Antifeminismus in der Kirche: Johannes Hartl, das neue Gesangbuch & warum Kirche kein Safer Space ist
Vor 6 Tagen•55:34
Diese Woche geht's ans Eingemachte: Johannes Hartl hat zum Vatertag einen Post veröffentlicht, der Männer als Opfer darstellt – mit 20.000 Likes. Wir analysieren, warum seine Rhetorik gefährlich ist, was "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" wirklich bedeutet und warum das EKD-Gesangbuch 2028 dringend über seine Liedauswahl nachdenken muss. In dieser Folge: • Warum Johannes Hartls Vatertags-Post antifeministische Kulturkampfrhetorik ist • Das neue evangelische Gesangbuch 2028: Wessen Theologie singen wir? • Wenn Lieder retraumatisieren: Eine Followerin erzählt, warum sie nah am Ausgang sitzt • UNICEF-Studie: Deutschland Platz 25 von 37 beim Wohlbefinden von Kindern • Stachelpost: Diverse Bilder auf Flyern vs. weiße Realität in Vereinen – Einladung oder Täuschung? • Herz: Demo am Brandenburger Tor – Männer gegen Gewalt an Frauen Erwähnte Links: • EKD Gesangbuch 2028 – Vorläufige Liederliste • Instagram: @unserebulliabenteuer – Andrés Analyse zu Hartl • UNICEF-Studie: Wohlbefinden von Kindern • VEM Mediation & Peace Building Training Sri Lanka (1.-11. Oktober): advocacy@vemission.org Noch mehr Stachel und Herz: Instagram: @stachelundherz Stachelpost: Schickt uns eure Fragen per DM oder Mail: podcast@vemission.org mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk