Irgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast

Marc Ohrendorf

Das Original: Bei Irgendwas mit Recht hörst du von spannenden Persönlichkeiten im Rechtsmarkt sowie Profis für Deine Jura-Examensvorbereitung. Sie geben dir Inspiration, Tipps für Deine Bewerbung und wertvolle Innensichten. Lerne vielleicht sogar Deine Kollegen von morgen kennen. Inklusive wertvoller Examenstipps und vielseitiger Perspektiven. Viel Spaß! :)

Alle Folgen

IMR357: Größte Arbeitsrechts-Kanzlei, Promotion nach zweitem Examen, Weg zur Partnerin und Familie, BAG zur Verdachtskündigung, Bewerbungstipps

In der 357. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Anja Dachner von Kliemt in München. Anja berichtet von ihrem Weg von der Pfalz über das Studium in Freiburg bis zur Promotion im Arbeitsrecht. Warum wollte sie ursprünglich Musikerin werden und wie hat eine Vorlesung im Sachenrecht ihre Pläne nachhaltig verändert? Sie erläutert die Vorteile einer Promotion nach dem zweiten Staatsexamen und ihren Einstieg in die anwaltliche Praxis. Ein zentrales Thema ist der Aufstieg zur Partnerin und die Vereinbarkeit von Karriere und Familie in einer Großboutique. Zudem geht es um einen komplexen Compliance-Fall bei einem Softwareunternehmen mit strafrechtlichen und vergaberechtlichen Bezügen. Wie verhalten sich interne Ermittlungen zur zweiwöchigen Kündigungsfrist bei außerordentlichen Kündigungen? Was hat das Bundesarbeitsgericht zum Zeitpunkt der Kenntniserlangung des Arbeitgebers in solchen Fällen entschieden? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und menschliches Verhandlungsgeschick in der arbeitsrechtlichen Beratung? Antworten auf diese und viele weitere Karrierefragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR357: Größte Arbeitsrechts-Kanzlei, Promotion nach zweitem Examen, Weg zur Partnerin und Familie, BAG zur Verdachtskündigung, Bewerbungstipps

IMR356: Private Equity, Büroaufbau in Frankfurt, Team-Spirit, Netzwerken als Karrierefaktor

In der 356. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Mirjam Meyer. Sie ist Rechtsanwältin im Bereich Private Equity bei Kirkland und Ellis in Frankfurt. Mirjam berichtet von ihrem frühen Entschluss Jura zu studieren und ihrem Weg über Freiburg nach Frankfurt. Die beiden reden über die Besonderheiten von Private Equity im Vergleich zu klassischem M&A oder Restrukturierungen. Sie gibt spannende Einblicke in einen intensiven Deal und die Bedeutung von Teamarbeit unter Zeitdruck. Warum ist Neugierde für den Berufseinstieg in einer Großkanzlei so entscheidend? Wie funktioniert die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Kanzlei konkret? Welche Anforderungen stellt die Beratung von Finanzinvestoren an junge Talente? Wie lässt sich eine moderne Arbeitsatmosphäre mit den hohen Ansprüchen einer Transaktionskanzlei vereinbaren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR356: Private Equity, Büroaufbau in Frankfurt, Team-Spirit, Netzwerken als Karrierefaktor

IMR355: Energiewende gestalten, dezentrale Quartiersversorgung, 3 Kinder & Partnerin, Arbeit beim Anwaltverein, Enabler statt Bedenkenträger

In der 355. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Malaika Ahlers. Sie ist Partnerin im Berliner Büro der Kanzlei ADVANT Beiten. Malaika berichtet von ihrem Weg aus dem Rheinland über Stationen in London und Australien bis nach Berlin. Die Folge beleuchtet ihren Einstieg in das hochaktuelle Energierecht und die Arbeit an der Schnittstelle zur Politik. Warum entschied sie sich gegen den diplomatischen Dienst und für die Verbandsarbeit beim Deutschen Anwaltverein? Wie verändert die europäische Regulatorik die tägliche Beratungspraxis in der Energiebranche? Welche Vorteile bietet ein internationaler Kanzleiverbund wie ADVANT für junge Talente? Und wie gelingt der Spagat zwischen anspruchsvoller Mandatsarbeit und privater Logistik ohne lokales familiäres Netzwerk? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR355: Energiewende gestalten, dezentrale Quartiersversorgung, 3 Kinder & Partnerin, Arbeit beim Anwaltverein, Enabler statt Bedenkenträger

IMR354: Hackerangriffe abwehren, komplexe Cloud-Verträge, Ransomware & Cyber Breaches, vom Richterwunsch in die Kanzlei, Leidenschaft im Bewerbungsgespräch

In der 354. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Henrik Hanßen von Hogan Lovells zu Gast. Henrik wollte ursprünglich Richter werden, doch während des Referendariats entdeckte er seine Leidenschaft für die internationale Rechtsberatung. Heute liegt sein Schwerpunkt im IT-Recht und Datenschutzrecht. Ein zentrales Thema der Folge sind komplexe Verträge im Bereich Cloud Computing. Diese Verträge müssen unzählige regulatorische und technische Anforderungen von Unternehmen erfüllen. Ebenso berichtet er eindrucksvoll über den juristischen Umgang mit Ransomware-Angriffen. Dabei geht es um erpresserische Hackerangriffe auf Unternehmensnetzwerke. Wie laufen solche extrem eiligen Einsätze ab? Welche gesetzlichen Meldepflichten bestehen für betroffene Unternehmen? Warum vertrauen Unternehmen kriminellen Gruppierungen bei der Datenfreigabe? Zudem verrät unser Gast wertvolle Tipps für angehende Juristen. Worauf achten Großkanzleien wirklich bei Bewerbungsgesprächen? Sind Examensnoten am Ende das wichtigste Kriterium? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR354: Hackerangriffe abwehren, komplexe Cloud-Verträge, Ransomware & Cyber Breaches, vom Richterwunsch in die Kanzlei, Leidenschaft im Bewerbungsgespräch

IMR353: Managing Partner & Senior Partner, Ownership und Unternehmermindset, Big Law Boutique, Kanzleiwachstum seit 20 Jahren, Karrierechancen bis Tokio

In der 353. Episode von IMR sind Dr. Shigeo Yamaguchi und Dr. Friedrich Gebert von ARQIS zu Gast. Shigeo ist Gründungspartner und heute Senior Partner der Kanzlei, Friedrich ist Managing Partner und Leiter der Fokusgruppe Regulatory. Im Gespräch berichten sie von der Entwicklung der Kanzlei seit der Gründung 2006, dem Wachstum von rund 20 auf über 200 Mitarbeitende und dem Anspruch, als Big Law Boutique Exzellenz mit klarem Fokus zu verbinden. Die beiden geben Einblicke in den Aufbau neuer Praxisbereiche, in strategische Entscheidungen innerhalb der Partnerschaft und in die Neuaufstellung der Kanzleiführung mit einem Senior Partner für Strategie und einem Managing Partner für das operative Geschäft. Was bedeutet es konkret, eine Big Law Boutique zu sein? Wie entstehen Fokusgruppen und warum ist unternehmerisches Denken für Anwältinnen und Anwälte zentral? Welche Rolle spielen Ownership und Mindset für den Berufseinstieg? Wie gelingt nachhaltiges Wachstum ohne starre Umsatzvorgaben? Und wie positioniert sich eine Kanzlei zwischen Spezialisierung und Transaktionsstärke? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR353: Managing Partner & Senior Partner, Ownership und Unternehmermindset, Big Law Boutique, Kanzleiwachstum seit 20 Jahren, Karrierechancen bis Tokio

IMR352 (x Bucerius CLP): Gute Führung und AI, AI Adoption, Scientist Mindset, kritisches Denken in Zeiten von KI

Die 352. IMR-Episode erscheint erneut gemeinsame mit der Bucerius Law School (Center on the Legal Profession / Bucerius Legal Innovation Hub). Zu Gast ist Prof. Dr. Madeleine Bernhardt und wir diskutieren gemeinsam, warum AI nicht nur ein Technologiethema ist, sondern vor allem ein Führungsthema. Es geht um die Frage, wie Kanzleien und Rechtsabteilungen AI sinnvoll implementieren und welche Rolle Emotionen, professionelle Identität und psychologische Sicherheit dabei spielen. Welche Auswirkungen hat es, dass Menschen KI-Systemen Absichten und Emotionen zuschreiben? Wie verändert sich kritisches Denken, wenn Chatbots Entwürfe bestätigen oder scheinbar objektiv Feedback geben? Und wie gelingt AI-Adoption in Partnerschaften mit unterschiedlichen Zukunftsbildern und Machtstrukturen? Anhand konkreter Beispiele aus dem Kanzleialltag erfahrt Ihr, wie Führungskräfte mit offenen Fragen, klaren Guardrails und einem Scientist Mindset Orientierung geben können. Viel Spaß!

IMR352 (x Bucerius CLP): Gute Führung und AI, AI Adoption, Scientist Mindset, kritisches Denken in Zeiten von KI

IMR351: Leistungs- und Notendruck entspannt begegnen, Corona-Ref, Datenrecht, AI Act, strategische Datenschutzklagen

In der 351. Episode von IMR spricht Marc mit Sebastian Mauer, Rechtsanwalt im Datenrecht bei Graf von Westphalen in Frankfurt. Sebastian schildert seinen eher zufälligen Weg ins Jurastudium, seine entspannte Haltung zu Noten und Leistungsdruck sowie seine Erfahrungen im Corona-Referendariat. Er berichtet über erste Berührungspunkte mit Datenschutz, den bewussten Verzicht auf eine Promotion und den Wechsel von der Großkanzlei in ein Umfeld mit planbareren Arbeitszeiten. Inhaltlich geht es um Datenrecht, Datenschutz, IT-Recht und die praktischen Auswirkungen der DSGVO sowie des AI Acts. Sebastian erklärt, wann Unternehmen unter den AI Act fallen, welche Pflichten auch bei der Nutzung externer KI-Systeme bestehen und warum Schulung und Transparenz zentrale Rollen spielen. Zudem gibt er Einblicke in die Arbeit als externer Datenschutzbeauftragter und schildert typische Konflikte rund um Auskunftsansprüche und strategische Klagen. Wie gelangt man entspannt durch Studium und Referendariat? Was bedeutet der AI Act konkret für Unternehmen? Und wie praxisnah ist die Arbeit im Datenschutz wirklich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR351: Leistungs- und Notendruck entspannt begegnen, Corona-Ref, Datenrecht, AI Act, strategische Datenschutzklagen

IMR350: COO einer int. Wirtschaftskanzlei, wie sich juristische Arbeit verändert, Blick über klassische Karrierepfade hinaus, Konzeption moderner Arbeits- und Büro-Modelle, New Work

In der 350. Episode von IMR spricht Marc mit Annette Höher-Bäuerle von A&O Shearman in Frankfurt über ihren ungewöhnlichen Karriereweg zwischen Rechtsabteilung, internationalem M&A und operativer Unternehmensführung. Annette schildert, warum sie sich früh für eine Inhouse-Laufbahn entschied, welche Rolle betriebswirtschaftliches Wissen für Juristinnen und Juristen spielen kann und wie ihre Erfahrungen aus dem Konzernumfeld heute ihre Arbeit als COO einer Großkanzlei prägen. Im Mittelpunkt stehen zudem die Struktur und Funktionsweise einer international integrierten Wirtschaftskanzlei, die Herausforderungen des Kanzlei-Merger zwischen Allen & Overy und Shearman & Sterling sowie die Konzeption moderner Office- und Arbeitsmodelle. Außerdem geht es um den Einsatz von KI im Kanzleialltag, neue Rollenprofile im Rechtsmarkt und die Frage, wie sich juristische Arbeit künftig verändert. Welche Fähigkeiten werden für den juristischen Nachwuchs wichtiger? Wie kann man sich schon im Studium strategisch auf neue Berufsbilder vorbereiten? Und welche Chancen eröffnet der Blick über klassische Karrierepfade hinaus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR350: COO einer int. Wirtschaftskanzlei, wie sich juristische Arbeit verändert, Blick über klassische Karrierepfade hinaus, Konzeption moderner Arbeits- und Büro-Modelle, New Work

IMR349: Deutsch-Französisches Doppelstudium, Promotion als beste Zeit der Ausbildung, IP- und Patentrecht, Ref-Station in Speyer

In der 349. Episode von IMR spricht Marc mit Dr. Laura Woll, Rechtsanwältin bei McDermott Will & Schulte, über ihren juristischen Werdegang und ihre heutige Tätigkeit im IP- und Patentrecht. Ausgangspunkt ist ihr Doppelstudium im deutschen und französischen Recht im Saarland, das ihr früh eine internationale Perspektive eröffnete. Thema sind zudem Unterschiede der juristischen Ausbildung in Frankreich und Deutschland sowie ihre Stationen im Referendariat, unter anderem in Speyer. Laura schildert ihre bewusste Entscheidung für eine Promotion nach dem zweiten Examen und gibt Einblicke in effizientes Arbeiten und Schreiben. Inhaltlich geht es ausführlich um ihre Praxis als IP-Litigatorin mit Schwerpunkt Patentrecht, insbesondere um Verfahren vor dem Einheitlichen Patentgericht. Anhand konkreter Beispiele werden Nichtigkeits- und Verletzungsverfahren erläutert. Ein weiterer Fokus liegt auf standardessentiellen Patenten und den kartellrechtlichen Herausforderungen rund um FRAND-Lizenzen. Welche Rolle spielt das Einheitliche Patentgericht für junge Juristinnen und Juristen? Wie arbeitet man sich in hochkomplexe technische und rechtliche Fragen ein? Und welche Fähigkeiten sind für den Einstieg ins Patentrecht besonders wichtig? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR349: Deutsch-Französisches Doppelstudium, Promotion als beste Zeit der Ausbildung, IP- und Patentrecht, Ref-Station in Speyer

IMR348: Vielfalt von M&A-Transaktionen, Überraschungen in der Inbox, hybrider LL.M. in Turin, Fähigkeiten als Projektmanager, Jurastudium ohne Vorprägung

In der 348. Episode von IMR spricht Marc mit Nastasja Bührmann, Rechtsanwältin bei Herbert Smith Freehills Kramer, über ihren Weg in die Großkanzlei und ihre Tätigkeit im Bereich Corporate und M&A. Ausgehend von ersten Berührungspunkten mit dem Anwaltsberuf in der Schulzeit schildert Nastasja ihr Jurastudium in Münster, ihre Schwerpunktwahl im Gesellschaftsrecht und frühe praktische Erfahrungen in Wirtschaftskanzleien. Die Folge beleuchtet, warum sie sich bewusst für die anwaltliche Tätigkeit und gegen Justizberufe entschieden hat und welche Rolle Teamarbeit und Kommunikation dabei spielen. Ausführlich erklärt sie, wie Transaktionen ablaufen, was sich hinter Due Diligence, Signing und Closing verbirgt und warum Corporate und M&A mehr ist als reiner Unternehmenskauf. Zudem berichtet sie über ihren LL.M. nach dem zweiten Staatsexamen in Turin, der sie sehr geprägt hat. Was hat sie dort für ihren weiren Weg mitgenommen? Welche Fähigkeiten sind neben guten Noten entscheidend und für wen eignet sich ein ihrem vergleichbarer Karriereweg? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR348: Vielfalt von M&A-Transaktionen, Überraschungen in der Inbox, hybrider LL.M. in Turin, Fähigkeiten als Projektmanager, Jurastudium ohne Vorprägung

IMR347: Assoziierte Partner als Vorstufe zum Equity Partner, Unterschied zum Counsel, Internal Investigations, Presserecht und Glaubensgemeinschaften

In der 347. Episode von IMR spricht Marc mit Hanna Wiedenhaus und Julian Leucht, jeweils Associated Partner bei Esche Schümann Commichau in Hamburg. Beide berichten von ihren persönlichen Wegen ins Jurastudium, ihren Stationen im Referendariat und ihren bewussten Entscheidungen für die Anwaltschaft. Im Mittelpunkt stehen ihre heutigen Tätigkeiten: Hanna gibt Einblicke in das Vertriebs-, Kartell- und Compliance-Recht sowie in die Praxis von Internal Investigations, während Julian das Presserecht, Meinungsfreiheit und die rechtliche Begleitung sensibler Veröffentlichungen erläutert. Gemeinsam diskutieren sie die besondere Rolle multidisziplinärer Kanzleien, den Umgang mit unternehmerischer Verantwortung und die Bedeutung von Grundrechtsabwägungen im anwaltlichen Alltag. Außerdem erklären sie das Karrieremodell des Associated Partners als Zwischenschritt zur Partnerschaft und reflektieren, welche Erwartungen sie an den juristischen Nachwuchs haben. Wie laufen Compliance-Untersuchungen konkret ab? Welche Herausforderungen bringt das Presserecht in sensiblen Fällen mit sich? Wie unterscheidet sich der Associated Partner vom Counsel und Equity Partner in einer Kanzlei? Und was macht eine gute Vorbereitung auf die (Equity) Partnerschaft aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR347: Assoziierte Partner als Vorstufe zum Equity Partner, Unterschied zum Counsel, Internal Investigations, Presserecht und Glaubensgemeinschaften

IMR346: Jura-Karriere in der Versicherung, Rechtsservice aufbauen, kuriose Fälle und internationale Streitbeilegung

In dieser Folge spricht Marc mit der Juristin Kristina Schwarze von der ARAG über ihren Weg in die Inhouse-Tätigkeit, ihre Entwicklung von der Fallbearbeitung im Rechtsservice über die Inhouse-Mediation hin zur heutigen internationalen Managementrolle im Claims Management. Sie erläutert, wie der Rechtsservice als erste emotionale und organisatorische Anlaufstelle für Versicherte funktioniert, warum dort über 300 Juristinnen und Juristen tätig sind und welche Rolle Legal Tech im Kerngeschäft der Rechtsschutzversicherung spielt. Im Mittelpunkt steht zudem die Mediation, zunächst im deutschen Kontext und dann in der internationalen Ausprägung: Wie funktionieren Shuttle- und Videomediation praktisch, wie gelingt grenzüberschreitende Konfliktlösung etwa in familienrechtlichen Konstellationen und welche kulturellen Unterschiede sind tatsächlich relevant. Kristina berichtet außerdem von ihrem Aufbau eines Mediationsangebots in der italienischen Niederlassung, vom Zusammenspiel mit externen Dienstleistern und von einem norwegischen Legal-Tech-Anbieter, der Mediation vollständig digitalisiert abbildet. Abschließend geht es um den Einsatz von KI in der täglichen juristischen Arbeit bei der ARAG, etwa beim effizienteren Umgang mit umfangreichen Falldokumenten, sowie um die Frage, welche Kompetenzen Studierende, Referendarinnen und Referendare heute mitbringen sollten. Wie verändert KI konkret die Arbeit von Inhouse-Juristinnen, Mediatoren und Claims-Managern? Welche Chancen ergeben sich für junge Juristinnen abseits des klassischen Kanzleipfads in einer internationalen Versicherung? Und welche Rolle spielen Sprachkenntnisse, Offenheit für neue Arbeitsformen und der Umgang mit digitalen Tools für die eigene Karriereentwicklung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß.

IMR346: Jura-Karriere in der Versicherung, Rechtsservice aufbauen, kuriose Fälle und internationale Streitbeilegung

IME036: Vergessene Delikte Teil I, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, falsche Verdächtigung, Strafvereitelung (§§ 113, 114, 145d, 164, 258 StGB)

In dieser Irgendwas mit Examen-Episode spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über sogenannte vergessene Delikte im Strafrecht, also Vorschriften, die in Vorlesungen, Reps und Klausuren leicht unter den Tisch fallen, obwohl sie häufig an examensrelevante Konstellationen andocken. Ausführlich geht es zunächst um den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach § 113 StGB und den tätlichen Angriff nach § 114 StGB, einschließlich ihrer Funktion als lex specialis zur Nötigung, der Bedeutung der Rechtmäßigkeit der Diensthandlung als objektive Strafbarkeitsvoraussetzung und der Frage, wie weit man in einer Strafrechtsklausur wirklich öffentlich-rechtlich prüfen muss. Anhand eines Fußballfalles rund um einen Platzverweis im Stadion und den Einsatz der Polizei werden typische Klausurkonstellationen, die Rolle von Reformen, Qualifikationen und Irrtümern sowie das Verhältnis zu Delikten wie Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Straßenverkehrsdelikten aufgezeigt. Im zweiten Teil wendet sich Charlotte drei weiteren gerne vergessenen Normen zu: dem Vortäuschen einer Straftat nach § 145d StGB, der falschen Verdächtigung nach § 164 StGB und der Strafvereitelung nach § 258 StGB. Sie erläutert, wann eine Anzeige gegen Unbekannt nicht ausreicht, was unter Vortäuschen und Verdächtigen zu verstehen ist, warum § 164 eine objektiv falsche Beschuldigung einer konkret individualisierbaren Person voraussetzt und in welchem Verhältnis § 145d StGB zu § 164 StGB steht. Zudem werden typische Fallgestaltungen mit Brüdern oder Freunden, die den wahren Täter schützen wollen, der Nemo-tenetur-Grundsatz, die Bedeutung von Anfangsverdacht und Zeugenaussagen sowie die Privilegierung der Angehörigenhilfe in § 258 Abs. 6 besprochen. Wie und warum werden Konstellationen zu §§ 113, 114, 145d, 164 und 258 StGB aus Prüfersicht oft mit Klassikern wie Körperverletzung, Diebstahl oder Aussagedelikten kombiniert? Wie findet man in der Klausur diese vergessenen Delikte, wenn sie im Rep kaum vorkamen? Wie weit muss eine verwaltungsrechtliche Prüfung zu polizeilichen Maßnahmen wirklich gehen, um im Examen zu überzeugen, ohne sich zu verzetteln? Welche Rolle spielt das Systemverständnis des Straf- und Strafprozessrechts, etwa beim Zusammenspiel von Selbstschutz, Aussagepflichten, Justizschutz und Ressourcenschonung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IME036: Vergessene Delikte Teil I, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, falsche Verdächtigung, Strafvereitelung (§§ 113, 114, 145d, 164, 258 StGB)

IME035: Gefährdungsdelikte, Beinahe-Unfall, Begriff der konkreten Gefahr (§§ 231, 306a, 315b, 315c StGB)

In dieser Folge spricht Marc erneut mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy. Es geht um Gefährdungsdelikte als besondere Form der Erfolgsdelikte und die Abgrenzung zu klassischen Verletzungsdelikten. Ausgehend von der Dogmatik der Erfolgsdelikte erläutert Prof. Schmitt-Leonardy, was eine konkrete Gefahr dogmatisch ausmacht, warum Gefährdungsdelikte trotz fehlender Rechtsgutsverletzung Erfolgsdelikte sind und welche Rolle der examensrelevante Beinahe-Unfall spielt. Anhand von Beispielen aus den Straßenverkehrsdelikten, etwa den §§ 315b, 315c StGB, sowie den Brandstiftungsdelikten, insbesondere § 306a StGB, wird herausgearbeitet, wie konkrete, abstrakte und abstrakt-konkrete Gefährdungsdelikte voneinander abzugrenzen sind und weshalb gerade konkrete Gefährdungsdelikte in Examensklausuren so beliebt sind. Ihr erfahrt, nach welchen Kriterien sich eine konkrete Gefahr in der Klausur feststellen lässt, welche Bedeutung die ex-ante Betrachtung und der Blick eines sachverständigen Beobachters haben und wie sich dies auf Vorsatz, Rücktritt und die Argumentation zur objektiven Zurechnung auswirkt. Außerdem wird mit § 231 StGB ein häufig übersehenes, aber examensrelevantes abstraktes Gefährdungsdelikt vorgestellt, bei dem bereits die Beteiligung an einer Schlägerei strafbar sein kann und genau das wichtige Besonderheiten bei Beteiligung, der objektiven Bedingung der Strafbarkeit und dem Prüfungsaufbau mit sich bringt. Wie streng muss man den Gefahrenbereich und die Nähe zum Schadenseintritt in der Klausur fassen, damit die konkrete Gefahr wirklich vorliegt? In welchen Konstellationen kippt eine bloß abstrakte Gefährlichkeit in eine konkrete Gefährdung um und wie können Sachverhaltsdetails euch dabei helfen? Warum ist § 231 StGB so weit gefasst und welche kriminalpolitischen Überlegungen stecken hinter dieser Norm, die teils kritisch gesehen wird? Und wie wirken sich Gefährdungsdelikte darauf aus, ob und wann ein strafbefreiender Rücktritt noch möglich ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß beim Hören - und viel Erfolg für Euer Examen!

IME035: Gefährdungsdelikte, Beinahe-Unfall, Begriff der konkreten Gefahr (§§ 231, 306a, 315b, 315c StGB)

IMR343: Als Dozent an der Hochschule für Finanzen NRW lehren, Unterschied zwischen Sitzungsvertretung und Praxis als Staatsanwalt, KI in der Steuer-Hausarbeit

In dieser 343. Folge spricht Marc mit seinem Namensvetter Marc Radon über einen ungewöhnlichen Karriereweg innerhalb der Justiz und Finanzverwaltung. Er berichtet von den prägenden Erfahrungen in der Sitzungsvertretung und der Erkenntnis, dass ihn die einsame, aktenzentrierte Arbeit in der Staatsanwaltschaft langfristig nicht erfüllt. Anschließend schildert er den Wechsel in eine Kanzlei im Steuerstrafrecht sowie den Eintritt in die Finanzverwaltung. Heute lehrt er an der Hochschule für Finanzen in Nordrhein-Westfalen, erklärt, wie man Dozent wird und welche Chancen eine Fachhochschulprofessur innerhalb der Finanzverwaltung bietet. Was sollte man über die tatsächliche Arbeit in der Staatsanwaltschaft wissen, bevor man sich dafür entscheidet? Welche Möglichkeiten eröffnet die Finanzverwaltung für Juristinnen und Juristen jenseits des klassischen Finanzamtsklischees? Wie plant man einen Weg in die Lehre und perspektivisch eine Professur an einer Fachhochschule für Finanzen? Und wie sinnvoll ist der Einsatz von KI in Studium und Praxis wirklich, wenn man langfristig ein fundiertes juristisches Verständnis aufbauen möchte? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR343: Als Dozent an der Hochschule für Finanzen NRW lehren, Unterschied zwischen Sitzungsvertretung und Praxis als Staatsanwalt, KI in der Steuer-Hausarbeit

IMR342: Come in & find out: Douglas an die Börse bringen, Glocke der Frankfurter Börse läuten, von der Kanzlei in die Rechtsabteilung wechseln, Secondments, LL.M. in London

In der 342. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Christian Wensing, Volljurist und heute in leitender Position in der Rechtsabteilung von Douglas. Christian erzählt, wie er über ein Faible für Sprachen, einen juristischen Vater und erste vage Berufsüberlegungen zum Jurastudium in Münster gekommen ist, warum ihn wirtschaftsnahe Themen wie Kartell- und Gesellschaftsrecht fasziniert haben und wie Stationen im Bundeskartellamt, in Großkanzleien und in der Rechtsabteilung von Henkel seinen Wunsch nach internationaler Arbeit geprägt haben. Es geht darum, weshalb er den eher ungewöhnlichen Weg gewählt hat, den LLM erst nach dem zweiten Examen in London zu machen, welche Rolle Sprache und Netzwerke spielen. Wie bereitet sich ein europaweit tätiger Retailer mit Milliardenumsätzen auf ein Börsen-Listing vor? Was bedeutet eine umfassende Due Diligence aus Unternehmenssicht konkret und wie koordiniert man intern Datenräume, Fragenkataloge und externe Berater? Was unterscheidet die Perspektive eines Kanzlei-Anwalts von der eines Unternehmensjuristen, der auch die Integration von Zukäufen und die langfristige Entwicklung im Konzern begleitet? Wie fühlt es sich an, wenn Kapitalmarktrecht plötzlich zum täglichen Handwerkszeug wird, obwohl man ursprünglich aus dem Private-Equity- und M&A-Bereich kommt? Und welche Überlegungen sollten Studierende und Referendarinnen anstellen, wenn sie zwischen Großkanzlei, LLM, Promotion und Unternehmensjuristerei abwägen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR342: Come in & find out: Douglas an die Börse bringen, Glocke der Frankfurter Börse läuten, von der Kanzlei in die Rechtsabteilung wechseln, Secondments, LL.M. in London

IME034: Mentale Gesundheit in der Examensvorbereitung, Stressmanagement, das Lernen lernen, nicht nur blind Zeit investieren, Examensvorbereitung mental strukturieren

341. Episode von IMR und zugleich die 34. Folge Irgendwas mit Examen: In dieser Folge spricht Marc erneut mit Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Dauner-Lieb. Es geht um mentale Fitness im Jurastudium und insbesondere in der Examensvorbereitung. Sie erläutert, was mentale Fitness von bloßer Leistungsoptimierung unterscheidet, wie sich ungesunder Dauerstress zeigt und wo die Grenze verläuft, ab der Studierende professionelle psychologische oder ärztliche Hilfe suchen sollten. Thematisiert werden außerdem typische Denkfehler in der Examensphase, etwa die Fixierung auf reine Lernzeit statt auf Lerntechnik und juristisches Handwerkszeug, der Einfluss von Lerngruppen und sozialen Kontakten sowie der Umgang mit vergleichsweise schlechten Klausurergebnissen. Barbara stellt konkrete, alltagstaugliche Strategien vor – von bewusster Planung der Examensvorbereitung über Gehen, Atmung, autogenes Training, Yoga und Tagebuchschreiben bis hin zu Routinen wie früh aufstehen, anfangen, dranbleiben, Nein sagen und freundlich mit sich selbst umgehen. Welche einfachen Routinen lassen sich trotz voller Lernpläne wirklich dauerhaft integrieren? Wie kann man Lerntechniken so anpassen, dass man mit weniger Zeitaufwand bessere Ergebnisse erzielt? Und wie gelingt es, eine gesunde Distanz zum Notendruck zu entwickeln, ohne die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IME034: Mentale Gesundheit in der Examensvorbereitung, Stressmanagement, das Lernen lernen, nicht nur blind Zeit investieren, Examensvorbereitung mental strukturieren

IMR340: Legal Tech in der Rechtsschutzversicherung, 2500 Partnerkanzleien managen, Mediation, auf Wunsch 100% remote work

Diese Episode führt Marc nach Düsseldorf zur Juristin und zertifizierten Mediatorin Menekse Ciytak, die heute als Teamlead Rechtsdienstleister-Netzwerk bei der ARAG SE das Zusammenspiel von rund 2500 Partnerkanzleien und spezialisierten Legal-Tech-Dienstleistern verantwortet. Gemeinsam blicken sie auf ihren Weg vom Schülerpraktikum über das Studium in Hannover, das Referendariat in Essen und die Wahlstation bis zur Sachbearbeitung, In-house-Mediation mit mehr als 2600 Fällen und schließlich zur heutigen Führungsaufgabe. Welche Konflikte landen überhaupt bei einer Rechtsschutzversicherung? Warum kann eine Shuttle-Mediation am Telefon trotz fehlender Mimik funktionieren? Wie hilft Legal Tech dabei, Verkehrsverstöße oder Nachbarschaftsstreitigkeiten schneller zu lösen, Kosten zu senken und Kundinnen sowie Kunden zufriedener zu machen? Wer passt fachlich und menschlich in ein Rechtsschutz-Team, das bald wieder groß einstellt? Wie genau schaut die sechsmonatige Ausbildung im Team aus? Warum ist danach grundsätzlich auch vollständige Remote-Work möglich? Warum zählen Soft Skills dabei mehr als Examensnoten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR340: Legal Tech in der Rechtsschutzversicherung, 2500 Partnerkanzleien managen, Mediation, auf Wunsch 100% remote work

IMR339: KI verändert Pricing, Technologie und zweites Staatsexamen, Kanzleien als Plattform

Hariolf Wenzler vom CLP der Bucerius Law School und Marc erörtern, wie KI Pricing, Geschäftsmodelle und Teamstrukturen verändert und warum Golfsets das bessere Bild liefern als Tennisschläger. Das Gespräch zeigt Wege für Studierende, Referendare und junge Anwälte, zusätzliche Skills zu erwerben und interdisziplinär zu arbeiten. Wie entsteht eine vertrauensvolle Plattform für Project Management, Marketing und Finance? Bleibt das zweite Examen unverzichtbar? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR339: KI verändert Pricing, Technologie und zweites Staatsexamen, Kanzleien als Plattform

IMR338: Modernes Lernen in Kanzleien, Offene Lernformate, LawBiz Innovators, Im Referendariat Chancen nutzen

Marc beleuchtet gemeinsam mit Seda Enlioğlu, Learning-and-Development-Specialist bei Greenberg Traurig, wie internationale Wirtschaftskanzleien junge Juristen künftig ausbilden. Welche Rolle spielen Legal Tech, KI und Hands-on-Trainings dabei? Warum verbindet das neue Netzwerk LawBiz Innovators Business-Professionals kanzleiübergreifend? Weshalb genügen klassische Examina längst nicht mehr genügen? Weshalb sind offene Lernformate entscheidend und wie könnt Ihr im Referendariat wirklich alle Chancen nutzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR338: Modernes Lernen in Kanzleien, Offene Lernformate, LawBiz Innovators, Im Referendariat Chancen nutzen

IMR337: Legal AI Agents, Micro-Products, Decreasing Token Cost, Law Firm USPs of the Future

Der Blick vom deutschen Rechtsmarkt in die internationale Debatte: Professor Daniel Martin Katz vom Illinois Institute of Technology Chicago Kent College of Law. ist zu Gast. Die englischsprachige Premiere beleuchtet seinen Weg von empirischer Rechtsforschung zur Legal Tech Speerspitze. Sie analysiert die Leistung von GPT-4 beim US Bar Exam und vergleicht frühere Modelle. Weitere Themen sind fallende Tokenkosten, kanzleiinterne Mikroprodukte, Agententechniken und mögliche Folgen für das Stundenhonorar. Wie wird für junge Juristen technische Kompetenz zum Differenzierungsmerkmal? Wie nutzen Kanzleien sichere Datenquellen, bauen Produktteams auf und bepreisen Software Service Pakete sinnvoll? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR337: Legal AI Agents, Micro-Products, Decreasing Token Cost, Law Firm USPs of the Future

IMR336: Innovation vs Kerngeschäft, Fehlerkultur, Fail-Stories für bessere digitale Transformation

Marc spricht mit Madeleine Bernhardt vom Bucerius Center on the Legal Profession über die CLP-Studie zu generativer KI, neue Geschäftsmodellen sowie kulturelle und strukturelle Herausforderungen in Kanzleien. Die beiden diskutieren, weshalb Kulturwandel oft schwerer wiegt als Technik, wie ambidextrische Organisationsformen klassischen Beratungseinheiten und agilen Solution-Teams zugleich Raum geben und welche Führungsinstrumente dabei unverzichtbar sind. Warum kann ein kleines Innovationspflänzchen im Kerngeschäft schnell erstickt werden? Welche Rolle spielen Fehlerstories für lernorientierte Kulturen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR336: Innovation vs Kerngeschäft, Fehlerkultur, Fail-Stories für bessere digitale Transformation

IMR335: Legal Innovation Einheit managen, erfolgreiche Tech-Adoption, Tech-Auswirkungen auf Karrierewege junger Juristen

Gemeinsam mit Willy Kleinoth, Innovation Lead von Greenberg Traurig, beleuchtet Marc die Zukunft juristischer Arbeit. Willy studierte Jura, verzichtete aufs zweite Examen und baute stattdessen GTs Legal-Innovation-Einheit auf. Im Gespräch schildert er, wie interne Technologieprozesse Anwältinnen effizienter, genauer und planbarer machen sollen. Eine One-size-fits-all-Strategie funktioniert laut ihm nicht, Kultur und individuelle Bedürfnisse bestimmen erfolgreiche Adoption. Willy nutzt daher Datenanalysen und A-B-Tests, um reale Effizienzgewinne verschiedener KI-Tools belastbar zu messen. Grundlage bildet das VUCA-Framework, das in unsicheren Märkten ständige Sichtnavigation empfiehlt. Konkret erläutert er einen hausinternen Bot, der Non-Billables wie Social-Media-Texte oder Recherchesummaries beschleunigt. Wie verändert sich das Kanzleigeschäftsmodell, wenn KI interne Abläufe, Pricing und Mandantenkommunikation prägt? Welche Daten braucht es, um die Billable-Hour-Debatte jenseits bloßer Hoffnungen versachlicht zu führen? Und was bedeutet das alles für Studierende, Referendarinnen und junge Associates, die Karrierewege planen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR335: Legal Innovation Einheit managen, erfolgreiche Tech-Adoption, Tech-Auswirkungen auf Karrierewege junger Juristen

IMR334: Tech-Readiness in Kanzleien, Einfluss von KI auf Geschäftsmodelle, Anreize für Innovation schaffen

Ohrendorf spricht mit Hariolf Wenzler vom Center on the Legal Profession der Bucerius Law School über Erkenntnisse ihrer gemeinsamen Roadshow 2024, in deren Mittelpunkt eine Studie mit Simon Kucher zu KI-Einflüssen auf Geschäftsmodelle und Pricing von Kanzleien sowie Rechtsabteilungen stand. Sie beleuchten, wie unterschiedlich Tech-Readiness verankert ist, welche Rolle Kultur, Vergütungssysteme und Mandantenbedürfnisse als Treiber oder Blocker spielen und warum überbordende Digitalisierung ohne passende Empfänger ins Leere laufen kann. Kann eine Kanzlei technologisch zu weit sein? Wie verändert KI die gesamte Wertschöpfungskette von Intake bis Delivery? Welche Anreize fördern echte Innovation statt punktueller Experimente? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR334: Tech-Readiness in Kanzleien, Einfluss von KI auf Geschäftsmodelle, Anreize für Innovation schaffen

IMR333: Strittige Verfahren, KI-Vorschläge kritisch prüfen, Teamaufbau in der Wirtschaftskanzlei, Vergleichsverhandlungen, Prozessrisikoanalyse

Marc spricht mit Christina Valdini, Counsel im Litigation-Team von DLA Piper Hamburg, über ihren Weg von der juristisch geprägten Familie über Studium, LL.M. in London und Referendariat bis hin zur Prozessanwältin in der Großkanzlei. Die beiden beleuchten, wie quantitative Prozessrisikoanalysen Mandanten bei Vergleichsentscheidungen helfen, warum Verhandlungs- und Soft Skills trotz KI an Bedeutung gewinnen und welche organisatorischen Schritte ein Teamaufbau in einer internationalen Kanzlei erfordert. Christina erklärt, weshalb sie nach zehn Jahren bei einer anderen Sozietät bewusst den Wechsel wagte, wie sich Elternschaft und Großkanzlei vereinbaren lassen und welche Chancen flexible Arbeitsmodelle bieten. Zudem diskutieren sie, wie sich Ausbildungsmethoden ändern, wenn KI Standardaufgaben übernimmt, und weshalb junge Juristinnen und Juristen früh lernen sollten, Ergebnisse kritisch zu hinterfragen. Wie multiplizieren sich Wahrscheinlichkeiten in komplexen Prozessen wirklich? Weshalb kann ein Vergleich wirtschaftlich sinnvoller sein, obwohl jede Einzelfrage aussichtsreich scheint? Und welche Eigenschaften benötigen Berufseinsteiger heute, um rasch über die Schwelle zum abrechenbaren Associate zu kommen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR333: Strittige Verfahren, KI-Vorschläge kritisch prüfen, Teamaufbau in der Wirtschaftskanzlei, Vergleichsverhandlungen, Prozessrisikoanalyse

IMR332: Lieferkettenrecht (LkSG) vom Experten erklärt, Sorgfaltspflichten und Haftung für Unternehmen, Europarechtliche Entwicklungen

In Episode 332, die zugleich die letzte Episode der 1. Staffel von Irgenwas mit ESG ist, beleuchtet mit Professor Leonhard Hübner von der Universität Augsburg zusammen mit Marc und Professorin Anne Mittwoch die Entstehung, Systematik und Zukunft des Lieferkettenrechts. Warum liegen dessen Wurzeln im völkerrechtlichen Soft Law? Warum zwangen Governance Gaps in Produktionsländern den Gesetzgeber zum Handeln? Wie verpflichtet das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) zu Risikoanalysen, Prävention und Abhilfe? Was ändert sich, wenn künftig die europäische CSDDD greift und eventuell eine Haftungspflicht einführt? Wird das IPR zur entscheidenden Weichenstellung für Geschädigte aus dem Ausland und schaffen Eingriffsnormen den Durchgriff auf deutsches Recht? Inwiefern beeinflusst Nachhaltigkeitswerbung den Mangelbegriff des Kaufrechts und könnte eine faire Jeans plötzlich mangelhaft sein, obwohl sie tadellos sitzt? Für Experten: Wie verknüpfen sich hier öffentlich-rechtliche Aufsicht, gesellschaftsrechtliche Schwellenwerte und klassische BGB-Dogmatik in Klausuren und Praxis? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR332: Lieferkettenrecht (LkSG) vom Experten erklärt, Sorgfaltspflichten und Haftung für Unternehmen, Europarechtliche Entwicklungen

IMR331: Berufseinstieg trotz Durchfallens im Freiversuch, Umgang mit Rückschlag, Examensvorbereitung optimieren, Jura-Lerngruppen

Folge 331 Deines Jurapodcasts zu allen Karriere- und Examensthemen Examensvorbereitung - Nichtbestehen - Lernstrategien - Digitale Karteikarten - Wöchentliche Klausuren - Tutorien - Mentale Stärke - Motivation - Selbstreflexion - Lerngruppe - Notenbekanntgabe - Homeoffice Lernen - Prüfungsreife - Zweitversuch - Mündliche Prüfung Marc spricht in Episode 331 mit Sina Lotfipour über den harten Weg vom ersten Nichtbestehen bis zum erfolgreichen Zweitversuch im staatlichen Pflichtfach-Examen. Es geht um Lernstrategien zwischen Lockdown, Online-Uni und fehlender Bibliothek, den Nutzen digitaler Karteikarten, wöchentlicher Klausuren und Tutorien sowie mentale Techniken, um Rückschläge zu verkraften und neue Motivation zu schöpfen. Wie erkennt man, ob man wirklich prüfungsreif ist? Welche Routine hilft, Disziplin im Homeoffice zu sichern? Warum kann ein Durchfallen sogar zur Chance werden, das eigene Lernen grundlegend zu optimieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß! Kapitel: 00:47 - Vorstellung Sina 08:58 - Konkrete Examensvorbereitung 13:23 - Der Moment des Durchfallens 15:33 - Wie es weiter ging 21:37 - Effekt der Lerngruppe 23:21 - Nr. 1 Tipp und das Bestehen Kontakt & Follow: Schick uns Deine Karriere- oder Examensfrage per WhatsApp!🎤📝 Schick uns eine Mail Bewerte uns auf Apple Podcasts ⭐… oder Spotify ⭐ IMR Instagram | IMR Youtube | IMR LinkedIn | Marcs LinkedIn IMR nach Themen sortiert: IME - Irgendwas mit Examen IMESG - Irgendwas mit ESG IMRechtsmarkt - Im Rechtsmarkt Übersicht aller Folgen Viel Spaß 🎉 und vielen Dank für Euer Feedback! 🙏🏼

IMR331: Berufseinstieg trotz Durchfallens im Freiversuch, Umgang mit Rückschlag, Examensvorbereitung optimieren, Jura-Lerngruppen

IMR330: AI im Silicon Valley, Kalifornisches Bar Exam, Deutsch-Französischer Studiengang, Games-Recht, GTA 6 muss sein

In Episode 330 spricht Marc mit Felix Hilgert, Partner bei Osborne Clark in Kalifornien. Der Kölner Jurist berichtet von seinem deutsch-französischen Studium, seiner Kanzleilaufbahn und seinem Wechsel ins Silicon Valley. Dort berät er u.a. US Tech-Firmen zu europäischem Recht, koordiniert Teams und übersetzt zwischen den Rechtskulturen. Im Podcast erzählt er, wie das Games-Recht über die Jahrzehnte immer größer wurde. Warum sorgen Serverabschaltungen für juristische Grauzonen und wachsenden Beratungsbedarf? Welche Besonderheiten müssen AGB erfüllen, damit sie in Europa und Amerika gleichermaßen funktionieren? Felix berichtet außerdem vom kalifornischen Bar Exam und vergleicht es mit dem deutschen Staatsexamen. Er diskutiert Chancen, Risiken und Anwendungsszenarien künstlicher Intelligenz für Kanzleien. Wie verändert AI Abrechnungsmodelle, Ausbildung und Berufseinstieg junger Juristen? Welche Fähigkeiten sollten Studierende jetzt trainieren, um später konkurrenzfähig zu bleiben? Was erwartet uns, wenn GTA 6 erscheint und millionenfach Urlaubstage blockiert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR, viel Spaß!

IMR330: AI im Silicon Valley, Kalifornisches Bar Exam, Deutsch-Französischer Studiengang, Games-Recht, GTA 6 muss sein

IMR329: Geschäftsführerin der DB Sicherheit, “Polizeipräsidentin der deutschen Bahn”, Kapital- und Gewaltdelikte als Staatsanwältin, Mord- und Totschlag ermitteln

In IMR Episode 329 spricht Marc mit Britta Zur, operative Sicherheitschefin der Deutschen Bahn, über ihren Weg von der Staatsanwältin für Kapitaldelikte zur Polizeipräsidentin und schließlich in die Führung von DB Sicherheit. Es geht um viele spannende Aufgaben wie die bundesweite Ordnungspartnerschaften mit Polizei und Subunternehmern, steigende Kriminalität in Bahnhöfen, Gewalt gegen Einsatzkräfte, schwierige Tatorte, prägende Mordverfahren sowie Karriereentscheidungen jenseits des öffentlichen Dienstes. Wie schützt die Bahn eine kritische Infrastruktur rund um die Uhr? Welche Rolle spielt ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn für juristische Laufbahnen? Warum eröffnet ein solides Staatsexamen so viele unerwartete Optionen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR329: Geschäftsführerin der DB Sicherheit, “Polizeipräsidentin der deutschen Bahn”, Kapital- und Gewaltdelikte als Staatsanwältin, Mord- und Totschlag ermitteln

IMR328: Jurist bei der Stadtverwaltung, Master in Speyer, Studium als Erstakademiker, Entscheidung gegen Großkanzlei, Förderrichtlinie schreiben

Diese 328. Episode von IMR widmet sich dem Berufsweg von Pascal Bayer, Volljurist im Rechtsamt der Stadt Bad Kreuznach, der ohne familiäre Vorprägung Jura studierte und sich nach Studium, Referendariat und Speyer-Ergänzungsstudium bewusst gegen die Großkanzlei und für den kommunalen Dienst entschied. Im Gespräch schildert er Erfahrungen aus Straf-, Zivil- und Verwaltungsstation, erklärt, wie er durch clevere Kurswahl den Speyer-Master in einem Semester absolvierte und beschreibt seinen heutigen Alltag als interne Rechtsabteilung einer Stadtverwaltung. Dort prüft er Verträge, entwirft Förderrichtlinien und deckt breite Rechtsgebiete von Miet- bis Vergaberecht ab. Wie grenzt sich die Arbeit im öffentlichen Dienst von der Kanzlei ab? Welche Rolle spielen Gleitzeit, Teilzeitmodelle und Work-Life-Balance tatsächlich? Warum können Kommunen bei rechtlich komplexen Projekten Großkanzleiaufwand erreichen und wann braucht es externe Prozessvertretung? Welche Fähigkeiten jenseits des Examens sind entscheidend, um souverän zwischen Fachämtern, Stadtrat und Bürgern zu vermitteln? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR328: Jurist bei der Stadtverwaltung, Master in Speyer, Studium als Erstakademiker, Entscheidung gegen Großkanzlei, Förderrichtlinie schreiben

IMR327: Finanzämter managen und modernisieren, ihre Rolle im Staat, Steuer-CDs, CumEx-Verfahren, Digitalisierung im Finanzamt, Pilotprojekt automatische Steuererklärung

In der 327. Episode von IMR begrüßt Marc Dr. Susanne Friedrich, eine Juristin mit einem bemerkenswerten Werdegang. Sie berichtet über ihren unkonventionellen beruflichen Start im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen und wie sie von Psychologie zu Jura fand. Dr. Friedrich reflektiert über ihre Ausbildung zur Diplom-Finanzwirtin, ihr Jurastudium in Münster und die entscheidenden Erfahrungen im Finanzamt, die sie optimal auf das erste Staatsexamen vorbereiteten. Das Gespräch beleuchtet ihre Promotionszeit, die ungeplant begann, sowie die Herausforderungen ihres Referendariats, an deren Ende der Einstieg in die Finanzverwaltung stand. Zudem gewährt Dr. Friedrich interessante Einblicke in die Strukturen der Finanzverwaltung und die anstehenden steuerrechtlichen Reformen, insbesondere im Kontext der Digitalisierung und Optimierung von Prozessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung der Steuerbehörden in der Öffentlichkeit und dem fortschreitenden Verständnis ihrer grundlegenden Rolle für das Funktionieren des Staates. Dr. Friedrich ermutigt zukünftige Juristinnen und Juristen, Interesse an Menschen zu zeigen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jura-Podcasts!

IMR327: Finanzämter managen und modernisieren, ihre Rolle im Staat, Steuer-CDs, CumEx-Verfahren, Digitalisierung im Finanzamt, Pilotprojekt automatische Steuererklärung

IME033: Gefährliches Werkzeug im StGB, KO-Tropfen, Beisichführen, Abgrenzung in §§ 244 und 250, Rechtspolitische Entwicklung um § 177 StGB

Diese Episode des Examensspezials im Strafrecht mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld widmet sich dem Thema „gefährliches Werkzeug“ im Strafrecht und nimmt damit den Auftakt einer kleinen Miniserie zu sogenannten „falschen Freunden“ im Recht. Woher kommt der Begriff, warum kann gerade das gefährliche Werkzeug im Examen zur Stolperfalle werden? Wie bewertet der BGH K.O.-Tropfen oder eine Pipette zur Beibringung selbiger im Lichte aktueller Entscheidungen? Weshalb kann selbst ein alltäglicher Gegenstand je nach Kontext zum Streitfall werden? Welche Unterschiede gibt es zwischen Definitionen in §§ 224, 244, 250 StGB und wo sollte man systematisch abgrenzen? Welchen Gesetzesantrag rund um § 177 StGB sollte man für die mündliche Prüfung kennen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition. Viel Spaß!

IME033: Gefährliches Werkzeug im StGB, KO-Tropfen, Beisichführen, Abgrenzung in §§ 244 und 250, Rechtspolitische Entwicklung um § 177 StGB

IMR325: Arbeitsrecht im politischen Kontext, Kaisers-Tengelmann-Verfahren und Ministererlaubnis, Wirtschaftskanzlei erfolgreich mitgründen

Marc spricht mit Dr. Andrea Panzer-Heemeier von ARQIS über ihren Weg von der Ruhr-Universität Bochum zur Mitgründerin und Managing Partnerin der heute 75-köpfigen Kanzlei, über frühe Stationen bei einer Großkanzlei, den Wechsel in eine Arbeitsrechtsboutique und die Motivation, ARQIS als multidisziplinäres Spin-off aufzubauen. Unter anderem geht es um ihr spektakulärstes Mandat: die arbeitsrechtliche Flankierung des Kaisers-Tengelmann-Deals, bei dem eine Ministererlaubnis die kartellrechtlichen Bedenken überwog. Sie schildert, wie strategische Beratung, Politik und Verhandlungsgeschick verschmelzen, warum Arbeitsrecht mehr als Brot-und-Butter-Geschäft sein kann und weshalb Anwälte auch Verkäufer sein müssen. Nachwuchsjuristen erfahren, welche Vorkenntnisse ARQIS erwartet, welche No-Gos im Bewerbungsprozess gelten und wie Dr. Panzer-Heemeier Partnerinteressen balanciert, um ihre Kanzlei zukunftsfähig zu führen. Wie übt man einen Ministerauftritt mit einem Unternehmer? Weshalb kann ein Doktortitel besonders Frauen im Arbeitsrecht helfen? Welche Rolle spielen Persönlichkeit, Auslandserfahrung und Dienstleistungsmentalität für den Berufseinstieg? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR325: Arbeitsrecht im politischen Kontext, Kaisers-Tengelmann-Verfahren und Ministererlaubnis, Wirtschaftskanzlei erfolgreich mitgründen

IME032: Killing me softly - Teil 2, Abgrenzung Fremdtötung und Selbsttötung, Tatherrschaft, Insulin-Beschluss

Killing me softly, Teil 2 und Trigger-Warnung: In dieser Folge spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld mit Marc erneut über die strafrechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit Suizid und Sterbehilfe – vom Fulda-Fall über den Insulinbeschluss bis hin zu medizinischen Garantenstellungen, etwa bei Ärzten. Wie grenzt man straflose Suizidhilfe von strafbarer Fremdtötung dogmatisch ab? Welche Rolle spielt der Gesamtplan des Sterbewilligen, und wie wirkt sich das auf die Strafbarkeit aus? Was passiert, wenn Rettungsmaßnahmen noch möglich gewesen wären oder der Sterbewillige nicht voll einsichts- und urteilsfähig war? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition. Viel Spaß!

IME032: Killing me softly - Teil 2, Abgrenzung Fremdtötung und Selbsttötung, Tatherrschaft, Insulin-Beschluss

IMR323: Marken- und Produktpiraterie, lebensgefährliche Medikamentenfälschungen, UWG-Litigation, Legal AI, gute Juristen prompten besser

Marc spricht mit Dr. Constantin Rehaag, Partner bei Dentons, über seinen vielfältigen Weg vom Reserveoffizier zum IP-Litigator mit strafrechtlichem Schwerpunkt. Es geht um die Bekämpfung von Marken- und Produktpiraterie, die internationale Zollpraxis, lebensgefährliche Medikamentenfälschungen und den Einsatz von KI in Großkanzleien, inklusive Einblicken in interne AI-Guidelines, Legal-Tech-Investitionen und veränderte Ausbildungsmodelle für junge Juristen. Wie erkennt man Fälschungen schon an der Paketflut? Welche Chancen eröffnet der europäische AI-Act für Anwälte? Weshalb bevorzugt Constantin Bewerber, deren zweites Examen stärker ausfällt? Warum sollten Partner in Kanzleien länger arbeiten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR323: Marken- und Produktpiraterie, lebensgefährliche Medikamentenfälschungen, UWG-Litigation, Legal AI, gute Juristen prompten besser

IME031: Killing me softly – Teil 1, Suizid in der Strafrechtsklausur, Sirius-Fall, aktive, indirekte und passive Sterbehilfe, Fuldaer Fall zum Behandlungsabbruch

Triggerwarnung: Marc spricht mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über Suizid in der strafrechtlichen Klausur. Die beiden widmen sich der Sterbehilfe und Examensklassikern wie Tötung auf Verlangen, mittelbare Täterschaft, Behandlungsabbruch sowie die Folgen des Fuldaer Falles oder des berühmten Falles Sirius. Prof. Schmitt-Leonardy ordnet die aktuelle Rechtsprechung, verfassungsrechtliche Leitlinien und prüfungsrelevante Stolpersteine ein, erklärt den Point of no Return im Rahmen der unter der Headline ‘killing me softly’ geführten juristischen Problemkomplexe. Es wird erörtert, warum straflose Beihilfe zum Suizid in der Praxis oftmals auch nur von anwaltlicher Beratung abhängt und welche Rolle der mutmaßliche Wille beim Abschalten lebensverlängernder Maßnahmen spielt. Schließlich steht auch die für die Klausur wichtige Abgrenzung von indirekter von aktiver Sterbehilfe im Fokus. Klausurstrategien und Antworten auf viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition. Viel Erfolg beim Lernen!

IME031: Killing me softly – Teil 1, Suizid in der Strafrechtsklausur, Sirius-Fall, aktive, indirekte und passive Sterbehilfe, Fuldaer Fall zum Behandlungsabbruch

IMR321: Kartellrecht, Bewerbungsverfahren für sowie Harvard LL.M. vor Ort, Fusionskontrolle, Dawn Raids und Street Smarts als Anwalt

In Düsseldorf spricht Marc heute mit Dr. Niklas Andree von Freshfields über dessen eher spätes Interesse an Jura, sein Studium in Berlin, das Referendariat, den Weg zum LL.M. in Harvard und die anschließende Promotion zum Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle. Niklas schildert, wie er bereits an seinem allerersten Arbeitstag einen Dawn Raid der EU-Kommission begleitete, erklärt, worauf es bei Durchsuchungen ankommt und weshalb in solchen Situationen neben juristischen Kenntnissen vor allem Street Smarts gefragt sind. Anschließend führt er in die Fusionskontrolle ein, diskutiert die Bedeutung von Marktabgrenzungen, internationalen Aufgreifschwellen und ökonomischen Analysen und beschreibt, wie eng Kartellrechtler mit Kolleginnen anderer Praxisgruppen sowie mit weltweiten Freshfields-Teams zusammenarbeiten. Welche Rolle spielt das Legal Professional Privilege bei Durchsuchungen? Wie bereitet man eine Bewerbung für Harvard vor – und warum wird dort nur eine Handvoll deutscher Studierender aufgenommen? Weshalb braucht ein Kartellrechtler neben juristischem Scharfsinn auch ein gutes Gespür für Politik und Wirtschaft? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR321: Kartellrecht, Bewerbungsverfahren für sowie Harvard LL.M. vor Ort, Fusionskontrolle, Dawn Raids und Street Smarts als Anwalt

IMR320: Rechtsabteilungsleiter bei Microsoft, KI in der Rechtsabteilung, KI im Rechtsmarkt, Copilot, Legal Agents, Legal AI

Die 320. Episode von Irgendwas mit Recht widmet sich der Karriere von Dr. Michael Dorner, Head of Legal bei Microsoft Deutschland. Er schildert den Weg vom Max-Planck-Institut über acht Kanzleijahre bis zur Leitung einer großen Inhouseabteilung. Dabei erklärt er, worin sich externe Beratung und interne Rechtssteuerung hinsichtlich Verantwortung, Prozessnähe und Wertschöpfung unterscheiden. Wir beleuchten milliardenschwere Verträge mit DAX-Konzernen, Datenschutzfragen sowie den wachsenden Einfluss europäischer KI-Regulierung. Michael beschreibt Microsofts Responsible AI Principles und erläutert, wie Copilot bereits juristische Beratung, Transaktionen und Behördendialoge unterstützt. Welche Rolle spielt Datenhygiene für leistungsfähige Agenten und warum bleibt menschliches Nachdenken unverzichtbar trotz exponentieller Technik? Welche Kompetenzen sollten Studierende jetzt aufbauen um künftig an der Schnittstelle Recht und Technologie zu überzeugen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR320: Rechtsabteilungsleiter bei Microsoft, KI in der Rechtsabteilung, KI im Rechtsmarkt, Copilot, Legal Agents, Legal AI

IME030: Schuldausschließungsgründe (§§ 20, 21 StGB), Vollrausch, Verbotsirrtum (§ 17 StGB), Entschuldigender Notstand (§ 35 StGB), Notwehrexzess (§ 33 StGB), Putativnotwehrexzess, Übergesetzlicher Notstand (selten!)

In der heutigen Episode mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld dreht sich alles um den Abschluss des Allgemeinen Teils im Strafrecht, diesmal mit Fokus auf die Schuldebene im dreistufigen Aufbau des Gutachtens. Was genau unterscheidet Schuldausschließungs- und Entschuldigungsgründe voneinander? Welche Rolle spielen der entschuldigende Notstand, die Promillegrenzen und der Notwehrexzess im Examen? Wie löst man sog. Tragic-Choice-Konstellationen, wie das berühmte Gleisarbeiter-Beispiel? Und welche typischen Fehler lauern bei der Prüfung der Schuldausschließungsgründe im Gutachten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition. Viel Spaß!

IME030: Schuldausschließungsgründe (§§ 20, 21 StGB), Vollrausch, Verbotsirrtum (§ 17 StGB), Entschuldigender Notstand (§ 35 StGB), Notwehrexzess (§ 33 StGB), Putativnotwehrexzess, Übergesetzlicher Notstand (selten!)

IMR318: Energierecht zwischen Litigation und Projektbegleitung, Innovation und Recht, als Anwalt gut schreiben können

Gastgeber Marc Ohrendorf spricht mit Dr. Peter Roegele, Partner der Berliner Full-Service-Kanzlei Raue, über seinen Weg von der Bucerius Law School über Stationen in Paris bis hin zur Spezialisierung auf Energierecht. Es geht um das breite Mandatsspektrum zwischen komplexen Zivilprozessen und regulatorischer Beratung sowie die Frage, welche Rolle europäische Vorgaben, Smart-Meter-Rollout und innovative Geschäftsmodelle wie Wasserstoff-Projekte in seiner täglichen Arbeit spielen. Wieso kann ein einzelnes, vermeintlich „überreguliertes“ Messgerät industrieweite Transformationsprozesse ausbremsen? Wie gewinnt man langfristige Energiestreitigkeiten, bei denen die entscheidenden Argumente oft im Sachverhalt verborgen liegen? Und welche Eigenschaften müssen Nachwuchsjuristinnen und ‑juristen mitbringen, um bei Raue vom Referendariat bis zur Partner-Perspektive überzeugen zu können? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR318: Energierecht zwischen Litigation und Projektbegleitung, Innovation und Recht, als Anwalt gut schreiben können

IMR317: Verkehrswende und ESG, Straßenverkehr, Bürgerrechte, Zukunft des Verwaltungsrechts

In dieser Folge diskutieren Anne Sanders, Anne-Christin Mittwoch und ihr Gast Prof. Valentiner, Professorin an der Universität Rostock, die aktuellen Herausforderungen und jüngste Reformen im Straßenverkehrsrecht, insbesondere im Kontext der Verkehrswende und Nachhaltigkeit. Im Mittelpunkt stehen praktische Beispiele wie Verkehrsversuche in verschiedenen deutschen Städten und die Frage, wie rechtliche Grundlagen wie § 45 StVO auf Nachhaltigkeitsziele erweitert wurden. Wie können Kommunen nachhaltigere Mobilitätskonzepte rechtssicher umsetzen? Welche Zielkonflikte bestehen zwischen Klimaschutz und der Leichtigkeit des Verkehrs? Inwiefern könnte sich das Verwaltungsrecht durch neue Herausforderungen wie die Verkehrswende grundlegend verändern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR317: Verkehrswende und ESG, Straßenverkehr, Bürgerrechte, Zukunft des Verwaltungsrechts

IMR316: Privates Bau- und Architektenrecht, Aufbau eines neuen Teams, Bau-Management, Infrastrukturprojekte, niemals den Überblick verlieren

Marc spricht mit Cornelia Finster, Senior Associate bei Redeker Sellner Dahs in München, über ihren Weg von der ländlichen Heimat ins Jurastudium an der LMU, ihr Orientierungsjahr als wissenschaftliche Mitarbeiterin und die Faszination für das private Bau- und Architektenrecht, das sie seitdem nicht mehr loslässt. Die beiden beleuchten, wie Cornelia nach Stationen in Bonn und München ein ganzes Baurechtsteam an einem neuen Standort mitaufgebaut hat, warum Zeit auf der Baustelle wirklich Geld bedeutet, welche Kettenreaktionen entstehen, wenn der Rohbau stockt, und weshalb gut durchdachte Vertragsklauseln oder Schiedsvereinbarungen oft wichtiger sind als ein langwieriger Prozess. Außerdem erklärt Cornelia, wie sie sich mit YouTube-Videos zu Tunnelbohrern oder Spundwänden technisches Grundwissen aneignet und wie Teamgeist bei komplexen Infrastrukturprojekten den Unterschied macht. Wie vermittelt man zwischen Bauherr, Architekt und Fachplaner, wenn Stillstand droht? Weshalb kann ein kurzer Abstecher in eine andere Kanzlei der Karriere die entscheidende Richtung geben? Und wie gelingt es, Großprojekte von der ersten Skizze bis zur Abnahme juristisch zu begleiten, ohne den Überblick zu verlieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR316: Privates Bau- und Architektenrecht, Aufbau eines neuen Teams, Bau-Management, Infrastrukturprojekte, niemals den Überblick verlieren

IMR315: Nachhaltigkeit und Verfassungsrecht, Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts, Freiheitsrechte

In der 315. Episode mit Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch und Dr. Romy Klimke von der Universität Halle werden zentrale Fragen zur Verankerung von Nachhaltigkeit im Verfassungsrecht behandelt. Die Diskussion dreht sich unter anderem um Staatszielbestimmungen, den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts und die Rolle verschiedener Nachhaltigkeitsdimensionen im Grundgesetz. Wie genau findet Nachhaltigkeit aktuell Eingang in unser Verfassungsrecht? Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Interessen? Und wie wirkt sich der Auftrag zu mehr Nachhaltigkeit auf die Freiheitsrechte heutiger und zukünftiger Generationen aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR315: Nachhaltigkeit und Verfassungsrecht, Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts, Freiheitsrechte

IMR314: Didaktischer Unsinn Staatsexamen, juristische Videoproduktion, Hochschuldidaktik, Arbeitsgerichtsverband, selbstständig als Jurist, mit DSKRPT lernen

Sven Störmann gibt spannende Einblicke in seinen ungewöhnlichen juristischen Werdegang und berichtet von seinen Erfahrungen an der Bucerius Law School, seinem Engagement im Deutschen Arbeitsgerichtsverband und seiner Rolle als Mitgründer des EdTech-Startups Dskrpt. Wie beeinflusst ein Jura-Studium abseits klassischer Wege die Karriere? Was sind die Fallstricke und Chancen bei der Entwicklung digital gestützter Hochschuldidaktik? Warum hält Sven die traditionellen Staatsexamina für überholt und welche Alternativen sieht er für die Prüfung angehender Juristinnen und Juristen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR314: Didaktischer Unsinn Staatsexamen, juristische Videoproduktion, Hochschuldidaktik, Arbeitsgerichtsverband, selbstständig als Jurist, mit DSKRPT lernen

IMR313: Nachhaltigkeit und Werbung, Lauterkeitsrecht, Katjes-Fall, sind Grünohrhasen klimaneutral?

In Episode 313 hört Ihr von Prof. Dr. Frank Weiler von der Universität Bielefeld sowie den bekannten IMESG-Professorinnen Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch sowie Prof. Dr. Anne Sanders. Im Mittelpunkt steht das Lauterkeitsrecht, also das Recht gegen unlauteren Wettbewerb mit Fokus auf Werbung und Nachhaltigkeit. Die Folge beleuchtet aktuelle Urteile zur Klimaneutralitäts-Werbung, insbesondere am Beispiel der Katjes-Grünohrhasen. Es geht dabei um die Frage, wie Verbraucherinnen und Verbraucher Werbeaussagen wie „klimaneutral“ verstehen, welche Anforderungen an Information und Transparenz gestellt werden und wie das Recht mit Umweltlabels umgeht. Ist ein QR-Code auf der Verpackung für zusätzliche Informationen ausreichend? Welches Verständnis hat der Durchschnittsverbraucher von Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität? Wie reagiert das UWG auf neue EU-Regeln, die mehr Nachhaltigkeit fördern sollen – und ist das eine grundlegende Änderung im Lauterkeitsrecht? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR313: Nachhaltigkeit und Werbung, Lauterkeitsrecht, Katjes-Fall, sind Grünohrhasen klimaneutral?

IMR312: Verkauf einer Lebensmittelfabrik, Herausfordernde Schriftsätze, Litigation, Arbitration, Post-M&A-Streitigkeiten, Referendariat in München

In IMR-Episode 312 spricht Marc mit Philipp Steinrück von Latham & Watkins in München über den Weg vom internationalen Wirtschaftsrecht in Erlangen zur Spezialisierung auf Litigation und Arbitration. Welche Bedeutung hat das richtige Bauchgefühls bei der Kanzleiwahl? Warum haben u.a. Post-M&A-Streitigkeiten, in denen Sachverhaltsaufarbeitung, Zusammenarbeit mit externen Experten und Verhandlungsgeschick entscheidend sind, Philipp gut gefallen? Er erläutert, wie er in seiner täglichen Arbeit Risiken quantifiziert, warum etwa die Hälfte aller Großverfahren am Ende verglichen wird, welche Rolle gerichtliche Vergleichshinweise spielen und weshalb er in Schiedsverfahren bis zu zwei Jahre an komplexen Schriftsätzen sitzt. Warum sind Motivation und Verantwortungsbereitschaft neben Examensnoten ausschlaggebend? Wie schafft man es, in internationalen Teams frühzeitig Mandantenkontakt zu übernehmen? Woran erkennt man das passende Team, und welche Fähigkeiten braucht ein Litigator, um Millionenverfahren strategisch zu steuern und zugleich Vergleiche zu verhandeln? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR312: Verkauf einer Lebensmittelfabrik, Herausfordernde Schriftsätze, Litigation, Arbitration, Post-M&A-Streitigkeiten, Referendariat in München

IMR311: Versicherungsrecht, explodierende Wohnmobile, Trunkenheitsfahrten, Verkehrsrecht, Schmerzensgeld

Marc spricht in Episode 311 von IMR mit Immanuel Drewes von BLD in Köln über seinen Weg vom Werkstudenten in der Schmerzensgeldbemessung zum Managing Associate im Personenschadenzentrum von BLD. Es geht um die Besonderheiten der Kraftfahrt- und Haftpflichtversicherung sowie spektakuläre Fälle, die von alkoholisierten Fahrern ohne Führerschein über Vorfahrtsverstöße bis hin zu explodierenden Gasflaschen im Wohnmobil reichen. Warum kann ein Versicherer direkt verklagt werden? Welche Rolle spielen technische Gutachten bei der Unfallrekonstruktion? Wie wird der Haushaltsführungs- oder Verdienstausfallschaden berechnet und wieso sind Schmerzensgelder in Deutschland im internationalen Vergleich so niedrig? Wie grenzt man im Grenzfall zwischen Privathaftpflicht und Kfz-Haftung den Betrieb des Fahrzeugs ab? Welche Strategien nutzen Anwältinnen und Anwälte in der Beweisaufnahme? Welche Karrierechancen eröffnet eine Spezialisierung im Versicherungsrecht? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR311: Versicherungsrecht, explodierende Wohnmobile, Trunkenheitsfahrten, Verkehrsrecht, Schmerzensgeld

IMR310: Wirtschaftsinformatik im Nebenstudium, Legal Tech im Beratungsumfeld, KI-gestützte Vertragsprüfung

In dieser Folge von IMR begrüßt Marc den Rechtsanwalt Michael Roth von KPMG Law, der nach Stationen im Insolvenzrecht und bei der Santander Consumer Bank heute Unternehmen an der Schnittstelle von Recht, Technologie und Prozessoptimierung berät. Im Gespräch erzählt Michael, wie er von der Verwaltung komplexer Insolvenzverfahren zur Entwicklung eines Litigation‐Tools auf ServiceNow kam, warum er sich nach der Geburt seines ersten Kindes beruflich neu orientierte und welche Rolle Legal Tech bei KPMG Law spielt. Gemeinsam diskutieren sie die Bedeutung von Methodenlehre für KI-gestützte Vertragsprüfung, den Digital Operational Resilience Act (DORA) und die Frage, wie generative KI juristische Arbeitsweisen verändert, ohne das juristische Hochreck zu ersetzen. Welche Kriterien sollten Verträge künftig zwingend erfüllen? Wieso lohnt sich ein Wirtschaftsinformatikstudium für Juristinnen und Juristen? Und was erwartet KPMG Law von Bewerberinnen und Bewerbern, die an Legal Tech mitarbeiten wollen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR310: Wirtschaftsinformatik im Nebenstudium, Legal Tech im Beratungsumfeld, KI-gestützte Vertragsprüfung

IME029: Erfolgsqualifizierte Delikte, Gefahrverwirklichungszusammenhang, Letalitätstheorie vs BGH, Eigenverantwortliche Selbstgefährdung, Erfolgsqualifizierter Versuch vs Versuch der Erfolgsqualifikation mit Richter am BVerfG

In dieser Folge von IMR begrüßen Marc und Charlotte erneut den Bundesverfassungsrichter und Strafrechtsexperten Prof. Dr. Radtke. Gemeinsam tauchen sie tief in das Thema der erfolgsqualifizierten Delikte im Strafrecht ein – ein Bereich, der Studierende regelmäßig vor Herausforderungen stellt. Die beiden Experten erläutern zunächst grundlegende Prinzipien wie die Bedeutung von §§ 11 II, 18 StGB für die Prüfung der Erfolgsqualifikation und diskutieren typische Delikte wie Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227 StGB) oder Raub mit Todesfolge (§ 251 StGB). Welche Rolle spielen der Gefahrverwirklichungszusammenhang bzw. der Unmittelbarkeitszusammenhang bei der Fallbearbeitung? Wo liegen die Unterschiede zwischen der Letalitätstheorie und der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bei § 227? Wie wirkt sich die Auslegung auf die Strafzumessung aus, etwa im berühmten Fall der sogenannten Gubener Hetzjagd? Welche Prüfungsrelevanz haben Versuch und Rücktritt beim erfolgsqualifizierten Delikt, und an welchen Stellen kann man in der Klausur systematischer vorgehen und sich damit das Leben einfacher machen? Im Anschluss gewähren die Gäste persönliche Einblicke in ihren eigenen Alltag während der Examensvorbereitung und geben hilfreiche Tipps zum Umgang mit Lernplänen, Accountability, Motivationstiefs und der Bedeutung von Ausgleich. Wie kann man Erfolg und Ausgeglichenheit in Einklang bringen? Was unterscheidet individuelle Herangehensweisen und welche allgemeineren Empfehlungen lassen sich daraus ableiten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IME029: Erfolgsqualifizierte Delikte, Gefahrverwirklichungszusammenhang, Letalitätstheorie vs BGH, Eigenverantwortliche Selbstgefährdung, Erfolgsqualifizierter Versuch vs Versuch der Erfolgsqualifikation mit Richter am BVerfG

IMR308: Karrieretechnisch der Neugierde folgen, Full Service im Kanzleialltag, für Mandanten Synnergien heben, Buy & Build-Strategie im Unternehmenskauf

Episode 308: Marc spricht mit Mona Fuchs von Clifford Chance in München darüber, wie ihre anfängliche Faszination für Strafrecht aus einem realen Kriminalfall schließlich in eine Leidenschaft für Gesellschaftsrecht und Private-Equity-Transaktionen mündete. Warum ist Neugier für sie der wichtigste Karrierekompass? Wie hat durch ein Referendariat zwischen Gerichtssaal, Großkanzlei und Wahlstation in Singapur herausgefunden, wofür sich das zweite Examen wirklich lohnt? Wie konsolidiert man Spezialistenberichte zu einem stimmigen Gesamtwerk in M&A-Transaktionen? Was unterscheidet die Arbeit an Großtransaktionen von der Arbeit an klassischen Schriftsätzen? Und weshalb kann eine Wahlstation in Südostasien zum entscheidenden Motivationsschub für das zweite Staatsexamen werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR308: Karrieretechnisch der Neugierde folgen, Full Service im Kanzleialltag, für Mandanten Synnergien heben, Buy & Build-Strategie im Unternehmenskauf

IMR307: Eine globale Krise wie COVID juristisch managen, Waldbrände in Kalifornien, Haus der 1000 juristischen Berufe, Vielfalt der Tätigkeiten in einem Konzern

Herzlich willkommen zur 307. Episode von Irgendwas mit Recht: Marc Ohrendorf spricht mit Julia Schubring-Giese von Munich Re über ihren ungewöhnlichen Weg vom Azubi zur Senior Executive in der Rückversicherung sowie über die Frage, warum sie sich trotz guter Jobchancen für das zweite Staatsexamen entschied. Was macht man als Jurist im Claims-Management und Corporate Underwriting? Wie funktioniert das Geschäftsmodell der Rückversicherung? Wie managed man eine globale Krise wie Covid-19 oder kalifornische Waldbrände in Milliardenhöhe? Warum kann ein Mathematiker im selben Büro sitzen wie eine Juristin – und beide profitieren davon? Weshalb legt Munich Re so viel Wert auf Motivation im Anschreiben und wirtschaftliches Verständnis von Juristinnen und Juristen? Neben Antworten auf diese Fragen gibt Julia Euch Einblicke in flexible Arbeitsmodelle, die Vereinbarkeit von drei Kindern und Topmanagement-Job, beschreibt Bewerbungsprozesse, Trainee-Programme und welche Fähigkeiten für juristische Karrieren in einem internationalen Konzern wichtig sind. Zudem diskutieren Marc und Julia, ob man heute noch ein Referendariat braucht, wann der richtige Zeitpunkt für Kinder ist und welche Chancen sich aus einem breiten Netzwerk ergeben. Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR307: Eine globale Krise wie COVID juristisch managen, Waldbrände in Kalifornien, Haus der 1000 juristischen Berufe, Vielfalt der Tätigkeiten in einem Konzern

IMR306: Einführung von KI-Tools aus arbeitsrechtlicher Sicht, Business Development als Anwältin, Promotion neben dem Job

Marc spricht mit Dr. Inka Knappertsbusch von CMS Hasche Sigle in Köln darüber, wie sie bereits als Schülerin den Entschluss fasste, Juristin zu werden, warum sie nach Stationen in Konstanz und Bonn sowie einem Referendariat im OLG-Bezirk Düsseldorf zielstrebig den Weg ins Arbeitsrecht einschlug und welche Parallelen sie dabei zum Auftreten einer Staatsanwältin sieht. Die Folge beleuchtet, wie Inka neben dem Kanzleialltag in nur anderthalb Jahren zum Datenschutz promovierte, welche Rolle ein London-Secondment dabei spielte und weshalb sie früh auf das Thema KI im Arbeitsverhältnis setzte. Konkrete Einblicke liefert ihr Praxisbeispiel zum Microsoft Copilot, in dem sie erklärt, welche Mitbestimmungsrechte der Betriebsrat hat, wie eine Betriebsvereinbarung aufgebaut sein muss und warum ohne klare Regelung zu Leistungs- und Verhaltenskontrolle schnell eine Einigungsstelle droht. Daneben geht es um die Herausforderungen bei Speicherdauern von Bewerbungsdaten, Grenzen von Einwilligungen, die Pflicht zur KI-Kompetenzschulung nach AI-Act und ihr Business-Development-Konzept, das ihr über 70 Vorträge und zahlreiche Publikationen pro Jahr beschert. Wie schafft man es, Chancen wie implantierte NFC-Mikrochips für die eigene Expertise zu nutzen? Welche Fähigkeiten sucht ein arbeitsrechtliches Team bei wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Referendarinnen wirklich? Und weshalb kann ein mutiger Schritt in ein Nischenthema zum Karrierebeschleuniger werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR306: Einführung von KI-Tools aus arbeitsrechtlicher Sicht, Business Development als Anwältin, Promotion neben dem Job

IME028: Rechtfertigender Notstand, allgemeines Festnahmerecht, Einwilligung im Strafrecht, mutmaßliche und hypothetische Einwilligung

In dieser Examens-Edition begrüßt Marc erneut Prof. Dr. Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld. Aufbauend auf der vorherigen Examens-Episode, in der grundlegende Rechtfertigungsgründe und die Notwehr thematisiert wurden, geht es in dieser Folge vor allem um die weiteren strafrechtlichen Rechtfertigungsgründe wie die Notstände, das Festnahmerecht sowie die Einwilligung. Ausführlich wird dargelegt, wie Defensiv- und Aggressivnotstand nach BGB und der klassische Notstand nach § 34 StGB aufgebaut sind, welche Fallstricke es bei der Abgrenzung gibt und wie man diese Konstellationen in Klausuren erkennt. Sie besprechen das Festnahmerecht gemäß § 127 StPO, die dazugehörigen dogmatischen Dispute und typische Fehlerquellen. Abschließend gibt die Episode einen Überblick über die Prüfungspraxis der Einwilligung als Rechtfertigungsgrund und grenzt diese sauber vom Einverständnis ab. Wie lassen sich Notstandssituationen präzise abgrenzen? Welche Argumentationsstrategien sollten bei Interessenabwägungen verfolgt werden und wie geht man mit Sonderfällen bei Einwilligungen um? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IME028: Rechtfertigender Notstand, allgemeines Festnahmerecht, Einwilligung im Strafrecht, mutmaßliche und hypothetische Einwilligung

IMR304: Verdacht auf Steuerhinterziehung, Wirtschaftsstrafrecht, berufsbegleitende Promotion, Kanzleikultur und Womens Brunch

In dieser Folge spricht Marc in Mannheim mit Hanja Rebell-Houben, die auf das Wirtschaftsstrafrecht spezialisiert ist. Nach ihrem Jurastudium in Heidelberg und dem Referendariat in Heilbronn und Stuttgart startete Hanja ihre Karriere zunächst bei Kompert & Schmidt, bevor sie als Partnerin zur Kanzlei Melchers wechselte. Im Interview geht es um steuerstrafrechtliche Fragestellungen, typische Fälle wie das Umsatzsteuerkarussell oder die verdeckte Gewinnausschüttung und die Herausforderungen, Mandanten bei Durchsuchungen durch die Steuerfahndung zu begleiten. Außerdem berichtet Hanja, wie sie berufsbegleitend promoviert und gibt Einblicke in das interne Förderprogramm bei Melchers, etwa den Women’s Brunch. Wie läuft eine Durchsuchung praktisch ab und welche Rechte haben Betroffene? Was reizt sie an der Arbeit mit dem Wirtschaftsstrafrecht im Vergleich zu anderen Rechtsgebieten? Welche Synergieeffekte entstehen durch den Wechsel von der Boutique-Kanzlei in ein größeres Team? Wie gelingt bei all dem effektives Zeitmanagement zwischen Beruf, Familie und Promotion? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR304: Verdacht auf Steuerhinterziehung, Wirtschaftsstrafrecht, berufsbegleitende Promotion, Kanzleikultur und Womens Brunch

IME027: Notwehr nach § 32 StGB (Notwehrlage, Notwehrexzess, Notwehrhandlung, subjektives Rechtfertigungselement) mit Richter am BVerfG Prof. Dr. Henning Radtke

In Folge 303 von IMR begrüßen Marc und Prof. Dr. Schmitt-Leonardy ihren ersten Gast, den Bundesverfassungsrichter und Strafrechtsexperten Prof. Dr. Radtke. Im Rahmen dieser Strafrechtsedition im Bundesverfassungsgericht stellt Charlotte ihn zunächst als ihren ersten – sehr prägenden – Strafrechtsprofessor vor, bevor beide gemeinsam einen tiefgehenden Einblick in die für das Strafrecht relevanten Rechtfertigungsgründe geben. Im Fokus stehen zunächst Struktur und Systematik der Rechtfertigungsgründe im Allgemeinen, also welche Elemente für die Prüfung zentral sind und wieso das subjektive Rechtfertigungselement oft unterschätzt wird. Detailliert beleuchten beide dann die examensrelevanten Problemfelder der Notwehr nach § 32 StGB. Welche klassischen Fallen gibt es im Umgang mit Notwehr? Wo liegen die entscheidenden Unterschiede zwischen Literatur- und Rechtsprechungsansatz bei fehlendem subjektiven Rechtfertigungselement? Wo setzt das Notwehrrecht dogmatisch und praktisch Grenzen, und wie hängen Individualschutz und Rechtsbewährung zusammen? Was gilt bei schuldlos Angreifenden oder der Notwehrprovokation? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IME027: Notwehr nach § 32 StGB (Notwehrlage, Notwehrexzess, Notwehrhandlung, subjektives Rechtfertigungselement) mit Richter am BVerfG Prof. Dr. Henning Radtke

IMR302: LL.M. in Washington, KI als Kollege der Zukunft, Restrukturierung international, Projektmanagement

In der 302. Episode von Irgendwas mit Recht ist Christian König von EY Law in Frankfurt zu Gast. Im Gespräch mit Marc berichtet König zunächst, wie er den Weg zur Rechtsanwaltschaft und später ins internationale Unternehmensrecht gefunden hat, welchen Einfluss sein LL.M.-Studium in den USA auf seine berufliche Entwicklung hatte und was ihn an internationalen und gesellschaftsrechtlichen Projekten besonders reizt. Im Zentrum der Folge stehen die speziellen Herausforderungen und Abläufe von Restrukturierungs- und Carve-Out-Projekten, bei denen Unternehmen grenzüberschreitend umgebaut und juristisch begleitet werden. Hierbei erläutert Christian anschaulich, wie im Team von EY Law interdisziplinär mit Steuerberatern, Beratern aus dem Consulting und internationalen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet wird. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz künstlicher Intelligenz und digitaler Tools, etwa bei der automatisierten Analyse und Verwaltung von tausenden Vertragsdokumenten. Was macht der Contract Analyzer konkret? Welche Kompetenzen braucht man in so einem interdisziplinären und technischen Umfeld? Wie verändert KI die Rolle junger Juristinnen und Juristen? Und was sollten Bewerberinnen und Bewerber bei EY Law mitbringen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekommt Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR302: LL.M. in Washington, KI als Kollege der Zukunft, Restrukturierung international, Projektmanagement

IMR301: Klimaklagen in der Klausur, RWE-Fall mit peruanischem Bauer vor OLG Hamm, detaillierte Prüfung, strategische Prozessführung, Lösungsmöglichkeiten für Masseverfahren

In der 301. Episode von Irgendwas mit Recht, zugleich der 7. Teil unseres ESG-Specials, begrüßt Marc erneut Prof. Anne Sanders, Prof. Anne Mittwoch sowie Prof. Meller-Hannich, Professorin für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht an der Universität Halle, um sich vertieft mit dem Thema Klimaklagen und ESG-Fragen auseinanderzusetzen. Aufbauend auf einer früheren Folge mit Prof. Jan-Erik Schirmer diskutieren wir zentrale Begriffsfragen rund um Klimaklagen, die Abgrenzung von individuellen und strategischen Klagen sowie die aktuellen Herausforderungen im zivil- und öffentlich-rechtlichen Kontext. Anhand konkreter Fälle wie der Klage des peruanischen Bauern gegen RWE werden praktische und dogmatische Schwierigkeiten, insbesondere hinsichtlich Kausalität, Haftung und der Rolle der Gerichte beleuchtet. Welche Rolle spielen strategische Prozessführung und Organisationen im Hintergrund dieser Klagen? Was unterscheidet individuelle Betroffenheit von vorgeschobenen Interessen? Wie gehen Gerichte mit Fragen der anteiligen Schadenshaftung und der Überschneidung von Privatrecht und öffentlichem Recht um? Und welche Auswirkungen könnten aktuelle Entwicklungen auf künftige juristische Fallgestaltungen sowie Examensklausuren haben? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß! PS: Die Folge wurde unmittelbar vor der Entscheidung des OLG Hamm aufgezeichnet.

IMR301: Klimaklagen in der Klausur, RWE-Fall mit peruanischem Bauer vor OLG Hamm, detaillierte Prüfung, strategische Prozessführung, Lösungsmöglichkeiten für Masseverfahren

IMR300: Litigation-Alltag, Streiten wie bei Suits, Mammutverfahren, Wechsel als Team, Teilzeit in der Wirtschaftskanzlei

Episode 300: Diesmal spricht Marc mit Caterina Hanke, Rechtsanwältin bei Oppenhoff in Frankfurt, über ihren Weg von den ersten Jura-Schnuppertagen in Bayreuth bis zur heutigen Position als Juniorpartnerin im Bereich Litigation. Die Folge beleuchtet, weshalb Caterina nach einem Start in einer US-Kanzlei samt pandemiebedingter Standortschließung gemeinsam mit ihrem gesamten Team zu Oppenhoff wechselte, wie ein seit sechs Jahren laufender IT-Großprozess mit 8.000 Seiten Vertragswerk ihren Berufsalltag prägt und welche prozessualen Kniffe – von der Hilfs-Wider-Widerklage bis zu Anträgen nach § 144 ZPO – dabei eine Rolle spielen. Außerdem geht es um Karriereentscheidungen während des Referendariats, den Reiz spezialisierter Großverfahren, Bewerbungstipps jenseits reiner Noten sowie die Vereinbarkeit von Elternschaft und Anwaltstätigkeit durch ein flexibles 80-Prozent-Modell. Wie behält man in einem jahrelangen Mammutstreit den Überblick? Welche Fähigkeiten sind bei der Prozessführung wichtiger als exzellente Examina? Und warum kann Teilzeit in der Großkanzlei nicht nur funktionieren, sondern auch Karrierechancen eröffnen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR300: Litigation-Alltag, Streiten wie bei Suits, Mammutverfahren, Wechsel als Team, Teilzeit in der Wirtschaftskanzlei

IMR299: Baurechtliche Projektbetreuung, Privates Bau- und Architektenrecht, blinder Einstieg ins Rechtsgebiet, Entscheidung gegen M&A

Marc sitzt für Euch in Frankfurt und spricht mit Katharina Imfeld von FPS über ihren Weg vom Jurastudium an der EBS über das Referendariat bis zur Spezialisierung im privaten Bau- und Architektenrecht. Sie berichtet von den Herausforderungen eines Quereinstiegs in ein für Studierende oft unbekanntes Rechtsgebiet und erklärt, warum technische Neugierde und YouTube-Videos beim Einstieg helfen können. Gemeinsam beleuchten sie das selbstständige Beweisverfahren, typische Streitpunkte auf der Baustelle, die Bedeutung guter Verträge und interdisziplinärer Zusammenarbeit, diskutieren Nachträge, Denkmalschutz und geben praxisnahe Tipps für Bewerbungen, Teamfit und Karriereplanung in Kanzleien. Was sprach für Katharina gegen M&A? Wie gelingt der Einstieg im privaten Baurecht? Wieso kann ein einziges Anschreiben zum Traumjob führen? Was steckt hinter der Open-Door-Policy bei FPS? Weshalb kann das richtige Team wichtiger sein als 5.000 Euro mehr Einstiegsgehalt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR299: Baurechtliche Projektbetreuung, Privates Bau- und Architektenrecht, blinder Einstieg ins Rechtsgebiet, Entscheidung gegen M&A

IMR298: Berufseinstieg in München, Wahlstation in London, LL.M. in Chicago

In der 298. Episode von IMR begrüßt Marc Fabian Waterhölter von Kirkland & Ellis aus München. Fabian spricht über seinen frühen Entschluss, Jura zu studieren, die Faszination für logisches Arbeiten, aber auch über seinen Studienstart in Hamburg und wie eher wenig konkrete Erwartungen ihm geholfen haben, offen an das Jurastudium heranzugehen. Es geht um seinen Weg über das erste Examen mitten in der Corona-Pandemie und die Entscheidung für einen LLM in den USA, wobei er spannende Einblicke zu Beweggründen und Hürden wie Reisebeschränkungen und Kosten gibt. Im Referendariat führte ihn sein Weg schließlich durch Kollegentipps und Workshops zu Kirkland & Ellis nach München und später nach London in die Wahlstation – mit einem besonderen Fokus auf das Arbeiten in internationalen Teams und die Vorteile, als deutscher Jurist auch im Ausland eingesetzt zu werden. Fabian erklärt anschaulich, was ein Associate im Bereich Corporate Private Equity bei Kirkland eigentlich macht, wie Transaktionen ablaufen und wie Berufseinsteiger eingebunden werden. Welche Weichenstellungen waren für seinen Karriereweg entscheidend? Wie läuft eine Wahlstation in internationalen Großkanzleien ab und was unterscheidet die Arbeit zwischen London und München? Muss man fachliche Vorkenntnisse im M&A mitbringen oder sind Neugier und Engagement wichtiger? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR298: Berufseinstieg in München, Wahlstation in London, LL.M. in Chicago

IMR297: Als Jurist im interdisziplinären Team bei Munich Re, Rahmenverträge verhandeln in Südamerika, Rückversicherungsrecht, Underwriting

In dieser spannenden Folge ist Marcus Kessler zu Gast, der als Jurist bei Munich Re arbeitet – anders als man vielleicht vermuten könnte, jedoch gerade nicht in der Rechtsabteilung! Marcus berichtet von seinem Werdegang zwischen Mannheim und Madrid sowie den Besonderheiten eines kombinierten juristischen und betriebswirtschaftlichen Studiums. Wie hat Marcus seinen Weg zur Rückversicherung gefunden? Welche Rolle haben internationale Erfahrungen und Fremdsprachen dabei gespielt? Wie sieht die Arbeit in interdisziplinären, globalen Teams bei Munich Re aus? Welche Rechtsgebiete und Fähigkeiten kommen dabei konkret zur Anwendung, wenn etwa Verträge mit länderspezifischen Partnern weltweit abgeschlossen werden? Wie unterscheiden sich die Anforderungen einer zentralen Rechtsabteilung von den Herausforderungen im operativen Geschäft, besonders dann, wenn es keine Standardlösungen gibt? Und was sollten Referendare oder Berufseinsteiger mitbringen, um in diesem speziellen Bereich Fuß zu fassen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR297: Als Jurist im interdisziplinären Team bei Munich Re, Rahmenverträge verhandeln in Südamerika, Rückversicherungsrecht, Underwriting

IMR296: Grundgesetz-Ultra, Als Jurist die Demokratie fördern, freie Richterschaft, Gewaltenteilung, Rule of Law, Mechanismen der Rechtsstaatlichkeit

In der 296. Episode spricht Marc mit Prof. Dr. Franz-Alois Fischer, der Grundgesetz-Ultra auf LinkedIn. Die Diskussion dreht sich um aktuelle Herausforderungen für Rechtsstaat und Demokratie, insbesondere im internationalen Vergleich mit Blick auf die USA und die Rolle von Akteuren wie Donald Trump. Welchen Einfluss haben politische Entwicklungen und Populismus auf Rechtsstaatlichkeit und das Vertrauen in demokratische Institutionen? Wie steht es um die Rolle der Anwaltschaft und Rechtswissenschaft in turbulenten Zeiten? Welche Grundprinzipien von Gewaltenteilung und Demokratie muss man kennen? Wie resilient ist das deutsche Grundgesetz? Welche Reformen wurden mit Blick auf die Richter des Bundesverfassungsgerichts vorgenommen? Wie können Juristinnen und Juristen aus der eigenen Bubble heraus in den öffentlichen Diskurs treten und den Wert des Rechtsstaats vermitteln? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR296: Grundgesetz-Ultra, Als Jurist die Demokratie fördern, freie Richterschaft, Gewaltenteilung, Rule of Law, Mechanismen der Rechtsstaatlichkeit

IMR295: Eine Karriere & 50 Jahre Rechtswissenschaft, Leiterin der Rechtsabteilung, Professorin, Präsidentin des Verfassungsgerichts NRW, moderne Juristenausbildung

Happy Birthday! In dieser Folge begrüßt Marc die Kölner Zivilrechtsprofessorin und akademische Mutter von Irgendwas mit Recht, Barbara Dauner-Lieb, die anlässlich ihres 70. Geburtstags auf ihre Karriere sowie ein halbes Jahrhundert im juristischen Kosmos zurückblickt. Dabei beleuchten sie Stationen vom Studienbeginn 1973 über eine prägende Referendariatszeit in einer New Yorker Großkanzlei bis hin zu ihrer Tätigkeit als Leiterin der Rechtsabteilung der Zanders Feinpapiere AG und ihrer späteren Laufbahn an der Universität zu Köln. Sie spricht offen über frühe Hürden für Frauen in der Juristerei, über die Macht der billable hour, über den Wert von Promotion und Habilitation sowie über Lehr‑ und Prüfungsformate, die sie bis heute prägen. Welche Rolle spielen Festschriften im akademischen Brauch? Welche Auswirkungen sollte künstliche Intelligenz auf die zukünftige Juristenausbildung haben? Warum benötigen wir (endlich) open book-Klausuren? Wie verschafft man sich damals wie heute Ansehen zum Berufseinstieg? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR295: Eine Karriere & 50 Jahre Rechtswissenschaft, Leiterin der Rechtsabteilung, Professorin, Präsidentin des Verfassungsgerichts NRW, moderne Juristenausbildung

IME025: Das Fahrlässigkeitsdelikt in der Klausur, Klausuraufbau, Pflichtwidrigkeitszusammenhang, Schutzzweck der Norm

In dieser spannenden Folge von Irgendwas mit Examen diskutieren Marc und Charlotte Schmitt-Leonardy die Besonderheiten des Fahrlässigkeitsdelikts im Strafrecht. Ihr erfahrt hier die Grundlagen, die für Eure Klausuren wichtig sind. Wie lässt sich der Aufbau des Fahrlässigkeitsdelikts in der Klausur optimal strukturieren? Welche konkreten Herausforderungen ergeben sich bei der Prüfung des erlaubten Risikos und inwiefern können Sonderkenntnisse eine entscheidende Rolle spielen? Was hat es mit rechtmäßigem Alternativverhalten auf sich? Warum gibt es beim Fahrlässigkeitsdelikt keine Versuchsstrafbarkeit? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr direkt von der Strafrechts-Expertin in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IME025: Das Fahrlässigkeitsdelikt in der Klausur, Klausuraufbau, Pflichtwidrigkeitszusammenhang, Schutzzweck der Norm

IMR293: NEU: Finde Dein Vorbild, Rechtsgebiet und Inspiration, Suchfunktion für >300 Folgen jetzt online, neue IrgendwasMitRecht.de-Homepage

NEU: Die erste Jurapodcast-Suche für Deine Karriere ist in der Beta-Version online. Finde mit dem IMR-Suchtool Dein Vorbild, erfahre Hintergründe zu nahezu allen Rechtsgebieten und erhalte jede Menge Inspiration. Mit bereits über 300 spannenden Folgen und einer wachsenden Auswahl jetzt online: IrgendwasMitRecht.de - Viel Spaß!

IMR293: NEU: Finde Dein Vorbild, Rechtsgebiet und Inspiration, Suchfunktion für >300 Folgen jetzt online, neue IrgendwasMitRecht.de-Homepage

IMR292: Syndikusanwalt und niedergelassene Anwältin gleichzeitig, Pro-Bono Sozialrecht, trotz Ängsten Jura erfolgreich studiert, In-House beim Arbeitgeberverband, Verbesserungsversuch im Referendariat

In dieser spannenden Folge begrüßt Marc Ramona Leutschaft, die als Syndikusanwältin beim Arbeitgeberverband in Mecklenburg-Vorpommern tätig und im Nebenjob pro bono als niedergelassene Rechtsanwältin im Sozialrecht arbeitet. Die Episode gibt Einblicke in Ramonas außergewöhnlichen Werdegang: Geprägt durch familiäre Vorbehalte und anfängliche Zweifel, über herausfordernde Momente wie einen Fahrradunfall, der sie zwang, sowohl ihre körperliche als auch ihre juristische Belastbarkeit zu testen, bis hin zu ihrem mutigen Schritt, sich selbst in einem sozialgerichtlichen Verfahren zu vertreten. Ramona berichtet, wie sie trotz Rückschlägen und anfänglich chaotischer Studienerfahrungen Unterstützung von engagierten Mentorinnen erhielt und wie sie ihren eigenen Lernstil entdeckte, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Dabei beleuchtet sie auch ihre Doppelrolle als Syndikusanwältin und niedergelassene Rechtsanwältin, die es ihr ermöglicht, Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen – ein ambitionierter Balanceakt neben einem Vollzeitjob. Welche persönlichen und beruflichen Herausforderungen prägen den Weg junger Juristinnen und Juristen? Wie kann man Rückschläge im Studium und im Referendariat als Chance begreifen? Und welche Bedeutung hat das Engagement im Sozialrecht für die Gemeinschaft? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie ein tolles Vorbild für Eure Karriere erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR292: Syndikusanwalt und niedergelassene Anwältin gleichzeitig, Pro-Bono Sozialrecht, trotz Ängsten Jura erfolgreich studiert, In-House beim Arbeitgeberverband, Verbesserungsversuch im Referendariat

IMR291: Vom Nullpunkte Mathe-Abi zum Dr. jur., Wirtschaftsmediator, technische Affinität und Legal Tech, vielfältige Karriere-Eindrücke sammeln

Es geht los mit der 291. Episode von IMR: In dieser spannenden Folge begrüßt Marc Dr. Tim Gießelmann, der bei Orka – ehemals Orth Kluth – seinen Werdegang und seine Erfahrungen im juristischen Arbeitsalltag berichtet. Wie kommt man vom Nullpunkte Mathe-Abi zum Jurastudium? Warum promovierte er dann später? Wie fand er seine Spezialisierung im Gesellschaftsrecht? Welche Rolle spielt die individuelle Motivation und die Entwicklung von Fachkompetenzen in einer großen Kanzlei wie Orka? Wie beeinflusst die Kombination aus juristischem Fachwissen und technischer Affinität den Arbeitsalltag und den Umgang mit komplexen Transaktionen? Und welche Impulse können Studierende, Rechtsreferendare und junge Anwälte aus den vielfältigen Einblicken in die Praxis mitnehmen? Im Gespräch geht es neben Antworten auf diese Fragen um den Übergang von der klassischen Rechtsanwaltsarbeit zur moderneren Arbeitsweisen mit Legal Tech und Künstlicher Intelligenz, die Bedeutung von Wirtschaftsmediatoren-Ausbildungen und die Frage, wie man sich als junger Jurist authentisch und mit der nötigen Persönlichkeit in Vorstellungsgesprächen präsentiert. Viel Spaß mit diesem spannenden Gast und seinen wertvollen Karriere-Insights!

IMR291: Vom Nullpunkte Mathe-Abi zum Dr. jur., Wirtschaftsmediator, technische Affinität und Legal Tech, vielfältige Karriere-Eindrücke sammeln

IMR290: Ablauf Headhunting, arbeitnehmerfreundlicher Rechtsmarkt, 25 Jahre Personalerfahrung, typische Fehler in Lebensläufen

In dieser Folge begrüßt Marc Euch von der Theresienwiese in München und führt ein Gespräch mit den Headhuntern Eva Brückner und Niklas Jovy, die einen spannenden Einblick in die Welt des Recruitings und der Vermittlung von Führungskräften geben. Die beiden Experten berichten aus ihrer langjährigen Erfahrung über den Ablauf eines Headhunting-Prozesses – von der ersten Kontaktaufnahme über das Kennenlernen bei einem Mittagessen bis hin zum finalen Gespräch zwischen Kandidaten und Mandanten. Neben detaillierten Tipps zur Optimierung von Lebensläufen und Anschreiben erläutern sie auch, welche Fehler häufig dazu führen, dass potenzielle Kandidaten den Bewerbungsprozess frühzeitig verlassen, und gehen auf den wachsenden Einfluss von Soft Skills, Unternehmenskultur und persönlichen Entwicklungsperspektiven ein. Welche Rolle spielt die individuelle Ansprache in Zeiten des Arbeitnehmermarktes, in dem demographische Veränderungen und flexible Arbeitsmodelle immer mehr an Bedeutung gewinnen? Wie können Juristinnen und Juristen sich optimal auf die zukünftigen Herausforderungen im Rechtsmarkt vorbereiten? Was, wenn - wie heute - Noten allein nicht mehr ausschlaggebend sind? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR290: Ablauf Headhunting, arbeitnehmerfreundlicher Rechtsmarkt, 25 Jahre Personalerfahrung, typische Fehler in Lebensläufen

IMR289: Ref mit klarem Ziel, Rechtsabteilungsleiterin bei Condor, Kanzleieröffnung in London, Fluggastrechte, Distressed M&A, Restruktuierung

In der 289. Episode von IMR begrüßt Marc Isabel Ann Giancristofano, Juristin bei Condor, die wertvolle Einblicke aus ihrer In-house-Perspektive bietet. Isabel erzählt von ihrem etwas zufälligen Weg ins Jurastudium und den Herausforderungen, die sie in der Praxis erlebte. Sie und Marc sprechen über die Relevanz praktischer Erfahrungen während des Studiums und wie der Wechsel aus der Kanzlei in die Inhouse-Rolle eine bedeutende Entscheidung für ihre Karriere war. Isabel hebt hervor, dass die Arbeit in der Rechtsabteilung durch mehr Freiheiten geprägt ist, während gleichzeitig die Digitalisierung den Arbeitsalltag verändert. Sie betont, dass keine speziellen Vorkenntnisse notwendig sind, um im Team von Condor zu arbeiten, und dass Offenheit und Interesse an Geschäftsprozessen und Zahlen gefragt sind. Viel Spaß mit dieser neuen Folgen Eures Jura-Karrierepodcasts!

IMR289: Ref mit klarem Ziel, Rechtsabteilungsleiterin bei Condor, Kanzleieröffnung in London, Fluggastrechte, Distressed M&A, Restruktuierung

IMR288: Vielseitigkeit der Justiz, Justizkarriere bis ans OLG, Ablauf der Probezeit, Station im Hochschuldienst, Erfahrungen in Familiensachen, kurioser Fall mit Magie vor Gericht

In der 288. Episode von Irgendwas mit Recht begrüßt Marc Dr. Andreas Möller, Richter am Oberlandesgericht Hamm. Andreas berichtet über seine interessante Karriere, die ihn von seinem Jurastudium in Münster bis in die Richterschaft geführt hat. Schwerpunktmäßig arbeitete er im schuldrechtlichen Immobilienrecht, das viele klassische Aspekte des Kaufrechts umfasst. Er erläutert seinen Werdegang: Nach dem Studium war anfangs unklar, wo er hin möchte, bis die Faszination für die Justiz wuchs. Er betont, dass die Unabhängigkeit als Richter ein entscheidender Anreiz war, auch wenn er zugeben muss, dass nicht alle Dezernate immer Spaß machten. Themen wie die Bedeutung seiner Promotion und die Herausforderungen des Proberichterdienstes kommen im Podcast-Insight ebenfalls zur Sprache. Zudem gibt er Einblicke in seine verschiedenen Stationen, von Betreuungssachen über Staatsanwaltschaft bis hin zu den vielen Facetten seiner aktuellen Tätigkeit am Oberlandesgericht. Welche spannenden Einblicke und persönlichen Erfahrungen zeichneten seine Laufbahn aus? Welche Tipps hat er für angehende Juristen, die sich für die Justiz interessieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR288: Vielseitigkeit der Justiz, Justizkarriere bis ans OLG, Ablauf der Probezeit, Station im Hochschuldienst, Erfahrungen in Familiensachen, kurioser Fall mit Magie vor Gericht

IMR287: Partnerin im Insolvenzrecht, Insolvenzverwalterin, Geschäftsführerin in Eigenverwaltungsverfahren, Beraterin in StaRUG, Berufseinstieg mit Interesse an der Materie

In der 287. Episode von IMR begrüßt Marc Nadja Raiß, Partnerin in der Praxisgruppe Restrukturierung und Insolvenz bei K&L Gates in Frankfurt. Die Folge thematisiert die Unterschiede zwischen traditioneller Anwaltspraxis und dem Bereich der Restrukturierung und Insolvenz. Nadja teilt ihren persönlichen Werdegang, das Rollenverständnis und die Herausforderungen, die mit Insolvenzverfahren und Restrukturierungsmaßnahmen verbunden sind. Sie erklärt, wie Insolvenzen nicht nur als Krisensituation verstanden werden sollten, sondern auch als Chance zur Sanierung und Neuausrichtung von Unternehmen. Zudem diskutieren wir, wie wichtig Kommunikation während eines Insolvenzverfahrens ist und welche kreativen Ansätze notwendig sind, um Unternehmen in Krisenzeiten wieder profitabel zu machen. Welche speziellen Strategien nutzt Nadja, um ihren Mandanten durch schwierige Zeiten zu helfen? Inwiefern spielt ihre juristische Ausbildung eine Rolle in ihrer täglichen Arbeit? Und warum wird das Insolvenzrecht - obwohl es sehr spannend ist - teils stiefmütterlich behandelt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR287: Partnerin im Insolvenzrecht, Insolvenzverwalterin, Geschäftsführerin in Eigenverwaltungsverfahren, Beraterin in StaRUG, Berufseinstieg mit Interesse an der Materie

IMR286: Arbeitsmigrationsrecht, Global Mobility Law, Fachkräftemangel, Fachkräfteeinwanderung, Behördendschungel

In dieser 286. IMR-Folge spricht Marc mit Virginia Mäurer, Rechtsanwältin bei Advant Beiten in München, über ihren Weg ins Arbeitsrecht und die vielfältigen Facetten dieses Rechtsgebiets. Wie landet man eigentlich in einem bestimmten Rechtsgebiet? Welche Rolle spielen Zufälle dabei? Und warum kann gerade das Arbeitsrecht so spannend sein? Virginia berichtet von ihren Erfahrungen, ihrem LL.M. in London und wie interkulturelle Kompetenz in der anwaltlichen Praxis eine Rolle spielt. Außerdem tauchen Marc und Virginia tief in die Welt der Restrukturierungen und des Arbeitsmigrationsrechts ein: Wie laufen Entlassungen ab? Nach welchen Kriterien wird entschieden, wer bleibt und wer geht? Im Gegensatz dazu: Wie funktioniert das beschleunigte Fachkräfteverfahren, wenn ein Unternehmen eine hochqualifizierte Person aus dem Ausland einstellen möchte? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Karriere-Insights erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Recht. Viel Spaß!

IMR286: Arbeitsmigrationsrecht, Global Mobility Law, Fachkräftemangel, Fachkräfteeinwanderung, Behördendschungel

IMR285: Promotion nach dem 2. Staatsexamen, Aktienrecht, Begleitung von IPOs, Secondment in New York

In der 285. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Timm Gaßner aus dem Münchener Büro von Noerr zu Gast. Er berichtet über seinen Werdegang, anfangs geprägt vom Wunsch, Strafverteidiger zu werden, und der ihn schließlich in die Welt der Großkanzleien führte. Timm reflektiert über seine Studienzeit in Augsburg, die Herausforderungen seiner Promotion nach dem zweiten Staatsexamen und seine aktuelle Tätigkeit im Gesellschaftsrecht mit dem Schwerpunkt Aktienrecht. Er erklärt die komplexen Abläufe bei Initial Public Offerings (IPOs) und geht auf die regulatorischen Anforderungen ein, die Unternehmen heutzutage erfüllen müssen. Welche Herausforderungen ergeben sich bei Kapitalerhöhungen? Und wie kann ein Jurist die internationale Vernetzung seiner Kanzlei nutzen, um in einem dynamischen Umfeld erfolgreich zu sein? Wie kommt man auf diese Weise mit guten Leistungen nach New York? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Episode von IMR. Viel Spaß!

IMR285: Promotion nach dem 2. Staatsexamen, Aktienrecht, Begleitung von IPOs, Secondment in New York

IME024: Inhaltskontrolle von Eheveträgen, Unternehmerehe, Versorgungsausgleich, Scheidungsfolgenrecht, Ehegatteninnengesellschaft (Deep Dive)

In der 284. Episode von Irgendwas mit Recht, zugleich Folge 24 von Irgendwas mit Examen, schließen Marc und Prof. Dauner-Lieb das Familienrecht ab. Im Fokus der Folge stehen zentrale Themen wie der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft, der Zugewinnausgleich sowie die rechtlichen Folgen einer Scheidung, darunter Versorgungsausgleich und nachehelicher Unterhalt. Prof. Dauner-Lieb beleuchtet nicht nur die rechtlichen Grundlagen und Reformen, sondern gibt auch praktische Einblicke in die Bedeutung von Eheverträgen, die Kernbereichslehre des BGH und die Herausforderungen in Unternehmer-Ehen. Abschließend widmet sich die Folge der nichtehelichen Lebensgemeinschaft und den rechtlichen Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten. Alles Weitere findet Ihr in den Chaptermarks dieser hoch verdichteten, sehr inhaltsstarken Folge. Viel Spaß einer weiteren Episode Eures Jurapodcasts zu allen Examens- und Karrierethemen!

IME024: Inhaltskontrolle von Eheveträgen, Unternehmerehe, Versorgungsausgleich, Scheidungsfolgenrecht, Ehegatteninnengesellschaft (Deep Dive)

IMR283: Was ein Chief of Staff macht, warum Leadership entscheidend ist, Führung vs Management vs Leadership, schwierige Gespräche führen

In der 283. Episode von Irgendwas mit Recht ist Sebastian Köhler, General Counsel der Grünenthal-Gruppe, erneut zu Gast – ein Wiedersehen nach Folge 189. Sebastian berichtet über die Entwicklungen seit unserem letzten Gespräch, darunter strategische Akquisitionen, den Ausbau von Produktionsstätten und die erfolgreiche Platzierung von Unternehmensanleihen. Zudem wurde sein Team für den JUVE-Award Inhouse-Team des Jahres nominiert. Neben der Rolle der Chief als spannende Tätigkeit für Juristen in Unternehmen ist zentrales Thema dieser Folge Leadership: Was unterscheidet Management von echter Führung? Wie schafft man es, Menschen für gemeinsame Ziele zu begeistern – und warum ist gutes Leadership für Unternehmen geschäftskritisch? Wir sprechen über den Stellenwert von Exzellenz, die Bedeutung von Soft Skills, die in Wahrheit keine weichen Fähigkeiten sind, sowie über schwierige Gespräche und die Kunst, diese zu führen. Letztlich erhaltet Ihr von Sebastian spannende Einblicke in seine hochdynamische und komplexe Tätigkeit, die stets im Unternehmenskontext gesehen werden muss weit über das bloß juristisches Wissen hinausgeht. Viel Spaß mit dieser In-House-Perspektive in Eurem Jurapodcast zu allen Karrierethemen!

IMR283: Was ein Chief of Staff macht, warum Leadership entscheidend ist, Führung vs Management vs Leadership, schwierige Gespräche führen

IMR282: Wissenschaftliche Karriere, Vorteile der Tätigkeit am Lehrstuhl, Professorin werden, Habilitation

In der 282. Episode von Irgendwas mit Recht begrüßt Marc zwei Gäste, die sich der wissenschaftlichen Laufbahn im juristischen Bereich verschrieben haben: Dr. Henrike von Scheliha, die bereits als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht tätig war und nun eine Juniorprofessur für Familien- und Erbrecht an der Bucerius Law School innehat, sowie Dr. Sarah Katharina Stein, Habilitandin am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie man Wissenschaftlerin in Jura wird, welche Herausforderungen und Chancen dieser Weg mit sich bringt und warum es vorteilhaft ist, sich schon früh an einem Lehrstuhl zu engagieren. Was bringt einem eine Lehrstuhltätigkeit für das Examen? Welche Rolle spielen Netzwerke und Vorbilder? Warum entscheiden sich viele nach der Promotion gegen eine Habilitation? Wie lassen sich Wissenschaft und Familie vereinbaren? Wie geht man mit dem Druck im Wissenschaftsumfeld um? Wie sehen die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit im selbigen aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR282: Wissenschaftliche Karriere, Vorteile der Tätigkeit am Lehrstuhl, Professorin werden, Habilitation

IMR281: Zusammenarbeit von Juristen und Steuerberatern, Kommunikation mit der Finanzverwaltung, Unterwäsche als Berufsbekleidung?

In der 281. Episode von Irgendwas mit Recht begrüßen wir Franziska Karsten und Dennis Pohlmann, Steuerberater bei Esche Schümann Commichau in Hamburg. Gemeinsam geben sie spannende Einblicke in die Welt der Steuerberatung und zeigen, wie viel mehr dahintersteckt als Buchhaltung. Wie sieht die Zusammenarbeit mit den Juristen bei Esche aus? Wie schafft man es, steuerrechtliche Strukturen nicht nur zu entwerfen, sondern auch erfolgreich umzusetzen? Was unterscheidet die steuerrechtliche von der sonstigen juristischen Beratung? Wie muss man sich die Kommunikation mit der Finanzverwaltung vorstellen? Darüber hinaus berichten die beiden von kuriosen Fällen, wie dem Versuch, besondere Unterwäsche als Berufskleidung abzusetzen, und erläutern die Bedeutung des internationalen Steuerrechts. Schließlich sprechen Franziska und Dennis über Karrierewege, die Einstellungskriterien der Kanzlei sowie ihre Teamkultur. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen!

IMR281: Zusammenarbeit von Juristen und Steuerberatern, Kommunikation mit der Finanzverwaltung, Unterwäsche als Berufsbekleidung?

IME023: Klausurrelevante Irrtümer im Strafrecht, error in persona vel objecto, aberratio ictus, Verbotsirrtum, ETBI

In der 23. Episode von Irgendwas mit Examen sprechen Marc und Prof. Schmitt-Leonardy über die Irrtumslehre im Strafrecht – ein Thema, das nicht nur höchst examensrelevant ist, sondern auch in der Praxis spannende Fragen aufwirft. Gemeinsam beleuchten sie die verschiedenen Irrtümer, die einem während der Strafrechtsprüfung begegnen können, darunter Tatbestandsirrtümer, Irrtümer zu der rechtlichen (Bewertungs-)Ebene und nicht zuletzt das Angstthema Erlaubnistatbestandsirrtum (ETBI). Was passiert, wenn jemand glaubt, in Notwehr zu handeln, sich aber in der Situation irrt? Wann führt ein Irrtum zum Ausschluss des Vorsatzes und wann bleibt eine Strafbarkeit dennoch bestehen? Und wie unterscheiden sich der ETBI und der Verbotsirrtum in ihren rechtlichen Konsequenzen? Diese und viele weitere Fragen klären Marc und Prof. Schmitt-Leonardy mit praxisnahen Beispielen und klaren Argumentationen. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Podcasts zu allen relevanten Examensfragen!

IME023: Klausurrelevante Irrtümer im Strafrecht, error in persona vel objecto, aberratio ictus, Verbotsirrtum, ETBI

IMR279: Arbeitsrecht mit internationalen Bezug, Social Responsibility Team, Ref beim Auswärtigen Amt in Houston, Texas

In IMR-Episode 279 spricht Marc mit Carina Wirtz, Rechtsanwältin im Arbeitsrecht bei Bird & Bird in Düsseldorf. Carina berichtet von ihrem Weg in die Rechtswissenschaft, der von ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ihrer Leidenschaft für Politik und Wirtschaft geprägt war. Während ihres Studiums in Frankfurt entdeckte sie ihre Begeisterung für das Arbeitsrecht, arbeitete an einem Lehrstuhl und sammelte wertvolle Erfahrungen durch Tutorien und das Korrigieren von Klausuren. Nach dem Examen entschied sie sich bewusst gegen eine Promotion und für das Referendariat. Besonders spannend war für Carina ihre Wahlstation beim Generalkonsulat in Houston, Texas, wo sie die internationalen Verbindungen Deutschlands hautnah miterleben konnte. Heute arbeitet sie bei Bird & Bird und berät Mandanten in arbeitsrechtlichen Fragen, von einfachen Nachfragen bis zu komplexen Fällen wie Restrukturierungen und der Zusammenarbeit mit Behörden. Zudem ist sie Teil des Social Responsibility Teams der Kanzlei, wo sie mit Projekten wie einer Wunschbaumaktion bedürftigen Kindern und Senioren Weihnachtswünsche erfüllt. Falls Ihr euch für das Arbeitsrecht mit internationalen Bezügen interessiert, hört (erst recht) rein. Viel Spaß mit dieser Episode Eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen!

IMR279: Arbeitsrecht mit internationalen Bezug, Social Responsibility Team, Ref beim Auswärtigen Amt in Houston, Texas

IMR278: Managerhaftung, Verhältnis zum Wirtschaftsstrafrecht, Fall mit Millionen im Koffer und Flugzeugabsturz

In der 278. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Florian Weichselgärtner von Advant Beiten in München. Florian hat eine ungewöhnliche Reise hinter sich: Vom Basketballspieler in Regensburg über das Jurastudium, das Referendariat und eine Promotion im Sportrecht zum heutigen Experten für Versicherungsrecht und Organhaftung. Er berichtet von seinen Anfängen, den Herausforderungen im Jura-Studium, der Frage, wie man Berufseinstieg und Promotion unter einen Hut bringt, und warum ihn schließlich die Arbeit im Bereich Managerhaftung fasziniert hat. Außerdem gibt er spannende Einblicke in typische Fälle aus seinem Arbeitsalltag, wie etwa die Haftung von Geschäftsführern bei Insolvenzverschleppung oder komplexe D&O-Fälle, und berichtet von besonderen Fällen, die sogar ihren Weg in die Presse gefunden haben. Viel Spaß mit dieser Episode eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen!

IMR278: Managerhaftung, Verhältnis zum Wirtschaftsstrafrecht, Fall mit Millionen im Koffer und Flugzeugabsturz

IME022: Vorsatzformen, bedingter Vorsatz und bewusste Fahrlässigkeit, Handlungslehren, wie auf Strafrecht mündlich vorbereiten?

In Episode 22 von Irgendwas mit Examen dreht sich alles um die vorsätzliche Handlung, die zum Erfolg führt sowie deren Bedeutung für Eure Klausur. Gemeinsam mit Prof. Dr. Schmitt-Leonardy beleuchtet Marc unter anderem, warum die Handlung im Strafrecht der zentrale Anknüpfungspunkt jeder Strafbarkeit ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zwischen den verschiedenen Formen des Vorsatzes – von dolus directus bis dolus eventualis – sowie der Unterscheidung zur bewussten Fahrlässigkeit. Anhand anschaulicher Beispiele, wie dem berühmten Lederriemenfall, erhaltet Ihr klausurnahe Erläuterungen des Jura-Stoffes in diesem Zusammenhang. Außerdem hört Ihr, wie der Erfolg bei Erfolgsdelikten definiert ist und was bei abstrakten oder konkreten Gefährdungsdelikten zu beachten ist. Viel Spaß mit dieser Episode Eures Jurapodcasts zu allen Examens- und Karrierethemen!

IME022: Vorsatzformen, bedingter Vorsatz und bewusste Fahrlässigkeit, Handlungslehren, wie auf Strafrecht mündlich vorbereiten?

IMR276: Neues Jahr, neuer Jura-Job? Lebenslauf, Anschreiben, Doppelprädikat noch benötigt? Tipps vom HR-Profi

Neues Jahr - und eventuell Pläne für einen neuen Job? Dann seid Ihr in Folge 276 Eures Jurapodcasts genau richtig. Worauf achten Recruiter im Lebenslauf? Was ist wirklich wichtig? Spielt das Anschreiben noch eine Rolle? Was mache ich, wenn ich vielleicht keine zwei Prädikate habe (Spoiler: da geht dennoch sehr viel!)? Wie gehe ich mit etwaigen Lücken im Lebenslauf um? Was sollte man in Vorstellungsgesprächen vermeiden - und wie überzeugt man nachhaltig? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr direkt von der Expertin: Christine Herzog, erfahrene Recruiterin bei Osborne Clarke. Viel Spaß!

IMR276: Neues Jahr, neuer Jura-Job? Lebenslauf, Anschreiben, Doppelprädikat noch benötigt? Tipps vom HR-Profi

IMR275: Senior Legal Tech Manager EU, Chancen als Legal Engineer, Legal Tech-Historie, Large Language Models, (interne) Produktisierung

In der 275. Episode von Irgendwas mit Recht ist Henrik Wehrs zu Gast, Senior Legal Tech Manager Europe bei A&O Shearman. Henrik erzählt, wie er nach seinem Jura-Studium in Bonn und Frankfurt den Weg ins Thema Legal Tech fand – von ersten Webseitenprojekten während der Examenszeit bis Gründungen im Legal Tech Startup. So wurde Henrik zum festen Bestandteil der Frankfurter sowie deutschen Legal Tech-Szene. Welche Herausforderungen und Chancen bestehen in Bezug auf di Automatisierung juristischer Prozesse? Wie kann KI in Kanzleien wirklich eingesetzt werden? Wie helfen interdisziplinäre Teams dabei, innovative Lösungen zu entwickeln? Welche Rolle spielen Self-Service-Tools für Mandanten und Anwälte in der Kanzlei? Wie verändert sich die Zusammenarbeit mit Technologieanbietern im Kanzleialltag – und warum ist Scheitern manchmal die wertvollste Erfahrung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen - und frohe Festtage!

IMR275: Senior Legal Tech Manager EU, Chancen als Legal Engineer, Legal Tech-Historie, Large Language Models, (interne) Produktisierung

IMR274: EU-Beihilferecht, Leben in Brüssel, Studium in Cambridge, Kartellschadensersatzrecht

In IMR-Episode 274 wird es international, denn unsere Ohren lauschen in Richtung Brüssel: Dr. Leslie Manthey, Anwältin im Brüsseler Büro bei Redeker, berichtet von ihrem Weg durch das Jurastudium in Hannover sowie ihrem LLM in Cambridge. Dort erlebte sie das juristische Studium aus einem neuen Blickwinkel, der sie bis heute geprägt hat. Sie gibt Einblicke in ihren beruflichen Alltag im Europarecht, insbesondere im Bereich des Beihilfe- und Kartellschadensersatzrechts. Wie verhandelt man einen Fall vor dem EuGH? Was macht den Reiz des Beihilferechts aus? Wie eng ist die Zusammenarbeit mit ökonomischen Gutachtern im Kartellschadensersatzrecht? Wie lässt sich das Brüsseler Kanzlei mit dem Familienleben vereinbaren? Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Kanzleikultur? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge Eures Jurapodcasts. Viel Spaß!

IMR274: EU-Beihilferecht, Leben in Brüssel, Studium in Cambridge, Kartellschadensersatzrecht

IME021: Täterschaft und Teilnahme - Teil 2, Mittelbare Täterschaft, Täter hinter dem Täter, Bestimmen zur Haupttat, Doppelter Anstifervorsatz, Omnimodo facturus, Beihilfe

Im vierten Teil unserer strafrechtlichen Examensreihe dreht sich zum zweiten Mall alles um Täterschaft und Teilnahme. Charlotte Schmitt-Leonardy, die bereits in der ersten Folge das Konzept der "Zwiebelstruktur" eingeführt hat, widmet sich einem der äußeren Ringe: Mittelbare Täterschaft, Anstiftung und Beihilfe. Welche Rolle spielt die beherrschende Stellung des mittelbaren Täters? Wie erkennt man in einer Klausur, ob es sich um eine mittelbare Täterschaft oder doch "nur" um eine Anstiftung handelt? Und was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen einem intensiven Mitwirken und einer psychischen Unterstützung im Kontext der Beihilfe? Antworten auf diese Fragen sowie Audio-Mini-Repetitorium zur gesamten Thematik erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß – und viel Erfolg für Eure Examensvorbereitung!

IME021: Täterschaft und Teilnahme - Teil 2, Mittelbare Täterschaft, Täter hinter dem Täter, Bestimmen zur Haupttat, Doppelter Anstifervorsatz, Omnimodo facturus, Beihilfe

IMR272: Zero to Hero im Patentrecht, Vielseitige technische Erfindungen und Rechtsfragen, Vereinbarkeit von Partnerschaft & Familie

Heute bei IMR: Anna-Katharina Friese-Okoro, Partnerin bei Hogan Lovells und Expertin für Patentrecht. Sie erzählt, wie sie inspiriert durch die Erzählungen ihres Onkels zum Jurastudium kam, berichtet über ihre Stationen in Würzburg, Dublin und Hamburg und erklärt, wie sie als Prozessanwältin in die Welt des Patentrechts eingetaucht ist – ohne zu Beginn zu wissen, was ein Patent überhaupt genau ist. Gemeinsam mit Marc beleuchtet sie die Unterschiede zwischen Patent- und Urheberrecht, erklärt den Unterschied zwischen Rechts- sowie Patentanwälten und legt dar, wie Patentstreitigkeiten insbesondere im Bereich von Telekommunikation und standardessentiellen Patenten ablaufen. Was unterscheidet ein Patent vom Urheberrecht? Welche Technologien können geschützt werden, und was bedeutet es, standardessentielle Patente zu lizenzieren? Wie kann der Partner-Track auch in Vereinbarkeit mit dem Familienleben gelingen? Wie kann man Partnerin in Teilzeit sein? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß Eurem Jurapodcasts zu Examensinhalten sowie allen Karrierethemen!

IMR272: Zero to Hero im Patentrecht, Vielseitige technische Erfindungen und Rechtsfragen, Vereinbarkeit von Partnerschaft & Familie

IMR271: Japanisch-Deutsche Rechtsberatung, Kulturelle Aspekte im Anwaltsalltag, Secondment in Tokyo, Effektive Kommunikation mit Gegenseite und Mandantin

In dieser Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Shigeo Yamaguchi, einem erfahrenen Anwalt und Partner bei Arqis. Wie kam er dazu, nach seiner Schulzeit in Tokyo Anwalt werden zu wollen? Warum gerade im Wirtschaftsrecht - und in Deutschland? Welche Unterschiede im Gesellschaftsrecht zwischen Japan und Deutschland gibt es? Inwieweit entstehen Herausforderungen durch kulturelle Nuancen, die in der Rechtsberatung zwischen beiden Ländern wichtig sind? Warum sind Sprachkenntnissen und kulturelles Verständnis für den Erfolg internationaler Rechtsberatung besonders wichtig? Was unterscheidet Mandanten in Deutschland und Japan? Wie wirkt sich dies auf die gesellschaftsrechtliche Transaktion sowie die zwischenmenschliche Kommunikation aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in Folge 271 von IMR. Viel Spaß!

IMR271: Japanisch-Deutsche Rechtsberatung, Kulturelle Aspekte im Anwaltsalltag, Secondment in Tokyo, Effektive Kommunikation mit Gegenseite und Mandantin

IMR270: Basics ESG und Aktiengesellschaften, Fremdorganschaft, Aktiengesellschaften und Gemeinnützigkeit, Reform des AG-Rechts 1965

In der 270. IMR-Episode und 6. Teil von Irgendwas mit ESG begrüßt Marc erneut Prof. Dr. Anne Sanders und sowie Prof. Dr. Anne Mittwoch. Gemeinsam werfen sie einen detaillierten Blick auf die Frage, wofür es eigentlich Aktiengesellschaften gibt und warum diese speziell in der ESG-Debatte so relevant sind. Die Diskussion startet mit einer historischen Perspektive auf die Entstehung und den Zweck von AGs und beleuchtet, wie rechtliche Strukturen wie die beschränkte Haftung und die Fremdorganschaft bis heute ihre Rolle definieren. Was unterscheidet Aktiengesellschaften von anderen Gesellschaftsformen wie der GmbH? Warum stehen Nachhaltigkeitsthemen bei großen Playern wie der AG besonders im Fokus? Wie wird das Unternehmensinteresse rechtlich und praktisch interpretiert? Wie fließen ESG-Aspekte dabei ein? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge eures Jurapodcasts. Viel Spaß!

IMR270: Basics ESG und Aktiengesellschaften, Fremdorganschaft, Aktiengesellschaften und Gemeinnützigkeit, Reform des AG-Rechts 1965

IMR269: COO einer Wirtschaftskanzlei, Law Firm Economics, Business Functions in Kanzleien, Lernkurven im KI-Zeitalter

In der aktuellen Episode von „Irgendwas mit Recht“ führt Marc ein tiefgehendes Gespräch mit Matthias Lichtblau, COO von Dentons in Deutschland. Was bedeutet es, eine Kanzlei zu managen? Wie sehen typische Strukturen in einer modernen Wirtschaftskanzlei aus? Warum sollten sich Kanzleien überhaupt mit den organisatorischen und administrativen Anforderungen auseinandersetzen, die Wachstum mit sich bringt? Wie laufen Prozesse wie Marketing, Recruiting und strategische Planung typischerweise ab? Warum macht es auch als Berufsanfänger Sinn, sich mit der wirtschaftlichen Dimension der Kanzlei - den law firm economics - zu beschäftigen? Antworten auf diese und viele wertvolle Einblicke für angehende Juristen erhaltet Ihr in dieser neuen Folge Eures Jurapodcasts. Viel Spaß!

IMR269: COO einer Wirtschaftskanzlei, Law Firm Economics, Business Functions in Kanzleien, Lernkurven im KI-Zeitalter

IME020: Täterschaft und Teilnahme – Teil 1, Überblick und Abgrenzungslinien, subjektive Theorie vs Tatherrschaftslehre, Klausuraufbau im Examen

In dieser Episode von Irgendwas mit Examen konzentrieren wir uns gemeinsam mit der Strafrechts-Expertin Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy auf Täterschaft und Teilnahme in der strafrechtlichen Examensklausur. In dieser ersten Folge zu Konstellationen mit mehreren Beteiligten sprechen wir über Grundsätzlicheres und nehmen eine Metaperspektive ein: Wie baut man eine Klausur mit mehreren Beteiligten sinnvoll auf? Wie grenzt man zwischen Täterschaft und Teilnahme ab? Welche Rolle spielt hierbei die Prüferperspektive? Wie schaut eine gute Lernstrategie aus, mit der man (in überschaubarer Zeit) diese strafrechtlichen Themen meistert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in der neuesten Folge Eures Jura-Podcasts im Examens-Special. Viel Spaß!

IME020: Täterschaft und Teilnahme – Teil 1, Überblick und Abgrenzungslinien, subjektive Theorie vs Tatherrschaftslehre, Klausuraufbau im Examen

IMR267: Verhandlungen in New York, Planbarkeit von Arbeit als Inhouse-Jurist, M&A als steile Lernkurve zu Berufsbeginn

In der 267. Episode wechseln wir erneut auf die Inhouse-Sicht - und zwar von einem der größten deutschen Unternehmen, der Allianz! Marc begrüßt Dr. Alexander Franz, der auf M&A-Transaktionen in der Verischerungsbranche spezialisiert und in der Rechtsabteilung in München tätig ist. Nach seinem Studium und der Promotion im Bereich des internationalen Privatrechts an der Universität zu Köln sowie beruflichen Stationen in führenden Wirtschaftskanzleien hat Alexander den Wechsel in die Inhouse-Welt vollzogen. Was genau macht die M&A-Tätigkeit aus Inhouse-Perspektive aus? Wie ist es, für Verhandlungen nach New York zu fliegen? Was ist Gegenstand solcher Verhandlungen? Wie unterscheidet sich der Prozess aus Inhouse-Perspektive im Vergleich zur Kanzleitätigkeit? Was gehört alles zu einem Bieterprozess? Wie läuft so eine Transaktion ab? Wie findet man potenzielle Käufer, wenn man selbst als Verkäufer auftritt? Und wie koordiniert man die Zusammenarbeit eines internationalen und interdisziplinären Teams? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IMR267: Verhandlungen in New York, Planbarkeit von Arbeit als Inhouse-Jurist, M&A als steile Lernkurve zu Berufsbeginn

IMR266: Als Jurist bei der Stiftung Mercator, Stiftungsrecht, Gemeinnützige Projekte

In der 266. Episode von Irgendwas mit Recht begrüßen wir Marcel Werner, Justiziar der Stiftung Mercator, um über die vielseitigen Facetten des Stiftungsrechts und seine persönliche Laufbahn zu sprechen. Marcel gibt spannende Einblicke in die Definition und Bedeutung von Stiftungen als gemeinnützige Körperschaften, die dem Allgemeinwohl dienen und durch steuerliche Anreize gefördert werden. Er beschreibt die gesetzlichen Grundlagen im BGB und in der Abgabenordnung, die Organisation und den Unterschied zwischen klassischen und unternehmensverbundenen Stiftungen. Im Laufe des Gesprächs berichtet Marcel auch von seiner früheren Station bei der Krupp Stiftung und wie persönliche Kontakte und zufällige Begegnungen seine berufliche Richtung beeinflussten. Welche Projekte förderte die Stiftung Mercator in letzter Zeit? Welche Rolle spielen Initiativen zur sozialen Teilhabe sowie die digitale Gesellschaft in diesem Zusammenhang? Wie kann man parallel dazu noch als Of Counsel in einer Kanzlei tätig sein? Warum ergeben sich hierdurch spannende Synergien? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr von Marcel in dieser Folge eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen. Viel Spaß!

IMR266: Als Jurist bei der Stiftung Mercator, Stiftungsrecht, Gemeinnützige Projekte

IME019: Examensvorbereitung Strafrecht, Leitplanken und Grundstrukturen, StPO-Zusatzfrage, Lerntyp kennen, psychische Hürden überwinden

In dieser zweiten Episode von „Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition“ beleuchten Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy und Marc die grundsätzlichen Herausforderungen des strafrechtlichen Staatsexamens, insbesondere die psychischen Hürden, die viele Studierende überwinden müssen. Hört in dieser zweiten Einführungsfolge, wie Ihr mit der StPO-Zusatzfrage umgehen solltet und wie Ihr Euch auf den großen Schreibaufwand im Strafrecht vorbereitet. Zudem thematisieren wir Zeitmanagement, Prüfungsstrategien und häufige Fehler in der Fallbearbeitung. Praktische Tipps zur Examensvorbereitung, wie die Analyse des eigenen Lerntyps und die große Wichtigkeit von Lerngruppen, runden die Episode ab. Viel Spaß! PS: Reicht uns gerne Eure Examensfrage per WhatsApp ein!

IME019: Examensvorbereitung Strafrecht, Leitplanken und Grundstrukturen, StPO-Zusatzfrage, Lerntyp kennen, psychische Hürden überwinden

IME018: Gesetzliche Erbfolge, Pflichtteilsanspruch, Pauschaler Zugewinnausgleich bei Tod, Verfügung nach § 1365 BGB, Haushaltsgegenstände

Irgendwas mit Examen, Folge 18 setzt unsere zivilrechtliche Examensreihe fort und vertieft das Erbrecht: Ihr hört alles Examensrelevante zur Zugewinngemeinschaft als gesetzlicher Güterstand und deren Folgen im Falle einer Scheidung oder des Todes eines Ehegatten. Prof. Dauner-Lieb stellt anschaulich dar, wie sich erbrechtliche und familienrechtliche Ansprüche überschneiden, insbesondere wenn der überlebende Ehegatte erbberechtigt ist. Die Ausführungen zur Erbfolge, der Rolle des Ehegatten und sonstiger Verwandten sowie den Pflichtteilsansprüche bieten wichtige Klausurtipps und zahlreiche Beispiele, die das Zusammenspiel der relevanten Normen greifbar machen. Die Diskussion zu den Verfügungsbeschränkungen über das Vermögen im Ganzen (§ 1365 BGB) und über Haushaltsgegenstände (§ 1369 BGB) runden die Inhalte ab und geben wertvolle Hinweise zur Klausurstrategie, etwa auch in Verbindung mit einem möglichen gutgläubigen Erwerb. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen!

IME018: Gesetzliche Erbfolge, Pflichtteilsanspruch, Pauschaler Zugewinnausgleich bei Tod, Verfügung nach § 1365 BGB, Haushaltsgegenstände

IMR263: Studie zum deutschen Rechtsmarkt, Rückgang Anwaltszahlen, Einstiegsgehälter, Zukunft der universitären Ausbildung

Heute zu Gast: Professor Matthias Kilian, Direktor des Instituts für Anwaltsrecht an der Universität zu Köln. Wir sprechen über den Wandel in der deutschen Anwaltschaft. Prof. Kilian teilt spannende Einblicke aus seiner Forschung und erklärt, warum seit 2017 die Zahl der niedergelassenen Anwälte sinkt, während die Zahl der Syndikusanwälte weiter wächst. Wir diskutieren die Herausforderungen junger Anwälte, die Bedeutung von Berufszufriedenheit und welche Faktoren wie Arbeitszeit und Spezialisierung heute bei der Wahl des Arbeitgebers eine Rolle spielen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Frage, warum im Laufe der Karriere immer mehr junge Juristinnen und Juristen die Anwaltschaft verlassen und welche Auswirkungen dies auf den Rechtsmarkt hat. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen!

IMR263: Studie zum deutschen Rechtsmarkt, Rückgang Anwaltszahlen, Einstiegsgehälter, Zukunft der universitären Ausbildung

IME017: Eheliches Güterrecht, Zugewinngemeinschaft, Endvermögen, Lottogewinn, Unbenannte Zuwendungen

In der 17. Episode von "Irgendwas mit Examen" by IMR hört Ihr erneut Prof. Barbara Dauner-Lieb zum Familienrecht. Gemeinsam werfen wir spannende Fragen rund um das eheliche Güterrecht auf: Was genau bedeutet der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft, und welche finanziellen Konsequenzen hat eine Heirat, wenn kein Ehevertrag geschlossen wurde? Warum ist es sinnvoll, bereits vor der Ehe über Geld zu sprechen, und welche Missverständnisse gibt es dabei häufig? Wie funktioniert der Zugewinnausgleich im Scheidungsfall, und warum wird Care-Arbeit innerhalb der Ehe rechtlich als gleichwertig mit der beruflichen Tätigkeit angesehen? Welche Rolle spielen Erbschaften und Schenkungen im Zugewinnausgleich, und warum schützt die Zugewinngemeinschaft besser als viele denken? Und schließlich: Wie wirken sich finanzielle Entscheidungen während der Ehe auf den Vermögensausgleich aus - und wann ist ein Ehevertrag wirklich nötig? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jurapodcasts!

IME017: Eheliches Güterrecht, Zugewinngemeinschaft, Endvermögen, Lottogewinn, Unbenannte Zuwendungen

IMRechtsmarkt013 (x Bucerius CLP): State of Arbeitsrecht 2024, Teils unnötige Verhandlungen, Individuelle Beratung und Legal Tech-Automatisierung

In IMR261, die zugleich Folge 13 von IMRechtsmarkt ist, erhaltet Ihr gemeinsam mit dem Bucerius Center on the Legal Profession News zum aktuellen Stand des Rechtsmarkts - heute in Sachen Arbeitsrecht. Marc spricht mit Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt, einem erfahrenen Arbeitsrechtler, Partner bei Freshfields in Hamburg und (ehemaliger) Director am Bucerius CLP über seine Laufbahn und die Entwicklung des Arbeitsrechts. Klaus-Stefan berichtet, wie er durch einen Zufall zum Arbeitsrecht kam und wie sich die Anwaltslandschaft in Hamburg seit den 1990er-Jahren stark verändert hat. Ein Schwerpunkt der Diskussion ist die zunehmende Komplexität und Globalisierung des Rechtsmarkts, die zu einem wachsenden Bedarf an spezialisierter Beratung geführt hat. Auch das Verhältnis von Arbeitsrecht und Legal Tech wird beleuchtet, wobei Klaus-Stefan die Rolle von Automatisierung und Technologie in bestimmten Teilbereichen, wie der Dokumentenerstellung oder der Massenabwicklung von Fällen, anspricht, aber betont, dass die individuelle Beratung und die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen im Arbeitsrecht weiterhin entscheidend bleiben. Zudem gehen die beiden darauf ein, wie die Strukturen und die Führung in Kanzleien sich verändert haben. Zum Abschluss hört Ihr Klaus-Stefans Gedanken zur Zukunft des Arbeitsrechts und der Rolle von Partnern und angestellten Anwälten in Großkanzleien. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen!

IMRechtsmarkt013 (x Bucerius CLP): State of Arbeitsrecht 2024, Teils unnötige Verhandlungen, Individuelle Beratung und Legal Tech-Automatisierung

IMR260: Ein gelungener Berufseinstieg, Abwägung Staatsdienst vs Anwaltschaft, Arzthaftungsrecht, Tipps zur Selbstorganisation

In der 260. Episode von IMR spricht Marc Ohrendorf mit Maxi Conze, die in einer mittelständischen Kanzlei tätig ist. Maxi berichtet von ihrem Einstieg ins Berufsleben als Anwältin und gibt wertvolle Einblicke, was bei diesem Übergang besonders wichtig ist. Warum hat sie sich für Jura entschieden? Was waren die entscheidenden Kriterien bei der Wahl des Arbeitgebers? Und warum hat sie sich letztlich für eine mittelständische Kanzlei entschieden, obwohl sie ursprünglich in die Großkanzlei wollte? Darüber hinaus teilt sie ihre Erfahrungen im Bereich des Medizinrechts und betont die Bedeutung von Networking und Selbstorganisation, insbesondere in den ersten Berufsjahren. Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß mit dieser Episode eures Jurapodcasts zu allen Karrierethemen!

IMR260: Ein gelungener Berufseinstieg, Abwägung Staatsdienst vs Anwaltschaft, Arzthaftungsrecht, Tipps zur Selbstorganisation

IME016: Irgendwas mit Examen mit neuem Rechtsgebiet: Strafrecht geht los!

In Folge 259 von Irgendwas mit Recht geht’s endlich los mit einem neuen Rechtsgebiet bei "Irgendwas mit Examen", das Ihr Euch schon lange gewünscht habt: das Strafrecht! Wir freuen uns sehr, hierfür Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy gewonnen zu haben. Sie wird in den nächsten Monaten Wissen und Strategien teilen, die Ihr für eine gelungene Examensvorbereitung im Strafrecht benötigt – StPO-Zusatzfrage natürlich inklusive. Dabei werden zudem zwischendurch ihre eigenen Professoren (mit deren Hilfe sie sich selbst auf das Staatsexamen vorbereitet hat) und ihre Lieblingskollegen (mit denen sie gerne die Examensvorbereitung bestritten hätte) zu Gast sein. Zum Start dieser neuen Reihe: Was ist das Konzept? Welche Strategien gibt es, um effizient durch die Strafrechtsklausuren zu kommen? Wie setzt man Schwerpunkte richtig? Wo sollte man in der Klausur besser nicht kürzen? Was sind die "Autobahnen" des Strafrechts, und warum ist es so wichtig, diese zu kennen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

IME016: Irgendwas mit Examen mit neuem Rechtsgebiet: Strafrecht geht los!

IMR258: Kanzlei im Ref kennenlernen, verschiedene Rechtsgebiete ausprobieren, Finanzaufsichtsrecht, Banking & Finance

In Episode 258 von Irgendwas mit Recht ist Sophia Peter von Herbert Smith Freehills zu Gast. Als Rechtsanwältin im Bereich Bankaufsichtsrecht gibt sie spannende Einblicke in ihren Berufsweg und die tägliche Arbeit mit internationalen Mandanten. Wie hat ihr das Referendariat bei der Berufswahl geholfen? Warum kann man das Rechtsgebiet, in dem man beim Berufseinstieg arbeitet, vielleicht gar nicht voraussehen? Wie kommt man überhaupt zum Bankaufsichtsrecht und warum ist dieser Bereich so komplex? Welche Herausforderungen bringt die internationale Regulierung für Banken mit sich und wie gehen Rechtsabteilungen sowie ihre Berater mit immer strenger werdenden Anforderungen um? Außerdem sprechen wir über den Wert eines LL.M. und die Frage, ob eine Promotion wirklich notwendig ist, um in einer internationalen Großkanzlei erfolgreich zu sein. Viel Spaß mit dieser neuen Folge Eures Nr. 1 Jura-Podcasts zu allen Karrierethemen!

IMR258: Kanzlei im Ref kennenlernen, verschiedene Rechtsgebiete ausprobieren, Finanzaufsichtsrecht, Banking & Finance