Wie viel Sprache steckt eigentlich im PhD? Tabea und Daniel sprechen darüber, wie Englisch, Deutsch und wissenschaftlicher Fachjargon den Promotionsalltag prägen. Es geht um Unsicherheit beim Sprechen, erste Präsentationen, internationale PhDs zwischen Forschung auf Englisch und Verwaltung auf Deutsch – und darum, warum Sprachsicherheit meist nicht vorab da ist, sondern erst unterwegs entsteht. Themen: Englisch im Alltag: Meetings, Hiwi-Runden und Forschung oft auf Englisch, Gespräche zwischendurch trotzdem häufig auf Deutsch Forschungssprache Englisch: Paper, Konferenzen, Publikationen und die Diss laufen in Economics praktisch komplett auf Englisch Erste Hürde Präsentation: Bewerbungsgespräch, auswendig gelernte Vorträge und die Angst, im Englischen nicht gut genug zu sein Lernen durchs Machen: warum Sprachsicherheit oft erst im Arbeitsalltag kommt und Perfektion keine Voraussetzung sein muss Academic Speak: nicht nur Englisch ist schwer, sondern auch die wissenschaftliche Sprache selbst Internationale PhDs: doppelte Herausforderung durch Englisch in der Forschung und Deutsch in Verwaltung und Lehre Teamdynamik und Verteilung: wie Sprachbarrieren auch Arbeit ungleich verteilen können und warum gute Führung dabei entscheidend ist Hilfen und Strategien: Coachings, Englischkurse, Vorbereitung und der Mut, trotzdem einfach anzufangen Fazit: Sprachbarrieren gehören für viele zum PhD dazu – und zwar nicht nur auf Englisch, sondern auch im akademischen Denken und im Umgang mit Verwaltung und Lehre. Entscheidend ist weniger perfektes Sprechen als die Bereitschaft, sich trotzdem zu zeigen, dazuzulernen und Schritt für Schritt Sicherheit aufzubauen. Oder anders gesagt: Viele haben genau dieselbe Angst – man ist damit definitiv nicht allein. Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast! Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an DissUndDat@gmx.de!
























