Eine Million Menschen sind im Libanon auf der Flucht. Vor allem vom Süden in Richtung Norden. Doch Straßen werden bombardiert, Passstraßen waren wegen Schnee teils bis in den April hinein unbenutzbar. Gleichzeitig trifft die Not auf Regionen, die ohnehin schon am Limit sind. Kristina Balbach berichtet, dass in der Bekaa-Ebene Schulen zu Matratzenlagern werden und Menschen mehrere Familien bei sich daheim aufnehmen. Denn immer mehr Dörfer im Süden werden evakuiert, weil Israel die Region zur Pufferzone machen will. Mehr Infos gibt´s auf der [Homepage von missio](https://www.missio.com/helfen/libanon)























