Iran: Regimewechsel aus der Luft? Eine amerikanische Strategie voller Widersprüche

Am fünften Tag des Luftkriegs der USA und Israels gegen den Iran ordnen wir ein, was hinter der Eskalation steckt und warum die offiziellen Begründungen und Kriegsziele so widersprüchlich wirken. Im Fokus: die Regimewechsel-Rhetorik, die Logik (und Grenzen) militärischer Schläge aus der Luft und die Frage, ob am Ende doch ein Deal gesucht wird. Wir blicken auf Machtverschiebungen in Teheran und die Rolle von Revolutionsgarden und Übergangsgremien. Zudem: die massiven Folgen für Golfstaaten, Energie- und Transportknoten, die Kosten der Raketenabwehr, das Risiko eines Flächenbrands und die Rolle der iranischen Verbündeten. Gast: Simon Wolfgang Fuchs, Iran Experte der Hebräischen Universität Jerusalem Host: David Vogel Über die Strategie Irans, die Golfstaaten in den Krieg zu ziehen, findet ihr zum Beispiel diesen Artikel Feedbacks und Inputs gerne an: geopolitik@nzz.ch Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du hier Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann hier entlang.