Armin Meiwes, der Kannibale von Rotenburg, tötete und zerstückelte 2001 den Diplom-Ingenieur Bernd Jürgen Brandes - auf seinen eigenen Wunsch hin. Zudem aß er das Fleisch des Opfers. Jazzy und Julia sprechen in dieser Folge über zwei Männer mit Schlachtungsfantasien, darüber, wo die Grenzen der freiwilligen Körperverletzung sind, und ob der Tattoo-Effekt noch relevant ist.Links zu den Quellen:Interview von dem Journalisten und Autor Günter Stampf mit Armin Meiwes, 2021: https://www.youtube.com/watch?v=7QJoGgzZTA8Bild: https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/vor-20-jahren-toetete-er-kannibale-von-rotenburg-weiter-im-knast-75687546.bild.htmlStudien:Markus M. Thielgen, Stefan Schade und Jannik Rohr: "How Criminal Offenders Perceive Police Officers’ Appearance: Effects of Uniforms and Tattoos on Inmates’ Attitudes", 2020: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/24732850.2020.1714408Lahousen, Linder, Gieler, Hofmeister, Eva M Trapp: "Body modification in Germany: prevalence, gender differences and attitude towards cosmetic surgery", Department of Psychiatry and Psychotherapeutic Medicine, Medical University of Graz, Graz, Austria. 2019: https://europepmc.org/article/med/30648834Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov, "Anzahl Personen mit Tattoos in Deutschland", 25. Juli 2021Juristische Mitarbeit:Strafverteidigerin Alexandra Braun Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de






















