und mehr erzählt uns Mark Bühner Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Mein Gott ist größer... als das Böse (Teil 3 von 3)

Gute Worte für dein Leben - Bist du gern Zuhause? - Dorothee Reinwald

Bist du gern Zuhause? In dieser Episode reflektiere ich über das Gefühl, zu Hause zu sein, und die Unterschiede zwischen dem Komfort des eigenen Heims und dem aufregenden, aber oft herausfordernden Leben im Urlaub. Für viele ist das Zuhause ein Ort der Vertrautheit und Sicherheit. Ich teile meine persönlichen Gedanken darüber, wie sehr ich die kleinen, alltäglichen Dinge schätze, wie das Aufstehen in meinem eigenen Bett und das Genießen einer Tasse Kaffee, während ich in meiner Bibel lese. Diese einfachen Freuden geben mir ein Gefühl von Geborgenheit, das ich während meiner Reisen oft vermisse. Im Kontrast dazu steht das Urlaubsleben, wo alles neu und unbekannt ist. Ich beschreibe die Anspannung, die mit der Erkundung eines fremden Ortes einhergeht – die Suche nach dem nächsten Supermarkt, das Verlangen nach den vertrauten Dingen und die Herausforderung, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. Während ich den Reiz des Neuen anerkenne, fühle ich auch, dass es mir manchmal schwerfällt, damit umzugehen. In solchen Momenten könnte es hilfreich sein, einen Anker zu haben, etwas Vertrautes, um sich nicht verloren zu fühlen. Ich bringe auch einen biblischen Bezug in mein Gespräch ein, indem ich den Apostel Paulus zitiere, der in seinem Brief an die Epheser über das Heimkommen spricht. Er erinnert uns daran, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus nicht länger Fremde oder Heimatlose sind, sondern Bürger im Volk Gottes und Teil seiner Familie. Diese Botschaft gibt mir Trost und zeigt mir, dass unser spiritualer Zuhause in Gott verankert ist. Wir sind nicht nur Anhänger eines fernen Gottes, sondern Kinder eines himmlischen Vaters, der uns durch das Leben führt und uns in jeder Situation zur Seite steht. Letztlich lade ich die Zuhörer ein, sich dieser Verbindung zu Jesus bewusst zu werden – die Art von Beziehung, die es uns ermöglicht, unsere Sorgen und Freuden mit einem vertrauten Freund zu teilen. Für mich ist das die Essenz des geistlichen Zuhauses: die Gewissheit, dass wir nicht allein sind, sondern Teil einer größeren, liebevollen Gemeinschaft. Die Frage, die ich am Ende aufwerfe, ist, ob wir alle bereit sind, dieses Zuhause in Jesus zu erkennen und in ihm Frieden zu finden. Gesprochen von Dorothee ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Bist du gern Zuhause? - Dorothee Reinwald

Johannes "John" Götz - Mein Gott ist Größer... als mein Versagen (Teil 2 von 3)

Mein Gott ist Größer...als mein Versagen In dieser Episode nehme ich die Zuhörer mit auf eine tiefgehende Reflexion über das Thema des Versagens und der Selbstidentität im Licht göttlicher Gnade. Ich beginne mit der Definition von "Versagen" und betone, wie dieser Begriff in unserer modernen Gesellschaft oft als Maßstab für Erfolg und Wert genommen wird. Wir fragen uns immer wieder, wer wir sind, wenn wir den Erwartungen anderer nicht gerecht werden. Ich zeige auf, dass der Anspruch, der meist an uns gestellt wird, sowohl innerlich als auch gesellschaftlich manifestiert ist, und dass der ständige Vergleich mit anderen zu einem Gefühl der Unzulänglichkeit führen kann. Doch ich stelle klar: Unser Wert liegt nicht in dem, was wir leisten oder was andere über uns denken. Ich ziehe Parallelen zu biblischen Figuren, besonders zu Paulus, der in seinem Brief an die Korinther deutlich macht, dass letztlich das Urteil Gottes über unser Leben entscheidend ist. Dies führt mich zum zentralen Thema der Episode: die Gnade Gottes. Ich erkläre, dass wir in einer Beziehung zu Gott nicht durch unsere Leistung definiert sind, sondern durch das, was Jesus für uns getan hat. Der Gedanke, dass wir durch Glauben und nicht durch Werke gerechtfertigt werden, wird hervorgehoben. Ich ermutige die Zuhörer, diese Gnade für sich in Anspruch zu nehmen und zu erkennen, dass ihr Wert nicht durch Versagen oder Erfolge bestimmt wird. Im Weiteren wird betont, dass die Beziehung zu Gott nicht durch unsere Unvollkommenheiten beeinträchtigt wird, sondern dass wir jeden Tag neu zu ihm kommen können, um Vergebung zu bitten und unsere Identität in ihm zu finden. Selbst in unserer Unzulänglichkeit liegen unsere Hoffnung und unser Wert in der Liebe Gottes, die uns trotz unserer Fehler annimmt. In dieser Episode lade ich die Zuhörer dazu ein, die transformative Kraft der Gnade zu erleben und zu verstehen, dass wir nicht allein aus unserer Leistung bestehen, sondern aus der Identität, die Gott uns schenkt. Ich ermutige dazu, in dieser Gnade zu leben, in der Gewissheit, dass wir wichtig und geliebt sind, unabhängig von unseren Fehlern oder dem, was die Welt über uns denkt. Das und mehr erzählt uns John Götz Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Mein Gott ist Größer... als mein Versagen (Teil 2 von 3)

Gute Worte für dein Leben - Aufheben oder Wegwerfen - Dorothee Reinwald

Aufheben oder Wegwerfen In dieser Lektüre beschäftigt sich Dorothee Reinwald mit der zentralen Frage: aufheben oder wegwerfen? Sie beleuchtet die Herausforderungen, die viele Menschen beim Aufräumen, insbesondere während Umzügen oder beim Sortieren von alten Gegenständen in Kellern und Büros, erleben. Dies ist ein besonders aktuelles Thema, da während der Corona-Pandemie viele dazu angeregt wurden, ihre Wohnräume zu entrümpeln und sich von Ballast zu befreien. Reinwald beschreibt das befreiende Gefühl, das mit der Abgabe nicht mehr benötigter Kleidungsstücke oder der Entsorgung alter Unterlagen verbunden ist. Ebenso zieht Reinwald Parallelen zwischen physischen Gegenständen und emotionalen Belastungen in Form von Sorgen. Sie zitiert den biblischen Vers aus 1. Petrus 5, Vers 7: „Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch“, und erklärt, wie der Apostel Petrus dazu ermutigt, überflüssige Lasten abzugeben. Reinwald hebt hervor, dass Jesus als Schöpfer und Erhalter für seine Schöpfung sorgen möchte und dass es daher wichtig ist, diese Sorgen bei ihm zu deponieren. Sie differenziert zwischen guten und notwendigen Sorgen, wie der Verantwortung für andere oder der eigenen Vorsorge in verschiedenen Lebensbereichen, und nennt Beispiele wie die rechtzeitige Bestellung des Ackers oder die Altersvorsorge. Im Kontrast dazu stehen die unnötigen Sorgen, die oft quälend sind und unkontrollierbar erscheinen. Diese Art von Sorgen schränkt die Lebensqualität ein und kann sowohl körperlich als auch geistig belastend sein. Reinwald verwendet ein anschauliches Bild, um zu verdeutlichen, wie belastend Sorgen sein können: Sorgen sind wie ein Schaukelpferd, das zwar in Bewegung hält, aber nicht voranbringt. Sie appelliert an die Zuhörer, diese Lasten loszulassen und sie Jesus anzuvertrauen, um innerlich frei zu werden und neue Energie zu schöpfen. Der Vortrag endet mit einem ermutigenden Aufruf, sich aktiv mit der Frage des Wegwerfens von Sorgen auseinanderzusetzen und die eigene Lebensqualität zu verbessern. Gesprochen von Dorothee ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Aufheben oder Wegwerfen - Dorothee Reinwald

F4:Nachgefragt - Vision im Fokus mit Mark Bühner

In dieser Episode von F4 Nachgefragt diskutieren wir die aktuelle Visionspredigt und die bedeutenden Fragen, die sich aus der Predigt ergeben. Wir beginnen mit der ersten Frage, ob man in den Himmel kommt, wenn man sich entschieden hat, Jesus zu folgen, aber nicht missionarisch unterwegs ist. Ich betone, dass die Entscheidung für den Glauben und die persönliche Beziehung zu Jesus der Schlüssel ist. Die Errettung erfolgt durch Gnade und nicht durch eigene Werke. Ich erkläre, dass das Christsein nicht nur eine Glaubensentscheidung ist, sondern auch eine radikale Lebensveränderung mit sich bringt. Wenn Jesus der König unseres Lebens ist, bedeutet das, dass wir seiner Autorität folgen und den Auftrag, den er uns gibt, ernst nehmen sollten. Wir erweitern das Thema und beleuchten, dass missionarisches Handeln nicht nur in Form von Auslandseinsätzen oder öffentlichen Predigten stattfinden muss. Ich argumentiere, dass jeder von uns durch sein alltägliches Leben ein Licht für andere sein kann. Unser Lebensstil und die Art, wie wir im Alltag mit anderen umgehen, tragen zum missionarischen Ansatz bei. Es ist nicht notwendig, sich an ein festes Schema zu halten, wie Missionale arbeiten. Vielmehr sollte der Wille, Menschen für Jesus zu gewinnen, im Herzen beginnen und in konkretes Handeln übergehen, egal in welcher Form das geschieht. Im weiteren Verlauf der Episode widmen wir uns der Rolle des Heiligen Geistes beim Begeistern und Gewinnen von Menschen. Ich verdeutliche, dass der Heilige Geist unverzichtbar ist, wenn es darum geht, Herzen für den Glauben zu öffnen. Ohne ihn sind unsere Bemühungen lediglich menschliche Anstrengungen, die möglicherweise keine echten Ergebnisse erzielen. Der Heilige Geist gibt uns die Kraft und die Leidenschaft, um andere für Christus zu gewinnen, und zwar nicht durch Zwang, sondern durch die Freiwilligkeit unseres Herzens. Ich betone die Notwendigkeit, sich auf den Heiligen Geist einzulassen und aktiv zu wünschen, dass er in unserem Leben wirkt. Wir schließen die Episode mit der Erkenntnis, dass die steigende Begeisterung für Gott und das Evangelium von einem tiefen Verständnis seiner Größe und seiner Liebe abhängt. Je mehr wir durch den Heiligen Geist erkennen, desto mehr wird unser Wunsch wachsen, diese gute Nachricht mit anderen zu teilen. Diese Folge ermutigt alle Hörer, ihr Herz zu öffnen und um die Führung des Heiligen Geistes zu bitten, um ein erfülltes und bedeutungsvolles Leben im Glauben zu führen. Ein Podcast des F4 Schwaigern:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Vision im Fokus mit Mark Bühner

Mark Bühner - Vision im Fokus

Vision im Fokus In dieser Episode reflektiert Mark Bühner über die letzten zehn Jahre der Gemeinde F4 und die anstehende Jubiläumsfeier. Er betont die Wichtigkeit, im Leben eine klare Vision und Zielsetzung zu haben und stellt grundlegende Fragen zu den Beweggründen des Gemeindelebens. Bühner lädt die Zuhörer ein, darüber nachzudenken, warum sie am Sonntag zusammenkommen und welche zentrale Rolle Gott in ihrem Leben spielt. Thema ist die Gemeindeveränderung und die Notwendigkeit, sich auf Gottes Willen zu konzentrieren, anstatt Programme mechanisch abzuarbeiten. Bühner fordert die Zuhörer auf, sich intensiv mit der Identität der Gemeinde auseinanderzusetzen und eine klare Vision zu entwickeln, die die Motivation für alle Aktivitäten und Entscheidungen darstellt. Er stellt fest, dass wahres Wachstum und Motivation aus einem lebendigen Glauben an Jesus Christus resultieren. Bühner erklärt, dass es die Berufung jeder Gemeinde ist, Menschen für Christus zu gewinnen und bestehende Gläubige in ihrem Glauben zu ermutigen. Dabei hebt er hervor, dass die Gemeinde Salz und Licht in der Welt sein sollte. Er wirbt leidenschaftlich für eine tiefere Verständnis von Gemeinschaft und möchte, dass jeder Einzelne die Verantwortung für die Belange seiner Geschwister in Christus erkennt. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Aufruf zur aktiven Teilnahme an der Mission, die über die Grenzen der Gemeinde hinausgeht. Bühner ermutigt die Anwesenden, sich hinauszuwagen und echte Beziehungen zu der Außenwelt aufzubauen, wobei er fordert, dass dies in einer Sprache geschieht, die Menschen außerhalb der Kirche verstehen. Erstellt werden soll kein Druck, sondern eine einladende Atmosphäre, in der Menschen die Möglichkeit bekommen, Gott näher kennenzulernen. Über die in der heutigen Gesellschaft übliche Distanz gegenüber religiösen Begriffen diskutierend, zeigt Bühner, dass viele Menschen sowohl von den Inhalten als auch von den Werten der Gemeinde entfremdet sind. Um dies zu ändern, sollten Christen aktiv danach streben, in ihren Gemeinschaften als glaubwürdige Glaubensvertreter zu fungieren, die den Glauben verständlich und ansprechend leben. Um eine lebendige Gemeinde zu sein, ist eine Andacht zur beiderseitigen Unterstützung und Ermutigung von entscheidender Bedeutung. Bühner appelliert an die Teilnehmer, Verantwortung zu übernehmen und nicht nur zu empfangen, sondern sich aktiv einzubringen, um einander zu stärken und Eva zu ermutigen, ihre Glaubensreise gemeinsam zu gehen. Abschließend fordert Bühner zu einem betenden Rückzug auf, um Gottes Feuer in den Herzen der Zuhörer neu zu entfachen. Er betont, dass es nicht nur um Gemeinschaft und Strukturen geht, sondern um die verbindende Liebe Gottes, die er in ihr alltägliches Leben tragen möchten. Das Ziel ist es, durch diesen Prozess ein lebendiges Zeugnis für Christus zu sein und die Botschaft seiner Rettung hinauszutragen. Das und mehr erzählt uns Mark Bühner Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Vision im Fokus

Gute Worte für dein Leben - Der eine Weg - Eva Schäfer

Der eine Weg In dieser Episode des Andachtstelefons thematisiere ich die verschiedenen Wege, die wir im Leben wählen, um unsere Ziele zu erreichen. Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensweg, der durch individuelle Entscheidungen, Umstände und Erfahrungen geprägt ist. Ob es um die Schulbildung, die Wahl des Partners oder sogar alltägliche Dinge wie Kochen und Hausarbeit geht, all diese Bereiche bieten uns eine Vielzahl an Optionen. Ich lade Sie ein, über Ihren eigenen Weg nachzudenken und die verschiedenen Möglichkeiten zu reflektieren, die Sie im Laufe Ihres Lebens gewählt haben. Ich spreche darüber, wie wichtig es ist, auch die vermeintlichen Umwege und Sackgassen zu erkennen, die wir manchmal einschlagen. Diese Erfahrungen sind nicht immer einfach, oft führen sie zu Herausforderungen und Frustrationen. Dennoch haben wir die Möglichkeit, umzukehren und den richtigen Weg zurückzufinden. Der zentrale Weg, den ich für meinen Lebensweg wähle, ist der, der Jesus Christus heißt. Denn durch den Glauben an Jesus finden wir Orientierung und Sicherheit in einer Welt voller Unsicherheiten. In dieser Episode betone ich die Bedeutung des Austauschs unter Christen. Durch Gespräche und das Studium der Bibel können wir Wegweiser finden, die uns helfen, klarer zu sehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich zitiere Psalm 27, Vers 11, wo der Psalmist um Gottes Anleitung bittet. Diese Bitte ermöglicht es uns, auf einen klaren, ebene Bahn zu kommen, und hilft uns, in der Gemeinschaft von Glaubensgeschwistern zu wachsen und zu lernen. Das zentrale Thema ist, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, wie in Johannes 14, Vers 6 beschrieben. Er hat den Weg zu unserem himmlischen Vater geebnet und lädt uns ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Auch wenn wir uns vielleicht nicht persönlich treffen, versichere ich, dass das Wichtigste ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Und dieser Weg führt zur ewigen Herrlichkeit bei Gott. Ich wünsche Ihnen, dass Sie weiterhin fröhlich auf Ihrem Weg voranschreiten und ihr persönliches Ziel erreichen. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Der eine Weg - Eva Schäfer

Johannes "John" Götz - Mein Gott ist Größer... als meine Sorgen (Teil 1 von 3)

Mein Gott ist Größer... als meine Sorgen (Teil 1 von 3) Der Prediger, Johannes "John" Götz, hält eine Predigt über das Jahresthema, dass Christen durch ihren Glauben an Gott auch in einer sich verändernden und unsicheren Welt sicher sind. Die Predigt ist Teil einer Reihe mit dem Titel "Mein Gott ist größer", die sich mit den Themen Sorgen, Versagen und das Böse befasst. Hauptgedanken der Predigt: Gott ist größer als unsere Sorgen: Der Kern der Botschaft ist, die eigenen Probleme und Sorgen in die Perspektive der unermesslichen Größe Gottes zu rücken. Gott, der Schöpfer des riesigen Universums, ist weitaus mächtiger als jedes menschliche Problem. Was uns wie ein unüberwindbarer Berg erscheint, ist für ihn kein Problem. Die richtige Priorität: Anstatt sich um alltägliche Dinge wie Essen, Kleidung oder die wirtschaftliche Zukunft zu sorgen, fordert der Sprecher dazu auf, sich zuerst auf Gottes Reich und seine Gerechtigkeit zu konzentrieren. Er zitiert Jesus aus Matthäus 6, der lehrt, dass Gott für seine Kinder sorgt, so wie er es für die Vögel und Blumen tut. Hingabe statt Anhaftung: Wahre Ruhe und Frieden findet man nicht, indem man versucht, das eigene Leben krampfhaft festzuhalten und zu kontrollieren, sondern indem man es loslässt und Gott übergibt. Es geht darum, Mitarbeiter in Gottes Plan zu werden, anstatt Jesus nur als eine "Verbesserung" für das eigene Leben zu sehen. Die Lösung im Gebet: Die praktische Antwort auf Sorgen ist das Gebet. Anstatt sich in Gedanken zu verlieren, sollen Gläubige ihre Anliegen mit Dankbarkeit vor Gott bringen. Das Ergebnis ist nicht unbedingt eine sofortige Änderung der Umstände, sondern der "Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt" und die Herzen bewahrt. Vertrauen auf den Hirten: Die Predigt schließt mit dem Bild von Gott als dem guten Hirten aus Psalm 23. Selbst im "finsteren Tal" der Ängste, Krankheiten oder Sorgen ist Gott da, um zu führen, zu schützen und zu versorgen. Das Festhalten an der Zusage "Der Herr ist mein Hirte" ist die ultimative Quelle der Hoffnung und Sicherheit. Zusammenfassend ermutigt die Predigt dazu, die Perspektive zu wechseln: Weg von der Fixierung auf die eigenen begrenzten Sorgen und hin zum Vertrauen auf einen allmächtigen und liebenden Gott, der alles in seiner Hand hält und Frieden schenkt. Das und mehr erzählt uns Johannes „John“ Götz Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Mein Gott ist Größer... als meine Sorgen (Teil 1 von 3)

Gute Worte für dein Leben - Der Bilderrahmen - Lore Schmalzhaf

Der Bilderrahmen In dieser Lektüre beleuchtet Lore Schmalzhaf das Thema der Befreiung und inneren Heilung anhand der biblischen Geschichte einer Frau, die seit 18 Jahren an einem Geist der Krankheit leidet. Sie verwendet das Bild eines Bilderrahmens als Metapher, um unterschiedliche Lebensansätze zu illustrieren – einen engen, der das Leben einschränkt, und einen weiten, der Freiraum bietet. Die Erzählung von Lukas 13, 10–17 dient als zentrales Element, in dem die verkrümmte Frau in der Synagoge auf Jesus trifft und durch seine Worte und Berührung geheilt wird. Lore Schmalzhaf geht ausführlich auf die emotionalen und spirituellen Aspekte der Erkrankung ein, die über das Physische hinausgehen. Sie thematisiert, wie die inneren Kränkungen und die Isolation, die die Frau empfinden musste, vielleicht sogar schwerer wogen als ihre physische Krankheit. In einem eindringlichen Dialog simuliert sie, was die Frau wohl zu Jesus gesagt hätte, und reflektiert über ihre tiefsten Sehnsüchte und den Mut, in die Synagoge zu gehen und auf Heilung zu hoffen. Ferner hebt Lore Schmalzhaf hervor, dass Jesus die innere Not der Frau ohne Worte wahrnimmt und sie einfach zu sich ruft, was zeigt, dass heilende Begegnungen oft über Sprache hinausgehen. Dieser Moment der Berührung und die darauffolgende Heilung veranschaulichen, wie die Begegnung mit Gott nicht nur körperliche, sondern auch seelische Befreiung mit sich bringen kann. Im weiteren Verlauf ermutigt sie die Zuhörer, sich in einen neuen Rahmen des Lobens und Preisens zu bewegen. Sie spricht die Bedeutung von Dankbarkeit und Anerkennung der göttlichen Präsenz in unserem Alltag an. Die Resonanz der Schöpfung ist ein zentrales Thema, und sie fordert die Zuhörer auf, ihre eigene Beziehung zu Gott zu reflektieren und sich für die Liebe und den Frieden zu öffnen, die sie empfangen können. Lore Schmalzhaf Schlussfolgerung ist eine Einladung an alle, die Kraft der Wende in ihrem Leben zu erkennen und die Möglichkeit zur inneren Heilung und Erneuerung zu ergreifen. Indem wir uns öffnen und Gott in unsere Herzen einladen, können wir wachsen und die Lasten des Lebens ablegen. Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Der Bilderrahmen - Lore Schmalzhaf

Patrick Berger - Der Heilige Geist - Seine Einheit und Gaben Der Heilige Geist (Teil 2 von 4, Archiv)

Leider gab es am Sonntag keinen Gottesdienst, der einen Livestream oder eine Videoaufnahme erhalten hat. Das ist für Podcaster kein Problem, wir haben noch eine große Menge an Archivmaterial, das stattdessen für euch bereitsteht. Wenn dir das nicht reicht, empfehle ich das Offline-Besuchen des Gottesdienstes. Die Termine findest du auf unserer Webseite, unter Veranstaltungen und Termine. Der Heiliger Geist - Seine Einheit und Gaben | Der Heilige Geist (Teil 2 von 4, Archiv) In dieser Episode beschäftige ich mich mit dem Heiligen Geist, seiner Einheit und seinen Gaben. Nach einer längeren Abwesenheit, die von einer Reha mit meinen Kindern geprägt war, freue ich mich, wieder zurück zu sein und meine Gedanken mit euch zu teilen. Dabei reflektiere ich über persönliche Erfahrungen und die Dynamiken des Vergleichs, sowohl im Alltag als auch im Sport. Ich spreche darüber, wie wir uns oft mit anderen messen, sei es in der Fitness, im Beruf oder in anderen Lebensbereichen, was zu einem inneren Wettkampf führen kann.Das Hauptthema greift die Gaben des Heiligen Geistes auf, wobei ich betone, dass diese Gaben nicht nur besondere Fähigkeiten sind, sondern auch eine tiefere spirituelle Dimension haben. In unterschiedlichen Kontexten, sei es in der Reha oder im Alltag, beobachten wir, wie Menschen ihre Stärken und Schwächen austauschen. Diese Wallung des Vergleichs, die wir bei anderen beobachten - ob es die Größe, das Aussehen oder die Fähigkeiten sind - führt oft zu einem verzerrten Selbstbild und zu Unsicherheiten. Ich betone, dass die Erkenntnis der Gaben des Heiligen Geistes uns helfen soll, unsere Identität in Christus zu finden. Er hilft uns, unsere Einzigartigkeit zu akzeptieren und zu erkennen, dass wir nicht in Konkurrenz zueinander stehen sollten. Vielmehr sind wir dazu berufen, die Gaben, die uns gegeben wurden, zum Dienst an der Gemeinschaft und zur Ehre Gottes einzusetzen. Ich zeige auf, dass es in der Bibel verschiedene Gaben gibt, die unter dem Begriff Charisma zusammengefasst werden können, und erläutere, dass diese Gaben oft unterschiedlich interpretiert werden.In den Ausführungen zur Gabe der Ermahnung, des Dienens oder der Lehre geht es darum, dass jede Gabe spezifisch ist und für verschiedene Menschen unterschiedliche Bedeutungen haben kann. Ich lade ein zur Reflexion darüber, wie jeder Einzelne von uns seine Gaben entdecken kann und wie wir diese Gaben in unserem Leben, sowohl im familiären als auch im kirchlichen Kontext, einsetzen können. Am Ende der Predigt führe ich den Gedanken weiter, dass Liebe und Einheit die Grundlage für den Dienst der Gaben bilden sollten. Wenn wir mit einer Haltung des Dienens und der Selbstlosigkeit aufeinander zugehen, können wir ein harmonisches Miteinander in der Vielfalt fördern. Mein Ziel ist es, jedem von euch zu zeigen, dass unsere Unterschiede nicht ein Trennungsmerkmal sind, sondern eine Quelle der Stärke, die uns alle näher zu Gott bringen kann. Ich schließe mit einem Gebet, in dem ich um die Fähigkeit bitte, die Gaben, die Gott uns schenkt, weise und mit Liebe in der Gemeinschaft einzusetzen. Von und mit Patrick Berger Ist dir die Folge nicht schnell genug online oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben, dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 474193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138/236 9645 Mobil: 0157/3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138/8145234Mobil: 0151/15579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Nathanael LempertWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Patrick Berger - Der Heilige Geist - Seine Einheit und Gaben Der Heilige Geist (Teil 2 von 4, Archiv)

Gute Worte für dein Leben - Einfach Normal - Gideon Schmalzhaf

Einfach Normal In dieser Episode von „Gute Worte für dein Leben“ teile ich meine Gedanken darüber, wie wir häufig auf das Außergewöhnliche warten, während wir das Gewöhnliche übersehen. Oftmals neigen wir dazu, Gott in dramatischen Momenten oder Wundern zu suchen, in denen wir schnellen Beistand benötigen oder klare Zeichen der Führung erwarten. Doch ich ermutige dazu, auch die alltäglichen Momente zu schätzen, in denen Gott ganz leise und unauffällig bei uns ist. Ich reflektiere darüber, dass nicht jeder Tag ein Wunder erfordert. Manchmal ist es ausreichend, einfach hier zu sein und den Tag so zu erleben, wie er kommt. Ich erkläre, dass Gott sich nicht immer durch spektakuläre Ereignisse zeigt, sondern dass es oft die kleinen, unauffälligen Momente sind, in denen wir seine Gegenwart spüren können. Wir müssen nicht jedes Mal eine dramatische Wende erleben oder mit herausragenden Worten ermutigt werden; es sind oft die ruhigen Phasen im Leben, die mir die Gewissheit geben, dass Gott da ist und uns so akzeptiert, wie wir sind. Ich lade euch ein, die Wertschätzung für den Alltag zu entdecken. Wir leben in einer Kultur, die nach dem Großartigen und Aufregenden strebt. Doch ich möchte darauf hinweisen, dass auch die einfachsten Tage wertvoll sind. Gott begleitet uns nicht nur in den Höhen und Tiefen, sondern auch in der Normalität des Lebens. Ich unterstreiche, dass es in Ordnung ist, einfach nur gut zu sein und das Leben in seiner Einfachheit zu genießen. Schließlich erinnere ich daran, dass auch in Zeiten, in denen wir Gott nicht so klar spüren, er uns nicht verlässt. Wir dürfen unseren Alltag als Teil unserer spirituellen Reise ansehen, und wir können sicher sein, dass Gott an unserer Seite ist, auch wenn es nicht immer offensichtlich ist. In diesen Momenten sollen wir unser Vertrauen in die Monate und Tage setzen, an denen wir vielleicht nicht viel fühlen, aber dennoch wissen, dass Gott uns auf Schritt und Tritt begleitet.Gesprochen von Gideon SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Einfach Normal - Gideon Schmalzhaf

F4:Nachgefragt - Fragen über Fragen | Himmel und Hölle - gibt's das echt? mit Daniel Schmalzhaf

In dieser Folge von F4 Nachgefragt beschäftigen wir uns intensiv mit den Themen Himmel und Hölle sowie den damit verbundenen theologischen Fragen. Daniel Schmalzhaf und ich wollen klären, was es mit einigen häufigen Missverständnissen rund um die christlichen Lehren auf sich hat, besonders über die Rolle von Jesus und das Buch des Lebens. Zunächst gehe ich auf die erste Frage ein, die sich um die Aussage dreht, dass Jesus „jeden Tag stirbt“. Ich erkläre, dass Jesus tatsächlich nur einmal für die Sünden der Menschheit gestorben ist, wie im Hebräerbrief dargestellt. Dieses einmalige Opfer hat jedoch eine zeitlose Relevanz – es gilt fortwährend für alle Gläubigen. Der Tod Jesu wird somit nicht als ein einmaliges Ereignis betrachtet, sondern als ein andauernd gültiges Opfer, das auch heute noch Kraft hat. Wir setzen die Diskussion fort mit der Frage, wer im Buch des Lebens steht. Hier muss ich präzisieren, dass nur diejenigen aufgeführt sind, die Jesus als ihren Retter angenommen haben. Für mich und für viele ist es von Bedeutung, dass diese Eintragung eine Bestätigung von Gottes Liebe und Sorgfalt für die Menschen darstellt. Ich beleuchte auch die Diskussion um die Unschuld der Kinder und der Ungeborenen, die traditionell oft mit der Kindertaufe in Verbindung gebracht wird. Theologisch haben sich unsere Ansichten entwickelt, und ich erkläre, dass viele glauben, dass auch Kinder bis zu einem bestimmten Alter automatisch in den Himmel kommen, da sie nicht in der Lage sind, eine bewusste Entscheidung über ihren Glauben zu treffen. Auf die Frage, was mit Menschen passiert, die nie von Jesus gehört haben, gehe ich ebenfalls detailliert ein. Es gibt biblische Hinweise, dass Jesus die Möglichkeit bietet, auch nach dem Tod zu ihm zu finden. Ich vermittle, dass Gott in seiner Gerechtigkeit und Liebe sicherstellen wird, dass jeder Mensch eine Chance erhält, sich für ihn zu entscheiden. Diese Sichtweise stärkt mein Vertrauen darauf, dass ein gerechter und liebender Gott die richtigen Entscheidungen für die Seelen der Menschen trifft. Abschließend reflektieren wir darüber, was es bedeutet, Jesus im Leben zu haben. Ich betone, dass der Glaube an Christus zu einer qualitativen Verbesserung des Lebens führen kann. Es geht nicht nur um die Hoffnung auf das Leben nach dem Tod, sondern auch darum, wie der Glaube unser gegenwärtiges Leben bereichern kann. Mit diesen Gedanken schließen wir die Episode ab und laden die Zuhörer ein, über die Kernfragen ihres Glaubens nachzudenken und das Gespräch über diese wichtigen Themen fortzusetzen. Ein Podcast des F4 Schwaigern:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: F4 Podcast Team Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Fragen über Fragen | Himmel und Hölle - gibt's das echt? mit Daniel Schmalzhaf

Daniel Schmalzhaf - Himmel und Hölle - gibt's das echt? | Fragen über Fragen (Teil 6 von 6)

Himmel und Hölle - gibt's das echt? | Fragen über Fragen (Teil 6 von 6) In dieser Lehrveranstaltung beleuchtet Daniel Schmalzhaf die zentralen Fragen des Lebens nach dem Tod, insbesondere die Themen Himmel und Hölle. Er begibt sich auf eine tiefgehende Erörterung der menschlichen Existenz und der Vorstellung eines Lebens jenseits des physischen Todes. Zu Beginn beschreibt er, wie er als Trauerredner vor einem Grab steht und die Angehörigen an diesem bewegenden Moment zusammenführt. Dabei weckt er unmittelbar die Frage, die sich alle Menschen irgendwann stellen: „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ Schmalzhaf argumentiert, dass keiner vor dieser Frage fliehen kann und dass sie eine eindeutige Entscheidung zwischen Ja und Nein erfordert. Er spricht darüber, wie die Vorstellung von Himmel und Hölle eng mit der Idee eines Lebens nach dem Tod verbunden ist und diskutiert die Meinungen anderer, die den Tod als endgültigen Abschluss des Lebens betrachten. Schmalzhaf macht deutlich, dass er an das Leben nach dem Tod glaubt und möchte, dass die Zuhörer diese Überzeugung ebenfalls annehmen. Im Rahmen seiner Argumentation greift er auch auf biblische Stellen zurück, um seine Thesen zu untermauern und zeigt auf, dass die Schöpfung selbst ein Zeichen für ein Leben nach dem Tod ist. Ein entscheidender Punkt seiner Argumentation ist die Unterscheidung zwischen Gut und Böse, die für Schmalzhaf ein Beleg für die Existenz einer moralischen Ordnung und damit eines höheren Plans ist. Er stellt fest, dass diese Konzepte universell für alle Menschen gelten, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Glauben. Durch die Betrachtung menschlicher Entscheidungen, Verantwortung und die Fähigkeit zur Liebe formuliert er eine klare Botschaft: Die Realität von Himmel und Hölle ist für jeden nachvollziehbar, da es die grundlegenden moralischen Dilemmas gibt. Schmalzhaf erläutert weiterhin die biblische Sichtweise des Lebens nach dem Tod. Er erklärt die Trennung von Körper und Geist und beschreibt den Zustand derjenigen, die Jesus nicht angenommen haben, der als unangenehm und unerfreulich dargestellt wird – eine Art „Untersuchungsgefängnis“ bis zum endgültigen Gericht. Im Gegensatz dazu ermöglicht der Glaube an Jesus den Gläubigen, direkt in den Himmel zu gelangen, wo Gott und die Reinheit der Liebe zu finden sind. Ein zentraler Teil der Predigt befasst sich mit dem „Buch des Lebens“, das alle Menschen enthält, die Gott geschaffen hat, einschließlich derjenigen, die im Spektrum des Lebens nicht existieren konnten. Schmalzhaf hebt hervor, dass niemand verloren geht und dass selbst Fehlgeburten und Abtreibungen in dieser Rechnung nicht übersehen werden. Jeder Mensch hat einen Namen und wird in diesem Buch verzeichnet – ein hoffnungsvolles Konzept, das Trost und Bestätigung gibt. Gegen Ende der Lehrveranstaltung geht Schmalzhaf auf die Idee ein, dass die Christen nach dem Tod in einen Zustand der Vollkommenheit eintreten. Er beschreibt das Bild eines neuen Himmels und einer neuen Erde, wo es keine Sünde, keine Zerrüttung und keine Ungerechtigkeit mehr gibt. In ähnlicher Weise spricht er auch darüber, dass der Sterbeprozess für die Glaubenden nicht der harte Schlussstrich ist, den viele befürchten, sondern eine himmlische Übergangsreise zu einem besserem Dasein. Zusammenfassend macht Daniel Schmalzhaf deutlich, dass die Entscheidungen, die jeder Mensch im Leben trifft, darüber entscheiden, ob er in den Himmel oder an einen anderen Ort des Wartens kommt. Der Glaube an Jesus und die Annahme seiner Lehren erscheinen dabei als der Schlüssel zum ewigen Leben. Der Vortrag schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, sich bewusst zu entscheiden und die Einladung anzunehmen, die Gottes Gnade und Liebe verspricht. Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Daniel Schmalzhaf - Himmel und Hölle - gibt's das echt? | Fragen über Fragen (Teil 6 von 6)

Gute Worte für dein Leben - Jesus schläft - Lore Schmalzhaf

Jesus schläft In dieser Episode widme ich mich dem Thema „Jesus schläft“ und beleuchte, wie wir in schwierigen Zeiten auf ihn vertrauen können. Ich beginne mit einer Passage aus Matthäus 8, 24 bis 28, wo die Jünger mit Jesus in einem Boot sind und plötzlich ein gewaltiger Sturm aufkommt, der das Schiff gefährdet. Inmitten dieser Bedrohung schläft Jesus, und ich frage mich, ob wir nicht manchmal dasselbe empfinden, wenn wir in Not sind – als ob Jesus gerade dann, wenn wir ihn am dringendsten benötigen, einfach eine Pause einlegt. Die Jünger, erfahrene Fischer, wussten, wie sie mit Stürmen umgehen sollten. Doch anstatt zu handeln, wandten sie sich an Jesus und riefen um Hilfe. Diese Reaktion zeigt uns viel über unseren eigenen Umgang mit Krisen. Bereit für den Sturm und trotzdem voller Angst – ich lade die Zuhörer ein, darüber nachzudenken, wie sie in ähnlichen Situationen reagieren. Vergessen wir manchmal, dass Jesus an unserer Seite ist und dass unser einziger Schritt darin bestehen sollte, ihn um Hilfe zu bitten, anstatt in Panik zu verfallen? Ich reflektiere darüber, wie Jesus die Jünger auf ihre Angst ansprach: „Ihr Kleingläubigen, was seid ihr so furchtsam?“ Diese Worte sind eine Erinnerung daran, dass wir oft viel zu schnell vergessen, was wir über seinen Schutz und seine Begleitung wissen. Selbst diejenigen, die am längsten mit ihm unterwegs sind und viele Wunder gesehen haben, können kurzzeitig den Glauben verlieren. Ich lade die Zuhörer ein, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken – wie oft hören wir die ermutigenden Worte Jesu, nur um sie im entscheidenden Moment zu vergessen? Abschließend wünsche ich uns, dass wir lernen, uns fest an Jesus zu halten, selbst wenn die Stürme des Lebens toben. Wir sollten darum beten, dass wir bis zu dem Punkt durchhalten können, an dem es auch in unserem Herzen so still wird wie auf dem Wasser, nachdem Jesus den Sturm gebändigt hat. Diese Episode soll ein Anstoß sein, über die eigene Beziehung zu Jesus nachzudenken und den Glauben zu festigen, dass er in jeder Situation bei uns ist. Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Jesus schläft - Lore Schmalzhaf

F4:Nachgefragt - Fragen über Fragen | Sexualität - Was will Gott? mit Mark Bühner (Teil 2 von 2)

In dieser Episode setzen wir unsere spannende Diskussion über Sexualität fort und widmen uns dabei einer Vielzahl von Fragen, die in diesem Kontext relevant sind. Wir beginnen mit der grundlegenden Frage, wie der biblische Auftrag „Seid fruchtbar und mehrt euch“ für Menschen zu verstehen ist, die keine Kinder haben können oder wollen. Mark Bühner erläutert, dass dieser Vers primär biologisch zu betrachten ist und sich nicht in erster Linie auf geistliches Wachstum bezieht. Er spricht die Verantwortung an, die mit der Fruchtbarkeit einhergeht, und hinterfragt die Motivation von Paaren, die sich gegen Kinder entscheiden. Ein weiterer zentraler Punkt dieser Episode ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Verhütung. Während die Bibel sich nicht explizit zum Thema Verhütung äußert, diskutieren wir die kulturellen Implikationen und deren Auswirkungen auf unsere Wahrnehmung von Kindern als Segen oder Belastung. Ich äußere die Überzeugung, dass Kinder nicht als etwas betrachtet werden sollten, vor dem man sich schützen muss. Mark betont die Wichtigkeit, Sexualität und Verantwortung zusammenzudenken – Sex ohne die Bereitschaft für Kinder sollte nicht stattfinden. Wir kommen auch auf die Rolle der Singles und die Ehelosigkeit im Reich Gottes zu sprechen. Anhand von 1. Korinther 7 erklärt Mark, dass Ehelosigkeit eine wertvolle Ressource für das Evangelium sein kann, da Singles oft mehr Zeit und Energie für Gottes Werk aufbringen können. Diese Perspektive ermutigt Singles, ihre Zeit und Freiheit proaktiv für den Glauben zu nutzen, anstatt sich in sozialen Drucksituationen oder der Stigmatisierung des Single-Daseins zu verlieren. Ein weiteres brisantes Thema, das wir behandeln, ist der Umgang mit Selbstbefriedigung. Obwohl es in der Bibel keine spezifischen Aussagen dazu gibt, diskutieren wir, welche Prinzipien und Werte aber dennoch beachtet werden sollten. Mark hebt hervor, dass die Verbindung von Sexualität mit Pornografie und das Ausleben von sexuellen Fantasien, die außerhalb der Ehe liegen, absolut inakzeptabel sind und eine Gefahr für die eigene Identität sowie zukünftige Beziehungen darstellen können. Die Gedanken zu diesem Thema sind sehr differenziert und erfordern persönliche Reflexion über den eigenen Umgang mit Sexualität. Abschließend laden wir die Zuhörer ein, weiterhin Fragen zu stellen und sich in Gesprächen mit uns oder anderen über diese Themen auseinanderzusetzen. Es ist uns wichtig, diese tiefgründigen und oft herausfordernden Fragen im persönlichen Kontext zu beleuchten und zu einem gesunden, biblisch fundierten Umgang mit Sexualität und Beziehungen zu ermutigen. Ein Podcast des F4 Schwaigern:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Fragen über Fragen | Sexualität - Was will Gott? mit Mark Bühner (Teil 2 von 2)

F4:Nachgefragt - Fragen über Fragen | Sexualität - Was will Gott? mit Mark Bühner (Teil 1 von 2)

In dieser Episode von Nachgefragt diskutieren Gideon Schmalzhaf und Mark Bühner zentrale Fragen zur Homosexualität und ihrer Behandlung in der Bibel. Im ersten Teil der zweigeteilten Reihe gehen sie explizit auf die biblische Sichtweise Homosexualität ein und betrachten verschiedene Aspekte des Themas aus theologischer Perspektive. Zu Beginn analysieren sie die Frage, ob Homosexualität in der Bibel abgelehnt wird. Mark erläutert, dass sowohl im Alten als auch im Neuen Testament klare Aussagen zu finden sind, die gleichgeschlechtlichen Sex verurteilen. Diese Bibelstellen werden als Teil Gottes Schöpfungsordnung gesehen. Im weiteren Verlauf der Diskussion erhebt sich die Frage, ob diese Ablehnung kulturell bedingt sei. Mark betont, dass die Bibel als zeitloses und überkulturelles Wort Gottes gilt. Er warnt vor der Gefahr, eigene kulturelle Vorstellungen in die Interpretation biblischer Texte einzuführen. Ebenfalls thematisiert wird die Herausforderung, von homosexuell empfindenden Menschen ein Leben in sexueller Enthaltsamkeit zu erwarten. Mark erklärt, dass das Leben im Glauben stets mit Opfern verbunden ist und es grundsätzlich um die Glaubenshaltung und das Vertrauen in Gottes gute Absichten gehe. Auch die Frage nach der Einordnung der Homosexualität in den biblischen Kontext wird behandelt, wobei Mark klarstellt, dass sexuelle Identität und die Beachtung biblischer Gebote von großer Bedeutung sind. Die Diskussion vertieft sich, als sie auf die Lebensweise homosexueller Paare eingehen. Mark erkennt an, dass monogame Beziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern viele positive soziale Aspekte bieten können. Er betont jedoch, dass dies nicht die biblische Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen aufhebt. Ein weiterer zentraler Punkt, den sie erörtern, ist die Frage nach der Schöpfung und dem Plan Gottes für homosexuell empfindende Menschen. Mark erklärt, dass die Forschung über die Ursachen von Homosexualität uneinheitlich ist, sowohl biologische als auch soziale Faktoren berücksichtigt werden. Er hebt hervor, dass die klare Bibelansicht die Schaffung von Mann und Frau als Teil von Gottes Plan sieht, und ermutigt dazu, in der Gemeinde auch für Menschen, die nicht den gängigen Lebenswegen folgen, Platz zu schaffen. Abschließend reflektieren Gideon und Mark über den Umgang mit Sünde im Glauben. Mark hebt hervor, dass es zwar Unterschiede in der Schwere der Sünde gibt, aber jeder Mensch letztlich auf die Gnade Gottes angewiesen ist. Der Podcast schließt mit einem Aufruf zur liebevollen Gemeinschaft und der Einladung, Fragen zu stellen und sich in seelsorgerliche Gespräche einzulassen. In dieser Episode wird deutlich, dass die Diskussion um Homosexualität in der Kirche komplex und vielschichtig ist, und dass es wichtig ist, sowohl theologische Klarheit als auch einen respektvollen Umgang zu bewahren. Ein Podcast des F4 Schwaigern:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Fragen über Fragen | Sexualität - Was will Gott? mit Mark Bühner (Teil 1 von 2)

Mark Bühner - Sexualität - Was will Gott? | Fragen über Fragen (Teil 5 von 6)

Sexualität - Was ist Gottes Wille?| Fragen über Fragen (Teil 5 von 6) In dieser Predigt beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Sexualität, einem unvermeidlichen und komplexen Aspekt unseres Lebens. Mark Bühner eröffnet, indem er auf die ambivalenten Reaktionen eingeht, die das Thema hervorrufen kann. Während einige Menschen eine offene Diskussion über Sexualität begrüßen, empfinden andere dies als unangemessen oder sogar verstörend. Bühner betont die Wichtigkeit, als christliche Gemeinschaft über Sexualität zu sprechen, da die Bibel in vielerlei Hinsicht dazu Stellung nimmt. Er verweist auf die erheblichen kulturellen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahrzehnten, die dazu geführt haben, dass Sexualität und Identitätsfragen so stark in den Fokus gerückt sind. In der heutigen Gesellschaft wird Sexualität oft als etwas Privates und Intimes angesehen, gleichzeitig gibt es jedoch eine zunehmende öffentliche Debatte und Enttabuisierung. Mark analysiert, wie diese Entwicklungen zur Akzeptanz neuer Beziehungs- und Familienmodelle geführt haben, und wirft die Frage auf, welche Auswirkungen dies auf unser individuelles und gemeinschaftliches Glaubensleben hat. Mark thematisiert die drei Dimensionen von Sexualität gemäß biblischer Lehre: Fortpflanzung, erotische Lust und die Fähigkeit zur Bindung. Er argumentiert, dass Sexualität nicht nur ein biologischer Akt ist, sondern tiefergehende emotionale und spirituelle Aspekte umfasst. Bühner ermutigt die Zuhörer dazu, die biblischen Prinzipien über Sexualität ernst zu nehmen und sich in ihren persönlichen Beziehungen danach auszurichten. Im Verlauf der Ausführung wird deutlich, dass die christliche Sexualethik, die die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau innerhalb der Ehe betont, auch in der modernen Welt von Relevanz sein kann. Bühner fordert die Zuhörer auf, sich mit Fragen ihrer eigenen sexuellen Ethik auseinanderzusetzen und zu reflektieren, inwiefern ihr Glaube und die biblischen Lehren ihr Verhalten in der heutigen Gesellschaft beeinflussen. Abschließend ermutigt Mark die Anwesenden zu einer tiefen Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und der Bedeutung von Hingabe in Beziehungen. Er betont die Notwendigkeit, sich den Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen und gleichzeitig die Schönheit und den Wert der biblischen Sichtweise auf Sexualität zu erkennen und zu würdigen. Die Predigt schließt mit einem Gebet, das die Zuhörer dazu einlädt, ihre inneren Sehnsüchte Gott anzuvertrauen und um Hilfe zu bitten, um ein Leben voller Hingabe und Vertrauen zu führen. Das und mehr erzählt uns Mark Bühner. Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Sexualität - Was will Gott? | Fragen über Fragen (Teil 5 von 6)

Gute Worte für dein Leben - Sommerzeit - Eva Schäfer

Sommerzeit In diesem Vortrag thematisiert Eva Schäfer die Schönheit und Faszination des Sommers, der mit seiner Farbenpracht und der Fülle an Leben beeindruckt. Sie beschreibt den Sommer als eine Zeit voller Wunder, in der die Natur in ihrer vollen Blüte erstrahlt. Mit lebhaften Bildern führt sie die Zuhörer durch die verschiedenen Facetten des Sommers, von den blühenden Blumen bis zu den geschäftigen Tieren, die diese Jahreszeit prägen. Die Erwähnung von Bäumen, die voll beladen mit Obst hängen, und Feldern, auf denen das Korn reift, malt ein Bild des Überflusses und der Fruchtbarkeit. Die lebhafte Schilderung der sommerlichen Aktivitäten setzt sich fort mit der Beobachtung von Schwalben, die elegant durch die Luft gleiten, und dem majestätischen Flug des Rotmilans am blauen Himmel. Diese Naturbeobachtungen stimmen mit der Idee überein, dass der Sommer nicht nur eine Jahreszeit, sondern ein Fest der Schöpfung ist. Eva Schäfer nutzt diese Gelegenheit, um die Zuhörer dazu zu ermutigen, die kleinen Wunder des Alltags wahrzunehmen und zu schätzen, während sie die Vielfalt und den Reichtum der Natur entdeckt. Ein zentraler Teil des Vortrags ist die Bezugnahme auf das Gedicht von Paul Gerhardt, insbesondere die ersten drei Strophen des berühmten Liedes „Geh aus, mein Herz und suche Freude“. Diese Strophen untermauern die Botschaft der Freude und Dankbarkeit für die Schöpfung. Eva Schäfer liest die Strophen vor und betont die Themen der Schönheit und des Lobes, die in Gerhardts Worten mitschwingen. Sie erläutert, dass es wichtig ist, den Schöpfer für die Wunder dieser Welt zu preisen, so wie es auch in dem Lied besungen wird. Der Vortrag ermutigt dazu, sich mit der Natur zu verbinden und deren Schönheit in vollem Umfang zu genießen. Zum Abschluss ihres Vortrags hinterlässt Eva Schäfer den Zuhörern die Botschaft, dass die Freude des Sommers in den Herbst mitgenommen werden soll. Sie appelliert an alle, sich auch in der wechselnden Jahreszeit an den vielen kleinen Wundern des Lebens zu erfreuen und die Harmonien der Natur weiterhin zu feiern. Diese Reflexion über die Jahreszeiten und die damit verbundene Dankbarkeit rundet den Vortrag ab und inspiriert die Zuhörer, sich mit einem positiven Gefühl in die kommenden Monate zu begeben. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Sommerzeit - Eva Schäfer

Johannes "John" Götz - Gottes dunkle Seite | Fragen über Fragen (Teil 4 von 6)

Gottes dunkle Seite | Fragen über Fragen (Teil 4 von 6) In dieser Predigt geht Johannes "John" Götz der komplexen Beziehung zwischen Gott und Gewalt nach. Er beginnt mit der provokanten Frage, wie Gewalt in das Bild eines gütigen und liebevollen Gottes passt und ob Gott möglicherweise eine dunkle Seite hat, die er verbirgt. Dieser Gedankengang führt zu einer tiefen Reflexion über die Herausforderungen, die sich aus biblischen Texten ergeben, insbesondere solchen, die gewaltsame Anweisungen enthalten. Anhand von Bibelpassagen, insbesondere aus dem Alten Testament, beleuchtet Götz die teils verstörenden Gottesbilder, die von Kritikern wie Richard Dawkins zitiert werden, und erläutert, wie diese sich auf den Glauben vieler Menschen auswirken. Dabei fordert er die Zuhörer auf, sich den unbequemen Fragen zu stellen, die solche Texte aufwerfen, und eine klare Unterscheidung zwischen menschlichen und göttlichen Ansichten von Gerechtigkeit und Gewalt vorzunehmen. Ein zentraler Punkt in Johns Argumentation ist, dass Gott Gewalt nicht willentlich, sondern aufgrund der gefallenen menschlichen Natur duldet. Er zeigt auf, dass die gewaltsamen Akte in der Welt oft durch menschliche Entscheidungen und Konflikte hervorgerufen werden. Gleichzeitig unterstreicht er, dass Gott eine aktiv beschränkende Rolle auf die Gewalt spielt, indem er Gesetze gibt, die darauf abzielen, die Eskalation von Gewalt in der Gesellschaft zu minimieren. Hierbei referenziert er klassischen biblische Prinzipien wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, die möglicherweise im Kontrast zu Jesu Botschaft der Vergebung stehen. Götz führt auch aus, dass Gott gelegentlich Gewalt befehlen kann, was er anhand von Beispielen aus der Landnahme Kanaan veranschaulicht. Dabei wird deutlich, dass diese Befehle nicht aus willkürlicher Laune, sondern aus einem übergeordneten Plan heraus gegeben werden, um das Volk Israel vor dem korruptiven Einfluss der umgebenden Völker zu schützen. So diskutiert er die Vorstellung, dass durch die Vernichtung der anderen Völker Gottes Gericht über deren Sünde vollzogen wurde. Ein weiterer Aspekt, den Götz behandelt, ist die Souveränität Gottes. Er betont, dass Gottes Wege oft unverständlich und herausfordernd erscheinen, dass wir aber darauf vertrauen dürfen, dass sie letztendlich dem Guten dienen. Interessanterweise verknüpft er die Diskussion über Gewalt mit dem zentralen christlichen Glaubensinhalt, dem Kreuz, wo Gott selbst Gewalt erfährt und gleichzeitig überwindet. Hier zeigt sich die Wendung, dass Gott Gewalt nicht nur duldet oder einschränkt, sondern sie auch als Teil seines großen Heilsplans überwindet. Abschließend zieht Götz die Schlussfolgerung, dass trotz der komplexen und oft schmerzhaften Fragen um Gott und Gewalt, das Wesen Gottes letztendlich Liebe und Licht ist. Diese Überzeugung steht im Zentrum des christlichen Glaubens, und Götz ermutigt die Gemeindemitglieder dazu, Vertrauen in die göttliche Souveränität und die letztendliche Gerechtigkeit Gottes zu setzen, auch wenn die Umstände ihrer Lebensrealität herausfordernd sind. In einem poetischen Bild veranschaulicht Götz, dass das Bild, welches wir von Gott haben und die Ereignisse in unserem Leben, wie ein Mosaik sind – manchmal unschlüssig und dunkel, aber zusammengefügt ein wunderschönes Gesamtbild ergeben können. Das und mehr erzählt uns Johannes “John” Götz. Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Gottes dunkle Seite | Fragen über Fragen (Teil 4 von 6)

Gute Worte für dein Leben - Einfach mal hoffen - Dorothee Reinwald

Einfach mal hoffen In dieser Episode des Andachtstelefons spricht Dorothee Reinwald über die bedeutende Rolle der Hoffnung in unserem Leben. Sie beginnt mit einer persönlichen Anekdote, in der sie beschreibt, wie sie sich kürzlich verletzt hat und wie die schrittweise Besserung durch verschiedene Schmerzsalben ihr neue Perspektiven eröffnet hat. Diese Erfahrung führt sie zu der Überlegung, wie wir im Alltag, sei es bei physischen Herausforderungen wie der Genesung von einer Verletzung oder beim Streben nach gesundheitlichen Zielen, immer wieder auf Hoffnung angewiesen sind. Dorothee reflektiert über die kleinen und großen Hoffnungen, die uns antreiben, wie das Halten eines Diätergebnisses oder das Training für einen Lauf. Sie erweitert diesen Gedanken und spricht von universellen Hoffnungen – dem Wunsch nach Verschwinden von Krankheiten, Frieden in der Welt und einer besseren Zukunft. Dabei hebt sie hervor, dass Hoffnung nicht nur als flüchtiges Gefühl existiert, sondern der „Treibstoff unseres Herzens“ ist, der uns durch schwierige Zeiten navigiert. Ein zentraler Punkt in Dorothees Botschaft ist die lebendige Hoffnung, die sie im Neuen Testament des Apostels Petrus findet. Sie zitiert den Petrusbrief und beschreibt die Kraft dieser Hoffnung, die in Gottes Barmherzigkeit verankert ist. Sie betont, dass diese Hoffnung nicht nur eine Versicherung für das Erfüllen all unserer Wünsche ist, sondern vielmehr eine Gewissheit, dass Gott uns durch alle Herausforderungen begleiten wird. Dorothee spricht darüber, dass selbst in Zeiten des Leids und des Zweifels, die Gewissheit, dass Gott die Kontrolle hat und unser Leben in der Hand hält, eine tiefen Frieden bringt. Abschließend fordert Dorothee die Zuhörer auf, über ihre eigenen Hoffnungen nachzudenken und die Frage „Worauf hoffst du?“ in den Raum zu stellen. Sie schließt die Andacht mit einem Hinweis auf die nächste Episode, während sie den Zuhörern einen gesegneten Tag wünscht und zur Kontaktaufnahme einlädt, falls Fragen oder Anregungen bestehen. Gesprochen von Dorothee ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Einfach mal hoffen - Dorothee Reinwald

Theresa Claas - Was genau ist Dreieinigkeit? | Fragen über Fragen (Teil 3 von 6)

Was genau ist Dreieinigkeit? | Fragen über Fragen (Teil 3 von 6) In dieser Predigt beleuchtet Theresa Claas das komplexe Thema der Dreieinigkeit, ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, der oft schwer zu fassen ist. Sie eröffnet mit der Frage, was die Dreieinigkeit wirklich bedeutet und zieht dabei eine Brücke zu den differenzierten Perspektiven, die sich je nach dem individuellen Glaubenshintergrund ergeben können, besonders für Menschen, die aus anderen Religionen stammen. Im Verlauf wird sowohl die historische Entwicklung des Verständnisses der Dreieinigkeit thematisiert, als auch die biblischen Bezüge dazu. Theresa macht deutlich, dass das Konzept einer Einheit von drei Personen – Vater, Sohn und Heiliger Geist – auch in den alten Schriften nicht explizit genannt wird, die Vorstellung jedoch stets aus den Geschichten und Offenbarungen über Gott abgeleitet wird. Später erörtert Theresa die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man versucht, die mathematisch anmutende Gleichung 1+1+1=1 in der Theologie nachzuvollziehen und zitiert zahlreiche Bibelstellen, welche die Einheit und Einzigartigkeit Gottes bezeugen sollen. Die Diskussion führt durch verschiedene Epochen, angefangen im Alten Testament, wo zunächst ein monotheistisches Bild Gottes vorherrscht, bis hin zu den ersten Überlegungen im Neuen Testament, als Jesus auf die Erde kommt und neue Fragen nach seiner Identität aufwirft. Hierbei wird deutlich, wie die ersten Christen sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Christus lediglich ein Mensch oder in Wahrheit Gott selbst ist. Theresa Claas beschränkt sich nicht nur auf theologische Analysen, sondern zieht auch emotionale und persönliche Aspekte ein, die die Beziehung der Menschen zu dem dreieinigen Gott prägen. Sie thematisiert außerdem den Heiligen Geist, dessen Rolle und Existenz aus dem Alten Testament in die neutestamentliche Theologie überführt wird. Claas erklärt, dass nicht nur der Vater und der Sohn, sondern auch der Heilige Geist unverzichtbar für das Verständnis Gottes sind. Die Bedeutung von Triaden in der biblischen Lehre wird aufgezeigt, und Claas verdeutlicht, dass diese Konzepte grundlegende Bestandteile des christlichen Glaubens sind und alle drei göttlichen Personen gleichwertig sind. Besonders aufschlussreich sind Claas’ Überlegungen zur persönlichen Bedeutung der Dreieinigkeit für den Glaubenden. Sie ermutigt dazu, diese Konzepte nicht nur zu akzeptieren, sondern sie aktiv in das eigene Glaubensleben zu integrieren. Sie veranschaulicht, wie Menschen auf unterschiedliche Weisen zu Gott kommen können und betont die Wichtigkeit, dass jeder Glaubende seinen eigenen Zugang zur Dreieinigkeit findet. Claas warnt vor einer oberflächlichen Behandlung der Glaubensinhalte, die wie allgemeine Geschäftsbedingungen abgehakt werden, und betont, dass die tiefere Erkenntnis des dreieinigen Gottes eine Quelle des Trostes und der Stärke sein kann. Zum Ende hin lädt Claas dazu ein, sich auf eine Schatzsuche nach den unerforschten Aspekten der Dreieinigkeit zu begeben. Sie ermuntert die Zuhörer, ihre persönliche Beziehung zu den verschiedenen Aspekten Gottes zu reflektieren, und hebt hervor, dass der dreieinige Gott in seiner Komplexität und Tiefe weit über unser Verständnis hinausgeht. Claas schließt mit der ermutigenden Perspektive, dass jeder Gläubige diesen Gott kennenlernen und in seiner Güte und Größe begegnen kann, unabhängig von den individuellen Herausforderungen in der Gottesbeziehung. Diese Predigt stellt eine Einladung dar, über die Dreieinigkeit als grundlegend für den christlichen Glauben nachzudenken und die eigene persönliche Beziehung zu diesem geheimnisvollen, aber greifbaren Gott zu vertiefen. Das und mehr erzählt uns Theresa Claas. Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Theresa Claas - Was genau ist Dreieinigkeit? | Fragen über Fragen (Teil 3 von 6)

Gute Worte für dein Leben - Loben! - Lore Schmalzhaf

Loben! In dieser spannenden Lektüre spricht Lore Schmalzhaf über das bedeutende Thema des Lobens und der Anbetung. Zu Beginn geht sie auf die Psalmen ein, insbesondere Psalm 104, der den Zuhörern die Aufforderung mitgibt, den Herrn zu loben und sich an die Güte Gottes zu erinnern. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, sowohl die positiven als auch die schwierigen Erfahrungen im Leben anzuerkennen und dafür Dankbarkeit zu empfinden. Im Verlauf der Besprechung wechselt Lore zu Psalm 100, wo sie die Welt anruft, den Herrn mit Jubel zu begrüßen. Sie vermittelt die wichtige Botschaft, dass Lob und Dank nicht nur reflexive Tätigkeiten sind, sondern bewusst gewählte Haltungen, die in der eigenen Willensentscheidung verankert sind. Schmalzhaf geht darauf ein, dass Freude nicht immer von alleine kommt, besonders an Tagen, an denen man mit schweren Gedanken kämpft. Sie ermutigt die Zuhörer, den Tag aktiv anzunehmen und mit Dankbarkeit zu beginnen, um so die eigene Stimmung zu verändern. Ein zentrales Element ihres Vortrags ist die Erkenntnis, dass Dankbarkeit das Herz öffnet und Freude sowie Frieden bringt. Diese innere Haltung ist der Schlüssel zu einem aufrichtigen Lob und zur Anbetung Gottes. Lore spricht auch darüber, wie Gott uns begegnet, wenn wir ihm unser Lob darbringen. Sie zitiert Psalm 107 und betont, dass der Herr in Zeiten der Not stets Hilfe bietet und es wichtig ist, für seine Wunder und seine Güte Dank zu sagen. Im weiteren Verlauf bringt Lore Schmalzhaf einige Liedverse ein, die die Botschaft des Lobes weiter unterstreichen. Sie lädt die Zuhörer ein, sich an die Liebe und die Segnungen Gottes zu erinnern und in freudigem Lob zu leben. Zum Abschluss der Lektüre wünscht sie den Zuhörern, dass die inspirierenden Worte und Lieder sie weiterhin begleiten und ihnen im Alltag Freude und Hoffnung schenken. Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Loben! - Lore Schmalzhaf

Jonathan Krauss - Wie kann ich Gottes Stimme hören? | Fragen über Fragen (Teil 2 von 6)

Wie kann ich Gottes Stimme hören? | Fragen über Fragen (Teil 2 von 6) In dieser Predigt behandele ich das spannende Thema, wie Gott zu den Menschen sprach und spricht und wie wir seine Stimme hören können. Dass Gott spricht, wird durch zunächst durch Rückmeldung aus dem Publikum empirisch belegt. Die Predigt gliedert sich in zwei Hauptteile: einerseits wird das alte Testament untersucht, um die verschiedenen Arten zu identifizieren, wie Gott mit den Menschen kommuniziert hat, und andererseits wird untersucht, ob und wie sich diese Kommunikationsformen im Neuen Testament verändert haben. Es wird deutlich, dass es im Alten Testament mindestens acht verschiedene Kommunikationsmethoden gibt, wobei die akustische Form als die am häufigsten vorkommende angesehen wird. Diese wird häufig durch die schriftlichen Berichte und die Erzählungen über Propheten illustriert, die als Mittler zwischen Gott und dem Volk Israel fungierten. Zusätzlich behandele ich auch andere Kommunikationsformen wie Träume, Engel und die Verwendung des Loses. Hierbei wird auf bekannte biblische Figuren wie Abraham, Mose und Gideon verwiesen, die unterschiedliche Erfahrungen mit diesen Kommunikationsformen gemacht haben. Spannend ist auch die Diskussion über die Rolle der Engel, die in entscheidenden Momenten erscheinen und Gottes Willen verkünden. Ich schildere, wie Gott auch auf ungewöhnliche Weisen kommunizieren kann, beispielsweise durch physische Zeichen oder die Handlungsanweisungen, die er an spezifische Individuen richtet. Im Anschluss untersuche ich das Neue Testament und hebe hervor, dass sich einige kommunikative Aspekte gewandelt haben. So bleibt die akustische Ansprache Gottes weiterhin relevant, während die Prophetie und Visionen an Bedeutung gewinnen, insbesondere nach der Ausgießung des Heiligen Geistes. Ich betone die Bedeutung des Heiligen Geistes in der heutigen Zeit und ermutige die Zuhörer, offener für die Wahrscheinlichkeit zu sein, dass Gott durch innere Impulse, Bauchgefühle und persönliche Offenbarungen zu ihnen spricht. Ein weiterer zentraler Punkt der Predigt ist die Ermutigung, die Bibel zu lesen und das Gebet zur Kommunikation mit Gott zu nutzen. Ich unterstreiche, dass die Bibel eine wesentliche Quelle für das Verständnis von Gottes Stimme ist und dass wir durch das Lesen darin einen stärkeren Bezug zu Gott herstellen können. Ich ermutige dazu, Gedanken niederzuschreiben und mit vertrauenswürdigen Christen über empfangene Eindrücke zu sprechen, um verlässliche Einsichten zu gewinnen. Abschließend folgt eine Metapher, um zu verdeutlichen, wie Gottes Fürsorge in unserem Leben aussieht. Sie veranschaulicht Prophetien und göttliche Anweisungen als Teil eines größeren Plans, der uns ermutigt, unser Leben im Glauben zu gestalten und auf Gottes Führung zu vertrauen. Die Zuhörer werden dazu aufgerufen, die Zuneigung und Weisheit Gottes zu erkennen, während sie ihr eigenes Leben leben und die Freiheit des freien Willens ausüben. Das und mehr erzählt uns Jonathan Krauss. Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Nathanael Lempert Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Jonathan Krauss - Wie kann ich Gottes Stimme hören? | Fragen über Fragen (Teil 2 von 6)

Gute Worte für dein Leben - Dir ist alles Erlaubt! - Gideon Schmalzhaf

Dir ist alles Erlaubt! In dieser spannenden Lektüre erörtert Gideon Schmalzhaf die tiefgründigen Gedanken zu Freiheit und Verantwortung im christlichen Glauben. Er beginnt mit einem persönlichen Bezug zu einem Bibelvers aus 1. Korinther 10, Vers 23, der besagt, dass alles erlaubt ist, aber nicht alles dem Guten dient. Diese Idee bildet das Fundament seiner Argumentation über das Spannungsverhältnis zwischen persönlicher Freiheit und moralischer Verantwortung. Schmalzhaf thematisiert die Herausforderung, mit Menschen umzugehen, die sich christlich identifizieren, dessen Handlungen jedoch oft nicht mit den Werten des Glaubens in Einklang stehen. Diese Diskrepanz führt zu seinen Überlegungen, dass eine solche Einstellung nicht mit der biblischen Lehre in Einklang zu bringen ist. Der Referent spricht über die weit verbreitete Einstellung, dass die Erlösung durch den Glauben an Jesus Christus eine Art Freifahrt für unethisches Verhalten bedeutet. Er legt dar, dass diese Denkweise zu einer "Alles-Egal-Stimmung" führt, die das Verständnis von christlichen Werten untergräbt. Im weiteren Verlauf der Lektüre reflektiert Schmalzhaf über den Sinn von Gottes Geboten und Regeln, die nicht einfach willkürliche Einschränkungen darstellen, sondern vielmehr als Lebensweisheiten fungieren, die darauf abzielen, das Leben zu bereichern und Konflikte zu vermeiden. Er betont, dass Gott den Menschen die Freiheit gegeben hat, aber auch die Verantwortung, diese Freiheit weise zu nutzen. Dabei erkennt er an, dass Freiheit auch Konsequenzen mit sich bringt und dass der Glaube nicht als Entschuldigung für unethisches Verhalten genutzt werden sollte. Am Schluss der Lektüre bringt Gideon Schmalzhaf eine ermutigende Botschaft, dass jeder Mensch, unabhängig von seinen Fehlern oder Rückschlägen, im Glauben wertvoll ist. Er ermutigt die Zuhörer, nicht in Selbstzweifeln zu verharren, sondern ihre Schwächen in die Hand Gottes zu legen. Diese Anerkennung der eigenen Fehlbarkeit und das Vertrauen auf Gottes Vergebung sind zentrale Punkte seiner Botschaft. Schmalzhaf schließt mit der Überzeugung, dass Gott stets bereit ist, seine Hand zu reichen und den Glaubenden auf ihrem Weg zur Besserung zu unterstützen. Gesprochen von Gideon SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Dir ist alles Erlaubt! - Gideon Schmalzhaf

Mark Bühner - Warum lässt Gott Leid zu? | Fragen über Fragen (Teil 1 von 6)

Warum lässt Gott Leid zu? | Fragen über Fragen (Teil 1 von 6)In dieser Episode sprechen wir über ein bedeutendes und zugleich emotionales Thema: Warum lässt Gott Leid zu? Bei dieser oft gestellten Frage, die nicht nur Gläubige, sondern auch Skeptiker beschäftigt, versuchen wir, einen tiefen Einblick in die biblische Perspektive zu gewinnen. Anhand des Buches der Bibel reflektiere ich die zugrunde liegenden Ursachen des Leidens, angefangen von der Schöpfung bis hin zur Frage, wie Gott Leid in unserer Welt versteht und nutzt. Wir beginnen mit dem biblischen Blick auf die Schöpfung, in der es anfangs kein Leid gab – eine perfekte Welt, geschaffen von Gott. Doch durch den Sündenfall, als Adam und Eva sich gegen Gott entschieden, trat die Sünde in die Welt ein und damit auch das Leid. Ich erläutere, dass leidvolle Erfahrungen nicht nur individuelle Konsequenzen haben können, sondern oft das Resultat kollektiven menschlichen Verhaltens sind. Diese Verbindung zwischen Leid und Sünde ist zentral, um die komplexe Frage, warum Leid existiert, zu ergründen. Mit wenigen, klaren Antworten behandele ich das Thema des Leids weiter. Erstens, manches Leid ist die Folge unserer eigenen Sünden. Zweitens, viel Leid resultiert aus den Handlungen anderer Menschen. Diese Erkenntnis führt dazu, dass wir den Blick auf uns selbst richten müssen, um zu verstehen, wie wir durch unsere Entscheidungen Leid verursachen können. Drittens, die Bibel beschreibt, dass die gesamte Schöpfung unter dem Einfluss von Sünde leidet, was die Folge des Sündenfalls aufzeigt. Nach der Betrachtung von Ursachen des Leids widmen wir uns der Frage, wie Gott Leid in unserem Leben verwendet. Ich teile persönliche Erfahrungen und betone, dass Leid oft dazu führt, dass Menschen sich Gott zuwenden und im Angesicht von Herausforderungen und Verlusten einen tieferen Sinn im Glauben finden. Außerdem reflektieren wir, wie Gott durch Leid den Glauben vertieft und den Charakter formt. Abschließend untersuchen wir, wie Gott aktiv gegen das Leid kämpft. Trotz unserer menschlichen Neigung zur Sünde hat Gott nicht aufgegeben, sondern sich selbst in der Gestalt von Jesus Christus geopfert, um das Leiden zu besiegen. Wir sprechen über die Hoffnung, die der Glaube an eine zukünftige, leidfreie Welt bringt und dass Gott uns durch alle Herausforderungen hindurch trägt. Für mich ist es wichtig, die Zuhörer zu ermutigen, eine persönliche Verbindung zu diesem Thema zu suchen und ihre eigenen Fragen oder Zweifel Gott gegenüber auszusprechen. Ich hoffe, dass diese Episode dazu beiträgt, das komplexe Thema des Leids verständlicher zu machen und gleichzeitig die biblischen Antworten aufzuzeigen, die Trost und Hoffnung spenden können, auch in dunklen Zeiten.Das und mehr erzählt uns Mark Bühner Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Warum lässt Gott Leid zu? | Fragen über Fragen (Teil 1 von 6)

Gute Worte für dein Leben - Mein Name - Eva Schäfer

Mein Name In dieser eindringlichen Lektion von Eva Schäfer steht das Thema Namen im Mittelpunkt und deren Bedeutung für unsere Identität und unser Leben. Zu Beginn reflektiert die Sprecherin über die Herausforderung, Namen zu merken, und die Peinlichkeit, wenn man mit jemandem spricht, dessen Namen man nicht mehr weiß. Sie bringt zum Ausdruck, wie wichtig Namen sind, da sie unsere Identität prägen und auf offiziellen Dokumenten festgehalten werden. Sie betont, dass Namen für jeden einzelnen von uns eine fundamentale Rolle spielen, die nicht nur in der persönlichen Identität verwurzelt ist, sondern auch in der Art und Weise, wie wir in unseren sozialen Umfeld agieren. Im weiteren Verlauf der Lektion thematisiert Schäfer den dualen Charakter von Namen: Sie sind sowohl wichtig als auch vergänglich. Während sie uns mit unserem Umfeld verbindet, können Namen im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten, was sie, so Schäfer, zu „Schall und Rauch“ macht. Dies führt zu einer tiefen Reflexion über die Vergänglichkeit des menschlichen Erinnerns und darüber, wie es in alten Texten, wie beispielsweise in der Bibel, thematisiert wird. Der Gedanke, dass unser Name eines Tages vergessen sein könnte, wird als eine nachdenkliche Idee präsentiert, die uns anregen soll, die Bedeutung von Namen nicht nur als persönliche Identität zu betrachten, sondern auch als Teil eines größeren spirituellen Kontextes. Schäfer erläutert dann eine zentrale Botschaft der Hoffnung: Während Namen in menschlichem Verständnis verloren gehen können, kennt Gott jeden Menschen mit Namen. Sie führt Zitate aus der Bibel an, insbesondere aus den Propheten wie Jesaja, um zu verdeutlichen, dass der Name eines jeden Menschen in den Augen Gottes von ewiger Bedeutung ist. Der Gedanke, dass unser Name im „Buch des Lebens“ verzeichnet ist, wird als zutiefst tröstlich und bedeutsam dargestellt. Eva Schäfer ermutigt die Zuhörer, die Vorstellung zu akzeptieren, dass Gott uns kennt und unsere Nöte und Bedürfnisse wahrnimmt – eine Quelle des Trostes und der Sicherheit. Abschließend schließt sie ihren Vortrag mit einem Aufruf. Sie fordert die Zuhörer auf, sich zu entscheiden, ob sie in den annähernd vergänglichen Zustand beschrieben als „Schall und Rauch“ leben oder in der Gewissheit, dass ihre Namen im Buch des Lebens aufgeschrieben sind. Diese Entscheidung wird mit einer tiefen Spiritualität verbunden, indem sie lädt, sich für Gott und seinen Sohn Jesus Christus zu entscheiden, der die Grundlage für diese ewige Zugehörigkeit geschaffen hat. Die Lektion endet mit einer eindringlichen Aufforderung zur Reflexion über die eigene Beziehung zu Gott und die Bestätigung der eigenen Identität in einem größeren, göttlichen Kontext. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Mein Name - Eva Schäfer

Mark Bühner - Ein Leib und viele Glieder

Ein Leib und viele Glieder – Familiengottesdienst zum Sommerabschluss In dieser Predigt beschäftigen wir uns mit dem zentralen Thema der Zugehörigkeit innerhalb der Gemeinde und der individuellen Rolle jedes Einzelnen. Ich erläutere, dass es zwei Haupttypen von Menschen gibt, die in den Gemeinden anzutreffen sind: Zum einen diejenigen, die sich als unwichtig empfinden und glauben, keinen wertvollen Beitrag leisten zu können. Diese Menschen fühlen sich oft unsichtbar und denken, dass ihre Anwesenheit keine Bedeutung hat. Diese Unsicherheit betrifft sowohl Kinder als auch Erwachsene und führt zu einem Gefühl der Isolation. Der zweite Typ ist das genaue Gegenteil: Diese Menschen sehen sich selbst als das Zentrum und glauben, sie seien wichtiger als andere. Sie neigen dazu, selbstbezogen zu handeln und stellen die eigenen Bedürfnisse über die der Gemeinschaft. Es wird betont, dass dieser egoistische Ansatz nicht nur schädlich für das individuelle Wohlbefinden ist, sondern auch die Gemeinschaft insgesamt beeinträchtigt. Der Redner verwendet die Metapher des Sonnensystems, um zu verdeutlichen, wie diese Selbstzentriertheit dazu führen kann, dass man die bedeutenden Beiträge anderer nicht wahrnimmt. Der Hauptvers des Vortrags stammt aus dem Korintherbrief, wo Paulus erklärt, dass jeder Einzelne Teil des einen Körpers von Christus ist. Unabhängig von persönlichen Fähigkeiten oder Gebrechen ist jeder wesentlich für das Funktionieren der Gemeinschaft. Der Redner ermutigt die Zuhörer, sich ihrer Wertigkeit bewusst zu werden und die Idee zu verstehen, dass Gemeinschaft nicht auf dem Leistungsprinzip basiert, sondern auf gegenseitiger Unterstützung und Akzeptanz. Das Bild eines Puzzles wird ebenfalls verwendet, um zu verdeutlichen, dass jede Person ein wichtiges Teil ist, dessen Fehlen das Gesamtbild beeinträchtigen kann. Auch die gewöhnlichsten Puzzlestücke sind wichtig, um das finale Bild zu vervollständigen. Diese Metapher führt zu der Erkenntnis, dass jeder Einzelne, egal wie unauffällig sie sich fühlen mögen, eine wesentliche Rolle in der Gemeinschaft spielt. Zusätzlich wird der Vergleich zwischen der Gemeinde und einem Körper gezogen, wobei betont wird, dass unterschiedliche Körperteile verschiedene Funktionen erfüllen, die nur gemeinsam die Einheit des Körpers ausmachen. Der Redner appelliert daran, die Vielfalt innerhalb der Gemeinschaft zu akzeptieren und diese Unterschiede zu feiern, anstatt sie als Grund zur Abgrenzung zu nutzen. Letztendlich lautet die Botschaft, dass niemand alleine alles sein kann und dass es die kollektive Stärke und die Einheit sind, die die Gemeinde stark machen. Der Aufruf an die Anwesenden besteht darin, die eigene Rolle und die der anderen zu erkennen, um gemeinsam für das Wohl der Gemeinschaft zu arbeiten. Das und mehr erzählt uns Mark Bühner Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ Götz Tel. 07138 8145234 Mobil: 015115579068 johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja Bay Mobil.: 0174/9665002 sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage: https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an: podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden: Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah Reinwald Produziert: Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Ein Leib und viele Glieder

Gute Worte für dein Leben - Maultaschenjubel - Dorothee Reinwald

Maultaschenjubel In dieser Episode bespreche ich eine berührende Geschichte über einen kleinen Jungen und seine Oma, die als Ausgangspunkt für tiefere Reflexionen über Gottes Handeln in unserem Leben dient. Der Junge, voller Stolz, erzählt unterwegs jedem von den köstlichen Maultaschen, die er von seiner Großmutter erhalten hat. Diese einfache, aber bedeutende Erfahrung wird zum Symbol für meine Überlegungen zu den Freuden und Wundern, die wir im Glauben erleben können. Der Psalm 66 wird zu meinem Leitfaden, um das Thema der Dankbarkeit und des Lobpreises zu erkunden. Ich lade die Zuhörer ein, die kraftvollen Worte des Psalmbeters nachzuvollziehen, der voller Freude von Gottes wunderbaren Taten zeugt. Der Aufruf zum Jubel und zur Anbetung zu Beginn und am Ende des Psalms verdeutlicht die zentrale Rolle, die Dankbarkeit in unserem Glaubensleben spielt. Ich betone, wie wichtig es ist, die Gründe für unseren Lobpreis zu erkennen und zu würdigen. Ich gehe darauf ein, dass persönliche Herausforderungen oft dazu führen können, dass wir den Zugang zu Gottes Lob verlieren. In solchen Momenten sind Rückblicke auf vergangene Erfahrungen mit Gott hilfreich. Ich ermutige dazu, innezuhalten und sich an die Zeiten zu erinnern, in denen wir Gottes Güte und Treue erfahren haben – genau wie es der Psalmbeter tut. Diese Reflexion hilft, den eigenen Glauben zu stärken und neue Perspektiven zu gewinnen. Darüber hinaus betone ich, dass der Gott, den wir heute erleben, der gleiche ist wie der, von dem der Psalmbeter spricht. Seine Treue und Liebe sind unveränderlich, und Jesus zeigt uns, wie greifbar und nah er in unserem Leben sein kann. Der Lobpreis muss nicht immer in grandiosen emotionalen Ausbrüchen stattfinden, sondern kann auch in kleinen Dankgebeten des Alltags Ausdruck finden. Ein einfaches "Danke, Jesus, für einen neuen Tag" kann ebenso bedeutungsvoll sein. Abschließend ermutige ich die Zuhörer, den Fokus auf Gott, seine Güte und Treue zu richten. Inmitten von Schwierigkeiten und Herausforderungen bieten Dankbarkeit und Lobpreis einen Weg, um Hoffnung und Licht zu finden. Ich hoffe, dass diese Episode Inspiration und Mut gibt, täglich die kleinen Wunder Gottes zu erkennen und dafür dankbar zu sein. Gesprochen von Dorothee ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Maultaschenjubel - Dorothee Reinwald

Carina Schmalzhaf - JOSUA - Eine Heldengeschichte | So sehen Sieger aus! (Teil 4 von 4)

JOSUA - Eine Heldengeschichte | So sehen Sieger aus! (Teil 4 von 4)In dieser Episode halte ich meine erste Predigt zu Hause und beende unsere Predigtreihe über das Buch Joshua. Nach meiner Zeit des Studiums in Bad Liebenzell freue ich mich, hier zu sein und über wichtige Themen zu reflektieren, die nicht nur mich, sondern auch das Volk Israel betroffen haben. Der Schwerpunkt liegt heute auf Joshua Kapitel 6, wo wir den Höhepunkt der Einnahme des Landes Kanaan betrachten. Dabei möchte ich den Zuhörern verdeutlichen, dass es in unserem Leben Zeiten gibt, in denen wir uns wie Verlierer fühlen, und wie wir lernen können, trotz dieser Umstände als Sieger zu leben. Zunächst frage ich die Anwesenden, wer von ihnen gerne gewinnt und ein erfülltes Leben führen möchte. Diese Fragen eröffnen die Diskussion darüber, dass das Leben oft nicht so verläuft, wie wir es uns wünschen. Mir selbst ging es im letzten Jahr ähnlich; ich fand mich oft in Situationen wieder, in denen ich im Kreis lief und auf der Stelle trat. Doch sowohl in meinem Leben als auch im Leben des Volkes Israel zeigt sich, dass das Vertrauen auf Gott der Schlüssel zu einem siegreichen Leben ist. Die Israeliten wurden in der Wüste von ihren eigenen Ängsten und Zweifeln zurückgehalten, und wir sehen, wie wichtig es ist, Glauben in Taten umzusetzen. Im weiteren Verlauf der Predigt analysiere ich, wie das Volk Israel unter Josuas Führung Gottes Plan annimmt, trotz der Herausforderungen – wie dem überwältigenden Stadtmauern von Jericho. Ich stelle fest, dass echte Sieger sich nicht durch äußere Umstände definieren, sondern durch ihr Vertrauen in Gottes Weg. Die Israeliten folgen Josuas Befehl und erkennen die Autorität, die ihm von Gott gegeben wurde, was uns lehrt, wie man die Autorität von Führungspersönlichkeiten in unserem Leben anerkennt. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Mut, der notwendig ist, um als Sieger voranzugehen. Die Israeliten haben den Mut, nach sieben Tagen um Jericho zu marschieren, und machen die Erfahrung, dass Gehorsam gegenüber Gottes Plan zu einem überwältigenden Sieg führt. Hierbei erinnere ich an Paulus' Worte an die Galater, die uns ermutigen, in der Freiheit, die Christus uns gegeben hat, zu leben und mutig voranzugehen. Diese Mut erfordert es, unsere Vorstellungen von einem erfüllten Leben loszulassen und den vertrauensvollen Schritt ins Ungewisse zu wagen, weil Jesus bereits den entscheidenden Sieg errungen hat. Am Ende fasse ich die Kernpunkte zusammen: Sieger nehmen Gottes Plan an, akzeptieren die von Gott eingesetzten Leiter und gehen mutig voran. Ich ermutige alle, ihr Vertrauen in Gott konkret im Alltag zu leben, um den Sieg, den Christus für uns gewonnen hat, in Anspruch zu nehmen. In einer abschließenden Gebetsmoment bitte ich darum, dass die Wahrheit dieser Botschaft in unser Herz eindringt und wir lernen, sie täglich in die Tat umzusetzen.Das und mehr erzählt uns Carina Schmalzhaf Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Carina Schmalzhaf - JOSUA - Eine Heldengeschichte | So sehen Sieger aus! (Teil 4 von 4)

Gute Worte für dein Leben - Früher war alles BESSER - Daniel Schmalzhaf

Früher war alles BESSER!? In dieser Lektüre reflektiert Daniel Schmalzhaf über die Bedeutung von Weisheit und den Umgang mit der Vergangenheit im Lichte biblischer Lehren. Begleitend zur Eröffnung zitiert er Prediger 7, Vers 10, der besagt, dass das Fragen über die vermeintlich besseren Zeiten der Vergangenheit ein Zeichen mangelnder Weisheit ist. Schmalzhaf erläutert, wie unsere Wahrnehmung der Vergangenheit oft unrealistisch ist, da wir negative Erfahrungen ausblenden und nur die positiven Aspekte hervorheben. Dies führt zu der Erkenntnis, dass wahre Weisheit dazu führt, den gegenwärtigen Tag zu schätzen und aktiv zu gestalten. Er geht dann in die Tiefe, indem er die Herausforderungen eines Landwirts in Betracht zieht, der häufig mit Unsicherheiten konfrontiert ist. Wetterbedingungen, Ernteerträge und unvorhersehbare Situationen können einen ständigen Druck erzeugen, der zu einer nostalgischen Betrachtung der Vergangenheit führt. Schmalzhaf betont, dass Weisheit bedeutet, sich auf den heutigen Tag zu konzentrieren und daran zu arbeiten, gute Entscheidungen zu treffen, die die Zukunft positiv beeinflussen können. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern; jedoch kann der gegenwärtige Moment aktiv genutzt werden, um für eine bessere Zukunft zu sorgen. Ein weiterer zentraler Aspekt seines Vortrags ist die transformative Kraft des Glaubens. Schmalzhaf thematisiert die Erlösung durch Jesus Christus, die es jedem ermöglicht, jeden Tag neu zu erleben und sich von der Last der Sünde zu befreien. Er spricht darüber, dass die Erkenntnis der eigenen Gerechtigkeit in Christus eine fundamentale Einsicht darstellt, die das Leben jedes Einzelnen bereichern kann. Dies führt zur Überzeugung, dass jeder Tag, unabhängig von den Herausforderungen, gut sein kann. Abschließend ermutigt Schmalzhaf die Zuhörer, den Blick auf die Zukunft zu richten, die durch den Glauben an Gott eine neue Dimension der Hoffnung erhält. Er beschreibt die biblischen Verheißungen des Himmels, wo Leid und Schmerz nicht mehr existieren werden, und hebt die Tatsache hervor, dass Gott für alle einen Platz hat. Diese positive Zukunftsperspektive, die uns jeden Tag ein Stück näher gelangt, sollte uns fröhlich stimmen und motivieren, den heutigen Tag mit Dankbarkeit und Hoffnung zu leben. Schmalzhaf schließt mit dem Aufruf, aktiv gute Entscheidungen zu treffen und sich jeden Tag als einen geschenkten Tag zu betrachten, der uns durch Gottes Gnade möglich wird. Gesprochen von Daniel SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750 Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org) Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Oder an:Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561 Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Früher war alles BESSER - Daniel Schmalzhaf

Mark Bühner - Was soll das sein? | Der Heilige Geist (Teil 1 von 4, Archiv)

Leider gab es am Sonntag keinen Gottesdienst, der einen Livestream oder eine Videoaufnahme erhalten hat. Das ist für Podcaster kein Problem, wir haben noch eine große Menge an Archivmaterial, das stattdessen für euch bereitsteht. Wenn dir das nicht reicht, empfehle ich das Offline-Besuchen des Gottesdienstes. Die Termine findest du auf unserer Webseite, unter Veranstaltungen und Termine. Was soll das sein? | Der Heilige Geist (Teil 1 von 4, Archiv) In dieser Episode starte ich mit einer neuen Predigtreihe über den Heiligen Geist, die uns bis nach Pfingsten begleiten wird. Ziel ist es, die grundlegenden Aspekte des Heiligen Geistes zu erkunden und die unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen innerhalb unserer Gemeinde zu berücksichtigen. Ich teile meine Vorfreude auf dieses Thema und betone die Wichtigkeit eines offenen Dialogs, trotz möglicher Differenzen, die durch verschiedene Glaubenshintergründe entstehen können. Zunächst bringe ich ein Gebet hervor, um die Gemeinschaft um den Heiligen Geist zu versammeln und um Offenheit in unseren Herzen und Gedanken zu bitten. Ich möchte, dass wir gemeinsam die Herausforderungen annehmen, die mit dem Verständnis des Heiligen Geistes verbunden sind. Diese Themen berühren uns alle auf verschiedene Weise, und darum ist es wichtig, gehört zu werden und Verständnis füreinander zu entwickeln. Wir beleuchten die Frage: Wer ist der Heilige Geist? In der Bibel begegnen wir einer komplexen Erklärung, wonach der Heilige Geist Teil der Dreieinigkeit ist, bestehend aus Gott Vater, Gott Sohn und dem Heiligen Geist. Ich reflektiere über das Mystery der Dreieinigkeit und wie schwierig es ist, die Essenz Gottes vollständig zu begreifen. Diese Unbegreiflichkeit zeigt sich in den verschiedene Bildungshilfen zu finden—wie das Bild des Wassers in unterschiedlichen Zuständen—doch alle diese Vergleiche bleiben unzulänglich. Der Heilige Geist ist und bleibt eine wahrhaft dynamische und göttliche Kraft, die in der Welt wirkt. Im nächsten Schritt erörtere ich, was der Heilige Geist will. Insbesondere geht es darum, dass er uns offenbart, wie wir vor Gott stehen: als Sünder, die seine Gnade und Vergebung benötigen. Diese Überführung bringt oft eine tiefe Verzweiflung mit sich, doch der Heilige Geist bietet Trost und Hoffnung, indem er uns zur Vergebung und zum Licht führt, das in Jesus Christus zu finden ist. Es ist der Heilige Geist, der unser Verständnis für das Evangelium öffnet und uns an die Wahrheiten erinnert, die wir als Gläubige verinnerlichen sollten. Darüber hinaus macht der Heilige Geist Jesus groß und glorifiziert ihn. Um dies zu verdeutlichen, erkläre ich verschiedene Bilder und Symbole des Heiligen Geistes in der Bibel, die oft bescheiden und demütig sind, wie die Taube bei der Taufe Jesu. Ich gehe darauf ein, dass das Wesen des Heiligen Geistes, wie der Wind, unsichtbar, geheimnisvoll und herausfordernd ist, dennoch kraftvoll in seiner Wirkung. Das Thema der persönliche Anwendung ist ebenso entscheidend: Ich frage, was der Heilige Geist für jeden Einzelnen von uns bedeutet. Egal, ob jemand auf der Suche nach dem Glauben ist oder bereits als Christ lebt, wir alle brauchen den Heiligen Geist in unserem Leben. Ich ermutige dazu, Gott um Offenbarung und Verständnis zu bitten, und dabei zu reflektieren, ob wir dem Heiligen Geist die Kontrolle über unser Leben erlauben. Diese Predigtreihe soll uns helfen, zu erkennen, dass wir ohne den Heiligen Geist nicht in der Lage sind, den christlichen Glauben in all seiner Fülle zu leben. Ich fasse zusammen, dass unser Verständnis über den Heiligen Geist und sein Wirken in unserem Leben ein essentieller Bestandteil unseres Glaubensweges ist. Wir stehen am Anfang einer spannenden Entdeckungsreise über die Wirkung des Heiligen Geistes in unserem Leben und in unserer Gemeinschaft. Von und mit Mark Bühner Ist dir die Folge nicht schnell genug online oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben, dann komm doch gerne direkt ins F4: Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138/236 9645 Mobil: 0157/3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138/8145234Mobil: 0151/15579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de https://www.lgv-schwaigern.de Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org) Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Was soll das sein? | Der Heilige Geist (Teil 1 von 4, Archiv)

Gute Worte für dein Leben - Dein Schirm über mir - Lore Schmalzhaf

Dein Schirm über mir In dieser Episode spreche ich über die tiefgreifende Bedeutung von Psalm 91 und wie diese Worte im persönlichen Leben wirken können. Oft stellen wir uns die Frage, was gute Worte für uns tatsächlich bedeuten, und ich lade dazu ein, über die verschiedenen Interpretationen und deren Relevanz nachzudenken. Psalm 91 verleiht den Gedanken eine greifbare Form, indem er das Bild des Schattens des Höchsten nutzt. Ich vergleiche das mit der Erfahrung, an einem heißen Tag ohne Schutz in der Sonne zu sein, und wie wohltuend es ist, plötzlich unter einen schützenden Schirm zu treten. Diese Metapher vermittelt nicht nur eine Vorstellung von physischem Schutz, sondern auch von emotionaler und spiritueller Geborgenheit, die durch Vertrauen und Hoffnung auf Gott wahres Leben geben kann. Im weiteren Verlauf des Psalms wird ein vertrauliches Gespräch mit dem Herrn etabliert. Hier spreche ich über die ermutigenden Worte, die uns daran erinnern, dass Gott unsere Zuversicht und Stärke ist. Die Bildsprache des Psalms ist kraftvoll und rührend, insbesondere wenn ich das Bild einer Kükenmutter heranziehe, die ihre Küken unter ihren Flügeln beschützt. Dieses Bild strahlt Geborgenheit und Trost aus, und ich ermutige die Zuhörer, diese emotionalen Bilder in ihr eigenes Leben zu integrieren und von der Kraft der Worte zu profitieren. Ich teile, wie Psalm 91 für mich immer wieder eine Quelle der Zuversicht und Lebenskraft ist, die mir hilft, in herausfordernden Zeiten weiterzugehen. Die Zusagen Gottes, dass er Engel über uns befohlen hat, um uns zu schützen, sind berührend und können uns ermutigen, unser Vertrauen in seine Führung zu setzen. Glaubst du an diese Zusagen? Ich hoffe, dass diese Episode dir helfen kann, die tiefen und bedeutungsvollen Worte von Psalm 91 in deinem Leben zu entdecken und dir ein Gefühl von Gelassenheit und Sicherheit zu geben. Gesprochen von Lore SchmalzhafGesang von Sarah ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Dein Schirm über mir - Lore Schmalzhaf

F4:Nachgefragt - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Mutige Glaubensschritte mit Johannes "John" Götz

In dieser Episode von F4 Nachgefragt laden wir Johannes "John" Götz ein, um einige grundlegende Fragen zu erörtern, die das Leben und die spirituelle Führung betreffen. Wir beginnen mit der ersten Frage: Wie kann ich das Wunder oder die Aufgabe erkennen, die Gott mit mir vorhat? John's Antwort eröffnet ein tiefes Gespräch über die Herausforderungen, die unser Alltag mit sich bringt. Er verdeutlicht, dass es oft schwierig ist, offen für Gottes Führung zu sein, insbesondere wenn man in Ärger und Frustration gefangen ist. John teilt eine persönliche Anekdote aus einer Predigt, in der er beschreibt, wie eine verpasste Zugverbindung letztendlich zu einer wichtigen Lektion über Gottes Wirkungsweise führte. Er betont die Notwendigkeit, diese Fähigkeit, alternative Perspektiven einzunehmen, zu üben und zu kultivieren, um Gottes Hinweise im täglichen Leben besser zu erkennen. Im Verlauf des Gesprächs verdeutlicht John, dass alles, was uns begegnet, möglicherweise einen Platz in Gottes Plan hat. Auch wenn nicht alles so verläuft, wie wir es uns wünschen, kann es uns helfen, an die Möglichkeit zu glauben, dass Gott in allen Situationen etwas bewirken möchte. Diese positive Perspektive bietet eine spannende Herausforderung und ermutigt die Zuhörer dazu, immer wieder zu hinterfragen, was Gott durch ihre Erfahrungen sagen könnte. Die zweite Frage, die wir aufgreifen, betrifft die zweieinhalb Stämme, die nach der Wüstenwanderung den Befehl erhielten, ihre Heimat östlich des Jordan zu behalten – müssen sie trotzdem 40 Jahre zurück in die Wüste? John erklärt die biblische Grundlage dieser Thematik und das historische Kontext über die Stämme Ruben, Gad und die Hälfte von Manasse, die im Alten Testament eine bedeutende Rolle spielen. Er schildert die Umstände, unter denen diese Stämme ihre Gebiete erhielten, und erklärt, wie das Volk Israel durch die Wüste wanderte, bevor sie die verheißene Landnahme vollziehen konnten. John hebt hervor, dass, obwohl diese Stämme bereits einen Platz hatten, sie trotzdem mit den anderen Stämmen das Land Kanaan erobern mussten, um ihren Geschwistern zu helfen. Zusammengefasst bietet diese Episode wertvolle Einblicke in die Themen Gottes Führung, den Umgang mit Herausforderungen und die Verantwortung innerhalb einer Gemeinschaft. John's fundierte und persönliche Ansätze verdeutlichen, dass eine tiefere Auseinandersetzung mit diesen Fragen nicht nur für das individuelle Glaubensleben von Bedeutung ist, sondern auch für das harmonische Miteinander innerhalb einer Gemeinschaft. Zuhörer sind eingeladen, ihre eigenen Fragen zu reflektieren und sich aktiv in die Diskussion einzubringen, sei es persönlich oder in künftigen Episoden.Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Mutige Glaubensschritte mit Johannes "John" Götz

Johannes "John" Götz - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Mutige Glaubensschritte (Teil 3 von 4)

JOSUA - Eine Heldengeschichte | Mutige Glaubensschritte (Teil 3 von 4)In dieser Episode beschäftige ich mich intensiv mit der biblischen Figur Joshua und seiner entscheidenden Rolle bei der Eroberung des Landes Kanaan. Wir betrachten die immense Verantwortung, die auf Joshua lastet, nachdem er Moos nachfolgt, und die göttliche Ermutigung, die er erhält. Gott sagt zu ihm, er solle mutig sein, denn mit Sicherheit werde er Joshua beistehen. Dies bildet den Ausgangspunkt für unsere Diskussion über den Glaubensschritt und die Herausforderungen, die mit Veränderungen verbunden sind. Wir tauchen dann tiefer ein in das dritte Kapitel des Buches Joshua, in dem Joshua die Israeliten anweist, dem Priestern mit der Bundeslade zu folgen, wenn sie den Jordan überqueren. Diese Bundeslade, ein wichtiges Symbol der Gegenwart Gottes, soll den Israeliten den Weg zeigen, den sie noch nicht gegangen sind. Ich hebe die Bedeutung der Vorbereitung hervor, die notwendig ist, um Gott zu begegnen. Dies wird besonders deutlich, als Joshua das Volk auffordert, sich zu reinigen und sich auf das bevorstehende Wunder vorzubereiten. Im weiteren Verlauf der Predigt ziehen wir Parallelen zwischen Joshuas Glaubensschritt und unserem eigenen Leben. Oft stehen wir an einem „Jordan“ – einem Punkt, an dem wir eine Entscheidung treffen müssen, die uns ins Unbekannte führt. Der Akt, unsere Füße ins Wasser zu setzen, symbolisiert unseren Glauben und unser Vertrauen in Gottes Führung. Es wird betont, dass Gott das Wunder vollbringen wird, aber wir müssen bereit sein, den ersten Schritt zu wagen. Ich veranschauliche dies mit einer Geschichte aus meinem eigenen Leben, in der ich bemerkte, wie Gottes Vorsehung in alltäglichen Situationen sichtbar wird, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Wir müssen „hörende Augen“ entwickeln, um Gottes Zeichen in unserem Alltag zu erkennen und bereit zu sein, wenn er uns führt. Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Episode ist das Errichten von Denkmälern, um sich an Gottes Wunder zu erinnern. Joshua befiehlt den Israeliten, zwölf Steine aus dem Jordan zu nehmen und diese an einem zukünftigen Lagerplatz aufzustellen. Diese Steine sollen eine Erinnerung für kommende Generationen sein und sie auffordern, die Taten Gottes zu reflektieren. Ich fordere die Zuhörer auf, überlegen, wie sie solche Erinnerungen in ihrem eigenen Leben schaffen können – sei es durch Notizen, Fotos oder das Teilen von Geschichten, die ausdrücken, was Gott in ihrem Leben getan hat. Abschließend fokussiere ich auf die transformative Kraft unseres Glaubens und wie wir, durch das Vertrauen auf Gottes Bereitschaft zu handeln, die Herausforderungen, die das Leben uns stellt, bewältigen können. Es wird deutlich, dass das Wunder nicht nur in den großen Ereignissen liegt, sondern auch im kleinen, täglichen Vertrauen auf Gott. Wir beenden die Episode mit einem Gebet, das um die Fähigkeit bittet, Gottes Führung zu erkennen und den Glaubensschritt zu wagen, ganz so wie es Joshua getan hat.Das und mehr erzählt uns Johannes „John“ Götz Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Mutige Glaubensschritte (Teil 3 von 4)

Gute Worte für dein Leben - Womit habe ich das verdient - Eva Schäfer

Womit habe ich das verdient In dieser inspirierenden Lektüre von Eva Schäfer wird die Frage behandelt, die viele Menschen in schwierigen Situationen beschäftigt: „Womit habe ich das verdient?“ Eva Schäfer beleuchtet, wie diese Frage oft in Momenten des Ärgers oder der Frustration aufkommt, sei es nach einem misslungenen Kuchen, einer teuren Autofahrt zur Werkstatt oder dem Verlust der Ernte durch ein Unwetter. Sie ermutigt die Zuhörer, diese Fragen zu stellen und sich mit dem Leid und der Ungerechtigkeit in der Welt auseinanderzusetzen, beispielsweise bei der Betrachtung des Schicksals von Krebspatienten oder der Herausforderungen in Krisengebieten wie der Ukraine und Israel. Schäfer regt an, nicht nur in negativen Momenten nach dem Warum zu fragen, sondern auch in positiveren. Sie lenkt die Aufmerksamkeit darauf, dass wir ebenfalls fragen sollten: „Womit habe ich das verdient, gesund aufzuwachen? Oder in Frieden leben zu können?“ Diese Perspektivänderung öffnet den Raum für Dankbarkeit gegenüber den positiven Aspekten des Lebens und lässt die Zuhörer über den eigenen Wohlstand und das Glück nachdenken, das oft als selbstverständlich angesehen wird. Ein wichtiger Wendepunkt in Schäfers Vortrag ist ihre persönliche Reflexion über das Jahr 2015, als viele Menschen auf der Flucht in ihr Land kamen. Diese Zeit war für sie ein kraftvoller Moment der Dankbarkeit, in dem sie sich bewusst wurde, wie gut es ihr im Vergleich zu anderen Menschen ging. Sie hebt hervor, dass diese Dankbarkeit eine bewusste Praxis darstellt, die nicht nur zu einem besseren Lebensgefühl führt, sondern auch die Beziehung zu Gott vertiefen kann. Abschließend zitiert Schäfer Psalm 148 und lädt die Zuhörer dazu ein, gemeinsam mit ihr Gott zu loben. Sie ermutigt dazu, den Namen des Herrn zu preisen, unabhängig von den Lebensumständen, und vermittelt das Gefühl, dass Dankbarkeit und Lobpreis eine zentrale Rolle im Glauben spielen. Durch den Hinweis auf Gottes unverdiente Gnade stellt sie die Frage, warum gerade wir solche Segnungen erfahren dürfen, und lässt Raum für Dankbarkeit und eine positive Weltsicht. Ihre lebendige Botschaft schließt mit dem Wunsch, dass die Zuhörer mit einem frohen und dankbaren Herzen aus der Lektüre gehen. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Womit habe ich das verdient - Eva Schäfer

Mark Bühner - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Hab keine Angst (Teil 2 von 4)

JOSUA - Eine Heldengeschichte | Hab keine Angst (Teil 2 von 4)In dieser Lektüre reflektiert Mark Bühner über die biblische Figur Joshua und dessen Übergang von Mose, dem großen Anführer der Israeliten. Bühner beginnt mit persönlichen Erinnerungen an gelbe Bibelcomics aus seiner Kindheit, die seine frühe Auseinandersetzung mit biblischen Geschichten prägten. Diese Erzählungen, die Helden wie Simson und Gideon darstellen, vermitteln ihm den Eindruck, dass die Bibel alles andere als langweilig ist, sondern spannende und echte Geschichten enthält. Er vermittelt grundlegendes Wissen über Joshua und erinnert daran, dass dieser als Nachfolger von Mose eingesetzt wurde, nachdem Mose gestorben war. Bühner thematisiert, wie Joshua als „Moses Diener“ bezeichnet wird und ihn daher immer noch in der Schatten seiner großen Vorgängers steht. Der Übergang zu seiner Führung ist ein zentraler Punkt der Diskussion. Der Text aus dem Buch Josua wird gelesen, in dem Gott Joshua beauftragt, das verheißene Land einzunehmen, und ihm verspricht, dass ihm niemand widerstehen werde. Bühner macht deutlich, dass dieser Moment für Joshua voller Anspannung war, da er in die riesigen Fußstapfen von Mose treten musste, einem Mann, der das Volk Israel in schwierigen Zeiten begleitet hatte. Bühner hebt hervor, dass Gott Joshua nicht die Möglichkeit gibt, sich auf die neue Rolle vorzubereiten, sondern ihn sofort in die Verantwortung drängt. Das erste Gebot ist es, mutig und unerschrocken zu sein. Diese Wiederholung des Aufrufs, keine Angst zu haben, weist darauf hin, dass Joshua offenbar innere Zweifel hat. Bühner zeigt Verständnis für Josuas Nervosität angesichts der großen Verantwortung, die mit der Führung der Israeliten verbunden ist. Die Zuhörer werden durch Bühner aufgefordert, sich eigene Ängste vor Veränderung und Verantwortung zu reflektieren und erkennen, dass solche Empfindungen menschlich sind. Ein weiterer wichtiger Punkt, den Bühner anspricht, ist die die Angst vor dem Versagen. Joshua könnte sich fragen, ob er den Erwartungen gerecht werden kann, die an ihn gestellt werden. In einem zeitgenössischen Kontext wird diese Verantwortung für viele Menschen als drängend und herausfordernd empfunden. Bühner verknüpft diese biblischen Lehren mit der heutigen Lebensrealität und ermutigt die Zuhörer dazu, den Mut zu finden und den eigenen Ängsten mit Vertrauen in Gott zu begegnen. Bühner schließt mit der Botschaft, dass es nicht unsere Stärken sind, die uns erfolgreich machen, sondern Gottes Macht und der Sieg, den Jesus Christus am Kreuz errungen hat. Diese Erkenntnis, dass unser Versagen nicht das Ende, sondern eher der Beginn eines neuen Weges mit Gott sein kann, bildet den Kern der ermutigenden Botschaft der Lektüre. Vertiefend wird insbesondere die Tatsache hervorgehoben, dass jeder Christ mit dem Heiligen Geist ausgestattet ist und daher die Verantwortung hat, Zeugnis für seinen Glauben abzulegen. Insgesamt bietet diese Lektüre eine tiefgründige Analyse von Josuas Herausforderung: Die Auseinandersetzung mit Angst, Verantwortung und dem Vertrauen auf Gottes Zusagen. Sie zeigt auf, wie biblische Lehren uns auch heute noch ansprechen und zu mutigen Nachfolgern im Glauben machen können.Das und mehr erzählt uns Mark Bühner Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Hab keine Angst (Teil 2 von 4)

Gute Worte für dein Leben - So viel Stuss - Gideon Schmalzhaf

So ein Stuss In dieser Episode von "Gute Worte für dein Leben" teile ich meine Überlegungen über das Reden, den Umgang mit Träumen und die Weisheit, die uns in bestimmten Momenten helfen kann. Ich reflektiere über meine Leidenschaft für Gespräche und die zahlreichen Themen, die in unserem Leben eine Rolle spielen. Unter dem Einfluss eines Bibelverses aus dem Prediger 5, Vers 2, stelle ich fest, dass es in unserem Reden sowohl Wertvolles als auch Unsinniges gibt. Dieser Vers fordert mich heraus, über die Dinge nachzudenken, die ich sage, und mich daran zu erinnern, dass nicht jede Idee oder jedes Wort von Bedeutung ist. Ich erinnere mich an eine amüsante, aber lehrreiche Diskussion mit einem Freund, der mir schonungslos zurückmeldete, wenn meine Worte keinen Sinn ergaben. In solchen Momenten war ich zunächst verwirrt und leicht angegriffen, doch beim Nachdenken erkannte ich, dass er recht hatte. Dies hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur zu sprechen, sondern auch zuzuhören – sowohl uns selbst als auch anderen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es entscheidend ist, zwischen wertvollen Gedanken und trügerischen Luftschlössern zu unterscheiden. Darüber hinaus reflektiere ich über die Rolle des Glaubens in diesem Prozess. Ich spreche darüber, wie ich um Führung und Klarheit bitte, damit ich die richtigen Worte finde und die Träume, die ich habe, besser bewerten kann. Gott hat uns, so glaube ich, die Fähigkeit gegeben, dazwischen zu differenzieren und uns vor unüberlegtem Handeln zu bewahren. Diese innere Führung kann uns helfen, konstruktiv zu kommunizieren und Missverständnisse zu vermeiden. Wenn wir dennoch Fehler machen oder unsere Worte irrtümlich verletzend sind, bietet die Vergebung, die uns Jesus lehrt, einen Ausweg. Ich ermutige jeden dazu, sich diese Großzügigkeit zunutze zu machen und offen für Vergebung zu sein. Am Ende lade ich die Zuhörer ein, ein kurzes Gebet mit mir zu sprechen, um den neuen Wochenstart mit einem klaren Kopf und einem offenen Herzen zu beginnen. Es ist mein Wunsch, dass jeder die Kraft der richtigen Worte erkennt und einen Filter für seine Gedanken und Träume findet. Gesprochen von Gideon SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - So viel Stuss - Gideon Schmalzhaf

Jonathan Krauss - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Göttliche Vorbereitung (Teil 1 von 4)

JOSUA - Eine Heldengeschichte | Göttliche Vorbereitung (Teil 1 von 4)In dieser Episode beschäftigen wir uns eingehend mit dem biblischen Charakter Joshua und seiner Rolle im Volk Israel. Ich bin Jonathan Krauss, und heute starten wir eine neue Reihe über Joshua, der eine zentrale Figur im Buch Joshua ist, sogleich nach den Mosebüchern. In den kommenden Wochen werden wir uns intensiv mit seinem Leben, seinen Eigenschaften und den Herausforderungen, die er bewältigen musste, auseinandersetzen.Wir beginnen mit der Ersterwähnung Josuas im Kontext des Auszugs der Israeliten aus Ägypten. Seine erste bedeutende Aktion geschah während der Schlacht gegen die Amalekiter, wo Joshua als mutiger und gehorsamer Krieger auftrat. Die Erzählung zeigt, dass es nicht nur um den physischen Kampf geht, sondern auch um die göttliche Unterstützung, die für den Sieg entscheidend ist. Dies gibt uns auch einen wertvollen Einblick, wie wichtig es ist, mutig zu handeln, auch wenn der Ausgang ungewiss bleibt.Das Thema Mut zieht sich durch Josuas Geschichte. So werden wir uns auch mit seiner Zeit als Kundschafter beschäftigen, wo er und Kaleb als Einzige den Mut aufbrachten, das verheißene Land positiv zu beschreiben, während die anderen zehn Spione Angst verbreiteten. Ihre furchtlose Haltung, gepaart mit einem tiefen Vertrauen auf Gottes Verheißungen, zeigt uns, dass der Glaube oft über die Meinung der Mehrheit hinausgeht und uns zu mutigen Taten motivieren kann.Ein weiterer zentraler Punkt ist Josuas Treue gegenüber Gott und Moses. Während andere im Volk immer wieder von Gott abgewichen sind, bleibt Joshua standhaft und loyal. Dies wird besonders deutlich, als er auf dem Berg Sinai treu als Diener an Moses Seite steht, während er auf eine direkte Begegnung mit Gott wartet. Seine Geduld und sein Gehorsam sind bemerkenswert und dienen als Vorbild für uns, wie wir in Zeiten der Unsicherheit und des Zweifels fest zu unserem Glauben stehen können.Als Joshua schließlich von Mose als Nachfolger bestimmt wird, stellen wir fest, dass sein Weg nicht einfach war. Er musste sich nicht nur den Herausforderungen der Führung eines ganzen Volkes stellen, sondern auch mit der Verantwortung umgehen, das verheißene Land zu erobern. Auch hier erkennen wir, dass Gott Joshua mit Mut und Kraft segnete, was uns zeigt, dass wir in der Erfüllung unserer Bestimmung auch auf göttliche Unterstützung vertrauen können.In der heutigen Zeit, in der wir oft mit Unsicherheiten und Herausforderungen konfrontiert sind, können wir von Josuas Beispiel lernen. Sein Glaube, seine Tapferkeit und seine Loyalität sind Eigenschaften, die wir anstreben sollten. Die Botschaft, die hier übermittelt wird, ist, dass Gott uns in unseren Aufgaben begleitet, selbst wenn wir uns in einem metaphorischen Krieg befinden. Wir müssen mutig voranschreiten und unserem Glauben treu bleiben, unabhängig von den Umständen, denn Gott ist mit uns.In den nächsten Episoden werden wir tiefer in die spezifischen Herausforderungen eingreifen, mit denen Joshua konfrontiert war, und wie wir diese Erkenntnisse auf unser eigenes Leben anwenden können. Bleiben Sie dran, während wir diese spannende und lehrreiche Reise fortsetzen.Das und mehr erzählt uns Jonathan Krauss Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Jonathan Krauss - JOSUA - Eine Heldengeschichte | Göttliche Vorbereitung (Teil 1 von 4)

Gute Worte für dein Leben - Dein Geschenk - Dorothee Reinwald

Dein Geschenk In dieser Episode von "Worte für dein Leben" beleuchte ich die tiefere Bedeutung von Geschenken und Gutscheinen im Kontext des Glaubens. Wenn ich zu einem Geburtstag eingeladen bin, denke ich darüber nach, was das richtige Geschenk sein könnte, um dem Beschenkten echte Freude zu bereiten. In diesem Zusammenhang bevorzuge ich oft Gutscheine, da sie den Vorteil haben, dass der Empfänger selbst entscheiden kann, was er oder sie wirklich braucht oder möchte. Doch es gibt eine wesentliche Voraussetzung: Der Gutschein muss auch tatsächlich eingelöst werden. Wenn er in einer Schublade verstaubt, verliert er seinen Wert und die Möglichkeit, Freude zu schenken. Ich vergleiche dies mit den Verheißungen Gottes, die weitaus wertvoller sind als jede materielle Gabe. Diese göttlichen Gutscheine sind Geschenke, die für jeden von uns bereitstehen, aber sie müssen auch in Anspruch genommen werden. Ein zentrales Beispiel dafür findet sich im Epheserbrief, wo es heißt, dass die Rettung ein Geschenk ist, das allein durch den Glauben empfangen wird. Es wird betont, dass wir nichts dazu tun müssen – es ist ein unverdientes Geschenk. Der Vers, den ich anspreche, macht deutlich, dass das, was im Leben wirklich zählt, jedem kostenlos zur Verfügung steht, der es annehmen möchte. Dieses Geschenk, das ewige Leben, verspricht eine Zukunft ohne Leid und in vollkommener Gemeinschaft mit Gott. Der Schlüssel liegt darin, den Glauben zu haben, dass Jesus für unsere Schuld bezahlt hat. Ich teile meine persönliche Geschichte, dass ich im Alter von elf Jahren diesen Gutschein für mich eingelöst habe und bis heute keinen einzigen Tag bereue. In dieser Episode lade ich die Zuhörer ein, über die Bedeutung von Glauben und Gnade nachzudenken und darüber, wie sie die Geschenke, die Gott ihnen gemacht hat, in ihrem eigenen Leben annehmen können. Gesprochen von Dorothee ReinwaldSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Dein Geschenk - Dorothee Reinwald

Dominik Link - Soli deo Gloria

Soli Deo GloriaIn dieser Lektüre behandelt Dominik Link das zentrale Thema „Soli Deo Gloria“, das auf die Bedeutung hinweist, Gott die Ehre zu geben. Er beginnt mit einer persönlichen Einführung und beschreibt seine Rolle als Jugendpastor in Bad Wümpfen. Das Thema wird im Zusammenhang mit den fünf anderen „Solas“ der Reformation vorgestellt: Sola Scriptura, Sola Fide, Sola Grazia, Solus Christus und Soli Deo Gloria. Dominik betont, dass der Fokus auf Gott unerlässlich ist, um die Schönheit und die Geschenke des Lebens zu erkennen. Er zitiert Bibelstellen, wie Jakobus 1,17 und Psalm 103, um zu illustrieren, dass alle guten Gaben von Gott kommen und dass es wichtig ist, sich an seine Wohltaten zu erinnern. Dominik ermutigt die Zuhörer, in ihrem Leben nach den guten Momenten zu suchen und dankbar zu sein. Er reflektiert über die Herausforderungen im Glaubensleben, insbesondere in Zeiten von Leid und Krisen. In diesem Kontext hebt er hervor, dass die Rückschau auf Gottes Wirken in unserem Leben von großer Bedeutung ist und uns zeigt, dass Gott souverän ist und auch in schwierigen Zeiten bei uns bleibt. Dadurch entsteht eine Perspektive, die es uns erlaubt, selbst im Schmerz Gott die Ehre zu geben. Die Zuhörer werden dazu angeregt, über ihre persönlichen Erfahrungen nachzudenken und darüber, wie sie Gott für seine Gegenwart und Hilfe danken können. Im weiteren Verlauf spricht Dominik über die alltäglichen Dinge des Lebens und deren Bedeutung. Er legt dar, dass jede Handlung, ob Essen oder Arbeiten, zur Ehre Gottes geschehen sollte. Er kritisiert eine hedonistische Lebensweise, die auf eigenen Erfolg und Genuss konzentriert ist, und erinnert daran, dass wir als Ebenbilder Gottes geschaffen sind, weshalb alles, was wir tun, auch ein Zeugnis seiner Herrlichkeit sein sollte. Dominik nennt das Beispiel von Johann Sebastian Bach, der unter seinen Kompositionen „Soli Deo Gloria“ schrieb, und ermutigt die Zuhörer, so zu leben, dass sie am Ende ihres Lebens bei Gott stehen und ihm die Ehre geben können. Abschließend stellt er die Schönheit der Schöpfung in den Vordergrund und ermutigt die Zuhörer, das Wunder der Natur zu bestaunen und Gott dafür zu danken. Er hebt hervor, dass alles, was wir sehen, das Wirken Gottes offenbart und dass wir in unserem hektischen Alltag nicht den Blick für diese Wunder verlieren sollten. Durch die Betonung der Dankbarkeit und der Ehre Gottes in guten sowie in schlechten Zeiten fasst Dominik die Kernaussage zusammen: Alles, was geschieht, sei es Freude oder Leid, geschieht zur Ehre Gottes – Soli Deo Gloria.Das und mehr erzählt uns Dominik Link Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

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Gute Worte für dein Leben - Die Berge um Jerusalem - Tobias Wagner (Prediger LKG Würzburg)

Die Berge um Jerusalem In dieser eindrucksvollen Lektüre thematisiert Tobias Wagner den tiefen Zusammenhang zwischen den Bergen um Jerusalem und Gottes ewiger Fürsorge für sein Volk. Er beginnt mit einer Erörterung des heutigen Psalmtextes und verdeutlicht, dass die geografische Lage Jerusalems, umgeben von Bergen, sowohl eine historische als auch eine spirituelle Bedeutung hat. Wagner beschreibt die Herausforderung, die diese Berge während der Jahrhunderte für Reisende und Pilger darstellten und zieht dabei Parallelen zu den Schwierigkeiten und Prüfungen des Lebens. Der Referent lenkt die Aufmerksamkeit auf drei zentrale Berge, die eine entscheidende Rolle im biblischen Erlösungsplan spielen. Der erste, der Berg Moriah, wird als Ort bedeutender biblischer Ereignisse hervorgehoben, einschließlich der Opferung Isaaks und des Baus des ersten Tempels durch Salomo. Wagner erklärt, wie dieser Berg symbolisch für den Gehorsam gegenüber Gott und die Beziehung des Volkes Israel zu ihm steht, und bezieht sich auf die Offenbarung, dass der Herr selbst auf diesem Berg sein Gericht abwendete. Anschließend behandelt der Referent den zweiten Berg, Golgatha, und verweist auf die symbolische Bedeutung des Kreuzes als Ort der Erlösung. Er erklärt, wie Jesus dort sein Leben für die Sünden der Menschheit gab und somit einen neuen Weg zur Versöhnung mit Gott eröffnete. Diese Erzählung führt zu einer tiefen Reflexion über die Bedeutung des Glaubens und die Wahl zwischen Leben und Tod, Gnade und Verdammnis. Wagner schließt die Betrachtung der Berge mit dem Ölberg ab, einem Ort von bedeutender prophetischer Bedeutung. Er zitiert biblische Texte, die die Wiederkunft Christi ankündigen und verdeutlicht, dass dieser Berg in der Endzeit eine zentrale Rolle spielen wird. Insgesamt wird deutlich, dass die Berge um Jerusalem nicht nur geographische Gegebenheiten sind, sondern tief in die Geschichte und Theologie des Glaubens eingewoben sind. In der abschließenden Botschaft unterstreicht Tobias Wagner die zeitlose Wahrheit, dass Gott immer um sein Volk ist, unabhängig von den Herausforderungen des Lebens. Dieser Trost, den die Berge symbolisieren, bietet den Gläubigen Hoffnung und Sicherheit in ihrem Glaubensleben. Er ermutigt die Zuhörer, sich der Gegenwart Gottes bewusst zu werden und sich auf die Verheißungen zu stützen, die in diesen wichtigen biblischen Orten verwurzelt sind. Gesprochen von Tobias Wagner (Prediger LKG Würzburg)Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Die Berge um Jerusalem - Tobias Wagner (Prediger LKG Würzburg)

Mark Bühner - Ich bin ... der Anfang und das Ende (Teil 6 von 6 Archiv)

Leider gab es am Sonntag keinen Gottesdienst, der einen Livestream oder eine Videoaufnahme erhalten hat. Das ist für Podcaster kein Problem, wir haben noch eine große Menge an Archivmaterial, das stattdessen für euch bereitsteht. Wenn dir das nicht reicht, empfehle ich das offline Besuchen des Gottesdienstes. Die Termine findest du auf unserer Webseite, unter Veranstaltungen und Termine. Ich bin ... der Anfang und das Ende (Teil 6 von 6 Archiv) In dieser Episode widmen wir uns dem faszinierenden Konzept der Ich-Bin-Worte Jesu, die eine zentrale Rolle in der Bibel spielen. Seit sieben Wochen beleuchten wir diese bedeutenden Aussagen, die Jesus tätigt, um sein Wesen und seinen göttlichen Anspruch zu offenbaren. Wir betrachten, wie die Verwendung des Ich-Bin-Formats nicht nur eine tiefere Selbstoffenbarung darstellt, sondern auch die Verbindung zwischen Jesus und dem alttestamentlichen Jahwe vertieft. Jede dieser Aussagen schärft das Bewusstsein dafür, dass Jesus nicht nur ein Lehrer oder Prophet ist, sondern die Inkarnation Gottes selbst. In der heutigen Predigt erreicht unsere Reihe ihren Höhepunkt mit der letzten Ich-Bin-Aussage: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ Diese Aussage, die sich im Buch der Offenbarung findet, verbindet das gesamte biblische Narrativ, von der Schöpfung bis zur finalen Vollendung der Welt. Ich betone, wie eindrücklich diese Worte in ihrer Essenz sind – sie fordern uns auf, über die gewaltige Rolle Jesu in der Schöpfung und dem endgültigen Gericht nachzudenken. Wir untersuchen den tiefen philosophischen und theologischen Gehalt dieser Erklärung. Während wir uns mit der Bedeutung von „Anfang“ befassen, reflektieren wir über die Schöpfung und den Schöpfer — Jesus selbst. Ich teile, wie wichtig es ist, zu erkennen, dass unser Leben seinen Ursprung durch Christus hat und dass alles, was wir schätzen, letztendlich aus seiner Hand kommt. Diese Erkenntnis lädt uns zur Dankbarkeit ein und fordert uns auf, unsere Existenz wertzuschätzen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem Konzept des Endes — der Zeit, in der Jesus zurückkehrt, um zu richten, und der Frage, wie wir auf diese Realität vorbereitet sind. Ich ermutige die Zuhörer zu einer inneren Reflexion über ihre Bereitschaft und ihre Haltung zum Kommen Jesu. Es wird klar, dass unser Leben in der Erwartung seiner Rückkehr gestaltet werden sollte, nicht nur in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft, sondern als lebendiger Ausdruck unseres Glaubens. Abschließend erkunden wir, was es bedeutet, dass Jesus das Ziel ist. Der Sinn unserer Existenz und das ultimative Ziel sind, in Gemeinschaft mit Gott zu leben. Diese Aussichten verteilen sich nicht nur auf das Jenseits, sondern sie prägen auch unser gegenwärtiges Leben. Mit einer Einladung an die Zuhörer, darüber nachzudenken, wo sie Christus in ihrem Leben positionieren — als das Wesentliche, als Alpha und Omega — beende ich diese Episode in der Hoffnung, dass wir alle die transformative Kraft dieser Wahrheiten in unserem Alltag erleben können. Ist dir die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 SchwaigernDu hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark Bühner Tel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.orghttps://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Ich bin ... der Anfang und das Ende (Teil 6 von 6 Archiv)

Gute Worte für dein Leben - Ein bisschen unter dem Kreuz sitzen - Eva Schäfer

Ein bisschen unter dem Kreuz sitzen In dieser lehrreichen Sitzung teilt Eva Schäfer ihre persönlichen Gedanken und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem symbolischen Kreuz und der damit verbundenen Spiritualität. Sie berichtet von einer besonderen Gelegenheit in ihrer Gemeinde, wo ein Raum als Gebetsraum gestaltet wurde, welcher verschiedene Stationen für Nachdenken und Gebet bot. Unter einem bedeutungsvollen Wandkreuz reflektiert sie über die tiefgreifenden Implikationen der Kreuzigung Jesu. Schäfer beschreibt, wie sie am Kreuz Platz nahm, um zur Ruhe zu kommen und einen Blick auf die Bedeutung des Kreuzes zu werfen. Sie spricht darüber, dass Jesus sich für die Menschen hingegeben hat, um ihnen von ihrer Schuld und Sünde zu erlösen. Ihr Fokus liegt darauf, dass das Blut Jesu die Sünden erleuchtet und reinigt, was ein starkes Symbol der Hoffnung und Erneuerung für Gläubige darstellt. In ihrer Auslegung des Buches Jesaja ermutigt sie die Zuhörer mit der Botschaft, dass selbst die schwerwiegendsten Sünden vergeben werden können, was zur inneren Befreiung führt. Ein weiterer Aspekt ihrer Erzählung ist die Bedeutung des Heiligen Geistes, der in den Gläubigen wirkt und ihnen die Kraft gibt, ihre Sünden hinter sich zu lassen. Schäfer drückt ihre Dankbarkeit für das Kreuz aus und hebt die zentrale Rolle des Leidens und der Auferstehung Jesu für das Leben der Gläubigen hervor. Sie verweist auf ein Lied von Darlene Tschech, das ihre Gedanken zur Dankbarkeit und Erneuerung treffend zusammenfasst und den emotionalen Ausdruck ihrer Botschaft verstärkt. Schäfer ermutigt die Zuhörer, sich ebenfalls Zeit zu nehmen, um unter dem Kreuz zu verweilen, um zur Ruhe zu kommen und das Geschenk des Glaubens zu reflektieren. Sie spricht davon, dass diese Erfahrungen eine kostbare Zeit des geistlichen Wachstums darstellen und die Beziehungen zu Gott vertiefen. Am Ende der Sitzung appelliert sie an die Zuhörer, die Einladung des Kreuzes anzunehmen und den Weg zu Gott zu suchen, der durch das Kreuz geebnet wurde. Schäfers eloquente Worte laden ein, über die transformative Kraft des Glaubens nachzudenken und die innere Frieden zu finden, den die Beziehung zu Jesus bietet. Gesprochen von Eva SchäferSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Ein bisschen unter dem Kreuz sitzen - Eva Schäfer

F4:Nachgefragt - Entdeckungsreise GEBET | Gebet und Gottesbeziehung mit Mark Bühner

In dieser Episode von F4 Nachgefragt widme ich mich mit Gideon Schmalzhaf dem Thema Gebet und beantworte einige zentrale Fragen, die uns im Glaubensleben beschäftigen. Wir beginnen mit der ersten Frage, die sich mit dem Motiv des Betens auseinandersetzt. Ich erkläre, dass der Konjunktiv in der Frage „Warum möchtest du beten?“ in diesem Zusammenhang nicht ganz passend ist, da es entscheidend ist, dass wir aktiv im Gebet sind und nicht nur darüber nachdenken. Im Verlauf unserer Diskussion gehen wir weiter und betrachten, ob das äußere Verhalten im Gebet, wie auf Knien zu beten, tatsächlich über unseren Glauben entscheidet. Ich betone, dass es nicht darum geht, wie wir beten, sondern was in unseren Herzen vor sich geht. Der Glaube wird durch innere Überzeugungen geprägt und nicht durch äußere Praktiken. Eine der zentralen Fragen dreht sich um die Suche nach dem Willen Gottes im Gebet. Ich erläutere, dass Gott durch verschiedene Wege zu uns spricht – durch Umstände, Gedanken, Eindrücke und vor allem durch sein Wort, die Bibel. Ich ermutige die Zuhörer, die Bibel regelmäßig zu lesen, da dies der beste Weg ist, um zu erfahren, was Gott von uns möchte. Oft benutzen Menschen die Ausrede, sie wüssten nicht, was Gott von ihnen will, während sie gleichzeitig die in der Bibel deutlich kommunizierten Gebote ignorieren. In der nächsten Frage wird ein tiefergehendes Thema angesprochen – das Beten um Wunder im Gegensatz zu dem Gebet, das sich auf die Dinge im Leben konzentriert, die uns wirklich beschäftigen. Ich bringe zum Ausdruck, dass Wunder auch heute noch geschehen und wir durch Gebet Veränderungen herbeiführen können. Dabei betone ich, dass wir unseren Fokus auf die Bereitschaft legen sollten, Gottes Willen in unserem Leben zu akzeptieren, ganz gleich, was das bedeutet. Wir unterhalten uns auch darüber, ob das Gebet eine Geistesgabe ist. Ich erkläre, dass das Verständnis von Gaben des Heiligen Geistes vielschichtig ist und Gebet, auch wenn es nicht explizit in den Listen der Geistesgaben aufgeführt ist, dennoch eine essenzielle Dimension im Leben eines Gläubigen darstellt. Der Heilige Geist hilft uns, im Gebet eine tiefere Beziehung zu Gott zu entwickeln und unser Vertrauen in ihn zu stärken. Zum Schluss gehen wir der Frage nach, wie man praktisch anfängt, richtig zu beten. Ich betone, dass es nicht um Techniken geht, sondern um eine Herzenshaltung. Es ist wichtig, sich nicht von Äußerlichkeiten blenden zu lassen, sondern sich darauf einzulassen, dass Gott uns im Gebet begegnen möchte. Ich ermutige alle, einfach anzufangen und sich nicht von der Angst vor Fehlern zurückhalten zu lassen, denn Gott kennt unser Herz und ist bereit, unsere Versuche zu segnen.Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unserer Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Entdeckungsreise GEBET | Gebet und Gottesbeziehung mit Mark Bühner

Mark Bühner - Entdeckungsreise GEBET | Gebet und Gottesbeziehung (Teil 4 von 4)

Entdeckungsreise GEBET | Gebet und Gottesbeziehung (Teil 4 von 4)In dieser Episode unserer Predigtreihe „Entdeckungsreisegebet“ präsentiere ich den vierten und damit letzten Teil meiner Überlegungen zu einem der zentralsten Themen unseres Glaubens: dem Gebet. Diese intensive Reihe hat nicht nur mich, sondern auch viele von euch wachgerüttelt und zum Nachdenken angeregt. Ich erlebe immer wieder, wie lautstark das Bedürfnis nach einer tiefen Gottesbeziehung ist, und wie viele von uns Schwierigkeiten haben, diesen ersten Schritt zu gehen und tatsächlich zu beten. Das Gebet ist nicht nur ein Akt der Kommunikation mit Gott, sondern auch ein Spiegel unserer Beziehung zu ihm. Ich lade dich ein, mit mir auf die Entdeckungsreise zu gehen und die Herausforderungen zu betrachten, die mit dem Gebet einhergehen. Dabei zeige ich auf, wie wir oft die Verbindung zu Gott verlieren, obwohl sie so entscheidend für unser Glaubensleben ist. Ich spreche über diverse Gründe, warum so viele Menschen das Gebet vernachlässigen – sei es Zeitmangel oder das Gefühl, keine Worte zu finden. Viele von uns fühlen sich unsicher, weil das Gebet eine intime Angelegenheit ist, bei der wir uns Gott nackt und ungeschminkt zeigen müssen, ohne die Masken, die wir im Alltag tragen. Das kann unangenehm sein und uns vor die Frage stellen, wo wir geistlich wirklich stehen. Im Laufe der Episode weiche ich auch auf die Herzenshaltungen ein, die für ein erfüllendes Gebetsleben entscheidend sind. Ehrfurcht, demütiges Bewusstsein für unsere Abhängigkeit und Vertrauen in Gottes Güte sind für uns als Gläubige von enormer Bedeutung. Durch die Worte des Reformators Johannes Calvin ermutige ich uns, uns diesen Haltungen zu öffnen und sie als Orientierung zu nutzen. Ich beleuchte, wie die Begegnung mit Gott durch Gebet nicht nur eine Bitte ist, sondern auch eine Einladung zur Beziehung. Gebet sollte nicht aus einer Pflicht heraus entstehen, sondern aus der Erkenntnis, wie sehr wir Gott benötigen. Daher lade ich alle ein, den Schritt zu wagen, das Gebet als ein Werkzeug zur Vertiefung unserer Gottesbeziehung zu verstehen. Wir dürfen Gott nicht als einen Flaschengeist betrachten, der unsere Wünsche erfüllt, sondern als den souveränen Schöpfer, der das Beste für uns im Sinn hat. Abschließend erinnere ich daran, dass Gebet nicht die Suche nach einem Problemlöser ist, sondern ein Weg, uns selbst vor Gott zu erkennen und uns von ihm ausfüllen zu lassen. Ich ermutige dich, diese Gedanken aufzugreifen und in dein eigenes Gebetsleben zu integrieren. Die Erkenntnis, wie tief unser Bedürfnis nach Gott ist, führt uns auf eine fortwährende, bewegende Entdeckungsreise.Das und mehr erzählt uns Mark Bühner Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Mark Bühner - Entdeckungsreise GEBET | Gebet und Gottesbeziehung (Teil 4 von 4)

Gute Worte für dein Leben - Königskind - Lore Schmalzhaf

Königskind In dieser Lektion beleuchtet Lore Schmalzhaf das Konzept des "Königskindes" und reflektiert über dessen Bedeutung in unserem Leben. Zunächst wird der Begriff in einen kulturellen Kontext eingeordnet, wobei Schmalzhaf erwähnt, dass vor einigen Jahren zahlreiche Produkte mit dem Schriftzug "Königskind" erhältlich waren, häufig begleitet von einer Krone. Diese Objekte und die dazugehörige Botschaft, die dazu auffordert, nach Rückschlägen wieder aufzustehen und weiterzumachen, erzeugen ein Gefühl der Ermutigung und Hoffnung. Schmalzhaf teilt persönliche Erfahrungen und Erinnerungen, die durch den Anblick eines Frühstücksbretter mit diesem Motto geweckt werden. Diese Anekdoten führen zu einer tieferen Reflexion über die Wahrheiten, die hinter solchen Kindersprüchen stehen. Sie beschreibt einen berührenden Moment, als sie einer Mutter zusah, die ihr Kind mit den ermutigenden Worten tröstete. Dies leitet zu einem nostalgischen Rückblick auf ein Kinderlied über ein armer Bettelkind über, das schließlich von einem Fürsten als sein eigenes Kind angenommen wird. Das Lied, voller symbolischer Bedeutung, wird von Schmalzhaf als eine Darstellung von Hoffnung und Erlösung interpretiert. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist, ob das Konzept des "Königskindes" einfach ein schönes Kinderlied oder eine tiefere Wahrheit über unseren Glauben darstellt. Für Schmalzhaf ist es eindeutig eine Wahrheit, da sie ihre eigenen Erfahrungen teilt, die bestätigen, dass jeder menschliche Mensch durch eine neue Geburt in Christus zum Königskind werden kann. Im Bezug auf biblische Lehren erklärt sie, dass die Wiedergeburt durch den Heiligen Geist notwendig ist, um das Reich Gottes zu erkennen und zu verstehen. Abschließend fordert Schmalzhaf dazu auf, sich Jesus zu öffnen, um Sünde zu bereuen und das Versprechen der Erlösung zu erleben. Diese Hingabe an Jesus ermögliche es, als Königskind in das Reich Gottes einzutreten, ähnlich wie das Bettelkind, das ins Königsschloss aufgenommen wird. Mit einem Segen verabschiedet sich Schmalzhaf und hinterlässt den Zuhörern eine tiefere Wertschätzung für ihre Identität als Königskinder und die unendliche Liebe, die sie durch den Glauben erfahren dürfen. Gesprochen von Lore SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Königskind - Lore Schmalzhaf

Johannes "John" Götz - Entdeckungsreise GEBET | Gottes Verheißung (Teil 3 von 4)

Entdeckungsreise GEBET | Gottes Verheißung (Teil 3 von 4)In dieser Episode widmen wir uns dem thema des Gebets, ein Thema, das mich persönlich herausfordert und beschäftigt. Bereits in der Vorbereitung auf diese Predigt habe ich viele wichtige Einsichten gewonnen. Ich möchte mit euch ehrlich teilen, dass ich oft kämpfe, meine Gebete zu einem erfüllten und wirksamen Teil meines Lebens zu machen. Dabei kann ich euch keine einfachen Lösungen anbieten, sondern wir werden versuchen, gemeinsam in das Wort Gottes einzutauchen, das uns Licht und Hoffnung gibt, unabhängig von unseren Erfahrungen. Im Laufe der Predigt erkunden wir die zahlreichen biblischen Verheißungen über das Gebet. Diese Zusagen sind ermutigend, denn sie bezeugen, dass Gott auf unsere Gebete hört und sie erfüllt. Insbesondere betonen wir, dass Gott die Macht besitzt, unsere Bitten zu hören und darauf zu reagieren. Wir beleuchten die Wichtigkeit, in Jesu Namen zu beten und was das konkret für unseren Glauben bedeutet. Ein zentrales Anliegen ist, zu verstehen, dass es nicht allein um unsere Wünsche geht, sondern um das Vertrauen auf Gottes Weisheit und seinen Willen. Wir betrachten auch die Fragen, die uns oft begegnen: Warum scheinen unsere Gebete manchmal unerhört zu bleiben? Wo sind Gott und seine Zusagen inmitten unserer Herausforderungen? es führt uns dahin, dass nicht Gott unser Vertrauen testet, sondern wir uns selbst prüfen sollten. Unser Glauben wird herausgefordert, wenn wir uns die Frage stellen: Glauben wir wirklich an die Zusagen Gottes? Oft ist es so, dass unser Alltag, unser Stress und unsere Sorgen uns davon ablenken, zu beten und uns auf Gott zu besinnen. Hierbei benötigen wir die Unterstützung des Heiligen Geistes, um unseren Fokus immer wieder auf die Beziehung zu Gott zu richten. Ein wichtiger Aspekt meiner Botschaft ist die Einladung zur ehrlichen und offenen Begegnung mit Gott, Auch im Gebet dürfen wir Schwächen und Unvollkommenheit zeigen, denn das ist es, was uns ausmacht. Ich möchte betonen, dass es nicht darauf ankommt, perfekt zu sein, sondern authentisch zu leben und Gott mit all dem, was uns bewegt, zu begegnen. Abschließend ermutige ich jeden von euch, das Gebet als Teil eures Alltags zu leben. Gott möchte in jede Facette unseres Lebens eingebunden sein und lädt uns ein, in Beziehung zu ihm zu treten. Wir sind nicht allein in unserem Kampf, denn Gottes Gnade steht uns zur Verfügung. Diese Verheißung gibt Hoffnung und Sicherheit, dass wir in unserem Gebet empfangen können, was wir brauchen, wenn wir in harter Wahrheit vor ihm stehen. Gemeinsam können wir eine tiefere Verbindung zu Gott entwickeln und seinen heiligen Willen in unserem Leben sichtbar werden lassen.Das und mehr erzählt uns Johannes „John“ Götz Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Johannes "John" Götz - Entdeckungsreise GEBET | Gottes Verheißung (Teil 3 von 4)

Gute Worte für dein Leben - (K)eine Hoffnung - Tobias Wagner (Prediger LKG Würzburg)

(K)eine Hoffnung In dieser Episode beschäftige ich mich mit der tiefgründigen Losung aus dem Propheten Jeremia, die uns zur Besinnung und zum Nachdenken anregt. Die Losung für den heutigen Freitag, den 23. Mai 2025, lautet: „Ich will sie sammeln von den Enden der Erde, unter ihnen Blinde und Lahme, Schwangere und junge Mütter, dass sie als große Gemeinde wieder hierherkommen sollen.“ Diese Worte sind nicht nur eine biblische Verheißung, sondern auch ein Spiegelbild der Hoffnung und des Glaubens, das das Volk Israel seit Jahrhunderten begleitet. Um die Bedeutung dieser Losung zu ergründen, erzähle ich von einem historischen Ereignis, das am 9. und 10. Juli 1947 in der französischen Hafenstadt Seed stattfand. In dieser Nacht wurden 4515 jüdische Überlebende des Holocausts gesammelt und an Bord eines ehemaligen amerikanischen Dampfers, der Präsident Warfield, gebracht. Dieser Dampfer, der ursprünglich für 400 Passagiere ausgelegt war, transportierte nahezu 5000 Menschen auf einer 2000 Kilometer langen Reise über das Mittelmeer. Die Besatzung hatte das Ziel, die Überlebenden auf die Küste des damaligen britischen Mandats Palästina zu bringen und dabei die britische Blockade zu umgehen. Doch die Aktion scheiterte, und die Briten zwangen die Passagiere zurück, was ihre Tragödie nur noch verstärkte. Trotz dieser katastrophalen Umstände blieb die Botschaft der Hoffnung präsent. Der Exodus des Schiffs und seiner Passagiere lenkte die Aufmerksamkeit der Welt auf die Not des jüdischen Volkes und trug letztlich zur Gründung des modernen Staates Israel am 14. Mai 1948 bei. Hier wird deutlich, wie Gott trotz aller Bedrängnisse und Widrigkeiten sein Volk nicht vergißt. Die Losung aus Jeremia erinnert uns daran, dass Gott die Gefallenen, Verlassenen und Verzweifelten zu sich ruft, unabhängig von ihrer Geschichte oder ihrem Zustand. Ich reflektiere über die heutige Relevanz dieser Verheißung in Bezug auf die Ereignisse in Israel. Ich sehe darin den Beginn der Heimholung des Volkes Israel, das trotz seiner Sünden und Gerichte von Gott geliebt und gerufen wird. Die Zusage, dass selbst die verlorenen zehn Stämme zurückgebracht werden, ist eine kraftvolle Botschaft von Gnade und Hoffnung. Gott kennt jedes seiner Kinder, egal wo sie sind oder wie verloren sie scheinen. Außerdem betone ich, dass diese Zusage nicht nur für das jüdische Volk gilt, sondern auch für alle, die an Jesus Christus glauben. Wir, die wir nicht jüdisch sind, werden ebenfalls Teil der großen Gemeinde, die Gott eines Tages zu sich versammeln wird. Die Parallele zur Sammlung der Gemeinde am Tag der Entrückung wird gezogen, wie sie im ersten Thessalonicher Kapitel 4 beschrieben wird. Dieses Bild der Sammlung ermutigt uns, unsere Herzen zu erheben und die Treue Gottes zu loben, während wir auf die Erfüllung seiner Verheißungen warten. Die heutige Losung bietet uns die Möglichkeit, über Gottes unendliche Liebe und Gnade nachzudenken. Wir dürfen uns sicher sein, dass, egal wo wir sind oder was uns widerfährt, wir in Gottes Augen nie vergessen werden. In diesem Geist schließen wir die Episode mit der Zuversicht, dass die Sammlung des Volkes Israel ein Vorbild für die Sammlung aller Gläubigen ist, wenn wir eines Tages in das neue Jerusalem einziehen werden. Gesprochen von Tobias Wagner (Prediger LKG Würzburg)Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - (K)eine Hoffnung - Tobias Wagner (Prediger LKG Würzburg)

Tom Saueregger - Entdeckungsreise GEBET | Wie kann ich beten? (Teil 2 von 4)

Entdeckungsreise GEBET | Wie kann ich beten? (Teil 2 von 4)In dieser Lektüre führt Tom Saueregger die Zuhörer durch eine persönliche Entdeckungsreise des Gebets, beginnend mit seiner eigenen Lebensgeschichte und den Herausforderungen, die ihn geprägt haben. Aufgewachsen als das neunte von elf Kindern auf einem Bergbauernhof in Kärnten. Erzählt er, wie ihn ein schwerer Unfall in der Kindheit nicht nur gelehrt hat, mit Widrigkeiten umzugehen, sondern auch eine tiefe Leidenschaft für den Sport und die Natur zu entwickeln. Seine Erlebnisse in der Natur beeindrucken ihn und suggerieren, dass auch das Gebet eine ähnliche Abenteuerreise sein kann. Saueregger ermutigt die Zuhörer, das Gebet als Dialog zu betrachten, anstelle eines Monologs, und argumentiert, dass echte Kommunikation mit Gott eine tiefere Beziehung zu ihm ermöglicht. Er reflektiert über die Beweggründe des Gebets und beschreibt es als ein Zuhause, eine Vertrautheit mit Gott, die wie eine innige Umarmung wirkt. Durch persönliche Anekdoten verdeutlicht er, dass Gebet nicht immer spannend ist; vielmehr besteht ein Großteil des Gebetslebens aus Herausforderungen und Langeweile, die oft unberichtet bleiben. Ein zentraler Punkt seiner Botschaft ist, dass Gebet ein Heilungsprozess ist. Saueregger erklärt, dass wir durch Gebet in die Gegenwart Gottes treten dürfen und damit die Möglichkeit haben, unsere inneren Wunden zu heilen. Dabei ist es wichtig, die eigene Verletzlichkeit zu akzeptieren und den Abstand zu anderen Menschen sowie zu Gott zu überwinden. Er betont, dass unser Leben in Beziehungen geprägt ist und wir durch Gebet lernen, mit unseren Schwierigkeiten umzugehen und eine tiefere Beziehung zu Gott aufzubauen. Saueregger gibt praktische Tipps, wie man Gebet erlernen und vertiefen kann. Er spricht über verschiedene Gebetshaltungen, von denen einige helfen, sich eher der Erdung und dem Respekt in der Gegenwart Gottes bewusst zu werden. Er empfiehlt, einen persönlichen Rückzugsort zu schaffen, wo man sich wohlfühlt und seine Zeit mit Gott verbringen kann, sei es durch Kerzenlicht, ein Notizbuch oder einfach nur Stille. Die praktische Session des Vortrags bietet den Zuhörern fünf Übungen, die leicht umsetzbar sind. Dazu gehört das stille sitzen, das laute Reden mit Gott, das Schreiben von Gebeten und Gedanken, das „Essen“ der Bibel als geistige Nahrung sowie das Kämpfen im Gebet. In jeder Übung ermutigt er dazu, offen für die Gegenwart Gottes zu sein, Fehler zu akzeptieren und die emotionale Ehrlichkeit im Gespräch mit Gott zu pflegen. Abschließend tritt Saueregger in ein Gebet ein, in dem er die Anwesenden einlädt, sich dem göttlichen Einfluss zu öffnen und ihre Herzen weich zu machen für diese spannende und transformative Entdeckungsreise des Gebets. Er schließt mit der Hoffnung, dass diese Reise vielen ein neues Verständnis und eine tiefere Beziehung zu Gott ermöglicht.Das und mehr erzählt uns Tom Saueregger Ist die Folge nicht schnell genug online oder du möchtest gerne mal das Gesamtprogramm live erleben. Dann komm doch gerne direkt ins F4:Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Sarah ReinwaldProduziert: Gideon SchmalzhafWeitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Tom Saueregger - Entdeckungsreise GEBET | Wie kann ich beten? (Teil 2 von 4)

Gute Worte für dein Leben - Die richtige Saat - Daniel Schmalzhaf

Die richtige Saat In dieser Rede beleuchtet Daniel Schmalzhaf die entscheidende Rolle der Saatgutauswahl und des richtigen Saatzeitpunkts in der Landwirtschaft, und zieht dabei wertvolle Parallelen zu persönlichen Entscheidungen im Leben. Er schildert seinen aktuellen Aussaattermin, bei dem Mais gesät wurde, und betont, wie viele Faktoren – wie das Wetter, die Bodenverhältnisse und die passenden Geräte – die Auswahl des Saatguts beeinflussen. Diese sorgfältige Planung und die richtigen Entscheidungen sind grundlegend für den Erfolg der Ernte im Laufe des Jahres. Daniel hebt hervor, dass falsche Entscheidungen, insbesondere bei der Saatzeit, nicht einfach zurückgenommen werden können. Er zitiert aus Galater 6, Vers 7, um zu verdeutlichen, dass jeder Mensch die Ernte dessen erhält, was er gesät hat. Dies wird sowohl in der Landwirtschaft als auch im täglichen Leben deutlich: Eine falsche Entscheidung am Morgen kann den gesamten Tag verderben, und unfreundliches Verhalten kann dazu führen, dass man sich von anderen isoliert. Diese einfachen, aber tiefgründigen Einsichten sollen den Zuhörern verdeutlichen, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat und dass man oft auf lange Sicht zurückblicken muss, um die Ergebnisse seiner Handlungen zu verstehen. Im Alter von 58 Jahren reflektiert Daniel über die Ernten seines Lebens und zeigt auf, dass manche der besten oder schlechtesten Erträge das Resultat von Entscheidungen sind, die vor mehreren Jahrzehnten getroffen wurden. Er ermutigt die Zuhörer dazu, über ihre täglichen Entscheidungen nachzudenken und die Bibel als Richtschnur zu verwenden. Beispielsweise empfiehlt er, den Tag mit dem Lesen der Bibel oder einer Andacht zu beginnen, um den Geist in die richtige Richtung zu lenken. Er ist überzeugt, dass gute Entscheidungen am Morgen zu positiven Ergebnissen am Abend führen. Daniel betont die Wichtigkeit der ständigen Pflege und Düngung der „Saat“ im Leben, nach dem Prinzip, dass gute Saat auch gute Erträge bringt. Abschließend vermittelt er den Wunsch, dass jeder die Bibel als lebensleitendes Prinzip in Betracht zieht, um den „Weg der Wahrheit“ zu finden, der letztendlich zu einem optimalen Ergebnis führt. Diese Überlegungen sind nicht nur für Landwirte von Bedeutung, sondern bieten jedem die Möglichkeit, über die eigenen Entscheidungen und deren Auswirkungen nachzudenken. Gesprochen von Daniel SchmalzhafSind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:07138 - 2369750Willst Du für diese Arbeit spenden?Spenden (lgv.org)Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Mark Bühner | Tel.: 015737234570Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Gute Worte für dein Leben - Die richtige Saat - Daniel Schmalzhaf

F4:Nachgefragt - Entdeckungsreise GEBET | Warum soll ich beten? mit Mark Bühner

In dieser Episode des F4 Nachgefragt-Podcasts widme ich mich den tiefgehenden Fragen rund um das Gebet und dessen Bedeutung in unserem Glaubensleben. Im Gespräch mit Gideon Schmalzhaf analysieren wir die erste Predigt über das Gebet von Marc Bühner und beantworten Fragen, die uns im Bezug auf die Rolle von Gebet und Gottes Plan bewegen. Wir beginnen mit der Diskussion über spezifische biblische Stellen, die Gebet als ein Ringen mit Gott darstellen. Zum Beispiel kommen wir auf die Geschichte von Mose zu sprechen, wobei wir uns ansehen, wie Gott ihm den Auftrag gibt, für das Volk zu beten, das er eigentlich vernichten wollte. Ich erläutere, dass Gott nicht überrascht ist von Moses Bitte, sondern dass er von vornherein geplant hat, dass Mose diese Fürbitte leisten würde. Dies zeigt auf, dass unser Gebet eine essentielle Rolle spielt, und selbst wenn es so aussieht, als ob wir Gott beeinflussen oder handeln könnten, ist es letztlich Teil seines großen Plans. Wir vertiefen uns zusätzlich in die Geschichte von Abraham, der mit Gott über die Zerstörung von Sodom und Gomorra verhandelt. Auch hier wird klar, dass Gott von dem Gespräch und dem Ausgang bereits wusste. Das Lamentieren über Gebet weicht der Erkenntnis, dass uns das Gebet eine Verantwortung auferlegt und wichtig für unser Verständnis von Gottes Handeln ist. Ich bringe ein praktisches Beispiel ein: Wenn jemand für Heilung betet und ein Wunder geschieht, aber das Gebet nicht stattgefunden hat, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es Zufall war. Ich betone, dass unser Gebet nicht nur für andere wichtig ist, sondern auch für uns selbst, damit wir die Geschenke und die Gnade Gottes erkennen. Der Dialog mit Gott ist fundamental, um zu begreifen, wer er ist und wie er in unserem Leben wirkt. Natürlich darf auch die Frage nicht fehlen, wie es sich verhält, wenn wir nicht rechtzeitig beten. Ich plädiere dafür, Gott groß und über der Zeit stehend zu denken und betone, dass es auch rückblickend keine Hindernisse für ihn gibt. Für Gott sind unsere menschlichen Zeitgrenzen irrelevant, und bereits im Moment des Betens ist er bereits im Prozess des Handelns. Mit diesen tiefen Einsichten über das Gebet endet unsere Episode, wobei ich darauf hinweise, dass wir in zukünftigen Folgen weiterhin das Thema Gebet vertiefen werden. Es ist unverzichtbar, dass wir uns mit dem Thema auseinandersetzen, und ich lade alle Hörer dazu ein, auch in der kommenden Woche beim Gottesdienst dabei zu sein.Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V. Falltorstr. 4 74193 Schwaigern Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich! Gemeinschaftspastor Mark BühnerTel. 07138 236 9645 Mobil: 0157 3723 4570 mark.buehner@lgv.org Jugendpastor Johannes „John“ GötzTel. 07138 8145234Mobil: 015115579068johannes.goetz@lgv.org Vorsitzende Sonja BayMobil.: 0174/9665002sonja.bay@lgv-schwaigern.de Oder informiere die auf unsere Homepage:https://www.lgv-schwaigern.deWeiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:podcast@lgv-schwaigern.de Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:Spenden (lgv.org)Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 SchwaigernProduziert: Gideon Schmalzhaf Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

F4:Nachgefragt - Entdeckungsreise GEBET | Warum soll ich beten? mit Mark Bühner

Unsere Gemeindevision - Teil 1

Unsere Gemeindevision - Teil 1 | Mark BühnerIn dieser Episode behandelt Mark Bühner den ersten Teil der Gemeindevision des F4 Schwaigern: "Wir wollen Menschen unserer Zeit für Jesus Christus gewinnen" Außerdem behandelt er die Frage, wieso man als Gemeinde immer eine Vision haben sollte.Bibelstellen: Matthäus 5,13f | 28,18 ff | 1.Korinther 9,20https://lgv-schwaigern.de/Weitere Links:YouTube: F4 Schwaigern - YouTubeWebsite: SchwaigernFacebook: (19) FacebookInstagram EC: InstagramLinktree EC: LinktreeVeranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Unsere Gemeindevision - Teil 1