60 Jahre "Dignitatis humanae"; Bundesregierung über Religionsfreihet; Lage in Gaza

Die Themen: - Vor 60 Jahren: "Dignitatis humanae" (Würde des Menschen), Erklärung über die Religionsfreiheit. Mit Dr. Josef Bordat, Philosoph und Publizist - Rückblick au den KIRCHE IN NOT-Begegnungstag in Köln. Thema: Religionsfreiheit. Mit Thomas Rachel MdB, Beauftragter der deutschen Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreihet, und Florian Ripka, Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland - Wie ist die Lage in Gaza. Mit Florian Ripka, Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland - Erstausstrahlung: 15. Februar 2026; © KIRCHE IN NOT Religionsfreiheit – das klingt nach Grundgesetz, nach Selbstverständlichkeit, nach etwas, das bei uns einfach dazugehört. Weltweit ist sie aber eines der am stärksten bedrohten Menschenrechte. Und gerade als Christen müssen wir wissen, wovon wir eigentlich sprechen: Was bedeutet Religionsfreiheit aus katholischer Sicht – und warum ist sie so zentral? Darüber wurde am vergangenen Wochenende bei der Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln gesprochen – mit einem besonderen Gast: Thomas Rachel, dem Beauftragten der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Auf seine zentralen Aussagen schauen wir gleich im zweiten Teil der Sendung. Doch zuerst werfen wir einen Blick auf die Grundlagen. Am 7. Dezember 1965 – also vor gut 60 Jahren – hat Papst Paul VI. die Erklärung „Dignitatis humanae“ veröffentlicht: über die Würde des Menschen und über Religionsfreiheit. Sie macht deutlich: Religionsfreiheit ist nicht Relativismus – sondern Ausdruck der Menschenwürde. Und sie schützt das Gewissen. Darüber hat Volker Niggewöhner gesprochen mit dem Philosophen und Publizisten Josef Bordat. 🌐 https://www.kirche-in-not.de/informieren/radio-und-fernseharbeit-von-kirche-in-not/ 🌐 Youtube-Kanal von KIRCHE IN NOT: https://www.youtube.com/@KIRCHEINNOTDeutschlandACN 🌐 www.kirche-in-not.de 🌐 https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/weltkirche-aktuell/