Wolfgang Wendt wächst in Berlin-Rixdorf auf und bricht 1970 als Lehrer nach Papua-Neuguinea auf. Was ursprünglich als Traum von Japan beginnt, führt ihn über viele Umwege zu einem Leben und Arbeiten im Pazifik. Gemeinsam mit seiner Frau unterrichtet er an einer kirchlichen Schule in Lae. Der schulische Kontext, geprägt von sprachlicher Vielfalt und einer Ausrichtung auf den christlichen Glauben, eröffnet ihnen intensive interkulturelle Erfahrungen. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Berlin kehrt die Familie erneut nach Papua-Neuguinea zurück – eine Entscheidung, die ihren Blick auf die Welt nachhaltig verändert. Am Ende stehen Dankbarkeit, ein weiter gewordener Horizont und die tiefe Überzeugung, dass Bildung Zukunft eröffnet.
























